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monolith

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  1. Inzwischen programmiere ich eigentlich nichts (ausgereiftes) mehr nur für mich privat. Ich werfe es zumindest auf GitHub. Eine potenzielle Userbase ist somit da. Manches davon wird tatsächlich auch von anderen genutzt. Manches mehr, manches weniger. Pauschal kann ich dir dazu nicht viel sagen. Aber in der Webentwicklung, in der ich mich hauptsächlich bewegen, baust du halt was, veröffentlichst es auf GitHub und sorgst ggf. dafür, dass es über den Abhängigkeitenmanager deiner Programmiersprache in Projekte Dritter eingebunden werden kann. Fügst eine Readme.md hinzu und wenn du was programmiert hast das anderen nützt, dann werden sie es nutzen. Naja natürlich ist das jetzt eine stark vereinfachte Darstellung. Naja bei mir ist es vor allem der Zeitfaktor, im Moment habe ich keine Zeit was neues zu programmieren, ich bin vollauf damit beschäftigt meine schon bestehenden Sachen zu maintainen und die sind nunmal öffentlich.
  2. Ja, man geht ein Risiko ein. So eine Entscheidung sollte vorher gründlich überlegt werden. Ich würde niemandem dazu raten der/die Angst hat danach (nicht zügig) eine neue Stelle zu finden. Oder nicht längere Zeit gut auch ohne Job leben kann. Oder ggf. Verpflichtungen hat - Familie, Kinder, Kredite, ... Aber wenn solche Kriterien nicht vorliegen, dann wiederum halte ich das Risiko derzeit für überbewertet. Was soll denn passieren? Stellen gibt es jede Menge. Notfalls nimmt man ein an die nicht perfekt passt. Man fliegt in der Probezeit? Okay. Dann halt auf zum nächsten Job. Ich habe so oder so keine Sicherheit, gekündigt werden kann ich mit einer Frist von nur einem Monat (sorry aber ein Monat ist fast so gut wie nichts) sowieso jederzeit und ich wäre beim Thema sozialverträgliche Kündigung ganz vorne mit dabei. Weiterhin kann ich versuchen auf selbstständiger Basis zu arbeiten, wenn mich keiner einstellen mag. Also ich sehe das entspannt. PS Dazu noch kurz ein anekdotisches Beispiel: Kollege, wurde vor kurzem gekündigt. War erstmal ein Schock für ihn. Aber nur kurz, danach eine Befreiung. Hatte Angst vor der Jobsuche. Dann aber innerhalb kürzester Zeit eine neue Stelle gefunden. Erhält nun ein höheres Gehalt und hat hoffentlich besser zu ihm passende Aufgaben. Gut, er muss halt umziehen. Aber ansonsten läuft's nun besser als vorher.
  3. Denkbar wäre, dass der AG die Kosten (et cetera) , die entstehen, wenn der AN von der Konkurrenz abgeworben wird oder auf Eigeninitiative hin geht, als hoch genug einschätzt, um ernsthafte Gehaltserhöhungen zu genehmigen. Derzeit ist das ja ein praxisnahes Szenario. Wenn nun mal der (Markt-)Wert der AN aufgrund von externen Entwicklungen (bspw. gestiegene Nachfrage aufgrund immer umfangreicher werdender Digitalisierung) steigt, muss sich der AG überlegen ob er die entstehende Differenz ausgleicht oder aber riskiert, dass der AN sie selber ausgleicht, in dem er zu einem anderen, besser zahlenden AG wechselt.
  4. Bei meinem jetzigen (Noch-)Job war das so, wie mir später von meinem Arbeitgeber gesagt wurde. Der Headhunter hat demnach 1/3 meines Jahresbruttogehalts erhalten. Obwohl mein Einstiegsgehalt niedrig war, war das eine fünfstellige Summe ( > 10.000 € ). Klar, nur brutto und vermutlich ging noch ein Teil auch an die Vermittlungsagentur ab. Dennoch: Nett, sehr nett.
