Jump to content

monolith

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    189
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Alle erstellten Inhalte von monolith

  1. Diese Meinung vertrete ich gar nicht. Ich spiele lediglich den Advocatus Diaboli. Für mich persönlich ist bspw. die Möglichkeit zu haben, bezahlte Überstunden zu machen interessant - aber ich nehme sie derzeit gar nicht wahr.
  2. Ist ja auch ein: Ok, realistischeres Beispiel: Arbeitgeber A zahlt 9,19 € brutto (Mindestlohn) pro Stunde * 40 Stunden * 4,3 = 1580 € brutto monatlich. Bezahlte Überstunden sind nicht möglich. Arbeitgeber B bezahlt pro Stunde das gleiche, erlaubt aber bezahlte Überstunden. Beide Arbeitgeber erlauben kein Teilzeitmodell. Sonst will einen kein anderer Arbeitgeber einstellen. Die traurige Realität ist, dass Arbeitgeber B für manche attraktiver wäre, weil sie halt mehr als 1580 € brutto zum Leben benötigen oder haben wollen.
  3. Klar, das ist das alte Lied von der Balance zwischen Arbeitszeit+viel Geld und Freizeit+wenig Geld. Man kann das so sehen wie du, dass man Kosten eliminiert. Aber auch so, dass man lieber bspw. eine Stunde mehr in einem Job, den man gut kann, der einem Spaß macht und der gut bezahlt sind (viele "wenns") arbeitet als bspw. zu Putzen (Hilfskraft einstellen). Für meinen Chef geht die Rechnung sicher auf, seine Stunde ist halt (in Euro) viel mehr wer als die der Hilfskraft. Ob sie für Fußvolk wie mich aufgeht? Gute Frage. Die Sache mit dem Minijob ist wirklich interessant, als Alternative. Die steuerlichen Vorteile sind nicht zu leugnen. Wenn jemand 450 € netto monatlich mehr haben will dann kann das in der Tat attraktiver sein als entsprechend mehr zu arbeiten.
  4. Ja. Gegenbeispiel & Gedankenexperiment: Es gebe nur zwei Arbeitgeber die dich anstellen wollen. Der erste bietet dir 500 € pro Stunde für insgesamt 1 Stunde monatliche Arbeit. Mehr als 1 Stunde pro Monat darfst du laut Vertrag weder bei ihm noch bei sonst wem arbeiten. Der zweite Arbeitgeber bietet dir 100 € pro Stunde für insgesamt 30 Stunden Arbeit pro Monat, macht also 3.000 Euro insgesamt pro Monat. Mehr als genau die 30 Stunden pro Monat darfst du laut Vertrag weder bei ihm noch bei sonst wem arbeiten. Welches Angebot ist das attraktivere? Das zweite, obwohl der Stundenlohn schlechter ist. Vom ersten kannst du nicht leben. (Aufstocken o. ä. geht nicht)
  5. Für die einen ist es interessanter, für die anderen nicht. (Womit ich nicht sagen will, dass man sich den Stundenlohn nicht anschauen sollte - sollte man natürlich. Man sollte ja wissen was Sache ist.) Wenn du halt hohe finanzielle Ausgaben hast oder planst kann es ja dennoch für dich interessanter sein was in Summe auf das Konto eingeht statt pro geleisteter Stunde. Den Kredit für's Haus interessiert ja nicht wie viele Stunden du für ihn arbeitest, Hauptsache es reicht um ihn abzuzahlen. Das ist eine individuelle Entscheidung.
