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  1. Da kann man sich ja fast nen cron job für anlegen.
  2. Ich frage mich gerade welche Vorteile ein hybrides Model bietet. Mal angenommen ein Teil der Belegschaft arbeitet Remote, der andere arbeitet vor Ort. Meeting vor Ort: Raum buchen Notebook oder ähnliches ausdocken und mit zum Raum nehmen. einer verbindet sich mit dem Meeting Chat. Remote Teilnehmer können Teilnehmen Meeting Remote: Klick auf "Am Meeting teilnehmen" Aufzeichnen (wenn es ok ist) und später ansehen. (keine aktive Teilnahme) Asynchrone Nachfrage, wenn etwas unklar ist. (Chat/Mail) "Stillarbeit" vor Ort: 2-6 Mann Büro Kollege kommt rein und berichtet über das Wochenende Kurze frage zu einem Wert der im Monitoring aufgefallen ist. "Sollen wir bestellen, oder gehen wir uns was holen?" ... Großraumbüro Kollegen sind unterwegs zu Meetings Kaffeemaschine Klo Kopierer Treffen sich unterwegs und sprechen Ad hoc über berufliches und privates. "Stillarbeit" Remote: Chatbot Nachricht im Operationsbereich (oder was auch immer) Chat Nachricht vom Support/PO/what ever Video Anruf vom Kollegen Kaffeemaschine vor Ort: Kaffee Kurzes Gespräch mit Kollegen (man kann manchen ansehen, ob sie auf dem Weg zu Klo sind, oder sich nen Kaffee ziehen) Mal eben über die Oberfläche putzen, weil der Vorgänger unachtsam war. Kaffeemaschine Remote: Kaffee Zeit bis zum ersten einloggen vor Ort: Aufwachen Waschen Klamotten suchen, die für die Öffentlichkeit noch geeignet sind. Zu Fuß / mit dem Zug / mit dem Rad / mit dem Taxi / mit dem Auto zur Arbeit fahren Parken ggf durch die Sicherheitskontrolle durch den Flur gehen, und allen anderen einen Guten morgen wünschen. An einem Montag über das Wochenende quatschen (häufig eilen Kollegen aus anderen Büros herbei und beteiligen sich) Rechner hochfahren ersten Kaffee holen ggf. Gespräch aus dem "guten Morgen wünschen" weiterführen hinsetzen, und sich sammeln einloggen Zeit bis zum ersten einloggen Remote: Aufwachen Rechner anschalten Waschen Kaffee machen hinsetzen, und sich sammeln einloggen Es gibt sicherlich noch mehr Scenarios, die man beachten sollte, doch sollte man sich fragen: Lässt sich ein Produktivitätsverlust auf die Remotesituation zurückführen? Technisch gesehen, kann ich verstehen, dass es erst mal ne weile braucht, bis das VPN einigermaßen stabil läuft. Dies wird bei steigender Mitarbeiterzahl auch aufwendiger. Gibt es Prozesse, die sich nur schwer oder gar nicht remote abbilden lassen? (Produktion, Labore, ect.) Stehen genug Notebooks, Workstations und Bildschirme für alle Mitarbeiter bereit? Können diese adäquat betreut werden? Während meiner Homeoffice Zeit habe ich sogar mehr Zeit mit meinen Kollegen verbracht, als vorher. Wir hatten teilweise Pairing Sessions mit mehreren Kollegen über mehrere Tage. Versucht mal für ein paar Tage ein Meetingraum zu buchen. Schmeiß einfach mal eine grobe Idee in den "Innovationchat", und schau, wer auf dem Knochen rum kaut. Live Coding in speziellen Channels. (ok, das war nicht so häufig, aber sehr witzig). Ich mag meine Kollegen, und habe die Zeit vor Ort auch genossen. Doch für die reine Arbeit, bin ich im Homeoffice produktiver. Ich bin gespannt ob es so für mich bleibt. Nach den NRW-Sommerferien weiß ich mehr. Meine persönliche Präferenz geht zu 100% Remote.
  3. Wir sind mit unseren Schätzungen mittlerweile gut geworden. Die meisten Sprints können wir wie geplant abschließen. Zeichnet es sich ab, das wir bis zum Ende des Sprints Zeit übrig haben gibt es verschiedene Möglichkeiten diese Zeit zu nutzen: Weitere Tickets aus dem Backlog holen Dokumentation verbessern Die Retro erweitern, um evtl. aufgefallene Probleme zu besprechen. erweitertes Backlog Grooming. ... Es gibt eigentlich immer noch genug zu tun. Es wird immer Leute geben die schneller oder langsamer arbeiten. (man muss halt schauen, woran man "schneller" und "langsamer" fest macht.) Um das Wissen innerhalb des Teams besser zu verteilen, könnte man an Tickets arbeiten, die für einen eher "fachfremd" sind (z.b. jemand der eher im Backend unterwegs ist, löst Tickets aus dem Frontend Bereich). So "langweilen" sich später die Kollegen im Grooming nicht so sehr, und können dabei helfen, genauere Schätzungen hinzubekommen.
