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  1. Was dann zeigt, dass er sich mit dem Thema Homeoffice nicht weiter auseinandersetzen will. Auch eine Information, mit der man arbeiten kann.
  2. und Familienmitglieder, mit Kindern die ihre Freunde in der Kita oder Schule haben, oder mit Eltern die Pflege benötigen. Es wird immer Menschen geben, die flexibler agieren können, und andere, die eher Sesshaft sind. Alle sollten ein Stück vom Kuchen abbekommen können.
  3. @allesweg Da gebe ich dir Recht. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Homeoffice muss man einhalten können. Wenn der Arbeitgeber einen hierbei unterstützt, bzw. seinen Verpflichtungen nachkommt, ist es gut. Wenn ich aber merke, dass er versucht auf meine Kosten Kosten zu sparen, spreche ich ihn darauf an. Wenn das nicht hilft, und ich keine Verbesserung sehe, suche ich mir einen neuen Job. Ich tausche Zeit gegen Geld, und meine Zeit ist mir kostbar. Wenn sich der Arbeitgeber beim einhalten der Homeoffice Regelung schon schwer tut, ist häufig an anderen Stellen auch etwas im Argen.
  4. Ich habe vor ein paar Wochen mit einem Freund gesprochen, der für eine Agentur arbeitet. Vor der Pandemie wurde über ein Umzug in größere Büros nachgedacht. Jetzt sind sie so weit, das durch die Ausweitung der Remotearbeit dieser Plan erst mal vom Tisch ist. Im Klartext: Mit jedem neuen Mitarbeiter reduziert sich anteilig die Büromiete. Die Umzugsidee ist aber nicht ganz vom Tisch. Es wird aber eher darüber nachgedacht sich zu verkleinern. Ja, der Arbeitgeber hat laufende Kosten unter anderem durch die Büromiete, welche er aber durch die Remotearbeit langfristig reduzieren kann. Die freiwerdenden Resourcen kommen sicherlich nicht automatisch beim Arbeitnehmer an. Ich denke aber, das bei der Berechnung der Kosten zukünftiger Arbeitsverträge, der Kommunikationsaufwand mit eingehen wird. Letzten Endes muss man für sich im Kopf die Kommunikationskosten mit in die nächste Gehaltsverhandlung mitnehmen.
  5. Ich denke, dass die, die im Homeoffice arbeiten möchten auf ein breiteres Angebot stoßen werden, weil sie örtlich nicht mehr gebunden sind. Wenn der Boss meint, dass man seine Leute vor Ort haben muss, ist das ok. Die, die dies nicht wollen werden mittel bis langfristig gehen. Ich kann mir vorstellen, das durch das aktuell erhöhte Remoteaufkommen mehr Tools entstehen, einfach deshalb, weil hier gerade ein Markt entsteht. Wenn der "deutsche Geschäftsführer" wieder zurück zu "alten Zeiten" will, wird sich der Arbeitnehmer anderen Angeboten widmen. Ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber bei uns arbeiten auch Kollegen aus dem englischsprachigem Raum. Dem endsprechend wird viel Englisch kommuniziert. Was hält mich davon ab bei einer Firma innerhalb der EU anzuheuern (ein wenig einfacher als außerhalb), die mir das Bieten was ich brauche. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit noch geringer, dass man eben doch noch mal ins Büro fahren muss.
  6. Nun ja, die Verträge schließt man zunächst ja selbst ab, und ja, dass kann teuer werden. Für manche sind die Telekommunikationsverträge langläufiger, als die Verträge, die man mit dem Arbeitgeber abschließt (z.B. Wechsel während der Probezeit). Dementsprechend sollte man bei zukünftigen Arbeitsverträgen einen Kommunikationsaufschlag mit einbringen.
  7. Ich werde voraussichtlich dieses Jahr das Büro nicht mehr von innen sehen. Ich habe die letzten Tage mit mehreren Kollegen via LiveShare an einem Problem gesessen. Auch wenn es zunächst ungewöhnlich ist, sehe ich hier eine Chance, wie man zukünftig zusammenarbeiten kann. Ich muss nicht mehr mit anderen Kollegen in einem Raum sitzen um meine Arbeit zu verrichten. Auch das stimmt. Ich denke, aktuell ist ein großer Teil der Arbeit die verrichtet wird (nicht nur IT) nicht remotefähig. Ich kenne auch viele, die es nicht mögen, und gerne ins Büro fahren. Gerade wenn man keinen dedizierten Arbeitsplatz innerhalb der Wohnung hat, wo zudem noch Kinder rumspringen, kann das Arbeiten im Büro ein Segen sein. Ich denke, das neue Tools entstehen werden, die die Remotearbeit weiter erleichtern. Ich sehe aber auch die Gefahr, dass man sich auf die Lösungen der Großen (MS, Google und co.) verlässt, und die Kontrolle über die eigenen Daten verliert. Wir nutzen auch Teams, was an sich ok ist, doch hier müsste noch eine neutralere Lösung entstehen, bzw. eine Komposition aus vorhandenen Produkten genutzt werden. (Jitsi, BBB, matrix.org, ...).
