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toothpick

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  1. Ich würde sagen die Region ist vergleichbar: ähnlich große Stadt in Bayern - nicht München.. FiSi Abschluss und Mädchen für alles Stelle - hauptsächlich Support 1st und 2nd Level, Userverwaltung, Asset Management, Einkauf, Monitoring etc. Unser Neuzugang erhält 40k in der Probezeit und 45k danach (abgeschlossene FiSi Ausbildung ohne Berufserfahrung) Wenn man eine vernünftige Personalauswahl treffen will ist das Gehalt auch nicht unbedingt Prio 1, auch wenn Bewerber das oft meinen. Viel wichtiger ist im Grunde, dass derjenige ins Team passt und auch Ambitionen hat längerfristig zu bleiben. Ob ein paar tausend mehr oder weniger ist nicht so wichtig. Ständig Jobhopper anzulernen kostet mehr Geld. So zumindest bei uns.
  2. Mittlerweile sind auch 45k als Einsteiger drin. Hatte die letzten Woche sechs Bewerber zum Vorstellungsgespräch (alle Berufseinsteiger oder Quereinsteiger) da und die niedrigste Gehaltsvorstellung war 40k. Viele Ausbildungsbetriebe zahlen allerdings nach der Übernahme nicht gut. Bei einem Wechsel kannst du die 40k+ eher erreichen. Nur nicht zu tief pokern. Der Markt gibt es her.
  3. Genau so würde ich das auch machen. Angebot einholen für einen ordentlichen farbverbindlichen Monitor, dazu die Dienstleistung für die Kalibrierung durch einen externen Experten. Außerdem das Angebot für einen Farbverbindlichen Drucker mit entsprechendem Servicevertrag. Dürfte dann allesamt soviel Kosten wie eine Mittelklasselimousine (vor allem der Drucker) und dann ist die Sache ganz schnell erledigt.
  4. Ich würde mal vermuten dein Proxy bricht die SSL Verbindung auf. In dem Fall muss dein Client dem Zertifikat des Proxys vertrauen. Wenn das irgendein chinesischer Internetproxy ist, dann lass da aber lieber die Finger davon. Auf diese Weise kann der Proxybetreiber den gesamten Traffic (auch HTTPS) mitlesen.
  5. Das ist zumindest ein anständiges Sysadmin Gehalt. Mir stellt sich aber die Frage ob du nicht eher IT-Leiter bist. Ist das irgendwann mal definiert worden wer hier die Verantwortung trägt?
  6. Wenn eine praktische Durchführung nicht möglich ist, dann lass dir eine ordentliche Workstation mit viel RAM und HyperV/Wmware Workstation geben und führe das Projekt virtuell durch. Monitoring ist virtuell wohl eher schwierig, weil der Einrichtungsaufwand für die ganzen zu überwachenden Geräte recht hoch wäre. Aber Softwareverteilung, Betankung und Citrix sollten gut funktionieren. Da setzt du mehr oder weniger deine Infrastruktur auf und nimmst einen Client den du dann 10 mal klonst zum Beispiel. Das musst du ja nicht unbedingt erwähnen. Im Projekt soll ja auch auf bei der Ausführung aufgetretene Probleme und Lösungen eingegangen werden und das kannst du nur schwer machen, wenn du es garnicht durchführst. Prinzipiell muss ja der Ausbildungsbetrieb dir irgendeine Möglichkeit bieten können wie du dein Abschlussprojekt durchführen kannst.
  7. Also ich habe ein Angebot für Baramundi vorliegen für 200 Clients. Da lagen wir bei >35.000€ netto inkl. 5 Jahre Wartung für die Module die wir brauchen. Natürlich kann man sagen das ist es wert. Trotzdem war der Chef wohl wegen der hohen Einmalkosten abgeschreckt. Konkrete Budgetvorgaben habe ich nicht. Aber ich sage mal wenn das 2-3 tsd. € pro Jahr kostet dann ist das sicher weniger ein Problem. bei OPSI bräuchte ich dann extra ein Ticketsystem vermute ich. Scheint nicht enthalten zu sein.
  8. Hallo, ich bin auf der Suche nach einer umfassenden IT Management Software. Also sowas wie z.B. Baramundi oder Matrix42. Baramundi habe ich mir schon angesehen, allerdings aus Kostengründen nicht genehmigt bekommen. Jetzt brauche ich eine günstigere Alternative. Enthalten sein sollten: - Ticketsystem - Softwareverteilung evtl. mit Kiosk für die User - Update Management - Asset und Lizenzmanagement (nice to have: auch Vertragsmanagement) - nice to have: integrierte Fernwartung, damit das lästige durchgeben von Teamviewer Daten entfällt Fällt euch dazu was ein? Auf Google bin ich zum Beispiel auf Snipe-IT gestoßen, weiß aber nicht ob das was taugt und sich eine Evaluation rentieren würde. Es gibt ja schon recht viele Anbieter am Markt.
  9. Ein einfaches Windows Server Boardmittel wäre eine Überwachungsrichtlinie auf dem Fileserver. Die würde dir aber nur anzeigen, dass auf die entsprechenden Dateien lesend zugegriffen wurde (und von wem). Vielleicht gibt das alleine ja schon einen Anhaltspunkt. Um zu überwachen wo diese hinkopiert wurden brauchst du schon so etwas wie eine Spionagesoftware auf dem Client.
  10. Bei uns sieht es jetzt so aus, dass wir in der IT-Abteilung weiterhin im Home-Office nach eigenem Ermessen arbeiten können. Wir haben auch bewiesen, dass es unserer Abteilung funktioniert. Das produktive Personal muss bis auf wenige Ausnahmen (das sind etwa vier Leute, die aufgrund ihrer Tätigkeit sehr selbstständig und nicht im Team arbeiten) vor Ort sein. Vom Controlling hieß es, dass etwa 40% der Arbeitsleistung gefehlt haben bei denen die während Corona im Home-Office waren. Wie das gemessen wurde und ob es tatsächlich stimmt kann ich nicht beurteilen.
  11. toothpick

    BYOD Strategien

    Genau das wollte ich hören.
  12. toothpick

    BYOD Strategien

    Aber auch nur per remote auf einer Maschine im LAN. Oder würdest du Fremdgeräte auf allen Ports (SMB für Netzlaufwerke usw.) in dein LAN lassen? Mir wäre das Risiko z.B. in Bezug auf Ransomware viel zu groß.
  13. toothpick

    BYOD Strategien

    Ich teile deine Meinung in Bezug auf BYOD absolut und bin nicht scharf drauf. Jedoch gibt es bei uns einen kreativen Junior-Chef der gerne mal mit solchen "innovativen Themen" um die Ecke kommt. Ich sehe es also eher als bestätigt an, dass BYOD mehr Probleme als Lösungen schafft.
  14. toothpick

    BYOD Strategien

    Kannst du mir das Setup für eure CAD Maschinen kurz beschreiben? Habt ihr einen Server mit Grid GPU oder nehmt ihr da Workstations? Habt ihr eure Clients komplett virtuell? z.B. in AutoCAD auf einer Workstation über RDP waren meine Erfahrungen nicht besonders gut.
  15. toothpick

    BYOD Strategien

    Ok ich versuche es nochmal zu erklären. Das Ganze ist mehr eine theoretische Frage. In der es darum geht zu klären ob BYOD für uns überhaupt umsetzbar wäre und wenn ja auf welche Weise. Also wir nehmen an: Der User braucht für seine Anwendung lokal Rechen- und Grafikleistung. Über Remote CAD zeichnen möchten wir wegen der Latenz niemanden zumuten. Der User sitzt im Home-Office und wählt per VPN im Firmennetz, wo er alle Server z.B: Fileserver erreicht. Was für ein Gerät er nutzt ist bei BYOD sein eigenes Problem - das ist ja auch Sinn der Sache. In einer solchen Konstellation ist für mich keine ausreichende Sicherheit geboten. Ich möchte keine Privatrechner, die ich nicht verwalten und identifizieren kann in meinem Netzwerk haben. Also heißt das zusammengefasst: Ich bin der Ansicht wir können weder mit Remoteverbindung arbeiten noch mit Privatgeräten im LAN. Mich würde jetzt interessieren 1) ob ihr das anders seht als ich 2) Ob es BYOD Konzepte gibt mit denen nicht über Remoteverbindung gearbeitet werden muss und trotzdem die Sicherheit gewährleistet ist 3) Ob Remotedesktop die gängige Arbeitsweise bei BYOD ist

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