Zum Inhalt springen

FBDIMM

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    55
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Prima, melde dich gerne wieder. Mit OpenWrt habe ich inzwischen auch seit Jahren zutun, super Sache. ADBlock in OpenWrt ist genau das gleiche Programm was du auch beim PiHole hast. Firewall ist da integriert mit firewalld, wie bei jedem normalen Router auch. Topologien zeichne ich unter draw.io
  2. Ja also genau. Die Sache ist beim Raspberry Pi, du hast halt nur 1 Interface. Deswegen brauchst du VLAN Interfaces zwischen denen du routest. Deswegen geht der Raspberry Pi4 nur in Kombination mit einem managed Switch. ROAS heisst Router on a Stick, also du hast nur ein Kabel das zum Router geht, und nicht wie sonst, mehrere Verbindungen. Bei alten Routern die über mehere Ports verfügen kannst du in der Regel OpenWrt drüberbügeln, und diese dann auch als "Managed Switch" verwenden, bzw. VLANs auflegen. Das ist in aller regel problemlos möglich. WLAN habe ich über mein VLAN 3,110,220 mit 3x Access Points gefahren, und von denen dann jeweils zum Router. Diese habe ich aber nicht auf der Netztopologie eingezeichnet gehabt.
  3. Ich nutze für sowas ähnliches ein Konstrukt mit einem Raspberry Pi 4 Router und OpenWrt. Als ROAS betreibe ich das ganze. Kostet eigentlich nix und kann alles. Mindestens 1 VLAN fähiger Switch vorausgesetzt.
  4. Dazu steht nix spezifisches im Vertrag, was bei Nichtantritt passiert. Gleitzeit wird auch bei Vertrag B nicht erwaehnt, sondern man kann mich laut Vertrag nach Wunsch des AG einsetzen wie es noetig ist. Gleitzeit wurde nur im Gespraech zugesichert. Zum Erfassen der Arbeitszeit habe ich noch keine Auskunft bekommen. Ueberstunden bei Vertrag B sind lt. Vertrag im gesetzlichen Rahmen mit dem Gehalt abgegolten.
  5. Vielen Dank dir, deine Antwort war schonmal prima! Ja so schaut es aus, zuvor tätig als Elektriker mit einem Gehalt von 26k bin ich sowas auch gewohnt. Nun 24 habe ich jedoch ein kleines aber feines Eigenheim bekommen, Eigentum, und bin eigentlich super zufrieden. Daher fällt die Entscheidung besonders schwer, weil das was ich dann an Mehrverdienst habe würde vermutlich in einer Anschaffung von mehr nutzlosem Schrott resultieren. Aktuell bin ich noch in einer Werkstudententätigkeit, und mein Nettoverdienst liegt bei ca. 1-1,5k im Monat. Damit komme ich aktuell eigentlich sehr gut aus. Hätte ich wie du schon sagtest, Bedürfnisse welche ein hohes Gehalt erfordern, wie z.B. Familie, dann würde die Entscheidung sehr einfach fallen denke ich.
  6. Hallo Freunde! Nach einiger Zeit nachder ich diesen Thread hier eröffnet habe , habe ich eine Stelle im meinen gewünschten Bereich gefunden, als Network Engineer. Diese Stelle habe ich bereits angenommen, und den Vertrag unterschrieben, und sie beginnt ab dem 1.4. Kurz zu meiner Vorgeschichte, ich bin Quereinsteiger, und seit ca. 1 Jahr im Netzwerkbereich dabei, und CCNA zertifiziert, bald CCNP. Die Zertifizierungen habe ich als game changer empfunden da sich dadurch extrem viele Möglichkeiten ergeben haben. Nun stehe ich jedoch vor einem Dilemma. In der Zeit kurz nach dem Unterzeichnen des Vertrages, habe ich durch einen Recruiter von Nigel Frank noch eine andere Stelle vorgeschlagen bekommen, als Netzwerkconsultant in einem recht neuen Startup in Düsseldorf (ca. 75km von mir). Dort habe ich das Bewerbungsverfahren mitgemacht, und wurde angenommen. Ein Vertragsangebot mit Mustervertrag wurde mir ebenfalls zugesendet. Nun stehe ich jedoch vor einem Dilemma, wie gehe ich am besten vor? Die Firma in welcher ich das Angebot bereits angenommen habe war mir schon zuvor jahrelang durch Praktika bekannt, und mein aktueller Nachbar arbeitet dort auch. Die Tätigkeit als Network Engineer für Datacenter ist demnach sehr technisch, und dreht sich vorallem um Routing & Switching und SD-WAN bei Großkunden. Demnach sehr viel Interaktion mit der Technik, und daher bestimmt ein großer Lerneffekt. Weiterhin ist der Arbeitgeber sehr renommiert. Das Gehalt liegt bei Grundgehalt 40k, und mit Zertifizierungspauschale bei 46k (Sobald ich den CCNP Status inne hab). Der Einsatzort wird in einem Radius von 35km von meinem Wohnsitz liegen. Weiterhin Benefits wie extreme Vergünstigungen auf Hardware, und viel lizensierte Software kostenlos. Weiterhin eine private Altersvorsorge, welche vom Arbeitgeber gezahlt wird zu 100%. Dem gegenüber steht nun das Angebot als Consultant von Firma B, welche ca. 25 Mitarbeiter hat, und ein neues Branch Office in Düsseldorf eröffnet. Die Tätigkeit wird zwar auch unteranderem im technischen Bereich liegen, jedoch liegt hier der Fokus auf der kaufmännischen Seite mit viel Verantwortung, und laut Vertrag: "hohe[r] zeitlicher Flexibilität" einhergeht. Daher sehe ich da in erster Linie nicht sonderlich viel Lernpotenzial und Erfahrungszuwachs, welchen ich in meiner frühen Phase der Karriere doch als recht wichtig empfinde. Vielleicht habt ihr speziell dazu Meinungen, ob man erst mit der Network Engineer Stelle den Lebenslauf aufpeppen sollte, und Erfahrungen zu diesen Dingen sammeln sollte, oder direkt so loslegen soll. Nunja, die Stelle bietet dafür Benefits, wie Gleitzeit, und 1 Tag im Homeoffice. Dazu ein Gehalt von 55k in den ersten 6 Monaten Probezeit, und dannach 60k. Die Kommunikation mit dem Unternehmen ist recht schwierig, vorallem um Fragen zu klären, da jeglicher Kontakt nur über den externen Recruiter stattfinden kann. Direkte Rückfragen sind daher leider nicht möglich, bzw. werden vom Recruiter "generisch" beantwortet. Weiterhin habe ich von dem Unternehmen vorher noch nix gehört, und finde dazu im Internet auch sogut wie garnichts. Daher befinde ich mich nun in dieser Zwickmühle, denn für eine Stelle muss ich mich nun entscheiden, wobei abhängig von meiner Entscheidung die eine Tür zugeht, und sich vielleicht eine andere öffnet, oder andersrum. Vorzugsweise würde ich von großer Verantwortung gerne wegbleiben, vorallem in einer so frühen Phase, da ich mit entsprechender Materie nach intensivem Nachdenken noch nicht soviel Erfahrung und Wissen habe, wie mir vielleicht dann abverlangt wird in der Consultant Stelle. Andernfalls ist das Attraktive daran das Gehalt. Jedoch habe ich da die Befürchtung dass die Verantwortung auch durchaus mit persönlichem Einsatz nach dem regulären Arbeitsende um 16 Uhr verbunden sein kann, und man so nurnoch an Arbeit denkt, bzw. für die Firma lebt. Sowas will ich eher vermeiden. Andernfalls ist das ja ein überaus großes Sprungbrett, und ich weiß nicht ob sich solche Stellen in der Zukunft finden Das ganze ist wohl ein bisschen lang geschwafelt, aber ich hoffe dennoch auf ein paar Meinungen zu dieser Thematik zu treffen. Eigentlich dachte ich das Thema sei erledigt, jedoch hoffe ich mir ein bisschen Hilfe bei der Entscheidungsfindung, da ich bis Montag entscheiden muss da ich hier wohl den Grundstein für meine zukünftige Laufbahn lege. Vielen Dank für die Geduld und das aufmerksame lesen, und auch für eure Antworten!
  7. Wenn es um eine Alternative gehen soll, VXLAN mit 802.11x ist möglich. Praktikabel ist aber meiner Ansicht nach aber nur die VPN Lösung wie bereits beschrieben.
  8. Hallo Freunde, ich habe gute News. Ab 1. April trete ich meine Stelle als Network Engineer bei einem internationalen IT Dienstleister an. Das Gehalt liegt bei Grundgehalt 40k, und mit Zertifizierungspauschale bei 46k (Sobald ich den CCNP Status inne hab). D.h. wenn ich den CCNP jetzt bis zum Antritt schaffe, bekomme ich das angepasste Gehalt direkt von Beginn an. Ich bin nun höchst zufrieden so doch mal in den richtigen Arbeitsalltag als Netzwerkadministrator zu kommen, und nicht mehr als Werkstudent. Ich hoffe das zahlt sich auch aus Wie schaut es eigentlich aus, wie lange muss ich denn tätig sein bevor ich eine externe Prüfung machen kann für den FISI? Vielen Dank euch allen für die ganzen Tipps.
  9. Wie groß ist denn die HDD? Weil Clonezilla liest bei einer LUKS verschlüsselten Platte erstmal die ganze Platte da es ja kein Filesystem erkennen kann. Dann solltest du es eher mounten in LUKS, und dann Clonezilla ein Image erstellen lassen. Wenn du es unkomprimiert bei einer LUKS verschlüsselten Partition machst, als RAW, wird das Image genauso groß sein wie die Disk selbst. Das willst du ja vermutlich nicht. Also ich nutze Clonezilla inzwischen mindestens 10 Jahre, und bei mir geht die Wiederherstellung mit bis zu 10Gbit/s von statten, via NFS. Ich denke dass hier irgendein Medium limitiert, USB ist schonmal fragwürdig.
  10. FBDIMM

