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monolith

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  1. Du könntest dich noch wo anders bewerben und wenn du eine (mehr oder weniger feste) Zusage mit einen höheren Gehalt erhältst, deinen Chef damit daran erinnern, dass der Job für dich nicht alternativlos ist und dein Marktwert eben X € ist. 🙂
  2. - KFZ-Versicherung für mein Auto, nur die minimale (Haftpflicht) - Gesetzliche Krankenversicherung - Private Haftpflicht. Die erst seit kurzem, davor jahrelang ohne, aber die kosten halt wirklich wenig, meine glaube ich unter 50 € im Jahr, da dachte ich mir, sollte ich an der Stelle ausnahmsweise mal nicht geizen (versuche ansonsten meine Ausgaben sehr gering zu halten, daher auch nur die minimale Versicherung für mein Auto) ... aber ob man die wirklich braucht? Mein Vater hat noch nie eine gehabt... 😮 Mehr habe ich nicht und plane auch nicht das zu ändern. Gegen Berufsunfähigkeit zu versichern hat ja einen offensichtlichen Nutzen aber ist ja wohl recht teuer. Mir zu teuer. Und angeblich ist es dann im Ernstfall sehr fraglich ob die Versicherung überhaupt zahlt (nur Hörensagen).
  3. Ich habe nur eine Stand-Jetzt-Antwort gegeben. Aber die Bedingungen werden sich ändern. Der Job kann sich ändern, die Lebenssituation, ich werde älter, usw. Damit wird sich möglicherweise (wahrscheinlich) auch meine Antwort ändern. Na es gibt jede Menge Gründe warum Angestellte ihren Job wechseln, nur treffen die eben gerade jetzt nicht auf mich zu.
  4. Ich beziehe mich nur auf 40.000 € denn das habe ich in meinem vorherigen Job verdient - 60.000 oder 80.000 habe ich bis jetzt noch nie verdient, daher ist es zu hypothetisch darauf zu antworten! Weil 60.000 für mich schon so etwas wie ein Traumgehalt ist - mich dann mit noch mehr Gehakt locken zu wollen würde vermutlich sehr schwer werden. Aber wie gesagt, nur Theorie! 😄 Wie schon gesagt wurde, wichtig ist wie es mit den sonstigen Bedingungen aussieht! Ich habe für meinen jetzigen Job auf andere Angebote mit mehr Gehalt verzichtet und bereue das nicht. Mich jetzt raus kaufen zu lassen würde schon etwas kosten. Also ganz ehrlich, ich habe derzeit nicht den Wunsch zu wechseln... 60.000 müssten es bei 40.000 denke ich schon sein! Das wären satte 50% mehr 😅 Also dafür wäre ich dann eventuell bereit zu wechseln (naja tatsächlich verdiene ich mehr als 40.000 also ist auch das etwas spekuliert) ... Ich glaube einfach nicht dass es mir außer eben den finanziellen Anreiz irgend etwas bringen würde jetzt zu wechseln. Und ganz klar, wenn das 60.000 Angebot abgesehen vom Geld deutlich schlechter wäre würde ich nicht dafür wechseln!
  5. Ich wollte eigentlich gerade fragen ob du schon mit deinem/deiner Betreuer/in gesprochen hast. Aber habe dann deinen letzten Post gelesen... und kann mir die Frage wohl sparen. 😆 Das klingt ja nicht so gut. Mnesch die machen da Unsinn und du musst darunter leiden... 😕
  6. Wenn du absagst, hast du keine Chance mehr. Wenn du es wenigstens versuchst, hast du eben wenigstens eine Chance. 😁 Bei meinen Bewerbungsgesprächen wurde ich meistens gar nicht groß mit fachlichen Fragen im Sinne von Wissen prüfen konfrontiert. Meistens wird halt über die Erfahrungen gesprochen die man als Bewerber hat, und dann spricht man über die Technologien, die das Unternehmen einsetzt. Ich glaube auch nicht, dass man versuchen wird dich - als Junior - mit allzu schweren Fragen zu bedrängen. 🙂 Eine Möglichkeit wäre, dass du dich bewusst auf eine Stelle bewirbst die fachlich einigermaßen passt, aber die du eigentlich gar nicht haben willst, z. B. weil sie geografisch zu weit weg ist. Dann hast du keinen Erfolgsdruck, ist ein reiner Testlauf. ✌️
  7. monolith

    Job zu schwer?

