Zum Inhalt springen

monolith

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    189
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    2

Alle erstellten Inhalte von monolith

  1. Ah verstanden. Tja aber was heißt das genau? Es kann viele Gründe geben warum das bei denen klappt und angemessen ist und bei anderen nicht. Ja das sehe ich genauso. Das geht das Unternehmen gar nichts an. Was ich meinte: Vielleicht (rein hypothetisch, damit möchte ich nichts andeuten) ist sein Marktwert gerade genau 39.000 € brutto pro Jahr und dann ist völlig egal ob er gerne mehr hätte oder die Privatwirtschaft im Allgemeinen mehr zahlt als der öffentliche Sektor. Was er sich wünscht und erwartet und was allgemein statistisch im Durchschnitt gilt muss sich auch mit dem decken was er selber anzubieten hat. Möglicherweise, aber da wäre auch zu unterscheiden ob das eine externe Person ist oder eine interne und falls letzteres ob das nur Recruiting ist oder allgemein Personalmanagement oder aber sogar eine Doppelrolle - sowas wie Buchhaltung + Personal. Und leider kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass das Beauftragen einer externen Recuriting-Firma und das Zahlen einer fünfstelligen Summe an selbige für erfolgreiche Vermittlung pro Angestellter/Angestelltem nicht auf ein hohes Gehalt schließen lässt. Mein unterdurchschnittliches Gehalt (trotz bedeutender Gehaltsanpassung -> von "unterirdisch" auf "schlecht", yay) war mit ein Grund warum ich meinen aktuellen Job gekündigt habe. Wobei vielleicht ist mein Noch-Arbeitgeber auch nur außerordentlich inkompetent in Personalfragen (was ich inzwischen glaube) und das ist einfach nur als Ausnahmefall zu werten, das weiß ich nicht. Naja aber jedenfalls aufgrund eines starken Standortnachteils (irgendwo im Nirgendwo) haben die halt Schwierigkeiten Leute zu finden und glaubten wohl keine andere Wahl zu haben als Externe damit zu beauftragen. Das ausgegebene Gehalt kann man dann ja beim Angestellten wieder reinholen. Nein ich habe einfach zu wenig gefordert. Da war ich einfach unwissend. Deswegen, ich will keinesfalls dass sich jemand unter Wert verkauft. Sein Wunschgehalt kann er bestimmt irgendwo bekommen. Nur vielleicht nicht bei dieser kleinen Klitsche. Tja mal sehen was dann dabei herauskommt auf Basis der 52.000 € brutto jährlich die er nun angegeben hat. Ich wette jedenfalls die werden versuchen das auf wenigstens 50.000 € runter zu handeln oder noch tiefer gehen und einfach sagen ihr Budget ließe nicht mehr zu als <50.000 €... Aber ich hoffe natürlich dass es mit 52.000 € klappt.
  2. Nicht uneingeschränkt und natürlich gibt es Ausnahmen, allgemein wird jedoch eine Korrelation zwischen Unternehmensgröße und Gehalt angenommen. Belege suche ich jetzt nicht in größerem Umfang heraus, hier nur mal ein schnell gegoogleter: https://www.gehalt.de/news/serie-einflussgroessen-auf-das-gehalt-2-die-unternehmensgroesse
  3. Das klingt ein bisschen nach "Chef, ich brauche mehr Gehalt weil Benzin ist teurer geworden". Ich verstehe was du meinst und aus seiner eigenen Sicht das als Kriterium für das Zielgehalt heranzuziehen ist nachvollziehbar. Für das Unternehmen ist das aber nicht von Bedeutung. Schön wäre für ihn wenn das Unternehmen eine Gehaltsspanne genannt hätte, dann hätte er eine Orientierung und könnte ein Stück weit evaluieren ob seine Forderung realistisch ist oder nicht. So ist es ein Ratespiel aber da das Unternehmen klein zu sein scheint und auf einen variablen Anteil besteht hört sich das für mich nicht so an als könnte man da allzu viel erwarten.
  4. Ja völlig richtig. Aber z. B. für Sounds gibt es Bibliotheken mit vorgefertigten Sounds. Beispiel: https://www.fmod.com/io
  5. Er verdient 39.000 € brutto jährlich plus Zusatzleistung in ungenannter Höhe. Daher kann man das nicht genau sagen aber ich bin davon ausgegangen, dass er selbst bei 45.000 € keinen Rückschritt macht. Quatschikowski. Lass dich nicht durch die Ängste anderer leiten. Mach dein eigenes Ding. Mein nächster Arbeitsvertrag wird befristet sein, so what. Ich habe in meinem Noch-Job bei zahlreichen Kollegen gesehen, dass ein unbefristet Vertrag keine Sicherheit bietet. Wenn das Unternehmen wirklich will, dann bist du von heute auf morgen weg. Bekommst dann halt etwas Geld als Entschädigung, ja wow, trotzdem bist du deinen Job los. Aber davor musst du keine Angst haben, derzeit. Du würdest schnell was neues finden. Hierzu mal noch ein Post von mir (und danach wird der dann von allen Seiten attackiert - tja aber Erfolg gibt recht und ich habe mittlerweile einen neuen Job):
