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Maniska

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  1. Unterlagen flott machen, Job finden, Blanko-Kündigung ausdrucken (also etwas wo nur noch händisch das Kündigungsdatum rein muss (nur für den Funfaktor)) und wenn Chef blöd kommt aus der Tasche ziehen, Datum und Unterschrift, ihm in die Hand drücken und das "surprised pikachu Face" in vollen Zügen aufsaugen und genießen. Ein anständiges Arbeitszeugnis kannst du von diesem Vorgesetzten eh nicht erwarten, also hol dir wenigsten das. Alternativ, wenn deine Kollegen hinter dir stehen und die Vorwürfe aus der Luft gegriffen sind: Beschwerde bei HR wegen Mobbing und das alles nach oben eskalieren lassen.
  2. Und der Strom kommt bei dir 4 free aus der Steckdose oder was? Wie @DeveloperX auch schon festgestellt hat: Ein PC der im Idle rumgammelt verbraucht deutlich weniger Strom als wenn er unter Last Crypto schürft. Ob der Ertrag durch die Coins überhaupt reichen die zusätzlichen Stromkosten zu decken kommt auf den jeweiligen Kurs und den individuellen Stromtarif an. Falls(!) man dabei bei einer schwarzen Null rauskommt ist der einzige Vorteil den ich sehe, dass die Bude gleich mit geheizt wird...
  3. dem man die zwofuffzig mehr gönnen könnte als Tausch dafür dass er dich zumindest bei Arbeiten an eurer eigenen Infrastruktur mit ins Boot, und sich die Zeit nimmt dir zu erklären was er gerade warum tut. Das mache ich heute noch so, wenn ich den DL da habe löchre ich ihn mit Fragen, lasse mir Dinge zeigen und erklären, damit ich ihn das nächste Mal ggf. nicht brauche oder ihm zumindest schon mal sagen kann welche Schritte ich gemacht habe die nicht zum Erfolg geführt haben. IGEL TC Konfig ist simpel Hol dir das IGEL UMS vom Hersteller, ein paar alte Geräte aus der Schrottkiste und fang an zu spielen. Du kannst die Geräte in deine "Bastelverwaltung" reinholen, die Config vom IGEL ins UMS holen und dort schauen was wie eingestellt wurde. Und du kannst dir anschauen was man denn noch so konfigurieren kann und was ggf auch schon bei eurer Config "halt mal so gemacht wurde" und was besser gehen könnte. Was ich extrem merkwürdig finde: Als Kunde will ich doch trotzdem immer vollen Zugriff auf meine Systeme, auch wenn die vom und ggf. beim DL verwaltet werden. Jedes System kann mitloggen wer sich wann eingeloggt hat und ggf auch welche Änderungen derjenige vorgenommen hat. Also dürfte es doch möglich sein, dass man mit dem Azubi wenigstens mal reinschaut. Naja, nur weil eine KFZ Werkstatt schon jahrelang erfolgreich Automechaniker ausbildet heißt das ja nicht, dass sie das bei einem Maurerlerling auch hinbekommen, oder? Das Mindeste wäre, dass sich mal jemand bequemt den DL überhaupt zu fragen ob und in welchem Umfang so was möglich wäre und ob/was es kosten würde. Die Auftragslage ist nicht ein Problem, die kannten sie auch schon bevor sie dich als Azubi genommen haben. Wenn der Personalbedarf da ist, darf eine fundierte Ausbildung nicht am Punkt "dAs KoStEt AbEr GeLd" scheitern. Wenn sie für "sich selbst" ausbilden wollen, muss es dafür ja gründe geben. Klar ist, der eine IT-ler wird mal krank, geht in Urlaub oder fällt anderweitig mal aus, also benötigt man ein Backup (vor Ort). Diese Backup kostet aber Geld (Gehalt). Bedeutet derjenige