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Kleinrechner

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  1. Wobei ich mich dann schon frage, warum so viele Firmen dann immer noch auf ein Anschreiben bestehen, wenn das eh niemand ließt, sollen sie doch einfach in die Stellenausschreibungen einfach reinschreiben "kein Anschreiben erforderlich". Leider bekommt man von vielen Firmen nicht einmal eine "Wir haben ihre Bewerbung erhalten"-Anwort.
  2. Solange der Benutzer nicht abbricht, zeigst du ihm du ihm die Starteingabe an, das ganze jetzt noch auf englisch.
  3. Hallo, da ich immer auf der Suche bin nach gutem Lesestoff, hier mal die Frage ob ihr gute Bücher mit Bezug zur IT empfehlen könnt. Falls noch jemand anderes interesse an guten Büchern hat und damit ihr sehen könnte, welche Richtung in ungefähr meine, hier mal die Liste an Büchern, die ich bis jetzt gelesen hab: Constantin Gillies Extraleben 1-4 Das Objekt 00:01 Netzkind 1-3 (Jens Eckardt) Nerdvana (Boris Kretzinger) Das Phantom im Netz (Kevin Mitnick) Ready Player One (Ernest Cline) Daemon 1-2 (Daniel Suarez) Just for Fun (Linus Torvalds) Freue mich darauf weitere interessante Bücher zu entdecken! 🙂 cu Christian
  4. Finde das Thema sehr interessant und hab mir darüber auch schon oft gedanken gemacht. Ich denke, es geht dabei einfach viel darum, wie @larrud bereits angedeutet hat, dem was man kann "einen Sinn" zu geben (eben einen anderen Sinn, als irgendwelche Konzerne noch reicher zu machen, als sie sowieso schon sind). Bin mal vor einiger Zeit mit der VHS in Kontakt getreten, um da evlt Kurse anzubieten, das hat sich dann allerdings im Sand verlaufen.
  5. Genau mit diesen Punkten könntest du deine schlechten Mathe-Noten kompensieren und was noch wichtiger ist, damit zeigst du Interesse! Aus eigener Erfahrung nach kann ich dir sagen, dass es oft wichtiger ist, dass du glaubhaft vermitteln kannst, dass du dich für das Thema interessierst (und es auch wirklich tust), als dass du dich mit dem Thema überhaupt irgendeine Ahnung hast. Man kann sich in jedes Thema einarbeiten, wenn man sich dafür interessiert. Am besten kann man das ganz einfach dadurch zeigen, in dem man 2-3 Beispiele aufzeigen kann, wie man sich mit dem Thema beschäftigt hatte, nicht weil man muss oder weil es einem jemand gesagt hat, sondern weil man Bock drauf hatte! (Muss nichts großartiges sein, eine Kleinigkeit reicht, es geht weniger darum, was du gemacht hast, als einfach, dass du Bock darauf hattest!) Ich möchte jetzt nicht hart klingen, aber damit holst du heutzutage niemanden mehr vom Hocker hervor. Das kann das Zocker-Kiddie von nebenan auch (und der hat auch seinen Computer selber zusammengeschraubt), warum sollte der Arbeitgeber dann dich einstellen und nicht dein Nachbar-Kiddi (jetzt mal ganz abgesehen davon, dass du vermutlich keinen Job als PC-Schrauber haben wirst, aber leider sind deine Grund-Qualifikationen schlechter). Du musst dran denken, dass du auch irgendwie deine Mathe-Noten kompensieren möchtest. Hoffe, das war jetzt nicht zu direkt.
  6. Ich denke, was die meisten dir hier sagen wollen, auch wenn es manchmal gerne so dargestellt wird, handelt es sich bei der IT im Allgemeinen definitiv um kein Hexenwerk, man kann sich man sich in 95% aller Themen reinarbeiten, wenn man sich dafür interessiert (und mit den restlichen 5% wirst du ohne Studium und wirklich sehr spezielle Projekte keine Berührungspunkte haben). Das einzige, was du mitbringen musst ist interesse für das Gebiet. Das wirst du in allen Anfragen dieser Art lesen, suche dir ein Thema das dich interessiert und beschäftige dich damit. Du könntest z.B. versuchen einen AD-, Web-, Datenbatenbank- oder Mail-Service aufzusetzen, evlt am Anfang könntest du versuchen das ganze unter Windows zum Laufen zu bekommen und wenn das alles geht, evlt das selbe nochmal unter Linux. Oder du suchst dir einen anderen Dienst aus, für den du interessant findest, jenachdem, welche Interessengebiete du hast.
  7. Evtl auch mal über den FIAE-Bereich nachdenken, da sollten die oben angesprochenen Punkte eine deutlich kleinere Hürde darstellen. Ich erwähne das nur, weil ich teilweise das Gefühl habe, dass der AE-Bereich viel zu schnell ausgeschlossen wird.
  8. Hallo, meine privaten Projekte liegen zwar alle auf Azure DevOps, sind aber nur für mich sichtbar. Es handelt sich dabei eigentlich immer um kleine Tools, die aber immer mal wieder verwendung finden. Die Programme werden nur von mir verwendet, es wäre vermutlich aber auch noch einiges an Aufwand notwendig, damit die Programme von "nicht Programmierern" verwendet werden können, die meisten Anwendungsfälle sind auch recht speziell, keine Ahnung, wieviel Menschen es gibt, die daran interesse hätten. cu Christian
  9. Mach dir keinen Kopf, ist war nervig, aber ganz normal!
  10. Ich behaupte jetzt einfach mal, man kann mit jedem Gebiet Geld verdienen, wenn man etwas kreativ ist. Aber niemand hat behauptet, dass das einfach ist.
  11. Ich würde definitiv AG1 nehmen und diesen Arbeitgeber als Sprungbrett verwenden. Wegen dem Gehalt kannst du nach der Probezeit nochmal nachverhandeln und wenn sie sich querstellen, dann suchst du dir einfach nach 2 Jahren was neues, aber da bist du schon im Thema drin und hast gute Chance auf einen Wechsel und später definitiv bessere Chancen auf ein besseres Gehalt, auch wenn auf am Anfang evlt erstmal auf etwas Gehalt verzichten musst. Bei AG2 klingt des deutlich schwerer in Zukunft im Gehalt aufzusteigen.
  12. Bevor du jetzt wild anfängst Tabellen in deiner Datenbank anzulegen, schau dir bitte vorher nochmal die Normalisierungsregeln (z.B. hier https://www.tinohempel.de/info/info/datenbank/normalisierung.htm) an. Wie im anderen Thread bereits geschrieben, sollte man sich vorher etwas Gedanken über die Struktur der Datenbank machen. Evtl ist es auch ratsam, das Datenbank-System (also MS SQL), nicht direkt auf dem Desktop-Rechner, sondern zuerst, evtl zum Testen, in einer VM zu installieren.
  13. Da beides SQL ist, ist beides gleich einfach, der Unterschied ist nur, dass die Access ein paar mehr Assistenten vorgibt. Aber auch wenn Access auf den ersten Blick einfacher aussieht, solltest du davon trotzdem die Finger lassen, vor allem weil "Einfachheit" eigentlich nicht zu den ausschlaggebenden Kriterien bei der Auswahl eines DBMS zählt. Da du damit Daten verwalten möchtest, geht es eher darum, wie Leistungsfähig das System in der Datenverwaltung ist und hier solltest du den Fokus eher auf Eigenschaften sie Stabilität und Sicherheit (also Datensicherheit) setzen und da hat Ms SQL auf jeden Fall die Nase vorne.
  14. Versuch doch für den Anfang zu analysieren, welche Daten du hast. Wenn du eine Sammlung aller vorhanden Daten hast, versuch doch mal diese Daten in irgend eine Struktur zu bringen (da darfst du dir erstmal selber aussuchen, wie diese Struktur ausschauen soll) Wenn du diese Struktur hast, versuch doch, aus dieser Struktur ein Datenbank-Model zu erzeugen. Wenn du dieses Model hast, schau nach, wie du die ursprünglichen Daten in das Model bekommst, bei einigen geht das evlt relativ einfach (Access, Excel) bei anderen musst du evtl nach Tools schauen oder selber was basteln (Word, PDF). Dann bring die Daten aus den urspünglichen Dateien in die Datenbank. Wenn du das hast, kannst du dir Gedanken um UI und Berechtigungen machen.

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