  4. Wir sind seit März 2020 im Homeoffice. Nach den Sommerferien (NRW) schauen wir, ob wir wieder sinnvoll im Büro arbeiten können. Bei der Entscheidung, wie die zukünftige Zusammenarbeit aussieht, werden wir zumindest angehört. Ich bin auf das Ergebnis gespannt.
  5. Ab August 2021: Berufserfahrung: ca. 12 Jahre Gesamtjahresbrutto: 67500€ zusätzliche Tätigkeiten: .NET / ASP.NET / MS SQL / Azure / Angular
  6. Ich habe mal die Antwort des Stackoverflow Artikels getestet: Process p = new Process(); p.StartInfo.FileName = "cmd.exe"; p.StartInfo.Arguments = "/c dir *.cs"; p.StartInfo.UseShellExecute = false; p.StartInfo.RedirectStandardOutput = true; p.Start(); string output = p.StandardOutput.ReadToEnd(); p.WaitForExit(); Console.WriteLine("Output:"); Console.WriteLine(output); Das scheint zu funktionieren.
  7. Ich ignoriere sie. Nur wenn ich Spaß daran habe, oder es mich persönlich weiterbringt. Wie soll man denn dann tagsüber arbeiten 🤔 Hier bräuchte man nur einen Informatiker unter zig tausenden zu finden, der sportlich aktiv ist um diese Aussage mit nein zu beantworten. Wenn mein Gegenüber sich mit solchen Gedanken plagen würde, würde ich schnell das Interesse an einem Gespräch verlieren. Ich habe für sowas keine Zeit.
  8. Heizungsdaten werden mittlerweile gerne per Funk übertragen, sodass die Ableser nicht mehr ins Haus müssen.
  9. Am Anfang ist man fast immer schnell dabei. Die Geschwindigkeit verliert man hinten raus (wie z.B. durch mangelnde oder fehlende Dokumentation).
  10. Arbeit ist Arbeit, Freizeit ist Freizeit. Im Arbeitsvertrag sollte alles geregelt sein. Das heißt aber auch, das man in der Regel immer den "gleichen Schlag Mensch" bekommt. Wenn ich mir für die Arbeit etwas aneignen muss, ist das Arbeitszeit. Ich bin von Natur aus ein neugieriger Mensch, doch wenn der Arbeitgeber erwartet für ein bestimmtes Thema neugierig zu sein, ist dies Arbeitszeit. Wenn dem nicht so ist, hat man schnell seinen Stundensatz halbiert Das ist das Problem des Arbeitgebers. Die mangelnde Dokumentation und die "freiwillige Zusatzarbeit" verwässert den Aufwand eines Projektes. Irgendwann wird dies stillschweigend mit geschätzt, und man wird mit der Zeit immer unglücklicher. Man muss aufpassen, dass dies nicht zum Teufelskreis wird.
  11. Sind eure offenen Stellen auf Neueinsteiger orientiert, oder habt ihr auch "erfahrene" Bewerber? So könnte das Gespräch schon anders ablaufen. Gerade wenn man sich über seine letzten Stationen unterhält.
  12. Wie im Beispiel angedeutet, jemand den ich auf jedes Problem ansetzen kann. Der sich auch in Sachen einarbeiten kann, von den er keine Ahnung hat. Der Sachen ausschließen kann und ein wenig logisch ran geht. Das beschreibt einen Entwickler. Softwareentwicklung 1st/2nd/3rd Level Support PreSales Verantwortung für Projekte Ansprechpartner für Kunden Du startest also als Entwickler und "endest" als entwickelnder, verkaufender Ansprechpartner/Projektleiter. Und das nach ein bis zwei Jahren nach Berufseinstieg. Das ist schon ziemlich steil. Genau diese Transparenz solltet ihr euren Bewerbern geben.
  13. Wenn es bis dato kein Problem ist, würde ich von diesen Tests erst mal absehen. Organisation und Dokumentation ist eher Standard als Ausnahme. Für Unternehmen ist dies langfristig überlebenswichtig (wenn man angenehm leben möchte). Was währe aus deiner Sicht stark? Dies haut in die Kerbe "Organisation und Dokumentation". Wer ist für den Kunden zuständig? Macht das auch der Entwickler? Hat der direkten Kontakt? ... Ihr erwartet, dass ein Berufseinsteiger sich nach einer gewissen Einarbeitungszeit sich einem Altkunden widmet, in einem (vermutlich) nicht dokumentierten System? Wahrscheinlich ohne Testumgebung? Quasi: Kundenkontakt, Projektverantwortung für Bestandskunden, (Dark)Brownfield Kenntnisse aufbauen ... Mal abgesehen, dass sich das für mich sehr schmerzhaft anhört, hätte ich als Bewerber wahrscheinlich ein paar Fragen. Seid einfach ehrlich zu euren Bewerbern, und die Wahrscheinlichkeit, dass diese auch ehrlich zu euch sind, ist groß.
