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Maniska

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    ups... naja, egal, das bleibt jetzt so

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  1. Aha, heut Aven - Herzlichen Glückwunsch an diesr Stelle- und morgen...?
  2. Klingt alles sehr dubios. Da du quasi schon dort weg bist würde ich dir raten: Konzentrier dich auf dein Projekt, bzw die Präsentation (natürlich während der Arbeitszeit). Ansonsten Dienst nach Vorschrift, die "Drohung" ignorieren, keine extra Stunden machen und abwarten. Je nach religiösität vielleicht noch beten dass die eigene mündliche Prüfung so früh wie möglich stattfindet. Und nur für den Fall dass dein Betrieb das auch nicht weiß: Der Ausbildungsvertrag endet mit den magischen Worten der Prüfer. Sobald da einer ansetzt zu "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben bestanden" bist du ein freier Hauself. Mit der Socke dem vorläufigen Ergebniss gehst du ein letztes Mal in die Firma, legst eine Kopie der Socke des Zettels deinem Ausbilder und/oder der Personalabteilung vor, holst deine restlichen Sachen, zündest beim Rausgehen alles an und das war's. Sollen sie doch deine Minusstunden verrechnen, ich bin immer noch der Meinung, dass es teurer für die Firma ist die Stunden zu korrigieren als einfach das normale Gehalt zu bezhalen, aber... Die paar Kröten machen dich nicht arm. Arbeitszeugniss anfordern, prüfen und wenn es nicht "wohlwollend" ist Korrektur fordern.
  3. Ist Arbeitszeit, bzw sollte dann welche sein da angeordnet. Zumindest würde ich mich darauf berufen und die Stunden haben wollen. Was spricht dagegen? Entweder werden dir die Stunden vom letzten Gehalt (Azubilgehalt, daher YOLO und vergessen) abgezogen oder eben nicht. Ob die Ausbildung beendet ist oder nicht entscheidet nicht der Betrieb. "Bestandenwisch" von der IHK und du bist raus
  4. So wie es dem Betrieb (also dem der einläd, nicht der Ausbildungsbetrieb) und dir am Besten passt. Wenn das 15 Uhr ist, dann ist das eben 15 Uhr. In welcher Form? Kannst du Plusstunden ansammeln? Wenn ja, ich welchem Rahmen undd wie genau ist das mit dem Zeitkonto (muss es dann geben) geregelt? Gibt es dazu eine Betriebesvereinbarung oder was im Arbeitsvertrag? https://www.hensche.de/Minusstunden_Arbeitszeitkonto_Minusstunden_nur_bei_Arbeitszeitkonto-Vereinbarung_Minusstunden_LAG_Rheinland-Pfalz_3Sa493-11.html Du wärst wahrscheinlich der erste Azubi der kurz vor Fertig ein negatives Stundenkonto hat
  5. Um Powershellbefehle remote absetzen zu können muss der Client dafür configuriert werden: enable-psremoting -force
  6. Das ist denke ich mal der richtige Ansatz. Es schadet nicht, wenn Kinder für "will ich aber haben" Dinge selbst sparen oder einen Nebenjob annehmen müssen, auch wenn es für die Eltern kein Problem wäre diese Dinge zu finanzieren. Beispiel? Wenn es unbedingt das neueste iPhone sein muss: den Differenzbetrag zum "angemessenen" Android selbst beisteuern, oder den Superklassemegagamerpc eben selbst anschaffen... Schnell zeigt sich dann, dass es dem Kind eben dann doch nicht so viel wert ist. Natürlich angemessene Unterstützung dass bei Ausbildung/Studium nicht noch ein Nebenjob nötig ist um die Ausbildung (Lehrmittel, ggf. Miete und Lebenshaltungskosten) zu stemmen. Andererseits, wer es sich leisten kann immer Party zu machen hat auch genug Zeit für einen Nebenjob.
  7. Ich würde die Stunden einfach ignorieren. Entweder sie ziehen es dir vom Lohn ab (bescheuert, weil der Aufwand in der FiBu dürfte kostenmäßig den Betrag übersteigen der dir abgezogen wird), oder.. tja, was soll wirklich passieren? Gibt es ein Zeitkonto? Dann hast du wahrscheinlich in der Ausbildung eh die ein oder andere Plusstunde angesammelt. Wenn nicht gibt's auch keine Minusstunden.
  8. Es gibt eigentlich kein "vor Dienstbeginn", entweder zählt etwas zur bezahlten Arbeitszeit (Rüstzeiten, Umziehen, Fahrt von Betrieb zu Kunde, Werkstatt putzen zum Feierabend). oder es ist keine Arbeitszeit, dann sind das aber auch keine "betrieblichen" Aufgaben. Will sagen, der Gang zur Post, aufräumen in Besprechungsräumen, Blumen gießen, Kaffemaschine putzen, Schülmaschine ausräumen etc. all das wozu der Chef auffordert ist Arbeitzeit. Beispiel Einzelhandel, dort wird gerne versucht die Zeiten vor und nach den Öffnungszeiten nicht zu bezahlen, also Putzen, Kasse abrechnen... Wird aber regelmäßig von den Arbeitsgerichten kassiert... Das Berichtsheft musst du wärend der Arbeitzeit schreiben dürfen, für Prüfungen bist du bezahlt freizustellen (ggf. nur für die Dauer der Prüfung selbst + Fahrezeit hin und zurück, da wissen die Prüfer hier eher Bescheid). Von welchen Prüfungen redest du denn? Lernen nur in der Arbeitszeit kannst du vergessen, das reicht nicht. Da wirst du um daheim lernen nicht herum kommen, auch bei Klassenarbeiten in der BS wirst du privat was tun müssen. Ein Arbeitszeugniss muss "wohlwollend formuliert" und "wahrheitsgemäß" sein. Leider bieten diese beiden Dinge viel Platz für verschwurbelte Formulierungen die man als Laie nur bedingt versteht. Allgemein ist da zu sagen, der AG muss schon triftige Gründe haben (und vorlegen können) dich schlechter als Note 3 zu bewerten. Allerdings hast du auch keinen Anspruch auf eine deutlich bessere Bewertung... AFAIK muss ein Betrieb auch kein Zwischenzeugniss austellen, außer dein Aufgabenbereich wechselt gravierend, der Vorgesetzte wechselt oder du bist länger nicht da (Sabatical, Elternzeit...) Allerdings ist es kein Problem sich für die erste Stelle nach der Ausbildung "ohne" zu bewerben. Um was für Events handelt es sich denn? Messeauftritte können wohl schon verpflichtend sein, und wenn man keine anderen Verpflichtungen hat (Kinderbetreuung o.Ä.) kommt man aus so einer Geschichte auch schwer raus und es schlägt sich dann auch im Ausbildungszeugniss (also dem Arbeitszeugniss für die Ausbildung) nieder wenn man nur "Dienst nach Vorschrift" macht.
  9. Eine Leiferung PCs dienicht rechtzeitig raus ging weil der Prakti der die Installationsstraße bestücken sollte auf einmal nicht mehr kam? Wenn man will findet man immer was. Ich gebe dir recht, dass das ziehmlich unwahrscheinlich ist, vor allem mit der Nebengeschichte. Aber ausgeschlossen ist es nicht, vor allem wenn der AG beim Praktikum schon so dreist vorgeht.
  10. Kündigungen bedürfen der Schriftform, mündlich kündigigen = gar nicht gekündigt! Bei Arbeitsverhältnissenzählt noch nicht mal ein Fax. Da muss die Kündigung in Papierform im Original mit handschiftlicher Unterschift (also nicht mit einscannen und ausdrucken) vorliegen. Von demher, schriftlich kündigen und beweißbar zustellen. sonst fehlt man einfach nur untentschuldigt, was einen Schadenersatz des AG zur Folge hat.
  11. Schau dir SOFORT alle Verträge an die du bei dem Unternehmen unterschrieben hast, und kündige nachweißbar schriftlich (entweder mit Zeugen in den Briefkasten werfen oder unter Zeugen Brief als Einwurfeinschreiben hin schicken). Wichtig ist, dass der zeuge den Inhalt des Briefes und den Einwurf/Abgabe bei der Post lückenlos bezeugen kann. Die Vergütung würde ich einfach abhaken, sonst kommt der AG gegebenfalls auf die Idee Schadenersatz wegen unentschuldigtem Fehlen geltend zu machen. Im Idealfall geht die Rechnung dann 0 auf 0 auf, aber wer weiß. In vielen Arbeitsverträgen findet sich eine Auschlussfrist, die die gesetzlicheVerjährung von Ansprüchen deutlich heruntersetzt, ggf. nur auf 3 Monate. Ich würde kündigen, 3 Monate Füße still halten und dann mal dem Zoll (soweit ich weiß zuständig für die Einhaltung des Mindestlohns) stecken was der Betrieb bezüglich Arbeitszeit und Bezahlung abgezogen hat.
  12. Auf jeden Fall Gehaltsabrechung für April abwarten. Sollte da nichts dabei sein höflich anfragen wann du damit rechnen kannst. Wenn dann nichts passiert "unfreundlicher" werden (Frist setzen, Zahlung anmahnen, in Verzug setzen, Mahnbescheid).
  13. Am Wichtigsten: du musst dich drin wohl fühlen. Ansonsten je nachdem welche Branche kann von Anzug mit Krawatte bis Jeans mit anständigen Schuhen, Hemd und Sakko alles gehen, auch für ein Vorstellungsgespräch nach der Ausbildung. Jeans (einfarbig, sauber, faltenfrei) mit Hemd (langärmlig) ja, Polo kommt stark auf die Branche an, T-Shirt geht gar nicht. Schuhe auf keinen Fall Turnschuhe (aka Sneaker) sondern was gescheites.

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