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  1. Habs nochmal leicht überarbeitet und abgegeben. Was ich gemacht habe, ist 10h von den Tests wegzunehmen und neu zu verteilen (u.a. Wahl der Datenbank von 2h auf 8h). Die NoSql Datenbanken wollte ich hier abhandeln, allerdings habe ich das hier zu spät gelesen und nicht mehr explizit in den Antrag geschrieben... Jetzt heißt es erstmal aufs Feedback der IHK warten. Wenn das denen auch so gar nicht taugt, kann ich ja mal die Augen und Ohren offenhalten, ob ich was besseres finde^^
  2. Danke euch beiden schonmal für eure Einschätzung. Naja zumindest bei den Datenbanken gibt es einen (auf Azure beschränkten Vergleich). Den Punkt versteh ich jedoch noch relativ gut. Das hier kann ich persönlich nicht nachvollziehen, gerade bei einer Komponente, welche mit Kundendaten arbeitet. Okay, vielleicht ist das Verhältnis ein wenig zu hoch, aber bei mir nehmen die Tests immer mehr Zeit ein, als die eigentlich Implementierung. Mit dem umgekehrten Verhältnis, hätte ich persönlich starke Bauchschmerzen, da so ja gar nicht alles (wichtige) getestet werden kann. Ist aber glaube ich eher eine Grundsatzdiskussion. Vielleicht wäre hier das Verhältnis 15:10 statt 3:1 (Tests:Implementierung) besser gewesen, aber für mich hat es sich so richtig angefühlt. Wenn es gut getestet ist spart mir das hinterher Arbeit mit Bugs fixen usw. Aus aktuellem Mangel an Alternativen, werde ich das Projekt jetzt trotzdem mal abschicken. Sollte es abgelehnt werden, habe ich zumindest die Kritikpunkte und kann dann dementsprechend dieses Projekt anpassen. Im schlimmsten Fall muss halt doch irgendwie was ganz anderes her.
  3. Nachdem mein altes Thema laut euch zu FISI-lastig war, habe ich es nochmal umformuliert. Ja, das Thema ist mehr oder weniger immer noch das selbe, allerdings ist es jetzt deutlich programmierlastiger. Würde mich über Feedback freuen^^ --- Geplanter Bearbeitungszeitraum 30. März - 17. April 2020 Ist-Analyse Die XXX bietet das gleichnamige Dokumentenmanagementsystem sowohl als installierbares On-Premises System als auch als Cloudlösung an. Wenn ein neues On-Premises System installiert, oder ein Bestehendes modifiziert, werden soll geschieht dies über das XXX Setup. Nach jedem Lauf schickt das Setup Metadaten in Form einer .xml-Datei an XXX. Darin sind Information über das Kundensystem und die Installation enthalten, wie zum Beispiel die Kunden ID oder das Installationsdatum. Sollte das Setup fehlgeschlagen sein, kommen zusätzlich zur .xml-Datei noch .log-Dateien hinzu. Diese Daten werden noch von XXX in einer Azure Ressource als Blob (Binary Large Object) Storage gespeichert, welche mithilfe von Azure Classic Deployment erstellt wurde. Jedoch wird Azure Classic Deployment von Microsoft nicht mehr unterstützt und es wird empfohlen bestehende Azure Ressource nauf den Azure Resoure Manager zu migrieren. Des Weiteren ist das bestehende System aufgrund von Konzeptentscheidungen nicht performant genug um für interne Analysezwecke genutzt zu werden. Soll-Konzept Die existierenden .xml- und .log-Dateien, welche in einer, mithilfe von Azure Classic Deployment erstellten, Blob Storage gespeichert wurden, sollen auf den Azure Resource Manager umgezogen werden. Der Azure Resource Manager ist hierbei aufgrund der Projektvorgaben alternativlos. Als erstes muss eine neue Azure Ressource angelegt werden. Danach muss eine geeignete Datenbank gefunden werden, wobei geprüft werden soll welcher Datenbanktyp hier den geeignetsten darstellt. Für diese Datenbank muss daraufhin ein Konzept erstellt und implementiert werden. Sobald dies geschehen und die Datenbank bereit für die Migration ist muss das Migrationswerkzeug entwickelt werden. Hier müssen, je nach gewählter Datenbank, die Dateien nicht nur umgezogen, sondern auch ausgelesen und verändert werden. Da das XXX Setup die Daten immer noch an den alten Speicherort sendet reicht es nicht, wenn das Werkzeug einmal ausgeführt wird. Deswegen soll das Werkzeug automatisiert per Zeitsteuerung regelmäßig gestartet werden. Das Setup anzupassen ist hierbei keine Option, da dies in das Aufgabengebiet eines anderen Teams innerhalb der Entwicklungsabteilung fällt. Schlussendlich muss die Datenbank noch eine REST (REpresentational State Transfer)-Schnittstelle bekommen, soddas die Daten automatisiert ausgelesen werden können. Projektumfeld Die XXX bietet das gleichnamige Dokumentenmanagementsystem in X Sprachen für über XX Kunden in über X Ländern an. XXX ist sowohl als On-Premises System, als auch als Cloudlösung erhältlich, wobei etwa X% der Neukunden die Cloudlösung wählen. Das