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  1. "Ich würde mich freuen den FeelGoodManager kennenzulernen" -> "Ich brauche Hilfe von einem Psychologen" mal ganz übertrieben gesagt. Es mag sein, dass das Unternehmen den als Erfolg sieht, aber sowas kommt trotzdem irgendwie komisch im Anschreiben. Sowas kann man eher im Gespräch ansprechen wenn es darum geht "Wieso genau diese Firma". Hmm ja behaupten halt alle Firmen gerne von sich. Kann man so reinschreiben, zeugt aber nicht unbedingt davon, dass man die Stellenausschreibung gelesen hat. Kann auch sein, dass man einfach nur eine Schleimspur legen will. Da lieber auf weniger generische Sachen eingehen die du WIRKLICH cool findest. Das kommt im Anschreiben deutlich natürlicher und spätestens im Vorstellungsgespräch merkt man eh ob du das wirklich cool findest oder der Firma nur Honig ums Maul schmieren willst. Und das zeugt dann wirklich davon, dass du dich mit der Firma wirklich auseinandergesetzt hast und nicht nur die Stellenanzeige in der Lehrstellenbörse gefunden hast.
  2. Den zweiten Satz finde ich irgendwie komisch. Deine Bewerbung ist doch kein Zufall (ich weiß so ist es nicht gemeint, aber so kommts bei mir an). Ich fände ein "Daraufhin habe ich gleich ihre Website besucht wo mir sofort das Design aufgefallen ist." besser. Dann springst du von Website zu deiner Unternehmenskultur zurück zu Website. Erst die Website abfrühstücken, dann auf die Stellenanforderungen eingehen. Zudem du nach Website #2 ja wieder zurück zu deinen Qualifikationen springst. Da kannst du ja perfekt auch deine Werte unterbringen. Du schreibst dann wieso sie ein guter AG sind, was gut ist. Ich würde mir aber ein Beispiel zu den modernen Arbeitsmitteln wünschen. Was genau findest du toll? Modern kann alles sein Ich würde die Gründe wieso man genau dich einstellen sollte nicht als Stichpunkte verfassen. Ich finde da einen Fließtext schöner. Aber vielleicht bin ich da auch nur ein wenig altmodisch. Zudem sind Punkt 1 und 2 irgendwie das selbe? Oder zumindest sehr ähnlich? Die kann man im Fließtext schön kombinieren. Ich würde das Google Sheets Ding noch ein wenig weiter ausführen. So klingt das so wie die Formel abgetippt und die Lösung erscheint. In Wirklichkeit war es aber auch mit Zwischenschritten ausfüllen usw. Das kommt nicht rüber. So wie es jetzt drin steht wird es vermutlich keinen überzeugen. Dann das "Sie bieten mir Möglichkeit zum $Tätigkeitsfeld." Das klingt wieder soooo falsch. Sie bieten mir Möglichkeiten würde ich bei Weiterbildungsmaßnahmen gelten lassen, aber nicht bei der täglichen Arbeit. Dann eher ein "Was mich besonders interessiert/fasziniert hat" oder sowas. "Nicht mehr zu meckern klingt für mich extrem spannend" - Also meckerst du oft? So hast du endlich die Möglichkeiten den Kunden und dich selbst einzubinden? Also hast du bis jetzt überhaupt nicht kundenorientiert gearbeitet? Oder kannst du dich nicht durchsetzen? Oder kannst generell nichts in die Tat umsetzen? Ich finde du solltest zudem noch klarer herausarbeiten wieso der FIAE genau dein Ding ist. Und wieso du nicht in 3 Jahren wieder was anderes machen willst (was man ja bei deinem Lebenslauf denken könnte). Auch dieses "Obwohl ich zufrieden bin will ich den FIAE meistern" kommt bei mir so an wie "Sobald der meint der hat alles gelernt macht er wieder was ganz anderes, dieses Mal vielleicht Mechaniker oder so". Und was ist denn ein Feelgood Manager? Gibts den wirklich? Ganz ehrlich? Mit dem Anschreiben wärst du bei mir zumindest nicht die erste Wahl. Die richtigen Ansätze sind da, aber oft fehlt es meiner Meinung nach noch an der richtigen Formulierung. Wenn man dein Anschreiben falsch liest kommt was ganz anderes an als das was du ausdrücken wolltest. Hock dich nochmal dran und versuch dein Anschreiben so zu formulieren, dass selbst der der es falsch lesen will genau die Sachen liest die du sagen willst. Ich hab einige Sachen mal bewusst provokant formuliert. Ist alles nicht böse gemeint, aber ich wollte mal zeigen wie man sowas falsch lesen kann wenn man will. Wie gesagt, ich denke die richtigen Ansätze sind da^^.
