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monolith

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  1. Eine einfache, klare, für dich individuell gültige "Ja/Nein"-Antwort wird man dir meiner Ansicht nach nicht geben können. Generell ist es meiner Erfahrung nach so, dass die meisten ein bis zwei Semester überziehen. Auch wenn man das Studium recht ernst nimmt passiert das recht schnell - man war an dem Termin einer Klausur im 5. Semester krank und hat dann nur die Möglichkeit sie ein Jahr später erneut zu schreiben? Zack, das 7. Semester wird fällig. Allerdings hätte man in diesem Beispiel das 7. Semester fast vollständig frei, könnte also verstärkt Jobben.
  2. Es war nun mal nicht mein Anliegen das zu diskutieren. Wie gesagt, dass war ein Beispiel war das ich gewählt habe weil es klein ist. => Ich glaube es führt zu keinen neuen Erkenntnissen das jetzt zu diskutieren, daher ist das Thema für mich jetzt abgeschlossen. Die Meinungen dazu sind ja soweit einstimmig. Allen Beteiligten Danke für die Antworten!
  3. Diese Erkenntnis geht bestimmt davon aus, dass den Akteuren der Effekt nicht bewusst ist. Hat sich dein Gegenüber bei der Gehaltsverhandlung mit dem Thema beschäftigt bzw. hinterfragt dein Vorgehen, kann so ein vermeintlich toller Tipp auch nach hinten losgehen. Würde ich Personaler sein und mir jemand mit 52.543 € kommen würde ich sofort nachfragen warum gerade diese Zahl. Könnte dann schnell peinlich werden wenn keine stichhaltige Begründung kommt - und die Wahrheit "ich hoffe Sie damit zu manipulieren" kann ja nicht genannt werden.
  4. Her damit. Quellen bitte. Aber keinen Schrott. Gleich sind wir bei "Du solltest besser 52.543 €" nennen und anderen Tricks aus der gefährlichen Scherzkiste mit der Aufschrift "Klingt gut, ist aber Unsinn". Edit: Oh je, du hast es echt geschrieben. Ich sollte Posts erst mal zu Ende lesen. Sorry aber das ist so ein Quatsch. Bitte lass dir nicht so einen Unsinn, vermeintlich auf Studien gestützt, einreden.
  5. Falsch. *Manche* mögen genauso denken und innerhalb eines gewissen Spielraums ist diese Motivation bei den *meisten* bestimmt gegeben. Aber - wieder das Thema rationales Denken - dem durchschnittlichen Arbeitgeber dürften irgendwo auch Bedenken kommen ob es schlau ist, dem fachlich fähigen, aber in Gehaltsfragen etwas unbedarften Bewerber, ein Gehalt anzubieten bei dem klar ist, der rennt sofort zum nächsten Arbeitgeber sobald der Grund, warum er sich jetzt mit so wenig abspeisen lässt, nicht mehr gegeben ist. Ich halte AG nicht für pauschal so blöd bzw. gierig. Obwohl meiner vllt. so blöd ist. Aber das sehe ich eben eher als Ausnahme bzw. Folge einer spezifischen ungünstigen Konstellation.
  6. Zum ersten: Bei der jetzigen Runde nicht, meiner Einschätzung nach. Wobei ich da vergessen habe, eigentlich komme ich auf fünf, nicht auf drei, habe sowohl bei dieser als auch bei der vorherigen Bewerbungsrunde zwei feste zusagen mit Gehalt vergessen. Zum zweiten: Vllt. eine Filterblase? Ich bewerbe mich nur auf Jobs bei denen ein hoher Matching-Grad besteht (geforderte/gebotene Skills). In den Gesprächen bleibe ich immer ehrlich. Und versuche realistische Gehaltsforderungen zu stellen. Und rechtfertigt deshalb 28% mehr Gehalt? Dann wechselt er so noch drei Mal und schwups, er hat mit 40 die 100.000 € geknackt und wo ist er dann bei der Rente, 300.000? Ja das stimmt wenn es ihm rein um das testen geht kann er hoch greifen. Dann ist das ja sogar sinnvoll, um ein Gefühl für die obere Grenze zu bekommen. Unter der Prämisse von oben: Ja. Ich ging davon aus er wollte den Job gerne haben und meine Anmerkungen gingen in die Richtung, er soll nicht übertreiben, sonst kommt am Ende einfach nur die Absage weil das Unternehmen einfach das Budget massiv überreizt sieht und eine Gehaltsverhandlung als nicht sinnvoll erachtet. Aber ja zum ermitteln des Marktwerts, nur zu. Sicher, wenn angemessen, warum nicht. Aber es muss halt passen, auch von dem was die Firma ermöglichen kann. Und nicht zu vergessen ist die Frage nach Richtigkeit der Angaben und Repräsentationskraft der Angaben. Wenn du in den Thread schreiben kannst, dass du jetzt 100.000 € verdienst, machst du das vllt. eher als dass du nun bei 29.000 € angelangt bist.
  7. Nein ist es nicht bzw. wird nicht gemacht da vermutlich technisch nicht auf dynamische Weise möglich. Sorry hätte erwähnen sollen dass es in der Vergangenheit eine große öffentliche Diskussion gab bezüglich ob das was Laravel macht überhaupt streng genommen eine Implementierung des Facade Patterns ist. Aber hey, das ist jetzt wirklich gaaanz weit im Offtopic. Der Punkt ist, du hast das durch das Framework so vorgegeben. Theoretisch ja, dann müsstest du halt auch innerhalb der Klasse die Methode verwenden. Denke das ist jetzt Ansichtssache, ob es das nun besser macht oder man sagt, hey, ich spare mir wenigstens da wo es geht den Methodenaufruf. In deinem Beispiel müsste man (wenn man Facades nicht verwendet) zudem für externen Zugriff erst ein Objekt vom Typ der Klasse erzeugen. Für gewöhnlich ja, das will ich ja gar nicht bestreiten. Aber (zum x-ten-Mal): Nein eben nicht. Das war nur ein Beispiel. Es geht um etwas anderes. Ggf. wäre folgendes verständlicher - birgt aber die Gefahr, neue Fragen aufzuwerfen: "Man hat nur eine Klasse mit einer Konstanten. Wie testet man die Konstante?"
  8. Was genau stellt ihr in Frage? Ich denke nicht, dass ihr behaupten wollt, Konstanten dürften generell nicht nach außen sichtbar sein. Denn dann wäre es ein Designfehler einer Programmiersprache diese Sichtbarkeit überhaupt zu ermöglichen. Wäre mir neue, diese Ansicht. Von mir aus gerne, das wäre halt nur als Beispiel nicht so geeignet gewesen weil ich dann ja logischer Weise beim Testen ohnehin nicht von außen auf die Konstante zugreifen könnte. Ja. Ja,... bis du dann die Konstante (die du erst nach Lesen des Codes entdeckt hast, weil sie ja anders nach außen gar nicht sichtbar war geschweige denn nach außen dokumentiert) zum Zugriff benötigst, die aber halt private ist, und du nicht direkt an sie herankommst, weil es halt mal keinen Getter gibt (weil man nun mal glaubte, die Konstante wäre für externe Belange nicht relevant*) und das aber dann Third-party-Code ist den du nicht verändern kannst. Der einzige Maintainer der Software bringt neue Releases aber leider nun noch alle paar Monate raus und in der Situation verfluchst du das information hiding. * = Ein Getter für eine Konstante ist ja ohnehin für gewöhnlich sinnlos - von Ausnahmen abgesehen. Getter sind Gegenstücke zu Settern. Setter gibt es aber bei Konstanten nicht, ergo sind Getter nicht sinnvoll.
