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  1. Grundsätzlich wurden viele Sachen hier schon angesprochen (vor allem Konditionen), aber eine Sache fehlt noch: Ist es möglich den Bewerbungsschluss nach hinten zu verschieben? Ich weiß, viele große Firmen suchen immer 1 Jahr vorher, aber da suchen viele Schüler noch nicht. Vielleicht sind die Chancen besser, wenn ihr den Bewerbungsschluss nach hinten verschiebt (aber geeignete Kandidaten natürlich schon vorher einstellt). Nur so als Idee.
  2. Hab ich schon öfter gesehen (teilweise mit Wochenarbeitsstunden, teilweise mit Urlaubstagen), allerdings noch nie in der IT. Wird gemacht um längere Betriebszugehörigkeit zu belohnen
  3. Solltest du aber. Vor allem, wenn es dir unangenehm ist. In der Abschlussprüfung musst du ja auch einen Vortrag halten, da ist das vor der Klasse noch zahmer. Für mich hören sich das nach den falschen Gründen an die Schule wegzulassen. Wenn man bereits so viel Wissen hat, das man die Schule nicht mehr braucht - ok. Aber nur weil man keinen Bock drauf hat? Ich würds machen (auch wenns dir schwerfällt), deine Abschlussnote wirds dir danken^^
  4. Wenn das doch immer so einfach wäre. In der Probezeit werden solche unbequemen Mitarbeiter dann schnell gegangen. Danach kann man solche Spielereien schon eher treiben
  5. Oder ob ich ne schöne Strecke mit dem Fahrrad/Auto/Motorrad hab. Da ist der Arbeitsweg dann u.U. schon wieder fast wie Freizeit
  6. Wieso anfassen, wenn das eh wahrscheinlich nur einmal benutzt werden soll? Wenn das öfter benutzt werden soll, sollte man sehr stark über ein CRM nachdenken. So oder so ich würde die Finger von den XMLs lassen. Nein.
  7. Da es hier um viele Firmen geht, welche nur einmalig angeschrieben werden sollen würde ich mich an ein "Sehr geehrte/r *Unisexname*" halten.
  8. Ich würde sagen doch. Gibt im Internet genug Listen mit männlichen/weiblichen Vornamen. Ich würde zwei Listen erstellen und alle Einträge, welche in beiden vorhanden sind rauslöschen. Danach evtl. nochmal eine Unisexliste herunterladen und alle dort enthaltenen Namen aus den Listen männlich/weiblich löschen. Wenn ein EIntrag in der Liste ist -> Zuordbar. Wenn nicht -> Manuelle Nachprüfung (evtl. nachträglich in Liste einpflegen)
  9. Des einen verbastelt ist halt des anderen "zeitgemäß umgebaut". Ich finde die meisten Umbauten ehrlich gesagt ziemlich gräuslig. Gibt ein paar wenige Gute, aber die meisten (gerade was so auf mobile etc.) rumhängt sind nicht schön. Mattlack und auf Teufel komm raus tiefergelegt 🤢 Wenn man so ein Auto umbaut, dann bitte auch richtig und nicht einfach Mattlack (weil mans kann) und tieferlegen (weils besser aussieht). Dann soll sich das am Ende auch besser fahren und nicht nur bei jedem Bordstein aufsetzen. Größere Bremsen bin ich sofort dabei, ebenso gutes(!) Fahrwerk, aber Rennstreckenlook? Na wenn mans mag. Dann sollte aber auch ordentlich Dampf dahinter sein. Und was das finanzielle angeht: Wenn man so einen Umbau selber macht, macht man eigentlich immer Verlust. Wenn man einen geschmackvollen Umbau preiswert erwerben kann, dann kann man das machen, allerdings sollte man sich klar sein, dass Serie sich besser verkaufen lässt.