  3. Also ich muss sagen ich finde das Excelding toll. Klar, es gibt ander Azubis die vielleicht schon mehr oder besser programmiert haben, aber das bei dir zeugt von Interesse. Du hast eine Aufgabe (Hausaufgaben) und anstatt die selbe Aufgabe immer wieder manuell zu machen baust du dir eine Lösung die dir die Arbeit abnimmt. Das ist genau das Mindset was ich bei einem Azubi haben will. Aber du solltest dich auch kritisch mit den teilweise frechen oder unangebrachten Fragen hier im Forum auseinandersetzen. Besser du brauchst hier lange für eine Antwort anstatt im Vorstellungsgespräch keine zu haben. Bei einem Azubi von Umsatzsteigerung zu sprechen halte ich für übertrieben. Ich würde eher auf deine Qualitäten pochen die dich zu einem guten Azubi machen. Wenn dein Ausbilder mit dir den Umsatz optimieren will ist das u.U. nicht der Betrieb wo du eine Ausbildung machen willst. Ansonsten ist halt die Frage wieso ich dich anstatt einem 16 jährigen Realschüler oder 18 jährigem Abiturienten mit 5 Jahren Programmiererfahrung einstellen soll allgegenwärtig. Was kannst du mir bieten was jemand der 4 Semester Informatik studiert hat nicht kann? Wenn du darauf eine gute Antwort findest hast du gute Chancen.
  4. Das mag sein, allerdings ist die Frage so vage gestellt, dass keiner mit ihr was anzufangen weiß... Was meinst du denn mit "Sprinter" und "Marathonläufer"?
  5. Wir haben durchgehend seit 03/2020 die Option 100% HO zu machen (zwischendrin sogar mal die Pflicht). Am Anfang fand ich das richtig schlimm, ich kam gar nicht drauf klar, es hat mich psychisch total fertig gemacht (waren auch die ersten Coronamaßnahmen wo du in Bayern niemanden mehr treffen durftest) und meine Produktivität sowohl in der Arbeit als auch außerhalb ging richtig in den Keller. Irgendwann hab ich mich dann halbwegs dran gewöhnt und den fehlenden Arbeitsweg (ca. 45km einfach) sowie die Flexibilität zu schätzen gelernt. Allerdings fehlen mir meine Kollegen schon... Ich fände einen guten Mix schön. Ich bin wahnsinnig gerne im Büro um mit anderen Menschen zusammen zu sein (ist halt dann doch was anderes als online), aber die Fahrtzeit habe ich nicht so gerne. Ich könnte zwar in die Arbeit kommen, aber das bringt mir halt relativ wenig wenn alle anderen auch im HO sind. Da kann ich genauso gut auch zu Hause bleiben. Ab 1.1. hab ich dann einen neuen AG und der Arbeitsweg verringert sich auf unter 500m. Das ist meiner Meinung nach die beste Option: Ohne langen Arbeitsweg so oft wie möglich ins (gefüllte) Büro gehen. Und wenn man dann doch mal nicht in die Arbeit kommen kann oder will (z.B. Verwandte, Handwerker) nach Absprache die Option auf Home bzw. Mobile Office zu haben. Wenn ich weiter im HO arbeiten müsste (dürfte) würde ich aber auch mal in einen besseren Stuhl und einen besseren Tisch investieren. Werde ich vielleicht so auch, aber jetzt ist die Priorität nicht mehr so hoch. Da wird einem erst bewusst wie gut die Ausstattung im Büro war... Psychisch würde nur HO mich auf die lange Sicht fertig machen.