  5. Hab ich jetzt gewaltig was verpennt oder fliegen da Funktionen wie runGame(), die eindeutig nicht ans globale Objekt gehören, genau in diesem herum? Wenn du das auf GitHub veröffentlichst bietet sich an eine README.md-Datei mit in das Verzeichnis zu legen und dort - reicht ja in zwei drei Zeilen - zu beschreiben worum es in dem Repository eigentlich geht. Da kannst du wahrscheinlich den @description-Text nehmen (zumindest als Ausgangspunkt).
  6. Die Liste ist einfach zu lang um sie aufzuschreiben, dazu fehlt mir die Muße.
  7. Ich Vor kurzem geschehen. Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, kann man das machen. Bei mir: Genügend finanzielle Reserven und Notfallpläne um wenn es schlecht läuft mehrere Monate sicher überbrücken zu können. Ein gefragtes Profil - das dürfte ja derzeit für die meisten Software-Entwickler gelten. Bin zudem noch jung, kann das Risiko eingehen (keine Kinder bspw). Und bin gesund und leistungsfähig, auch das sollte man nicht vergessen. Außerdem war der Zeitpunkt günstig. Zudem muss man ja auch nicht zum frühest möglichen Zeitpunkt kündigen - ich habe meinen letzten Arbeitstag bewusst etwas in die Zukunft gelegt. So ist die Sache einerseits schon definitiv, andererseits bleibt genug Zeit zu entscheiden wie es danach weiter geht. Muss nicht so sein. Ist ja nicht so, als wären sich Arbeitgeber des Problems nicht bewusst. Meiner Erfahrung nach stehen die Chancen nicht schlecht ein Bewerbungsgespräch auch außerhalb der üblichen Arbeitszeiten führen zu können, also insbesondere am Wochenende.
  8. monolith

    Lob und Arbeitsumgebung

    Ja so ist es bei mir (noch). Lob wird äußerst selten ausgesprochen. Vllt. ein Mal pro Quartal. Schwer zu sagen, aber das nahezu völlige Ausbleiben ist der Motivation jedenfalls abträglich. Man fragt sich halt, ob es echt zu viel verlangt ist mal "Danke" zu sagen. Obwohl es im Grunde nichts kostet. Ja im Prinzip schon. Allgemein ja, von mir selber jetzt keine. Ja den haben wir, steht ungenutzt im Keller- Er ist nutzbar, de facto aber reine Symbolik, mehr nicht. Bei uns gibt' keine Playstation o. ä. Habe damit noch keine Erfahrung gemacht. Wir haben auch so eine Art Raum der wird aber von niemandem genutzt. Allgemein ist die Stimmung in der Zeit die ich dort arbeite immer weiter runter gegangen. Mit ein Grund warum ich meine Kündigung eingereicht habe. Ein gewisser Spaße, eine bestimmte Art von Lockerheit war am Anfang da und ist jetzt weg. Bis auf die Mittagspause mache ich mit meinen Kollegen nichts mehr. War mal anders... Ein bisschen individualisieren und es sich angenehm machen: Ja gerne. Sollte jetzt aber auch nicht ausarten. Das ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Womöglich würdest du meine privaten vier Wände auch als "ungemütlich, steril" bezeichnen. Ich bin kein Deko-Mensch... Ja. Die sind super, zumindest die mit denen ich unmittelbar zusammenarbeite (IT).
  9. Weg bewerben? Das klingt für mich nach einer Überreaktion, das würde ich nicht tun, wenn du eigentlich gerne dort bleiben möchtest. Aber einen Notfallplan haben und dich auf dem Arbeitsmarkt umschauen, um nicht völlig unvorbereitet dazustehen, falls es mit der Übernahme nicht klappen sollte, kann nicht schaden. Dennoch klingt es für mich so als ob die Wahrscheinlichkeit, dass sie dich behalten, größer ist als die, dass sie sich von dir trennen.
  10. Super! Würdest du jemanden für deinen aktuellen Job nicht einstellen, der/die das in einem Bewerbungsgespräch nicht erwähnt? Hab ich auch nicht, habe keine Ausbildung gemacht. Nehme dennoch an, dass das nicht vergleichbar ist, z. B. mit der Vorlesung zu Objektorientierung an der Uni DuE ( https://www.dawis.wiwi.uni-due.de/studium-lehre/lehrveranstaltungen/wintersemester-1516/kiop-7252/ ).
  11. Das habe ich nur als Anknüpfungspunkt genutzt, weil Rienne JS explizit angesprochen hat. Mir ging es jetzt eigentlich nur darum, dass ich bezweifle ob jedem klar ist, dass Objektorientierung nicht zwingend die Nutzung von Klassen voraussetzt. Hier am Beispiel von JS da es angesprochen wurde, aber an sich ja universell gültig. Ok, vllt. bin ich jetzt selber von meinem roten Faden abgewichen. Eigentlich ging es mir eher darum, dass mal gefordert wurde, Grundlegende Vorteile von OOP zu erläutern: Mir ging es eigentlich nur um das "warum", nicht das "wie". Du hast aber recht, davon bin ich jetzt ein stückweit selber abgewichen. Whoopsy... Das zu unterscheiden ist aber was anderes als grundsätzlich zu begründen, warum OOP eingesetzt werden sollte - was hier auf Seite 1 gefordert wurde. Sorry falls ich dich da jetzt selber in eine andere Richtung gelenkt habe.
  12. Vorab: Mir käme es nicht in den Sinn irgend jemand dazu zu degradieren. Leider bin ich derzeit (noch) genau in so einer Rolle gefangen - kaum Freiheit, nur Code runtertippen nach teils kleinteiligsten Vorgaben. Absolut enervierend. Aber warum du gerade mit der/dem FIA argumentierst kann ich nicht nachvollziehen. Der/die ist doch davon, OOP mal ernsthaft aus theoretischer Sicht auseinander zu nehmen, wie man das bspw. in einem Studium vielleicht mal macht, eher weit entfernt?! Sondern eben als Ausbildungsberuf eher praktisch orientiert? Ich hätte jetzt eher genau anders herum arumentiert: Gerade von FIA hätte ich dazu jetzt keine tiefergehende Stellungnahme eingefordert. Viel wichtiger wäre mir dass das, was dann als Code im OOP-Stil am Ende produziert wird, den Ansprüchen genügt. Wenn das nach drei Ausbildungsjahren gelingt - super. Wenn Studierende mit Masterabschluss und 5+ Jahren Studium auch noch die Theorie hinter dem Konzept OOP schlüssig erläutern können - umso besser aber eher Bonus, in meinen Augen. Und, programmierst du denn in JS nun seit ES6 mit Klassen? Kannst du mir jetzt aus dem Stehgreif erklären ob nun ES6 bedeutet, dass ich Klassen einzusetzen habe? Und jetzt wird's ja langsam interessant, JS erlaubte mit ES5 objekt-orientierte Programmierung und mit ES6 auch, obwohl es erst seit ES6 Klassen gibt. Könntest du da jetzt aus dem Stehgreif die feinen Unterschiede erklären? Ich würde mich da gerade in einem Bewerbungsgespräch schwer tun. Ich würde interessehalber sowas vielleicht in einem Bewerbungsgespräch mal ansprechen, aber dann mit einem gewissen Wohlwollen und nicht weil ich da ernsthaft eine geschliffene Antwort vom Bewerber/der Bewerberin erwarte. Weil mich die Ansicht dazu interessiert oder wie damit individuell umgegangen wird. Nicht, weil ich vermeintliches Wissen abprüfen will.
  13. Oder sie haben halt mal davon gehört, aber... na sie haben halt mal davon gehört. Und dabei bleibt es dann auch erst mal. Ja. Bei Tests muss man zwar immer eine sinnvolle Balance finden (Paretoprinzip?). Aber 0% code coverage (oder irgend eine beliebige andere Metrik) ist sicher keine sinnvolle Balance
  14. Wann ist es denn für einen Java-Programmierer angebracht, nicht objekt-orientiert zu programmieren? Es sei denn du willst dich jetzt an so was wie int vs Integer aufhängen.
  15. Sein Beruf ist aber nicht Wissenschaftler, sondern Software-Entwickler. Wenn der JAVA-Entwickler dir nicht gut begründen kann, warum OOP, was macht das für einen Unterschied? In beiden Fällen programmiert er sowieso OOP. Etwas oder etwas vernünftiges? No offense aber die ganze Zeit über habe ich diese Stimme im Hinterkopf die mir einflüstern will, dass nicht jeder, der hier so überzeugt zu sein scheint genau zu wissen welche Vorteile OOP gegenüber beliebigem anderen Konzept X bietet, dass auch wirklich weiß. Dazu sind hier schon zu viele Warnhinweise zu sehen gewesen, Wörter wie "banal" oder Aussagen wie "muss nicht (...) die Qualität eines Papers haben" fördern jetzt nicht gerade mein Vertrauen in die Qualität der zu erwartenden Antworten. Wird zusätzlich erodiert durch die bereits hier gegebene Beispielantwort "dass man besser die Wirklichkeit darstellen kann".
  16. Ist wahrscheinlich eine Typfrage ob man das als angenehme Einstiegsfrage wahrnimmt oder nicht. Mich würde es eher unter Druck setzen, auf Abruf ein so großes Thema in wenigen Worten so zusammenzufassen, dass ein kritischer Nachfrager zufrieden ist. Irgendeine Antwort... Auch eine überzeugende? Ich sag's mal so, wir müssen nicht überzeugend darlegen können, warum aus mikrobiologischer Sicht Hände waschen vor dem Essen eine gute Idee ist - wir müssen es einfach nur tun.
  17. Aber was erhoffst du dir denn von der Frage? Was soll die wem nützen?
  18. Nein, das sehe ich anders. Wenn das eine Frage wäre über die ich jederzeit aus dem Stehgreif einen Vortrag halten könnte wäre ich wohl besser als wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Dozent an einer Uni aufgehoben. Ich habe mich irgendwann entscheiden objektorientiert zu programmieren und damals (so hoffe ich ) gute Gründe dafür gehabt. Heute muss ich das nicht mehr begründen. Vergleichbar wäre das damit, dass man einen Absolventen eines Informatik-Studiums dazu nötig sich zu erklären, warum er/sie studiert hat. Welchen Mehrwert soll das bringen? Ich habe jedenfalls keine Zeit jeden morgen nach dem Aufstehen mich als erstes zu fragen, ob objektorientierte Programmierung vielleicht gar kein so gutes Paradigma ist. Darüber sollen sich diejenigen Gedanken machen, die auf genau solche Fragen spezialisiert sind. An der Stelle bin ich Stand heute reiner Anwender und es gibt derzeit ja auch keine öffentliche tagesaktuelle Diskussion über den Sinn von OOP, von daher empfinde ich die Frage als nur begrenzt sinnvoll. Ich würde sie vielleicht eher als Aufforderung an den Bewerber/die Bewerberin stellen, frei über seine/ihre Erfahrungen mit OOP zu sprechen. Da käme bestimmt sinnvolleres und interessanteres bei herum und man würde mehr über die Person lernen als ihre Fähigkeiten zu prüfen nachzukauen, was andere vorgekaut haben. Weil, bei allem Respekt, der durchschnittliche Programmierer ist kein Experte in grundsätzlichen wissenschaftlichen Fragen zu OOP. Und das muss er/sie auch nicht sein.
  19. Ich kann dir sagen was ich tun würde. Und dir versichern, dass ich das ernst meine und gerade auch selber getan habe. Aber das bin eben ich und nicht du. Ich würde kündigen. Du sagst selbst, du kämpfst gegen Windmühlen. Würde ich nicht einsehen. Man nimmt dich bzw. deine Einschätzung nicht für voll. Eine klare Ansage an dich, das Vertrauen, das man dir entgegenbringt, an das Gewicht deiner Position, das Verständnis deiner Arbeit. Klar du kannst weiter kämpfen, Don Quijote. Dein Kollege macht dir aber sogar vor, was zu tun ist. Lass bei dir kein Helfer-Syndrom entstehen. Sie wollen nicht von dir gerettet werden also lass sie die hausgemachten Konsequenzen ausbaden, das ist nicht dein Problem. Der Markt ist günstig, jetzt ist die richtige Zeit eine bessere Stelle zu finden, nicht nachdem du noch monate- oder jahrelang deine Energie in einem sinnlosen Kampf verschwendet hast. Meine Meinung. Aber wie gesagt, ein radikaler Ansatz und ich bin nicht du. Du solltest aber zumindest mal unvoreingenommen über diesen Schritt nachdenken.
  20. Ist einfach traurig. Ich bin absolut für einem der Leistung (wie man die messen will sei jetzt mal dahingestellt) angemessen Gehalt. Unter 30k, das kann doch dann nur heißen, dass der Angestellte nicht viel kann. Oder aber in seinem Job keine Aufgaben hat die viel Können voraussetzen. Beides wäre traurig. Unter 30k ist allgemein traurig. Na klar es gibt letztlich immer auch Leute die 'ne ruhige Kugel schieben wollen, oder die zwar nicht blöd aber auch nicht besonders intelligent sind, und noch vieles anderes, und dass die dann im Endeffekt wohl nie viel Geld verdienen werden ist nachvollziehbar. Aber ich denke mir halt, eigentlich wollen doch die meisten stolz auf ihre Arbeit sein, das Gefühl haben, was geleistet zu haben, gut in ihrem Job sein, ... Wie soll das mit einem Gehalt von unter 30k vereinbar sein? Wäre ich Chef und würde Leute einstellen wollen würde ich mir denken, jemanden für unter 30k einzustellen ist eher Gefahr als Nutzen. Aber scheinbar sehen das viele nicht so. Na jedenfalls, das Fazit: Wer bewusst nicht viel verdienen will oder von seinen Fähigkeiten her nicht kann, der mag sich mit <30k zufrieden geben. Alle anderen sollten das nicht tun und sich nicht verschaukeln lassen. Nicht sie liegen falsch, die AG liegen falsch. Und auch wenn viele AG die gleiche Ansicht teilen, sollte man sich nicht einreden lassen, man sei <30k wert. Sondern statt dessen mal andere Quellen zur Beurteilung des eigenen Marktwerts heranziehen. Denn vielleicht stammt das bisherige negative Feedback auch nur aus einer Filterblase und sagt eben nichts über den eigenen Marktwert im Allgemeinen aus, sondern nur im Speziellen. Nämlich dass man einem Haufen geldgieriger Menschen mit zweifelhaften Moralvorstellungen oder einfach nicht geschäftstüchtigen Menschen nicht viel Wert ist. Keine Überraschung und kein Grund sich selber als Billiglöhner einzustufen.
  21. Nun gut, hier steige ich aus, da hier vernünftig weiter zu diskutieren eines tieferen Einstiegs bedürfte für den ich im Moment keine Zeit habe.
  22. Ich arbeite keine 60+ Stunden pro Woche oder so, derzeit ja sowieso nur 40 Stunden, keine Überstunden weil die nutzlos wären. Obwohl du und andere Beispiele kennen bei denen Menschen den Burn-Out nicht vorhergesehen haben kann man daraus keine Gesetzmäßigkeit ableiten die immer und für alle gelten.
  23. Weiß zwar nicht zu 100% was du meinst, aber ohnehin ist mir eine Bewerbungssperre in diesem Kontext unbekannt. Und gesetzlich verankert? Ziemlich sicher nicht. Und irgendwelche entsprechende Bedingungen unterschrieben hast du ja auch nicht(?).

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