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treffnix

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  1. Wie empfindet ihr Homeoffice? Ich persönlich bin da einer derjenigen, die doch lieber ins Office fahren. Hier im Büro könnte man zwar auch einige Stellschrauben drehen und einiges verbessern - aber das soll nicht das Thema sein. Bei 2ZKB ist halt auch kein Platz für ein extra Arbeitszimmer, da fehlte mir die Trennung zwischen Arbeit und Privatem doch zu sehr. Es ist bei uns aber zum Glück kein Problem wenn man mal etwas zu tun hat, wofür man sehr konzentriert und ungestört sein muss mal einen Tag von zuhause zu arbeiten (Werde ich morgen auch wieder mal machen ) Ich sehe im Office zu viele Vorteile, die kurzen Kommunikationswege z.B. Sei es auch nur Chef, der sich bei einem seiner Konzepte kurz rückversichern will ob das Alles so aufgeht oder der Kollege, den ich einarbeiten und begleiten soll. Ich selbst kann ja noch so aktiv den Leuten hinterher telefonieren, wenn ich etwas möchte - aber wenn der neue Kollege da zu "vorsichtig" ist, bekomme ich das nicht mit. Da habe ich hier eher eine Blick drauf und kann auch mal spontan eingreifen wenn ich aus dem Augenwinkel mitbekomme das er am knobeln ist und nicht weiter kommt... Je nach Arbeitsort das Gehalt zu variieren finde ich Unsinn... Ich biete als Unternehmen für Stelle x mit Aufgaben y eine Summe.. wenn ich wen bekomme der die Aufgaben dafür erledigt, super, wenn nicht muss ich halt die Summe erhöhen. Von wo die Aufgaben erledigt werden... Hat imho damit direkt nichts zu tun.
  2. Ich stimme den anderen zu und sehe auch immer mehr einen Wandel von Xing zu LinkedIn. Habe meinen Premium Account bei xing mittlerweile gekündigt.. Meine letzten beiden Jobs kamen von einem Headhunter, den ich über xing kennengelernt habe. Noch kommen generell mehr Anfragen via xing, aber mein Netzwerk ist bei LinkedIn auch noch deutlich kleiner.
  3. Es kann sein, das du als Ungelernter die Beförderung nicht bekommst, weil jemand die Ausbildung hat und ähnlich kompetent ist und deswegen bevorzugt wird. Ähnlich wenn du eine Ausbildung hast, aber jemand anders den Bachelor. Oder du den Bachelor, der Andere den Master. Oder du den Master, der andere die Promotion. Es kann aber auch sein, das du es bis zum CIO im FAANG Unternehmen schaffst Ich würde sagen ein Studium erhöht die Chancen auf höhere Positionen, eine Garantie ist es deswegen trotzdem nicht.
  4. Entweder gehst du zu Chef, fragst ihn nach forderst eine angemessenen Vergütung für die Stelle (Ich sehe da 50k+, Minimum 45k). Oder du sparst dir die Zeit und gehst direkt zu einem anderen Chef, der seine Angestellten angemessen vergütet..
  5. Zur Car Policy: Überschlage doch einfach, was das grob für dich bedeutet. Schau, welches Auto du bekommen könntest, wie du es konfigurieren würdest und was dann als Listenpreis rauskommt. 1% davon musst du ja laut anderem Thread vom netto (!) abgeben, also bei 40k€ Listenpreis 400€. Die kannst du dann ja augenscheinlich absetzen, sofern das Finanzamt das komplett anerkennt wären das 400€ x 12 in diesem Falle um die dein Steuerbrutto pro Jahr gesenkt wird. Wieviel du dadurch dann wieder bekommst, kannst du ja ausrechnen. Dann weißt du wieviel du jeden Monat effektiv zahlen musst, also 400€ - x€. Dann kannst du dir die Möglichkeiten gegenüber stellen. Aktuelles Auto weiter fahren.. ÖPNV.... Firmenwagen im genannten Modell...