  6. Ja, das triffts ganz gut
  7. Kann mich @PVoss nur anschließen. Ansonsten kann ich mich auch nur meinen Vorrednern anschließen, wenn es darum geht erst einmal abzuwarten ob die Arbeit wirklich so einfach wird. Im Zweifelsfall hat man seeeehr gestresste Kunden am Telefon. Ich denke du hast vor allem deshalb überzeugt: Guter Sprachschatz und kommunikatives Auftreten ist in den meisten Vorstellungsgesprächen schon die halbe Miete - und auch bei den Kunden wird dir das massiv weiterhelfen. Ich denke sie haben in dir den "perfekten" Kandidaten gefunden. Jemand der Bock drauf hat und schon Erfahrung im Kundensupport hat. Besser hätte es für sie ja gar nicht laufen können. Ich würde an deiner Stelle jetzt noch schauen was bzgl. Arbeitszeit und Reisebereitschaft im Arbeitsvertrag drin steht (Stichwort 99% Remote), aber ansonsten würde ich sagen hast du dir da eine super Stelle geangelt.
  8. Vorneweg lass mich sagen, dass das Wort "Vorurteil" hier von mir falsch gewählt wurde. Meine Intention war zu signalisieren, dass die These "Frauen können genauso gut logisch und räumlich denken wie Männer" sowohl wahr als auch falsch sein kann. Ich willdie These weder bejahen noch verneinen, denn ich bin in keinster Weise qualifiziert genug um mir hierzu eine fundierte Meinung zu bilden. Aber es tut erstmal nichts zur Sache, ob das wirklich ein biologischer Unterschied ist oder nur ein Training. Fakt ist, dass beides ein ähnliches Ergebnis hätte. Ich bin mir nicht sicher ob es wirklich biologischer Unterschied oder Training ist, das sollen klügere Köpfe als ich ausdiskutieren. Die Eskimostudie würde allerdings eher auf Training hindeuten. Ist allerdings auch nur eine Studie von vielen... Was schlimm daran ist? Gar nichts. Geschlechter sind verschieden und es muss nicht alles auf Krampf gleich gezogen werden. Ich bin ein Fan von Equality, nicht von Equity, auch wenn du mir anderes unterstellen willst. Mich interessiert lediglich die "komplett andere Frage": Ich fände es nur interessant zu wissen ob es am Training liegt oder biologisch begründet ist. Ich will hier niemanden irgendwas vorwerfen. Wenn das Mädel mit Puppen spielen will, soll es mit Puppen spielen. Wenn das Mädel lieber Bagger fahren will soll es doch Bagger fahren. Und selbstredend ist es auch alle gleich zu fördern in der Theorie einfacher als in der Praxis. Ich wollte nur aufzeigen, dass die Konsequenzen von "biologische Unterschiede" und "antrainiert" oft erschreckend ähnlich aussehen können. Fazit: Wenn du der Meinung bist, dass die es wahr ist, dass Frauen schlechter räumlich denken als Männer, dann feel free. Wenn andere die gegenseitige Meinung vertreten ebenso. Ich denke nur, dass man sich hier nicht vorschnell ein Urteil bilden sollte, weil es meiner Meinung nach zu wenig wissenschaftliche Studien dazu gibt, die alle Variablen kontrollieren. Denn trotz unterschiedlicher Ursache könnte das Ergebnis erschreckend ähnlich aussehen.
  9. Grundsätzlich hast du Recht, jedoch wollte ich mit den drei oben verlinkten Artikeln nicht belegen, dass die These "Frauen können nicht logisch/räumlich denken" wissenschaftlich erwiesen ist, sondern, dass das viele Menschen glauben. Wenn es um wissenschaftliche Aussagen geht gibt es im Zweifelsfall immer eine Studie die die eigene Meinung unterstützt.
