Zum Inhalt springen

0x00

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    299
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Alle erstellten Inhalte von 0x00

  1. ... oder ihr arbeitet vielleicht doch nicht im selben Unternehmen? Oder das unterscheidet sich stark von Abteilung zu Abteilung?
  2. Als ehemaliger Azubi (und nicht-Ausbilder): Ich habe eine komplette Führung durch den Betrieb bekommen. Das wichtigste ist aber: + wen muss ich kennen und wer sind meine Ansprechpartner für was. Was mir geholfen hat war, dass mein Ausbilder mit im selben Raum saß und bei Fragen immer kurz rüber ist. Und das wir immer zusammen (und mit unterschiedlichen Kollegen) Mittag essen gegangen sind, so hat man nach und nach in lockerer Atmosphäre den Betrieb kennen gelernt. Was super wichtig ist ist dem Azubi ein Gefühl zu geben dass er IMMER bei Fragen zu dir kommen kann. Und das du immer Zeit für ihn hast, auch bei dummen Fragen. Ich hatte einen detaillierten Einarbeitungsplan für die ersten 4 Monate den mein Ausbilder vorher erstellt hatte. War auch Excel Allerdings war das nur zum lesen und nicht zum reinschreiben. Wenn du kontrollieren willst was der Azubi macht würde ich dir eher ein 4 Augen Gespräch empfehlen. "Was hast du die Woche gemacht?" "Was hast du gelernt?" "Wie gefällts dir hier?" "Gibts irgendwo Probleme?" etc etc. Da ist ein Gespräch imo besser. Hier kann man dann auch proaktiv nach Problemen, Verständnislücken o.Ä. fragen, die der Azubi sich vllt. nicht traut einfach "so" anzusprechen. Kann ja auch ein sehr schüchterner Azubi sein Im Rahmen dieses kann man ja auch gleich das Berichtsheft für die Woche abzeichnen. Bezüglich des Ausbildungsrahmenplans.... Das werden jetzt einige nicht gerne hören, aber ich habe den nie angeschaut. Aber der Plan war halt auch vorgesetzt und "musst du machen". Nicht von uns erstellt. Meine Ausbilder hatten einen eigenen Plan, den sie erarbeitet haben. An den haben wir uns gehalten. Ist aber vmtl. sinnvoller sich an den Rahmenplan zu halten (sofern der sinnvoll, v.a. zeitlich, gestaltet wurde). Bei uns war der Rahmenlehrplan halt ein ganz generischer der nicht auf meine Ausbildung angepasst wurde. Zudem hatte ich Sachen im 1. LJ schon die ich im 3. machen sollte und umgekehrt. Also entweder zugeschnittener Rahmenplan (optimal) oder eigener Plan basierend auf Rahmenplan (suboptimal). Solange am Ende der Ausbildung alles wichtige gelehrt wurde ist imo alles in Ordnung.
  3. Man wird schon nach Berufserfahrung + Skills bezahlt. Wenn man den gleichen Job macht, dann verdient man meist schon sehr ähnlich (Ausnahmen bestätigen die Regel). Allerdings kommt man mit einem Studium oft an viele Jobs an die man mit einer Ausbildung nicht (oder nur schwer) kommt. Diese werden dann auch besser bezahlt. Zum Ausland kann ich nix sagen.
  4. Mir wurden damals auch noch einige Fragen zu Firmen"technologien" gestellt: Da meine Firma relativ stark Cloud pusht kamen halt so Sachen dran wie "Was ist eine Cloud?", "Was kann man damit machen?", "Wo liegen Vor- und Nachteile einer Cloud" und "Die Verbindung zur Cloud klappt nicht, was wären 3 Gründe woran es liegen könnte?". Also nichts allzu wildes, sondern Sachen wo man mit ein wenig Nachdenken eigentlich von selber draufkommen könnte (vorausgesetzt man weiß was die Cloud ist). Und dann wurden mir noch einige Fragen zum logischen Denken gestellt. Vermutlich aber für FIAE relevanter als für FISIs. Generell gilt: Interesse > Vorwissen.
  5. Heyho Gemeinde, ich wollte mal eure Meinung zu meinem Ausbildungszeugnis einholen. Was denkt ihr? Ich freue mich über jeden Kommentar
