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  1. Das ist natürlich war. Ich wollte nur herausstellen, dass man mit "MS Boardmitteln" eine Webpräsenz aufbauen kann. Für den Tante Emma-Laden reicht sicherlich ein Managed Wordpress, wo der Betreuungsaufwand sicherlich gering ist. Man darf die aber nicht die Zeit unterschätzen, die man investieren muss, wenn man so etwas nebenberuflich betreiben will.
  2. Stackoverflow hat einen relativ windowslastigen Stack (Stack Overflow: The Architecture - 2016 Edition), aber auch hier findest du Linuxsysteme. Du wirst um Linux nur schwer herumkommen.
  3. Nach ein paar Anläufen bin ich bei Gentoo Linux gelandet. Es hat mich dazu gezwungen, mich mehr mit dem Aufbau des Gesamtsystems auseinanderzusetzen. Es gibt keinen Installer im eigentlichen Sinne. Man baut das System nach und nach auf. Aktuell ist mein System 140GB (ohne portage und home) groß. Viele Pakete muss man per Hand konfigurieren, doch die Dokumentation von Gentoo ist vorbildlich. Die meisten Pakete werden lokal auf der eigenen Maschine kompiliert. Dies dauert zwar länger, aber man kann für sich entscheiden, welche Eigenschaften ein Paket haben soll. So kann man beispielsweise sagen das vim app-editors/vim -X python lua perl tcl keine X11 Unterstützung haben soll, dafür aber python, lua, perl. So kann man unnötige Abhängigkeiten vermeiden. Im beruflichen Umfeld arbeite ich mit Ubuntu, wobei ich auch hier von meinen Gentooerfahrungen profitieren kann.
  4. Stuttgart Habe mal eben eine kurze XING Suche ".NET Web Developer" / "Stuttgart" / "20km" gemacht. 65 Stellenangebote mit geschätzten Gehältern zwischen 50k und 70k€. Vieleicht ist für dich ja was dabei.
  5. Da mit der Zeit immer mehr funktionale Elemente in C# eingeflossen sind, habe ich mich interessehalber mit Erlang, Haskell und F# beschäftigt. Das "dümpelte" so ein Jahr vor sich hin. Als ich die Möglichkeit bekam, in einem Elixir Projekt mitzuarbeiten, habe ich dann aus Neugier zugeschlagen. Mit meinen Vorkenntnissen habe ich ca. eine Woche benötigt, bis ich meine ersten produktiven Commit erstellt habe. Am Anfang sicherlich nichts Weltbewegendes, aber man kann mit Elixir relativ schnell Fahrt aufnehmen. In Erlang/Elixir ist die funktionale Programmierung ein Mittel zum Zweck. Wichtiger ist es den Supervision Tree zu verstehen; zu verstehen, wie Prozesse miteinander interagieren. Es gibt hilfreiche Abstraktionen wie den GenServer und den Supervisor, der die Kommunikation zwischen den Prozessen ein wenig "normiert". Ein guter Einstieg ist das Phoenix Framework, welches die Möglichkeiten der Sprache ziemlich ausnutzt. Man muss am Anfang nicht alles verstehen. Die Dokumentation ist vorbildlich, und man kann aus fast allen Punkten direkt in den Code springen.
  6. Ich denke du kannst für dich eine Vorliebe entwickeln, und ggf. eine Firma suchen, wo du entweder mit Java oder mit C# arbeiten kannst. Die Problemlösungsstrategien, die du mit der Zeit entwickelst, wirst du auf andere Sprachen übertragen können. Mit der Zeit stellt sich die Frage nach einer Sprache oder einer Plattform/Framework weniger. Man ist eher dazu bereit auch mal was anderes zu probieren. Ich bin beispielsweise nach ca 7 Jahren .NET / C# und co. Richtung funktionaler Programmierung mit Elixir / Erlang gewechselt. Ich bin offen dem gegenüber, was kommen mag. Die Jahre davor sind nicht weggeworfen. Ich profitiere jeden Tag davon.
  7. Ich fahre gerade 10km mit dem Rad zur Arbeit. Ich brauche ca. 30 Minuten. Für den Fall, dass ich einmal komplett durch-geregnet ankomme, habe ich Wechselunterwäsche am Arbeitsplatz. mit dem Auto würde ich ca 15-20 Minuten brauchen. Mit einem E-Bike, würde ich die strecke auf ca 20 Minuten schätzen. Ein Auto nur für die Arbeit ist für mich ein wenig überdimensioniert. Mit einem "guten" Fahrrad macht die Sache sogar Spaß
  8. Sicherlich sollte man nicht anfangen zu optimieren, bevor überhaupt ein Bottleneck zu erkennen ist. Ich kenne auch Prozeduren, die sich über hunderte Zeilen erstrecken, und quasi nur von außen oder "raise info" testbar sind. Ich denke, die Mischung machts. Man kann ja erst mal ohne anfangen, und wenn man beispielsweise merkt, das bestimmte Aktionen zu viele Roundtrips zur Datenbank übernehmen, kann man ja eingreifen. Andere Anwendungsfälle kommen mit Caching bestens zu recht, wenn die "teure" Datenbankaktion nur nach einer Cacheinvalidierung geschieht. Was ich eigentlich aufzeigen wollte ist, dass man mit MicroORMs auch zu guten Ergebnissen kommen kann. Es gibt einfach weniger bewegliche Teile.
  9. Zumal es hier auch leichtgewichtige Lösungen wie Dapper gibt. Wenn man mit Stored Procedures arbeitet bekommt man relativ schlanken Code.
  10. Schau dir mal ein paar Visual Basic Repositories auf Github an. Vielleicht bringt dich das auch weiter.
  11. Seit dem 1.1.2019: Alter: 41 Wohnort: Dortmund letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2009 Berufserfahrung: 9 Jahre Vorbildung: Fachabitur, abgebrochenes Studium Arbeitsort: Dortmund Grösse der Firma: 50 Tarif: - Branche der Firma: Softwareentwicklung / Elektronik Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 65000 Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: - Variabler Anteil am Gehalt: - Verantwortung: - Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Softwareentwicklung Elixir / RabbitMQ / AWS / Docker / Terraform / IoT
  12. Bei mir gerade reingekommen: Düsseldorf 30 Tage Urlaub, Homeoffice immer möglich, Industrie 4.0 / NodeJs / AWS / Docker / Kubernetes, 3 Jahre Berufserfahrung, bis zu 75k€
  13. Gehaltsverhandlung: "Wer mehr Geld will, muss hartnäckig trainieren" heise.de
  14. In meinem ersten Job habe ich über drei Jahre in einem Brownfield Projekt gearbeitet. Gerade zum Schluss war es schwer mich zu motivieren. Ein Jobwechsel hat hier sehr geholfen. Sicherlich war in der neuen Firma auch nicht alles rosig, doch die Perspektive war für mich wesentlich besser. Alleine der Zustand in einem neuen Team wieder das "Schulmädchen" zu sein, hat mir sehr geholfen. Man wird besser, wenn man mit besseren Kollegen zusammenarbeiten kann. Auch wenn du einen kompletten Schwenk vollziehen würdest, wirst du sicherlich in Zukunft auf ähnliche Probleme stoßen. Jeder Wechsel hat sicherlich seine Risiken, doch man sollte auch die Chancen sehen.

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