  10. https://www.dasgehirn.info/aktuell/frage-an-das-gehirn/koennen-frauen-schlechter-raeumlich-denken-als-maenner https://wissensdialoge.de/stereotype/ https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article168121456/Das-unterscheidet-Maenner-und-Frauenhirne-wirklich.html Ansonsten einfach mal Google mit entsprechenden Stichwörtern anwerfen. Bitte verzeih mir in dem Zusammenhang, dass ich räumlich denken und logisch denken vermische. Die Vorurteile existieren für beide. Wenn du Google nicht anwerfen willst musst du auch gar nicht weiter suchen als in diesem Thread. Auch hier kannst du Leute finden die die Meinung "Frauen sind die besseren sozialen Wesen und Männer die besseren Ingenieure" vertreten. Btw: Weder die Aussage noch die Tatsache, dass du hier Leute findest war wertend gemeint, in keiner Form. Und ob es wahr ist oder nicht ist egal, es reicht das Leute glauben, dass es wahr ist. Wie fasst du denn lernen? Konzepte erfassen? Schulleistungen erbringen? Zeit mit "Lernen" verbringen? (und wenn ja: Was ist "Lernen" hier? Bücher? Praxis?) Ist Lernen für dich nur auf das Akademische bezogen? Wenn du dich mit Lernen rein auf die Schulleistungen bezieht gibt dir die Statistik recht. Allerdings nur bedingt im Fach Mathematik. Natürlich muss man erwähnen, dass es viele Faktoren gibt die einen Einfluss auf die Schulleistung haben. Und nicht alle heißen "Faulheit". Wenn du sagst, dass Mädchen mehr Zeit mit Hausaufgaben verbringen als Jungen, dann würde ich dir Recht geben. Allerdings ist für mich "Lernen" weiter gefasst als Schule und Fleiß weiter als "Hausaufgaben". Und auch hier sind wir wieder an einem Punkt wo wir nicht wissen, wie viel genetisch/biologisch ist und wie viel "antrainiert". Weswegen ich deine Aussage auch nicht mag Mal ganz abgesehen davon, dass ich unser Schulsystem nicht gut finde. Auch habe ich ein Problem mit Studien die rein aufgrund der Schulleistungen Rückschlüsse auf ganz generelle Themen ziehen, aber das ist ein anderes Thema und hat mit dem Thread nichts mehr zu tun. Um mal halbwegs den Bogen zurückzuspannen: Das hier fand ich noch ganz interessant wenn es um Mädchen vs. Jungen und deren Leistungen und die Ursachen in der Schule geht: https://www.pedocs.de/volltexte/2020/15254/pdf/Maedchen_haben_Vorteile_im_Lesen_Postprint_A.pdf
  11. Naja das mit dem logischen Denken ist schon richtig oder? Nur liegt es halt nicht am Frau sein, sondern an der fehlenden Übung. Im Prinzip ist es doch: Frauen wird das (logisches Denken, räumliches Denken, Einparken etc.) abgesprochen -> Sie üben weniger -> Sie können es weniger gut wie die Männger -> Sie reden sich ein "Frauen können das nicht" -> Sie üben nicht mehr -> Sie können es nicht -> Vorurteil bestätigt. Zumindest wäre das meine Theorie aufgrund der aktuellen Studien. Liegt halt nicht am Frau sein per se, es ist eher eine selbsterfüllende Prophezeiung. Insofern kann ich schon verstehen wo die Sprüche herkommen, ändert nur nichts daran, dass es nicht an den Frauen sondern an der mangelnden Übung liegt. Und um herauszufinden wieso Frauen beim Autofahren und insb. beim Einparken weniger Übung haben muss ich bloß schauen wer immer fährt, wenn meine Eltern zusammen unterwegs sind
  12. Wie ist denn eure Ausgebildeten/Studiertenquote im Betrieb? Und wie ist diese unter Führungskräften (auch höhere Ebenen)?
