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monolith

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  1. Sie wird dreist provoziert und soll da jetzt noch hingegen?! Wenn da wer freiwillig hingeht, dann vielleicht der Anwalt oder der Postbote mit der zweiten Handlungsaufforderung, aber sonst niemand. Wäre zumindest meine Reaktion. Wie man in den Wald ruft, so schallt es hinaus. Sorry aber da sind die Zeichen doch klar: Erst kündigen, dann kein AZ liefern und dann auch noch provokant auf die Frist reagieren und diese kommentarlos verstreichen lassen. Wenn man sich wie Gandhi gewaltlosen Widerstand zur Lebensaufgabe gemacht hat, kann man da gerne hin und den Sitzstreik ausrufen. Alle anderen sollten nicht versuchen, den Wolf mit guten Worten zum Vegetarismus zu überreden. Meine Befürchtung ist, das Myoyaku sich in der Vergangenheit dort schon zu viel hat gefallen lassen. Jetzt sollte energisch vorgegangen werden. Gut zureden wäre nur noch verschwendete Lebenszeit. Aber natürlich ist das nur meine Meinung und ihre Entscheidung.
  2. Ich kann dir da bei der Entscheidung nicht wirklich helfen. Jedoch, dass du dir was neues suchst, das scheint mir der richtige Weg zu sein. Dein Noch-Job ist eine Sackgasse die noch dazu äußerst kurz sein könnte. Da solltest du versuchen raus zu kommen.
  3. @Der Hans Oh nein, und schon hast du den nächsten Hypetrend in Gang gesetzt... Tausende Betroffene müssen jetzt ihren Titel ändern - nur weil du einen Buchstaben sparen wolltest!
  4. Hab ich ja noch nie gehört, eine Powerpoint Präsi bei einem Vorstellungsgespräch. Das wäre auch nichts für mich. Sorry, ich bin kein Verkäufer. Naja blöd sowas. Nicht aufgeben, weiter versuchen! Und nicht die Absage falsch interpretieren. Absagen bekommt man halt manchmal. Ich habe da auch so ein Paradebeispiel, ein recht aufwendiger Bewerbungsprozess. Alles mitgemacht, mit gutem Gefühl nach Hause gegangen -> Absage. Warum wurde mir nicht mitgeteilt. Da darf man den "Fehler" nicht bei sich selber suchen.
  5. Ja für einen Single, auch ohne Kirchensteuer, scheint das nicht zu passen. Da würde ich eher auf mindestens 43.000 € brutto jährlich tippen.
  6. Super Idee. Am besten bekommt der Mitarbeiter eine Schulung vom Vetrieb, um zu lernen, das korrekte positive Bild des Unternehmen zu zeichnen. Nicht das einer noch versehentlich die Wahrheit über Überstunden sagt!
  7. Pakula™ Bämm, ich bin ja so kreativ, ich kann gleich bei Jung von Matt anfangen. Ach ne, dazu fehlt mir das Plagiator-Gen.
  8. Interessante Info. Muss ich mir mal bei Gelegenheit genauer anschauen. Könnte so manchen ahnungslosen Blender als solchen entlarven.
  9. Naja es dürfte wohl auf die Auslegung der Konkurrenzsituation ankommen. Sowohl bei meinem Noch- als auch meinen kommenden Arbeitgeber war es kein Problem das Okay für die nebenberufliche Selbstständigkeit zu bekommen. Dass ich dann nicht privat für die Konkurrenz programmieren oder selber ein direktes Konkurrenzprodukt entwickeln darf ist nachvollziehbar, aber auch egal - ist ja nicht so als gäbe es nicht genug anderes zutun. Sprich mit deinem AG und versuche eine gemeinsame Lösung auszuarbeiten, halt Bedingungen die für euch beide akzeptabel sind. Bislang hat das bei mir gut geklappt.
  10. Diese Meinung vertrete ich gar nicht. Ich spiele lediglich den Advocatus Diaboli. Für mich persönlich ist bspw. die Möglichkeit zu haben, bezahlte Überstunden zu machen interessant - aber ich nehme sie derzeit gar nicht wahr.