  6. Um dein Gehalt nach Stunden pro Monat zu berechnen kannst du dein Jahresgehalt durch 13 teilen statt durch 12. Gehalt nach Stunden pro Monat ≠ Gehalt. Ich verstehe worauf du hinaus willst, aber dennoch ist es nicht das gleiche weil wenn dir in erster Linie wichtig ist am Jahresende auf einen hohen Betrag blicken zu können und es für dich okay ist dafür mehr Stunden leisten zu müssten, ist es eben immer noch ein höherer Betrag. Und für manche ist das okay. Die würde dir böse sein wenn du ihren Chefs erklärst, das wäre beides das gleiche, ergo könnte man auch einfach das Gehalt kürzen wenn der AN dafür weniger Stunden schieben würde - es ist aber nicht das gleiche. Gerade auch beim Thema 450-€-Minijob ist diese Unterscheidung enorm wichtig. Da kannst du auch nicht sagen: "Du Chef, wenn ich 50% mehr arbeite, dafür auch 50% mehr Geld bekomme, dann bleibt der Stundenlohn ja gleich - geht klar oder?" Nein geht es nicht, dann ist es eben kein Minijob mehr sondern ein Midijob, weil das Gesamtgehalt steigt. Ergo bedeutet das, wer einen 450-€-Minijob auf Mindestlohn-Basis hat muss aufgrund der gerade erfolgten Anhebung des Mindestlohns auf 9,19 € nun weniger arbeiten. Mit Betonung auf muss, nicht darf. Da gibt es keine Wahlmöglichkeit (natürlich kann man sich dazu entscheiden mehr zu arbeiten, aber wie gesagt, dann hat man keinen Minijob mehr).
  7. Völlig richtig, 7.0 wird seit kurzem nicht mehr maintained und ein Update ist daher notwendig. Ok ich sehe gerade, in meinem Kopf hatte ich notiert die Ausgangslage sei 7.0. Das war aber nie irgendwo geschrieben worden Habe ich mir wohl dazugedichtet irgendwie. Vergiss daher meinen Post, hat sich erledigt.
  8. Ich bin ja immer für kühne Aktionen zu haben aber in dem Fall: Behalte vorerst deine Stelle aber schau dich parallel dazu um. Suche gezielt nach Junior-Stellen. Gehe in den Bewerbungen offen und ehrlich mit deiner Situation um. Ich gehe davon aus, dass dir dann früher oder später eine Stelle angeboten wird die dir zusagt.
  9. Was genau meinst du mit "Selbstpräsentation" und in wiefern hast du sie verhauen?
  10. Deckt sich soweit mit meinen Erfahrung, wobei vllt. sollte ich eher sagen, mit dem was ich mir so zusammenreime. Unbehagen bereitet mir halt die Frage nach der zukünftigen Perspektive... wie gefragt bin ich in 10 Jahren als Senior mit Senior-Gehaltsvorstellungen? Und wie schaut es dann mit dem Alter aus? Ich finde es krass, dass ich bei jungen Teams inzwischen schon zu den älteren gehöre. Noch ist alles in Ordnung aber in 10 Jahren werde ich bei den jungen Teams dann aussortiert weil zu alt? Nicht cool.
  11. Im Kontext (mit dem Link) soweit nachvollziehbar, innerhalb deines ursprünglichen Posts war es aber eine generelle Aussage in Richtung "ohne MS kann man nicht als Selbständiger [in der IT] Erfolg haben" - was so als generelle Aussage nicht zutrifft und ich durch mein Gegenbeispiel widerlegen wollte. Wenn er sich natürlich in einem Umfeld bewegt wo MS eine große Rolle spielt sieht die Sache in der Tat anders aus. Da nimmt er sich zumindest Chancen. (In welchem Umfang kann ich nicht beurteilen, z. B. in Kotlin und Rust programmieren hat erstmal nichts mit MS zu tun, allerdings fürchte ich sind beide Sprachen hierzulande noch nicht weit verbreitet und dass er darauf dann kein Standbein aufbauen kann überrascht dann auch nicht.)
  12. Hm, du bist auch ein bisschen Mitschuld an deiner Situation. Warum lieferst du dich bzw. deine Website der Willkür Dritter aus? Nach dem "Gesetz" das schief gehen wird was schief gehen kann wurde jetzt unsinniger Weise (PHP 7.1 wird noch bis Jahresende unterstützt http://php.net/supported-versions.php) auf PHP 7.2 zwangsumgestellt. Du kannst ja mal Protest einlegen; denke aber nicht, dass das was bringen wird, denn vermutlich bist du nur eine Nummer bei einem billigen Massenhoster. Mein genereller Rat wäre: Weg von da und nicht zum erstbesten nächsten sondern zu einem der so einen Quatsch nicht macht. Oder halt mehr Verantwortung übernehmen und nicht so sehr auf managed setzen, sondern selber managen.
  13. Hö ja und? Als Webentwickler kann ich mich der MS-Welt komplettt verweigern, da das eigentlich höchsten Windows Server und Azure ausschließt. Sollte kein Problem sein. Bei meinen bisherigen - zugegebenermaßen bescheidenen - Schritten im der Selbstständigkeit war das jedenfalls so. Es wird wohl darauf ankommen in welchem Bereich man tätig ist; ob MS da eine so dominierende Rolle hat, dass man nicht daran vorbeikommt, oder eben nicht.
  14. Eine einfache, klare, für dich individuell gültige "Ja/Nein"-Antwort wird man dir meiner Ansicht nach nicht geben können. Generell ist es meiner Erfahrung nach so, dass die meisten ein bis zwei Semester überziehen. Auch wenn man das Studium recht ernst nimmt passiert das recht schnell - man war an dem Termin einer Klausur im 5. Semester krank und hat dann nur die Möglichkeit sie ein Jahr später erneut zu schreiben? Zack, das 7. Semester wird fällig. Allerdings hätte man in diesem Beispiel das 7. Semester fast vollständig frei, könnte also verstärkt Jobben.
  15. Es war nun mal nicht mein Anliegen das zu diskutieren. Wie gesagt, dass war ein Beispiel war das ich gewählt habe weil es klein ist. => Ich glaube es führt zu keinen neuen Erkenntnissen das jetzt zu diskutieren, daher ist das Thema für mich jetzt abgeschlossen. Die Meinungen dazu sind ja soweit einstimmig. Allen Beteiligten Danke für die Antworten!
  16. Diese Erkenntnis geht bestimmt davon aus, dass den Akteuren der Effekt nicht bewusst ist. Hat sich dein Gegenüber bei der Gehaltsverhandlung mit dem Thema beschäftigt bzw. hinterfragt dein Vorgehen, kann so ein vermeintlich toller Tipp auch nach hinten losgehen. Würde ich Personaler sein und mir jemand mit 52.543 € kommen würde ich sofort nachfragen warum gerade diese Zahl. Könnte dann schnell peinlich werden wenn keine stichhaltige Begründung kommt - und die Wahrheit "ich hoffe Sie damit zu manipulieren" kann ja nicht genannt werden.
  17. Her damit. Quellen bitte. Aber keinen Schrott. Gleich sind wir bei "Du solltest besser 52.543 €" nennen und anderen Tricks aus der gefährlichen Scherzkiste mit der Aufschrift "Klingt gut, ist aber Unsinn". Edit: Oh je, du hast es echt geschrieben. Ich sollte Posts erst mal zu Ende lesen. Sorry aber das ist so ein Quatsch. Bitte lass dir nicht so einen Unsinn, vermeintlich auf Studien gestützt, einreden.
  18. Falsch. *Manche* mögen genauso denken und innerhalb eines gewissen Spielraums ist diese Motivation bei den *meisten* bestimmt gegeben. Aber - wieder das Thema rationales Denken - dem durchschnittlichen Arbeitgeber dürften irgendwo auch Bedenken kommen ob es schlau ist, dem fachlich fähigen, aber in Gehaltsfragen etwas unbedarften Bewerber, ein Gehalt anzubieten bei dem klar ist, der rennt sofort zum nächsten Arbeitgeber sobald der Grund, warum er sich jetzt mit so wenig abspeisen lässt, nicht mehr gegeben ist. Ich halte AG nicht für pauschal so blöd bzw. gierig. Obwohl meiner vllt. so blöd ist. Aber das sehe ich eben eher als Ausnahme bzw. Folge einer spezifischen ungünstigen Konstellation.
  19. Zum ersten: Bei der jetzigen Runde nicht, meiner Einschätzung nach. Wobei ich da vergessen habe, eigentlich komme ich auf fünf, nicht auf drei, habe sowohl bei dieser als auch bei der vorherigen Bewerbungsrunde zwei feste zusagen mit Gehalt vergessen. Zum zweiten: Vllt. eine Filterblase? Ich bewerbe mich nur auf Jobs bei denen ein hoher Matching-Grad besteht (geforderte/gebotene Skills). In den Gesprächen bleibe ich immer ehrlich. Und versuche realistische Gehaltsforderungen zu stellen. Und rechtfertigt deshalb 28% mehr Gehalt? Dann wechselt er so noch drei Mal und schwups, er hat mit 40 die 100.000 € geknackt und wo ist er dann bei der Rente, 300.000? Ja das stimmt wenn es ihm rein um das testen geht kann er hoch greifen. Dann ist das ja sogar sinnvoll, um ein Gefühl für die obere Grenze zu bekommen. Unter der Prämisse von oben: Ja. Ich ging davon aus er wollte den Job gerne haben und meine Anmerkungen gingen in die Richtung, er soll nicht übertreiben, sonst kommt am Ende einfach nur die Absage weil das Unternehmen einfach das Budget massiv überreizt sieht und eine Gehaltsverhandlung als nicht sinnvoll erachtet. Aber ja zum ermitteln des Marktwerts, nur zu. Sicher, wenn angemessen, warum nicht. Aber es muss halt passen, auch von dem was die Firma ermöglichen kann. Und nicht zu vergessen ist die Frage nach Richtigkeit der Angaben und Repräsentationskraft der Angaben. Wenn du in den Thread schreiben kannst, dass du jetzt 100.000 € verdienst, machst du das vllt. eher als dass du nun bei 29.000 € angelangt bist.
  20. Nein ist es nicht bzw. wird nicht gemacht da vermutlich technisch nicht auf dynamische Weise möglich. Sorry hätte erwähnen sollen dass es in der Vergangenheit eine große öffentliche Diskussion gab bezüglich ob das was Laravel macht überhaupt streng genommen eine Implementierung des Facade Patterns ist. Aber hey, das ist jetzt wirklich gaaanz weit im Offtopic. Der Punkt ist, du hast das durch das Framework so vorgegeben. Theoretisch ja, dann müsstest du halt auch innerhalb der Klasse die Methode verwenden. Denke das ist jetzt Ansichtssache, ob es das nun besser macht oder man sagt, hey, ich spare mir wenigstens da wo es geht den Methodenaufruf. In deinem Beispiel müsste man (wenn man Facades nicht verwendet) zudem für externen Zugriff erst ein Objekt vom Typ der Klasse erzeugen. Für gewöhnlich ja, das will ich ja gar nicht bestreiten. Aber (zum x-ten-Mal): Nein eben nicht. Das war nur ein Beispiel. Es geht um etwas anderes. Ggf. wäre folgendes verständlicher - birgt aber die Gefahr, neue Fragen aufzuwerfen: "Man hat nur eine Klasse mit einer Konstanten. Wie testet man die Konstante?"
  21. Was genau stellt ihr in Frage? Ich denke nicht, dass ihr behaupten wollt, Konstanten dürften generell nicht nach außen sichtbar sein. Denn dann wäre es ein Designfehler einer Programmiersprache diese Sichtbarkeit überhaupt zu ermöglichen. Wäre mir neue, diese Ansicht. Von mir aus gerne, das wäre halt nur als Beispiel nicht so geeignet gewesen weil ich dann ja logischer Weise beim Testen ohnehin nicht von außen auf die Konstante zugreifen könnte. Ja. Ja,... bis du dann die Konstante (die du erst nach Lesen des Codes entdeckt hast, weil sie ja anders nach außen gar nicht sichtbar war geschweige denn nach außen dokumentiert) zum Zugriff benötigst, die aber halt private ist, und du nicht direkt an sie herankommst, weil es halt mal keinen Getter gibt (weil man nun mal glaubte, die Konstante wäre für externe Belange nicht relevant*) und das aber dann Third-party-Code ist den du nicht verändern kannst. Der einzige Maintainer der Software bringt neue Releases aber leider nun noch alle paar Monate raus und in der Situation verfluchst du das information hiding. * = Ein Getter für eine Konstante ist ja ohnehin für gewöhnlich sinnlos - von Ausnahmen abgesehen. Getter sind Gegenstücke zu Settern. Setter gibt es aber bei Konstanten nicht, ergo sind Getter nicht sinnvoll.
