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Defneqon

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  1. Ich wäre vorsichtig, Prognosen aufgrund des 1. LJ. zu treffen. Ich hatte im ersten Lehrjahr ebenfalls einen Schnitt von 1.0 (ich hatte wirklich in jedem Fach eine 1) - was allerdings auch nicht wirklich vergleichbar ist mit allgemein bildender Schule (in meinem Fall Oberstufe Gymnasium) - und schon gar nicht ansatzweise mit einem Studium (bin Studienabbrecher Bachelor Informatik). Das Niveau in Berufsschulen ist um ein Vielfaches geringer. Die Zwischenprüfung war im Vergleich zur Abschlussprüfung lächerliche einfach, ich habe mich einen Tag darauf vorbereitet und einen Schnitt von 87 Punkten erreicht (Durchschnitt lag 2019 glaub ich bei 74 Punkten für FIAE ZP in SH). Die Wucht kommt tatsächlich mit dem Abschlussprojekt und der Abschlussprüfung, die meiner Meinung nach gegenüber der ZP ungerechtfertigt schwerer ist. Überlege es dir also sehr gut, ein ganzes Jahr zu verkürzen. Ich selber habe aus betrieblichen Gründen nicht verkürzt (obwohl ich wollte), aber um 6 Monate haben viele bei uns verkürzt - das sollte schon drin sein, ist zwar etwas mehr selbstständiger Lernaufwand und auch etwas unentspannter, aber dafür hat man auch ein halbes Jahr früher (im Optimalfall) kein Ausbeutungstaschengeld mehr für seine Arbeit sondern man wird dann schon fairer bezahlt - muss jeder selbst wissen, ob er sich den Stress für den Reward geben möchte.
  2. Kann dir nicht darauf antworten, was der Wert auf dem Arbeitsmarkt ist (bin noch nicht lange berufstätig) - aber doch sehr wohl schon mal einige allgemeine Dinge: - In der IT (u.a. vor allem Softwareentwicklung) werden Fachkräfte gesucht. Mythos Fachkräftemangel + Gründe/Ursachen / Definitionen mal dahingestellt: Fakt ist, dass nicht nur Verbände wie der Bitkom oder die Arbeitsagentur jährlich zunehmende Zahlen (offene Stellen) herausgeben, die Fachkräfte innerhalb der IT merken auch, dass es genügend Stellenanzeigen gibt. Man kann also ruhigen Gewissens behaupten, dass es einen Markt gibt. Konditionen sind eine andere Geschichte, aber der Markt ist da. - Du solltest bedenken, dass der Fachinformatiker in den Top-Ten der Ausbildungsberufe 2020 war (die Jahre davor auch) - es ist also damit zu rechnen, dass in Zukunft mehr Konkurrenz da sein wird (ob die Korrelation zwischen Stellen - Arbeitern proportional ist, keine Ahnung) - Je früher du die Umschulung (als einzige Möglichkeit bei dir) antrittst, desto stärker ist vermutlich deine Position Zu guter Letzt: Was ist denn deine Alternative zur Umschulung zum FIAE? Außerdem: Seit 2020 gibt es neben den beiden klassischen beiden FI-Berufen weitere Ausrichtungen des FI. Beziehe das in deine Entscheidung mit ein und wäge es ab.
  3. @kylt @Errraddicator Jo, beides, was ihr sagt, ergibt irgendwie Sinn. Muss man dann wohl als junger Mensch einfach akzeptieren, dass man für den AG (unterbewusst) einfach weniger wert ist. Allerdings wird man bekanntlich ja auch sekündlich älter... ist dann vermutlich so ein ungeschriebenes Gesetz, dass ein AN 50+ pauschal mehr verlangen kann als ein AN 30-
  4. @Velicity Also rechtfertigst du auch vor dem AG: "Ja - ich weiß, Kollege Y ist 25 und arbeitet für 42K auf der gleichen Stelle, ich brauche aber, weil ich nicht mehr bei Mami und Papi wohne, für die gleiche Stelle bitt 55K, schließlich bin ich ja schon 46." Oder wie? Außerdem muss man hier auch bitte nicht pauschalisieren, dass z.B. junge Leute weniger Kosten haben. Die Prioritäten ändern sich ggf. mit dem Altersfortschritt, aber nicht die Höhe der Kosten. Na gut, wenn man wirklich erst 18 ist, vllt. gerade seine Ausbildung fertig hat und bis vor kurzem noch bei Mami und Papi gewohnt hat, dann magst du recht haben... Aber as I said: Die Kernfrage ist immernoch: Warum sind persönliche Prioritäten / Kostenfaktoren (welche ggf. mit dem Altersfortschritt konfiguriert worden sind) ausschlaggebend für die Höhe des Gehalts? Für mich als rein rational-wirtschaftlich denkender AG wäre es mir lachs, ob jmd. Familie hat oder hobbymäßig segelt (beides teure Kostenfaktoren, aber dennoch persönliche). Ich bezahle jemanden schließlich nicht nach seinen Ansprüchen, sondern nach seiner Arbeitsleistung.