Setup für die On-Premises Systeme wird von der Entwicklungsabteilung entwickelt und gepflegt, welche auch für die kontinierliche Weiterentwicklung und Verbesserung, sowie das Testen von XXX verantwortlich ist. Innerhalb der Entwicklungsabteilung wird auch dieses Projekt stattfinden Zeitplan Projektteil Schritt Zeit in h Analyse Ist-Zustand Analyse Ist-Zustand 1 Aufstellen Soll-Konzept Anforderungsanalyse 2 Vergleich von Datenbanken 2 Konzepterstellung für die Datenbank 2 Konfiguration Aufsetzen der Datenbank 1 Aufsetzen der Testumgebung 1 Entwicklung des Migrationswerkzeugs Implementierung 5 Unit Tests 8 Integration Tests 4 End-To-End Tests 4 Bau einer Releasepipeline 5 REST-Schnittstelle Implementierung 5 Unit Tests 8 Integration Tests 4 End-To-End Tests 2 Dokumentation Projektdokumentation 10 Codedokumentation 4 Sonstiges Puffer 2 Gesamt 70
  4. Wir wissen auch nur soviel, wie wir von offiziellen Quellen der IHK mitbekommen. Am besten schaust du einfach regelmäßig bei deiner(!) IHK auf die Homepage.
  5. Habe soeben mit meinem Ausbilder Rücksprache gehalten und der meinte man könne das Projekt ja leicht anpassen. Die Idee ist es, die Auswahl der Storage rausfallen zulassen (Migration auf X wird zu Migration auf MSSQL Datenbank auf dem Azure Resource Manager). Dafür wird hinterher noch eine (REST-)API für die neue Datenbank geschrieben. Prinzipiell finde ich die Idee ziemlich gut, allerdings weiß ich nicht, ob es Probleme geben könnte, wenn ich einfach sage "Wir ziehen auf Azure Resource Manager und MSSQL" um, ohne einen Vergleich zu machen. Könnte das ein Ablehnungsgrund sein? Bzw. gibt es eine Möglichkeit das "IHK-verträglich" zu verpacken?
  6. Es geht vermutlich auch einfach um Planung. Ob du noch weiter Azubigehalt bekommst, oder voll bezahlt wirst, macht ja bei einigen Entscheidung doch den ein oder anderen Unterschied. Desweiteren muss bei Wechsel nach der Ausbildung ja auch der neue AG benachrichtigt werden, der die Stelle aber jetzt offen hat und nicht - Worst case - in einem halben Jahr, falls die Abschlussprüfung ersatzlos gestrichen werden sollte.
  7. Ich würde mal nach engl. "knowledge base" suchen. Findet man eigentlich genug. Was genau dir aber davon taugt, hängt wie @charmanta schon erwähnte stark von deinen Anforderungen ab.
  8. Als jemand der selber auf zwei Jahre verkürzt hat (und jetzt im Sommer fertig wird), muss ich sagen, dass ich bei entsprechender Leistung in Betrieb und Berufsschule eigentlich keinen Grund sehe nicht zu verkürzen. Der größte Knackpunkt ist, und da muss ich Zaroc voll und ganz zustimmen, was du in den zwei Jahren im Betrieb machst (und ob das eine Jahr einen Unterschied machen würde). Wenn du aufgrund des einen fehlenden Jahres in deinem Betrieb groß irgendwelche (wichtigen) Abteilungen/Tätigkeiten verpasst, würde ich nochmal drüber nachdenken, aber ansonsten würde ich sagen go for it. Du musst halt schauen, dass du am Ende des zweiten Jahres eine ausgebildete Fachkraft bist und bereit bist, dich selbstständig in neue Bereiche einzuarbeiten und - worst case - eine andere Stelle anzufangen. Wenn du nach den zwei Jahren nicht übernommen wirst/übernommen werden willst, musst du dir halt einen neuen Job suchen, und da musst du halt auch die entsprechenden Fähigkeiten vorweisen können, die wollen ja schließlich keinen Azubi. Berufsschulnoten bilden halt immer nur einen Teil der Leistung ab. Aber da du auch im Betrieb gute Leistungen hast... Wenn du dich dazu entscheidest zu verkürzen, würde ich mit der Schule reden, ob du ab dem nächsten Block (wann auch immer der sein wird), in die Klasse vom 2. LJ gehen kannst, da das erste Lehrjahr mit Abstand das einfachste ist. Könnte nur notentechnisch so spät schwer werden, aber vielleicht bietet deine Schule ja Verkürzerklassen o.Ä. an. Ansonsten lass das 2. LJ raus und mach das 3., den ganzen prüfungsrelevanten Stoff aus dem 2. kriegt man eh im 3. mit. In jedem Fall würd ich mir jetzt schon anfangen den Stoff aus dem 2. LJ zu gemüte zu führen. Vielleicht können dir deine Lehrer ja die entsprechenden Unterlagen zukommen lassen. Das Einzige, was ich nicht tun würde ist zeitgleich noch ein Studium anzufangen. Ich würde mich erst auf die Abschlussprüfung konzentrieren, und dann das Studium machen. Berufsbegleitend/Dual zu studieren nimmt dann halt doch ein bisschen Zeit in Anspruch, und da es sich bei dir eh nur um ein Jahr verschieben würde, würde ich einfach die 12 Monate abwarten. Dafür kannst du dich dann auch voll und ganz auf die Abschlussprüfung konzentrieren und kommst nicht irgendwie durch, weil nebenher noch Klausurenphase in der Uni ist.