  22. Für was genau kannst du keinen Anwendungsfall konstruieren? Für das 1. Konstante-Methode-Ding oder für 2. Nutzung der Konstante außerhalb der Klasse? zu 1.: Wie gesagt das ist die Folge der Anwendung eines Patterns (Link zur offiziellen Doku aber weiß nicht wie hilfreich der ist: https://laravel.com/docs/5.7/facades ) das eine Klasse A nimmt und in eine Klasse B verpackt, wobei aber nur Methoden verpackt werden und keine Konstanten. Wenn du mit Klasse B arbeitest klappt zwar B.machWas() aber nicht B.KONSTANTE_XYZ weil nur Methodenaufrufe auf A (dynamisch, also zur Laufzeit) gemappt werden können. Daher als Workaround eine Methode die über B aufgerufen werden kann, eigentlich aber in A steht und somit auch Zugriff auf die Konstante hat. Klar das ist nicht optimal, die Programmiersprache scheint aber keine Möglichkeit zu bieten dass auch Konstanten gemappt werden können. Der Mehrwert des Patterns wird als so groß bewertet, dass man den Nachteil in Kauf nimmt. zu 2.: Den konkreten Anwendungsfall habe ich nicht im Kopf aber es ist ja denke ich klar das Szenarien denkbar sind in denen eine Konstante auch von außen zugreifbar sein sollte. Wäre kein solches Szenario denkbar wäre das Konzept öffentlich zugreifbarer Konstanten unsinnig.
  23. Ok. Exkursion. Ich glaube die meisten Menschen denken relativ rational. Ich glaube nicht, dass die typische Personalmitarbeiterin/-mitarbeiter per se jedes Gehalt erst mal herunter handeln will. Es mag Fälle geben wo die internen Prozesse so etwas begünstigen weil das als eine Art erfolgreiches Sparen an den Personalkosten positiv gesehen wird - aber ich will glauben, dass so eine Denke nicht der Regelfall ist. Ist zwar nur wieder Einzelfallbetrachtung, aber bei meinen bislang drei Gehaltsforderungen wurde nicht verhandelt. (Anmerkung: Die waren tendenziell eher niedrig angesetzt. Ändert aber nichts daran, dass nicht versucht wurde sie herunterzuhandeln.) Ich setze daher meinen Gehaltswunsch nicht künstlich hoch. Das heißt nun, ich glaube nicht, dass man versuchen wird dich auf 50.000 € herunterzuhandeln aus Prinzip heraus. Sondern weil 52.000 € als "objektiv" (nicht echt aber aus Sicht des Unternehmens) zu hoch angesehen würden. Das heißt aber weiter, dass du in dem Sinne gar keinen Sicherheitsspielraum einbauen kannst. Wenn die 50.000 € passen würde man sie dir auch zahlen wenn du 50.000 € fordern würdest. Meine Befürchtung ist aber halt, dass auch 50.000 € zu hoch ist und man versuchen wird noch weiter herunter zu handeln. Aber das weiß ich natürlich nicht und hoffe dass ich mich irre. Meine Vermutungen basieren natürlich nur auf den Infos die ich von dir bekommen habe und die sind vermutlich unvollständig. Vielleicht bist du bspw. besonders gut darin dich zu verkaufen und schon sieht die Lage anders aus. Ja... ähem... Was die Interpretationsmaschine in meinem Kopf aus diesem Satz macht: "11.000 € mehr sind 28% mehr als jetzt... das ist ein riesiger Sprung, normal sagt man pro Wechsel bis zu 20% mehr.. Und erst sagt 'einfach so'... es fehlt die Begründung warum das angemessen sei. Warum fehlt die Begründung? Weil es keine gibt? Er sagt das so leicht fertig, so locker... er scheint nicht überzeugt zu sein. Er pokert im Grunde. Versucht das Limit herauszufinden. Ergo geht er selber davon aus, dass das gar nicht sein Marktwert ist...Er glaubt selber nicht daran."

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung