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  1. Stop. Weil ich absehen kann, was passieren wird, wenn jemand das erste Mal drauf eingeht und eine Diskussion entfacht muss ich die Aussage jetzt in den Schatten stellen aber davor als richtig werten. Das ist korrekt, nur geht es mir nicht darum. Es passt nicht zum Thread und ist Offtopic at this point. Ich verstehe die Intension hinter der Aussage. Diese Art von stetiger Weiterbildung ist Teil der IT, das ist mir ebenso klar. Im Idealfall hat man Anwendungsbereiche, wo man das Gelernte aus der Weiterbildung anwenden und vertiefen kann.
  2. Vielleicht hab ich es nicht ausreichend beschrieben. Es wird höchstwahrscheinlich keinen neuen Arbeitgeber für die Zeit geben, da ich bei der Firma bleibe wo ich gelernt habe und diese auch 100% der Kosten übernehmen würden. Ja da spielt auch eine gewisse Art Unsicherheit rein, da es nochmal auf einem anderen Level ist, wie der Fachinformatiker. Deswegen bin ich mir da noch nicht so drüber im Klaren.
  3. Zum Zeitpunkt der 1. Prüfung würde ich, danach ist es egal. Demnach Ja. Ja. Wäre berufsbegleitend bei ComPers. Das ist eben die offene Möglichkeit. Solange man nicht verheiratet ist, Kinder hat etc. sollte man IMHO diese Chance nutzen. Ich wollte nur mal Drittmeinungen einholen. Hat hier jemand den OP Abschluss bereits in der Tasche ?
  4. Dass ich zu wenig Berufserfahrung habe, um die Weiterbildung zu machen und zu jung bin dafür. So war mein Denken.
  5. Ich bin mittlerweile am Ende der Ausbildung angelangt und warte nur noch auf mein Ergebnis der WiSo-Klausur. Demnach hab ich den Kopf ein wenig frei und kann mich ein wenig auf andere Dinge konzentrieren. Kurz etwas zur Situation: 22 Jahre alt, Ausbildung zum FISI (3. Lj), Ich werde bei der Firma übernommen, mir würde eine Weiterbildung finanziert werden, Interesse am Projektmanagement, was in vielfacher Anzahl auch in dem Unternehmen Anwendung finden würde, derzeitiger Wohnort noch bei Eltern (fahre für die Arbeit pro Tag 80km), Wille des Umzugs ist vorhanden, 8 Jahre Fußballschiedsrichter (evtl. interessant für die soziale Komponente des OP's) Jetzt hatte ich mir schon öfter mal den Weg des Bachelor Professional angeschaut (Projektleiter) und muss sagen, dass mich dieser echt schon interessiert. Meine Bedenken liegen dort drin, den Anschluss an das Lernen nach der Ausbildung zu verlieren, sofern ich mich jetzt nicht direkt nach der Ausbildung für den OP entscheiden würde. Ich würde eigentlich tendenziell gerne umziehen, alles anstrengende quasi hinter mir haben und dann beruhigt die Weiterbildung anfangen. Problem: Zeitdruck mit dem Anschluss. Mir hat das Übernehmen von Aufgaben in Projekten und Teilprojekten sehr viel Spaß gemacht. Zudem liegt mir das Organisieren und Managen schon echt gut. Nur könnte ich mit dem frischen Abschluss aus der Ausbildung heraus im OP Probleme bekommen, wenn ich mit meinem Fachabitur und Ausbildungswissen mich in den OP stürze. So ist jedenfalls mein Denken. Wie würdet ihr in der Situation agieren?
  6. Ehm nö. Diese Pauschalantworten kann man nicht auf jeden einzelnen anwenden. Ich habe auch viele alte Prüfungen durchgemacht und bin bei GA1 bei 53% und GA2 77%. Wenn WiSo über 30 ist, bin ich durch. Fande die Roboteraufgabe nicht schlimm, ich hab ein wenig gebraucht aber gehe mal von voller Punktzahl aus
  7. An sich als Thema hier falsch unter "Ausbildung im IT-Bereich". Vielleicht kannst du den Engineer absolvieren und als Techniker in einen Betrieb gehen, der sich mit den Techniken und Themen der Astronomie auseinandersetzt? Ggf. aber auch den Projektleiter, um dass du Projekte leiten kannst, die etwas mit dem Thema zu tun haben.
  8. Ich musste meins gestern ebenso vorzeigen... Er hat auch proaktiv danach gefragt, von daher kann ich das für die IHK Hannover so nicht verabschieden.
  9. Ich habe meine Nutzwertanalyse bspw. in meiner doku unvollständig befüllt. Lediglich die erste Lösung wurde anhand der Formeln in den Zellen berechnet aber von Lösung 2 und 3 waren die Ergebnisse 0. Die erwähne ich bei der Präsentation, habe einen fließenden Übergang und mache meinen Fehler innerhalb von 15 Sekunden wieder gut, fertig. Schlimmer wäre es, wenn du es nicht erwähnst. Zu verlieren hast du da nichts
  10. Natürlich hast du das indirekt mit abgedeckt aber indirekt ist nicht direkt. Demnach dienen die direkten Frage dazu, dein fundiertes Wissen über das "indirekte" abzufragen
  11. Was ist VPN? Wie arbeitet VPN? Was ist ein VPN Tunnel? Welche Ports benutzen Sie? Welche Protokolle benutzen Sie? Wie funktioniert IPsec? Wo besteht das Risiko bei IPsec? Zeichnen Sie uns die Funktionsweise von IPsec mal an das Flipchart. Wie und Wo werden diese geregelt? Welche Gesetze gelten für die Kontrollszenarien? Wie? Mobile Endgeräte? Wie sind diese eingerichtet? Welche Applikation wird dazu verwendet? SMS? Wer versendet die 2FA Mail, bzw. wo sind die Daten hinterlegt beim Anbieter/Provider? Erklären Sie symmetrische und asymmetrische Verschlüsselung? Auf welchem Grundsatz beruht die DSGVO? Seit wann gibt es sie ? Wer ist für die Einhaltung zuständig? Was überwiegt hier mehr, das BDSG oder DSGVO? Sie haben Kameras im Einsatz, wer hat alles Zugriff? Wo muss das geregelt sein? Nennen Sie mögliche Rechtliche Aspekte, von denen MA bspw. gebrauch machen können? Wie lange dürfen die Daten gespeichert werden? Wo werden die Daten gespeichert..... Uiuiui, ich wünsche dir viel Glück. In meinem Projekt ging es um das Thema Cloud (UEM-Lösung)... Da wird es ähnlich sein aber ich denke ich bin ganz gut vorbereitet.
  12. Dein Projektthema Dein Gedankengang Mein Gedankengang: Aus meiner Sicht macht das keinen Sinn. Schau, dass du auf die Minuten kommst und füll deine Präsi und dein Hirn mit Leben für das Thema und dann versuch da abzuräumen. Du hast dir quasi ein Zerreißungsthema ausgesucht, da kommt es auf die eine Datenschutzfolie auch nicht an -> Tropfen auf einen heißen Stein. Es handelt sich sowieso um Datenschutz, das Gespräch wird sich wahrscheinlich über die kompletten 15 Minuten um das Thema handeln, Zertifikate, DIN Prüfungen, Sichtungsprüfungen und und und. Du riskierst da also gar nichts, ob du die Folie drinlässt oder weglässt . Risiko bleibt gleich hoch.
  13. Ich glaube charmanta stellt hier gleich einen Sonderantrag bei seiner IHK und ersetzt den Hauptprüfer
  14. Vor was möchtest du dich an der Stelle mit den Argumenten verteidigen? Gehört es etwa nicht dazu, sich bei Abschlussprüfungen ausgiebig auf Themen vorzubereiten und ein breites Spektrum an Themen abzudecken? Um es kurz zu fassen: Warte die Klausur ab, leg Klage ein und hoffe. Ich würde mir da recht wenig Hoffnungen machen.
  15. Das kam in so nahezu allen letzten Prüfungen vor. Ist dir das beim "Lernen" nicht aufgefallen? Das waren mit Datenschutz, IPv4, Verschlüsselung etc. so die Standard Themen gewesen, von denen mit Sicherheit auszugehen war, dass dort eine oder zwei Fragen drin vorkommen... Und jetzt sag nicht nein.... Warten - Hoffen - Lernen - nächste Prüfung besser machen.

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