  9. Die Auswahl des Systems war eher gedacht, um den kaufmännischen Aspekt abzudecken. Wenn ich das Projekt unformulieren würde in Migration auf Azure Resource Manager und mich auf Aufsetzen der Datenbank und Schreiben des Migrationstools konzentrieren würde, dann hätte ich bessere Karten?
  10. Geplanter Bearbeitungszeitraum 23. März - 17. April 2020 Projektbeschreibung Ist-Analyse Die XXX bietet das gleichnamige Dokumentenmanagementsystem sowohl als installierbares On-Premises System, als auch als Cloudlösung an. Wenn ein neues On-Premises System installiert, oder ein Besthendes modifiziert werden soll, passiert das über das XXX Setup. Nach jedem Lauf schickt das Setup Metadaten in Form einer .xml-Datei an XXX. Darin sind Informationen über das Kundensystem und die Installation enthalten, wie zum Beispiel die Kunden ID oder das Installationsdatum. Sollte das Setup gehlgeschlagen sein, kommen zusätzlich zur .xml-Datei noch .log-Dateien hinzu. Diese Daten werden von XXX in einer Azure Resource als Blob (Binary Large Object) Storage gespeichert, welche mithilfe von Azure Classic Deployment erstellt wurde. Jedoch wird Azure Classic Deployment von Microsoft nicht mehr untersützt und es wird empfohle bestehende Azure Ressourcen auf den Azure Resource Manager zu migrieren. Desweiteren ist die bestehende Azure Ressource nicht performant genug um für interne Analysezwecke genutzt zu werden. Soll-Konzept Unter wirtschaftlichen und datenschutzrechtlichen Gesichtspunkten soll nun ein neuer Speicher für bestehende und zukünftige Daten gefunden werden. Dies beeinhaltet sowohl die Wahl des Speichers an sich, als auch die Wahl einer geeigneten Datenbank. Weitere Auswahlkriterien sind die Performanz und eventuelle API-Anbindungen um eine Grundlage für eine spätere automatisierte Analyse zu bilden. Im zweiten Schritt soll dann der neue Speicher und die neue Datenbank so aufgesetzt und konfiguriert werden, dass die Datenmigration beginnen kann. Schlussendlich muss noch ein Werkzeug geschrieben werden, welches bestehende Daten auf das neue System migriert. Dieses Werkzeug muss nicht nur einmalig alle Daten transferieren, sondern in regelmäßigen Zeitabständen ausgeführt werden, da das XXX Setup die Daten weiterhin an den alten Speicherort senden wird. Projektumfeld Die XXX bietet das gleichnamige Dokumentenmanagementsystem in X Sprachen für über XXX Kunden in über XX Ländern an. XXX ist sowohl als On-Premises Syswtem, als auch als Cloudlösung erhältlich, wobei in etwa 2/3 der Neukunden die Cloudlösung wählen. Das Setup für die On-Premises Systeme wird von der Entwicklungsabteilung entwickelt und gepflegt, welche auf für die kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung, sowie das Testen von XXX verantwortlich ist. Innerhalb der Entwicklungsabteilung wird auch dieses Projekt durchgeführt werden. Zeitplan Analyse Ist-Zustand Analyse Ist-Zustand 1 Aufstellen Soll-Konzept Anforderungsanalyse 3 Konzepterstellung 4 Projektplanung Auswahl einer geeigneten Speichermöglichkeit (inkl. Storage und Datenbank) 8 Aufsetzen der Umgebung Aufsetzen der Storage 2 Aufsetzen der Datenbank 2 Aufsetzen einer Testumgebung 2 Schreiben des Tools Implementierung 8 Unit Tests 10 Integration Tests 5 Automatisierte End-To-End Tests in der Testumgebung 5 Bau einer Releasepipeline 5 Dokumentation Schreiben der Projektdokumentation 10 Schreiben der Codedokumentation 4 Sonstiges Puffer 1 Würde mich wahnsinnig über ein wenig Feedback freuen ^.^
  11. Du sollst von zuhause aus arbeiten? In dem Fall sprich einfach deinen Ausbilder darauf an. Der sollte ja ungefähr wissen, wie stark du ausgelastet bist und was du die ganzen 8 Stunden tun sollst. Übers Gelände für Tickets laufen ist halt nicht drin, aber vielleicht remote? Ansonsten vielleicht lernen für die Berufsschule/zukünftige Aufgaben? Frag einfach mal nach, was dein Ausbilder so geplant hat und wie er sich das vorstellt.