soll doch sicher auch eigene Aufgaben übernehmen. Die günstigste und schnellste Variante wäre dann, dass man die "Standardtätigkeiten" vom DL wieder zurück ins Haus holt. Nur, egal "wofür" man ausbildet, es müssen ALLE Inhalten im Ausbildungsrahmenplan vermittelt werden. ALLE! KEINE AUSNAHME! Natürlich darf man das ganze betriebsspezifisch vermitteln, also im Bereich Netzwerk reicht es aus wenn Azubi auf HPE Hardware rumrutscht, man muss ihm nicht auch noch CISCO oder Alcatel oder... zeigen wenn man das nicht im Haus hat. Aber Netzwerk muss schon sein. Lass dir nicht zu viel Zeit: in der Probezeit kannst du ohne Angabe von Gründen kündigen und einfach bei einem anderen Betrieb anfangen nach der Probezeit könne Azubis nur dann kündigen wenn "wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen." Sprich, wenn du den FiSi an den Nagel hängen willst. was man dann braucht wäre ein Aufhebungsvertrag mit dem alten/aktuellen Betrieb, dem müssen sie aber nicht zustimmen. Wäre also mit einem gewissen Risiko verbunden. Die IHK muss dir nicht gestatteten zu einem anderen Betrieb zu wechseln wenn dein alter Betrieb nicht mitspielt. Irgendjemand mit Ausbilderschein sollte da aber schon drin stehen. Sicher dass er den nicht hat? Der ist ja erst mal an keine Ausbildung gebunden. Fachlich geeignet = Ausbilderschein + Ausbildung in dem Berufsbild ODER Quereinsteiger mit genug BE in der Funktion. Vielen IHKs ist es wichtiger dass überhaupt Betriebe ausbilden, die schauen ggf. nicht ganz so genau hin was die einschlägige BE betrifft. Beim Ausbilderschein sind sie aber hinterher (wobei man auch anfangen darf auszubilden ohne Schein und den dann noch nachreichen kann). Den DL fragen ob sie noch eine Azubi brauchen könnten? Betrieb fragen wie sie alle relevanten Inhalte vermittel wollen? Erklären dass du, wenn sie dir keine verbindliche Zusage zu einer Anstellung bis zu Rente bei min. marktüblichem Gehalt geben wollen, dich leider gezwungen siehst auf eine vollständige Ausbildung bestehen. Solange du in der Probezeit den Mund aufmachst hast du immer alles zu verlieren. Danach kommst du halt im Zweifelsfall nicht mehr so einfach weg. Deswegen immer schauen ob der Ausbildungsrahmenplan eingehalten wird. Wichtig dabei ist auch, ob dir der betriebliche Ausbildungsplan gegeben wurde (wie gesagt, das ist Pflicht!, vergessen einige Ausbilder nur gerne). Damit schaust du, ob du "im Plan" bist. Ein/zwei Wochen hin oder her sind da nicht so ausschlaggebend, aber die Richtung muss stimmen.
  4. Hilf mir mal auf die Sprünge, ich seh nur ein 10er Netz mit 2 Clients
  5. Das ist schon mal gut für dich, da das Berichtsheft als "die Wahrheit" gilt. Wenn der Betrieb sagt "wir haben doch", es aber dort nicht drin steht... Blöd gelaufen man sollte halt auch lesen und ggf korrigieren lassen was man so unterschreibt. Dann mal Butter bei die Fische, wie oft hast du dich in welchem Zeitraum bei der IHK gemeldet, was kam zurück, was hast du daraufhin unternommen? Und es lag kein einziges Stück alte Hardware rum, egal ob PC oder Server, deine eigene Kiste hatte nicht genug Power für irgendeine Art virtueller Maschine und du bist auch nicht deinem Ausbilder so lange auf die Nüsse gegangen bis er dir - und sei es nur damit du endlich Ruhe gibst - irgendwo eine kleine Spielwiese ermöglicht?
  6. Ich persönlich mag HO, es ist ruhiger, der Kaffee ist besser, der Raum ist so temperiert und gelüftet wie ich es mag, Bürokatzen... Ich möchte auch in Zukunft gerne 3-4 Tage die Woche von zuhause aus arbeiten können, und ich will meine(n) Bürotag(e) individuell selbst bestimmen und nicht jede Woche an Tag X definitiv ins Büro müssen. Auch mal eine Woche komplett reinkommen oder daheim bleiben können. Abgestimmt mit dem Team und meine Terminen, logischerweise, aber nicht nach Vorgabe von HR oder der Gnade des Vorgesetzen. Wobei gerade durch Corona auch viele, die noch nicht mal an HO gedacht haben nun auch mitbekommen haben was das für Vor- und Nachteile haben kann. Gerade die ganzen Halbtagskräfte die für 4h arbeiten 45 - 60 Minuten unterwegs waren (hin und zurück) und das auch noch genau timen mussten weil sie das Kind pünktlich in die Krippe/Kiga bringen und holen mussten haben nun deutlich mehr Luft, bzw können das Kind nun sogar alleine und selbständig laufen lassen und ggf sogar auf die kostenpflichtige Randzeiteinbetreuung wieder verzichten. Die ganzen wirtschaftlichen und Bequemlichkeitsfaktoren noch nicht mal eingerechnet. Die soziale Isolation bzw das Fehlen der selbigen ist auf der anderen Seite ein großes Problem. Die emotionale Bindung zu Unternehmen und Kollegen ist nicht mal ansatzweise so ausgeprägt wie wenn man jeden Tag 8h+ dort verbringt. Sprich: Kündigen fällt leichter. Auch die "soziale Überwachung" ist quasi nicht mehr existent, man muss sich vertrauen, was gerade klassischen Führungskräften extrem schwer fällt. In Unternehmen in denen die Kommunikationskultur nicht existent war und ist, fällt das natürlich nun auf die Füße. Zwei bereden etwas, der Dritte, der das dann umsetzen soll weiß nichts davon... Vor Ort hätte er es durch Zuruf oder - im Großraumbüro - durch "er ist in Hörweite" mitbekommen. Ja aus "das haben wir schon immer so gemacht", "das kann ja nicht funktionieren" und "die schaffen ja daheim eh nix" Gründen Es gibt Leute die können oder wollen nicht mobil arbeiten, die müssen auch gut abgeholt werden, aber nicht auf Kosten derer die HO bevorzugen. Da müssen jetzt eben neue Konzepte her, Arbeitsplätze auf HO-Tauglichkeit geprüft werden und ggf eben abteilungsübergreifende Bürokonzepte entworfen werden. Dazu und räumlich nicht abgegrenzt auch noch buchbare "heute komm ich mal rein" Plätze für diejenigen die DauerHO machen und shared Desks für diejenigen die abwechselnd reinkommen. Ja, das ist logistischer Aufwand, ja da muss man seine althergebrachten "Konzepte" überdenken und anpassen... Warum sollte man mein Gehalt kürzen nur weil für mich meine Fahtzeit und -kosten nun wegfallen? Bekommt der Kollege der 3 Straßen neben der Firma wohnt denn weniger Gehalt nur weil er die Kosten gar nicht erst hat? Welche Anforderungen ändern sich denn bei einem Admin, Entwickler, Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst...? Solange ich per RDP, SSH oder $Technik remote auf Systeme komme stehe ich nicht auf, egal ob der Schreibtisch im Büro steht oder zuhause. Als Admin der auch mal vor Ort muss kann ich zwar vielleicht keine 100km weit weg wohnen, aber ins Büro muss ich trotzdem nicht unbedingt. Von wo aus ich mit Kunden, Lieferanten oder Kollegen telefoniere ist auch egal, solange die Sprachqualität stimmt. Eben, man muss abkommen von dem Gedanken "die sozialisieren sich in den Pausen sowieso von alleine" nun muss der AG eben auch dabei mithelfen dass sie die Kollegen untereinander kenne lernen und ggf eben Teamevents oder Ähnliches anbieten. das muss auch nicht unbedingt was ausgefallenes sein, es reicht ja schon wenn er die Plattform für Treffen bietet (Findung übers Intranet o.Ä.)
  7. Kommt drauf an, was du angibst. Du kannst als angemeldeter User das ISO mounten und dort die Installation anstoßen, musst als nicht das ISO booten etc. Dabei wirst du gefragt werden was du möchtest ("Programme und Dateien behalten" vs "mach platt das Ding"). Im Zweifelsfall sicherst du die dir wichtigen Daten trotzdem weg, nur für den Fall der Fälle.
  8. Auf welchem Funktionsupdate steht der Rechner denn? Gerade bei älteren Installationsmedien kann es sein dass man eine Version hat die offiziell keine Updates mehr bekommt. Ich würde an deiner Stelle im Zweifelsfall das aktuelle ISO laden und installieren (einfach mounten und drüber installieren). Je nachdem wie viele Updates ausstehen kann es auch sein dass er "irgendwo" in der Liste rödelt, du aber nichts mitbekommst weil du es weder siehst noch findest. Passiert gerne wenn noch gefühlte 3 Mio Officeupdates mit dazu kommen. Falls das der Fall sein sollte: Irgendwo mittig in die Liste scrollen und warten, wenn die immer wieder nach oben hüpft, macht er was, du findest es nur nicht.
  9. Wer ist als Ausbilder auf deinem Azubivertrag eingetragen? Was sagt deine IHK dazu dass es möglicherweise(!) keinen fachlich geeigneten Ausbilder gibt? Wie/wann wurde die Eignung des Betriebes als Ausbildungsstätte ermittelt= Fachfremd + ausreichende Berufserfahrung = Fachkraft, ach wenn ich persönlich der Meinung bin dass es Berufsgruppen gibt in denen das nicht so pauschal zutrifft... Auf jeden Fall mal nachhaken warum das nicht möglich wäre. Wenn der DL das nicht möchte, ok - er muss ja nicht. Aber wenn der Betrieb das nicht will, würde ich alles dran setzen dass da was geht. Tipps? Ausbildungsrahmenplan + betrieblichen Ausbildungsplan (den muss dein Betrieb dir gegeben haben, sonst nachfordern!) schnappen, mit dem Ausbilder zusammen setzen und Punkt für Punkt durchgehen wann wie was vermittelt werden soll. Du kontrollierst ob die Vereinbarungen auch eingehalten werden, wenn nicht sofort anmeckern. Parallel in der BS die Ohren offen halten ob bei anderen (guten!) Betrieben noch Plätze frei sind oder werden und eine Wechsel in Betracht ziehen Im Notfall: Kündigen in der Probezeit, bewerben für nächstes Jahr und direkt im 2. LJ einsteigen, dann hast du zeitlich nichts verloren. Da müssen aber Betrieb und IHK mitspielen.
  10. Dann bewirb dich nicht damit? Gerade von kleinen Klitschen ist es relativ normal, dass sich die bald ausgelernten Azubis ohne Zwischenzeugnis, nur mit den Schulzeugnissen bewerben. Das kannst du aktuell auch noch unter der Rubrik "keine schlafenden Hunde wecken wollen" erklärend einordnen. Du hast ggf ein schlechtes Übernahmeangebot zu dem du dich noch nicht geäußert hast... Vertuschen aber zeitgleich das Berichtsheft so abzeichnen dass es deutlich und in Neonfarben so da steht? Kann ich nur zustimmen, aber ja, der Block mit "Vorstellung des Betriebes" gehört in das Arbeitszeugnis rein. Bestehst du die Abschlussprüfung aufgrund mangelnder/nicht stattgefundener Ausbildung nicht und kannst das auch nachweisen steht dir - zumindest in der Theorie - auch Schadenersatz zu, dieser dürfte im Regelfall die Differenz zwischen Azubivergütung und Gesellengehalt betragen. Allerdings wirst du dir die Frag gefallen lassen müssen warum du selbst nicht aktiv geworden bist, daher solltest du alle Versuche die Missstände im Betrieb anzusprechen und auch die (erfolglosen) Hilferufe Richtung IHK belegen können. Hier gilt "wer schreibt der bleibt" also alle Mails zu dem Thema sichern (sofern noch nicht passiert) und irgendwo ablegen wo kein andere dran kommt. Sonst sind die im Zweifelsfall aus deinem Mailpostfach verschwunden... Telefonisch ist immer schlecht, das lässt sich immer so schwer belegen weil man 14 Tage später selbst nicht mehr weiß mit wem man geredet hat, und der Gesprächspartner sich nicht mehr an das konkrete Gespräch erinnern kann. Mail, immer per Mail oder sofort danach ein Gedächtnisprotokoll anfertigen. "Füße stillhalten" ist immer die falsche Taktik, spätestens nach Ende der Probezeit kann und sollte ein Azubi so laut trommeln wie er kann. Kann ihm ja nichts passieren... Recht haben und Recht bekommen sind zwei Paar Stiefel, schon immer gewesen. Vor allem weil man als Azubi eben auch gewisse Möglichkeiten hat. Wenn man die nicht voll ausschöpft hat man eben auch in gewissen Maße eine Mitschuld an der Situation. Ich bin im Normalfall auch ein Freund von "Prinzipienreiterei", aber manchmal muss man sich wirklich überlegen ob es das wert ist. Der Ausbildungsbetrieb schulterzuckt das weg, und du hast nachher zig graue Haare mehr, Geld und Zeit investiert und kein befriedigendes Ergebnis. Und was hast du selbst getan? Die Aufgaben werden wohl nicht für einen erfüllten Tagesablauf ausgereicht haben. Was hast du die restliche Zeit über getan?
