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Eleu

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  1. Hallo _n4p_ tcping hab ich nicht drauf und müsste ich downloaden. Möchte ich lieber nicht. Aber ich habe die RDP Verbindung mal hergestellt und netstat -a eingegeben. Dann zeigt er mir als Remoteadresse die Ziel IP Adresse, gefolgt von einem Doppelpunkt und ms-wbt-server an. Gruß Eleu Edit: Was für einen Sinn, kann es haben ICMP zu verbieten, aber RDP zu erlauben`?
  2. Hallo, ich habe versucht einen Rechner in einem entfernten Subnetz an zu pingen, was nicht geklappt hat. Ich kann mich aber auf den Rechner via RDP aufschalten. Bei dem Namen des Remotecomputers gebe ich dabei die Ziel IP Adresse ein. Kann man ICMP im Netz verbieten und RDP geht dann trotzdem? Gruß Eleu
  3. Hallo, es gibt einen Artikel bei xing, der aktuell auch wohl keinen Fachkräftemangel sieht. https://www.xing.com/news/insiders/articles/fachkraftemangel-welcher-fachkraftemangel-bitte-1993562 Da ich selber Elektrotechniker bin, scheint es da ja noch wirklichen Bedarf zu geben, was ich irgendwie für mich selber ganz beruhigend finde. Der Punkt ist aber auch der, dass wenn man im Maschinenbau oder Anlagenbau beschäftigt ist (Automatisierungstechnik), es ein ganz schön hartes Brot ist. Wer hat schon bock auf ellenlange Auslandseinsätze? Am Besten, man arbeitet als Elektrotechniker im produzierenden Gewerbe (Z.B. Chemische Industrie), dann ist das Gehalt o.k. und man hat in der Regel auch geregelte Arbeitszeiten. Gruß Eleu
  4. Hallo äymm, es scheint mit den Einstellungen zu gehen. Allerdings muss man einen alternativen WSUS angeben. Hab mir da einfach eine IP ausgedacht, die nicht verwendet wird. Wenn man dann ein Update manuell anstößt, wird ein Fehler gemeldet. Wenn das ausreicht, ist es ja gut. Die Variante, die du vorschlägst, ist natürlich besser. Dann könnte man Sicherheitspatches laden, insofern diese keinen Neustart des IPC`s erfordern. Oder vllt. vereinbart zu ganz bestimmten Zeitpunkten, wenn keine Produktion ansteht? Ist aber auch eine Frage, ob Sicherheitspatches Probleme machen können, bzgl. Software - Kompatibilität? Das das passieren kann, kann man hier z.B. nachlesen: https://support.industry.siemens.com/cs/de/de/view/109755177 Nach dem Neustart funktioniert dann die Maschine nicht mehr. Dann geht nur noch Image zurück laden, falls vorhanden Gruß Eleu
  5. Guten Morgen, die Überschrift sagt eigentlich schon, worum es mir geht. Hintergrund ist folgender: Bei autarken Maschinen, werden für das Bedienen und Beobachten, unter Anderem auch Industrie PC`s eingesetzt, die mit Windows Betriebssystemen ausgestattet sind. Natürlich versucht man bei Maschinen der neueren Generation, auch das neuste Windows - Betriebssystem (Aktuell ja Windows 10 Prof oder Enterprise) zu verwenden. Mit einer NIC ist so ein IPC oftmals mit dem Internet verbunden (Z.B. über Proxy), damit von außen eine Fernwartung durchgeführt werden kann. So weit so gut und in der Vergangenheit, bei älteren Windows Betriebssystemen kein Problem, doch nun hat Microsoft ja dieses automatische Installieren von Updates in Windows 10 integriert. Es lässt sich jedenfalls nicht so einfach abschalten und deshalb wende ich mich daher jetzt an euch. Der Industrie PC ist in keiner Domäne. Ich habe zu dem Thema diesen Link gefunden und habe, lokal auf dem IPC, im Editor für lokale Gruppenrichtlinien unter Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Update "Keine Verbindung mit Windows Update-Internetadressen herstellen" aktiviert (Siehe Bild) https://blog.bartlweb.net/2010/03/wsus-ohne-activedirectory-konfigurieren/ Nun, ich habe schon viel probiert. Wenn ich den Windows- Update Dienst einfach nur manuell deaktiviere, schaltet er sich irgendwann automatisch wieder ein und er zieht sich ein Update runter, was dazu führt, das man irgendwann den Industrie PC neu booten muss und das ist bei Produktionsmaschinen eben ein Problem. Das schlimmste aber was bei MS Updates passieren kann, dass diese mit der Software auf dem IPC nicht kompatibel ist und dann die Maschine gar nicht mehr läuft. Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps für mich? Gruß Eleu
  6. Der Vorschlag mit der Testumgebung ist noch die preisgünstigste Variante. Ich habe mich auch schon einmal mit der Thematik auseinandergesetzt, und mit der Hilfe dieses Forums hier, einen ESXI mit einer VM aufgebaut. Vielleicht hilft es ja?
  7. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Moin, also dieser schon. Beschreibung ab Seite 6. Bei der WPS Funktion wird eine neue SSID erzeugt mit der Endung _EXT. Das Kennwort aus beiden WLAN`s ist identisch. EX2700_QSG_GR_14Dec2015.pdf
  8. Versuch doch mal auf beiden Rechnern das gleiche Benutzerkonto mit gleichem Kennwort einzurichten.
  9. Ja stimmt, hatte ich nicht gesehen. Da geht es dann nur über diese Remotewebzugriffs-Funktionen. Damit lassen sich dann nur Zugriffe auf freigegebene Ordner auf dem Server realisieren, wenn ich es richtig verstehe.
  10. Hallo, aber wenn man sich Windows Server 2016 Essential zulegt, braucht man doch gar keine CAL`s? https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Windows_Server_2016_Editionsunterschiede Die Variante mit 2 VM`s, davon eine als DC, geht dann allerdings nicht mit Essential. Vielleicht verstehe ich es auch falsch? Eine Frage zu den VM`s auf dem Server. Ich vermute mal die erstellt man dann mit Hyper V? Laufen diese beiden VM`s dann auf dem Hostsystem in der Windows Server 2016 Umgebung, wie beim VMWare Worstation Player, oder ist es wie beim VMWare ESXI? (Kein BS auf dem Hostsystem, VM`s auf dem Hostsystem nur über RDP erreichbar) Gruß Eleu
  11. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Danke. Der Fire - Stick und der Repeater sind in einem Raum, eine Etage höher, als der Telekom Router untergebracht. Wir konnten nun keinen Unterschied feststellen, ob nun in unmittelbarer Nähe zum Router, oder eine Etage höher. Unterbrechungsfreier Empfang über den Stick und gleichzeitig klappt auch das Surfen via Handy mit ausreichender Geschwindigkeit. Wenn man den Stick eine Etage tiefer nutzen möchte, muss man mit dem Stick, nur in das WLAN des Routers wechseln, oder den Repeater mitnehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass es möglich ist, mehr als einen Repeater zu nutzen, um größere Distanzen zu überbrücken, da ja jeder weitere Repeater, wieder ein neues WLAN aufbaut.
  12. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Moin, mit dem Netgear EX2700-100PES N300 WLAN Repeater hat es geklappt. Ich musste ihn noch nicht mal online konfigurieren. Einfach die WPS Taste am Repeater drücken, danach die WPS Taste am Telekom Router und dann wird der Repeater automatisch in das WLAN vom Router aufgenommen. Der Repeater seinerseits, baut dann ein weiteres WLAN mit einer neuen SSID und dem gleichen Kennwort vom WLAN Router auf. Jetzt kann meine Tochter ungehindert im Netz surfen und sich ihre Serien anschauen. Gruß Eleu
  13. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Das wäre vllt. mal einen Versuch wert. Dieser hier wird auch gleich als Variante inkl. mit Amazon fire Stick angeboten: https://www.amazon.de/Netgear-EX2700-100PES-Fast-Ethernet-universell-kompatibel/dp/B00NHLEP8M/ref=sr_1_1_sspa?ie=UTF8&qid=1530690576&sr=8-1-spons&keywords=netgear%2Brepeater&th=1
  14. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Also die Speed home Bridge solo kostet 75 Euro und die Variante mit zwei Geräten 140 Euro. https://www.telekom.de/zuhause/geraete-und-zubehoer/wlan-und-router/speed-home-bridge-solo https://www.telekom.de/zuhause/geraete-und-zubehoer/wlan-und-router/speed-home-bridge Ein Kabel zu verlegen für einen Access Point wäre blöd, da das schlecht zu verlegen ist. Power Line wäre vllt. eine Variante, aber da ist man ja auch schon 60 Euro für los. Das Model der Entertainmentstation kann ich erst heute Abend prüfen. Bin nicht zu Hause. Erst Mal Danke für eure Tipps.
  15. Guten Morgen, wir haben bei uns zu Hause eine Entertainmentstation von der Telekom, für Fernsehen, Telefon und Internet im Einsatz. Nun hat meine Tochter oben in ihrem Zimmer einen Fernseher und dort könnte Sie einen Amazon Fire - Stick einstecken, der sich dann mit diesem Router verbinden würde. Leider ist der Fire Stick zu weit weg vom Router. Also müsste das WLAN Signal des Routers verstärkt werden. Jetzt bietet die Telekom ja dafür eine sogenannte Speed Home Bridge Solo oder Speed Home Bridge (2 Geräte) an. Ich stelle mir nur die Frage, ob man soviel Geld ausgeben muss, oder ob es da nicht günstigere Repeater gibt, die das gleiche leisten. Habt ihr da vllt. Erfahrungen sammeln können und könnt mir da ein paar Tipps geben? Wenn es natürlich Sinn macht, bevorzugt die Geräte der Telekom dafür zu nehmen, würde ich das auch machen, aber wenn es genauso gut auch günstiger geht, warum dann soviel Geld ausgeben? Gruß Eleu .

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