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Kleinrechner

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  1. Evtl ein Flush beim Schreiben der Datei vergessen.
  2. Bevor du jetzt wild anfängst Tabellen in deiner Datenbank anzulegen, schau dir bitte vorher nochmal die Normalisierungsregeln (z.B. hier https://www.tinohempel.de/info/info/datenbank/normalisierung.htm) an. Wie im anderen Thread bereits geschrieben, sollte man sich vorher etwas Gedanken über die Struktur der Datenbank machen. Evtl ist es auch ratsam, das Datenbank-System (also MS SQL), nicht direkt auf dem Desktop-Rechner, sondern zuerst, evtl zum Testen, in einer VM zu installieren.
  3. Da beides SQL ist, ist beides gleich einfach, der Unterschied ist nur, dass die Access ein paar mehr Assistenten vorgibt. Aber auch wenn Access auf den ersten Blick einfacher aussieht, solltest du davon trotzdem die Finger lassen, vor allem weil "Einfachheit" eigentlich nicht zu den ausschlaggebenden Kriterien bei der Auswahl eines DBMS zählt. Da du damit Daten verwalten möchtest, geht es eher darum, wie Leistungsfähig das System in der Datenverwaltung ist und hier solltest du den Fokus eher auf Eigenschaften sie Stabilität und Sicherheit (also Datensicherheit) setzen und da hat Ms SQL auf jeden Fall die Nase vorne.
  4. Versuch doch für den Anfang zu analysieren, welche Daten du hast. Wenn du eine Sammlung aller vorhanden Daten hast, versuch doch mal diese Daten in irgend eine Struktur zu bringen (da darfst du dir erstmal selber aussuchen, wie diese Struktur ausschauen soll) Wenn du diese Struktur hast, versuch doch, aus dieser Struktur ein Datenbank-Model zu erzeugen. Wenn du dieses Model hast, schau nach, wie du die ursprünglichen Daten in das Model bekommst, bei einigen geht das evlt relativ einfach (Access, Excel) bei anderen musst du evtl nach Tools schauen oder selber was basteln (Word, PDF). Dann bring die Daten aus den urspünglichen Dateien in die Datenbank. Wenn du das hast, kannst du dir Gedanken um UI und Berechtigungen machen.
  5. Naja den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 gibt's ja auch noch. Also nur weil man die 10 Klasse gemacht hat, hat man nicht automatisch die mittlere Reife. Das mag sich je nach Bundesland unterscheiden und war bei mir auch 1999, aber damals war es 10. Klasse Haupschule + Abschlussprüfung = mittlere Reife.
  6. Hast du nur einen Hauptschulabschluss? Aber Ausnahmen bestätigen bekanntlicher weise die Regel. Ich kann hier auch nur von meinen eigenen Erfahrungen sprechen. Ich habe bereits einigen Azubis mit reinem Hauptschulabschluss unter die Arme gegriffen. (Unter anderem meinem eigenen Cousin). Ok, ich hatte mich evtl missverständlich ausgedrückt, ich hab die 10 Klasse der Hauptschule abgeschlossen, also die Mittlere Reife.
  7. Warum kaufst du dir nicht einfach ein Buch und probierst es aus? Ich geh mal nicht davon aus, dass es an der Zeit mangelt. Programmieren hat auf jeden Fall ziemlich wenig mit Bildung und definitiv gar nichts mit dem schulischen Abschluss zu tun! Es gib natürlich Fähigkeiten, die benötigt werden, aber die haben absolut gar nichts mit der schulischen Bildung zu tun! Hab selber nur die 10 Hauptschulklasse und zumindest beim Programmieren hatte ich damit nie ein Problem. Das Disziplin und Geduld benötigt werden, wurde dir ja schon gesagt. Und es wird dich hoffentlich nicht überraschen, dass du natürlich deutlich einfacher eine Praktikumsstelle finden wirst, wenn du zumindest schon ein paar Zeilen programmiert hast, mal ganz abgesehen davon, dass da ganz einfach Interesse zeigt. Das machst du woran fest bzw worin begründest du das? Wie gesagt, hatte in der IT nie Probleme mit meinem Hauptschulabschluss und in der Berufsschule hab ich mich mehr als Gelangweilt, keine Ahnung warum das ein Problem sein sollte, aber mich haben die Themen einfach interessiert!
  8. Allgemeine Fragen - nach der Prüfung

    Hatte damals in meiner Ausbildung nur Delphi, C++, PHP und Perl gemacht und mich nach der Ausbildung auf C#-Junior-Stellen beworben, weil mich der Bereich mehr interessiert hatte. War damals kein größeres Problem, beim ersten Vorstellungsgespräch wurde eine kleine Demo-Anwendung in C# verlangt, die ich dann auch einfach zu den anderen Vorstellungsgesprächen mitgenommen hatte. Damit war das dann auch kein Problem mehr, arbeite seit dem .Net-Bereich.
  9. Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!

    Das würde ich einem Azubi empfehlen, als erfahrener Entwickler klingt das etwas seltsam. Mit dem Vorgesetzten darüber sprechen, nach alternative Umschauen, wenn sich bis Ende der Probezeit nichts getan hat, Alternative wahrnehmen.
  10. Neuer Arbeitgeber entpuppt sich (leider) als Flop!

    War bereits in einer ähnlichen Situation, war viele Jahre bei einem Arbeitgeber, hab diesen dann gewechselt und der neue Arbeitgeber hat sich als Flop (u.a. wirtschaftliche Probleme) rausgestellt. Auch hier wäre die Kündigungsfrist nach der Probezeit 3 Monate gewesen, in diesem Fall hab ich dann noch während der Probezeit die Reiseleine gezogen und mir einen neuen Arbeitgeber gesucht. Allerdings sollte man wohl beachten, dass man wenn man nach langjähriger Anstellung den Arbeitgeber wechselt, evtl die Erwartungen an den neuen Arbeitgeber einfach zu hoch sein und die Erwartungen etwas verklärt sind. Das kann dann schon eine Enttäuschen sein, wenn man Feststellt, dass der neue Arbeitgeber auch nur mit Wasser wäscht. Zu deiner Problematik mit der Aufgaberverteilung, die dir beim Vorstellungsgespräch anders Versprochen wurden, hier würde ich noch einmal mit dem Vorgesetzten sprechen und schauen eine alternative zu haben, für den Fall, dass sich bis Ende der Probezeit nichts getan hat, vor allem in Anbetracht der 3 Monate Kündigungsfrist hast du dann eine Alternative, wenn du jetzt schon ein negatives Gefühl hast. Wegen deiner Problematik mit dem Teamspirit, ich kann dich verstehen, aber du kannst natürlich nicht erwarten, dass in jeder Firma der selbe Teamspirit herrscht. Hier wird sich auch bei einem Gespräch mit dem Vorgesetzten vermutlich nichts ändern, der wird den Teamspirit auch nicht wirklich ändern können. Allerdings wird der Teamspirit des alten Arbeitgebers eher die Außnahme sein im Arbeitsleben, als der Teamspirit des neuen Arbeitgebers. Hier musst du für dich entscheiden, ob das höhere Gehalt (und die anderen Gründe, weshalb du gewechselt halt), entschädigung genug für dich sind für das andere Teamgefühl.
  11. Du scheinst ja sonst auch eine etwas besondere Art zu denken zu haben, da hätte ich ehrlich gesagt bei der Fächerwahl mit etwas mehr Kreativität gerechnet. Allerdings zählst du hier nur die Standard-Fächer auf, die auch jeder andere aufzählen würde. Wie ich schonmal geschrieben haben, kann man im Prinzip mit jeder Tätigkeit Geld verdienen, das kann sicher nicht jeder, aber wenn man gut genug ist bestimmt. Es gibt menschen, die verdienen ihren Lebensunterhalt mit Computerspiele spielen, mit Fernseh schauen, mit Essen gehen oder mit Urlaub, gehen tut das alles, man muss nur ein bisschen kreativ sein. Gerade Testen kann man im Prinzip alles, du gehst gerne im Park spazieren? Wie wäre es mit einem Blog über die schönsten Gärten Deutschlands, mit Test, Reportage, Bewertung und Empfehlungen? Das geht für praktisch alles und auch dafür gibt es bestimmt einen Markt (ich sage nicht, dass es einfach ist). Du schreibst, du ließt gerne Romane, hier mal ein paar Berufe, die mir einfallen, in Verbindung mit Roman lesen: Lektor, Sprecher für Hörbücher, Buchhändler Evlt vereinfache ich hier ein paar sachen, ich will aber nur sagen, dass es auch andere Berufe gibt, als die Standardfächer MINT, Jura und BWL. cu Christian
  12. Wie du bereits festgestellt hast, wirst du sowieso in deinem Leben arbeiten müssen, wenn du nicht von Spenden oder vom Staat abhängig sein möchtest. Ziel wäre es also, dass du das "Obligatorische" Arbeiten, so unangenehm wie möglich gestalltest und evlt sogar Spass daran hast, oder möchtest du absichtliche während Arbeit leiden? Um dieses Ziel zu erreichen, ist es ein effektives Mittel, ein Gebiet auszuwählen, dass einen interessiert. Denn nur wenn einem etwas interessiert, kann man darin erfolgreich sein und wenn man erfolgreich in etwas ist, kann es einem auch Spass machen. Und ja, wenn einem etwas interessiert und man man evtl ein bisschen Talent mitbringt, hat man das Potentzial, darin "überdurchschnittlich" erfolgreich zu sein. Man muss es nur schaffen, von seinen Interessen leben zu können, aber wenn man etwas kreativ ist, kann man so ziemlich mit allem Geld verdienen....
  13. Warum ist es für dich so unvorstellbar, dass einem ein Job wirklich Spaß machen kann und einen wirklich interessiert? Vielleicht nicht 100% der Zeit, aber auch den ganzen Tag auf dem Sofa liegen wird irgendwann langweilig.
  14. Geh einfach in den nächsten Kindergarten, in das nächste Alten-, Kind- oder Behindertenheim, da kann man auch gut sehen, wieviel der Wirtschaft das wert ist, du musst gar keine Wale retten, um das zu sehen. Auch das sind unternehmen, die im sozialen Bereich arbeiten und gar keinen Provit machen dürfen, es handelt es sich dabei aber trotzdem um ganz normale Wirtschaftsunternehmen, die versuchen mit möglichst geringen Kosten zu arbeiten.
  15. C# 4-Gewinnt Amateurversuch

    Wie sieht es denn aus, wenn du die Form als Vollbild machst?
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