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neinal

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  1. @Ulfmann Kann ich nachvollziehen... Aber das wird schon noch @dgr243 Natürlich kommt es immer auf den Raum an. Aber wenn man probehört, bekommt man schon mal ein Gefühl dafür, welche Systeme in Frage kommen könnten. Beispiel: Beats Kopfhörer. Die wären bei mir halt einfach schon raus, weil sie für mein Empfinden zu Basslastig sind. Andere Leute finden das total geil.
  2. Wandlautsprecher habe ich tatsächlich im Schlafzimmer. Die sind auch super. Aber die, die ich habe werden nicht mehr hergestellt. Mit anderen habe ich keinerlei Erfahrung gemacht. Dementsprechend ist da eine Aussage eher schwierig. Aber jeder legt ja auch Wert auf andere Dinge. Dem einen ist es am wichtigsten, dass die Lautsprecher laut sind. Der andere will viel Bass, der dritte will ein gutes Klangerlebnis. Vielleicht mal in einen Laden zum Probehören gehen?
  3. Für den Abschluss sind nur die Noten der IHK Prüfung relevant. Es gibt aber am Ende ein Zeugnis vom Bildungsträger oder der Berufsschule. Ob das in deinem beruflichen Werdegang relevant ist, kann man so pauschal nicht beantworten.
  4. Ich glaube da muss ich dich leider enttäuschen. Bei Stiichworten 5.1 und Bose bin ich sowas von raus. Meine Lautsprecher die ich im Wohnzimmer stehen habe, sind relativ dominant. Und von einem Freund. Der entwirft und baut Lautsprecher. Die sind aber nix für einen schmalen Geldbeutel....
  5. Da sind Menschen wohl sehr unterschiedlich. Ich bin damit aufgewachsen, dass schon immer großer Wert auf Qualitativ hochwertige Musikanlagen Zuhause gelegt wurde. Und man sich auch ins Wohnzimmer gesetzt hat um aktiv Musik zu hören. Ich kenne aber natürlich auch viele Leute, bei denen Musik nur dazu dient um nebenher beschallt zu werden. Da spielt die Qualität auch keine Rolle. Dafür brauche ich keinen unfassbar riesigen Fernseher. Oder ein mega schnelles Auto..
  6. Die IHKs kochen alle ihr eigenes Süppchen. Ich habe die Zeitplanung im Antrag auch deutlich weniger grob angegeben, als dann in der Doku. Aber in der Doku bin ich nur darauf eingegangen was sich verändert hat. Und warum es sich verändert hat. Kommt natürlich auch immer ein bisschen darauf an, wie man seine Doku selbst aufbaut. Aber so finde ich deine Zeitplanung schon besser als vorher.
  7. Gut, das stimmt. Zum Räumen und einpacken ist das ausreichend. Hat dann aber nicht viel mit Musik hören zu tun. Ist halt so nebenher Beschallung. Warum versauert alles im Keller? Man mag mich für verrückt halten, aber nach aktuellem Plan wird in der neuen Wohnung das Wohnzimmer, Schlafzimmer und das Badezimmer mit einer separaten Anlage ausgestattet. Die im Bad ist zwar "nur" die alte aus meinem alten Kinderzimmer, aber das reicht zum Duschen und Baden. Gut Musik hören kann man dann im Schlaf- und Wohnzimmer
  8. Ich habe zwar die FIAE Ausbildung gemacht, aber ich kann dir ja trotzdem mal zeigen, wie meine Zeitplanung damals aussah. Ich habe die sehr grob gehalten. Das ist der Auszug aus der Doku. Die roten Zahlen sind die, die sich im Laufe des Projekts verändert haben im Vergleich zum Antrag.
  9. Bei Musik war ich erst begeistert. Aber bei Bluetooth Box bin ich dann raus. Meine Lautsprecher habe ich auch erst sehr sehr spät eingepackt. Und mir blutet ein wenig das Herz, weil sie jetzt in Luftpolsterfolie in der Wohnung stehen. Aber am Samstag ist der Umzug. Am Abend werden die spätestens wieder ausgepackt. Soweit ist aber alles fertig. Und ich bin aktuell quasi nur zum Schlafen Zuhause.
  10. Fachlich kann ich nicht viel dazu sagen. Aber 4 bzw. 3 Stunden für die Doku finde ich viel zu wenig.
  11. Guten Morgen Internet geht jetzt auch in der neuen Wohnung. Und das vor dem Umzug. Ich bin begeistert
  12. Wenn man von vornherein weiß, was man will, ist natürlich der Weg über ein Studium der sinnvollste. Bzw. der, mit dem man am meisten Zeit spart. Meiner Erfahrung nach, wissen viele aber nach dem Schulabschluss gar nicht so genau, was sie wollen. Ich habe zum Beispiel mein Fachabi nur gemacht, weil mir am Anfang bei den Bewerbungen ständig zur FI Ausbildung gesagt wurde, dass nur Leute mit Abitur eingestellt werden. Also bin ich nochmal zwei Jahre weiter zur Schule gegangen. Am Ende habe ich in einem Konzern meine Ausbildung gemacht. Dieser Konzern stellt auch Azubis mit mittlerer Reife ein. Also habe ich quasi 2 Jahre "verschwendet". Wobei mir die Zeit persönlich gut getan hat. Dazu kamen in den zwei Jahren private Schicksalsschläge, etc. Die konnte ich für mein Empfinden in der Schule besser ausgleichen, als ich es in der Ausbildung gekonnt hätte. War zum Teil über Wochen nicht in der Schule. Das wäre bei der Ausbildung vermutlich nicht so glatt gelaufen. Ich habe nach dem Abschluss natürlich auch über ein Studium nachgedacht. Das wäre aber aus verschiedenen Gründen rein finanziell einfach absolut nicht drin gewesen. Und so richtig Lust, hatte ich darauf auch gar nicht. Zu dem Zeitpunkt hätte ich auch eher Interesse an anderen Studiengängen als Informatik gehabt. Der, der mich am meisten interessiert hätte, wär aber von den Studiengebühren nicht gerade günstig gewesen. Also habe ich das Thema abgehakt. Jetzt, nach der Ausbildung und mittlerweile 6 Jahren BE, sehe ich für mich persönlich, keinen Mehrwert bei einem Studium. Ich bin an dem Punkt, an den ich wollte. Und durch das Gebiet auf dem ich arbeite, werde und wurde ich in den bisherigen Firmen immer mit den Leuten die studiert haben gleichgesetzt. In dem Fall kommt es aber auch einfach eher auf das Können an, als auf einen akademischen Titel. Mir ist bewusst, dass ich ohne Studium zum Beispiel keine Chance hätte in einem Konzern eine Stelle mit Personalverantwortung oä zu bekommen. Das möchte ich aber auch gar nicht. Von daher, spielt das für mich keine Rolle. Aber ich kann auch noch nicht ausschließen, dass ich nicht vielleicth doch irgendwann noch ein Studium absolvieren werde/will. Vielleicht auch einfach nur aus Interesse an der Materie, oder um mich selbst weiterzubilden. Da ich am WE umziehe und dann mal eben 2-3h Ersparnis pro Tag habe, was den Weg zum Büro angeht, kann es durchaus sein, dass ich mich doch noch dazu entscheide. Bisher habe ich die wenige Freizeit die mir blieb lieber anders verbracht als zu lernen. Aber wer weiß, was noch so kommt.
  13. Homeoffice in einer leeren Wohnung (bis auf Bett) finde ich jetzt nicht so angenehm. Außerdem gibts bei der neuen Wohnung gerade eine DSL-Störung.

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