  11. Ist ja auch ein: Ok, realistischeres Beispiel: Arbeitgeber A zahlt 9,19 € brutto (Mindestlohn) pro Stunde * 40 Stunden * 4,3 = 1580 € brutto monatlich. Bezahlte Überstunden sind nicht möglich. Arbeitgeber B bezahlt pro Stunde das gleiche, erlaubt aber bezahlte Überstunden. Beide Arbeitgeber erlauben kein Teilzeitmodell. Sonst will einen kein anderer Arbeitgeber einstellen. Die traurige Realität ist, dass Arbeitgeber B für manche attraktiver wäre, weil sie halt mehr als 1580 € brutto zum Leben benötigen oder haben wollen.
  12. Klar, das ist das alte Lied von der Balance zwischen Arbeitszeit+viel Geld und Freizeit+wenig Geld. Man kann das so sehen wie du, dass man Kosten eliminiert. Aber auch so, dass man lieber bspw. eine Stunde mehr in einem Job, den man gut kann, der einem Spaß macht und der gut bezahlt sind (viele "wenns") arbeitet als bspw. zu Putzen (Hilfskraft einstellen). Für meinen Chef geht die Rechnung sicher auf, seine Stunde ist halt (in Euro) viel mehr wer als die der Hilfskraft. Ob sie für Fußvolk wie mich aufgeht? Gute Frage. Die Sache mit dem Minijob ist wirklich interessant, als Alternative. Die steuerlichen Vorteile sind nicht zu leugnen. Wenn jemand 450 € netto monatlich mehr haben will dann kann das in der Tat attraktiver sein als entsprechend mehr zu arbeiten.
  13. Ja. Gegenbeispiel & Gedankenexperiment: Es gebe nur zwei Arbeitgeber die dich anstellen wollen. Der erste bietet dir 500 € pro Stunde für insgesamt 1 Stunde monatliche Arbeit. Mehr als 1 Stunde pro Monat darfst du laut Vertrag weder bei ihm noch bei sonst wem arbeiten. Der zweite Arbeitgeber bietet dir 100 € pro Stunde für insgesamt 30 Stunden Arbeit pro Monat, macht also 3.000 Euro insgesamt pro Monat. Mehr als genau die 30 Stunden pro Monat darfst du laut Vertrag weder bei ihm noch bei sonst wem arbeiten. Welches Angebot ist das attraktivere? Das zweite, obwohl der Stundenlohn schlechter ist. Vom ersten kannst du nicht leben. (Aufstocken o. ä. geht nicht)
  14. Für die einen ist es interessanter, für die anderen nicht. (Womit ich nicht sagen will, dass man sich den Stundenlohn nicht anschauen sollte - sollte man natürlich. Man sollte ja wissen was Sache ist.) Wenn du halt hohe finanzielle Ausgaben hast oder planst kann es ja dennoch für dich interessanter sein was in Summe auf das Konto eingeht statt pro geleisteter Stunde. Den Kredit für's Haus interessiert ja nicht wie viele Stunden du für ihn arbeitest, Hauptsache es reicht um ihn abzuzahlen. Das ist eine individuelle Entscheidung.
  15. Um dein Gehalt nach Stunden pro Monat zu berechnen kannst du dein Jahresgehalt durch 13 teilen statt durch 12. Gehalt nach Stunden pro Monat ≠ Gehalt. Ich verstehe worauf du hinaus willst, aber dennoch ist es nicht das gleiche weil wenn dir in erster Linie wichtig ist am Jahresende auf einen hohen Betrag blicken zu können und es für dich okay ist dafür mehr Stunden leisten zu müssten, ist es eben immer noch ein höherer Betrag. Und für manche ist das okay. Die würde dir böse sein wenn du ihren Chefs erklärst, das wäre beides das gleiche, ergo könnte man auch einfach das Gehalt kürzen wenn der AN dafür weniger Stunden schieben würde - es ist aber nicht das gleiche. Gerade auch beim Thema 450-€-Minijob ist diese Unterscheidung enorm wichtig. Da kannst du auch nicht sagen: "Du Chef, wenn ich 50% mehr arbeite, dafür auch 50% mehr Geld bekomme, dann bleibt der Stundenlohn ja gleich - geht klar oder?" Nein geht es nicht, dann ist es eben kein Minijob mehr sondern ein Midijob, weil das Gesamtgehalt steigt. Ergo bedeutet das, wer einen 450-€-Minijob auf Mindestlohn-Basis hat muss aufgrund der gerade erfolgten Anhebung des Mindestlohns auf 9,19 € nun weniger arbeiten. Mit Betonung auf muss, nicht darf. Da gibt es keine Wahlmöglichkeit (natürlich kann man sich dazu entscheiden mehr zu arbeiten, aber wie gesagt, dann hat man keinen Minijob mehr).
