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Whitehammer03

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  1. Wären auch Optionen. Wenn du dir ein duales Studium zutraust, mach das. Ich halte sehr viel von dualen Studiengängen und bin großer Fan davon, nur leider habe ich den Mathestoff der letzten beiden Jahre der Oberstufe verpasst und traute mir kein duales Studium zu. Deshalb habe ich mich "nur" für eine Ausbildung entschieden und werde evtl. Später mal berufsbegleitend studieren. Du solltest aufjedenfall einige Pläne parat haben, falls es nichts mit der Ausbildung sein sollte. Studium, Abitur, o. Ä.
  2. Schließe mich an, definitiv mehr Bewerbungen schreiben. Bei manchen klappts schon nach 5 Bewerbungen, manche brauchen 50+ Bewerbungen bis zur Zusage. Von daher am besten jeden Tag mindestens 1 Bewerbung schreiben und auf eine Einladung hoffen. Mit dem Realschulabschluss hat man definitiv Chancen, aber meist werden Abiturienten angenommen. Hatte mal ne Statistik gesehen, glaub 80% der Azubis haben Abitur in diesem Beruf. Von daher musst du mit anderen Sachen Punkten (Bewerbung, Gespräch, usw)
  3. Wenn du dich für die Ausbildung o.ä. Vorbereiten willst, kannst du die Bücher ruhig nutzen. Ich habe die beiden Bücher auch und habe zwar nur zu 25% damit gelernt, die Bücher sind aber auf alle Fälle in Ordnung und meist auch verständlich.
  4. Ich benutze auch nur den Win Defender und finde ihn ziemlich gut. Lasse immer mal wieder im Hintergrund einen vollständigen Scan laufen. Ich meine mal gehört zu haben, dass die meisten der guten Programme alle fast gleich gut funktionieren bzw es nur minimalste Unterschiede zwischen denen gibt. Ich zumindest fühle mich mit dem Win Defender genau so sicher wie bei nem PC mit zb Kaspersky oder Avira.
  5. Ja, genau heißt ja nicht, dass sein Betrieb es genau so machen wird und der Chef nichts zahlen möchte. Außerdem hat mir das Praktikum ja trotzdem geholfen bei meinen Bewerbungsgesprächen. Verstehe nicht, warum mein Negativbeispiel jetzt für alle Praktikumsplätze in Deutschland gelten sollte ?
  6. Kannst du machen,habe mich ebenfalls auch für ein Praktikum beworben bzw im anschreiben erwähnt, dass ich auch für ein Praktikum gerne zur Verfügung stehen würde. Dann hat es ein kleiner 2 Mann Betrieb akzeptiert mit Aussicht auf einen Ausbildungsplatz wenn ich im Praktikum ( was 1, 5 Jahre gehen soll) überzeugen sollte ? ich habe 1 Monat lang dort gearbeitet und direkt bei meinem ersten Vorstellungsgespräch während des Praktikums eine Zusage von einem Konzern bekommen und mache dort meine Ausbildung jetzt. Ich denke, das Praktikum spielte dabei eine große Rolle.
  7. Ich habe das selbe wie du letztes Jahr durchgemacht. Geographie hat mich enttäuscht, obwohl es mein Lieblingsfach war im Abi... Um deine Chancen auf einen guten Ausbildungsplatz zu erhöhen, würde ich dir ein Praktikum im IT Bereich empfehlen.. Du musst dich aber beeilen, viele gute Ausbildungsplätze dürften schon vergeben sein.. Ich habe meinen Platz zwar im März bekommen, hatte aber wahrscheinlich Glück gehabt. Viele der (guten) Betriebe haben ja schon spätestens im Januar ihre Plätze vergeben.. Also das Praktikum würde ich dir wirklich empfehlen, bei mir hat es definitiv einen sehr positiven Effekt gehabt. Die Betriebe wollen halt sehen, dass man sich für die Themen interessiert, ich bin der Meinung dass es auch viele junge Leute gibt die denken der Beruf wäre interessant für sie weil sie mal in ihrem Leben 2-3PCs zusammengebaut haben. Schön und gut, hat aber nicht viel mit den späteren Tätigkeiten im Beruf zu tun. Daher wäre ein Praktikum natürlich von Vorteil, vorallem wenn du nicht viel in dem Bereich vorzuweisen hast in den Gesprächen. ÖD würde ich (meine Meinung) meiden, viele der Tätigkeiten sind dort nicht anspruchsvoll wie viele hier im Forum erzählen.. Meist sind es solche Sachen wie "Meine Maus geht nicht, der Drucker ist kaputt"... Wo du zb viel lernen und dich auch in viele verschiedene Richtungen spezialisieren kannst wären große IT-Dienstleister..