  6. Möglicherweise Ungereimtheiten? Klingt für mich nach ner Untertreibung. Für mich klingt das hier nach mittelgroßem Ausbildungsdesaster. Sprich auf jeden Fall mit deinem Ausbilder. Aber... Eine Fachkraft auf zwei Azubis? Klingt für mich nach keiner gesunden Quote. Ich meine hier im Forum irgendwo mal gelesen zu haben, dass ca. 5 Fachkräfte auf einen Azubi kommen sollte wenn der Hauptaugenmerkt der Fachkräfte ihre eigentliche Arbeit ist und nicht das Ausbilden. Wenn eine Fachkraft nur ausbildet ist das natürlich was anderes, aber das ist hier ja nicht der Fall. Mit der ungefähren 5 : 1 Quote haben wir auch bei uns in der Firma ganz gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn das jetzt deine ersten Wochen in der Firma sind würde ich das Thema ruhig mal ansprechen. Bringt dir ja auch nichts, wenn du das nicht ansprichst, die Probezeit überstehst aber über die 3 (2) Jahre nicht ausgebildet wirst. Wenn der Admin im Moment 60-70 Stunden Wochen schiebt, dann ist das kein 1 Mann Job. Erst recht nicht wenn noch Betreuung von nicht einem, sondern zwei Azubis dazukommt. Ich würde mal mit deinem Ausbilder (dem Admin) reden. Er hat doch auch ein Eigeninteresse daran nicht immer sau viele (wahrscheinlich unbezahlte) Überstunden zu schieben. Die ganze Situation klingt für mich eher nach einem Job für 2 bis 3 Admins und dann kann man auch mal über Azubis nachdenken. Ich sehe ehrlich gesagt nich wie das auf Dauer gut gehen soll. Gut, erste Wochen, aber trotzdem. Wenn das eine gute Ausbildung werden soll, dann muss da mehr Personal (und anscheinend auch mehr Wissen) her.
  7. Wenn ich krank bin bin ich krank. Dann wird nicht gearbeitet, nicht in der Firma, nicht im HO, nirgendwo. Nein. Unter Kollegen erzählt man sich das vielleicht trotzdem (weil man sich ja kennt und im Optimalfall auch mag), ist aber alles freiwillig. Eigentlich geht das keinen was an. Finde ich frech, Zufälle passieren halt und manchmal ist man im, kurz vor oder nach dem Urlaub krank. Da haben deine Kollegen recht. Würde ich von meiner Seite aus nicht vorschlagen. Wenn ich krank bin, dann sollte ich mich ausruhen und auskurieren. Und nicht arbeiten. Wenn er (und auch dein Chef) doch weiß, dass du öfters/chronisch krank bist (so wie ich das hier rauslese), dann sollte das doch auch nicht überraschen und vor allem sollte dann doch klar sein, dass das kein "verlängerter Urlaub" ist. Naja jeder kann seine eigene Meinung dazu haben. Nur ich sags nochmal: Krank ist krank. Kein Büro, kein HO, kein gar nix. Und ich finds ehrlicherweise auch ein wenig frech seinen Mitarbeitern zu unterstellen alleine nix geschissen zu bekommen. Ein Kollege von mir hat tatsächlich mal was am Bein gehabt und hat dann aus dem Krankenhaus/vom zu Hause gearbeitet. Kann man machen, muss man aber nicht. Wie gesagt, wenn man krank ist ist man krank. Gut, bei einem gebrochenen Bein ist das jetzt vielleicht ein wenig was anderes mit HO, da man ja (eigentlich) fit ist, aber bei "normalen" Krankheiten: Auskurieren. Nicht arbeiten.
  8. Das sind Sachen die alle im Vorstellungsgespräch geklärt werden sollten. Ich muss reisen? Wie viel, wohin und ist das bezahlt? Wie komme ich da hin? Wie ist der Prozess? Für was muss ich bezahlen? Firmenwagen? 1% Regelung?
  9. Also ich habe noch nie gehört, dass das so detailliert eingetragen werden muss. Vermutlich verlangt das gar nicht eure IHK, sondern eure Firma. Sprich mal mit deinem Ausbilder und frag ihn wie du das da eintragen sollst. Ich bin mir fast 100%ig sicher, dass das nur ein kleines Versehen im Template ist Die IHK würde ich erst involvieren wenn sowohl dein Ausbilder als auch die Personalabteilung keine Ahnung haben.