  9. Für was genau kannst du keinen Anwendungsfall konstruieren? Für das 1. Konstante-Methode-Ding oder für 2. Nutzung der Konstante außerhalb der Klasse? zu 1.: Wie gesagt das ist die Folge der Anwendung eines Patterns (Link zur offiziellen Doku aber weiß nicht wie hilfreich der ist: https://laravel.com/docs/5.7/facades ) das eine Klasse A nimmt und in eine Klasse B verpackt, wobei aber nur Methoden verpackt werden und keine Konstanten. Wenn du mit Klasse B arbeitest klappt zwar B.machWas() aber nicht B.KONSTANTE_XYZ weil nur Methodenaufrufe auf A (dynamisch, also zur Laufzeit) gemappt werden können. Daher als Workaround eine Methode die über B aufgerufen werden kann, eigentlich aber in A steht und somit auch Zugriff auf die Konstante hat. Klar das ist nicht optimal, die Programmiersprache scheint aber keine Möglichkeit zu bieten dass auch Konstanten gemappt werden können. Der Mehrwert des Patterns wird als so groß bewertet, dass man den Nachteil in Kauf nimmt. zu 2.: Den konkreten Anwendungsfall habe ich nicht im Kopf aber es ist ja denke ich klar das Szenarien denkbar sind in denen eine Konstante auch von außen zugreifbar sein sollte. Wäre kein solches Szenario denkbar wäre das Konzept öffentlich zugreifbarer Konstanten unsinnig.
  10. Ok. Exkursion. Ich glaube die meisten Menschen denken relativ rational. Ich glaube nicht, dass die typische Personalmitarbeiterin/-mitarbeiter per se jedes Gehalt erst mal herunter handeln will. Es mag Fälle geben wo die internen Prozesse so etwas begünstigen weil das als eine Art erfolgreiches Sparen an den Personalkosten positiv gesehen wird - aber ich will glauben, dass so eine Denke nicht der Regelfall ist. Ist zwar nur wieder Einzelfallbetrachtung, aber bei meinen bislang drei Gehaltsforderungen wurde nicht verhandelt. (Anmerkung: Die waren tendenziell eher niedrig angesetzt. Ändert aber nichts daran, dass nicht versucht wurde sie herunterzuhandeln.) Ich setze daher meinen Gehaltswunsch nicht künstlich hoch. Das heißt nun, ich glaube nicht, dass man versuchen wird dich auf 50.000 € herunterzuhandeln aus Prinzip heraus. Sondern weil 52.000 € als "objektiv" (nicht echt aber aus Sicht des Unternehmens) zu hoch angesehen würden. Das heißt aber weiter, dass du in dem Sinne gar keinen Sicherheitsspielraum einbauen kannst. Wenn die 50.000 € passen würde man sie dir auch zahlen wenn du 50.000 € fordern würdest. Meine Befürchtung ist aber halt, dass auch 50.000 € zu hoch ist und man versuchen wird noch weiter herunter zu handeln. Aber das weiß ich natürlich nicht und hoffe dass ich mich irre. Meine Vermutungen basieren natürlich nur auf den Infos die ich von dir bekommen habe und die sind vermutlich unvollständig. Vielleicht bist du bspw. besonders gut darin dich zu verkaufen und schon sieht die Lage anders aus. Ja... ähem... Was die Interpretationsmaschine in meinem Kopf aus diesem Satz macht: "11.000 € mehr sind 28% mehr als jetzt... das ist ein riesiger Sprung, normal sagt man pro Wechsel bis zu 20% mehr.. Und erst sagt 'einfach so'... es fehlt die Begründung warum das angemessen sei. Warum fehlt die Begründung? Weil es keine gibt? Er sagt das so leicht fertig, so locker... er scheint nicht überzeugt zu sein. Er pokert im Grunde. Versucht das Limit herauszufinden. Ergo geht er selber davon aus, dass das gar nicht sein Marktwert ist...Er glaubt selber nicht daran."
  11. Ah verstanden. Tja aber was heißt das genau? Es kann viele Gründe geben warum das bei denen klappt und angemessen ist und bei anderen nicht. Ja das sehe ich genauso. Das geht das Unternehmen gar nichts an. Was ich meinte: Vielleicht (rein hypothetisch, damit möchte ich nichts andeuten) ist sein Marktwert gerade genau 39.000 € brutto pro Jahr und dann ist völlig egal ob er gerne mehr hätte oder die Privatwirtschaft im Allgemeinen mehr zahlt als der öffentliche Sektor. Was er sich wünscht und erwartet und was allgemein statistisch im Durchschnitt gilt muss sich auch mit dem decken was er selber anzubieten hat. Möglicherweise, aber da wäre auch zu unterscheiden ob das eine externe Person ist oder eine interne und falls letzteres ob das nur Recruiting ist oder allgemein Personalmanagement oder aber sogar eine Doppelrolle - sowas wie Buchhaltung + Personal. Und leider kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das Beauftragen einer externen Recuriting-Firma und das Zahlen einer fünfstelligen Summe an selbige für erfolgreiche Vermittlung pro Angestellter/Angestelltem nicht auf ein hohes Gehalt schließen lässt. Mein unterdurchschnittliches Gehalt (trotz bedeutender Gehaltsanpassung -> von "unterirdisch" auf "schlecht", yay) war mit ein Grund warum ich meinen aktuellen Job gekündigt habe. Wobei vielleicht ist mein Noch-Arbeitgeber auch nur außerordentlich inkompetent in Personalfragen (was ich inzwischen glaube) und das ist einfach nur als Ausnahmefall zu werten, das weiß ich nicht. Naja aber jedenfalls aufgrund eines starken Standortnachteils (irgendwo im Nirgendwo) haben die halt Schwierigkeiten Leute zu finden und glaubten wohl keine andere Wahl zu haben als Externe damit zu beauftragen. Das ausgegebene Gehalt kann man dann ja beim Angestellten wieder reinholen. Nein ich habe einfach zu wenig gefordert. Da war ich einfach unwissend. Deswegen, ich will keinesfalls dass sich jemand unter Wert verkauft. Sein Wunschgehalt kann er bestimmt irgendwo bekommen. Nur vielleicht nicht bei dieser kleinen Klitsche. Tja mal sehen was dann dabei herauskommt auf Basis der 52.000 € brutto jährlich die er nun angegeben hat. Ich wette jedenfalls die werden versuchen das auf wenigstens 50.000 € runter zu handeln oder noch tiefer gehen und einfach sagen ihr Budget ließe nicht mehr zu als <50.000 €... Aber ich hoffe natürlich dass es mit 52.000 € klappt.
  12. Nicht uneingeschränkt und natürlich gibt es Ausnahmen, allgemein wird jedoch eine Korrelation zwischen Unternehmensgröße und Gehalt angenommen. Belege suche ich jetzt nicht in größerem Umfang heraus, hier nur mal ein schnell gegoogleter: https://www.gehalt.de/news/serie-einflussgroessen-auf-das-gehalt-2-die-unternehmensgroesse
  13. Das klingt ein bisschen nach "Chef, ich brauche mehr Gehalt weil Benzin ist teurer geworden". Ich verstehe was du meinst und aus seiner eigenen Sicht das als Kriterium für das Zielgehalt heranzuziehen ist nachvollziehbar. Für das Unternehmen ist das aber nicht von Bedeutung. Schön wäre für ihn wenn das Unternehmen eine Gehaltsspanne genannt hätte, dann hätte er eine Orientierung und könnte ein Stück weit evaluieren ob seine Forderung realistisch ist oder nicht. So ist es ein Ratespiel aber da das Unternehmen klein zu sein scheint und auf einen variablen Anteil besteht hört sich das für mich nicht so an als könnte man da allzu viel erwarten.
  14. Ja völlig richtig. Aber z. B. für Sounds gibt es Bibliotheken mit vorgefertigten Sounds. Beispiel: https://www.fmod.com/io
  15. Er verdient 39.000 € brutto jährlich plus Zusatzleistung in ungenannter Höhe. Daher kann man das nicht genau sagen aber ich bin davon ausgegangen, dass er selbst bei 45.000 € keinen Rückschritt macht. Quatschikowski. Lass dich nicht durch die Ängste anderer leiten. Mach dein eigenes Ding. Mein nächster Arbeitsvertrag wird befristet sein, so what. Ich habe in meinem Noch-Job bei zahlreichen Kollegen gesehen, dass ein unbefristet Vertrag keine Sicherheit bietet. Wenn das Unternehmen wirklich will, dann bist du von heute auf morgen weg. Bekommst dann halt etwas Geld als Entschädigung, ja wow, trotzdem bist du deinen Job los. Aber davor musst du keine Angst haben, derzeit. Du würdest schnell was neues finden. Hierzu mal noch ein Post von mir (und danach wird der dann von allen Seiten attackiert - tja aber Erfolg gibt recht und ich habe mittlerweile einen neuen Job):
  16. Das weiß ich nicht. Meine Reaktion darauf war jedoch Überraschung. Du hast den FISI und 3 Jahre Berufserfahrung und möchtest bei einem kleinen Unternehmen, das ohnehin schon von einem variablen Anteil spricht, mit 53.000 € brutto jährlich fix vorstellig werden? Mir fehlt die Kompetenz das wirklich einschätzen zu können (bin kein FISI) - aber das erscheint mir sehr hoch und sehr gewagt, damit könntest du meiner Meinung nach das Budget des Arbeitgebers überstrapazieren. Wie wäre es denn mal mit 45.000 € als Verhandlungsbasis? Oder notfalls noch 47.000 €.
  17. Ok. Klar, das ist ein Workaround, der sich aus Besonderheiten eines Patterns ergibt. Ist aber nicht für die eigentliche Frage relevant.
  18. Bist du zufällig im Hauptberuf Richter beim Bundesverfassungsgericht? Der umgeht das Entscheiden mancher richtungsweisender Urteile ja gerne mal mit salomonische Schläue. Aaaaber um deine Frage zu beantworten: Der Wert der Konstante soll von außerhalb der Klasse zugreifbar sein. Daher sind sowohl die Konstante selber als auch die Methode öffentlich. Die Konstante wird innerhalb der Klasse per Direktzugriff verwendet; nur von außerhalb nicht. Innerhalb der Klasse greifst du direkt auf die Konstante zu. Das ist einfach eine Konstante ohne weitere Besonderheit. Die wird wie bei Konstanten üblich genutzt um nicht den selben, nicht aussagekräftigen, hardgecodeteten Integer-Wert an verschiedenen Stellen im Code ansprechen zu müssen. Auch von außen benötigst du Zugriff auf den Wert hinter der Konstanten und willst aus den selben Gründen eben eine Konstante verwenden und nicht den hardgecodeten Wert. Leider kannst du das aber nicht aufgrund des Verwendeten Facade-Pattern (durch das Framework vorgegeben), daher bleibt dir als Alternative die Nutzung der Methode. In diesem Szenario gibt es dafür einen Grund. Ja, wie gesagt, dass macht auch das Bundesverfassungsgericht gerne. Hilft aber in diesem Fall nicht weiter, da es hier um eine Grundsatzfrage geht und nicht darum wie in einem konkreten Anwendungsfall zu verfahren ist. Alle Beispiele dienen nur zur Erläuterung. Sie sind nicht Teil des eigentlichen Problems! Wie meinst du das? Schlägst du vor, dass ich zwei Tests schreiben soll, je einen für die Methode und die Konstante? Das könnte ich tun. Wie würde der Test für die Konstante dann aussehen?
  19. Das war das minimalste Demonstrationsbeispiel, das mir eingefallen ist. Daher auch meine Anmerkungen dazu. Alternativbeispiel: Eine Methode die den Wert der Konstante und sagen wir das aktuelle Jahr addiert und das Ergebnis zurückgibt. Würdest du dann bei dem Test des Ergebnis auf Gleichheit mit 12345 + AKTUELLE-JAHR oder auf KONSTANTE + AKTUELLES-JAHR prüfen? Der Realweltbezug zum Rückgeben einer Konstante ist das Facade-"Pattern", das das PHP-Framework Laravel implementiert. Dort wird eine Klasse durch eine Art Wrapper um diese Klasse ersetzt. Der berücksichtigt nur Methoden jedoch keine Klassenkonstanten, daher kann man über die Facade nicht direkt auf die Klassenkonstante zugreifen, wohl aber über den Umweg über die Methode. Bitte das jetzt nicht als Aufforderung zu einer Diskussion über diese Facade verstehen Das wird sonst sehr Offtopic.
  20. Hallo zusammen, angenommen ihr habt eine öffentliche Klassenmethode geschrieben die nur eine in der selben Klasse definierte öffentliche Konstante mit dem Wert 12345 (Integer) zurückgibt (mag sinnbefreit klingen aber ist zum einen nur ein einfaches Beispiel, zum anderen kenne ich aber sogar ein Szenario in dem das sinnvoll ist). Nun (wir machen hier kein TDD ) geht es ans Testschreiben. Wie würde der Test für die Methode bei euch aussehen? Würdet ihr den Rückgabewert der Methode direkt mit der Konstante vergleichen, oder würdet ihr den Rückgabewert der Methode mit 12345 (Integer) vergleichen? Ein Kollege von mir plädiert für letzteres. Sein Argument ist, mit dem Test möchte er sicherstellen, dass sich Verhalten nicht ungewollt ändert, was passieren könnte, wenn man versehentlich die Konstante in der Klasse verändert. Wie seht ihr das?
  21. Stimmt ist mir gar nicht aufgefallen, mehr noch es ist ja nicht nur in einem Satz sondern tatsächlich steht dort ja sinngemäß: "HTML-Programmierung und JavaScript-Programmierung" aufgrund des Bindestrichs hinter "HTML".
  22. Tja, heutzutage wird Deutschland nicht nur auch am Hindukusch verteidigt, nein, auch in den Wohnzimmern von Ex-Ministerin Christina Schulze Föcking ( https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/schulze-foecking-hackerangriff-100.html ) und Till Schweiger ( https://www.n-tv.de/politik/Angriff-von-G0d-Was-ueber-den-Hack-bekannt-ist-article20796847.html ) herrscht der Cyberkrieg. Unsere tapferen Soldaten und natürlich auch 11 % Soldatinnen (bzw bald 12 % mit dir ) werden daher demnächst den (Welt-)Frieden auch mit Maus- und Tastatur verteidigen in enger Zusammenarbeit mit der Cyberpolizei, die sich künftig vorwiegend aus 16jährigen rekrutieren wird, weil die halt die besten Reflexe haben und das beste Mausaiming, wie in vielen Computerspielen bereits belegt wurde. Zwecks Imagepolierung wird dann nicht nur der FC Schalke ein eigenes eSport-Team haben, nein, bald wird auch die Bundeswehr ein eigenes Team aufbauen, Team Adler. Da die Südkoreaner bekanntlich sehr gute und leistungsfähige Pro-Gamer sind und noch dazu günstig zu haben, wird man schlussendlich doch Söldner erlauben müssen. Und so kommt es dann, dass Deutschland 2020 Olympiasieger in Counter-Strike wird und an deutsche Botnetz-Programmierer einen Frei(beuter)brief vergibt wenn diese geloben, damit nur böse Russen anzugreifen. Das wird natürlich eine Revolution durch die Piratenpartei provozieren, da sie ihren Exklusivanspruch auf Freibeutertum verletzt sieht. Also ja die Sicherheit unseres Landes ist sehr wichtig und schön, dass du sie stärken wirst, aber wenn schon die eigene Oma eine Ministerin zur vermeintlichen Hackerin erklärt wird, dann fürchte ich, wirst du Neuland pardon Deutschland nicht retten können. Außer du wirst Digitalministerin.
  23. Und wieder einen Fachkräftemangel erzeugt. @Whitehammer03 Für die Anonymisierung des Arbeitgebers musst du mehr anonymisieren. Man findet den Namen der Firma sofort bei Google anhand der Adresse. Welche wären? Windows, Linux, MacOS, Android, iOS? Leerzeichen hinter Bindestrich kann weg " diese beherrsche ich deshalb sehr gut" kann eventuell weg weil das bei Muttersprachen eigentlich klar ist.
  24. Ich unterstütze den IE auch nicht mehr "aktiv". An der ein oder anderen Stelle berücksichtige ich ihn vielleicht mal explizit aber eigentlich ist er mir ziemlich egal.
  25. MIUMIUMIU ALARMSIRENE! Eine Vermutung ist eine Vermutung ist bei diesem Thema unbedingt zu überprüfen. Da lauern böse Fallen.

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