  6. Das weiß ich nicht. Meine Reaktion darauf war jedoch Überraschung. Du hast den FISI und 3 Jahre Berufserfahrung und möchtest bei einem kleinen Unternehmen, das ohnehin schon von einem variablen Anteil spricht, mit 53.000 € brutto jährlich fix vorstellig werden? Mir fehlt die Kompetenz das wirklich einschätzen zu können (bin kein FISI) - aber das erscheint mir sehr hoch und sehr gewagt, damit könntest du meiner Meinung nach das Budget des Arbeitgebers überstrapazieren. Wie wäre es denn mal mit 45.000 € als Verhandlungsbasis? Oder notfalls noch 47.000 €.
  7. Ok. Klar, das ist ein Workaround, der sich aus Besonderheiten eines Patterns ergibt. Ist aber nicht für die eigentliche Frage relevant.
  8. Bist du zufällig im Hauptberuf Richter beim Bundesverfassungsgericht? Der umgeht das Entscheiden mancher richtungsweisender Urteile ja gerne mal mit salomonische Schläue. Aaaaber um deine Frage zu beantworten: Der Wert der Konstante soll von außerhalb der Klasse zugreifbar sein. Daher sind sowohl die Konstante selber als auch die Methode öffentlich. Die Konstante wird innerhalb der Klasse per Direktzugriff verwendet; nur von außerhalb nicht. Innerhalb der Klasse greifst du direkt auf die Konstante zu. Das ist einfach eine Konstante ohne weitere Besonderheit. Die wird wie bei Konstanten üblich genutzt um nicht den selben, nicht aussagekräftigen, hardgecodeteten Integer-Wert an verschiedenen Stellen im Code ansprechen zu müssen. Auch von außen benötigst du Zugriff auf den Wert hinter der Konstanten und willst aus den selben Gründen eben eine Konstante verwenden und nicht den hardgecodeten Wert. Leider kannst du das aber nicht aufgrund des Verwendeten Facade-Pattern (durch das Framework vorgegeben), daher bleibt dir als Alternative die Nutzung der Methode. In diesem Szenario gibt es dafür einen Grund. Ja, wie gesagt, dass macht auch das Bundesverfassungsgericht gerne. Hilft aber in diesem Fall nicht weiter, da es hier um eine Grundsatzfrage geht und nicht darum wie in einem konkreten Anwendungsfall zu verfahren ist. Alle Beispiele dienen nur zur Erläuterung. Sie sind nicht Teil des eigentlichen Problems! Wie meinst du das? Schlägst du vor, dass ich zwei Tests schreiben soll, je einen für die Methode und die Konstante? Das könnte ich tun. Wie würde der Test für die Konstante dann aussehen?
  9. Das war das minimalste Demonstrationsbeispiel, das mir eingefallen ist. Daher auch meine Anmerkungen dazu. Alternativbeispiel: Eine Methode die den Wert der Konstante und sagen wir das aktuelle Jahr addiert und das Ergebnis zurückgibt. Würdest du dann bei dem Test des Ergebnis auf Gleichheit mit 12345 + AKTUELLE-JAHR oder auf KONSTANTE + AKTUELLES-JAHR prüfen? Der Realweltbezug zum Rückgeben einer Konstante ist das Facade-"Pattern", das das PHP-Framework Laravel implementiert. Dort wird eine Klasse durch eine Art Wrapper um diese Klasse ersetzt. Der berücksichtigt nur Methoden jedoch keine Klassenkonstanten, daher kann man über die Facade nicht direkt auf die Klassenkonstante zugreifen, wohl aber über den Umweg über die Methode. Bitte das jetzt nicht als Aufforderung zu einer Diskussion über diese Facade verstehen Das wird sonst sehr Offtopic.
  10. Hallo zusammen, angenommen ihr habt eine öffentliche Klassenmethode geschrieben die nur eine in der selben Klasse definierte öffentliche Konstante mit dem Wert 12345 (Integer) zurückgibt (mag sinnbefreit klingen aber ist zum einen nur ein einfaches Beispiel, zum anderen kenne ich aber sogar ein Szenario in dem das sinnvoll ist). Nun (wir machen hier kein TDD ) geht es ans Testschreiben. Wie würde der Test für die Methode bei euch aussehen? Würdet ihr den Rückgabewert der Methode direkt mit der Konstante vergleichen, oder würdet ihr den Rückgabewert der Methode mit 12345 (Integer) vergleichen? Ein Kollege von mir plädiert für letzteres. Sein Argument ist, mit dem Test möchte er sicherstellen, dass sich Verhalten nicht ungewollt ändert, was passieren könnte, wenn man versehentlich die Konstante in der Klasse verändert. Wie seht ihr das?
  11. Stimmt ist mir gar nicht aufgefallen, mehr noch es ist ja nicht nur in einem Satz sondern tatsächlich steht dort ja sinngemäß: "HTML-Programmierung und JavaScript-Programmierung" aufgrund des Bindestrichs hinter "HTML".
  12. Tja, heutzutage wird Deutschland nicht nur auch am Hindukusch verteidigt, nein, auch in den Wohnzimmern von Ex-Ministerin Christina Schulze Föcking ( https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/schulze-foecking-hackerangriff-100.html ) und Till Schweiger ( https://www.n-tv.de/politik/Angriff-von-G0d-Was-ueber-den-Hack-bekannt-ist-article20796847.html ) herrscht der Cyberkrieg. Unsere tapferen Soldaten und natürlich auch 11 % Soldatinnen (bzw bald 12 % mit dir ) werden daher demnächst den (Welt-)Frieden auch mit Maus- und Tastatur verteidigen in enger Zusammenarbeit mit der Cyberpolizei, die sich künftig vorwiegend aus 16jährigen rekrutieren wird, weil die halt die besten Reflexe haben und das beste Mausaiming, wie in vielen Computerspielen bereits belegt wurde. Zwecks Imagepolierung