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Maniska

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Alle erstellten Inhalte von Maniska

  1. In Kurz: keine Chance! Keine eigene Entscheidung, das Projekt schon durchgeführt/angefangen, keine ausreichende Komplexität. Wegschmeißen und neu! In Lang: Es gibt eine vom Auftraggeber präferierte Lösung, diese wird allerdings von den Usern aus $Gründen nicht genutzt. Du willst im Projekt noch eine weitere Option für die User schaffen Daten irgendwo dezentral nach Gusto ablegen zu können. Es soll also ein organisatorisches Problem mit zusätzlicher Software erschlagen werden? DAS ist dein Lösungsansatz? Ernsthaft? Das Problem der kreativen User löst du damit sicher nicht. Ähm, also wenn das "interne" Daten sind, wäre der klassische, intern gehostete, hinter einem VPN versteckte Fileserver doch DAS Mittel der Wahl. Ggf auch eine Softwarelösung die es ermöglicht eine "Filmdatenbank" zu erstellen und Filme zu taggen etc. Also hat der Kunde schon einen geeigneten Server, ist aber zu doof einen Fileserver in Betrieb zu nehmen? Dann mach es anständig und keine Bastellösung! Wenn das Projekt schon durchgeführt wurde, keine Chance das als Abschlussprojekt zu nehmen. Falls du es doch tust, und es kommt raus, bist du damit automatisch durchgefallen. Und als Zusatztipp: hier lesen auch einige Prüfer mit, die Wahrscheinlichkeit dass einer aus deinem PA mit dabei sein könnte ist gegeben. 19 Stunden um eine Nextcloud zu installieren, ans AD anzubinden und die Verbindung zu testen? Warum erstellst und installierst du nicht direkt in der Umgebung des Kunden? Das ist gängige Praxis, also warum der Umweg über erst bei dir installieren, testen, in die Umgebung des Kunden juckeln, dort noch mal testen ob es auch in der Kundeumgebung passt...? Erschließt sich mir nicht. Eine "nackte" VM steht innerhalb von 5 Minuten. Die benötigten Installationsdateien sind in 5 Minuten herausgesucht, runter- und ggf. in den Datastore hochgeladen. Damit meine ich die benötigte Arbeitszeit für googeln und die notwendigen klicks. Solange du nicht kurbeln musst damit der Download läuft kannst du in der Zeit was anderes machen das nicht zum Projekt gehört. Installation eines Linuxservers (Ubuntu) sind vielleicht 15 Minuten Arbeitszeit. Selbst wenn er länger braucht, du musst ihm dabei nicht zuschauen. Wenn man das direkt in der Kundeumgebung macht, ist damit auch die Netzwerkeinstellung schon abgefrühstückt. Für die Installation von Nextcloud selbst gibt es genug Tutorials aus denen man einfach nur die nötigen Befehle übernehmen muss. Die Konfig macht man dann über einen Wizard, in dem man direkt auch die LDAP Anbindung an das AD mit eintragen und testen kann. Alles in allem darf das für eine Fachkraft (auch mit keiner Ahnung von Linux und nur stumpfem Tutorialbefolgen) kein ganzer Tag Arbeit sein. Zudem fehlt mir hier komplett das Thema Sicherheit. Keine Erwähnung einer Firewall, einer DMZ oder das Härten des Linuxsystems. Backup könnte zwar gemacht werden, der Server wird aber im Projekt nicht mit ins Backup aufgenommen? In Summe willst du dem PA erklären, dass du zum Installieren einer Basic-Nextcloud ca eine Arbeitswoche benötigst, und hoffst, dass die dir damit bescheinigen eine Fachkraft zu sein? Viel zu wenig Zeit. Du kannst 8h einplanen, also plane diese 8h auch ein. Selbst die werden knapp werden bei einer anständigen Doku.
  2. So ähnlich wie das von Gany, es gab vor ein paar Jahren eins, bei dem konnte man den Knopf wegpacken (war quasi die Kindersicherung) und zur Bedienung musst man den nur irgendwo auf dem Kochfeld platzieren. Ich hab aber keine Ahnung mehr welches das gewesen sein könnte, noch nicht mal der Hersteller will mit gerade einfallen. Ich frag mal heute Abend, vielleicht weiß es Männchen noch.
