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  1. Danke! Ich weiß, dass viele hier das anders sehen, aber ich finde das auch sehr gut. Der Weg über Betriebswechsel und die IHK ist meist mit viel Aufwand und Zeit verbunden und oftmals kommt (meiner Erfahrung) nach auch nicht viel bei rum. Mal ganz abgesehen davon, dass viele Azubis gar nicht wechseln wollen. ("So schlimm ist es ja doch nicht"). Auf der anderen Seite gibt es viele wirklich gute Leute die mehr als geeignet sind, fachlich echt viel drauf haben und super erklären können obwohl sie keinen Ausbildungsschein besitzen (Grüße an meinen ehemaligen Ausbilder^^). Ich kenne echt viele Azubis die eine, entschuldigung, richtig beschissene Ausbildung genossen haben. Wenn man diese dann auf die Möglichkeit angesprochen kam wurden meist erstmal Ausflüchte gesucht. Und hier muss halt der Azubi auch mitmachen. Insofern finde ich das auch echt super was du machst! Selbst wenn der Azubi sich entscheiden sollte über die IHK zu gehen (was ich keineswegs falsch, nur unwahrscheinlich finde) dauert das ja auch ein wenig. Solange wird er sich freuen, wenn er von dir was beigebracht bekommt. Ich kenne echt viele Leute die hätten sich über jemanden wie dich riesig gefreut. Es ist natürlich ein wenig unglücklich, dass du mehr in der Programmierecke unterwegs bist und er eine Ausbildung zum FISI machst, aber ihr habt ja zumindest ein paar Berührungspunkte. Linux-Administration halte ich für nicht verkehrt und DevOps schadet sicher auch nicht. Ein paar Wochen Programmierung können auch FISIs nicht schaden Bzgl. Netzwerke (was ja doch einen großen Teil der FISI Ausbildung ausmacht) kannst du dir das Wissen selber anlesen (die Frage ist ob du so motiviert bist?) oder versuchen einen Kollegen dazu zu bringen dem Azubi was zu zeigen. Alternativ nichts machen und das dem Azubi und der Berufsschule überlassen. Selbst wenn du ihm zum Thema Netzwerke nichts beibringst, dann bin ich mir sicher das er immer noch besser da steht als vorher. Insofern kann ich das gar nicht oft genug sagen, aber ich finde das echt top was du vorhast!!!
  2. Normal versuche ich 1700 Euro wegzusparen (danke Hotel Mama), die direkt bei Gehaltseingang (nicht per Dauerauftrag) aufs Depot gehen. Im Moment sind es "nur" 1200, 500 werden im Moment zur Rücklagenbildung (Reparaturen KFZ, "größere" Anschaffungen) abgezweigt. Diese 1700 (1200) Euro investiere ich meist aktiv. Aktiv, weil ich naiv genug bin um zu glauben, dass ich den Markt schlage und es mir Spaß macht mich über Unternehmen zu informieren. Allerdings achte ich trotzdem auf eine gesunde Streuung über verschiedene Branchen und Länder. Auch investiere ich in ETFs, wenn ich gutes Potenzial für die Zukunft sehe. Meine Strategie ist teilweise Trading und teilweise Buy-and-Hold. Grundsätzlich bin ich eher bei Buy-and-Hold, allerdings verkaufe ich auch gerne Aktien wenn ich (kurzfristig) kein Potenzial mehr sehe und kaufe dann beim nächsten (vermuteten) Dip nach. Natürlich hat man hier das Risiko das die Aktie weiter steigt oder der Dip nie kommt. Bis jetzt bin ich aber ganz gut damit gefahren. Ob ich am Ende dann besser als mit einem MSCI World gefahren bin... Man wird sehen
  3. Bei uns funktionierts auch so: Laptop wird intern komplett aufgesetzt, Passwort von IT "vorvergeben". Dann wird der Laptop und das Password verschickt. Mitarbeiter wählt sich per VPN ein und ändert das Passwort, voilà neues Passwort. Für "alte" Mitarbeiter funktionierts genauso, bloß das sie als "altes" Passwort einfach ihr Domänenkennwort nehmen und dementsprechend dieses halt wie gewohnt nach Ablauf der Zeit X ändern. Das der Administrator dann mit dem Initialpassword Schabernack treiben kann halte ich wie von @Bitschnipser beschrieben auch für nicht relevant. Der kann an noch ganz anderen Stellen Schaden anrichten.