  5. @Velicity das letzte Argument verstehe ich nicht so richtig: Warum sollte man, nur weil man Familie/Eigenheim hat bzw. andere persönliche Faktoren existieren, die Geld kosten, mehr Gehalt beziehen? Warum durch "höhere Ansprüche" ? Sind aus meiner Sicht keine für den AG relevanten Argumente, warum mehr Gehalt drin sein sollte.
  6. Also hier mal ein kleiner Tipp, damit du in die richtige Richtung läufst: Deine View soll austauschbar sein. Sie ist also von nix abhängig. Genau wie deine Logik. Diese beiden Komponenten sollen nach Belieben austauschbar sein. Der Fehler ist also im Konstruktor zu suchen: Mache den View-Konstruktor bitte unabhängig von der Logik. Der Controller führt dann diese beiden Komponenten zusammen und stellt irgendwelche Dinge mit diesen an.
  7. Und nochmal zum TE: Dir wird eigentlich nicht vermittel, dass das die falsche Vorangehensweise ist... Also bezogen auf das: "Ich würde ein Interface erstellen z.B. ILogic und die Klasse Logic davon erben lassen. Dann kann ich meiner View ein Objekt von ILogic übergeben und kann somit die Logic jederzeit austauschen, sofern diese wieder ILogic implementiert." Du sagst allerdings, dass du gerne deine View trennen möchtest von deiner Logik (um sie ggf. austauschen zu können). Warum machst du sie dann abhängig von Logik?
  8. Ah okay, jetzt weiß ich, was mit doppelt gemint ist. Hast Recht, sry. Nehme meinen vorlauten Beitrag zurück.
  9. Das mit der doppelten Abhängigkeit stimmt nicht. Du kannst hier ganz normal einen Controller instanziieren, wo bitte ist da die Abhängigkeit von Logic?? Aktuell besteht lediglich eine Abhängigkeit zwischen Logic und View, da der Konstruktor der View ein Objekt von Logic benötigt. Nur weil hier speziell bei der Konstruktion des Controllers die Variable logic gesetzt wird, bedeutet das noch keine Abhängigkeit.
  10. Hallo liebe Community, nachdem ich in der SuFu nicht fündig geworden bin, formuliere ich mal eine Frage und eröffne eine neue Diskussion: Ist das Alter relevant für die Vergütung? / Inwiefern kann das Alter das Gehalt beeinflussen? Klingt erstmal trivial und man würde direkt mit "Nein" antworten. Allerdings ist mir beim Stöbern hier im Forum bzw. in Gehaltsstatistiken immer mal wieder aufgefallen, dass jüngere Leute im Schnitt geringer vergütet werden, als ältere. Dies hat primär mit dem Faktor Berufserfahrung zu tun (ältere Menschen haben meistens auch mehr BE) - allerdings zieht sich das Muster (scheinbar) auch so durch bei Leuten, die ähnlich viel / keine BE haben wie jüngere Leute. Auch kann ein Faktor vllt. sein (?). das die berufliche Vorbildung hier einspielt (auch wenn sie fachfremd ist?). Rein faktisch sehe ich keine Relevanz für ein höheres Gehalt allein aufgrund des Faktors Alter. Was meint ihr: Habe ich da nur ein subjektives Gefühl oder steigt das Gehalt mit dem Alter durchschnittlich an? LG Defneqon
  11. Theoretisch erlaubt UML die Aufteilung eines Aktivitätsdiagramms in mehrere "Unterdiagramme". Die Frage, die man sich allerdings stellen sollte, ist: Weshalb muss ich mein Diagramm unterteilen? Das ist meistens ein Indiz dafür, dass es nicht abstrakt genug ist. Aktivitäten sollten so abstrakt wie möglich sein. Aber theoretisch kann eine Aktivität speziell durch ein Aktivitätsdiagramm ausdefiniert werden, um deutlich zu machen, wie der Prozess/Workflow dahinter konkret aussieht.