  8. Gerade hier sehe ich eine Chance, die sich aus der Homeofficewelle enstanden ist. Klar, wenn ich eine Fähigkeit verkaufen möchte, die nicht gefragt ist, und wo zudem ein Überangebot besteht, dann hat man es schwer. Wenn man aber für eine Fähigkeit wenig Nachfrager und wenig Anbieter habe, die zudem nicht lokal konzentriert sind, haben beide Parteien ein Problem. Die Anbieter kommen nur schwer an die Nachfrager heran, und die die Nachfrager sitzen nicht unbedingt in der Nähe der Anbieter. Hier könnte sich Remotearbeit anbieten. Mal angenommen man hat einen neuen Job gefunden, und man findet während der Probezeit heraus, dass man nicht zusammenpasst. Man sucht sich einen neuen Anbieter, macht ein paar online Sessions und fährt maximal zur Vertragsunterzeichnung beim neuen Arbeitgeber vorbei (ok, das ist vielleicht noch nicht Realität, aber da könnte die Reise hingehen). Bei so einem Scenario muss der Anbieter dafür sorgen, das der Kurs für die Fähigkeit, die man einkaufen möchte passt, da sich sonst der Nachfrager sich einem anderen Angebot widmet.
  9. Ich glaube, die Firmen haben das häufig nicht explizit in den Stellenauschreibungen drinstehen. Ich würde mir einfach eine passende Stelle raussuchen, und im Anschreiben erwähnen, dass du an 100% Remote interessiert bist. Im Zweifelsfall landest du in der Ablage P, aber ich würde wetten, dass man sich zumindest mit dir unterhalten will. Aktuell sind viele Firmen im 100% Remote Modus unterwegs, und manche gewöhnen sich langsam daran.
  10. Das mag vielleicht für 0815 Jobs halbwegs stimmen. Ich suchte vor ca. 3 Jahren einen Job, wo ich mit Elixir arbeiten kann. Da wurde die Liste im Ruhrgebiet schon kleiner. Ähnlich verhält es sich wenn man Richtung Teamlead gehen möchte. Wer heutzutage versucht Umzüge zu vermeiden muss entweder bei dem Job oder im sozialen Umfeld Abstriche machen. Ich gönne es Jedem, der es geschafft hat beides zu vereinen. Edit: gerade gesehen: Golem - Die schwierige Suche nach dem richtigen Arbeitgeber
  11. Ich sehe das ähnlich, und überlege mir, ob ich mein "Netzwerken" wieder in eigene Hände nehme.
  12. Die Headhunter kommen mit der Zeit von selbst, und viele scannen die Profile ihrer potentiellen Kandidaten nur oberflächlich. Ich suche mir persönlich meine Stellen lieber selber aus, bzw. suche nach Firmen, die aus meiner Sicht potential haben. Das muss aber jeder für sich selbst wissen. Wenn du Python lernen willst, musst du Python Code schreiben. So was wie eine reine Python Stelle ist eher ungewöhnlich. Es ist wichtiger zu zeigen, dass man Probleme lösen kann, nicht das man n Sprachen beherrscht.
  13. Zumindest ein Mentor zu haben, der dafür sorgt, dass man nicht zu sehr in die "falsche Richtung" rennt ist schon hilfreich. Es gibt Umschulungsunternehmen, wo man ziemlich alleine gelassen wird. Ich bin z.B. jemand vom Lerntyp "Lesen und Tun". Aus Vorlesungen, Vorträgen, Unterricht usw. nehme ich nicht so viel mit, als wenn ich eine gute Datenquelle in Form von Büchern, eBooks, Blog-Artikeln oder Ähnlichen habe. Wenn ich das Gelesene auch anwenden kann, bleiben die gewonnenen Informationen häufig im Langzeitgedächtnis. Wenn ich eher viel aus Unterrichtseinheiten, YouTube Videos oder Ähnlichen viel rausholen kann, ist man sicherlich mit einer Ausbildung gut bedient, da diese Komponenten hier häufiger vorkommen. Ich hatte bisher immer das Glück, dass ich mit schlauen und kommunikativen Menschen zusammenarbeiten konnte. Häufig waren gerade diese Menschen meine Leitplanke, die ich brauchte, um jeden Tag besser zu werden.
  14. Manche Anbieter haben auch Weiterbildungen im Angebot, die auf Studienabbrecher zielen. Das läuft auch unter dem Namen "Umschulung".
  15. Schau mal ob du bei deiner Umsatzübersicht eine Export Funktion hast. In der Regel wird hier ein CSV Export angeboten. Es ist zwar statisch, aber mit den Daten kannst du ein wenig experimentieren.

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