wird dann nicht nur der FC Schalke ein eigenes eSport-Team haben, nein, bald wird auch die Bundeswehr ein eigenes Team aufbauen, Team Adler. Da die Südkoreaner bekanntlich sehr gute und leistungsfähige Pro-Gamer sind und noch dazu günstig zu haben, wird man schlussendlich doch Söldner erlauben müssen. Und so kommt es dann, dass Deutschland 2020 Olympiasieger in Counter-Strike wird und an deutsche Botnetz-Programmierer einen Frei(beuter)brief vergibt wenn diese geloben, damit nur böse Russen anzugreifen. Das wird natürlich eine Revolution durch die Piratenpartei provozieren, da sie ihren Exklusivanspruch auf Freibeutertum verletzt sieht. Also ja die Sicherheit unseres Landes ist sehr wichtig und schön, dass du sie stärken wirst, aber wenn schon die eigene Oma eine Ministerin zur vermeintlichen Hackerin erklärt wird, dann fürchte ich, wirst du Neuland pardon Deutschland nicht retten können. Außer du wirst Digitalministerin.
  13. Und wieder einen Fachkräftemangel erzeugt. @Whitehammer03 Für die Anonymisierung des Arbeitgebers musst du mehr anonymisieren. Man findet den Namen der Firma sofort bei Google anhand der Adresse. Welche wären? Windows, Linux, MacOS, Android, iOS? Leerzeichen hinter Bindestrich kann weg " diese beherrsche ich deshalb sehr gut" kann eventuell weg weil das bei Muttersprachen eigentlich klar ist.
  14. Ich unterstütze den IE auch nicht mehr "aktiv". An der ein oder anderen Stelle berücksichtige ich ihn vielleicht mal explizit aber eigentlich ist er mir ziemlich egal.
  15. MIUMIUMIU ALARMSIRENE! Eine Vermutung ist eine Vermutung ist bei diesem Thema unbedingt zu überprüfen. Da lauern böse Fallen.
  16. Das ist gut! Einfacher und angenehmer für dich wäre es allerdings, wenn du auch ein gewisses Interesse an der Materie mitbringst? Ansonsten wird es eher langweilig, eine reine Pflichtaufgabe die den späteren Broterwerb ermöglichen soll. Also mal rein was die Perspektive angeht ist dein Entschluss nicht verrückt sondern mutig und klug. Derzeit läuft es in der IT, während es im Einzelhandel bergab geht und man Angestellte lieber heute als morgen durch 450-€-Schülerkräfte oder automatisierte maschinelle Prozesse ersetzen möchte. Da ist langfristig nicht mehr viel zu holen. Du hast daher grundsätzlich völlig richtig gehandelt. Der Spruch "Schuster bleib bei deinen Leisten" ist manchmal passend - aber manchmal eben auch unpassend. Ich würde jeder Person, die Vollzeit als einfache(r) Angestellte(r) im Einzelhandel arbeitet raten, sich beruflich neu zu orientieren. Aber das wäre ja verrückt. ? Dass du es wagst ist großartig. Viel Erfolg und dranbleiben und nicht ausreden lassen.
  17. Kommt darauf an, wenn du vorhast das per Email zu kommunizieren würde ich letztere Variante wählen, bei einem Telefonat die erste und wenn das nicht funktioniert könnt ihr ja am Telefon immer noch deine zeitlichen Möglichkeiten durchsprechen.
  18. Oder du würdest es eben nicht mit hineinschreiben, weil du keine Sonderbehandlung willst. Weil du wegen deiner Fähigkeiten, Charakter usw. eingestellt werden willst und nicht aufgrund deines Vaters. Aber wer weiß, jeder denkt darüber wahrscheinlich individuell. Als Türöffner für eine begehrte Stelle wäre es jedenfalls sicher ein mögliches Mittel.
  19. Und eben auch deshalb findest du bei Mini.Jobs geringere Stundenlöhne.
  20. Hol mich kurz ab, wozu überhaupt mit Arbeitszeugnis raus gehen? Hat er schon versucht das einfach komplett weg zu lassen, gar nicht anzusprechen und darauf zu setzen, dass es auch nicht gefordert wird?
  21. Also... ich glaube du machst dir da zu viel Stress. Wenn du deine Ausbildung abschließt solltest du im Normalfall eine auf dem Arbeitsmarkt gefragte Fachkraft sein. Du scheinst aber zu befürchten, dass dich kaum einer einstellen mag. Seeeeehr unwahrscheinlich! Du hast dann zwar noch keine Berufserfahrung, aber dennoch wirst auch du bestimmt vom günstigen Arbeitsmarkt profitieren. Ich befinde mich gerade in einer Bewerbungsphase und habe bisher nur mit vier Unternehmen Kontakt aufgenommen und der Zeitaufwand ist gefühlt bereits ziemlich hoch, die Resonanz jedoch auch sehr positiv. 100 Bewerbungen schreiben, wozu? Schreib erst mal 10 und dann schau mal was zurück kommt, womöglich wirst du positiv überrascht. Und mach dir ein LinkedIn/XING Profil, fülle die aus, stell deinen Status auf arbeitssuchend. Dann schreiben dich möglicherweise Personalvermittler. Und melde dich bei 4Scotty an.
  22. Stimmt, durch das Kompilieren ensteht eine Kontrollinstanz. Und ja, dass es lesbarer ist, ist richtig. Ich wollte übrigens auch kein Plädoyer für natives PHP-Templating halten. :) Ich selber nutze das nach Möglichkeit nicht. An Probleme beim Syntax-Highlighting kann ich mich nicht erinnern, wohl aber wenn Template-Engines mit ihrer eigenen Syntax zum Einsatz kommen.
  23. monolith