  10. Wenn man das immer so einfach sagen könnte... Ich finde immer die "Auslaufmodelle" interessant, also Autos, die so in Zukunft entweder nicht mehr so gebaut werden, oder gar nicht mehr so gebaut werden dürfen. Erstes Beispiel: Autos die nicht mehr so gebaut werden dürfen, z.B. leichte Autos. Autos wie die Lotus Super Seven sind heutzutage aus Gründen des Insassenschutzes schlichtweg unmöglich. Zweites Beispiel: Autos, die aus Gründen einfach so von Herstellern nicht mehr gebaut werden. Hier könnte ich mir z.B. vorstellen, dass der BMW F20 (letzter 1er mit Heckantrieb) über die Zeit an Wert gewinnt, da er der letzte Kleinwagen mit Heckantrieb war. Gerade die M135/M140i Modelle könnten hier interessant werden Auch der E90 M3 könnte mMn interessant werden, da dies der letzte M3 mit Saugermotor war... Und schlussendlich: Streng limitierte Wagen, aber die liegen preislich dann auch meist etwas über dem Budget des normalen Menschen Auf den Schrott geschoben werden die Modelle, die man an jeder Straßenecke sieht. Meist gilt: Je seltener, desto mehr Potenzial. Wobei das nicht immer heißen muss, dass die Preise dann auch nach oben gehen, siehe VW Phaeton Das denke ich auch. Neuwägen werden in so großen Stückzahlen produziert, bis da überhaupt so ein Nachfrageüberhang besteht, dass man irgendeinen Gewinn produzieren kann, dauert es eine ganze Weile. Es sei denn wir reden natürlich von streng limitierten Autos à la gewisse Porsches, Lamborghinis etc. Wenn man wirklich Gewinn herausschlagen will (und das Auto eh nicht tagtäglich viele Kilometer gefahren wird), würde ich mich persönlich eher im Youngtimer Markt umschauen. Dort sind die Autos meist noch weit verbreitet, aber das könnte in ein paar Jahren schon anders aussehen. Vor ein paar Jahren hat man noch die E30s hinterhergeschmissen bekommen, heute sind die schon deutlich teurer. Auch die E36er steigen langsam aber sicher im Wert. Ein Auto wo ich mir gut vorstellen könnte, dass es demnächst im Wert steigt ist der E36 328i: - Größter Motor abgesehen vom M3 - Preise steigen bereits langsam - Hervorragende Fahrdynamik - Hecktriebler "alter" Schule (kein ESP), nur ABS - Moderner Motor, alltagstaugliches Auto Zudem sind gepflegte E36er echt schwer zu finden. Die meisten sind halt total verbastelt/verheizt. Wenn man hier ein schönes Exemplar hat, sehe ich da echt Potenzial.
  11. Ja gut kommt drauf an. Wenn man ein einwöchiges Schulpraktikum macht, dann geht das vielleicht in Ordnung. Aber wenn man ein Jahr(!) im Betrieb sein Praktikum macht, dann geht das gar nicht.
  12. Die Prüfung scheitert bei vielen Leuten an 2 Punkten: Zeit und Wissen. Zeit: Mach alte Prüfungen solange, bis du zu jeder(!) Frage wie aus der Pistole geschossen etwas sagen kannst. Dann nimm noch die Themengebiete dazu, welche bisher noch nicht in den Abschlussprüfungen drankamen, aber drankommen könnten. Dann hast du mit der Zeit zumindest keine Probleme. Wissen: Wenn du einem Nicht IT-ler etwas erklären kannst und er es versteht, dann hast auch du das Thema voll und ganz begriffen. Dann hat man in der Prüfung auch keine dummen Momente à la "Ich weiß was es ist, kann es aber nicht erklären." Vorbereitung: Bei der Vorbereitung würde ich vor allem auf das Durcharbeiten von alten Prüfungen setzen (mindestens die letzten 5 Jahre, bei dir besser 10) und begleitend ein paar Sachen nachschlagen, die du nicht mehr (so genau) weißt. Ich hatte mir als Ziel gesetzt in den alten Prüfungen bei min. 90% der Punkten GA1 und GA2 in der vorgeschriebenen Zeit, allerdings mit allen 5 Handlungsschritten und WISO in unter 30 min zu schaffen. Wenn du das schaffst, dann kann in der Prüfung eingentlich gar nichts mehr passieren. WICHTIG: Beim Lernen keine Prüfungsschritte auslassen, du musst alles können, sonst kommen am Ende noch zwei Themen dran die du nicht kannst. Gerade die Sachen, die du nicht kannst/magst, musst du können. Wenn du dich so (übertrieben möchte manch einer sagen) vorbereitest, dann kann in der Prüfung eigentlich nichts mehr schiefgehen. Du solltest mehr als genug Zeit haben, da du zu den meisten Themen sofort etwas hinschreiben kannst und kannst dich so auf die kniffligeren Sachen konzentrieren.
  13. Und selbst wenn er das wusste, konnte er erklären?

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