  12. Bei mir (IHK München/Obb) steht im Onlineportal unter Terminübersicht folgendes: Demzufolge würde ich sagen, du hast nicht zu spät abgegeben. Zu deiner Beruhigung - ich habe auch noch nicht abgegeben und die meisten meiner Berufsschulkollegen ebenso. Allerdings ist eine lange Wartezeit bei der IHK München i.d.R. kein gutes Zeichen, auch wenn es einfach der aktuellen Situation geschuldet sein könnte (Verschiebung der ZP, evtl. AP etc.). Laut meinem Ausbilder kommt das Feedback normalerweise nach wenigen (1-3) Tagen. Wenn es länger dauert (vor allem ab einer Woche), dann wird der Antrag meist abgelehnt. Die lange Zeit ist darauf zurückzuführen, dass der abgelehnte Antrag noch einmal angeschaut werden muss - und das macht in der ganzen IHK München genau eine Person. Jeder abgelehnte Antrag geht also durch genau diese eine Person. Hoffe das hilft etwas.
  13. Ich persönlich würde den Vortrag nicht langziehen - zeitliches Management wird auch bewertet. Wenn der Vortrag allzu kurz oder allzu lang wird gibts Punktabzug. Versuch einfach so nahe wie möglich an den 15 Minuten zu landen. Ob die dann 12 oder 15 Minuten Fragen stellen ist im Prinzip egal, so wahnsinnig tief gehen die Fragen normalerweise nicht und 3 Minuten sind auch nur 2-3 Fragen. Im Zweifelsfall kommt am Ende noch was zu Ergonomie oder Datenschutz.
  14. Und auch mit hieraus kann man mit etwas Kreativität ein Anschreiben basteln. Schonungslose Ehrlichkeit gepaart mit ein wenig Sarkasmus. Taugt garantiert nicht jeden, aber mit etwas Glück dem HR-Menschen, einfach weil es... anders ist. Kann jedoch auch in die Hose gehen. Ungefähr so: Sehr geehrte Frau XYZ, Vor zwei Jahren, als ich meinen aktuellen Job antrat, dachte ich mir "Endlich keine Bewerbungen mehr schreiben!". Ehrlich gesagt hasse ich diese Anschreiben. Aber jetzt hat mein alter Arbeitgeber beschlossen, dass er mich ab dem neuen Jahr 2020 nicht mehr will, weswegen ich wohl keine Wahl habe. Wieso bei Ihnen? Sie sind nicht die erste Wahl. Auch nicht die Zweite. Nicht einmal annähernd. Aber nach so vielen Absagen habe ich mittlerweile die Schnauze voll mir Gründe auszudenken, wieso ich bei XYZ arbeiten wollen würde, wenn ich die ja gar nicht kenne. Sie kennen Ihre Bewerber nicht bevor sie sich bewerben, und ich kenne die Firmen nicht, bevor ich mich bewerbe. Das ist die Wahrheit. Und ich bin mittlerweile arbeitslos und brauche Geld. Das ist der Grund, wieso ich bei Ihnen arbeiten will, das ist meine Motivation. Und fragen Sie mich jetzt bloß nicht, wo ich mich in 5 Jahren sehe. Ich hasse diese Frage. Und habe keine Antwort darauf. Aber im hier und jetzt bin ich ein Junior-Entwickler, der am glücklichsten ist, wenn er einfach nur anständig programmieren kann. Ich würde mich natürlich freuen, wenn ich von Ihnen höre, aber ich baue nicht darauf. Mit freundlichen Grüßen, Nicht InTheVoid

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