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monolith

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  1. Ach so - noch etwas: In einem Anschreiben einer Bewerbung keine solche Abkürzungen verwenden, das muss unbedingt ausgeschrieben werden! ("unter anderem")
  2. Offotpic: Dir ist klar, dass man die Stellenanzeige mit etwas intelligentem Suchen sofort bei Google findet und somit auch den Namen des Unternehmens? Nur als Info falls dir das nicht bewusst sein sollte. 😆 Und was ist jetzt eigentlich aus dem Bewerbungsgespräch geworden?
  3. Haha Du hast mich jetzt zum Lachen gebracht. Keine Sorge. Du bewertest das absolut über, 'ne mäßige Note in einer einzelne Klausur... Da hatte ich schlimmeres (Abi Gymnasium) und das mehr als einmal. Interessiert aber im Endeffekt nicht. Ich weiß jetzt nicht wie das bei einer Ausbildung ausschaut aber ich würde mir darüber an deiner Stelle nicht den Kopf zerbrechen. Für meine jetzigen ersten Vollzeit-Job waren meine Noten jedenfalls irrelevant, wenn ich mich richtig erinnere hat mein Arbeitgeber nie irgend ein Zeugnis von mir überhaupt auch nur angefordert...
  4. In vielen vielleicht, aber nicht in allen. Ich habe 25 Tage.
  5. Gute Frage, man kann nur spekulieren. Sie gingen vielleicht davon aus, dass du die üblichen x % aufgeschlagen hast und deine Schmerzgrenze eigentlich niedriger liegt. Grundsätzlich würde ich versuchen, sehr klar zu machen, was ich **wirklich** will. Ich würde möglicherweise bei der Gehaltsvorstellung ganz direkt dazu schreiben: "Nicht verhandelbar" Holzhammermethode? Ja schon - aber ich behaupte mal, wir kommen derzeit damit durch. Dein aktuelles Gehalt ist meiner Meinung nach eigentlich wenig relevant für dein Gehalt bei einem anderen Arbeitgeber. Der weiß ja wahrscheinlich eh nicht, was du **wirklich** verdienst. Er bekommt ggf. eine Behauptung von dir, die er halt glaubt oder nicht. Selbst wenn er wüsste, was du derzeit noch verdienst: Es ist ja nicht so, als wäre dein derzeitiges Gehalt das einzig wahre angemessene. Soll heißen, es gibt ja immer Spielraum und Faktoren, die dein neuer Arbeitgeber gar nicht kennen kann. Das aktuelle Gehalt entspricht nicht (notwendigerweise) dem aktuellen Marktwert. Man hat einen individuellen Wert für den Arbeitgeber, der vom Marktwert abweichen kann. (Naja abhängig davon, wie man "Marktwert" definiert.)
  6. Du kannst es versuchen aber ich habe Zweifel, ob die 40000 € realistisch sind. 38000, vllt. 39000 wäre wohl realistischer. Auch das wäre innerhalb von weniger als einem Jahr eine große Steigerung. Mehr als 10%. 40000 erscheinen mir fair aber ist halt ein sehr großer Sprung und das in einer wirklich angespannten Lage... Wünsche dir aber viel Glück. Wenn es nicht klappt hast du immer noch die Option dir einen AG zu suchen der einem Gehaltswunsch entspricht.
  7. Sollte eigentlich heißen "beim Tippen". Nachdenken über das Statement sollte sollte man schon Nur ist es einfacher herunter zu tippen. Keine Semikolons.
  8. Graustein Naja aber er soll sich ja auch lohnen. Per se tut er das meiner Meinung nach nicht. Wenn, dann muss man beruflich auch was machen / anfangen bei dem ein Master-Abschluss entsprechend vergütet wird. Was für mich bedeuten würde, dass ich mich beruflich vermutlich etwas umorientieren müsste. Okay, ich weiß es nicht, ich spekuliere. Aber zumindest habe ich das schon öfter gehört. sylenz Ja. Meiner Meinung nach unbegründeter Weise aber so scheint es zu sein. Ich glaube in vielen Jobs sind zwei Jahre gute Berufserfahrung auch nicht schlechter als zwei Jahre Masterstudium.
  9. Weil sie kürzer in der Schreibweise ist, man beim Schreiben weniger nachdenken muss und wie schon gesagt wurde man die Anzahl der Durchläufe nicht direkt festlegen muss. Dafür kannst du eine for-each-Schleife aber auch nur auf Dinge anwenden, deren Elemente man durchlaufen kann. Meistens ist das ein Array. Wenn du zum Beispiel einen leeren Array mit 100 zufälligen Zahlen befüllen willst geht das nicht mit einer for-each-Schleife, da wäre dann eine klassiche for-Schleife notwendig.
  10. Hallo, habe mich extra eben angemeldet um darauf zu antworten: Tja, gute Frage. Ich kann dich aber "beruhigen", das Problem kann man auch anders haben: Ich habe Informatik studiert. Und stelle mir quasi die gleiche Frage: Habe ich überhaupt eine andere Möglichkeit, um meinen Marktwert zu steigern, als ein berufsbegleitendes Master-Studium? Ich habe nämlich "nur" den Bachelor-Abschluss und das Gefühl mich in einer Einbahnstraße zu befinden die nicht dahin führt, wo ich hin möchte. Ich glaube, langfristig kann ich mein Gehalt nicht mehr sonderlich viel steigern wenn ich nicht "irgend was mache". Also vielleicht ist dir ein kleiner Trost, das Problem ist nicht nur das eines FIA. Leider hast du nichts dazu geschrieben, wie hoch dein Gehalt eigentlich ist und auch nichts zu den sonstigen Umständen (Firmengröße, Standort, genaue Tätigkeit, ...). Somit kann man nicht beurteilen, ob du nun viel oder wenig verdienst. Vielleicht haben deine Kollegen auch nur große Töne gespuckt und du verdienst relativ gesehen gar nicht so schlecht? Man weiß es nicht. Ich habe bislang folgende Überlegungen angestellt: - Master-Studium machen (Fernstudium) - Versuchen, mich selber massiv zu verbessern - sprich besser werden als (nahezu) alle anderen - und so doch irgendwie mehr Gehalt herauszuschlagen... wäre aber sehr freizeitaufwendig und ich müsste die nötige Motivation dafür finden - Selbstständigkeit - Unternehmensgründung - Beruflich nichts ändern, dafür ernsthaft und voll auf das Pferd Vermögensbildung (Aktien etc.) setzen, mit relativ hohem Risiko und maximaler Sparquote, und so versuchen in x Jahrzehnten eine ordentliche Rendite aufzubauen - das heißt aber viele jahre lang massiv Verzicht üben um mehr anlegen zu können Offensichtlich ist mir also nichts wirklich kreatives eingefallen, sondern halt so die mehr oder weniger offensichtlichen Sachen. Du könntest überlegen ob für dich was dabei ist. Aber das überlegt man nicht mal eben spontan sondern darüber denkt man eher wochenlang nach und bereitet das dann womöglich auch erst mal monatelang vor.

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