  14. Hat sich dieser Ansatz bei euch als problematisch erwiesen?
  15. Einen Markt gibt es immer. Der Arbeitgeber möchte mit der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers Gewinn machen. Je mehr Gewinn, desto besser. Hier gibt es Bereiche, wo die Gewinnmarge sehr klein ist, weil z.B: der Bereich, in dem der Arbeitgeber unterwegs ist stark umkämpft ist. Wenn es dazu kommt, das er relativ einfach neue Mitarbeiter finden kann, resultiert das häufig in niedrige Gehälter. Hier liegt die Marktmacht beim Arbeitgeber. Wenn die Gewinnmarge hoch ist, und er Personal mit speziellen Fähigkeiten benötigt, kommt man in den "War for talents" Bereich. Hier liegt die Marktmacht beim Arbeitnehmer. Dazwischen finden sich unzählige Graustufen, in dem man sich bewegt. Die Aussagen bezüglich des "Fachkräftemangels" ist ein Spiegel dieser Situation. Da hat wohl jemand bei der Stellenausschreibung ein wenig gefunkelt 100% Remote funktioniert nur, wenn die internen Prozesse dazu passen. Nur, weil aktuell große Teile der Belegschaft im Homeoffice arbeiten, heißt es noch lange nicht, das der Betrieb seine Prozesse langfristig an diese Situation anpasst. Unter dem Strich wird sich wahrscheinlich eine Hybridlösung verbreiten. Ich denke aber, das bei manchen Firmen ein Umdenken stattgefunden hat, und das diese über Büroauflösungen nachdenken. Die Firma muss dann aber auch dazu passen, und die Belegschaft müsste hier mitziehen. Nicht jeder kann und will langfristig im Homeoffice arbeiten. Geografische Gehaltsgefälle, wie Nord/Süd, Ost/West, Stadt/Land sind aktuell vorhanden. Firmen, die jetzt schon im "Niedriglohnbereich" unterwegs sind, werden wahrscheinlich keine Remotestellen ausschreiben, weil denen dadurch die Marktmacht genommen wird. Wenn sie zudem auch noch auf dem lokalen Markt Nachschub finden, ändert sich für die erst mal nichts. Für Remote Stellen wird die geografische Lage mittel- bis langfristig aus der Gehaltsbetrachtung rausfallen. Ich versuche nach Möglichkeit meine Problemlösungsfähigkeit zu verkaufen. Zudem habe ich den einen oder anderen Schwenk gemacht, der nachweislich gut funktioniert hat. Der letzte Schwenk funktionierte aber primär über Kontakte. Zertifizierungen bestätigen bestenfalls vorhandenes Wissen. Dies ist eine Industrie, die ich nach Möglichkeit vermeide. Wenn ich einen interessanten Stack gefunden habe, versuche ich erst mal Fuß zu fassen, und baue erst mal ein oder zwei kleinere Anwendungen, um ein Gefühlt zu entwickeln. Das kann beispielsweise auch dazu führen, dass ich einen Stack auf meine "not to do Liste" setze. Professionelle Erfahrungen beziehen sich aus meiner Sicht auf bestimmte Bereiche wie Embedded-, Web-, Enterprise, SAP oder Whateverentwicklung. Jeder Bereich hat einen Stack, der am meisten verbreitet ist. So findet man C/C++ im Embedded Bereich am häufigsten. Hier findet man Menschen mit teilweise Jahrzehnte langer Erfahrung. Jetzt hast du vielleicht Elixir / Nerves für dich entdeckt, und siehst, dass ein Teilbereich der Embedded Entwicklung damit abzubilden ist. Jetzt kannst du deinen gegenüber davon überzeugen, dass es möglich ist, besonders ausfallsichere Anwendungen damit zu erstellen. Sicherlich wirst du nicht jeden überzeugen, aber du brauchst ja nur einen zu überzeugen. Dies hat manchmal auch den netten Nebeneffekt, dass man mit dem Brownfield Projekten/Produkten weniger zu tun hat Gerade am Anfang hatte ich auch diese Schwierigkeit und musste auch Abstriche machen. Mitten in der Finanzkriese von 2009 einen Job zu finden war nicht so einfach. Auch ich hatte viele Absagen bekommen und wurde nur zu wenigen Gesprächen eingeladen. Ich habe mir damals gesagt, dass ich mir das in der Form nie wieder antuen werde, und habe seit dem meine Netzwerke ausgebaut und gepflegt. Zudem habe ich kontinuierlich meine Fähigkeiten weiter ausgebaut, sodass ich gut und gerne "nein" sagen kann, wenn mir etwas komisch vorkommen sollte. Man kann nicht nach Fachkräften rufen, und gleichzeitig niedrige Löhne, 60 Stundenwochen und 24 Tage Urlaub anbieten. Es mag sein, dass solche Firmen auch lange existieren, doch was ist das für ein Leben? Solche Jobs machen einen langfristig krank.

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