  13. Und ebenso wichtig: Die Unterschiede zwischen Info und Winfo? Und was man vielleicht studieren sollte wenn man was machen will?
  14. Das kommt ganz auf die Zertifikate an, das kann von "super nützlich" zu "Zettel kannst du als Notizblock verwenden" gehen. Generell ist jedes Zertifikat erstmal besser als keins, aber es gibt welche die Industrieweit anerkannt werden (z.B. CCNA) und welche die relativ unbekannt (und deswegen unnütz) sind. Wenn es nichts kostet und du die Zeit und den Hirnschmalz hast um das Zertifikat mitzunehmen tu es. Ansonsten entscheide von Zertifikat zu Zertifikat auch immer mit dem in Hintergrund was du später machen willst. Ein CCNA (Netzwerkzertifikat) ist zwar nett und gern gesehen, allerdings eher bei Admins. Wenn du Programmierer werden willst wird der dir nur bedingt was bringen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Wenn du abbrichst, dann sollte Januar/Februar das späteste(!) sein. Viele Firmen haben auch schon ein Jahr vorher (also 01.09.2022 für Ausbildungsbeginn 01.09.2023) Bewerbungsschluss. Was aber nicht heißt, dass du jetzt schon Bewerbungen fürs nächste Ausbildungsjahr schreiben solltest. Wenn du dir das Studium (v.a. die Selbstdisziplin) zutraust, dann probier das. Die zwei Semester bis zum nächsten Ausbildungsjahr musst du ja eh Die gibts nicht nur für Studienabbrecher, wäre aber auf jeden Fall auch eine Sache die man im Hinterkopf behalten suchen, wenn man sich entscheidet, dass das Studium nix für einen ist.
  15. Was du da gefunden hast ist eine Umschulung. Generell, vor allem in deinem Altern, ist eine Ausbildung einer Umschulung vorzuziehen. Ich würde dir empfehlen mal bei der Lehrstellenbörse der IHK oder im Internet nach Betrieben zu suchen welche eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung anbieten. Kommt darauf an was du machen willst. Du kannst auch "nur" als FIAE ein gutes Gehalt erzielen, allerdings sind für verschiedene Positionen ein Studium von Vorteil. Gerade bei Führungspositionen ist es zwar möglich nur mit Ausbildungen einen Job zu erzielen... es ist allerdings deutlich schwieriger als mit Studium. Auch sind im ÖD und bei großen Unternehmen viele Positionen und Gehaltsstufen an formelle Voraussetzungen wie z.B. ein Studium gebunden. Auch hier ist es möglich die Einstufung auch nur als FIAE zu bekommen, es ist aber deutlich schwerer. Ja gibt es durchaus. Je nach Firma. Gibt aber auch Leute die mit Ausbildung viel geschafft haben. Ist mit Studium aber (gerade in größeren Firmen/Firmen mit TV/ÖD) einfacher. Meine Empfehlung: Fang das Studium erstmal an und schau ob es dir taugt. Wenn es dir nicht taugt kannst du dich für nächstes Jahr immer noch für Ausbildungsplätze bewerben. Jetzt besteht zwar noch die Chance, dass du "rückwirkend" zum 01.09.2021 etwas findest, die ist aber verschwindend gering. Da hast du für nächstes Jahr eine deutlich größere Auswahl und zudem hast du Einblicke in das Studium bekommen. Wenn du das Studium schaffst lohnt sich das finanziell (im Durchschnitt) auf jeden Fall. Also: Einfach mal ausprobieren, wenn du es (absehbar, trotz Anstrengung) nicht schaffst kannst du immer noch die Ausbildung beginnen. Du musst dir aber bewusst sein, dass du beim Studium die eigene Motivation mitbringen musst. Da läuft dir keiner hinterher. Die Mathematik ist bei (fast) allen Informatikstudiumabbrechern der Grund fürs Abbrechen. Allerdings hatten auch alle Informatikstudenten in meinem Umkreis anfangs Probleme mit der Mathematik, das ist normal. Du darfst dann halt nur nicht aufgeben.

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