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Maniska

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  1. Ok, falsch ausgedrückt. Ich mache meine Usern klar, dass es ok ist zu fragen, dass sie lieber fragen sollen als zu klicken und wenn sie schon geklickt haben gleich was zu sagen. Je länger warten desto mehr Ärger, raus kommt es sowieso Wie überall eben: Hab ich Mist gebaut und steh dazu werde ich zwar auch nicht gerade gelobt, aber es gibt auch nicht richtig Ärger. Hab ich Mist gebaut, versuch es zu vertuschen und dadurch wird es erst richtig schlimm, gibts deutlich mehr Ärger. Und wenn die User vor der zweiten Art Ärger Angst haben und dadurch mehr zu 1 tendieren passt das doch.
  2. Das habe ich weder behauptet noch vermutet, aber das lese ich da raus. Jeder Personaler kann dir da sicher weiterhelfen (also falls man jemanden privat kennt, in der neuen Firma würde ich damit nicht zu HR gehen). Ansonsten Anwalt für Arbeitsrecht, Arbeitsamt (wenn man jemanden mit Ahnung erwischt) oder ggf. mal bei deiner IHK nachfragen was d machen kannst wenn der Ex Betrieb dir solche Klopper hinlegt (Zeugnis mitschicken).
  3. Wer hat das denn geschrieben? Kleine Klitsche oder eher jemand der recht viel Ahnung von Zeugnissen hat? Ich lese da (sehr böse gesprochen) raus, dass du geklaut hast wie ein Rabe, gelogen dass sich die Balken biegen. Außerdem hast du deine Aufgaben viel "mit Draht und Spucke" erledigt, nach dem Motto "Hauptsache es läuft". Oh, und du schwafelst viel. Bei einer kleine Klitsche würde ich davon ausgehen, dass das wirklich ernst gemeint war wie es im Zeugnis steht, bei jemand mit Ahnung eher auf meine Interpretation setzen Du wirst dieses Zeugnis wahrscheinlich nie brauchen, bzw es würde verziehen werden wenn es fehlt... Ansonsten um Korrektur bitten, schlechter wie eine 3 dürfte man nur mit triftigem (belegbarem) Grund bewerten.
  4. Firewall, Mailprotection, Virenscanner. Gutes Backupkonzept (mit regelmäßigen Tests, was nützt ein Backup, wenn der Restore nicht klappt) Sehr straffes Berechtigungskonzept, die Kollegen dürfen zwar recht viel schauen, aber fummeln nur dort wo es wirklich nötig ist. Und es schadet auch nicht wenn die Anwender angst vor dem Admin haben
  5. Hallo zusammen ich habe ein merkwürdiges/nervendes Problem mit meinem Monitoring. Und zwar werden mir alle meine überwachten Windowsserver mit einer Zeitabweichung von ~45 Sekunden gemeldet. Da wirklich ALLE Server (auch der PDC) angemeckert werden und das auch noch mit der gleichen Abweichung sehe ich den Fehler eher im Monitoring (bzw dem Linux drunter) als bei einem Zeitproblem in der Windowswelt. Setup schaut so aus: ntp.org --> Firewall -> PDC -> Windowswelt; bzw Firewall -> alles andere (Linuxysteme, Switche...). Vergleiche ich nun die Zeit auf der Firewall, dem PDC und dem Ubuntu 18.04 Server habe ich überall die selbe Zeit (+- 0,5 Sekunden). Bedeutet zwischen den Hosts scheint alles i.O., allerdings zwischen Linuxhost und check_mk Service scheint es zu klemmen. Dienst neu starten bringt nichts, Server neu starten bringt auch nichts... Wie bekomm ich die Meldungen also wieder weg? Den Service zu ignorieren ist keine Option, Zeitsync wollte ich nun schon auch überwachen
  6. Andersrum, OHNE eine Klausel die eine Kündigung erlaubt, kann ein befristeter AV gar nicht ordentlich gekündigt werden (außerordentlich geht immer). Ist auch eigentlich klar, man einigt sich darauf für ZeitraumX zusammenzuarbeiten im Gegensatz zu unbefristeten Verträgen die eben nicht bis zur Rente sondern bis einer kündigt laufen. Dass mit Befristungen viel Schindluder getrieben wird ist klar, aber der ursprüngliche Sinn war, absehbaren Personalbedarf zu kompensieren (Projekt, Vertretung...)
  7. Fehlt da nicht ne Null? Zumindest linear schreib ich doch jährlich 1/10 ab... *am Kopf kratz und überleg wie das war*
  8. Mehr aber auch nicht 😛 Und was redet ihr hier von Blinkehebeln? Was verdient ihr, dass ihr euch diese Supermegadupersonderausstattung leisten könnt???
  9. Der ganze Quatsch ist schon etwas länger her, daher kann ich hier auch Schwachsinn verzapfen, aber: Werden Investitionen nicht auf 10 Jahre abgeschrieben? Wird nicht jährlich abgeschrieben?
  10. *winkz* Hier auch, ich hab auch vergessen den Urlaubsantrag abzugeben...
  11. IT ist meiner Meinung nach eines der wenigen Berufsfelder in denen die formelle Bezeichnung des Abschlusses relativ egal ist. Bachelor und "nur" Sysadmin ist hier genauso vertreten wie Ausbildung und Führungsposition. Ob nun in der Ausbildung schwerpunktmäßig das Thema "Programmierung" oberflächlich angekratzt wurde oder das Thema "Administration" ist relativ egal und mit jedem Tag arbeiten im ein oder anderen Themenfeld wird es noch viel egaler. Es gibt hier im Form genug Beispiele die zwar X gelernt haben aber in Bereich Y arbeiten.
  12. Da sie Nordakademie in Elmshorn zu sein scheint würde ich auf Ersteres tippen, mit der Option auf "Firma stimmt, und es geht um den Standort HH". Wobei alle Indizien für Ersteres sprechen, nur weil die Firma geschluckt wurde, heißt das nicht, dass sie Azubis entlassen dürfen, eine Firma die komplett zu macht darf das... Ist zwar blöd, aber solche Dinge passieren, die IHK ist in diesem Fall wirklich nicht zuständig und könnte deinem Sohn noch nicht mal helfen wenn sie wollte. Für den Azubi ist sie jedoch eben sehr wohl zuständig, was auch erklärt warum ihm bei der Suche geholfen wurde. Was hat dein Sohn bezüglich der Kündigung gemacht? Erstberatung bei einem Anwalt für Arbeitsrecht? Kostet nicht die Welt und zumindest kann der sagen, ob die Kündigung ggf. wegen Formfehlern erst einmal nichtig wäre. Nichts tun und Fristen verstreichen lassen ist das Dümmste was man tun kann. Wobei, das dürfte nun auch durch sein, Kündigungsschutzklage muss mein es Wissen nach 3 Wochen nachdem man die Kündigung erhalten hat eingereicht werden sonst wird afaik auch eine "falsche " Kündigung gültig. Keinen Anspruch auf was genau? Hilfe bei der Suche, oder auf finanzielle Unterstützung? Anspruch auf Geld hat er wirklich nicht, aber ich kann (bzw. will) mir nicht vorstellen, dass er mit der Aussage "wir sind nicht zuständig solange du noch eingeschrieben bist" abgeschmettert wurde. "Er erreicht niemanden" bedeutet was genau? Wie hat er versucht die Info was mit der Kündigung nicht stimmen würde einzuholen? Anrufen? Mail? Sorry, wenn etwas so wichtig ist, dann versuche ich direkt vor Ort den Ansprechpartner zu finden und solche Punkte zu klären. Auch hier würde ich die Kündigung von einem Anwalt prüfen lassen, wobei, wenn er exmatrikuliert wird, braucht er ja auch das Zimmer nicht mehr, oder? Ansonsten Kündigungsgrund prüfen, Mietvertrag man ansehen (befristet oder nicht, Untermieter, wenn ja möbliert oder nicht...) all das ändert die Umstände ob und wie überhaupt vom Vermieter gekündigt werden darf.
  13. Mal Butter bei die Fische, wie oft musst du dafür im Schnitt raus? 1x am Tag, 1xdie Woche...? Ich finde ab und zu Hardware schraubern ist eigentlich immer eine ganz angenehme Abwechslung, dauerhaft wäre es mir aber auch zu blöd. Wenn dein Chef auf die Bitte nicht, oder zumindest weniger zu Schraubern nicht reagiert, ist es für ihn aber noch blöder, weil dann bist du ggf. nicht mehr lange da. Solange aber im Rahmen der Ausbildung alles Relevante beigebracht wird, kann dein Hauptschwerpunkt schon im Schrauben liegen, bedeutet aber nicht, dass du das nach der Ausbildung noch machen musst. Um @allesweg ein wenig zu widersprechen: solange du als Schrauber angestellt bist (oder als Azubi eh alles machst) kommst du aus der Schrauberei nicht raus. Bist du irgendwann mal angestellt als mausschubsender Admin ist der Schrauberschein in sofern irrelevant als dass es nicht dein Hauptaufgabengebiet ist. Um es am Staplerschein nochmal zu verdeutlichen: Bin ich als Staplerfahrer angestellt, komm ich da nimmer raus, bin ich aber Admin der zufällig noch einen Staplerschein hat, dann wird man mich vielleicht 1x im Schaltjahr fragen ob "ich mal kurz mit dem Stapler...". Genau wie du dann sagen würdest "schick das Ersatzteil per Kurier, einbauen kann ich selber" wenn du die Wahl hast zwischen 2h warten auf das Teil und 2Tage auf Teil inkl. Techniker. Wenn dir dein Aufgabengebiet nicht liegt und dein Chef dir kein anderes gibt, hast du wenig Möglichkeiten. Diese Verträgen müssen aber sehr strenge Anforderungen erfüllen. Einerseits für welche Schulungen (Dauer, Preis) überhaupt eine Bindefrist vereinbart werden darf, und wie eine etwaige Rückzahlung aussehen soll. https://www.ingenieur.de/karriere/bildung/weiterbildung/wenn-der-arbeitgeber-die-weiterbildung-finanziert/ Hier im konkreten Fall würde ich sagen, eine Schulung die zwar "über mehrere Tage" ging, aber schon 3,5 Jahre zurück liegt und dazu noch vom AG veranlasst wurde muss nicht mehr zurück gezahlt werden. Nicht vergessen, der Chef hatte ja auch was von dem Zertifikat.
  14. Wie ich es verstanden habe: Jetzt Teilzeitstelle um nebenher eine Therapie machen zu können um damit die Voraussetzungen für eine mögliche (bezahlte) Umschulung zu erfüllen.
  15. Stimmt, hab ich nicht gesehen. Sicherheitshalber anrufen und fragen. Trotzdem finde ich das als Projektthema zu dünn, allein schon weil überhaupt keine Entscheidung (weder technologisch noch wirtschaftlich) erkennbar ist, noch nicht mal im Ansatz. Einen ausgemusterten Rechner als Firewall zu verwenden (im Firmenumfeld) würde ich nun auch nicht gerade als Zeichen fachlicher Kompetenz werten...

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