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  1. Wie so ein Arbeitsalltag aussehen könnte wird sich sicherlich zeigen. Automatisierung wird sicherlich mit der Zeit kommen. So stellt sich die Frage, was man mit der Zeit dahin anstellt. Mit oder ohne Studium wird es mit der Zeit schwerer sich auf dem Arbeitsmarkt zu behaupten. So arbeite ich täglich daran besser zu werden. Dies funktioniert, da ich mit Leidenschaft bei der Sache bin. Ich probiere abends neue Dinge aus, schreibe Blogartikel, baue kleinere Projekte, lese viel Code, schreibe viel Code. Es mag sein das es in der Zukunft nicht einfacher wird, doch die notwendige Flexibilität entsteht heute.
  2. Tastatur-Empfehlungen

    Für daheim habe ich eine Vortex Pok3r 3 mit MX Brown Switchen. Sehr kompakte, voll programmierbare Tastatur.
  3. Wie viel verdient ihr?

    Ab dem 1.9. Alter: 40 Wohnort: Dortmund letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2009 Berufserfahrung: 8 Jahre Vorbildung: Fachabitur, abgebrochenes Studium Arbeitsort: Dortmund Grösse der Firma: 8 (Muttergeselschaft ca. 250) Tarif: VZVNRW Branche der Firma: Verlagswesen Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 36 Arbeitsstunden pro Woche real: findet sich Gesamtjahresbrutto: 64000 Anzahl der Monatsgehälter: 13,4 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: - Variabler Anteil am Gehalt: 4000 Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Softwareentwicklung Frontend/Backend
  4. Wie wohnt ihr?

    Das würde ich mir nicht antun. Für mich wäre das ein Grund das Gebiet zu verlassen, und woanders mein Glück zu suchen.
  5. Wie wohnt ihr?

    So ungefähr . Das war aber reiner Zufall, dass wir an diese Wohnung geraten sind. Vier Zimmer hätten es sicherlich auch getan. Das Leben ist schon entspannter, wenn man ein wenig mehr Platz hat.
  6. Wie wohnt ihr?

    Dortmunder Norden, 144qm, 5ZKB, 950 € warm. Wir wohnen zu zweit. Jeder hat sein eigenes Reich. Eigentum kann ich mir derzeit nicht vorstellen. Ich bin kein Fan von Krediten.
  7. Am Wochenende arbeiten, wie würdet ihr handeln?

    Ich habe die letzten 10 Jahre auch keine Fortbildungen im engeren Sinne genossen. Ich habe mir aber stets neue Dinge angenschaut, Dinge die ich persönlich interessant fand und die mich letztenendes auch weitergebracht haben. Sind die Überstunden bei einem Unternehmen über einen längeren Zeitraum aus dem Ruder gelaufen, habe ich mir was Neues gesucht. Häufig konnte ich meine privat erworbenen Fähigkeiten in meinem neuen Job einsetzen. Somit steigt meine Zufriedenheit unter dem Strich von Jahr zu Jahr. Im Idealfall vermeidet eine Firma die Anhäufung von Überstunden. Aktuell sind Überstunden bei mir quasi nicht vorhanden. Dies liegt unter anderem daran, dass die internen Abläufe gut funktionieren. Es wird nichts verkauft, was noch nicht existiert. Es wird realistisch geplant und es finden äußerst selten Meetings vor 9 Uhr und nach 15 Uhr statt. So hat man schnell sein Gehalt halbiert. Deine Gesundheit wird langfristig darunter leiden. Ich war auch ein mal in so einer Situation. Anfangs lief es gut. Die Überstunden hielten sich in Grenzen. Dann hat sich mein ehemaliger Arbeitgeber mit einem Projekt "überhoben". Schleichend haben sich dann auch 16 Stundentage eingeschlichen. Der Wille seitens des Arbeitgebers, dies zu verändern, war nicht zu erkennen. Ich selbst habe diese schleichende Veränderungen anfangs gar nicht wahrgenommen. Erst im Gespräch mit Freunden wurde mir bewusst, dass ich auf dem falschen Weg war. Solche Situationen können immer wieder entstehen. Ich bin mittlerweile sensibeler, wass das Thema Überstunden angeht. Häufig entstehen Überstunden aus schlechter Planung und schlechten Abläufen.
  8. Habt ihr ein Nebeneinkommen?

    Bei indie hackers sind ein paar interessante Geschichten dabei.
  9. Gute Mitarbeiter finden

    Letztes Jahr war ich bei einem Vortrag über verteilte Datenbanken. Der Gastgeber war die Zalando Tech Abteilung in Dortmund. Abseits des Vortrages konnte man sich mit Kollegen austauschen. Manche Leute kannte man noch von anderen Veranstaltungen. Die Atmosphäre war nett und unaufdringlich. Auch Zalando hatte das Problem, gute Leute zu finden. Sie wurden am Anfang nicht als Tech-Unternehmen wahrgenommen. Vorträge, Tech-Blogs und Ähnliches haben aber über Jahre dafür gesorgt, dass sich die Wahrnehmung von einem Versandhändler hin zu einem Tech-Unternehmen geändert hat. Ähnlich könne man sich das für den unbekannten Mittelständler vorstellen, der Leute sucht. Bring die Technik in den Fokus.
  10. Gute Mitarbeiter finden

    Ich hatte vor Jahren mal den Fall, dass der Arbeitgeber nicht die Zeit hatte einen Probearbeitstag durchzuführen. Warten wollte man aber auch nicht. Als Alternative wurde mir angeboten ein Konzept + ein wenig Pseudocode zu erstellen, welches dann in einem Telefonat besprochen wurde. Ich war zu der Zeit am Anfang meines Berufslebens, und konnte noch nicht so viele Arbeitszeugnisse vorlegen. Heute stellt sich die Frage weniger.
  11. Gute Mitarbeiter finden

    Man sieht es ab und zu. Wenn mich die Stelle interessiert, würde ich es in Erwägung ziehen. Wenn man zum Probearbeiten eingeladen wird, ist man ja schon in einem fortgeschrittenen Stadium der Bewerbungsphase. Für ein Unternehmen bedeutet dies ja auch Aufwand und somit Kosten. Ich habe für meinen ehemaligen Arbeitgeber ein paar Probearbeitstage begleitet. Es gab auch Fälle, wo man sich danach gegen einen Kandidaten entschieden hat. Häufig waren es aber keine fachlichen Bedenken. Häufig passte der Bewerber einfach nicht ins Team. Aus meiner Sicht hätte man dies auch Bewerbungsgespräch erkennen können. Je größer ein Unternehmen, desto mehr Personen sind bei der Entscheidungsfindung beteiligt. Ich persönlich würde auf dieses Instrument verzichten. Lieber einen schlankeren Bewerbungsprozess und die Probezeit nutzen. Es müssen an den entscheidenden Stellen im Recruitment Menschen mit einem "guten Riecher" sitzen. Wir hatten gerade einen Fall, wo die Gehaltsforderung erst ziemlich Spät im Bewerbungsverfahren zu Sprache kam. Dies führte dazu, das man sich gegen einen Kadidaten entschieden hat, weil die Forderungen einfach zu weit auseinanderlagen. Ich für meinen Teil gebe immer eine Forderung an. Ich setzte diese angepasst an die Stelle am oberen Rand an. Wenn es dann zu Gesprächen kommt, kann man nicht zu weit danebengelegen haben. Wenn direkt eine Absage kommt, hat man beiden Parteien viel Zeit und Urlaubstage gespart. Zudem setzt man sich mit der Wertigkeit der Stelle auseinander.
  12. Papierloses Heimbüro/Zuhause

    @bigvic Wie sieht das eigentlich mit Dokumenten aus, die man beispielsweise bei der Steuer angegeben hat. Reicht ein gescanntes Dokument, oder muss man hier größeren Aufwand betreiben? (vgl. Elektronische Archivierung) Aus deinem Beitrag konnte ich lesen, das du den Scanner unter Windows verwendest. Hast du zufälligerweise auch Erfahrungen über den Scanbetrieb unter Linux?
  13. Zeugnisfrage

    Ich habe gerade ein Bewerbungsverfahren hinter mir. Nach ca 8 Jahren im Job habe ich die Schulzeugnisse weggelassen. Auch die Projektübersicht habe ich auf die letzten relevanten Projekte beschränkt. Nur die Arbeitszeugnisse habe ich komplett mit angegeben. Wahrscheinlich hätte ich das IHK Zeugnis auch nicht mehr gebraucht.
  14. Als ich noch in Dortmund gearbeitet hatte, habe ich mit Umsteigen im besten Falle 50 Minuten von Tür zu Tür benötigt. Mit dem Fahrrad waren es 30-40 Minuten. Meine Frau fährt jeden Tag nach Lünen. Das sind ca 10km von uns aus. Mit ÖPNV währen es ca 40 Minuten mit Umsteigen. Nur hat man da morgens die Schüler im Bus. Da sie nicht mit leichten Gepäck unterwegs ist, fährt sie mit dem Auto. Es kommt auf die Umstände an. Meine Leidensfähigkeit wurde aber auch sehr strapaziert als ich noch nach Düsseldorf gependelt bin. Das Pendeln nach Düsseldorf hat mich pro Strecke 1,5 Stunden gekostet. Das waren drei Stunden pro Tag die effektiv weg waren. Diesen Zustand versuche ich seit dem nach Möglichkeit zu vermeiden.
  15. Viele sind mit Bus und Bahn unterwegs. Pendel seit ca 10 Jahren zwischen Dortmund, Essen, Düsseldorf und Wattenscheit. Die letzten Jahre auch mit Fahrrad. Es macht sicherlich nicht immer Spaß. Von Tür zu Tür brauche ich ca eine Stunde für ca 32km. Mit dem Auto währen es bei mir ca 40 min. Sicherlich nicht optimal, doch komme ich trotz häufig überfüllten Zügen immer noch entspannter an, als mit dem Auto. A40,A42,A2... ich habe verschiedene Strecken ausprobiert. Für mich war es eher Stress. Es mit Zugradar und co. kommt man gut mit den Fahrplänen zurecht. Ich zahle ca. die hälfte von dem was ich für Bezin ausgeben würde. (dazu kämen noch weitere laufende Kosten). Ich wohne aber auch in einem relativ gut angebundenen Stadtteil. Mit Fußweg bin ich innerhalb von 20 Minuten am Hauptbahnhof. Wenn man weiter außerhalb wohnt, wird dies sicherlich problematischer.
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