  6. Ist halt die Frage, was zahlt die Firma sonst noch? Tankkarte, Versicherung, Wartung & Reparaturen? Dann könnte sich das rechnen, sofern du auch privat einen Neuwagen nehmen würdest. Wenn das nicht übernommen wird... bist du schnell bei 800€ im Monat für einen Golf. Wenn für dich auch ein Gebrauchtwagen mit 2-3 Jahren auf dem Buckel in Frage kommt, ist das wohl in Summe günstiger für dich als der Firmenwagen im angebotenen Modell...
  7. Ist ja schön, das man dafür "etwas höher einsteigt" - ein Firmenwagen würde ich dann aber nicht nehmen, sondern nur das höhere Gehalt. Was spricht denn dagegen oder warum ist es nicht möglich, eine klassische Bruttoentgeltumwandlung zu machen? Das was man am Ende von der Steuer wieder bekommt ist ein Witz. Ich habe zwar keine Erfahrung was das steuerlich genau zurückgibt, ich kann dir aber sagen was ich von dem Konstrukt halten würde: Abstand.
  8. Vom Nettogehalt?! So wie @Kwaiken es hier beschreibt: Habe ich es schon öfter gehört. Kann sich unter Umständen (aus Sicht des AN) rechnen. Wenn aber jeden Monat 1% des Listenpreis (Selbst ein Golf hat schnell 40k -> 400€ im Monat) abgezogen werden, wird es eng das finanziell sinnvoll zu gestalten.
  9. 👀 Ich bin mir bei einem Kunden ziemlich sicher, das ich den Auftrag nicht bekommen habe wegen den großen Chromfelgen. Und um beim Thema zu bleiben und meinen vorherigen Post zu ergänzen: Wenn ich zum Kunden fahre, fahre ich mit meinem Auto und lasse mir danach die 0,3€/km auszahlen. Finanziell nicht das klügste, aber was erwartet man schon von einem CL-Fahrer.
  10. Nervig sind nur immer die Angestellten am Flughafen, mit denen man sich rumschlagen muss wenn ich mal wieder das Helipad reservieren möchte..
  11. (Spoiler: Kleine Firma, ~ 25 Angestellte) Bei uns ist der Firmenwagen eher Bestandteil des Gehaltes bzw. der individuellen Verhandlung. Es gibt nur Opel Astra Kombi, Diesel mit 1% Regel - für die Mitarbeiter ohne Firmenwagen gibt es zwei Poolfahrzeuge. Keine Tankkarte, Tankbelege müssen eingereicht werden bei dienstlichen Fahrten. Chef fährt Volvo und Senior Chef Benz. Im aktuellen Modell kommt das für mich nicht in Frage 🤡 Soll aber überarbeitet werden und neue Autos geben, mit Fokus auf hybrid und Elektro.
  12. Den einen fehlen Ausbildungsgrundlagen, bei anderen scheitert es schon an dem deutschen Vokabular.
  13. Ich habe neben der Ausbildung für ein KMU den Webshop ein wenig betreut.. Der Webshop war fertig und eingerichtet, aber da gab es eben hier mal ein bisschen php, da mal ein bisschen html und so weiter. Für große Dinge gab es den Dienstleister und ich habe halt kleine Anpassungen gemacht, war aber auch nur hin und wieder 100€ im Monat.
  14. Dann kann man da vielleicht noch drüber hinweg sehen. Standard wären hier in Deutschland wohl eher etwas zw. 28 und 32 Urlaubstage p.a. Klar, oft ist mal was zu patchen nach Feierabend oder etwas zu installieren am WE - aber je besser die Bezahlung desto leiser ist mein genervtes Fluchen darüber 😛
  15. Ich weiß nicht, wie viel andere in der IT in Österreich verdienen und auch nicht, wie viel davon nachher netto auf dem Konto landet - aber es fühlt sich definitiv nach zu wenig an. Und es fallen noch ein paar negative Punkte auf: 42 - 48 Stunden die Woche, ohne Auszahlung (Kannst du wenigstens abfeiern?) ... ... wenig Urlaubstage (Für deutsche Verhältnisse) ... ... und Arbeit am WE werfen kein gutes Bild auf deinen AG.

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