    Da ist was dran. 😉
  8. Habe Mut! Und hilf mit, Anachronismen hinter uns zu lassen und die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen. 🙂 Ich habe gar kein Anschreiben mehr - weil ich es nicht benötige! Modernes IT-Recruiting kann ohne auskommen. Und je mehr Arbeitnehmer/innen das forcieren, umso größer der Impact, umso schneller wird es völlig normal! 👍
  9. Schön , dass von jemandem mit deinem Beruf zu lesen!! 😁 Denn es ist so wahr... Das Anschreiben sollte optional sein... Wenn man etwas zu sagen hat, dann rein ins Anschreiben damit. Wenn man nichts zu sagen hat, dann bitte keine Phrasen dreschen nur der Form halber!
  10. Ja das mag sein, da sollte man dann aufpassen, ob das Gehalt nicht schon für sich spricht... aber wie gesagt, ich denke das Problem habe ich sowieso nicht, weil mein Marktwert zu hoch ist...😆 Das andere: Stimmt, das ist natürlich eine Gefahr! Aber vielleicht auch eher ein FiSi-Ding? 🤔 Ich bin in der Software-Entwicklung, ich sage jedem sofort, dass Hardware nicht meine Baustelle ist.
  11. Nun ja, die Entscheidungen die man getroffen hat und dann irgendwann, in der Retrospektive, doch ganz anders bewertet als damals... ich vermute, die allermeisten können auf einige zurückblicken. Bei mir war es der "verpasste" Master - Bachelor habe ich, aber lange dafür gebraucht (zwischendurch sehr wenig Motivation gehabt) und am Ende dann entschieden mit dem Bachelor aufzuhören. Hätte ich vorher mal etwas mehr Gas gegeben, hätte ich jetzt womöglich den Master... und jetzt ist es möglich, aber doch eher unrealistisch, dass ich den noch irgendwann mache. Ist jetzt für mich nicht so bedeutend wie für dich, aber: Eines ist klar, passiert ist passiert. Es kann nicht mehr geändert werden. Sich jetzt über das Vergangene zu ärgern bringt gar nichts.🙂
  12. Okay... was genau ist denn derzeit das Problem? 🤔
  13. Nein, ist es nicht. Ich nehme allerdings an, dass es ursprünglich aus dem Englischen kommt ("programmatical" -> https://de.wiktionary.org/wiki/programmatical) und erst in jüngerer Zeit durch direkte Übersetzung eingedeutscht wurde, daher steht es nicht im Duden. Noch nicht. Auf Wiktionary lässt sich allerdings zumindest ein Hinweis finden: https://de.wiktionary.org/wiki/programmatical "Bedeutungen: [1] Informatik: programmatisch" Also dort wird für die Bedeutung des englischen Worts "programmatical" auf das deutsche Wort "programmatisch" verwiesen, halt im Kontext der Informatik.
  14. Kurzantwort: Ja. Langantwort: Ja... aber, ich glaube hier ist viel Verwirrung im Spiel! - Atom ist ein Editor, der aber so mächtig ist, dass er schon in Richtung IDE geht. - Wenn man eine IDE entwickeln möchte, muss man deren Quellcode schreiben und das passiert.. genau mit einem Editor (wie Atom, daher lautet die Antwort auf deine Frage "Ja") oder einer "richtigen" IDE - Du kannst im Übrigen auch mit Atom den Code von Atom verändern. 😝

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