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Defneqon

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  1. Wahrscheinlich verlangen die meisten FIlialbanken Kontoführungsgebühren, was auch irgendwie logisch ist - Filialen kosten etwas. Die von mir eingangs in den Raum gestellt N26 ist z.B. gänzlich kostenfrei. Allerdings ist das auch eine Online- speziell sogar Mobile-Bank. EDIT: Also natürlich haben die auch kostenpflichtige Konten, aber das kostenlose Grundpaket ist kostenlos.
  2. @fisi2.0 Na klar darf hier jeder seine Meinung posten. Der Thread ist kein regulierter wie einige Angepinnte, sodass hier auch durchaus diskutiert werden darf/soll Im Übrigen war eine meiner Ausgangsfragen aber auch, welche Kontomodelle ihr eben habt bzw. wie ihr eure FInanzen regelt Und dass hier einige Meinungen auseinander gehen ist ja wohl normal und durchaus gesund. Mit "erkundigen" meinte ich, dass ich bereits offengelegt habe, was ich verdiene / verdienen werde im Thread "Wieviel verdient ihr?" (angepinnt)
  3. Ok und wie funktioniert das? Ich kenne bisher nur den Weg, am Kapitalmarkt zu investieren, da man dort mit deutlich weniger Kapital von Zinseszinsen zu vernünftigen Renditen (zwischen 4-8%) über eine lange Laufzeit Vermögen anhäufen kann. Nur übers Girokonto würde man doch quasi nur das bekommen, was man dort "einzahlt" - warum also sich zusätzliche Zinsen entgehen lassen?
  4. Mal ne andere Frage an alle Leuite, die neben ihrem Girokonto nur ein Tagesgeld haben und das mehr oder weniger per Dauerauftrag besparen: Gehört ihr noch der Generation an, die noch etwas an gesetzlicher Rente erwarten können? Oder ist euer Einkommen so hoch, dass ihr - trotz des sinkenden Rentenniveaus - eine gute Rente bekommen werdet? Würde mich mal interessieren. Für den Neuling liest es sich so, dass Altervorsorge kein wichtiger Posten ist, ich denke aber, ihr habt da bestimmt euere Gründe.
  5. Nee, das ist alles andere als unnötig kompliziert und teuer. 1. Girokonten gibt es en masse kostenlos, es entsteht lediglich ein Verwaltungsaufwand, der (dank Online-Banking) verhätnismäßig gering ausfällt. Größtenteils initial. 2. Die einen mögen es kompliziert nennen, die anderen organisiert. Ist - denke ich mal - auslegungssache. 3. Brauche ich eine Familie, um meine Finanzen vernünftig zu strukturieren bzw. fängt dann erst das Sparen an? 4. Mein Gehalt habe ich gepostet, bevor spekuliert wird kann man sich ja erkundigen. Außerdem sind die wörter "groß" oder "gering" immer relativ - an den gelebten Standard angepasst. Für mich stellt ein System, das mehr als ein Konto und ein Tagesgeld (wo das Geld einfirert und effizient an Kaufkraft verliert) bietet die wesentlich günstigere Alternative dar und alles andere als teuer. Gerade das Girokonto, von dem aus ALLES geregelt wird neigt stark dazu, teuer zu sein, da dort eben kaum eine Übersicht besteht. Im Allgemeinen löst ein Haushaltsbuch so ein Problem. Da mir sowas aber schlicht und einfach zu aufwändig ist: Warum nicht ein Mal initial Aufwand machen (Konten eröffnen, Daueraufträge einrichten, Verhalten aneignen) und dann entspannt zurücklehnen und genießen, dass automatisch gespart wird? Also wie gesagt, ich sehe hier nicht, was daran teuer sein soll. Im Gegenteil. Strukturiert man seine Finanzen nicht, kostet das bares Geld.
  6. @fisi2.0 ich glaube du hast das nicht ganz verstanden.. es geht darum, was sich speziell als FI lohnt - den Unterschied zwischen BU und AU kennen hier wohl die meisten ^^ Die Frage ist hierbei speziell, ob ein FI im speziellen theoretisch die gleiche leistung mit einer AU (da günstiger) erreichen kann, wie mit einer BU - gerade, weil es schon viel dazu gehört, nicht mehr in der it arbeiten zu können bzw generell an einem büro-arbeitsplatz. wenn man nicht mehr in der it arbeiten kann, dann höchstwahrscheinlich auch nirgendswo anders mehr^^ Daher könnte man bei einer AU im gegensatz zu einer BU sparen, und verhältnismäßig trotzdem nahezu identisch versichert sein - darum gings. Sorry für den schlechten schreibstil, ist spät und ich will ins bett^^
  7. Mein Auto ist 1 Jahr alt und nicht finanziert, es gehört bereits komplett mir. Man weiß nie. Und: Es ist geplant. Heißt nicht, dass das auch umgesetzt wird - da bin ich halt noch am überlegen.
  8. Eher Altersvorsorge würde ich tippen. Man bekommt nur auf dem Kapitalmarkt vernünftige Zinsen.
  9. Interessanter Ansatz, könnte ich auch nochmal drüber nachdenken. Danke für dein Kommentar
  10. Moin Leute wollte mal fragen, wie so euer persönliches Finanzmodell aussieht und ggf., bei welchen Banken ihr so seid. Da ich bald angemessenes Gehalt beziehe, habe ich mich u.a. auch mit meinen Finanzen beschäftigt. Kurz zu mir: Bisher bei der Sparkasse und mit einem Konto dort (dieses Azubi-Konto halt). Habe aufgrund des coolen Features von "Spaces" an der N26 (Mobile-Bank fürs Smartphone) Interesse - und kein Bock bei 5 verschiedenen Geldinstituten mit 5 Karten rumzurennen. An Versicherungen plane ich eine BU, neben den Pflichtversicherungen. Für Auto habe ich eine Vollkasko. Altersvorsorge läuft komplett privat. Mein Plan: Fünf (5) Konten mit jeweils unterschiedlichen Zwecken: Haupt-Girokonto Geldeingang und jeglicher Zahlungsverkehr Hiervon werden auch per Daueraufträge alle Fix-Kosten beglichen (Miete, Strom, Essen usw.) Vermögensaufbau xx % vom Netto-Eingangsgehalt fließen per Dauerauftrag bei Monatsbeginn auf dieses Konto Eine Art "Monats-Parkplatz" fürs Geld, um es von hier auf ein Depot zu packen Urlaub Absoluter Betrag (für aktuelle Lebenslage kalkuliert) vom Netto-Eingangsgehalt fließt hier per Dauerauftrag bei Monatsbeginn drauf Wie der Name schon verrät, wird hier für Urlaub, Festivals (Defqon.1😎 🤘) usw. gespart Rücklagen Absoluter Betrag (im Vorfeld kalkuliert, auch für aktuelle Lebenslage angepasst) fließt hier bei Monatsbeginn drauf Rücklagen für kurz- bis mittelfristige Zahlungen (momentan hauptsächlich Auto) Spaß xx % vom Netto-Eingangsgehalt fließen hier per Dauerauftrag sofort drauf monatliches Budget für Essen gehen / gemeinsame Aktivitäten mit der Freundin, mal 'neues Spiel usw. Das Hauptkonto wird dabei bei mir wirklich für allen Zahlungsverkehr genutzt. Wenn ich z.B. Essen gehe, dann bezahle ich das vom Hauptkonto, überweise dann aber im Nachhinein den Betrag vom Spaß ans Hauptkonto zurück, so viel zur Logik. Denkbar wären auch weniger Konten, klar, aber ich habe es schon ziemlich gern, meine Finanzen OHNE Haushaltsbuch und mit einem flexiblen Kontomodell zu verwalten. Daher benötige ich schon die 5 genannten Konten (mindestens ) Was haltet ihr von diesem Konto- / Finanzmodell und habt ihr ein ähnliches / anderes? Welche Banken könnt ihr empfehlen? Hat jmd Erfahrung mit der N26? Welche Versicherungen sind wirklich wichtig? Würde mich freuen zu erfahren, wie andere, vor allem erfahrenere und etwas ältere ihr Finanzleben managen
  11. BULLSHIT! Zu so einer Aussage INSTANT den Paragraphen fordern, wo die Kollegin denn bitte das her hat. Es ist doch OFFENSICHTLICH, dass 4 (!) Wochen absolut nicht ausreichen, um sich vernünftig zu bewerben. Manchmal dauert der Prozess Bewerbung -> Rückmeldung schon 3-4 Wochen. Es geht ja mittlerweile eh nur noch ums Prinzip, daher: Du MUSST dich um deine Zukunft kümmern, daher rechtzeitig planen. Ausbildung ist befristet, daher bist du hier eindeutig im Recht, Bewerbungsgespräche als Arbeitszeit geltend zu machen. Lachhaft. Einfach nur lächerlich, was diese (Entschuldigung) Bonobos da mit dir abziehen. Ein Bewerbungsgespräch dauert i.d.R. schon 1-2 Stunden. Das stimmt alles vorne und hinten nicht. Ich rege mich hier mittlerweile mit dir über dieses hochgradig asoziale Verhalten auf. Dienst nach Vorschrift, keine Extra-Stunden, auch nicht, wenn 30min vor Feierabend noch was ansteht. Einfach gehen und auf den nächsten Tag verschieben. Termine auch nur ausdrücklich über einen Terminkalender (Outlook) annehmen, nicht zwischen Tür und Angel, somit kannst du auch ausdrücklich absagen, damit du keine Feierabend-Konflikte bekommst. Eine weitere Möglichkeit (wenn du denn noch Bock dazu hast) deine HR zu belehren. Könnte verstehen, wenn du da kein Bock hast, aber ich würde denen mal gehörig meine Meinung sagen. Aber naja, kannst auch aufschieben und dafür sorgen, dass der Termin einfach nicht zu stande kommt. Mir wäre tatsächlich alles egal ab dem Zeitpunkt. Viel Glück, konzentrier dich auf deine Prüfung. Alles andere ist Affentheater.
  12. "Die IT und die Anforderungen (z. B. DSVGO) sind heutzutage in jedem Unternehmen stetig am Wachsen. Viele Arbeitsprozesse werden heutzutage digitalisiert und moderne Systeme eingeführt." - Würde ich weglassen - hört sich floskelig an Das [...] ist für mich dabei ein renommiertes Unternehmen, dass [...] eine ausgeklügelte IT Infrastruktur bietet, [...] " - Woher weißt du das - warst du da schon mal als Gast/Techniker, dass du das beurteilen kannst? Generell würde ich den zweiten und dritten Absatz von der Position her tauschen: Erst Du + deine Fähigkeiten, dann der Bezug, warum du da rein passt. Nehme am besten Abstand von Unternhemensruf etc. Stelle den Bezug lieber anders her, manchmal sind es auch die einfachen Argumente, die überzeugen (Standort, dich interessierende Branche etc.). "Zu meiner Person: [...]" - hört sich m.M.n. etwas distanziert an. Schreibe lieber aus der normalen Ich-Perspektive. " sowie die Inbetriebnahme von Ein- und Ausgabegeräten ..." - sofern das nicht irgendwelche abgespaceten Spezialscanner oder ähnliches sind (die man dann durchaus auch konkret nennen sollte im Anschreiben), rate ich dir, das wegzulassen. Weniger ist manchmal mehr. Solche Standardskills sind m.N.n. nicht der Rede Wert und verschwenden wertvollen