  12. Nochmal etwas bildlicher @Visars Antwort: Alice: "Hey Bob, ich möchte Wissen, wann deine Party ist. Schick mir mal das Datum - aber bitte verschlüsselt, damit nicht jeder den Klartext sehen kann." Bob: "Okay, wie soll ich das denn verschlüsseln?" Alice: "Hier, damit" - *Alice schiebt ihren öffentlichen Schlüssel Bob rüber - über eine nicht sichere Leitung* Bob: *verschlüsselt die Nachricht* mit Alice' Schlüssel Bob: "Hier, bitte. In der Nachricht steht das Datum verschlüsselt. Keine Ahnung, wie du jetzt an die Info kommst, ist aber nicht mehr mein Problem". Alice: "Danke, ich hab da nen Schlüssel, der kann die Nachricht entschlüsseln" Alice: *entschlüsselt mit ihrem privatem Schlüssel die Nachricht* Alice kennt das Datum der Party Falls Bob nun auch private Infos von Alice will, macht er das gleiche: Er erzeugt ein Schlüsselpaar (private und public), wobei der öffentliche für das Verschlüsseln ist, der private für das Entschlüsseln aller Nachrichten, die mit dem public verschlüsselt worden sind.
  13. Falls deine Plattform/Technologie eine Art Konsole bietet (also quasi eine Laufzeitumgebung, auf der du Statements direkt an den Compiler/Interpreter schicken kannst), benutze sie. Dadurch habe ich in meiner neuen Firma schnell nicht nur die hier verwendete Sprache sondern auch häufig benutzte Klassen (also quasi das Firmenframework) (kennen-) gelernt. Code-Schnipsel eignen sich hervorragend, um sie direkt auf einer Konsole zu testen. Speziell für objektorientierte Sprachen gehts damit kaum einfacher: Einfach Klassen so erzeugen, Methoden, die man nicht versteht, auf diesen ausführen und das Ergebnis analysieren. Und: Mitarbeiter fragen. Selbst wenn damit nervst. Immer fragen. Mitarbeiter, die bereits 5+ Jahre da sind, sind eh die besten Quellen für Wissen. EDIT: Lass dich nicht abschrecken von eventuellem "Overhead" (so nenne ich das jetzt mal...). Wenn eine Klasse von zig Interfaces oder anderen Klassen erbt, muss das nicht unbedingt gleich heißen, dass jede Funktionalität auch tatsächlich verwendet wird... Es gibt ja meistens einen Grund, warum eine Klasse gebaut wird, und dieser Grund wird eben in dieser Klasse ausdefiniert... meiner Erfahrung zufolge würde ich sagen, dass gefühlt nur ein Bruchteil der Eltern-Klassen gebraucht wird. Oft stehen hinter vielen Vererbungshierarchien auch einfach Conventions, nach dem Motto "Bei uns im Unternehmen, wenn wir hier neue Klassen bauen, erben die bitte standardmäßig von den und diesen Klassen... weil falls man Funktion/Methode/Prozedur X für Zweck Y braucht, hat man das schon drin."
  14. Hersteller: VW Modell: Polo 6 (Typ AW) - Comfort-Line Baujahr: 2018 (EZ: 03/2018) Leistung: 75 PS Farbe: limestone-grey Laufleistung: Gekauft mit ca. 15,5k km An sich ein ganz gutes Auto, die 75 PS wirken allerdings leicht untermotorisiert, man sollte sich eher die 95 PS Variante holen. Für einen Polo (der von Nichtkennern oft für nen Golf gehalten wird) relativ groß (laut Maße größer als ein Golf 3). Man hat viel Platz Nächster Wagen (in X Jahren, nachdem der Polo ausgedient hat irgendwann...) wird allerdings in Richtung A4 gehen.
  15. I. d. R. schon, allerdings ist ja allgemein bekannt, nach welchen Kriterien Unternehmen einstellen... Will heißen: Mit fast 40 hat man mit einem Studium dramatisch bessere Chancen, einen Einstieg in die Softwareentwicklung zu finden, als mit einer Berufsausbildung, da ein Studium bei Personalern generell besser angesehen wird, als eine Ausbildung (ist leider so). Die Tipps, die meine Vorposter geben, mögen alle auch stimmen, aber man sollte nicht außer Acht lassen, dass der TE schon fast 40 ist. Irgendwo wird einen die harte Realität einfach ein bein stellen, wenn man erst noch eine Ausbildung macht, sich dann ggf. gegen jüngere Azubis (bzw sogar jüngere Studenten) durchsetzen muss. Eine Ausbildung wäre wahrscheinlich der klügere Weg, um praktische Erfahrungen zu sammeln und Geld zu verdienen, allerdings ist die Chance auf eine Anstellung danach m.M.n. geringer als mit einem akademischen Abschluss. Just my two cents. EDIT: Davon abgesehen, für welchen Weg man sich entscheidet, kann man auch durch ein Studium herausfinden, ob der IT Bereich einem liegt. Durch eine Ausbildung zwar wesentlich besser, da praktisch in der IT arbeiten nochmals etwas anderes bedeutet, als theoretisch in diesem bereich zu forschen, aber spätestens wenn es ans Programmieren geht (wo der TE sich sieht) ist es m.M.n. schnuppe, ob man das im betrieb lernt oder im Studium. Allein, um festzustellen, ob das was für einen ist, geht auch im Studium.

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