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Maniska

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    ups... naja, egal, das bleibt jetzt so

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  1. Da der Prüfungsausschuss mit der Durchführung der schriftlichen Prüfung relativ wenig zu tun hat (idR findet diese in den Räumen und unter Aufsicht der BS statt), woher soll er das wissen?
  2. Tendenziell würde ich vermuten, dass alle nicht-programmierbaren Taschenrechner zugelassen wären. Genaueres wird dir nur deine IHK oder BS sagen können.
  3. Ich glaube eher, Enno will zeigen dass solche Schnittstellenpositionen (Übersetzung zwischen User und IT-DL) auch gerne von extern gebucht werden um die eigene betriebsblindheit zu eliminieren. Interne Prozesse hinterfragen, analysieren ggf. optimieren und dokumentiern und im ERP umsetzen. Solche Leute kosten im Zweifel richtig Geld, da sie vor allem im Bereich der Prozessanalyse viel um die Ecke denken und sich indie Kundensituation hinenversetzen müssen. Der TE kann durchaus in einer IT-nahen Stelle bleiben, wenn er das möchte, ohne stupiden und unbefriedingenden 1st Level Support machen zu müssen
  4. Ich stolper gerade über und frage mich ob man das irgendwie eingrenzen kann. Was genau wird gemacht um das "lahmgelegte" Netzwerk wieder zu starten? Wenn es ein Loop ist, muss der ja irgendwo her kommen, und vor allem dann auch wieder "gehen". Was sagen die Logs? Wenn da nichts erkennbar ist und die Geräte auch sonst keine Probleme (halbdeffekter Switch ggf) haben: Meine Vermutung geht in Richtung Schwarzbestand bzw. Schatten-IT (wollte uns nicht vor kurzen jemand die Vorzüge von Schatten-IT schmackhaft machen?). Ich würde im ersten Schritt schauen, ob auf den Switches MAC-Adressen auftauchen die "merkwürdig" aussehen und diese zurückverfolgen. Wenn das Problem auch am Wochenende auftritt (und oft/verlässlich genug) mal die Segmente nacheinander abschalten und schauen ob man so die Quelle eingrenzen kann.
  5. Maniska

    Reicht das?

    Das Abschlussprojekt ist dein Gesellenstück, da dürfen die Ansrüche schon etwas anders sein als bei einem Azubi im 1. LJ. Und ja, das Blöde an einer Umschulung ist, dass man nach 2 Jahren genau das selbe wissen sollte wie ein Azubi nach 3 Jahren. Nur so aus Neugierde: Welche Frage aus dem Eingangsgbeitrag war denn zu dem Zeitpunkt noch offen? Ein AD nur durch schlechte Administration in den Status "damaged beyond repair" zu bekommen ist schon eine Kunst für sich... Zumal der Kunde das AD offensichtlich noch nutzen konnte. Sonst wäre er komplett arbeitsunfähig und hätte sicher nicht die Geduld zu warten bis ein Umschüler das richtet. Alleine die User oder Computer umzuziehen oder Berechtigungen geradezuziehen dürfte länger dauern als das alte AD wieder gangbar zu machen. Zumal man sich für die neue Domäne ja auch schon Gedanken machen muss wie man alles strukturiert, also der Aufwand bzgl "umräumen" ist identisch. Und den DNS Server nicht vergessen. Btw, gibt es Drittsysteme die auf dem AD aufsetzen? Irgendwas mit LDAP zum Beispiel? Dein Ausbildungs- (oder Praktikums-)betrieb hat einen dummen Kunden gefunden den sie melken können, einen Umschüler den sie als billige Arbeitskraft zweckentfremden (bei aller Liebe, ein Azubi strukturiert nicht alleine ein AD beim Kunden wenn er das noch nie gemacht hat) und hat offensichtlich auch keine Ahnung davon, welche Anforderungen an ein Abschlussprojekt gestellt werden. Die Schneitmenge zu finden zwischen "was der Kunde will, meint zu wollen, braucht und was techisch umsetzbar ist" ist genau Aufgabe des Systemhauses, sprich, sobald du fertig bist deine. Wie kommt man von "der Kunde will nichts ändern" zu "wir nehmen einen Server 2019 und machen das AD neu"? Wie begründet dein Ausbilder diese Entscheidung, einerseits gegenüber dem Kunden, und was sagt er dir wenn du fragst? Wo genau fühlt du dich persönlich angegriffen? Es ging entweder gegen den Ausbildungsbetrieb oder die Funktion des Ausbilders btw denjenigen der die "geniale" Entscheidung getroffen hat, dass es einfacher wäre eine komplett neue Domäne zu basteln. Die Pandemie ist kacke, ja das wissen wir alle, das ändert aber nichts an den Anforderungen, die an die Abschlussprüfung gestellt werden. Du würdest mit deinem Projekt also aus mehren Gründen auf die Nase fliegen: 1. du hast es nicht alleine gemacht, 2. du hast keinerlei eigene Entscheidung getroffen, 3. es reicht inhaltlich nicht für ein Abschlussprojekt, 4. es wurde schon durchgeführt bevor es der PA genehmigt hat (was er nicht tun wird).
  6. Macht ja nichts, ist ist ja nur nach einem möglichen Szenario gefragt. Dass es neben "Fenster einschlagen" auch noch "Tür aufbrechen", "Schloss ausbohren", "sich durch den Kamin abseilen" und "Tunnel graben" gibt... Geschenkt. Wäre aber alles richtig, wenn die Erklärung passt.
  7. Maniska

    Reicht das?

    Und wenn der Kunde einen österreichen Revolver will, dann bekommt er den auch, alles klar... "Gutes Systemhaus" bedeutet auch, dass man zum Kunden mal (sinngemäß) sagt: "Kann man so machen, ist dann halt schei*e!". Sollte man dann zwar begründen können, aber in dem Fall wie oben geschildert sollte das kein Problem sein. Alleine der Arbeitsaufwand entscheidet sich "ein wenig"... Und die Schritte ergeben keinen Sinn... Warum den Server erst "hochstufen" was auch immer das heißen soll (ich befürchte inplace Upgrade). Bei einem Server2012 wäre die darunterliegende Hardware auch zu prüfen, wahrscheinlich dürfte die schon lange außer Wartung sein und damit für einen DC nicht mehr geeignet. Also muss neue Hardware dem Kunden zumindest vorgeschlagen werden, zumindest würde ich das von einem guten Systemhaus so erwarten...
  8. Maniska

    Reicht das?

    Sagen wir mal so, explizit geprüft wird das nicht, allerdings falls es rauskommen sollte, bist du durchgefallen. Chef hat im Übrigen dafür zu sorgen, dass dir zum geeigneten Zeitpunkt ein geeignetes Projekt zur Verfügung steht. Wird nicht reichen. Doofe Frage aber... Warum? Also, warum neu, wenn eh alles beim Alten bleiben soll? Den neuen Server parallel zum Alten installieren, zum DC in der bestehnden Domäne hochstufen, 1-2 Tage warten, FSMO Rollen umziehen, alten Server ausschalten (erst mal als DC lassen um zu gucken ob alles klappt, alle 1-2 Wochen mal einschalten und replizieren lassen), alten Server runterstufen, fertig. Ggf Domänenlevel anpassen (hochstufen) und AD Papierkorb einschalten (ich liebe diese Funktion einfach ).
  9. Aus Ausbildersicht wäre ich aus Gründen (in Kurz ab ca 1:25) eher für #2.
  10. Es gibt schon einen Unterscheid zwischen "mögliche Vorkenntnisse abklopfen" und "Vorkenntnisse erwarten". Früher (TM) hat man noch seinen Krempel am WE auf die ein oder andere LAN geschleppt und sicher mehr als einmal geflucht bis der ganze "Netzwerkmüll" gelaufen ist, ggf die urheberrechtlich nicht ganz einwandfreien Privatkopien geteilt/versucht zum Laufen zu bringen und musste sich einerseits mit den Wünschen der Lehrer was Präsentationen angeht auseinander setzen, andererseits alles auf einer 3,5 Zoll Diskette unterbringen. In Zeiten von Onlinemultiplayern, Streamingdiensten und quasi grenzenlosem mobilen Speicher ist solches Wissen eben nicht mehr da. Wenn ich weiß, mein Azubi hat schon Vorkentnisse, dann weiß ich auch, er hat sich schon mal mit Teilen des Aufgabengebietes aueinander gesetzt und will nicht einfach nur "was mit Computern" machen weil der Schwager der Onkels des Meerschweinchens meinte dass man damit gut Geld verdienen kann.
  11. Einerseits das, aber man muss auch noch Glück haben genau auf die Sets zu setzen, die bei den Sammlern dann auch gefragt sein werden. Gerade mit den Klemmbaustenen der Konkurrenz aus Asien (Lepin...) wird das mE immer schwerer. Bei den "Kindersets" ist es zunehmend egal ob Lego oder China, hauptsache haben. Auch bei den Modellen für Erwachsene (Dioramen, Technik...) kommt immer mehr direkt aus Asien. Zumindest solange man nicht so viel Wert darauf legt, dass oben auf den Nupsies "Lego" drauf steht. Qualitativ gibt es meiner Erfahrung nach kaum bis keine Unterschiede. Man muss also auf die Lizenzware (zB StarWars) setzen und hoffen. LOTR oder HP sind ja schon durch, und afaik gibt es gerade außer SW keine Lego-exklusiven Klemmbaustein Sets deren Einfuhr man via Zoll verhindern könnte.
