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treffnix

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  1. Ich hatte auch ein Bewerbungsgespräch nach der Ausbildung wo es um eine Junior Entwickler Stelle (Inhouse) ging, das wurde gesagt, das alle Mitarbeiter nach der Probezeit einen Firmenwagen bekommen können, der halt entsprechend ins Gehalt eingerechnet wird. Sprich, der Inhouse Entwickler muss für den gleichen Wagen auf mehr Geld verzichten als der Außendienstler, der den Wagen ja auch wirklich für Dienstfahrten benötigt. Aber dem Gesamttenor, das es wohl keinen geben wird, stimme ich zu.
  2. Ich kenne es auch tatsächlich von einigen größeren Unternehmen hier in der Gegend so, das die Azubis auf jeden Fall übernommen werden, in einem einheitlichen Tarif. Aber da ging es schon um höhere Summen als die hier genannten. Abgesehen von den Nachteilen die hier zur genüge aufgelistet sind, finde ich das aber schon mal sehr angenehm beruhigt in die Prüfungsphase gehen zu können, weil man schon die ganzen 3 Jahre weiß, das das Unternehmen einen auf jeden Fall übernimmt - das kann mitunter schon einiges an Stress vor der Prüfung reduzieren.
  3. ..und wegen diesen ganzen Regelungen wettert mein Vater (70km pro Arbeitsweg) nach ein paar Bier immer: "Unten rechts, 5k€ mit einem Golf als Firmenwagen! Wie der AG das macht? Mir doch egal!"
  4. Also gibt es doch noch einen Unterschied in der von mir genannten Methode und dem klassischen Fahrtenbuch?
  5. Letzteres hatte ich übersehen, habe den Text nur überflogen und war von einer Angabe der Tage ausgegangen. Somit ist das natürlich obsolet.
  6. Habe gerade mal schnell gesucht und z.B. das hier gefunden: https://www.roedl.de/themen/firmenwagen-steuern-sparen Das könnte sich ja für jemanden, der viel beim Kunden unterwegs ist lohnen.
  7. Habe ich während der Ausbildung gemacht. Alter Golf 3, LPG Anlage, für 500€ gekauft.. damit ein paar Monate jede Woche 3-4x ne Stunde zum Kunden hin und zurück.. bei 0,55€ pro Liter, aber 30ct/km war das super um das Ausbildungsgehalt aufzubessern
  8. Das kann ich nachvollziehen. Aber bei den meisten Wegen, die ich bisher zurücklegen musste (Entwickler, nicht Berater) ging es um Fahrzeiten mit dem Auto zwischen 15 Minuten und 1,5h, also nichts großes. Für die Strecken wäre ich nicht mal auf die Idee gekommen nach ÖPNV Verbindungen zu suchen, da die ziemlich sicher länger gebraucht hätten.
  9. Steuerlich ist es doch so, das der Weg nur versteuert werden muss, wenn man mindest x% der Arbeitstage auch ins Büro fährt - ich kenne den Reiseanteil dort nicht, aber bei Anstellung als Consultant wird man ja wohl genügend unterwegs sein? Mein AG hat auch in den Raum geworfen, das ich nach der Probezeit einen Firmenwagen bekommen könnte, wenn ich oft beim Kunden bin - bei 8km ins Büro auch durchaus steuerlich attraktiv. Würde aber einen Opel Astra geben.. allein deswegen habe ich dann freiwillig verzichtet, habe da meine (zugegebenermaßen speziellen) Ansprüche und es gibt auch Poolfahrzeuge, die ich dann doch lieber nutze.
  10. Wenn ich mir vorstelle, das ein Consultant der für 4 stellige Tagessätze geordert wird, per ÖPNV hier in der Gegend anreißt.. "Ich komme zwischen 8 Uhr und 9:30.. und wenn ich es nicht schaffe vor 19 Uhr Feierabend zu machen, komme ich nicht mehr nach Hause. Stellen sie mir dann ein Feldbett auf?" Das würde hier (auf dem Land wohlgemerkt) so oder ähnlich Ablaufen, ohne Firmenwagen habe ich persönlich auch noch keinen Berater erlebt.
  11. Ich finde es auch sehr fragwürdig eine Stelle mit viel Reisezeit auszuschreiben und dann aber keinen Firmenwagen zu stellen, kann dich dementsprechend verstehen. Ich bin aber auch zum ÖPNV negativ vorbelastet.
  12. Meine persönliche Erfahrung ist, das man sehr wohl mit der mittleren Reife eine Ausbildung im IT Bereich bekommt und nicht die absolute Ausnahme ist. Sowohl ich als auch Freunde haben dies so hinter sich. Einige haben natürlich ein Abitur oder bereits eine andere Ausbildung - aber deswegen würde ich hier niemanden der Interesse an einer Ausbildung hat, davon abraten direkt eine Ausbildung zu machen.
  13. Du hast leider nicht sehr viele Infos zum Unternehmen aufgeführt. Das könnte eventuell noch helfen. Habe ich das richtig im Kopf, hast du nach deiner Ausbildung noch studiert? Ich würde hier aber sagen das du durchaus mit >70k in die Verhandlung gehen kannst. Als Consultant, mit >10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung, anscheinend ja auch schon teilweise mit Leitungsfunktionen vertraut, in Stuttgart, viel unterwegs. SAP ist natürlich auch immer ein Punkt, der das Gehalt pusht. Bin aber auch gespannt, was die erfahreneren Kollegen hier schätzen.
  14. treffnix

    Zwickmühle

    Du könntest meine Arbeit miterledigen! Nein, Spaß bei Seite. Da sollte sich ja wohl was finden lassen, obwohl ich nicht glaube das wirklich nichts zu tun ist. Du kannst den Tag immer noch mit FI.de verbringen, dich selber weiterbilden im Netz, dir eine lokale Testumgebung aufbauen oder versuchen andere Kollegen zu unterstützen.
  15. Laut einer Studie von StackOverflow aus diesem Jahre(hierzu bekommen: https://insights.stackoverflow.com/developer-insights/world/landing/2019/de/de), verdient ein C# Entwickler mit 8 Jahren BE ca 55k. Da bist du drüber mit deiner Erfahrung. Reisebereitschaft scheint in bestimmten Umfang gegeben zu sein. Arbeitsort Stuttgart, evtl Karlsruhe wäre natürlich nochmal ein Plus. Dementsprechend sind IMHO Gehälter ab 55k, bei entsprechendem Reiseanteil und Unternehmen bestimmt auch >65k zu realisieren, natürlich je nach konkreter Stelle und Position.

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