    Wireshark Netzwerkscan

    So sieht es auch aus 😀 So ein Vorgehen fuehrt halt erstmal zum Netzwerktotalausfall. Aber ich denke, diese Moeglichkeit sollte fuer den TE auch infrage kommen kann, vorallem wenn ich schon Fritzbox lese. Daher denke ich, es handelt sich wohl eher um das Heimnetz.
  11. FBDIMM

    Wireshark Netzwerkscan

    Ich lasse ihn durchlaufen, ja Gestaltet sich bei der extrem gemischten Landschaft an Hardware meist einfacher. Unsere Switche, meist Geraete der Consumer und Small Business Serie , wie z.B. unsere Cisco SF Serie supporten keinen MIrror-, oder SPAN Port.
  12. FBDIMM

    Wireshark Netzwerkscan

    Wie ich es immer mache: Habe einen Laptop mit Kali Linux, dann stecke ich dazu einen USB --> RJ 45 Adapter. Bridge internen und USB Netzwerkadapter, und stecke mich bspw. zwischen Router und Coreswitch. Dann kann ich auf eins der Interfaces den gesamten Netzwerkverkehr monitoren.
  13. Vielen Dank euch allen für die Antworten. Es waren überall sehr gute Punkte dabei die ich nun alle gut durchdenken werde. Wenn sich dann was getan hat, werde ich euch mal berichten Danke an alle!
  14. FBDIMM

    was genau macht NAT?

    Genau, der Fall mit PAT ist im privaten Netzwerk der normalfall. Mehrere Clients die ins Internet wollen, aber nur eine Public-IP, also arbeiten wir mit PAT und sparen uns durch das Verwenden verschiedener Ports weitere IPs. Ist auch ein Grund warum IPv4 noch nicht gestorben ist, ohne NAT sehr sehr schwierig.
  15. Danke dir Ja gut da haste Recht, das ist dann wohl ein Problem. Wie sieht es eigentlich aus mit dem "Fachinformatiker Systemintegration (ILS), kann man damit etwas anfangen? Diesen hat naehmlich ein Kollege gemacht der seit ca. vor 10 Jahren den Quereinstieg gemacht ist, nun aber das Unternehmen verlassen hat. Daher kann ich da nicht genauer nachfragen. Ist das etwas was taugt, oder stimmt es, dass die Externenpruefung erst nach 4,5 Jahren, also 1 1/2 facher Ausbildungszeit drin ist? Weil diese Scheine will ich langfristig doch gerne bekommen wie von euch empfohlen um auch mit anderen Fachinformatikern konkurrieren zu koennen.

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung