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Maniska

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    ups... naja, egal, das bleibt jetzt so

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  1. Ich war mal so frei deinen Namen rauszunehmen. Du willst nicht dass der PA dich so hier finden kann
  2. Quasi wie beim Kommunismus: in der Theorie klingt alles super, in der Praxis scheitert es am Faktor Mensch, und zwar auf beiden Seiten... Im Endeffekt wurde hier ja "nur" geregelt, dass der AG dafür sorgen muss, dass sämtliche angefallene Arbeitszeit auch "irgendwie" erfasst wird. Dass es in D sowieso schon die ganze Zeit eine Pflicht zu Erfassung der Stunden gab, die über 8h/Tag hinaus gingen... Wer von denen die Vertrauensarbeitszeit haben wurde von seinem AG darauf hingewiesen? Das EuGH Urteil macht Vertrauensarbeitszeit für den AG recht unattraktiv, da die geleisteten Stunden nun definitv erfasst werden müssen, Überstunden bei Vertrauensarbeitszeit aber auch dann als Überstunden gelten wenn der AG sie nicht explizit angeordnet hat. Laut BAG "vertraut" der AG darauf, dass der AN nur so viele Überstundne macht wie nötig. Quelle Vor allem wenn der "Motivator" die Kündigung ist Hier greift voll und ganz die Führsorgepflicht des AG, er hat dafür zu sorgen, dass seine Leute einerseits die gesetzlihcen Regelungen einhalten, andererseits muss er mE auch abseits des Gesetzes schauen dass sich seine Leute nicht aufreiben, und ggf halt auch mal "nach außen" Projekte und Anfragen abblocken wenn seine Leute am Limit sind, auch wenn die Auslastung - formal - nicht bei 100% ist. Hach ja, mein Lieblingsmeeting, zwar nur 1x die Woche, aber wenn man halt gerade die 2. oder gar 3. Wochen am selben Thema dran ist und nicht viel Neues berichten kann weil a) Konzeptionsphase bzw Planung oder b) Durchführung aber noch nicht live, bzw noch in Hand der Testuser... Vor allem weil eigentlich jegliche Form von Arbeitszeit auf Vertrauen basiert, wer sieht schon wirklich, ob der AN arbeitet oder "da ist"? Vorteil Vertrauensarbeitszeit (wenn richtig gelebt): Es gibt keine Minusstunden, wenn fertig mit den Aufgaben für heute, dann heim, der tag wird trotzdem mit 8h angerechnet = der AG vertraut darauf, dass der AN seine Aufgaben erledigt (Aus Sicht des AN) nötige Überstunden/Mehrarbeit muss nicht genehmigt werden da der AN nur so viel Extrazeit aufwendet wie nötig = der AG vertraut darauf dass der AN korrekt entscheidet AG vertraut darauf, dass der An seinen "Stundenzettel" korrekt führt, sei es digital oder analog SO will das aber kein AG Eben, Meetings finden dann statt wenn sie halt stattfinden, ob das mit der persönlichen Zeiteinteilung passt juckt keinen. Admin - oder noch schlimmer Support - hat zu den normalen Bürozeiten da zu sein, also ist hier nichts mit "mach wann du willst" Vertrieb genauso, der kann nicht im 3 Uhr nachts den Kunden anrufen, da ist der Kunde nämlich im Regelfall nicht da. Vor allem auf die Zeiten der Kollegen, gerne auch nur auf die "Pausen-" und "Feierabendzeiten", keinesfalls auf die "morgends früh angefangen Zeiten" oder "mal wieder ohne Pause durchgearbeitet Zeiten"... Und solange es der Chefetage auch egal ist, weil es ihr egal sein kann weil es im Zweifelsfall nicht nachweißbar ist... Und wie der Ahnung hat - als Jurist sollte er das auch , der weiß aber auch, dass viele AN keine Ahnung haben welche Rechte sie haben und sich auch null darum scheren. Deswegen stehen in vielen Verträgen auch vor Gericht nicht haltbare Klauseln (alle Überstunden abgegolten etc.). "Steht ja so im Vertrag drin", "Kann man nix machen", "is halt so". Kann man sehr wohl einklagen, muss man halt den Hintern hochbekommen.
  3. Jup, wonach wäre dir in dem Fall? Gleichmäßige Verteilung der User auf die Hosts? Dafür reicht ein DNS RoundRobin. Wenn du möchtest dass User auf den Host kommen dem gerade am langweiligsten ist, dann benötigst du noch LoadBalancing über den Sitzungsbroker. Ich bin mir gerade nicht sicher aber ich dachte das wäre innerhalb einer Sammlung quasi schon Standard, also dass man es gar nicht mehr anders konfigurieren kann. Ach ja, das RoundRobin brauchst du auch hier.
  4. Maniska

    Serverüberwachung

    Maximal für die Zukunft, rückwirkend geht eh nicht. Und ohne den MA vorher zu informieren dass so ein Tool abgeschafft/eingesetzt werden soll auch nicht.
  5. Sag doch so was nicht. Am Ende kommt raus, dass OnPrem auch noch günstiger wäre
  6. Maniska

    Serverüberwachung

    Da Mitarbeiterüberwachung irgendwo zwischen "rechtliche Grauzone" und "illegal" rangiert muss du da schon selbst google bemühen. Dann sperre (ihm) die Wechseldatenträger über GPO https://www.windows-faq.de/2019/05/26/jeglichen-zugriff-auf-wechseldatentraeger-deaktivieren-per-gpo/ und wart ab was passiert. "Bauchgefühl" begründet definitiv keine Mitarbeiterüberwachung, aber wenn der Stick da offen rumliegt, was spricht dagegen den User mal direkt anzusprechen? Was sein Vorgesetzter zu der ganzen Sache?
  7. Maniska

    Serverüberwachung

    Weiß er, dass die Daten "sensibel" sind? Weiß er, dass er diese Daten nicht weitergeben darf? Wie lange ist seine letzte Datenschutzschulung durch den AG her? Warum bist du sicher, dass er sie weitergibt und nicht "nur" fürs Arbeiten im HO verwendet? Technisch? Ja. Rechtlich? Kommt drauf an. Siehe oben, das "Können" ist nicht das Problem, das Dürfen aber schon. Das können dir sicher, sofern vorhanden dein Betriebsrat, und dein DSB beantworten. Kommt drauf an. Welches System, ist die Protokollierung aktiv und darf sie ausgewertet werden? Letzteres ist wieder Thema mit BR und DSB. Auf welchem Weg würde in solcher MA die Daten denn Versuchen raus zu schaffen? Wechseldatenträger? Kann man deaktivieren, wenn es sein muss auch nur für diesen einen User. Mail/Cloudspeicher? DataLeakPrevention, Mailanhänge nicht zulassen/größentechnisch begrenzen, System nutzen das Daten als "privat" oder "vertraulich" klassifizieren kann und das Teilen dieser Daten mit "draußen" unterbinden.
  8. Ich dachte eher an "He Chef, wir müssen reden!"
  9. Gutes Kabelsuchgerät = 100€ Schlitzfräse mieten = 100€/Tag Fäustel + Meisel + Dosenbohrkrone = 50€ Verlegekabel + Dosen = nach Bedarf Patchfeld = 50€ ggf. Leerrohre wenn man schon dabei ist = nach Bedarf Gips + Werkzeug zum Schlitze schließen = <50€ Wissen wo die Bestandsleitungen (Strom, Wasser...) laufen = unbezahlbar
  10. Wenn IHK, Betrieb und Schule mitspielen, warum nicht? Prüfungsvorbereitung in der BS ist viel "alte Prüfungen durchmachen", das kann man auch so. Wenn du dir zutraust den fehlenden Stoff selbständig zu erarbeiten und du in dem ganzen "kaufmännischen Quatsch" fit bist... Nur zu.
  11. Wer hat denn deinen AV unterschreiben? Im Zweifelsfall demjenigen in die Hand drücken oder bei der Poststelle (wenn es so was gibt) abgeben und eine Kopie mit "Posteingangsstempel" anfertigen. Im Zweifelsfall geht man zum ranghöchsten anwesenden MA (GF oder Prokurist) und drückt dem den Schrieb in die Hand. Oder, da du nett bist und zuerst deinen direkten Vorgesetzten und dann deine Kollegen informierst: frag doch wem du das geben sollst
  12. Warum bietet es das Unternehmen denn dann überhaupt vertraglich an? Möglicherweise wenn er die Prüfung noch im Juni hätte, damit könnte er direkt am 1.7. starten. Ich würde sobald in den fixen Termin für die Mündliche habe noch mal mit dem neuen AG in Kontakt treten und sagen "hey, ab $Datum könnte ich, wann soll ich nun kommen?"

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