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Eleu

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  1. Eleu

    Neuer Router mit MagentaM

    Ja. aber das mit der FritzFon App klingt interessant, dann kann ich mir die Kosten für ein Festnetztelefon mit AB sparen. Aber dann gibt es ja nur meine Handynummer und keine Festnetznummer von der Telekom, oder wie läuft das dann? Möchte gerne eine veröffentlichte kurze leicht zu merkende Telefonnummer Ja, ok. gehört nicht zu Hardware. Dachte ich frag das mal so dazwischen
  2. Eleu

    Neuer Router mit MagentaM

    Hallo, ich brauche keine besonderen Features. Meine Tochter hat einen WLAN fähigen Fernseher und ich schaue vllt. parallel über einen Fire - Stick. Könnte also sein, dass wir beide über das Internet Fernsehen. Dazu noch ein iPad, Handy oder Laptop noch gleichzeitig? Kommt man da mit 50Mbits/s aus? Die Wohnung ist 64m² groß und der Router der dann beim Telefonanschluss zu stehen kommt ist recht zentral. Möglicherweise, brauche ich keinen Repeater. Switch seitig habe ich da eigentlich nichts weiter. Die FritzBox hat ja sicherlich einen SW-Port für ein Telefon, oder? Ich brauche eigentlich nur ein Festnetztelefon mit Anrufbeantworter. Welchen FritzBox - Typ mit welchem (IP?) Telefon könntest du mir empfehlen?
  3. Eleu

    Neuer Router mit MagentaM

    Hallo liebe Forenmitglieder, ich ziehe kommendes Jahr in eine neue Wohnung und will bei der Telekom einen Festnetzanschluss und einen Internetzugang anmelden. (Ich weiß, es gibt auch andere Internetdienstanbieter, aber in unserem Ort, ist das mit den alternativen Anbietern so eine Sache, will sagen, will man was stabiles und verfügbares, nimmt man besser die 😉) Jetzt würde ich mir dort auch einfach ein passendes Telefon kaufen. Nun bin ich am überlegen, ob ich mir dann einfach bei der Telekom einen passenden Router miete, oder ob ich mir dort einen kaufe, oder aber vielleicht eine FritzBox? Aus dem Bauch raus, wäre ich ja mehr so für kaufen anstatt mieten? Was sind eure Empfehlungen zu dem Thema? Welchen Routertyp nimmt man da? Gruß und vorab schon mal Danke Eleu
  4. Eleu

    Frage zu RSTP

    STP ist aber nur am Uplink Port vom Hirschmann Switch deaktiviert. Nicht am Access Switch. Würde also wirklich jemand das LAN Kabel vom Uplink Port abziehen und einen Loop stecken, würde schlimmstenfalls der Hirschmann Switch aussteigen.
  5. Eleu

    Frage zu RSTP

    Es wäre sicher auch aus Gründen der Herstellerhomogenität besser, wenn man Juniper auch vor Ort einsetzen könnte? Ich hatte mal mit einem Kollegen aus der IT eine Diskussion darüber und er hat mir gesagt, dass Juniper halt nur Access Switche mit hoher Portdichte und vornehmlich für den Einbau in Etagenverteilern verkauft. In Bereich der Automatisierung braucht man aber halt geringere Portdichten, da die einzelnen aktiven Komponenten, dezentral im Feld verteilt sind. Am besten Switche, geeignet für die Montage in einem Schaltschrank. Ich stelle es mir auch unwirtschaftlich vor, den Backbone aus beiden RZ`s zu allen einzelnen vor Ort Switchen zu ziehen. In den Etagenverteilern sind mehrere Access Switche eingebaut und über den Backbone sind dann alle einfach über LWL anzuschließen, da sie ja zentral im Etagenverteiler verbaut sind. Nun könnte man ja noch ein einige Juniper Switche nachrüsten und dann von dort aus alle aktive Komponenten einsammeln, was aber m.E. ein ziemlicher Verkabelungsaufwand wäre. Ich mag es mir gar nicht vorstellen. Die Kabelkanäle würden überquellen und ich glaube, da wäre ein neuer Etagenverteiler fällig, weil der Bestehende schon aus allen Nähten platzt. Kann man so oder so sehen.
  6. Eleu

    Frage zu RSTP

    Die Access Switche sind von Juniper und die kaskadierten vor Ort Switche, sind von Hirschmann RS30
  7. Eleu

    Frage zu RSTP

    Was soll ich denn mit "denen" besprechen? Sie kennen ja die gegenwärtige Konstellation aller beteiligter Komponenten und es funktioniert ja alles. Was anderes wäre es, wenn zukünftig diesbezüglich Probleme zu erwarten sind, insofern sich bzgl. RSTP was ändert (Z.B. aufgrund anderer eingesetzter Redundanzprotokolle o.ä.?) Wenn du da eine konkrete Info für mich hast, würde ich natürlich darauf hinweisen. Alle anderen Vor - bzw. Nachteile kennen die ja schon...
  8. Eleu

    Frage zu RSTP

    Dieses Feature wird von den vor Ort Switchen nicht unterstützt. Ob das erforderlich/notwendig/gewünscht ist, kann ich dir auch nicht sagen. Die eingesetzten Geräte und die Topologie, ist unserer IT bekannt. D.h. es wird mir gewissermaßen vorgegeben. Es wäre möglich, mehrere vor Ort Switche als Ring zu verbinden und dann ist ein Switch Redundanzmanager. Wird der Ring unterbrochen, schaltet der Redundanzmanager auf Linie um. Dazu hat jeder vor Ort Switch, zwei GBit Port, die man dafür dann konfigurieren kann. Wir verwenden aber schon einen GBit - Port als Uplink zum Access Switch, also lässt sich damit der Ring schon mal nicht mehr realisieren. Loops werden vermieden, da ja auf allen anderen Ports, außer dem Uplink Port das STP eingeschaltet ist. Edit: Ein Trunk ist nicht nötig, da auf den vor Ort Switchen nur einziges VLAN verwendet wird. Aktuell das default VLAN mit der ID 1
  9. Eleu

    Frage zu RSTP

    Die Switche, die ich betreue haben nicht die Eigenschaften, wie die Etagenswitche. Die Etagenswitche, verfügen auch über zwei LWL Anschlüsse und ich vermute, sie werden von zwei verschiedenen Core - Switchen aus zwei RZ`s angebunden (so wie du es beschreibst)? Die vor Ort Switche, werden im Bereich der Automatisierung eingesetzt und haben eine geringere Portdichte (18 Ports) Geeignet für Schaltschrankeinbau (Hutschienenmontage etc.) Die Geräte unterscheiden sich hinsichtlich der Konfigurationsmöglichkeiten aber vermutlich nicht sehr von den Access Switchen. Mit den Geräten, kann man zum Beispiel einen Hyper Ring, oder MRP realisieren. Die Switche hängen aber lediglich nur mit einem Gigabit Port an dem Etagenswitch.
  10. Eleu

    Frage zu RSTP

    Die Frage wäre nur, ob diese Konfiguration vielleicht zukünftig mal Probleme verursachen könnte? Gibt es noch andere Layer 2 Redundanzprotokolle, die nicht mit BPDU Paketen arbeiten? Mal angenommen, es wird in der Hinsicht was erweitert, oder von unserer IT geändert? Aus dem Bauch raus, würde ich sagen kein Problem, aber ich weiß nicht wie die unterlagerten Switche reagieren, wenn da plötzlich irgendwann mal andere Redundanz Protokolle auflaufen? Es sind ja Switche und keine Endgeräte...
  11. Eleu

    Frage zu RSTP

    Ich administriere nur die unterlagerten Switche. Die Etagenswitche werden von unserer IT administriert. Auf den unterlagerten Switchen ist Global die Funktion RSTP eingeschaltet. Wie gesagt, ist dediziert an dem Uplink Kupfer Port zum Etagenswitch STP deaktiviert. Kann es sein, dass es auf dem Etagenswitch die Ports per default so eingestellt sind, dass nur Endgeräte, die keine BPDU Pakete senden angeschlossen werden dürfen und wenn doch BPDU Pakete empfangen werden, dieser Port dann geblockt wird? Normalerweise werden ja nur Switche von unserer IT Abteilung zur Netzwerkinfrastruktur hinzugefügt und dann schalten die den entsprechenden Port vielleicht dafür frei?
  12. Eleu

    Frage zu RSTP

    Hallo, ich habe eine Frage zu RSTP. Wir haben an unseren Etagenswitchen, managebare Switche kaskadiert. Diese sind nicht über LWL verbunden, sondern über Kupfer – Patchkabel. Zu Beginn, hat der Etagenswitch den Port zum unterlagerten Switch geblockt, da dieser BPDU Pakete vom angeschlossenen managebaren Switch erhalten hat. Damit der Port nicht mehr geblockt wird, wurde auf dem kaskadierten, Switch auf dem Uplink Port zum Etagenswitch, dass RSTP ausgeschaltet. Dadurch sendet dieser keine BPDU Pakete mehr und seit dem funktioniert die Kommunikation. Was ich noch nicht verstanden habe ist, warum der Etagenswitch den Port blockt, wenn er BPDU Pakete erhält? Ich dachte immer das RSTP sich automatisiert abspielt? Ich hätte angenommen, dass der kaskadierte Switch einfach mit in die konfigurierte Baumstruktur des Root – Switches aufgenommen wird? Gruß Eleu
  13. Eleu

    Zeitlos in der Domäne

    Alle Computer welche Mitglied in der Domäne sind beziehen die Uhrzeit von dem Domänencontroller mit den Betriebsmasterrollen Hier gefunden: https://mntechblog.de/ntp-zeitserver-im-active-directory-konfigurieren/
  14. Vielen Dank. Ich hätte noch eine Frage: In meinem Beispiel geht es ja darum, bestimmten Benutzer auf bestimmten Computern etwas zu verbieten. In dem Fall, das Herunterfahren des Computers. Nun ist es in einer Standard Domäne so, dass man z.B. für das Deaktivieren einer LAN Schnittstelle, Administratorrechte benötigt. (Benutzerkonfiguration/Administrative Vorlagen/Netzwerk/Netzwerkverbindungen/ Aktivieren Deaktivieren einer LAN Verbindung zulassen) Würde es auch über diesen Weg funktionieren, wenn ich nur bestimmten Benutzern, auf bestimmten Computern das Deaktivieren bzw. Aktivieren einer LAN Schnittstelle erlaube? In der GPO wäre dieses Element dann auf „Aktiviert“ und alles andere wäre so wie es in dem Link es beschrieben ist, vorzunehmen. Müsste doch funktionieren, oder? Oder wird das in einer Domäne, von der default domain policy überschrieben? Es ist doch so, dass jede GPO von der default domain policy erbt, aber die Einstellungen der letzten GPO an der OU gewinnt?
  15. O.k. danke dir, das hab ich kapiert. Wenn ich unter Computerkonfiguration nichts finde, müsste ich dann im AD eine OU bilden mit einer Sub OU Benutzer und eine Sub OU Rechner. Die 5 Rechner dann in die Sub OU Rechner und die Benutzer in die Sub OU Benutzer. Die GPO dann im Gruppenrichtlinienvrwaltung mit der Stamm OU verknüpfen? Im AD natürlich die Benutzer in der Sub OU Benutzer anlegen.. Es geht mir nur um das grundlegende Verständnis. Ist also nix konkretes.. Gruß Eleu

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