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treffnix

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  1. Das stimmt natürlich, ich werde erstmal schauen das ich überhaupt etwas bekomme. Aber wenn sich die Option bieten sollte, ins Consulting einzusteigen, ohne als billiger Leiharbeiter aber mit tollem Titel verhökert zu werden, dann werde ich die Chance nutzen. Richtig, das es oft nicht klappt ist nahe liegend.
  2. Erstmal vielen Dank an Alle für die aufmunternden Worte und die Ideen. Es soll nicht Richtung Projektmanagement gehen, zumindest jetzt noch nicht. Aber als Berater ist man von den Tätigkeiten wohl näher an Projektmanagement dran, als der klassische Inhouse Entwickler, wie bei meinem letzten AG. Die Projekte waren von 2-4 Personen, je ca 25k, 30k Volumen. Ich war dann meist der Entwickler und hatte ein paar Automatisierer zugewiesen die sich um die Hardwareseite bzw. Netzwerk gekümmert haben. Ich habe in der Ausbildung viele Dinge kennengelernt, aber zum Ende mit Schwerpunkt .NET. Meine jetzige Stelle war eine reine .NET Stelle. Ich denke aber das sollte breit genug aufgestellt sein, um etwas zu finden. Und die Ausbildung war schon in Richtung SAP? Im Prinzip bin ich immer gerne beim Kunden, aber von Sonntagabend bis Freitagabend im Hotel würde ich auf Dauer auch nicht machen wollen. So wie man es hier manchmal hört, Mo/Di/Mi beim Kunden vor Ort, Donnerstags im Büro, Freitags Homeoffice - das wäre natürlich super. Ich bin wohl ein Typ dafür der gerne mit anderen Lösungen diskutiert und über Ergebnisse quatscht und optimiert. Das mitunter mal Tage vorkommen, an denen man kaum zum Arbeiten kommt, kenne ich schon von meinen zwischenzeitlichen Einsätzen als PL, damit komme ich klar. Ich gehöre nicht zu der Spezies Informatiker die sagen "Meetings sind Zeitverschwendung"
  3. Moin zusammen, Ich könnte euren Rat gebrauchen. Für Gestresste gibt es die Kurzform am Ende. ich hatte zu März diesen Jahres eine neue Stelle angetreten. Zu Anfang hat mir das ganze auch Spaß gemacht und ich habe viel gelernt. Aber mit der Zeit hat sich herausgestellt das es nichts für mich ist >8h am Tag in ein und dem selben Büro zu sitzen und an einer Software zu arbeiten, ich möchte lieber zurück ins Projektgeschäft. Davon verspreche ich mir wieder mehr Abwechslung und vorallem mehr Kontakt zu Kunden und anderen Mitarbeitern, ich bin eher ein Typ der gerne mit unterschiedlichen Menschen arbeitet und zwischendurch Mal etwas neues sehen möchte. Zu dem kam ich mit steigender Komplexität nicht mehr so schnell mit als mir die "tieferen" Stellen der Software gezeigt wurden und ich dort programmieren sollte. Da ich ja wie einige hier wissen "nur" IT Systemelektroniker gelernt habe, hätte ich im Voraus natürlich klar kommuniziert das ich in den Bereichen Softwarearchitektur und -konzeptionierung noch Nachhilfe brauche. War wohl der erste Entwickler, nur mit einer Ausbildung der nicht selber ausgebildet wurde. Letztendlich wurde ich dann aber mit den dualen Bachelor Absolventen verglichen, sinngemäß "Unsere fertigen Dualstudenten haben aber..". Insgesamt haben sich hier wohl beide Seiten verschätzt. Also habe ich begonnen wieder auf XING Anfragen zu reagieren.. nur heute kam mir mein Abteilungsleiter zuvor und drückte mir die Kündigung in die Hand. Also Zusammengefasst: Ausbildung ITSE + 8 Monate im Betrieb: Querbeet alles programmiert, von SPS über PHP bis VB - am meisten und liebsten jedoch .NET. Nach der Ausbildung nur noch VB und .NET, dazu noch (Teil-) Projektleitung. Wechsel zum jetzt Ex-AG für gerade Mal 5 Monate: Entwickeln in .NET und Wpf und Portierung von VB -> .NET Jetzt bin ich gekündigt worden und Frage mich: Wie geht ihr mit einer Kündigung um und erklärt diese in kommenden Vorstellungsgesprächen? Aufgrund dessen, das ich gerne mit Menschen arbeitet und gerne beim Kunden vor Ort habe ich bereits daran gedacht mich im Consulting zu versuchen. Brauche ich dafür einen "Bilderbuch-Lebenslauf"? Reicht das Projektmanagement wissen aus der Berufsschule + die geringe Erfahrung die ich sammeln konnte oder muss vorher schon an zig Projektmanagement-Schulungen teilgenommen worden sein? Oder ist es nach einer Kündigung ein ungünstiger Zeitpunkt um den Bereich zu wechseln? Sorry für die Wall of Text, musste mir wohl auch etwas den Frust runter schreiben 😄
  4. Abgesehen davon das eventuell nach 4 Jahren, vor allem falls dort schon die Ausbildung statt fand, ein und der selbe Job langweilig werden kann, sollte doch auch nach der Zeit ein größerer Zuwachs drin sitzen. Auch als "Mädchen für alles" würde ich mal mit deinem Chef sprechen und nach mehr Geld fragen.
  5. Stellt sich die Frage was vernünftig ist.. wem 0,x % reichen, ok. Ab 5% wird es aber dünn an Angebot, da gibt es fast nur noch den Kapitalmakrt. Wobei man beachten sollte, das diese Rendite nur auf lange Sicht einigermaßen "sicher" ist.. kann natürlich auch zeitweiße bergab gehen.
  6. Ich möchte auch eigentlich noch einiges an meinem Finanzmodell umschichten, momentan sieht es aber wie folgt aus: 1. Girokonto für alle Zahlungsein- und ausgänge 2. Sparbuch, auf das 25% vom Nettogehalt gehen. <- soll aufgesplittet werden in kurz- und langfrisitges Sparen, 1x Tagesgeldkonto und 1x Depot 3. Bausparvertrag, da kommen 65€ im Monat drauf.. Betrag kommt noch aus Azubi Zeiten, muss noch höher gesetzt werden. Versicherungen: Neben den KFZ Versicherungen, übrigens alle Teilkasko, folgende: BU, Rechtschutz und Privathaftpflicht
  7. Ist das schon die goldene Schaufel wert? Ich wollte dich gerade darauf hinweisen 😛
  8. Also ein schlechtes Gewissen musst du ja wohl nicht haben.. Du hast dein Geld ja als normaler Angestellter verdient und nicht mit Drogen- oder Sklavenhandel. Den richtigen Weg zu deinem Glück kannst auch nur du finden Hier treiben sich viele Leute rum, vom 1st Lvl-Supporter mit 20k bis zum Consultant oder Geschäftführer jenseits der 100k. So kommen viele verschiedene Meinungen zu Geld zusammen und gerade das macht die Diskussionen über Finanzen doch immer wieder interessant, da jeder hier sin persönliches Rezept hat - und vielleicht kannst du dir ja Inspirationen mitnehmen oder alternativ bestärken die anderen Meinungen, die dich hier "erschrecken" ja in deinen persönlichen Prinzipien. Menschen aus bürgerlichem Elternhaus und die, die aus leider nicht so guten Verhältnissen, wie @Ulfhednar kommen, sind meistens am Boden geblieben. Das ist zwar gewissermaßen Schubladendenken - aber bei 75% merkt man schnell im Gespräch aus welchen Verhätnissen die Person kommt..
  9. ..und wenn du nur noch 4 Tage die Woche arbeitest fährst du nicht nur einmal am Wochenende mit deiner Frau, sondern zusätzlich noch einmal an deinem freien Tag.. also statt 40€/ Woche bist du bei 70€/Woche.. und hast weniger am Monatsende auf dem netten Zettel stehen.
  10. Das stimmt. Auf Dauer wird sich auch bei dir ja rausstellen ob du deinen Lebenstandard so halten wirst und auch so willst - ich wünsche dir trotzdem viel Erfolg dabei Das empfinde ich als sehr wichtig. Warum soll ich sapren, sparen, sparen? Ich lebe jetzt. Ich habe zwar auch eine relativ hohe Sparquote von round about 25%, aber mir ist das Hier und Jetzt wichtiger als mit meinem Renteneintrittsalter auf horrende Summe zuzugreifen.
  11. Ich stelle dreißt die Behauptung auf, im Durchschnitt der Allgemeinheit, steigen die Ausgaben. In deinem, speziellen Fall nicht. Wie @Crash2001 sagte... Ausnahmen bestätigen die Regel.
  12. Genau das meine ich. Vorher: Ich achte auf den Preis, vergleiche, kaufe das günstigste. Nachher: Ich behalte zwar theoretisch die Gewohnheit bei - aber es ist mir egal auch mal was anderes zu nehmen oder zu probieren. Und: "Oh ich wollte schon immer mal echtes argentinisches Steak!" Vorher dachte man noch "Och ne zu teuer".. Diesen Punkt hatte ich aber persönlich beim Sprung von ca 700€ auf ~1600€. Während der Ausbildung gespart für die Anschaffung, mit dem Angestelltengehalt war dann auch der Unterhalt drin: Also ein Zweitwagen gekauft um den Oldtimer wegstellen zu können und wieder ein Motorrad angeschafft. Also bewusster Luxusgüter Konsum. Und warum etwas so unnötiges? Weil ich kein Bock habe nur für Miete, Lebensmittel und Lebensunterhalt zu arbeiten, sondern wenn ich aus dem Büro komme auch zu sehen "Arbeit lohnt sich für mich!".
  13. Bei uns im Unternhemen ist diesen Monat jemand angefangen mit einem OP. Die Personalerin hat eine Mail rumgeschickt, Zitat frei aus dem Kopf: "Max Mustermann hat seinen Bachelor als IT-Projektleiter an der IHK in Musterstadt abgeschlossen." Da waren die "echten" Bachelors hier, verständlicherweise, ein wenig angepisst. Der OP ist zwar, auf dem Papier, auf dem gleichen Level - ist aber keineswegs damit gleichzusetzen, da auch ein ganz anderes Ziel dahinter steht..
  14. @OpenWorld Den Hinweis habe ich wohl überlesen, sorry Ist aber so für den TE wohl erstmal nicht brauchbar, aber vielleicht stößt irgedjemand ja drauf der es benötigt.
  15. @OpenWorld gulp.de ist eine Seite für Freiberufler, nicht für die Stundensatzkalkulation von Auszubildenden, also nur bedingt nutzbar..

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