  4. Sorry fürs ganz kurze Off-Topic. War diese Aussage nur darauf bezogen, dass sich Mathe zwischen Bachelor und Master unterscheidet oder auch zwischen den verschiedenen Bachelors? Falls zweiteres der Fall sein sollte: Würdest du die Mathematik bei Bachelor Science oder Bachelor Engineering als schwerer einstufen?
  5. Ich habe damals eine kleine Führung durch das Unternehmen bekommen und habe dann den restlichen Tag mit meinen zukünftigen Kollegen verbracht. Dort habe ich meinem zukünftigen Ausbilder über die Schulter geschaut, der mir seine Arbeit erklärt hat und mich auch hier und da ein kleines Problem hat lösen lassen. Zum Abschied gab es noch ein kleines 'Feedbackgespräch', wo ich mit der Personalabteilung über den Tag gesprochen hab, was hat mir gefallen, was hat mir nicht gefallen, könnte ich mir vorstellen hier zu arbeiten etc. Das Gespräch war allerdings, wie der ganze Tag, sehr locker und entspannt gehalten. Mach dir keinen Kopf. Tu was @bigvic sagt, frag ab und zu nach, wenn dich was interessiert oder du Fragen hast, dann wird das schon. Sieh es als 'lockeres Kennenlernen', ob du, dein Ausbilder und deine zukünftigen Kollegen kompatibel sind. Da wird dich keiner beißen, das ist hauptsächlich um zu sehen obs auf menschlicher Ebene passt, schließlich musst du 3 Jahre mit den Leuten auskommen Für dich ist das allerdings eine gute Chance dir dein zukünftiges Aufgabenfeld anzusehen und dir zu überlegen ob du Spaß daran hättest. Sprich auch unbedingt mit Azubis, falls sich die Chance ergibt!
  6. Das liegt daran, dass man "Spaß am Job" schlechter messen kann und es das ganze möglicherweise auch woanders gibt. Nimm die Diskussion die wir letztens hatten. Dieser User war nicht wirklich glücklich (hatte ich zumindest so das Gefühl), aber wollte nicht wechseln weil unbequem. Ich persönlich bin der Meinung er hätte ähnliche oder sogar bessere Arbeitsbedingungen für deutlich mehr Geld woanders bekommen können. Bei den meisten Leuten die relativ wenig verdienen habe ich einfach das Gefühl, dass die nicht 100% glücklich sind. Nicht das das bei den Leuten die mehr verdienen unbedingt anders ist, aber die kriegen wenigstens mehr Geld dafür Wenn einer einen mies bezahlten Job hat, aber er darin voll und ganz aufgeht und jeden Tag mit Freude zur Arbeit geht dann kann ich nur eins sagen: Sehr schön für dich, mach weiter so. Freut mich, dass du deinen Traumjob gefunden hast! Aber bei den meisten kommt halt Unzufriedenheit + schlechtes Geld zusammen. In der Zeit die man sich bei TZ spart kann man halt machen was man will. Wenn man dann keine Freude daran hat dann ist irgendwas sehr, sehr falsch
  7. Nur damit du mich nicht falsch verstehst: Es spricht absolut nichts dagegen zeitnah anfangen zu lernen, ganz im Gegenteil. Ich würde dir allerdings raten dich auf den Stoff zu konzentrieren, den du schon kennst (aus Schule oder Betrieb). Wenn du selbstständig anfängst irgendwelche Sachen zu lernen, dann kann (nicht muss) das dazu führen, dass du dir Halbwissen aneignest. Deswegen würde ich dir raten zu schauen, dass der bereits besprochene Stoff sitzt. Falls du dich doch entscheidest vorauszulernen sprich ab und zu mit deinem Ausbilder oder jemanden mit Ahnung darüber um Halbwissen zu vermeiden und Unklarheiten zu klären. Was ich sagen wollte mit "Fang nicht zu früh an die alten Prüfungen