  3. Wollt ihr nicht, oder könnt ihr nicht lesen?
  4. Können wir jetzt zurück zum Thema? Im Hintergrund rascheln schon die Schlüssel.
  5. Welches OS? Welches Officepaket? Was für ein Server? Ein klitzekleines bisschen genauere angaben wäre möglicherweise hilfreich.
  6. Man muss damit klarkommen dass du nicht zu 100% anpassen kannst. Das hat ja nichts damit zu tun dass du nicht willst, sondern es geht einfach nicht. Als würde ich einen Querschnittsgelähmten die Treppen hoch schicken und dann meckern wenn er mir zu langsam nach oben kriecht (mal als plakatives Beispiel). Sagen wir mal so: irgendjemand wird (vielleicht) das Thema Authismus gegoogelt und die ersten 3 Zeilen gelesen haben. Im Vorstellungsgespräch dann "so schlimm scheint das ja nicht zu sein" gedacht haben und das wars. Abgesehen davon ist es gängige Praxis seine Schwächen, Fehler und das Unwissen zu vertuschen. Ich kenne relativ wenige Menschen die sich hinstellen und sagen "kann ich nicht", "weiß ich nicht" oder "was bedeutet $Fremdwort". Da ich so einer bin, weiß ich auch warum viele Menschen so reagieren wie sie reagieren. Zugeben dass man etwas nicht kann oder weiß sorgt immer für schiefe Blicke. Weil einem von klein auf eingetrichtert wird, dass es als extrem unhöflich gilt zu sagen "ich will..." (außer auf dem Standesamt ). Deswegen sagt man "ich möchte dass du XY" oder "kannst du bitte XY" und nicht "ich will dass du XY". Für den Großteil der Leute ist klar, dass das keine Bitte sondern eine Aufforderung ist. Keine Frage nach dem "bist du in der Lage dazu" sondern eine höfliche Form von "mach das gefälligst". So wird es, zwar in anderen Situationen, bei dir aktuell ablaufen. Der Ausbilder meint er hätte dir eine klare Anweisung gegeben, du verstehst das aber nicht als solche -> Problem Das Weitergeben lassen war wahrscheinlich ein Fehler, kann man jetzt aber nicht mehr ändern. Für die Zukunft: Informationen die für die vermittelnde Stelle sind niemals unkommentiert der "Gegenseite" zukommen lassen. Wenn, dann nur im Rahmen eines persönlichen Gespräches (mit Übersetzer). Je nach Inhalt der Mail würde ich trotzdem noch einmal versuchen das Gespräch mit allen Beteiligten zu suchen. Nimm jemanden aus deinem privaten Umfeld mit. Jemanden der dich kennt und für dich "übersetzen" kann. Erkläre was du mit der Mail aussagen wolltest und lass dir erklären wie die Mail verstanden wurde. Dinge die du nicht weißt oder nicht verstehst sollte man dir von sich aus erklären, und in Anbetracht deiner - mit fällt kein besseres Wort dafür ein - Einschränkung müsste man eben etwas mehr auf dich eingehen als auf den 0815 Azubi. Genau dieser Punkt tut mir extrem leid für dich, auch wenn du aktuell alles brauchen kannst außer Mitleid. Die Probezeit sollte auch dazu da sein, dass ein Azubi sein Fehlverhalten noch ändern kann. Dass man dir diese Chance offensichtlich nicht lasen möchte finde ich persönlich extrem unfair. Natürlich kenne ich jetzt nur deine Seite der Geschichte, keine Ahnung was dein Ausbilder uns erzählen würde. aber so wie es bis jetzt scheint versucht man den einfachen Weg zu gehen. Wenn das wirklich der Fall sein sollte empfinde ich das als große Frechheit. Es ist ja nicht so dass keiner wissen konnte worauf man sich einlässt. Man hätte vorher überlegen können ob man damit umgehen kann und will. Sich als Ausbildungsbetrieb informieren müssen welche Probleme auftauchen können die man sonst nicht hat. Sie hat es ja sogar im VG gefragt ob man weiß was Autismus ist. Klar kann man jetzt sagen "wird nicht, weg mit ihr solange es noch geht". Man könnte es auch als persönliche Herausforderung sehen einem Menschen mit besonderen Bedürfnissen eine Chance zu geben.