    Vorsätze für 2019?

    Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
  24. Du hast die Büchse der Pandora ja ohne Zwang aufgemacht, jetzt kommen die Übel aus ihr heraus geschossen wie Öl aus 'ner Ölquelle. Also, kurz und gut, dass ist eine offene Diskussionsfrage auf die es keine Konsens-Antwort gibt. Kurz gesagt, ich würde sagen es ist eine Geschmacksfrage oder eine Frage "äußerer Parameter". Denke es gibt 3 Möglichkeiten: - Gar keine Logik im Template (wie in deinem Beispiel). Das ist meiner Erfahrung nach eher unüblich weil einfach total unpraktisch im Alltag. - Logik im Template aber nicht als PHP-Code: Das ist das was man meistens macht. Manche erlauben dabei gar keinen direkten Einbau von PHP-Code, ... - und manche doch. Oder vielleicht ist es auch eine Frage der Sichtweise. Wenn man eine Template-Engine schreibt, die eigene Tags (Funktionen) einführt, aber letztlich nur ein Wrapper um PHP-Funktionen ist (siehe Laravel Blade), dann kann man das als "kein PHP-Code im HTML-Template" sehen oder eben als Wolfs im Schafspelz und somit doch PHP-Code im HTML-Template. Letztlich dürften die meisten wohl der Ansicht sein, dass etwas Logik im Template recht komfortabel ist und sich die Meinungsverschiedenheiten dann eher um Details drehen, z. B. wie viel genau denn dieses "etwas" ist.
  25. Aber die Quote dürfte doch nicht so schlecht sein, dass man dafür 100+ Bewerbungsgespräche benötigt?

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung