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Ala

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  1. Glückwunsch! Tolle Ausbilder*innen braucht das Land
  2. Ich habe nur eine Bewerbung geschrieben. Und die Stelle hatte ich auch sofort bekommen. Bei der Stadt und da sitze ich aktuell. Ich habe die Fachhochschulreife. Damit könnte ich Studieren, jedoch habe ich dafür nicht die finanziellen Mittel und meine Eltern verdienen zu viel, als dass ich Bafög bekommen wurde. Einen Studienkredit werde ich nicht abzahlen können, wenn ich keinen Job habe. Eine Doppelbelastung: Job + Studium ist mir leider zu viel. Eigentlich gehen sie super mit mir um, sind transparent. Das Problem ist letztlich die Schwierigkeit, die sich aus meiner Einschränkung ergibt. Mit Autistetn muss man ganz genau kommunizieren, aber es wird erwartet, dass ich mich dem System zu 100% anpasse, obwohl ich es schon versuche. Das Grundproblem ist fehlgeschlagene Kommunikation. Die Behörde weiß sogar durch meine Bewerbung schon, dass ich eine Schwerbehinderung habe. Ich bin auch im Bewerbungsgespräch offen damit umgegangen. Ich passe von meinen Qualifikationen super in den Job, lediglich die sozial-emotionale Komponente macht es anscheinen schwer, obwohl ich noch im Bewerbungsgespräch fragte, ob die sich unter Autismus überhaupt etwas vorstellen können. Es wurde genickt. Das freundliche und höfliche verstehe ich. Nur warum spricht man im passiv I und Passiv II, wenn man doch etwas möchte? Das sind jetzt aber nur Beispiele, die in dem Maße auf der Arbeit bisher nicht vorkamen. Bei uns gibt es andere Schwierigkeiten. Die E-Mail hatte ich eigenständig verfasst an die Dame vom Integrationsfachdienst. Sie durfte diese aber auch an meine Arbeit weiterleiten. Die Mail schrieb ich allerdings vor ca. zwei Wochen. Diese Woche und letzte Woche lief es aber super auf der Arbeit. Jedoch bezieht sich die Abteilung nur noch auf die Mail. In der Zwischenzeit hat sich aber auch etwas verändert. Die Frau des Integrationsfachdienstes hat mir ein paar Dinge erklärt, die ich so nicht wissen oder verstehen konnte. Eine Chance, dass ich Dinge auch verändere oder verändern kann, nach den ersten 5 Wochen lässt man mir nun nicht mehr. Derzeit nutze ich den Integrationsfachdienst als Anlaufstelle, die Mitarbeiterin ist derzeit allerdings noch zwei Wochen im Urlaub. Ich hatte mit ihr aber vorher schon Kontakt. Einer Selbsthilfegruppe bin ich zur Zeit nicht angehörig. Es gibt Maßnahmen über das Jobcenter für Erwerbslose. Wieder in eine Maßnahme möchte ich jedoch nicht. Ich möchte im Beruf bleiben Eine Einstiegsqualifizierung könnte ich mir noch vorstellen und darüber hinaus dann in ein Ausbildungsverhältnis übernommen werden.
  3. Hallo, in meinem letzten Post habe ich meine Schwierigkeiten mit eurer Hilfe einmal erörtert. Ich hatte eben ein Gespräch mit dem Schwerbehindertenbeauftragten und der Ausbildungsleiterin. Sie sind ratlos und können mir nicht helfen. Sie geben mir keine Chance zu zeigen, dass ich meine behinderungsbedingten Probleme bearbeiten kann. Auch eine Ausbildungsbegleitung wird abgelehnt, weil sie mir vermutlich nicht helfen wird. Das machen sie fest an der E-Mail die ich vor drei Wochen der Mitarbeiterin des Integrationsfachdienstes schrieb. letzte Woche und diese Woche sind aber ganz gut gelaufen. Ich werde den Ausbildungsplatz hier verlieren. Wie wechselt man seinen Ausbildungsbetrieb? Was muss ich beachten? Geht das zeitnah? Noch habe ich die Probezeit nicht beendet. Und vermutlich werde ich noch in der Probezeit gehen müssen. Das habe ich heute erfahren. Gibt es Anlaufstellen, die mich auf diesem Weg begleiten können? Lg, Ala
  4. Jap, da bin ich mit eurer Unterstützung auch jetzt drauf gekommen. Das wird dann hoffentlich die Ausbildungsbegleitung übernehmen, die wir dann möglichst bald hier zur Unterstützung haben.
  5. Mit Spezialgebiet oder Spezialinteresse ist gemeint, dass Autist*innen ein besonders großes und ausgeprägtes Interesse in dem Gebiet besitzen. Dies führt zu hoher Motivation, Wissbegierde und dem Interesse Neues in dem jeweiligem Gebiet zu erlangen. Es bedeutet nicht, dass man in dem Bereich Profi ist und alles kann.
  6. Also wenn ich ich mich versuche in die Sicht meines Ausbilders zu versetzen, dann glaube ich, dass er einfach unsicher ist, was man mit ‘‘zumuten‘‘ kann bzw. Wie mein Pensum sein kann, ohne mich zu überfordern. Mehr wie fragen kann ich derzeit nicht. Mehr wie bitten, kann ich derzeit nicht. Da wir offensichtlich aneinander vorbei kommunizieren, ist die Hilfe eines zukünftigen Ausbildungsbegleiters vorübergehend bestimmt sehr hilfreich. Vielleicht wirkt das sogar so gut, dass wir alle anschließend zufrieden sind. Ich weiß auf jedenfall, dass die Informationstechnik auch gleichzeitig mein Spezialgebiet ist. Zumindest in einigen Teilen, weshalb mir die einfache Arbeit eigentlich leicht fällt. Aber DAS kann mein Ausbilder noch nicht ganz fassen. Die Ausbildungsbegleitung wird dann überwiegend als „Übersetzer“ dienen, bis wir einander verstehen.
  7. Genau. Ich bin eine typische Azubi, die einfach nur fachlich bestens ausgebildet werden möchte 😃 Die Gründe kann ich nicht erkennen. Mir wurde offenbart, dass man mit der Anwendung locker 1000 Pc`s der Verwaltung lahmlegen kann und das der Mitazubi ja auch noch ständig ankommt und bei jeder Kleinigkeit fragt. Gut, das sind für mich aber noch immer keine Gründe, dass ich verstehe, was es braucht, dass man mir das zutraut, da ich ja auch sehr wissbegierig bin. Zugegeben, die ersten drei Wochen musste ich mich eingewöhnen, feste Strukturen für mich schaffen und war dann manchmal schon in einem Overload, da das Büro zu einer sehr lauten Hauptstraße hin die Fenster hatte. Inzwischen bin ich in ein anderes Bürozimmer gezogen und bin seit dem auch wunderbar auf meine Arbeit fokussiert. Aber vielleicht dachten die beiden Ausbilder in den ersten drei Wochen auch, dass es deswegen alles heruntergebrochen werden muss, damit ich das schaffe? Ich weiß es nicht. Inzwischen finde ich mich hier sehr gut zurecht und brauche Input 😃 Die Möglichkeit den Betrieb zu wechseln besteht vermutlich. Die Dame vom Integrationsfachdienst will sich nach ihrem Urlaub mal schlau machen. Gesucht habe ich mir den Platz aus eigener Motivation heraus, und mich nirgendwo anders beworben, da ich ursprünglich hier beschäftigt sein wollte. Also ich wurde nicht vermittelt und der Arbeitgeber bekommt auch keine finanziellen Mittel von irgendeiner Stelle für mich. Auch habe ich im Bewerbungsgespräch Autismus und Schwerbehinderung nicht verheimlicht, sondern dies auch ganz offen und klar genannt. Demnach wusste der Ausbilder und die Ausbildungsleitung auch um diese Einschränkung. Was sie vielleicht nicht wussten, wie sich die Kommunikationsunterschiede auswirken. Naja. Aktuell versuche ich das beste draus zu machen und warte, bis die Mitarbeiterin des Integrationsfachdienstes wieder aus dem Urlaub da ist, sodass wir dann zügig die Ausbildungsbegleitung einleiten können. Und meine Hoffnung ist dann, dass wir dann viele Missverständnisse begradigen können, bzw. ich deren Ansicht verstehe und umgekehrt. Denn das größte Problem ist nicht, dass ein Azubi andere Dinge lernt als ich in dem Moment. Sondern die Verständlichkeit und Transparenz der Unterscheidung.
  8. Erstmal danke für den Tipp des Mehrfachzitates! Das wird mir helfen 😃 In der Probezeit (3 Monate) kann ich genauso gekündigt werden ohne Nennung des Grundes, wie jeder andere auch. Danach besteht ein besonderer Kündigungsschutz.
  9. Ich arbeite meine Aufträge stumpf erstmal ab. Stele dann fest: Ist fertig, brauche mehr. Zu tun gibt es hier viel. Da ich aber natürlich vieles noch nicht gelernt habe, beschränkt es sich auch erstmal auf Pc`s aufsetzen, defekte Geräte austauschen und Arbeitsplätze neu einrichten. Das ist ja auch schon eine Menge und es ist vom Aufgabenbereich her gut so, wie es ist für die ersten sechs Wochen. Jedoch bin ich noch darauf angewiesen die Kolleg*innen zu fragen, ob sie mir das neue Gerät zuerst in der Anwendung für unser Paketierungsprogram aktivieren, und qualifizieren, hingegen der Mitazubi das schon darf. Doof nur, dass ich manchmal lange auf die Rückmeldung warten muss, dass ich dann endlich einmal den Boot durchführen kann. Das ist einfach nur eine Taste drücken. Dann heißt es warten, bis der Pc sich alle Infos gezogen hat und wenn dann noch etwas fehlt, oder irgendwas nicht stimmt, dann muss der Pc ggf. nochmal neu in das Paketierungsprogramm eingefügt werden. Also wieder auf Rückmeldung warten. Das kann mitunter auch mal zwei oder drei Stunden dauern, oder den ganzen Tag. Beides ist schon vor gekommen. Und das nehme ich den Kollegen auch nicht übel. Sie müssen die regulären Arbeiten ja auch noch ausführen. Mein Mitazubi macht aber genau das schon alleine und kann die Aufgaben entsprechend eigenständig lösen. Und das wünschte ich mir auch. Dann hätte ich auch eine gute Auslastung an Aufgaben. Da ich nie die Aufgaben in Frage stelle und als absolute Lernerfahrung und Wissenserlangung sehe, habe ich noch nie eine Aufgabe oder einen Auftrag abgelehnt. Ob ich gewisse Dinge schon kann? Naja, wenn ich sie noch nicht kann, man sie mir zeigt und ich es dann problemlos schaffe, dann wäre es kein Problem. Und das ich gleich im ersten Ausbildungsjahr ganz viele Sachen grundsätzlich noch nicht darf, ist auch logisch, selbst wenn ich sie kann. Es geht aber aktuell um Dinge, die mir derzeit noch verwehrt werden, obwohl sie hier jeder macht und auch der andere Azubi schon ausführt (die Benutzung des Paketierungsprogrammes). Und das ist etwas, ich habe danach gefragt, weil ich es lernen möchte, aber mir wurde gesagt, nein. Die Begründungen stehen weiter oben, die ich schwer verstehe. Aber ich werde es bei den Ausbildern auch nicht mehr ansprechen. Denn dann "diskutiere" ich ja. Und da ich die Probezeit mindestens erstmal überstehen will, nehme ich jetzt auch die einfachsten Dinge hin ohne zu fragen warum, was, wie, wieso. Ich muss auch nicht sofort jedes Programm nutzen, ich kann warten. Nur möchte ich erstmal verstehen wollen, weshalb das noch nicht geht. Die Aussage: Ist ab zweitem Lehrjahr vorgesehen, wäre ja auch schon eine gute Begründung, da viele Kenntnisse aufeinander aufbauen.
  10. Noch habe ich keine Ausbildungsbegleitung. Die möchte die Dame vom Integrationsfachdienst demnächst initiieren. Aber sie hat mir erstmal 1:1 wiedergegeben, was in dem Gespräch zwischen ihr, dem einen Ausbilder (der andere ist derzeit noch im Urlaub), dem Schwerbehindertenbeauftragten und der Ausbildungsleiterin erwähnt worden war und was mein Ausbilder möchte: keine Diskussionen. Sie selbst versucht erstmal zu schauen, was beide Seiten brauchen, damit es gut klappt. Und wenn es ein Ausbildungsbegleiter ist, für eine gewisse Zeit, dann ist das für mich auch annehmbar. Ja, das habe ich versucht. vor drei Wochen mehrfach. Das kam nicht so gut an glaube ich.
  11. Du meinst das vier Ohren Modell von Schulz von Thun?
  12. Das ist zu 100% das. Das ist so und das ist das Problem. Ich habe privat ambulant betreutes Wohnen, aber die möchten sich nicht mit einmischen. Sie sagen, dass der Integrationsfachdienst das regelt und dafür zuständig ist. Wenn ich eine Ausbildungsbegleitung für begrenzte Zeit hätte, die für alle Seiten erstmal ein gutes Betriebsklima (Kommunikation etc.) schafft, dann wird das denke ich auch langfristig funktionieren. Ich bin ja nicht komplett unbeholfen. Ich bin hilfsbereit, freundlich und das ist ja auch viel wert. Aber das was du schreibst trifft voll und Ganz zu! Wenn die beiden Ausbilder wissen, was ich mir zumuten kann und wenn für sie klar ist, dass sie mich auch richtig einschätzen können, dann funktioniert das bestimmt sehr gut.
  13. Dein erster Abschnitt: Genau. Ich drücke mich exakt und präzise aus. Damit kommen viele nicht klar. Ich sage direkt, was mich stört, was mir gefällt, oder mir auch auffällt. Ich drücke dies sachlich aus, sodass man es nicht als gemein auffasst. Ich glaube, dass ist derzeit hier das Hauptproblem. Ich bin nicht enttäuscht, sauer oder traurig, wenn man mir direkt sagt: "Ich möchte noch nicht, dass du Aufgabe xyz jetzt schon machst, oder mit dem Programm abc arbeitest. Das hat den Grund das (beliebigen Grund einfügen) z.B.: ...ich dir die Nutzung noch nicht zutraue, da ich dich nicht überfordern möchte / ...ich gerade nur Zeit habe, dass einem von euch beiden zu zeigen und ihr nacheinander das beigebracht bekommt. Das fände ich sogar hilfreich. Derzeit muss ich aber ständig nach dem warum fragen, da ich es einfach noch nicht verstehe. Da hoffe ich ja, dass mir die Ausbildungsbegleitung dann in naher Zukunft hilft und für beide Seiten quasie "übersetzt". Auch der Azubi-Kollege hat hin und wieder Leerlauf. Aber er darf dann neue Dinge lernen indem er den Kollegen zuschaut, die auf seine schon fortschreitenden Kenntnisse aufbauen, die er mir derzeit voraus ist. Dadurch kann er mir natürlich dann später auch helfen, was ich gut finde. Und gleichzeitig bin ich aber etwas am hinterher hinken. Ich hatte mir eine Verwaltung bewusst ausgesucht, weil ich dachte, dass läuft da im allgemeinen alles gleich und gleichberechtigt für alle ab. Auch finde ich es nicht schlecht, wenn es etwas entspannter im allgemeinen ist. Daher bin ich nicht in die freie Wirtschaft gegangen...