  16. Völlig richtig, 7.0 wird seit kurzem nicht mehr maintained und ein Update ist daher notwendig. Ok ich sehe gerade, in meinem Kopf hatte ich notiert die Ausgangslage sei 7.0. Das war aber nie irgendwo geschrieben worden Habe ich mir wohl dazugedichtet irgendwie. Vergiss daher meinen Post, hat sich erledigt.
  17. Ich bin ja immer für kühne Aktionen zu haben aber in dem Fall: Behalte vorerst deine Stelle aber schau dich parallel dazu um. Suche gezielt nach Junior-Stellen. Gehe in den Bewerbungen offen und ehrlich mit deiner Situation um. Ich gehe davon aus, dass dir dann früher oder später eine Stelle angeboten wird die dir zusagt.
  18. Was genau meinst du mit "Selbstpräsentation" und in wiefern hast du sie verhauen?
  19. Deckt sich soweit mit meinen Erfahrung, wobei vllt. sollte ich eher sagen, mit dem was ich mir so zusammenreime. Unbehagen bereitet mir halt die Frage nach der zukünftigen Perspektive... wie gefragt bin ich in 10 Jahren als Senior mit Senior-Gehaltsvorstellungen? Und wie schaut es dann mit dem Alter aus? Ich finde es krass, dass ich bei jungen Teams inzwischen schon zu den älteren gehöre. Noch ist alles in Ordnung aber in 10 Jahren werde ich bei den jungen Teams dann aussortiert weil zu alt? Nicht cool.
  20. Im Kontext (mit dem Link) soweit nachvollziehbar, innerhalb deines ursprünglichen Posts war es aber eine generelle Aussage in Richtung "ohne MS kann man nicht als Selbständiger [in der IT] Erfolg haben" - was so als generelle Aussage nicht zutrifft und ich durch mein Gegenbeispiel widerlegen wollte. Wenn er sich natürlich in einem Umfeld bewegt wo MS eine große Rolle spielt sieht die Sache in der Tat anders aus. Da nimmt er sich zumindest Chancen. (In welchem Umfang kann ich nicht beurteilen, z. B. in Kotlin und Rust programmieren hat erstmal nichts mit MS zu tun, allerdings fürchte ich sind beide Sprachen hierzulande noch nicht weit verbreitet und dass er darauf dann kein Standbein aufbauen kann überrascht dann auch nicht.)
  21. Hm, du bist auch ein bisschen Mitschuld an deiner Situation. Warum lieferst du dich bzw. deine Website der Willkür Dritter aus? Nach dem "Gesetz" das schief gehen wird was schief gehen kann wurde jetzt unsinniger Weise (PHP 7.1 wird noch bis Jahresende unterstützt http://php.net/supported-versions.php) auf PHP 7.2 zwangsumgestellt. Du kannst ja mal Protest einlegen; denke aber nicht, dass das was bringen wird, denn vermutlich bist du nur eine Nummer bei einem billigen Massenhoster. Mein genereller Rat wäre: Weg von da und nicht zum erstbesten nächsten sondern zu einem der so einen Quatsch nicht macht. Oder halt mehr Verantwortung übernehmen und nicht so sehr auf managed setzen, sondern selber managen.
  22. Hö ja und? Als Webentwickler kann ich mich der MS-Welt komplettt verweigern, da das eigentlich höchsten Windows Server und Azure ausschließt. Sollte kein Problem sein. Bei meinen bisherigen - zugegebenermaßen bescheidenen - Schritten im der Selbstständigkeit war das jedenfalls so. Es wird wohl darauf ankommen in welchem Bereich man tätig ist; ob MS da eine so dominierende Rolle hat, dass man nicht daran vorbeikommt, oder eben nicht.

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