  12. This! Ich entscheide wer wo auf meiner Platte Zeugs ablegt, entweder indem ich es einstellen kann, oder indem ich ein Programm wähle bei dem ich es einstellen kann.
  13. D.h. du richtest mir mein (Firmen-)Netzwerk ein und wenn ich Probleme habe kann ich dich anrufen und du kommst angeflogen um mein Problem zu lösen? Wird eher nicht so klappen, da dürfte der AG recht viel dagegen haben. Wenn du aber nicht asap reagierst, habe ich null Gründe dich zu nehmen. Oder willst du auf Privatkunden, die standhaft versichern nicht gemacht zu haben, und das auch niemand schon mal dran rumgefummelt hat (außer dem Schulkameraden des Schwagers der Tante des Hundesitters). Die können und wollen sich keinen Profi leisten wenn das doch "jeder mit Google kann".
  14. Kommt darauf an wo du hin willst. Als Admin oder Entwickler reicht der auf jeden Fall, solltest du aber irgendwann Personalverantwortung anstreben, dann kann es sein (muss nicht, aber Stand 2020 doch sehr wahrscheinlich) dass du ohne Studium nicht hin kommst. Ich würde an deiner Stelle zumindest noch die (Fach-)Hochschulreife hinten dran hängen. Ja, das sind noch mal 2-3 Jahre Schule, aber falls du später doch studieren willst, muss du dich nicht erst noch um die Zugangsberechtigung kümmern. Danach kannst du immer noch entscheiden ob Ausbildung oder Studium, ggf weißt du dann schon genauer in welche Richtung es gehen soll und ob dafür zwingend ein Studium angesagt ist oder nicht. Das ist schon mal nicht schlecht Wie schaut es mit Physik und Technik aus? Wenn du eine Ausbildung machen willst: die Betriebe schauen sich das Gesamtpaket der Noten an, eine 4 in Reli oder Sport wäre zB nicht gut. Kommt auf viele Faktoren an: Region, Abschluss (Ausbildung/Fachrichtung/Studium), wie gut du dich verkaufen kannst, wie dringend man dich sucht... Zwischen Hungerlohn und Schlaraffenland ist alles möglich. Wenn man sich ständig weiterbildet (was man eh muss in der IT) gibt es in der IT nicht mehr oder weniger Gründe warum man mit 50 nicht mehr in dem Beruf arbeiten können soll. Mach Praktika in dem Bereich und schau ob es dir allgemein liegt oder nicht. Ich persönlich bin der Meinung IT ist ein Job wie jeder andere, in erster Linie da um das Leben zu finanzieren. Wie jeder Job muss es einem Spaß machen und zumindest ein bisschen liegen. Man muss aber mMn. nicht komplett dafür brennen, nichts anderes als Coden/Hardwarebasteln im Kopf haben und seine Freizeit auch noch damit vollstopfen. Es ist durchaus legitim im Feierabend keine IT machen zu wollen. Letztendlich muss es die Wohnung bezahlen und den Kühlschrank füllen ohne dass man sich daran aufreibt.

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