  14. 1) Ich kann mir vorstellen, dass meine beiden Ausbilder mich nicht überfordern möchten. Und das ist auch nett! Aber unterfordern ist auch doof. Andeutungen diesbezüglich haben beide nicht gemacht, oder dann zumindest wieder unklar ausgedrückt. Wir haben hier ein Kommunikationsproblem. Ich mag es ganz genau ausgedrückt. Sonst verstehe ich nicht, was man von mir möchte. Als Beispiel: Wenn jemand von mir möchte, dass ich zwei Monitore austausche, nachdem ich drei Pc`s ausgeliefert habe, dann hilft es mir, wenn man sagt: Bitte tausche zwei Monitor aus, wenn du die drei Pc`s ausgeliefert hast." Dann weiß ich aber, was man von mir möchte und das dies gerade Aufgabe ist. Sagt man aber: "Du könntest noch zwei Monitore austauschen." Dann weiß ich nicht, ob ich es schon kann, weil es mir zugetraut wird, oder ob es meine Aufgabe ist, oder ich mir aussuchen kann, ob ich das den Tag mache. Und das ist hier auch gerade die Schwierigkeit, weshalb wir uns missverstehen und ich dann immer wieder nachfrage bei vielen Dingen. Dann heißt es im Gespräch mit der Integrationsfachkraft aber, ich diskutiere ständig und das ist hier nicht gewünscht. 2) Na eben. Ich will nicht hier weg. Ich habe mir bewusst ausgesucht hier zu arbeiten. Und ich möchte mich durch die Dame vom Integrationsfachdienst nicht verunsichern lassen. 3) Das ich im ersten Monat noch nicht viel kann und weiß, dass ist einleuchtend. Aber ich bin ja hier um zu lernen, damit ich in diesem Beruf bestmöglich ausgebildet bin.
  15. 1) Ja, ich war mir unsicher, ob jemand hier aus meinem Betrieb auch angemeldet ist, deshalb habe ich das eher ungenau genannt. Wir sind nur zu zweit. Beide 1. Ausbildungsjahr, zur Gleichen Zeit angefangen. Sonst gibt es glaube noch Azubis in den Außenstellen, die aber mindestens im zweiten / dritten Jahr sind. 2) Er darf wirklich mehr machen, da er schon die Pc`s eigenständig einpflegt und sich mit dem entsprechenden Programm auseinandersetzen durfte. Ich hingegen muss noch ständig jemanden fragen, ob das jemand mal eben machen kann, nur damit ich eben einmal booten kann. Ich möchte aber auch gerne lernen, wie ich das Programm benutze, oder zumindest möchte ich das wie der Mitazubi tun dürfen. Ich möchte am liebsten die selbe Verantwortung bekommen, wie er. 3) Ich habe vor zwei Wochen gefragt, aber nur eine eine unzureichende Antwort bekommen: "Wahrscheinlich xyz, aber das wissen wir alle noch nicht." Und das wann man das weiß konnte mir auch keiner beantworten. Jetzt will ich nicht mehr fragen aus Angst, dass es wieder als diskutieren wahrgenommen wird. 4) Keine vernünftige Begründung. Folgendes ist bei mir hängen geblieben: "Mit einem falschen Klick kannst du 1000 Pc`s unbenutzbar machen. Und dein Mitazubi kommt auch noch immer an und fragt nach." Das sind aber die Dinge, die ich auch tun würde oder mir bewusst bin. Mir wird es noch nicht zugetraut und ich habe gerade Angst, dass ich auf der Strecke bleibe oder zu kurz komme. Wenn ich das dann aber anspreche, weil ich die Begründung einfach nicht verstehe, dann diskutiere ich ja gleich wieder. Ansonsten sind unsere Aufgaben derzeit im Prinzip die Gleichen, von dem, was ich so mitbekomme: Wir setzen einen Haufen Pc`s auf. Und das mache ich auch gerne. Nur bin ich immer wieder darauf angewiesen, dass ich die Kollegen fragen muss und teilweise auch längere Zeit gar keine Rückmeldung bekomme. Diese Woche klappt das ganz gut. Die letzten zwei Wochen habe ich teilweise zwei oder drei Stunden darauf gewartet, dass mir jemand sagt, dass ich den jetzt endlich booten kann. Oder es kam den ganzen tag auch mal gar nichts.

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