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Maniska

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  1. Schüttel nicht zu fest, sonst fällt der Kopf noch ab Muss sie? Rein von er Beschreibung her hat der ja noch nicht mal abgegeben, also hat er die Daten genau genommen selbst verloren (auf schulischer Infrastruktur). Als Lehrer könnte man sich hinstellen und sagen "das ist eine Schutzbehauptung des Prüflings" und den (einen) funktionierenden Stick ohne Inhalt hervor zaubern. Es wurde von Prüfling direkt auf einem Wechseldatenträger gespeichert, es wurde noch nicht einmal eine lokale Kopie angelegt, und das von einer quasi aus gelernten Fachkraft, die sich dieser Risiken hätte bewusst sein müssen. Wenn ich das richtig verstanden habe, konnte man auswählen ob man auf Papier oder digital antwortet, d.h. er hatte die Wahl und hat sich selbst für die nicht revisionssichere Methode entschieden. Hilft natürlich jetzt nicht weiter und ich würde auch versuchen mit Händen und Füßen die Prüfung anzufechten, aber was genau will man damit erreichen?
  2. Hattest du denn den Ordner nicht noch auf dem PC liegen? Bzw gab es keine Möglichkeit auf dem Drucker im Raum zu drucken? USB Stick ist grob fahrlässig, was, wenn der Stick verloren oder kaputt geht, der PC des Prüfers meint "oh, das Ding formatiere ich mal" oder seine Kinder. Oder der Prüfer einen nicht leiden kann und sagt "der war leer". Immer immer immer Papier produzieren in Prüfungen, dann kann man zumindest "etwas" abgeben. Stimmt, Papier wie im Rest der Republik ist viel moderner. Beim Rest muss ich dir aber zustimmen
  3. Datenschutz, Datensicherheit, Auslastung der Systeme, Lizenzierung diverser Programme... Mit noch weniger Info könnten man dir noch weniger helfen...
  4. Auf dem Zettel von der IHK steht nur daruf, dass man die Prpüfung zum XY erfolgreich abgelegt hat, ob das eine Umschulung, Ausbildung oder die Externenprüfung war steh dort m.W.n. nicht drauf, oder irre ich mich da @Chief Wiggum ?
  5. Diese Syntaxauflistungen sind soweit ich mich erinnern kann nur dafür da falls Kollege Blackout vorbei kommt. Ansonsten gibt es auch nur eine Musterlösung, andere richtige Lösungen werden genauso gewertet, eben als richtig. Je nach Feld würde ich auch VARCHAR bevorzugen, gerade bei Adressen oder Namen.
  6. Kenn ich, vor allem der Teil "geführt ja, aber nur digital" dann hat man viel Spaß wenn man 1,5 oder gar 3 Jahre unterschreiben "darf". Mit Unterschrift ausdrucken reicht ja nicht. Aber, wer das machen muss, hat formal die Zulassung zu Prüfung nicht, also...
  7. Vielleicht etwas provokant gefragt, aber worin genau besteht das Problem die Ausbildungsnachweise, die man sowieso geführt haben muss, mit in die Tasche zu packen und einfach dabei zu haben? Ich verstehe den Zirkus der jedes mal aufkommt mit "muss ich das mitbringen oder nicht" nicht. Man muss nichts weiter tun als den Kram in die Tasche zu packen, ist das wirklich so schwer? Der Ordner sollte weniger wiegen wie Notebook und/oder Beamer...
  8. Und ich erweitere mal: Da in diesem Arbeitsverhältnis keine von den gesetzlichen Regelungen abweichenden Regelungen vereinbart sind hast du laut deinem durch konkludentes Handeln zusammengekommenen) Vertrag keine für dich nachteiligen Regelungen, außer diese kommen durch einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung. Bedeutet (ohne BV oder TV) keine Rufbereitschaft, keine Kurzarbeit, 1 Monat Kündigungsfrist... Und ganz wichtig: keine Probezeit oder Befristung. Wie das mit betrieblichen "Benefiz" ausschaut, also z.b mehr als den gesetzlichen Urlaub oder die Wochenarbeitszeit weiß ich nicht genau, könnte mir aber vorstellen dass man sich da auf "betriebliche Übung" berufen könnte. Wenn z.B: alle Kollegen 30 Tage Urlaub und eine 35h Woche haben könnte man versuchen darauf abzustellen. Gehalt muss "marktüblich" sein in dem Fall. Wenn der AG zickt kann man innerhalb von 4 Wochen weg sein, genießt aber auf der anderen Seite vollen Kündigungsschutz.
  9. Och, das Problem hab ich nicht, weder biologisch, noch menschlich. Ich nehm auch beim Firmeninhaber kein Blatt vor den Mund (zb nur in sofern dass ich nicht nach dem Gespräch einen Gang über HR zum Ausgang nehmen muss). Ich hab dem auch schon gesagt "kann man so machen, ist dann halt 💩" Hat er blöd geschaut, ich hab ihm erklärt was wie warum, dann war er auch zufrieden.
  10. Und deswegen ist es völlig i.O. den Gehaltsschnitt weiter zu drücken indem er sich wegen den netten Kollegen zum Mindestlohn verramschen lässt? Als Fachkraft zum Mindestlohn arbeiten, dafür müsste ich echt verzweifelt sein.
  11. Klingt irgendwie nicht wie die Einladung zur mündlichen Prüfung? Prüfer will die Nachweise sehen und man hat sie nicht dabei? Kein Problem, kann man ja dann in 6 Monaten vorlegen wenn man nochmal kommt. Und da man eh nochmal kommen darf, muss man sich auch jetzt nicht dem Stress einer mündlichen Prüfung stellen.
  12. Führt aber dann dazu dass ich einerseits selbst wenig hinterher bin die Doku zu aktualisieren (wozu denn liest ja eh keiner) andererseits wenn denn dann doch mal einer reinguckt wird (hauptsächlich vom Chef, der damit eh nichts anfangen könnte) gemeckert dass ggf. Screenshots noch vom alten UI sind, die Doku sei veraltet "bähwäh" obwohl die relevanten Punkte im alten und neuen Menü an der selben Stelle sind, die gleiche Bezeichnung haben... Hab ich mal gemacht, durfte mir dann anhören dass das nicht Kundenorientiert sei, wir als interne IT ja DL sind... Meine interne Schulung zu genau dem Thema ist aber regelmäßig leer oder nur von den Azubis besucht. Da bin ich dann irgendwann nicht mehr allzu freundlich.
  13. Ich würde mein Wissen gerne Teilen, stelle aber regelmäßig fest, dass die von mir erstellten Dokus nicht gelesen werden, Konfigänderungen von anderen nicht nachgetragen werden und ich dem selben Kollegen Dinge immer wieder erklären muss weil er mir entweder nicht richtig zuhört oder mich nicht versteht, das aber nicht sagt. tl:dr ich würde gern mein Wissen weitergeben, habe aber resigniert weil es keiner haben will, und ich auch keine Lust mehr habe (auch) Basics zu erklären. Bin ich bei dir, aber es kann auch nicht sein, dass derjenige der die Doku irgendwann erstellt hat dafür verantwortlich ist zu schauen was geändert wurde. Das Problem ist, dass in vielen Firmen kein Mindeststandard bzgl Doku definiert ist. Das fängt bei Namensschemata an (wie heißen Server, Clients, Drucker, AD-Gruppen, Serviceuser...) geht über die Ablage von Dateien (was muss wo hin und ggf noch wo verlinkt werden) und hört bei "Wie dokumentiert man das richtig" nicht auf. Ich habe einige Dokus gesehen die nur aus Screenshots bestanden auf denen ich nicht, also nichtAnwender relativ wenig raus lesen konnte. Für den der das erstellt hat mag es klar sein, aber wenn er bzw sein Wissen indem Moment greifbar sind braucht es auch die Doku nicht, wenn er allerdings nicht da ist und seine Doku nichts taugt, kann er es auch lassen. Problematisch wird es, wenn die Leitungsebene nicht hinterher ist, dass Wissen dokumentiert wird. Entweder weil sie keine Zeit dafür einräumt oder auch weil sie nicht regelmäßig die Abnahme von Projekten ohne Doku verweigert und bei wiederholter Nichtdokumentation auch mal abmahnt. "Läuft ja alles..."
  14. Da hätte sie mich schon gar nicht mehr erreicht, bzw ich wäre nicht ans Telefon gegangen da ich je nach Entfernung schon da , oder zumindest auf dem Weg gewesen wäre. Wenn der Kollege der als betreuender Ansprechpartner sich überraschen krank meldet, in der Nacht die Firma/Hardware abgefackelt ist o.ä Notfälle ok, aber "unsere MA bleiben trotz vereinbartem Termin aus planbaren Gründen im HO und es ist uns egal" geht gar nicht. Egal wie, mieses Handling von HR (entweder werden intern Termine nicht verbindlich abgesprochen, oder es gibt null Konsequenzen bei Verstößen) da würde ich gar nicht hin wollen... Zwar nen Urlaubstag geopfert, aber immerhin dann zur freien Verfügung gehabt, hat ja auch was. Ich habe teilweise noch Bewerbungen von 2014 "offen". Da fällt mir ein, dort könnte ich doch mal den Datenschutzi ärgern und fragen ob was gespeichert ist 😛
  15. Beim alten AG wurde Dameware eingesetzt, hat eigentlich immer super funktioniert.

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