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toothpick

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  1. Also ich habe ein Angebot für Baramundi vorliegen für 200 Clients. Da lagen wir bei >35.000€ netto inkl. 5 Jahre Wartung für die Module die wir brauchen. Natürlich kann man sagen das ist es wert. Trotzdem war der Chef wohl wegen der hohen Einmalkosten abgeschreckt. Konkrete Budgetvorgaben habe ich nicht. Aber ich sage mal wenn das 2-3 tsd. € pro Jahr kostet dann ist das sicher weniger ein Problem. bei OPSI bräuchte ich dann extra ein Ticketsystem vermute ich. Scheint nicht enthalten zu sein.
  2. Hallo, ich bin auf der Suche nach einer umfassenden IT Management Software. Also sowas wie z.B. Baramundi oder Matrix42. Baramundi habe ich mir schon angesehen, allerdings aus Kostengründen nicht genehmigt bekommen. Jetzt brauche ich eine günstigere Alternative. Enthalten sein sollten: - Ticketsystem - Softwareverteilung evtl. mit Kiosk für die User - Update Management - Asset und Lizenzmanagement (nice to have: auch Vertragsmanagement) - nice to have: integrierte Fernwartung, damit das lästige durchgeben von Teamviewer Daten entfällt Fällt euch dazu was ein? Auf Google bin ich zum Beispiel auf Snipe-IT gestoßen, weiß aber nicht ob das was taugt und sich eine Evaluation rentieren würde. Es gibt ja schon recht viele Anbieter am Markt.
  3. Ein einfaches Windows Server Boardmittel wäre eine Überwachungsrichtlinie auf dem Fileserver. Die würde dir aber nur anzeigen, dass auf die entsprechenden Dateien lesend zugegriffen wurde (und von wem). Vielleicht gibt das alleine ja schon einen Anhaltspunkt. Um zu überwachen wo diese hinkopiert wurden brauchst du schon so etwas wie eine Spionagesoftware auf dem Client.
  4. Bei uns sieht es jetzt so aus, dass wir in der IT-Abteilung weiterhin im Home-Office nach eigenem Ermessen arbeiten können. Wir haben auch bewiesen, dass es unserer Abteilung funktioniert. Das produktive Personal muss bis auf wenige Ausnahmen (das sind etwa vier Leute, die aufgrund ihrer Tätigkeit sehr selbstständig und nicht im Team arbeiten) vor Ort sein. Vom Controlling hieß es, dass etwa 40% der Arbeitsleistung gefehlt haben bei denen die während Corona im Home-Office waren. Wie das gemessen wurde und ob es tatsächlich stimmt kann ich nicht beurteilen.
  5. toothpick

    BYOD Strategien

    Genau das wollte ich hören.
  6. toothpick

    BYOD Strategien

    Aber auch nur per remote auf einer Maschine im LAN. Oder würdest du Fremdgeräte auf allen Ports (SMB für Netzlaufwerke usw.) in dein LAN lassen? Mir wäre das Risiko z.B. in Bezug auf Ransomware viel zu groß.
  7. toothpick

    BYOD Strategien

    Ich teile deine Meinung in Bezug auf BYOD absolut und bin nicht scharf drauf. Jedoch gibt es bei uns einen kreativen Junior-Chef der gerne mal mit solchen "innovativen Themen" um die Ecke kommt. Ich sehe es also eher als bestätigt an, dass BYOD mehr Probleme als Lösungen schafft.
  8. toothpick

    BYOD Strategien

    Kannst du mir das Setup für eure CAD Maschinen kurz beschreiben? Habt ihr einen Server mit Grid GPU oder nehmt ihr da Workstations? Habt ihr eure Clients komplett virtuell? z.B. in AutoCAD auf einer Workstation über RDP waren meine Erfahrungen nicht besonders gut.
  9. toothpick

    BYOD Strategien

    Ok ich versuche es nochmal zu erklären. Das Ganze ist mehr eine theoretische Frage. In der es darum geht zu klären ob BYOD für uns überhaupt umsetzbar wäre und wenn ja auf welche Weise. Also wir nehmen an: Der User braucht für seine Anwendung lokal Rechen- und Grafikleistung. Über Remote CAD zeichnen möchten wir wegen der Latenz niemanden zumuten. Der User sitzt im Home-Office und wählt per VPN im Firmennetz, wo er alle Server z.B: Fileserver erreicht. Was für ein Gerät er nutzt ist bei BYOD sein eigenes Problem - das ist ja auch Sinn der Sache. In einer solchen Konstellation ist für mich keine ausreichende Sicherheit geboten. Ich möchte keine Privatrechner, die ich nicht verwalten und identifizieren kann in meinem Netzwerk haben. Also heißt das zusammengefasst: Ich bin der Ansicht wir können weder mit Remoteverbindung arbeiten noch mit Privatgeräten im LAN. Mich würde jetzt interessieren 1) ob ihr das anders seht als ich 2) Ob es BYOD Konzepte gibt mit denen nicht über Remoteverbindung gearbeitet werden muss und trotzdem die Sicherheit gewährleistet ist 3) Ob Remotedesktop die gängige Arbeitsweise bei BYOD ist
  10. Hallo zusammen, ich hab das ganze mal unter Security eingeordnet, da es hier wohl vor allem um Sicherheitsbedenken bei BYOD geht. Im Grunde sieht für mich die einzig umsetzbare BYOD Strategie wie folgt aus: Der Anwender bringt sein eigenes Gerät und übernimmt selbstständig Wartung und Support für das Gerät. Die eigentliche Arbeit muss über eine Remoteverbindung z.B. auf einer VM stattfinden, da ich unbekannten Geräten, die ich nicht identifizieren und nicht verwalten kann niemals direkten Zugriff auf unseren Fileserver oder sonstige Bestandteile des Firmennetzes geben würde. Ich vermute die meisten Admins werden das genauso sehen, oder? Oder gibt es auch Konzepte bei denen Usern lokal auf Ihrem BYOD Gerät arbeiten und direkten Zugriff auf das Firmennetz haben? Bei uns geht es im speziellen Fall um CAD Anwendungen, die möglichst aus Performance-Gründen lokal laufen müssen. Somit sehe ich eine BYOD Strategie für uns nicht umsetzbar.
  11. Wir haben ein recht striktes Quota von weniger als 1GB für Postfächer. Vorher kommt eine Warnung und wenn voll wird senden verboten. Das ist bei uns auch die einzige Möglichkeit die Leute zur Verwendung des Archivsystems zu zwingen, sonst machen es einige einfach nicht oder sehr unregelmäßig. E-Mails werden bei uns projektbezogen archiviert, daher müssen das die User selbst mittels einem Outlook-AddIn machen (das scheint bei euch wohl anders zu sein). Vielleicht wäre das ja auch was für dich.
  12. Ich würde es davon abhängig machen in welche Richtung du dich weiterentwickeln möchtest und wo du auch langfristig bleiben möchtest. Wenn du Softwareentwickler sein willst würde ich auch die entsprechende Stelle dazu nehmen - völlig egal ob die Konditionen in der Administration besser sind. Wenn du die Fachrichtung für einige Jahre wechselst bedeutet das ja eine große Umstellung und das eventuell zwei mal.
  13. Wenn jemand (wie du) wirklich solide Berufserfahrung hat wäre es für mich nicht entscheidend ob du eine Ausbildung in dem Bereich hast. Ein Pluspunkt wäre es aber schon gegenüber anderen Bewerbern mit ähnlicher Berufserfahrung. Wichtiger als die fachlichen Skills bewerte ich aber ohnehin die Bereitschaft und Motivation sich in neue Systeme einzuarbeiten und eine gute Abstimmung im Team, sowie eine an unserer IT-Strategie orientierten Arbeitsweise. Alles fachliche kann man lernen.
  14. Ich finde häufige Jobwechsel im Lebenslauf eher ein schlechtes Zeichen. Habe auch erst neulich einen Bewerber deswegen abgelehnt. Wie man das interpretiert ist subjektiv. Für mich ist Jobhopping eher ein Hinweis, dass jemand nicht in der Lage ist sich in ein Team zu integrieren. Außerdem möchte ich Mitarbeiter im Team die langfristig bleiben und nicht alle drei Jahre einen neuen anlernen der erstmal ein halbes Jahr oder länger braucht, bis er weiß "wie es in unserem Laden läuft" und wirklich produktiv ist.
  15. Naja einige der Buzzwords haben schon Ihre Daseinsberechtigung. Etwas überheblich klingen Sie aber meist weil es im Grunde nur Evolutionen sind und keine Revolutionen. BigData verbinde ich am ehesten mit Lösungen wie Hadoop. Neu an der Sache ist halt, dass man damit Datenmengen in neuen Größenordnungen speichern und verarbeiten kann. Am meisten Probleme habe ich mit dem "Cloud" Begriff. Vor allem deswegen weil es die meisten sogenannten Cloud Dienste bereits gab bevor das Schlagwort "Cloud" gebräuchlich war. Ist z.b. jetzt ein Filehoster wie Rapidshare und Konsorten eine Cloud? Früher war es halt ein Filehoster und fertig. Wenn man das weiterspinnen will kann man sich auch fragen ob der antiquierte FTP Server eine Cloud ist. KI bzw. Machine Learning ist ja tatsächlich was neues und revolutionäres, was es so vorher nicht gab. Klassische Admins wird es auch in Zukunft geben. Nur weil man seine Infrastruktur im Rechenzentrum mietet bedeutet das ja nicht, dass das keiner verwalten, sichern und weiterentwickeln muss.

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