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Al.Thani

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  1. Ich finde den Punkt sehr gut, gibt allerdings ein großes ABER: Meiner Erfahrung nach machen sowas nur kleinere bis mittelständische Firmen, wo der Personaler die Stellen auch etwas über den Tellerrand im Blick hat. In großen Firmen ist das leider oft nicht der Fall, auch wenn beide Stellen in der gleichen Abteilung sind. Ich habe bei viele großen Unternehmen auch im Bewertungsportal die Möglichkeit gesehen, sich für mehrere passende Stellen zu melden. Daher würde ich sagen bei kleineren Unternehmen so machen wie Maniska sagt. Bei großen Unternehmen ruhig doppelt bewerben. Ich wüsste auch nicht, was inhaltlich dagegen spricht sich auf mehrere Positionen zu bewerben, als Arbeitnehmer und gerade im IT Bereich muss man einfach flexibel sein. Gerade nach der Ausbildung, wo man noch nicht so spezialisiert ist. Warum also nicht offen sein für verschiedene Stellen? Alles andere wäre auch unrealistisch.
  2. Zuerst mal "Missbrauch" steht ganz bewusst in Anführungszeichen, aber mir fällt kein passenderes Wort ein Ich gehöre zu den Azubis, die nach der Ausbildung nun eine neue Firma suchen. Der Grund für mich ist, dass meine aktuelle Firma mich auf so ziemlich jeder Position haben möchte, nur auf keiner, wo ich Sotwareanwendungen entwickeln bzw. programmieren kann. Das fängt an beim 1st Level Support, über kaufmännische Positionen bis hin zur Verwaltung. Im Zuge meiner Bewerbungen habe ich nun aber gemerkt, dass viele Firmen anscheinend Anwendungsentwickler für quasi alle möglichen Tätigkeiten suchen, nur eben nicht als Entwickler. Für mich persönlich macht das wenig Sinn, denn für diese Positionen müsste ich gut 70% des Wissens, dass ich mir in den vergangenen 3 Jahren doch recht mühsam angeeignet habe quasi über Bord werfen. Ganz davon abgesehen, dass ich genau das, was mich an der Ausbildung und dem Berufsbild reizt nicht mehr ausüben könnte. Darüber hinaus wird man in einer Verwaltungsposition als Anwendungsentwickler auch nicht besser bezahlt, als eine Verwaltungsfachkraft, was nicht besonders attraktiv ist. Auch die Sicht des Unternehmens verstehe ich nicht. Vom Ausbildungsplan her haben Anwendungsentwickler wenig Inhalte, die sie für den Kaufmännischen Bereich, oder andere Bereiche qualifizieren. Das heißt während vorhandenes Wissen quasi nicht genutzt wird, muss natürlich viel neues Wissen vermittelt und angelernt werden. Das kann doch nicht effizient sein? Ich hatte jetzt mehrere Vorstellungsgespräche in denen ich nach dieser Erfahrung recht konkret danach gefragt habe in welchen Bereichen in denn bei der neuen Firma entwickeln könnte und oft war wie gesagt die Antwort, dass ich so gut wie nicht entwickeln würde, sondern eher Aufgaben aus anderen Fachbereichen übernehmen würde. Ich habe mir dann mal ein Herz genommen und gefragt, warum die Firma gezielt Anwendungsentwickler sucht und nicht eben Kaufleute oder von mir aus auch IT-Kaufleute. Eine konkrete Antwort bekam ich aber leider nie. Viele haben einfach gesagt, dass sie das Hintergrundwissen eines Entwicklers dringend bräuchten, was aber den vorher besprochenen Tätigkeiten einfach widersprach. Wie sah/sieht das bei euch aus? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Falls das keine Einzelfälle bei mir waren würde es mich in Zeiten von (angeblichem) Fachkräftemangel im IT-Bereich noch mehr wundern, wenn Firmen die (angeblich) IT-Fachkräfte dann nehmen und sie quasi für alles verwenden, aber nicht für die IT.
  3. Aktuell bin ich von meiner Firma übernommen worden, allerdings in einer Abteilung, die leider überhaupt nicht programmiert. Ich habe das auch schon angesprochen, aber innerhalb des Unternehmens gäbe es für mich nur die Möglichkeit in die Niederlassung nach München zu gehen und da habe ich ehrlich gesagt überhaupt keine Lust drauf. Daher würde ich mich gern gezielt in Richtung dessen, was ich zukünftig machen will, weiter bilden. Das wäre dann die klassische Richtung Anwendungsentwicklung, am liebsten etwas im Bereich Python, Datenbanken, Dataengineering.
  4. Das war nun ja genau meine Frage an die Community: Irgendwie muss man seine Kenntnisse ja bewertet/gewichtet angeben, ob nun in Schulnoten von 1 bis 6 , als Worturteil oder sonst wie. Nehmen wir doch mal den Fall, den ich beschrieben habe: Ich habe in der Ausbildung in einer Abteilung ein halbes Jahr lang im Web-Umfeld mi JavaScript gearbeitet im Rahmen der Ausbildung. Eine Stellenausschreibung nennt ganz Konkret, dass man Kenntnisse in JavaScript haben soll. Nun kann ich leider nicht in meinen Lebenslauf ganz detailliert reinschreiben, was ich in JS alles getan und genutzt habe, daher ja die grobe Bewertung. Und meine Frage war ja gerade die, welche Bewertung ist hier realistisch? Ab welchem Kenntnisstand haben ich "Grund/Gute/Erweiterte/Sehr gute" Kenntnisse?
  5. Hallo zusammen, ich bin aktuell dabei mich nach der bestandenen Abschlussprüfung nach einer neuen Firma umzusehen. Dafür bügle ich gerade meine Unterlagen auf und war mir besonders schwer fällt, ist der Teil in dem ich meine Fähigkeiten angebe und bewerte. Ich habe mich schon im Internet dazu schlau gemacht, aber die wenigsten Bewerbungsguides sind wohl für IT-ler geschrieben. In einigen stand, wenn man Software (z.B. Windows) selbstständig installieren und einrichten kann , hat man bereits "Expertenkenntnisse". Ich gehe aber mal stark davon aus, dass ein IT-Arbeitgeber unter Expertenkenntnissen ein deutlich höheres Level erwartet, als dieses. Ich selbst bin Anwendungsentwickler und habe im Laufe meiner Ausbildung in vielen Abteilungen gearbeitet und mich in viele Technologien eingearbeitet, und leider die letzten 10 Monate der Ausbildung praktisch garnicht mehr programmiert, da ich aus organisatorischen Gründen leider in eine für Anwendungsentwickler echt ungünstige Abteilung gesteckt wurde... Na jedenfalls habe ich quasi gefühlt mit allem mal ein bisschen gearbeitet, aber mit nichts wirklich tiefgründig. Nun mal meine Frage (insbesondere an diejenigen mit Personalverantwortung hier) was wäre denn eine realistische Abstufung/Angabe der Kenntnisse? Welche Skala lässt sich gut verwenden? Und welche Erwartungen hat man an einen Junior-Entwickler, der frisch aus der Ausbildung kommt. Welche Angabe wäre realistisch, wenn ich z.B. ein halbes Jahr im Rahmen der Ausbildung mit JavaScript gearbeitet habe? VG Shahid
  6. Für mich persönlich sind eher die Themen JavaScript bzw Webstack und insbesondere Python relevant. Am Ball bleiben ist sicher absolut sinnvoll, allerdings bin ich hier tatsächlich auch auf ein „Papier“ aus. Deutsche Arbeitgeber lieben ja Papier und irgendwie muss man ja sein Können in Bewerbungen auch nachweisen.
  7. Hallo zusammen, ich habe mich nach bestandener Prüfung mal informiert, welche Möglichkeiten es denn gäbe, sich als Anwendungsentwickler weiterzubilden. Ich bin ja nun noch im Lernmodus und denke, wenn ich einmal zwei oder mehr Jahre aus dem wirklich aktiven Lernprozess raus bin, raffe ich mich evtl nur schwer wieder auf. Allerdings habe ich bisher leider nichts "passendes" finden können. Ich habe mich bei der IHK schlau gemacht und auch bei meinem Arbeitgeber. Aber alle Weiterbildungen, die dort so angeboten wurden, gingen im Prinzip in Richtung Projektmanagement. Das ist aber überhaupt nicht das, was mich interessiert, ich möchte mich gern auf der technischen Seite weiterentwickeln, denn 1. habe ich das Gefühl dass es "Manager" sowieso wie Sand am Meer gibt, 2. Die Projektmanager etc. die ich bei uns kenne einfach nur den puren Stress haben und ich 3. an diesen Themen vergleichsweise einfach wenig Interesse habe. Für die FISI-Kollegen gibt es soweit ich weiß ja sehr einschlägige Zertifikate z.B. im Bereich Cisco etc. Gibt es denn auch etwas vergleichbares für FIAEs?
  8. Ich habe nun auch endlich meine Noten aus Teil A: Betriebliche Projektarbeit: 95 Präsentation/Fachgespräch: 98 Bin damit sehr zufrieden Schade nur, dass leider die GA1 aus Teil B bei mir mit unter 50% so schlecht ausgefallen ist und das ansonsten sehr solide Ergebnis leider ganz schön runter zieht 😕 PS: Ich habe mich beim Warten auf mein Ergebnis bei der mündlichen Prüfung vor Ort mit zwei anderen Azubis unterhalten. Beide sind FIAEs in einem großen Konzern (Namen sag ich jetzt mal lieber nicht, da das hier ja nur Hören-Sagen ist) Beide haben mir mitgeteilt, dass sie mit ihrem Ausbilder und wohl auch ihrer Rechtsabteilung zur Einsichtnahme der schriftlichen Prüfung gehen werden. Anscheinend haben sie sich die Prüfungen an mehreren Standorten in Deutschland angesehen und die Ausbildungsleitung für den IT-Bereich ist zu dem Eindruck gelangt, dass die Fragen Aufgaben / Fragen / Formulierungen dieses Jahr für FIAE im GA1 sich doch merkbar von denen, der vergangenen Jahre unterschieden haben, entsprechend anspruchsvoller waren. Ich bin ja mal gespannt, ob die Prüfungsstatistik das am Ende auch wiederspiegelt....
  9. Hi zusammen, bei uns in der Firma kam heute von einem Azubi die Frage auf, ob das Fachgespräch ein eigenständiger Prüfungsteil ist. Er hatte uns die Tage sein Projekt präsentiert und die Präsentation war sehr solide, allerdings hatte er (ähnlich wie ich) in der schriftlichen Prüfung, zumindest in GA1 große Schwierigkeiten und macht sich wegen des Fachgespräches etwas Sorgen. Darum frage ich mich, ob das Fachgespräch hier quasi als separat zu bestehender Prüfungsteil gilt. Hier klingt es nicht so: http://www.gesetze-im-internet.de/itktausbv/__15.html Falls dem nämlich nicht so ist, könnte man rein theoretisch nach einer guten Dokumentation und Präsentation ja quasi den Prüfungsteil A sehr wahrscheinlich bestanden, selbst wenn man im Fachgespräch kein Wort mehr sagt. Und bevor hier jemand fragt - natürlich wäre das Unsinnig, aber ich denke dieses Wissen kann einen wenn es hart auf hart kommt doch beruhigen und mit mehr Ruhe und Abstand an die Fragen herangehen lassen.
  10. Mit 100/100 für dein Projekt scheinst du jemand zu sein der sehr ordentlich arbeitet und relativ fleißig ist. Wie war denn dein Gefühl zu GA1 in der schriftlichen?
  11. FIAE GA1 : 48 GA2: 90 GA3: 85
  12. Ich hatte leider das Problem, dass ich den UML-Teil streichen "musste". Wir haben es zwar in der Berufsschule behandelt, aber ich habe nie mit einer objektorientierten Programmiersprache gearbeitet und war mir daher was Objektorientierung angeht immer relativ unsicher, zumal wenn noch diverse Interfaces im Spiel waren. Ich habe zwar versucht es mir selbst anzueignen und auch in meinem Betrieb ein paar mal herumgefragt, aber leider war auch hier das Know How in dem Bereich nicht wirklich da. Der Teil ist aus meiner Sicht zwar nicht von den üblichen Prüfungsaufgaben abgewichen, aber erschien mir dafür sehr komplex. Daher "musste" ich wohl oder übel mit der Pseudocode Aufgabe Vorlieb nehmen.
  13. Ich bin mir bewusst, dass es nicht die eigentliche Frage des TE's war, aber da die Diskussion aktuell im Forum wirklich groß ist, vielleicht ein paar Informationen dazu: Ich weiß zwar nicht welche Prüfung der TE genau geschrieben hat, aber es gab im Vorfeld hier ja schon einige Diskussionen, dass die GA1 für FIAE einfach in weiten Teilen stark vom üblichen Muster abgewichen ist und die Aufgabenstellungen einfach unverständlich waren. Ich kann das aus erster Hand bestätigen, insbesondere, wenn ich aktuell mal unsere Gedächtnisprotokolle aus dem Bereich SQL und Pseudocode mit den älteren Aufgaben aus GA1 vergleiche. Die angaben waren deutlich ungenauer, offener und schwer strukturiert zu bearbeiten. In meinem Umfeld kann ich berichten, dass zwei Mitschüler aus der Berufsschule definitiv nicht bestanden haben. Darüber hinaus hat eine Mitazubine von mir nicht bestanden bzw. muss in die Nachprüfung wegen GA1. Auch einige andere Mitschüler, die bisher durchweg sehr gute Leistungen hatte und teilweise auch Kenntnisse besitzen, die weit über das Durchschnittswissen eines Azubis hinaus gehen, hatten große Probleme und haben im GA1 Ergebnisse zwischen 40 und 50 Punkten erzielt. Ich persönlich bin auch mit sehr guten Vorleistungen in die Prüfung in bin mittlerweile froh, dass ich mit Biegen und Brechen genau 50 Punkte geschafft habe.
  14. Autofahren hat auch so seien Schwierigkeiten, die beginnen bei räumlicher Orientierung, Reaktionsgeschwindigkeiten, Tiefeneinschätzung etc. Das sind auch Dinge die man allgemein schlecht erlernen kann. Darüber hinaus musst du auch ein bisschen die Dimensionen beachten. Im allgemeinen wäre es wohl untypisch, wenn sich jemand 3 Jahre lang 40 Stunden die Woche auf seinen Führerschein vorbereitet. Wie hier schon an anderer Stelle gesagt wurde korrigieren manche (einige, viele?) IHKs den Schnitt aber auch gern nach oben, wenn festgestellt wird, dass die Aufgabenstellung fehlerhaft war. Zumindest wurde mir das schon mehrfach aus unterschiedlichen Quellen so gesagt. Daher habe ich Zweifel, inwiefern man vom letztendlichen Notenschnitt auf die Schwere der Prüfung dann noch schließen kann.. Du meinst die reale Welt in der selbst der Production Code oft ein einziger Verhau ist, Projekte so gut wie nie genau so laufen, wie etwas geplant wurde (was man heutzutage ja als agile bezeichnet) und Fehler in Code und Logik so gut wie immer auftreten und erst beim Testing oder gar beim produktiven Einsatz/Kunden auffallen? Ich weiß jetzt nicht wie deine Realität im Alltag aussieht, aber in meiner setzt man sich üblicherweise je nach Projektgröße Stunden, Tage, Wochenlang mit dem Kunden zusammen und arbeitet, so genau man es eben kann, die Projektanforderungen gemeinsam aus und ist auch danach in regelmäßigen Calls um Feedback vom Kunden einzuholen ob das Projekt seinen Vorstellungen entspricht. Üblicherweise präsentiert man die Projekte auch Schritt für Schritt zur Freigabe durch Kunden oder Fachbereich. Aber du hast Recht in der Realität kommt es trotzdem oft zu Unklarheiten bei denen der Entwickler dann entscheiden muss. Was du an der Stelle aber vergisst ist, dass unklare Themen regelmäßig (oft?) auch nicht zur Zufriedenheit des Kunden gelöst werden. Das benötigt dann mehr Zeit in Form von zusätzlicher Kommunikation, Konkretisierung und Nachbesserung. Unklarheiten haben eben ihre Konsequenzen und die sind in einem eng gesetzten Zeit/Prüfungsrahmen eben noch gravierender, weil es eben keine Möglichkeit zu Kommunikation und Nachbesserung gibt.
  15. Das Problem ist, dass das zum Thema bzw. der Sachlichkeit des Themas nichts beiträgt. Nur weil man das seit 10 Jahren ständig hört, heißt das nicht automatisch, dass es nie eine Prüfung geben kann die wirklich sehr daneben formuliert wurde. Außerdem weiß ich nicht so genau, was es in diesem Zusammenhang bringen soll, seit 10 Jahren in diesem Forum angemeldet zu sein. Ich glaube jemand der die Prüfung selbst unter realen Umständen geschrieben hat sollte logischer Weise ein besseres Bild von ihrem Schwierigkeitsgrad haben, als eine Person die die Prüfung nicht geschrieben hat, zum aktuellen Zeitpunkt nicht mal die Aufgabenstellung genau kennt aber dafür 10 Jahre Mitgliedschaft in diesem Forum hat. Das Argument mit der kulanten Bewertung kann ich außerdem (leider) nicht unterstreichen. Ich weiß nicht welche Grundgesamtheiten ihr so kennt, aber ich war in meiner Ausbildung in zwei sehr großen Unternehmen und hatte im Vorfeld Kontakt mit vielen Mitarbeitern, die in den vergangenen Jahren ihre Prüfungen geschrieben und danach auch zu den Einsichten gegangen sind. Mir wurde da übereinstimmend vermittelt, dass die Prüfer eher pingelig seien, wenn beispielsweise im Pseudocode etwas drinnen stand was nicht dem Muster einer normalen Hochsprache entsprochen hätte, aber trotzdem der täglichen Programmierwirklichkeit der damaligen Azubis entsprochen hat und definitiv zum korrekten Ergebnis geführt hätte. Von daher sehe ich "offene" Aufgabenstellungen bereits als nachteilig und selbst wenn nicht finde ich @techhamudi's Beitrag bringt es auf den Punkt: Einen Vorgang mit konkreten Angaben strukturiert abzuarbeiten geht deutlich schneller und sicherer von der Hand, als sich selbst Zusammenhänge (die oft ja auch mehrdeutig sein können) zu erschließen und bringt einen bei einer Prüfung gern in Zeitprobleme.

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