Platz im Anschreiben, den du mit deiner Leidenschaft füllen kannst. Erzähl mehr davon, was du zuhause mit Linux und VIrtualisierungen machst, das ist doch was gutes! Da hast du was, wwovon du plaudern kannst, was evtl wirklich überzeugt. Erstmal, was mir spontan dazu einfällt. Vorweg: Ich bin kein Entscheider oder so, habe aber nie viele Bewerbungen schreiben müssen bzw. eine Einladungsquote von über 70%, daher denke ich, dass ich Bewerbungen trotzdem gut beurteilen kann Gruß, Defneqon
  13. Mal zurück zum Thema Bei uns wird auf jeden Fall der IHK Mindeststandard gehalten. Darüberhinaus sollen wir Inhalte ausformulieren (keine Stichpunkte) und mind. 1 DIN A4 Seite schreiben. Zusätzlich ein Mal im Monat eine Abhandlung über ein gewähltes Thema (z.B. technischer / kaufmännischer Natur). Dass das vom Muss abweicht ist klar. Die Frage: Wie viel Entscheidungsgewalt hat da der Betrieb eigentlich? Den IHK Mindeststandard erfüllt er ja somit, darf er aber auch mehr verlangen vom Azubi? Würde mich mal interessieren
  14. Nur leider gibt es für Python im Vergleich zu JS (mein Eindruck) deutlich weniger Stellen, sodass ich @PVoss's Beitrag zustimmen muss: Strategisch ist JS sinnvoller. ABER: Strategisch heißt nicht, dass du damit zwangsmäßig erfolgreicher wirst. Wenn du kein Spaß an JS hast (was ich echt verstehen kann), dann mach halt Python. Es werden sich auch dafür Stellen finden, auch wenn sie meistens exotischer Natur und oft im Hardwarebereich (Embedded / Hardwareentwicklung - zusammen mit C++) angesiedelt sind. Ein passionierter COBOL-Entwickler, der was von seinem Handwerk versteht, sucht u.U. etwas länger als ein 0815-Java-Entwickler, kann aber, wenn die passende Stelle gefunden wird, durchaus höhere Gehälter verlangen, was nicht zuletzt daran liegt, dass Leute ihre innere Einstellung ausstrahlen. Die Diskussion, ob man lieber Generalist oder Spezialist (und da sehe ich Python-Entwickler definitiv - am Einsatzgebiet gemessen) werden sollte, ist im Übrigen eine berühmt-berüchtigte in der IT - da muss jeder selbst wissen, worauf er/sie mehr Lust hat. Gibt für beide Seiten starke Argumente.
  15. Krasse Sache mit deinem Ausbildungsbetrieb. Schön, dass du da bald weg bist. Wie schon mehrmals gesagt: Nur noch die Mindeststundenzahl arbeiten, Berichte in der Arbeitszeit schreiben und dich nen Sch*** kümmern. Selbst wenn du Minusstunden hast: Wayne juckts, passieren kann dir da gar nichts, höchstens paar lächerliche Euros Abzug. Wegen dem Arbeitszeugnis - keine Bange! Am besten du stellst das nach deiner Ausbildung mal hier rein, dann können auch erfahrenere Leute drüber schauen und dir da helfen, wie @Rienne schon geschrieben hat: Es muss wohlwollend sein und da kannst du dich auch gern mit deinem Ausbilder kloppen - würde ich im Übrigen auch machen. Allerdings hast du vermutlich eh kaum Stress damit, da du bereits einen Arbeitsvertrag hast und da, auch wie bereits geschrieben, wohl ein mittelmäßiges Arbeitszeugnis nichts ändern wird. Bleib weiterhin so stark und lass dich nicht kleinhalten! Ich glaube fast alle sind hier auf deiner Seite, hoffe wir können dir hier etwas Kraft geben.

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