durchzugehen": Es gab hier im Forum vor ein paar Wochen jemanden, der Panik schob (ums jetzt mal zu Übertreiben), weil er im 2. LJ war, Abschlussprüfungen durchgenommen hatte und noch nichts über RAID wusste (was zumindest bei uns Bestandteil des 3. LJ war). Es spricht also erstmal nichts dagegen dir jetzt schon Prüfungen anzuschauen, aber sei dir halt bewusst, dass da durchaus Sachen drankommen, von denen du vielleicht noch nichts gehört hast. Deswegen mein Rat dir erst kurz vorher die Prüfungen anzuschauen
  8. Grundsätzlich kann man das IT-Handbuch für Fachinformatiker immer empfehlen, hier gibt es auch eine ältere Version als Openbook: http://openbook.rheinwerk-verlag.de/it_handbuch/. Ansonsten würde ich, trotz neuer Prüfungsordnung, weiterhin viel alte Prüfungen lernen. Allerdings damit noch nicht jetzt anfangen, sondern wenn es soweit ist (maximal ein paar Monate vor der entsprechenden Prüfungen).Iimmer fleißig in der Berufsschule aufpassen versteht sich von selbst
  9. Da ich annehme, dass du die Themen (Gehalt, Wertschätzung) auch schonmal bei deinem Team- und v.a. Abteilungsleiter angesprochen hattest bleibt dir, fürchte ich, nichts anderes übrig als zu wechseln. Ganz ehrlich: Ich würde mich einfach mal bei ein paar Firmen bewerben, selbst wenn du das Gefühl hast "nichts" zu können. Das musst ja zum Glück nicht du entscheiden, sondern die Firma die dich einstellt. Du brauchst dich und deine Fähigkeiten ja nicht schönreden. Nur halt auch nicht schlechtreden Wenn dein Gehalt im Moment so schlecht ist (der Kollege verdient deutlich mehr: Von was reden wir hier ungefähr? 30k - 60k? 40k - 80k? Noch mehr?) dann sollten die Anforderungen ja eh nicht so hoch sein, um dein aktuelles Gehalt zu halten oder sogar zu erhöhen. Aber das weiß man nicht, bis man sich bewirbt Zum Thema Schulungen:Wennn sämtliche Schulungen Linux- oder Netzwerke voraussetzen, dann wäre doch der CCNA ein guter Einstieg, oder?
  10. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass viele Leute den Urlaub nicht "ausgeben" wollen, weil kann man ja später noch brauchen. Ich halte es für durchaus möglich, dass bei mehr Urlaub auch mehr ausgegeben wird. Wenn der AG das unterstützt... Gibt auch Läden, wo man sich nicht mal eben so unbezahlt freistellen lassen kann (oder das nicht gerne gesehen wird).
  11. Du sagst du weißt nicht, ob du deinen Bonus bekommst oder wie hoch dieser ausfällt. Und trotzdem rügst du uns, weil wir uns auf dein FIxgehalt fixieren. Merkste selber, oder?
  12. Wenn der AG nein sagt, ist es so. Allerdings vermute ich, dass man auch nicht jedes Jahr eine Urlaubserhöhung anstreben würde. Ich denke man würde eine gewisse Urlaubsbasis anstreben (40? 50? idk) und dann wieder das Gehalt wählen. Kann aber auch sein, dass ich mich hier irre Und alle diese Argumente treffen auch auf Teilzeitkräfte zu. Und doch gibt es Teilzeitkräfte in der IT
  13. Ich sehe das Problem bei dem Arbeitgeber. Ich kann mir gut vorstellen, dass der sich schnell querstellt. Klar, man kann mit Urlaub nichts kaufen und wenn man das Geld braucht ist das das eine. Aber ich denke viele von uns sind in einer Position, wo man *genug* verdient, insofern sehe ich freie Tage als wichtiger wie das Gehalt an. Vor allem, weil ja auf das Gehalt noch Steuern kommen^^.

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