  8. Finde ich auch zuwenig.. Arbeite in Düsseldorf.. Bin zwar neu azubi geworden, so wie ich das aber mitbekomme sind hier im Raum Düsseldorf 30.000 das absolute Minimum.. Einer der Azubis vor paar Jahren ist sogar nach der Ausbildung von einem unserer Kunden angeworben worden und ist mit 55.000 eingestiegen.. Das ist natürlich ein sehr seltener Fall, jedoch zeigt es einfach, dass man, nur weil man erst frisch mit der Ausbildung fertig ist, nicht für solche niedrigen Gehälter arbeiten muss..
  9. Aber hat der DHCP Server nicht die Aufgabe, dem DNS Server die neue Konfig nach Ablauf der Leasetime, mitzuteilen? Ich glaube das nennt man automatisches oder dynamisches DNS? ?
  10. Ahhh, ich glaube der DNS Server weiß noch nichts von der neuen IP und versucht den Hostnamen natürlich über die ihm bekannte (alte) IP aufzulösen ?
  11. Eigentlich relativ egal welche Konfiguration (meine ich zumindest), sobald eine falsche Einstellung dazu führt, dass kein Zugriff aufs Internet oder aufs interne Netzwerk gegeben ist, würde eine lange Leasetime dazu führen, noch entsprechend Zeit zu haben, um den Fehler wieder rückgängig zu machen bevor die falsche Konfiguration an die Clients weitergegeben werden. Zu dem zweiten Teil: Ich denke, man kann auf den Servern sehen, welcher Mac-Adresse welche IP zugeordnet ist. Bei einer kurzen Leasetime, müsste der Admin also wahrscheinlich jedes mal, wenn er irgendwo Remotezugriff haben möchte, nachschauen. Bei einer längeren Leasetime würde sich der Aufwand daher verringern. Ich hoffe ich bin auf der richtigen Spur ?
  12. Ich kann es ja mal versuchen zu beantworten als Azubi im ersten LJ So spontan würde mir zb einfallen, dass eine lange Leasetime den Vorteil hat, dass man halt länger die Konfiguration beibehält und falls mal irgendwas an der Konfiguration geändert wird und die Konfig nicht rund läuft, hat man zumindest solange, wie die Leasetime noch läuft, keinen Ausfall der Clients.. Oder ist das gerade totaler Schwachsinn was ich da erzähle ? :S
  13. Wir sind ein großer (Konzern) IT Dienstleister. Die Techniker werden bei uns meist Engineers genannt. Es gibt auch wie du sagtest Architects, mit denen hatte ich aber keinen Kontakt gehabt bis jetzt. Alle Techniker sind spezialisiert zb auf UC, Netzwerk, WLAN, Security usw.. Die Engineers werden in Level unterteilt. Nach der Ausbildung ist man zb Level 1 Network Engineer.. Um Level 2 oder Level 3 Engineer zu werden setzt die Firma natürlich mehr Berufserfahrung und/oder mehr Zertifikate voraus. Da es halt diese verschiedenen Level bei den Engineers gibt, dachte ich, dass die halt im Support arbeiten würden da es beim Support ja auch 3 verschiedene Level gibt Ich hoffe ich kann mal einen der Architects bei uns einige Tage über die Schulter schauen. Ich glaube Planung wäre eher so mein Gebiet, aber ich bin natürlich noch am Anfang meiner Ausbildung.. Vielleicht ändert sich mejnr Meinung ja noch aufjedenfall gibt es wirklich viele Bereiche und Tätigkeiten in der IT, ich Blicke da schwer durch mit den ganzen Begriffen? Danke für deine ausführliche Antwort
  14. Kann man Change Management auch als Implementierung bezeichnen? Ich denke, die gehen beide ungefähr in die selbe Richtung?
  15. Stimmt, den habe ich bekommen. Bei uns ist es im Betrieb aber so, dass man sich manchmal auch selber drum kümmern muss, von nem Techniker mitgenommen werden zu können. Man wird zwar in manche Projekte eingeteilt, wenn man aber trotzdem noch zusätzlich zu den Projekten noch die Techniker bei ihren Projekten begleiten möchte, muss man aktiv auf sie zu gehen und fragen

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