  10. Vielleicht weil ich einen Dev brauche und keinen PL? Unwichtiges bei Seite: Das ist wie schon angesprochen reine Massenabfertigung. Ich würde mir da ehrlich gesagt keine großen Hoffnungen machen.
  11. Dann hätte ich wohl kein AE werden sollen, da ich ja augenscheinlich unmotiviert bin... Na gut, dann geh ich wieder.
  12. Hört sich doch super an! Ich sehe da keinen Grund wieso das (von deiner Seite) nicht klappen sollte. Good luck im zweiten Gespräch!
  13. Ausbildung bedeutet eh erstmal aus Sicht eines AGs verlorene Zeit und damit verbundene Kosten. Der Nutzen für den AG kommt dann später. Der CCNA ist nicht nur ein Zertifikat für Cisco Geräte, sondern bringt dir auch ganz elementare Netzwerkgrundlagen bei. Selbst wenn dein AG also keine Ciscogeräte verwendet, aber viel mit Netzwerken macht könnte der CCNA sehr sinnvoll sein.
  14. Haste mal darüber nachgedacht den CCNA zu machen, evtl. bezuschusst vom AG?
  15. Ja, trotzdem gehen da erfahrungsweise die Erwartungen von Firmen weeeeeit auseinander. Düsseldorf ist doch eine der besser bezahlteren Gegenden? Ich sage ja nicht, dass er bei 40k rauskommen soll, aber probieren kann mans mal imo.
  16. 33k finde ich jetzt auch nicht so viel. 36k hätte ich jetzt mal als Minimum angesetzt, tendenziell eher mehr. Firmenwagen ist afaik Standard bei den Dienstleister die vor Ort beraten (zumindest bei denen wo man arbeiten will). Firmenwagen muss aber nicht immer ein Vorteil sein Ich denke mit 40k kannst du ruhig mal in die Verhandlungen gehen. Vielleicht sogar ein bisschen mehr, aber da bin ich mir nicht sicher. Ich würde mich auf jeden Fall mal nach der Reisezeit erkunden: Wie viel, wo hin, Zug oder Auto, zählt diese als Arbeitszeit etc. etc. Dann würde ich als Junior Consultant noch gerne wissen wollen ob mir ein Ansprechpartner zugeteilt wird, mit dem ich im Zweifelsfall Rücksprache halten kann. Ich finde sowas gerade am Anfang sehr wichtig. Ansonsten halt so Standardfragen.
  17. Das wundert mich schon. Ich dachte immer E-Autos wären (viel) günstiger im Unterhalt, aber 12 Euro? Da sind ja teilweise 20 Jahre alte Benziner sparsamer!
  18. So wie ich das verstanden habe sprechen wir hier von mehr als 450 Euro. Deswegen das Kleinunternehmen.
  19. Das kommt auf ganz viele Faktoren ab... Du könntest mal den Thread hier (am besten von hinten nach vorne): durchlesen. Ansonsten mal nach ein paar Gehaltsreports (z.B. bei Stepstone) googlen. Generell liegen die Einstiegsgehälter nach der Ausbildung bei ca. 36k Euro pro Jahr. Natürlich mit Abweichungen sowohl nach oben als auch nach unten. Edit: Chief war schneller
  20. 5 Jahre bis man ständig Aufträge hat oder 5 Jahre bis man die schwarzen Zahlen erreicht? Weil 5 Jahre für schwarze Zahlen sehe ich schon als sehr hoch angesetzt an...
  21. Zur Unternehmensgründung gilt alles was oben gesagt wurde. Zum Thema Java: Was hälst du davon zuerst noch einmal als Angestellter Programmierer zu arbeiten und so deine Kenntnisse auf Vordermann zu bringen? Ich denke da lernst du mehr als durch irgendwelche Onlinekurse und wirst obendrauf auch noch bezahlt.
  22. Ich konnte ebenfalls gar nichts. Naja gut, hatte Info-Abi gemacht, aber das war mehr logisches Denken anstatt Programmieren. Im Gymnasium ist bei mir das Programmieren zum einen Ohr rein und zum anderen wieder raus. Ergo keine Ahnung von gar nichts. Musste sogar bei der Frage "Was ist eine Variable" passen

Fachinformatiker.de, 2021 by SE Internet Services

fidelogo_small.png

Schicke uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App

Download on the App Store
Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder sende eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung