Kleinrechner

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  1. Diese Aussage entspricht natürlich dem üblichen Klischee, wenn man aber ein wenig nach links und rechts schaut kann man aber durchaus ein paar Perlen entdecken, muss muss nur mal auf ARD-alpha, ZDFInfo oder ZDFNeo schauen.
  2. Erinnert mich irgendwie an Atlantis, ist aber eher geraten.
  3. Irgenwie widersprichst du dir in diesem Abschnitt selber, jemand der sich wirklich sehr für IT interessiert, braucht die Bildungsstätte nicht, um tief in irgend ein Thema einzusteigen, der macht das einfach von selbst. Einfach VM aufsetzen und loslegen, wie vor mir bereits geschrieben wurde, lernt man auf diese Methode sowieso am besten. Sich selbst immer neue Aufgaben und Herausforderungen suchen und selbständig eine Lösung erarbeiten. So man sich auch schön selbst steigern, mit einer einfachen Aufgabe anfangen und dann schrittweise immer tiefer einsteigen.
  4. Probetag wäre für mich vermutlich auch ein ziemliches Ausschlusskriterium, außer in Ausnahmefällen, von dem gehe ich in dem Fall aber nicht aus, da ich hier von einer Situation ausgehe, in der ich nicht selber aktiv suche von einer anderen Firma direkt angeschrieben wurde. Es ist eine andere Sache, wenn ich mich direkt bei der Firma beworben habe. Wenn das Anschreiben von der Firma direkt kommt, bin ich auch deutlich mehr dazu geneigt, darauf zu reagieren, als bei einem Headhunter, was gar nicht geht sind Headhunter, die einen zweimal anschreiben oder direkt anrufen, ich werde schon einen Grund gehabt haben, wenn ich auf das erste Anschreiben nicht reagiert hab. Der erste Blick fällt erstmal auf die Stellenbeschreibung und das Aufgabenprofil, wenn da der selbe Text drinsteht, wie in den letzten 50 Stellenausschreibungen, wird das Anschreiben mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit einfach ignoriert. Firmen sagen immer, sie wollen keine Copy-Paste-Bewerbungen, ich möchte auch keine Copy-Paste-Stellenbeschreibung, wie gesagt, ich gehe immer davon aus, dass ich direkt angeschrieben wurde, egal ob von der Firma oder von einem Headhunter und ich mich nicht aktiv auf Stellensuche befinde. Wenn ich selbst aktiv auf Stellensuche bin, verfällt sich das ganze nochmal ganz anders.
  5. Meldet sich der Benutzer über seinen Account an der DB an oder über einen separaten Applikation-Account?
  6. Allgemein kann man sagen, dass die Daten überhaupt nicht sicher sind. Der Quellcode einer .Net-Anwendung kann problemlos mit den entsprechenden Tools (die problemlos kostenlos erhältlich sind) ausgelesen werden. Dabei ist es unabhängig ob es sich um Strings im Quellcode oder den Quellcode im allgemeinen handelt. Es gibt zwar Tools, mit dem man die .Net-Assemblies "verschlüsseln" kann, die machen aber im Prinzip nichts anderes, als Klassen-, Funktions- und Variablen-Namen so kryptisch zu benennen, dass es für einen Menschen einfach echt schwer Verständlich ist, der Quellcode kann aber trotzdem genauso ausgelesen werden und bei Fragen, wie den Wert von Strings bringt das leider auch nicht sehr viel. Um welche Art der Anwendung handelt es sich denn, wegen dem Speichern der Benutzernamen usw?
  7. Hi, wenn du dich auf einer Junior Entwickler-Stelle bewirbst und dich halbwegs gut verkaufen kannst, sollte das kein Problem sein. Hab damals in meinem Ausbildungsbetrieb auch nur PHP, Delphi, C++ und Skript-Sprachen gemacht und hab mich dann auf eine C# Junior-Stelle beworben. Hatte mich bis dahin nur privat ein bisschen mit C# beschäftigt.
  8. Wenn das noch aktuell ist, dann liegen die Prüfungsgebühren für ein MS-Zertifikat bei 140 Euro.
  9. Es wird zwar immer gesagt, dass gute Englisch- und Mathematik-Kenntnisse benötigt werden, das ist aber alles halb so schlimm, wie es sich immer anhört. Es stimmt natürlich, dass in der IT die Fachbegriffe zu 90% auf englisch sind, aber Fachbegriffe hast du in jedem Beruf und die lernt man auch alle mit der Zeit. Hier bringt dich aber auch reines Englisch nicht sehr weit, wenn du aber schonmal ein paar Fachbegriffe kennst, ist das auf jeden Fall hilfreich. Es kommt natürlich immer auf den Arbeitgeber an, wieviel Englisch du für die direkte Kommunikation brauchst, das wird bei jedem Arbeitgeber unterschiedlich sein. Wenn lesen auf englisch für dich ok ist, wie du oben schreibst, hast du auf jeden Fall schonmal einen großen Teil, da einfach eigentlich alle Bezeichnungen von Objekten und Eigenschaften auf englisch sind. Aber um zu verstehen, wofür dieses Objekt oder diese Eigenschaft zuständig ist reicht einfaches englisch, die anwendungsspezifischen Begriffe lernt man dann auch relativ schnell. Wie gesagt, es ist nie verkehrt Fachbegriffe zu können, dafür sollte es aber eigentlich reichen, wenn du einfach einfache Fachartikel ließt und dann jeweils die Begriffe, die nicht verstehst nachschlägst.
  10. Mir ist bewusst, dass es sich in diesem Thread um schulischen bzw prüfungsrelvanten Inhalt handelt, aber gerade an dieser Diskussion kann man die Praxistauglichkeit von UML gut erkennen. Man sieht hier den Grund dafür, dass teilweise UML in der Praxis entweder gar nicht verwendet wird oder meistens jeder sein eigenes FreeStyle-UML verwendet (es mag sicher Ausnahmen geben). Ich finde es trotzdem immer wieder interessant, wie oft man trotzdem immernoch in Stellenausschreibungen lesen kann, dass UML-Kenntnisse erwünscht sind. @Whiz-zarD: Ohne diesen Thread jetzt sprengen zu wollen würde mich deine neue Herangehensweise interessieren, die von dir erwähnten Nachteile von Dependency-Injection kann ich Nachvollziehen, habe allerdings noch nicht ganz verstanden, wie du das Problem jetzt gelöst hast.
  11. Bei vielen Aussagen des TE fühle ich mich angesprochen und diese könnte genauso von mir stammen, vor allem bei der oben zitierten, könnte ich genauso unterschreiben. Über den Forschungsbereich wurde schon sehr viel geschrieben, ich frage mich oft, ob es interessanter wäre einfach den Bereich zu wechseln. Aktuell bin ich ausschließlich im B2B-Bereich tätig, evtl. wäre der B2C-Bereich interessanter. Wenn man wirklich weiß, dass eine Person diese Anwendung verwendet, der diese Anwendung auch was bringt und nicht irgend ein Konzern.
  12. Kannst du evlt nochmal ein anderes Beispiel posten, an dem man besser erkennen kann, was du als Klasse und was als Instanz verwendest und wo du static verwendest? Das kann man aus deinem Beispiel leider nicht erkennen. Ich geh aber auch davon aus, dass dein Problem daraus resultiert, aus dem Unterschied zwischen Klassen,Instanzen und Static-Properties.
  13. Das kommt ein bisschen darauf an, ob du Nummer nur in der Methode verwenden willst oder ob du darauf noch irgendwann anders darauf zugreifen möchtest. Ohne jetzt zu tief gehen zu wollen, wenn du Nummer sowieso in der Methode brauchst, übergibst du sie einfach, wenn du sie außerhalb der Methode setzt, muss die Methode erst sicher gehen, dass Nummer auch gesetzt ist. Weiterhin stellt sich ein bisschen die Frage, was TuEtwas mit der Nummer macht, evtl brauchst du dafür gar keine Separate Methode und ein Setter wäre evlt passender. Wenn du auf Nummer an mehreren Stellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten benötigt, macht es Sinn, Nummer als Property zu hinterlegen, dann solltest du aber Nummer auch nicht über die Methode setzen, sondern solltest du getrennt vom Methodenaufruf tun. Wenn TuEtwas nichts anderes macht, als Nummer zu setzen (evlt nach bestimmen Bedingungen), wäre dafür ein Setter ratsam, ansonsten solltest du die beiden Aufgaben trennen (d.h. die Eigenschaft nicht aus der Methode heraus setzen und die komplett anderen überlassen).
  14. Als Hinweis wird angegeben: 1Gbyte = 1024³ Byte
  15. Der Umrechnungsfaktor von MByte auf GByte ist nicht 1000, sondern 1024 (2 ^ 10 = 1024). Das soll dir der Hinweis sagen. So wie ich das sehe, ist deine Lösung korrekt, du hast nur bei der Umrechnung von MB auf GB, den Faktor 1000 genommen.