  11. Subnetting ist ein Thema das du, völlig ungeachtet der Frag ob es in der Prüfung drankommt oder nicht, kennen und verstehen solltest. Auch wenn du nachher nichts mit Netzwerk machst, ist es wichtig zu verstehen was da passiert. Du willst dir nicht später vom Kollegen erklären müssen wie das Netzwerk aufgebaut ist (grundlegend, die Feinheiten darf der Netzwerkadmin dann schon erklären). Ist Subnetting ohne VLSM möglich? Wenn du damit den CCNA meinst, also den Einsteigerkurs von Cisco: Für die Prüfung? Kommt drauf an welche Themen abgefragt werden. FFür die weitere berufliche Zukunft? Machen, oder zumindest die (nicht Cisco spezifischen*) Inhalte lernen. *das wäre alles außer die konkreten Befehle auf der CLI
  12. Das ja, aber die Versuchung ist bestimmt da, das Projekt einfach zu recyceln. Vor allem wenn der Betrieb sich so bemüht dem Azubi zu helfen wird bestimmt da jemand die glorreiche Idee haben "das hast du doch schon gemacht, nimm einfach das" Leider wahr, ich fand sowohl Icinga2 als auch Check_MK deutlich bedienerfreundlicher.
  13. Wenn du das schon gemacht hast bzw angefangen hast fällt das als Abschlussprojekt sowieso raus, da du vor der Antragsgenehmigung nicht anfangen darfst Wobei eine einfach Installation von Nagios auch nicht reicht, da müsstest du schon min 3 verschiedene Monitoringtools miteinander vergleichen und dann entscheiden. Doubt! Klar, der Teil nach dem dcpromo ist simpel, das kann aber jeder HiWi, das ist nichts wofür ich eine ausgelernte Fachkraft benötige. Die kommt davor ins Spiel, wenn es um das Konzeptionelle geht: Namensschemata für User, Systemkonten, Gruppen, Server, PCs..., Berechtigungsschema, wie viele DCs, PKI... All das was man direkt von Beginn an richtig und durchdacht machen sollte, da "umbauen" extrem viel länger dauert als "direkt richtig machen". Das interne DNS richtet der DC sowieso schon zu 95% ein, die Linuxkisten kommen noch händisch dazu und dann wird es "spezieller". DHCP... was genau macht man da, außer die Daten eintragen die einem der Netzwerkadmin genannt hat? Einen DHCP Cluster einrichten ist nu auch nicht gerade Raketenwissenschaft, und sollte schon Bestandteil des Konzepts sein. Dein Betrieb muss dir ein geeignetes Thema ermöglichen, vielleicht erst mal da ansetzen. Nicht mit einem "Such dir halt was, darf aber nichts kosten und während der Arbeitszeit ist auch doof" abspeisen lassen. DIE MÜSSEN! Ansonsten, was kannst du gut, was macht dir Spaß, wie kann man das in einem Projekt verwenden? Ansonsten: Brot-und-Butter-Projekt WSUS, hier ist die Problemstellung im Antrag wichtig (und man sollte kein M365 im Einsatz haben).
  14. Immer im Hinterkopf behalten: auch Frauen produzieren Testosteron. Mache davon auch so viel, dass sie trotz dem dass sie biologisch als Frau gelten, bei Sportveranstaltungen nicht starten dürfen weil sie die (wie auch immer ermittelten und festgesetzten) Grenzwerte nicht einhalten. Was den evolutionären Teil angeht, ich könnte mir vorstellen dass es eher auffällt, wenn in einer Generation 90% der Damen mit "zu viel" Testosteron dem damit einhergehenden Leichtsinn zum Opfer fallen als das bei den Männern der Fall wäre. Für "$viele" Kinder benötigt man "$viele" Frauen, aber nur einen Mann ;). Damit wäre auch das weibliche "Testosteron X" fällt schneller aus der Gleichung raus.
  15. Hast du, wenn du deinem Chef gegenüberstehst das Gefühl, du müsstest lieber die Hände in die Taschen packen und dort zu Fäusten formen? Hast du schon mal darüber nachgedacht ob die Befriedigung deinem Chef glasklar sagen zu können was du von ihm und seinem Führungsstil hältst das Risiko den Job zu verlieren wert ist? Wie oft hat dich nur der Gedanke an "Wie erkläre ist das meiner Mama?" davon abgehalten dem Chef eine zu zimmern? Was ich damit sagen will: du hast schon lange gekündigt, dein Chef weis es nur noch nicht. Aktuell hast du einen Job, der macht dich zwar krank, aber er bezahlt die Rechnungen. Bring deinen Lebenslauf auf den aktuellen Stand, erstelle ein Profil bei Xing/LinkedIn oder lüfte das Bestehende durch. Vernetze dich mit den Personen die dir beruflich "helfen" könnten (also zB den MA vom DL) und fang an Stellenangebote zu suchen. Wenn dein Chef schon so gegen dich arbeitet wie es hier rüberkommt, sucht der schon nach Mitteln und Wegen dich loszuwerden, sei schneller.

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