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Eleu

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  1. Das ist dann eine Terminalserver - Lösung und die Terminals haben, vermute ich, eine proprietäre Zugangssoftware? Dann ist sozusagen, bzgl. Software (ERP-System) alles aus einer Hand, oder?
  2. Vielen Dank an alle für die Infos. Wenn ich es richtig verstehe, wäre der von Chrash2001 beschriebene Weg der Richtige. Ein denkbare Szenario, wäre ja zum Beispiel ein vollautomatisches Lager. Über mehrere Clients werden Artikel eingelagert und in der Datenbank eingebucht und über andere Clients werden Artikel ausgelagert. Die Datenbank und die Verwaltungssoftware läuft dann auf einem Server (Rechner). Ein weiterer Server läuft parallel. Die beiden Server gleichen sich zyklisch ab (Cluster). Die Clients verbinden sich mit der Verwaltungssoftware via RDP, um Artikel ein- bzw. auszulagern. Aber kann es denn nicht, ja nach dem wie viele Clients sich mit dem Server verbinden, zu langen Wartezeiten kommen, bis ein Artikel von der Verwaltungssoftware verarbeitet wurde? Ich stelle mir vor, dass die Verwaltungssoftware viele Anfragen gleichzeitig verarbeiten muss? Die Sicherung auf einen File Server sehe insofern als problematisch an, da sie eben nicht immer aktuell ist. Nach einer Std. wäre der Artikelbestand mit Platz schon derart verändert, das die Sicherung nicht viel nützt. Allerdings sind es ja zwei Server, die sich ständig abgleichen. Vllt. geht es ja auch, dass die Verwaltungssoftware, zum Einen ihre Daten auf die lokale Platte ablegt und gleichzeitig auf eine SAN, in der Nähe der Server?
  3. Dann müsste aber die Software auf dem Rechner die IP - Pakete markieren, was Standard - Datenbank - Applikationen jetzt nicht einfach so hergeben? Oder ist es eine Eigenschaft der Switche? Also ich konfiguriere Switch Port x/y für eingehenden und ausgehenden Datenverkehr höherprior und dann markiert der Switch die Pakete?
  4. Hallo, ich habe eine thoretische Frage, an die Spezialisten unter euch: Nehmen wir mal an, es gibt meherer Rechner, die Daten aufsammeln und diese Daten lokal, in einer eigenen Datenbank ablegen. Ist der Rechner kaputt, ist die Datenbank futsch und man kann vielleicht noch ein Image, von Anno dazu mal, auf einen neuen Rechner zurückspielen. Nun könnte man ja als Alternative, über eine Batchdatei, diese Datenbank zyklisch auf ein gemapptes Netzlaufwerk kopieren, so das man zwar nicht mehr den aktuellsten Stand hat, aber immer noch besser als gar nichts. Der nächste Step wäre ja nun, die Datenbank direkt auf das Netzlaufwerk zu packen (SAN/NAS) und die Software auf dem Rechner schickt die Daten, dann direkt dort hin. Das wäre am Besten, denn sollte der Rechner sterben, müsste man nur das Image zurückspielen und die Software setzt dann dort wieder auf, wo sie zuletzt war. Nun sind aber Zugriffszeiten über das Netzwerk, in der Regel, ja langsamer, so dass das Ganze ja ausgebremst werden könnte, was man ja auch nicht möchte und wenn nun meherer Rechner auf eine SAN schreiben und lesen und die SAN geht kaputt, dann ist ja alles weg, was der Supergau wäre... Wie würdet ihr diese Aufgabe lösen, bzw. welche Komponenten würdet ihr dafür einsetzen? Vllt. irgendwie Fileserver mit gespiegelten Platten, dazu noch redundant aufgebaut? Wie kann man das Problem mit den Zugriffszeiten lösen? Angenommen, der Rechner ist in irgendeiner Etage an einem Access Switch angeschlossen und der Fileserver steht im Rechenzentrum. wie bekommt man es hin, dass diese Kommunikation priorisiert, durch die bestehende Netzwerkinfrastruktur geleitet wird? Eigendlich kann man das doch nicht? Über den Backbone müssen alle Pakete und alle Pakete werden dort gleich behandelt. Gruß Eleu
  5. Danke. Die Installation des Treibers auf die aktuellste Version hat geholfen. Gruß Eleu
  6. Hallo, es scheint doch nicht zu gehen? Es ist Windows 10 Enterprise 2016 LTSB und ich glaube, das lässt sich nicht auf eine höhere Version als 1607 updaten. Jedenfalls versuche ich schon eine ganze Weile Updates runterzuladen, aber es ändert sich nichts. Die VLAN Funktion an der NIC lässt sich nicht nutzen. Gruß Eleu
  7. Hallo, ich habe etwas gefunden: Wenn man bei der NIC über die Eigenschaften auf die Schaltfläche Konfiguration klickt, wird ein Dialog mit einer Registerlasche "VLAN" eingeblendet. Natürlich geht es wieder mal nicht sofort, sondern nur, wenn man irgendwelche Microsoft Updates installiert:
  8. Hallo, ich habe auf einem Switch mehrere VLAN`s eingerichtet (Portbasiert). Einen Port, auf dem Switch, habe ich auf "Tagged" eingestellt, mit dem Ziel, über diesen einen Port, mit meinem Rechner, in alle VLAN`s zu kommen. Auf dem Rechner läuft Windows 10. Gibt es eine Freeware, mit der ich unter Windows 10, mehrere virtuelle NIC`s erzeugen kann, die ich dann jeweils in jedes VLAN lege? Gruß Eleu
  9. Hallo _n4p_ tcping hab ich nicht drauf und müsste ich downloaden. Möchte ich lieber nicht. Aber ich habe die RDP Verbindung mal hergestellt und netstat -a eingegeben. Dann zeigt er mir als Remoteadresse die Ziel IP Adresse, gefolgt von einem Doppelpunkt und ms-wbt-server an. Gruß Eleu Edit: Was für einen Sinn, kann es haben ICMP zu verbieten, aber RDP zu erlauben`?
  10. Hallo, ich habe versucht einen Rechner in einem entfernten Subnetz an zu pingen, was nicht geklappt hat. Ich kann mich aber auf den Rechner via RDP aufschalten. Bei dem Namen des Remotecomputers gebe ich dabei die Ziel IP Adresse ein. Kann man ICMP im Netz verbieten und RDP geht dann trotzdem? Gruß Eleu
  11. Hallo, es gibt einen Artikel bei xing, der aktuell auch wohl keinen Fachkräftemangel sieht. https://www.xing.com/news/insiders/articles/fachkraftemangel-welcher-fachkraftemangel-bitte-1993562 Da ich selber Elektrotechniker bin, scheint es da ja noch wirklichen Bedarf zu geben, was ich irgendwie für mich selber ganz beruhigend finde. Der Punkt ist aber auch der, dass wenn man im Maschinenbau oder Anlagenbau beschäftigt ist (Automatisierungstechnik), es ein ganz schön hartes Brot ist. Wer hat schon bock auf ellenlange Auslandseinsätze? Am Besten, man arbeitet als Elektrotechniker im produzierenden Gewerbe (Z.B. Chemische Industrie), dann ist das Gehalt o.k. und man hat in der Regel auch geregelte Arbeitszeiten. Gruß Eleu
  12. Hallo äymm, es scheint mit den Einstellungen zu gehen. Allerdings muss man einen alternativen WSUS angeben. Hab mir da einfach eine IP ausgedacht, die nicht verwendet wird. Wenn man dann ein Update manuell anstößt, wird ein Fehler gemeldet. Wenn das ausreicht, ist es ja gut. Die Variante, die du vorschlägst, ist natürlich besser. Dann könnte man Sicherheitspatches laden, insofern diese keinen Neustart des IPC`s erfordern. Oder vllt. vereinbart zu ganz bestimmten Zeitpunkten, wenn keine Produktion ansteht? Ist aber auch eine Frage, ob Sicherheitspatches Probleme machen können, bzgl. Software - Kompatibilität? Das das passieren kann, kann man hier z.B. nachlesen: https://support.industry.siemens.com/cs/de/de/view/109755177 Nach dem Neustart funktioniert dann die Maschine nicht mehr. Dann geht nur noch Image zurück laden, falls vorhanden Gruß Eleu
  13. Guten Morgen, die Überschrift sagt eigentlich schon, worum es mir geht. Hintergrund ist folgender: Bei autarken Maschinen, werden für das Bedienen und Beobachten, unter Anderem auch Industrie PC`s eingesetzt, die mit Windows Betriebssystemen ausgestattet sind. Natürlich versucht man bei Maschinen der neueren Generation, auch das neuste Windows - Betriebssystem (Aktuell ja Windows 10 Prof oder Enterprise) zu verwenden. Mit einer NIC ist so ein IPC oftmals mit dem Internet verbunden (Z.B. über Proxy), damit von außen eine Fernwartung durchgeführt werden kann. So weit so gut und in der Vergangenheit, bei älteren Windows Betriebssystemen kein Problem, doch nun hat Microsoft ja dieses automatische Installieren von Updates in Windows 10 integriert. Es lässt sich jedenfalls nicht so einfach abschalten und deshalb wende ich mich daher jetzt an euch. Der Industrie PC ist in keiner Domäne. Ich habe zu dem Thema diesen Link gefunden und habe, lokal auf dem IPC, im Editor für lokale Gruppenrichtlinien unter Computerkonfiguration -> Administrative Vorlagen -> Windows-Komponenten -> Windows Update "Keine Verbindung mit Windows Update-Internetadressen herstellen" aktiviert (Siehe Bild) https://blog.bartlweb.net/2010/03/wsus-ohne-activedirectory-konfigurieren/ Nun, ich habe schon viel probiert. Wenn ich den Windows- Update Dienst einfach nur manuell deaktiviere, schaltet er sich irgendwann automatisch wieder ein und er zieht sich ein Update runter, was dazu führt, das man irgendwann den Industrie PC neu booten muss und das ist bei Produktionsmaschinen eben ein Problem. Das schlimmste aber was bei MS Updates passieren kann, dass diese mit der Software auf dem IPC nicht kompatibel ist und dann die Maschine gar nicht mehr läuft. Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps für mich? Gruß Eleu
  14. Der Vorschlag mit der Testumgebung ist noch die preisgünstigste Variante. Ich habe mich auch schon einmal mit der Thematik auseinandergesetzt, und mit der Hilfe dieses Forums hier, einen ESXI mit einer VM aufgebaut. Vielleicht hilft es ja?
  15. Eleu

    WLAN Router von der Telekom

    Moin, also dieser schon. Beschreibung ab Seite 6. Bei der WPS Funktion wird eine neue SSID erzeugt mit der Endung _EXT. Das Kennwort aus beiden WLAN`s ist identisch. EX2700_QSG_GR_14Dec2015.pdf

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