  7. Timer an der Abzugshaube? So was gibts? Ich kann mir nur vorstellen dass man nach dem Kochen ggf noch 10 Min die "Kochluft" abgesaugt haben möchte ohne die Haube dann nochmal händisch ausstellen zu müssen. Also für einen "Nachlauf". Timer am Kochfeld ist ganz cool, Herd meldet "Essen fertig" und schaltet gleichzeitig die Platte ab. Das ganze pro Platte einstellbar, spart bis zu 4 Küchenwecker. Touch will ich glaub auch nicht mehr, lieber diesen frei verschiebbaren Drehknopf.
  8. Wenn dort die Aufgaben und Bewertungen identisch sind, dann ist das halt so, aber ja, der AG muss sich die Mühe machen beides zu erstellen. ABER: lass dir erstmal das kombinierte geben, dann hast du deine Bewertungen fix danach erklärst du deinem Chef wie es richtig geht und lässt ihn beide Zeugnisse erstellen. Er darf dann jetzt halt nicht mehr (negativ) von der Bewertung im kombinierten Zeugnis abweichen.
  9. Dann ist es aber kein Backup Projekt mehr Deswegen meinte ich, der Kunde gibt bestimmt ein Abschlussprojekt her, aber so wie sich das liest nicht im Bereich Backup.
  10. Das bedeutet, dass für die Ausbildung ein (einfaches, oder qualifiziertes) AZ erstellt werden muss und für eine eventuelle Anschlussbeschäftigung ebenfalls ein AZ fällig wäre. Also ja, aber... Theoretisch kann dein AG dir für den Monat richtig Arbeiten" auch nur ein einfaches AZ ausstellen, weil er dich als Fachkraft dann ja noch nicht lange genug hatte um dich anständig zu bewerten. Wie gesagt, theoretisch...
  11. BBiG § 16 Zeugnis (1) Ausbildende haben den Auszubildenden bei Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses ein schriftliches Zeugnis auszustellen. Die elektronische Form ist ausgeschlossen. Haben Ausbildende die Berufsausbildung nicht selbst durchgeführt, so soll auch der Ausbilder oder die Ausbilderin das Zeugnis unterschreiben. (2) Das Zeugnis muss Angaben enthalten über Art, Dauer und Ziel der Berufsausbildung sowie über die erworbenen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten der Auszubildenden. Auf Verlangen Auszubildender sind auch Angaben über Verhalten und Leistung aufzunehmen. Also nachfordern wenn nicht erhalten, und zwar ASAP.
  12. Das hätte geholfen, ja Meiner Meinung nach ein Trugschluss, bzw falsches Sicherheitsgefühl: Dein AG könnte dich auch mit Probezeit nicht einfach so kündigen. Da du schon 6 Monate im Unternehmen warst, gilt für dich der ganz normale gesetzliche Kündigungsschutz. Das bedeutet dass dein AG dich nur unter den Bedingungen loswerden kann die er auch bei einem unbefristeten Arbeitsverhältnis nach 1 Jahr hätte. Es ist bezüglich des Kündigungsschutzes ein extremer Unterschied ob man neu irgendwo anfängt und die 6 Monate Wartefrist für den gesetzlichen Kündigungsschutz hat, oder nicht. Sobald man 6 Monate im Unternehmen ist, gelten die gesetzlichen Regelungen, auch bei der Übernahme eines Azubis. Dass das Gesetz zusätzlich die Möglichkeit einer max. 6 monatigen Probezeit bietet, unterminiert das nicht den gesetzlichen Kündigungsschutz. Der AG ist an das für den AN "günstigere" Gesetz gebunden. Beispiel gefällig? Mit Probezeit übernommene Azubine wird schwanger. Probezeit: Theoretisch 14 Tage Kündigungsfrist, ohne Angabe von Gründen. Geht aber nicht weil gesetzlicher Kündigungsschutz: 4 Wochen zum Monatsende, nur mit triftigem Grund. Geht aber auch nicht weil Mutterschutzgesetz: Schwangere Kündigen is nicht Gut, hier kann man direkt auf den Mutterschutz verweisen, aber ich denke mal der Weg ist klar Musst du wissen, mir wäre es unter den Bedingen zu blöd mich definitiv ein Jahr zu binden. Vor allem weil ich dann ganz geile Angebote die in dem Jahr rein flattern nicht annehmen kann. Gefühlte Sicherheit für eine Fußfessel erkauft. Nette Kollegen gibt es überall. "Nur" wegen den Kollegen in einem Betrieb zu blieben ist - sorry - saudämlich. Morgen kündigt der "Lieblingskollege", die Kollegin die mit im Büro sitzt wird schwanger und erhält aus $Gründen direkt ein Beschäftigungsverbot. Der Vorgesetzte wechselt und plötzlich ist alles anders. Der bis jetzt ganz coole Chef wird durch einen privaten Vorfall unausstehlich... Ja, in den letzten 3 Monaten vor Ablauf des AV. Nächste Woche siehst du die Ausschreibung für deine Traumstelle "zum nächstmöglichen Zeitpunkt". Die werden kein Jahr auf dich warten. Hast du noch andere Bewerbungen am Laufen? Ggf. sogar Angebote? Warum hast du solche Angst vor einem Wechsel? Wegen der Probezeit? Sagen wir mal so, wenn du dich in den 6 Monaten nicht total blöd anstellst, was soll passieren? Ja, natürlich kann man dich "sofort" rauswerfen, aber warum sollte man das tun? Diese Angst vor der Probezeit ist zu 99,999% unbegründet.
  13. Ok, also ein zentraler Server für die Fileablage lohnt nicht, aber ein zentraler Server fürs Backup schon? In der Größenordnung könnte es sich lohnen in die M365 Welt zu gehen. Zugriff von Überall, für alle, Officepaket mit dabei, Teams auch... Und der Speicherplatz in Azure sollte auch ausreichen Also: Projektumfeld könnte geeignet sein, aber ob dann nachher die Lösung raus kommt die du haben wollen würdest?
  14. Du ja, du bist auch schon "etwas länger" mit dabei, der TE ist noch frisch, da zeigen auch nicht ganz so relevante Scheinchen, dass er sich nicht auf dem IHK Wisch ausgeruht hat. Wenn der eine Tag Auffrischungskurs im Jahr das Problem ist und nicht ein "wir haben zu wenige davon"... Will ich da arbeiten? Ich glaub ich würde als AG lieber 1x im Jahr alle AN zum Erste Hilfe Kurs verdonnern als zu riskieren dass mal gerade kein Ersthelfer greifbar ist... Natürlich ist es "Zeitverschwendung" wenn man keinen Ersthelfer oder Brandschutzhelfer braucht, das ist auch der wünschenswerte Fall. Nur WENN man sie braucht, dann kann man nicht genug davon haben.
  15. NOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO!!!! Wozu? Den ganz normalen gesetzlichen Kündigungsschutz hättest du auch so gehabt... Selbst wenn Ausgelernte nach der Übernahme eine erneute Probezeit in Kauf nehmen müssen, stehen sie dem Arbeitgeber in dieser Zeit nicht völlig schutzlos gegenüber. Denn die vorherige Berufsausbildung wird bei der Wartezeit für den Kündigungsschutz mit angerechnet. So hat es das Bundesarbeitsgericht bereits 1999 entschieden und zumindest in dem Fall das Ausbildungsverhältnis dem Arbeitsverhältnis gleichgesetzt. Quelle (gilt übrigens nicht nur für Betriebe der IG-Metall sondern für alle) Da hast du jetzt auf das falsche Ziel geschossen, du hättest ggf eher noch für mehr Gehalt kämpfen sollen. Probezeit ist total egal weil kann dir bei Übernahme egal sein.
  16. Ich lege immer noch bei: Höchster Schulabschluss IHK Abschlusszeugnis Letztes Zeugnis BS (wenn man mit den Noten angeben kann, sonst weglassen) Ausbildungszeugnis vom Betrieb Alles was man so zusätzlich an Wischen und Scheinen hat. Gerne genommen, und schnell/günstig wäre auch ein betrieblicher Ersthelfer Ich würde, wenn es eine eher strukturschwache Region ist, mindestens die 36k als Ziel nehmen, dann noch ein "runterhandel" Puffer, also mal die 39k in anschreiben mit angeben. In Ballungsgebieten mit hoher IT Dichte 45k + Puffer. Hier ist das Problem, dass man nicht zu tief stapeln sollte, wer den ersten Betrag in Spiel bringt, setzt den groben Rahmen. Falls der AG auch 45k bezahlen würde nimmt er dich mit 39 mit Kusshand und du hast dich unter Wert verkauft. Setzt du 45k an und der AG kann/will nur 38k bezahlen bist du raus weil deutlich zu hoch.
  17. Nur weil du den Unternehmen abgesagt hast, heißt das ja nicht dass die dich genommen hätten und selbst wenn, noch lange nicht dass die Plätze unbesetzt geblieben sind. Du kannst es aber zumindest mal versuchen, einem Azubi wird "die falsche Wahl" eher nachgesehen als einem AN mit genug Lebens- und Berufserfahrung. Fragen kostet nix, Erfolg ist fraglich. Was du noch tun kannst ist warten bis die BS losgeht und dort Klassenkameraden, Lehrer oder den Direktor fragen ob die wissen bei welchen Unternehmen ggf. Plätze frei sein könnten. Der Direktor sollte das wissen(in Erfahrung bringen können, wer weniger oder keine Azubis angemeldet hat als sonst, oder einen wieder abgemeldet.
  18. Zumindest kann nicht mehr so viel kaputt gehen. Neuen Helm hattest du dir ja besorgt nehm ich an? Einem Unfallhelm sollte man definitiv nicht mehr vertrauen auch wenn er noch gut ausschaut.
  19. Personaldienstleister? Also Zeitarbeit mit nettem Anstrich und Schleife drum rum? Warum sollte man sich so was geben wollen? Du hast aktuelle einen Job, also erst mal da bleiben. Währenddessen darüber klar werden wo die Reise hingehen soll (thematisch, von der Fachrichtung her) und einen Fahrplan erstellen wie du dort wo du hin möchtest auch hin kommst.
  20. Kommt darauf an... Wie lernbereit/lernfähig bist du, wie gut kannst du den Wechsel verargumentieren und in welcher Region suchst du? Prinzipiell sollte es direkt (so die ersten 2-3 Jahre) nach der Ausbildung überhaupt kein Problem sein den Personaler zu überzeugen warum man "was anderes" machen möchte. Je länger und tiefer man in einem Thema drin ist, desto eher wird man die Gründe hinterfragen. Alles andere ist "wie gut kann ich mich verkaufen" und ggf. "welche Zertifikate hab ich dafür".
  21. Und wenn selbst das nicht klappt, wird auf FiSi umgesattelt.. Oh, Wait.
  22. Du musst dich 3 Monate bevor der Vertrag ausläuft arbeitssuchend bei der ARGE melden. Je nach Qualität der Vermittlungsvorschläge kannst d u dich darauf bewerben, musst das aber (noch) nicht tun. Das musst du erst, wenn du wirklich arbeitslos werden würdest. In deiner Situation würde ich dir aber durchaus empfehlen dich auf so viele Stellen wie möglich zu bewerben. Warum? Ganz einfach, dein Chef muss dich für jedes Gespräch, das du wahrnehmen willst bezahlt freistellen. Best Case 1: Du bekommst haufenweise Einladungen und gehst zu den Gesprächen, dein Chef bekommt kalte Füße und gibt dir zeitnah deinen Übernahmevertrag. Best Case 2: Einer der AGs bei denen du dich beworben hast macht dir ein Angebot dass du nicht ablehnen kannst. Wenn dein Chef dich wirklich halten will muss er sich halt mal bewegen. Hier mal einlesen und bei Bedarf weiter googeln. Nicht zu defensiv auftreten, immerhin kann dein Chef das Problem ganz einfach selbst aus der Welt schaffen.
  23. Man darf aber auch nicht vergessen, dass gerade im ÖD das Zusatzpaket "Mitdenken" gerne mit Absicht nicht gebucht wird. Frei nach dem Simpsons Film "die ham mich gewählt um zu lenken nicht um zu denken". Wenn selbständiges Denken nicht honoriert wird (in "danke" oder Geld) dann lässt man es halt irgendwann mal sein.
  24. Wenn du es nicht weißt: unter dem Anmeldefeld steht im Regelfall "Anmelden an $Domäne" bzw "Anmelden an $Computername", sollte beides kryptisch sein und du nicht sicher sein, wenn du ".\" eingibst und es sich ändert, meldest du dich ansonsten mit einem Domänenaccount an.

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