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Graustein

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  1. Du hast also eine/n PartnerIn? Was verdient der/die/das/es? Ich mein solo von 3000 1500 weglegen geht, gerade im Pott ist es ja nicht so teuer, aber erfordert natürlich Disziplin. Mit Partner geht es leichter, da einige Kosten teilbar sind. Dann muss natürlich das Einkommen passen. Mit Kindern dann wieder schwieriger. Man sieht also es kommt drauf an.
  2. Ja, da ist man aber kein richtiger Student. Wenn man ohne Abitur über Ausbildung plus Berufserfahrung an der Fernuni Hagen Informatik studieren wollte ging das als ITSE nicht sondern nur als FI. Das haben sie jetzt irgendwann geändert. Winfo kommt man z.B. schon immer als ITSE und auch an anderen Unis ging es.
  3. Das legt jede Unis selber fest, ja. Aber ob Chemie klappt, ich glaube das ist schon nicht mehr verwandt mit FI Beispielsweise an der FernUni Hagen konnte man bis vor kurzem als ITSE kein Inforamtik studieren. Mittlerweile schon.
  4. Allgemein der Ruhrpott hat halt nicht so viel Auswahl, Meine Meinung, komme selber ursprünglich aus Bochum. Dienstleister für Banken, würd ich jetzt pauschal auch nicht als super mega bezahlt ansehen. Direkt bei der Bank vielleicht noch, aber banken, so hörte ich, sind auch oft recht knauserig. Gut zahlen tun Firmen, die anch TV zahlen, als beispiel IGM oder Chemie. Recht gut verdienen kann man dann noch, wenn man selber Umsatz macht, als Consultant bei den Big4 als Beispiel. PS: Bekannter arbeitet mit Info Studium im Osten als SAP Berater, Gehalt soweit ich weiß unter 50.000. Hat schon paar jahre BE. Viel mehr als 50.000 wird er dort auch nicht bekommen, sagt er. Lebt aber trotzdem ganz gut davon. Als Berater oder im Süden sind sicher 25.000-50.000 mehr drin. Auf der Negativ Seite hat man dann viel Reisen und/oder Miete. Ist klar.
  5. Naja, alles keine deutschen Autobauer, die dann hier auch keine Hauptsitze haben. Bei Ford seh ich gar keine IT Stellen auf deren Webseite, da gibt es eigentlich derzeit gar nix. Toyota gleiches Bild, suchen nur Praktikanten. Genau wie Renault. Dagegen hat BMW 23 Stellen für IT Berufserfahrene (also ohne Werkstudenten, Praktika usw) Daimer 86 Stellen VW 37 Stellen Audi 26 Stellen Porsche 79 Stellen Opel hat nix (nur 1 Praktikum), aber Opel ist für mich PSA = kein deutscher Autobauer mehr. Also jedenfalls nicht wie BMW, Daimler, VW, usw
  6. Welche Autobauer sitzen denn in Dortmund, Köln doer Düsseldorf? Autobauer heißt idR IGM und das sieht halt für entsprechende IT Stellen solche Gehälter vor, nicht zum Einstieg, aber dann später mit Leistungszulage, und 13,25+ Gehältern.
  7. FU Hagen Absolventen sind scheinbar wie Tesla Fanboys alles andere scheiße Aber hier zeigt sich wieder das deutsche Denken: Es wird (durch schlechte Lehre) hart gesiebt = super Lehre statt mit guter Lehre den Leuten das Topic Gut beizubringen.
  8. Ist glaube ich die FH Nürnberg. gibr es außer der RWTH eine Uni die sich als TH bezeichnet?
  9. Auch "nicht gescheiterte" schreiben darüber... Aber eh FUH 4tw, alles andere kagg0r³ Ist auch ne Uni. Alles andere sind FH. Daher, kein Wunder Naja, bezahlt, das ganze Studium kostet halt nicht viel, mal ein Modul belegen und testen kostet fast gar nix.
  10. Aus diversen Blogs, Foren und Bewertungen. Auch selber mal angetestet. Die einhellige Meinung ist: Es ist halt ein normales Studium, was man halt in TZ machen kann, aber es ist kein Studium, was wirklich auf die Belange von Berufstätigen ausgelegt ist.
  11. Mal ne andere Idee: Wechsel an eine praktische (hier gibt es auch unterschiede) FH in (angewandte) Informatik? Warum gehen eigentlich viele die "nur" Programmieren wollen immer an eine Uni? Klar, dass man dort nicht glücklich wird. Da ist viel Mathe und graue Theorie.
  12. Danke @Errraddicator Ich sag mal, so sehe ich es zum (Groß)Teil auch. Rational macht ein Wechsel keinen Sinn. Rational wird die Firma nicht pleite gehen, gerade ist einfach (weltweit) ein Hänger. Support brauch es immer, das können Maschinen nicht leisten und auslagern in Billiglohnland, ich sag mal viele Kunden beschweren sich heute schon über den L1. Mit der fachlichen Weiterbildung hab ich immer folgendes Problem: Ich mach was zu Thema xyz, wenn da Zeit auf. Brauch es dann aber nur 2-3 mal im Jahr. Macht in meinen Augen wenig Sinn. Ist ja wie Spanisch lernen nur für 1x Malle im Jahr. Daher eher der Gedanke Studium, danach hat man sein "Wisch" mit B.Sc., das nimmt einem ja keiner weg. Klar ist mehr Grundlagen, aber immerhin. Intern ist es ganz "einfach": Derzeit hab ich IGM Bayern EG10 Diese Stellen sind idR EG10-12. Wenn ich wechsle darf ich nicht weniger verdienen (gut außer man wechselt z.B. auf eine EG6, aber wer macht das.). Extern ist es natürlich auch ne andere Sache. Klar. Aber bei IT-Management findet man intern schon was passendes, ist ja eh BWL + IT + Management.
  13. Fixed that. FUH ist halt eins: Preiswert. Dabei aber halt einfach ein "0815" Uni Studium, was nicht grundsätzlich schlecht ist. Das Studium ist aber kaum auf berufsbegleitend ausgerichtet, es wird einfach nur weniger (ECTS) studiert. Die Materialien sind oftmals sehr schlecht. Der Anspruch ist (zu) hoch, Uni halt. Wer promovieren (oder zumindest einen UNI Master für richtige Informatik Jobs will) will, der ist sicher da richtig aufgehoben. Allen anderen bieten dann doch Studiengänge mehr, die wirklich auf berufsbegleitend ausgerichtet sind mit Vorteilen wie: Prüfungen nicht nur 2x im Jahr, sondern bis zu 12x Gute Lernmaterialen Praktische Verwertbarkeit Apps Online Campus, der auch den Namen wert ist.
  14. Das will ich nur kurz aufgreifen, einerseits denk ich auch oft: Man, easy Job und dafür das Geld. Andererseits gibt es scheinbar kaum einen der das hier packt oder machen will. Vom L1 kommen öfter auch Fragen, die stehen im Manual. Kunden müssten das ganze eigentlich auch können. Können sie aber nicht. Intern haben viele keine Ahnung, was denn unsere SW/HW sowieso kann obwohl sie es eigentlich wissen sollten. Da hab ich oft das Gefühl, allein schon Google zu benutzen können 80% der Mitmenschen nicht. Wir hatten erst vor kurzem wen in der Probezeit entlassen, weil er das ganze nicht auf die Kette gebracht hat. Was genau: Dieses typische Supporter-Gen, sag ich mal. Heißt Problem und dann Lösung finden, sich rein denken, rumbasteln, rumspielen auch, Testumgebungen aufbauen. Neugierde zeigen*. Der Kollege war 5 Monate da und hat nichts alleine aufgebaut, nicht mit der SW und HW etwas gemacht, was man ihm nicht angeschafft hätte. Er hat interne Schulungen bekommen, leider wegen Personalengpass war die Unterstützung im Team nicht so groß, aber Händchen halten geht halt auch nicht. Er hatte aber genug Zeit mit seinen Sachen zu arbeiten, er war jetzt nicht sofort voll im Support eingebunden. Stattdessen war er oft auf Tinder und WhatsApp. Und das war der beste Bewerber 😄 *Ich hab heute erst wieder einen Bug gefunden, nachdem ich 4h lang versucht habe das Kundenproblem nachzustellen. Es war dann ein sehr seltsames Problem, worauf man so direkt gar nicht kommt. Wen man dann nur sagt: Bei mir geht es, Case closed. Ist man halt falsch. Allgemein, wir sind L2, aber zum L3 gehen nur Bugs usw. Also alle Probleme, die keine Bugs sind, lösen wir. Ich bin dafür auch SPOC für diverse Themen, oft in Meetings mit L1 und 3th Party. Training für L1 und Kunden kommt noch on Top. In Zukunft soll ich auch beim PEP dabei sein und dafür in die Quality Gates. Da haben wir schon jemanden, aber der ist nicht so nah am Kunden/Support. Also weniger "0815 L2" und mehr "Management" Aufgaben... Angst entlassen zu werden hab ich jetzt direkt nicht. Ich mach meine Arbeit gut, Chefs sind alle zufrieden, Kunden sowie. Lob gibt es wöchentlich. Ersetzen kann man jeden, aber da wird ja für einen anderen Kollegen der letztes Jahr! gegangen ist immer noch keinen Ersatz gefunden haben wird das schwer. Mein Chef würde mir sogar noch mehr zahlen wollen, geht aber nicht, hab das maximale was geht. Eher ist es generell wegen der Wirtschaftslage, bzw eher der konkrete bzw theoretische Fall, was wäre wenn, dann kracht es halt, da genau diese einfachen Tätigkeiten auf dem Papier jeder mit etwas IT Basics machen könnte. Kurz, sicherlich. Damit mein ich 1-2 Jahre. Aber wenn man bei 50.000 landet und dann 5+ Jahre braucht bis man wieder bei 80.000 ist, das wäre schon hart. 1500 netto weniger in der Tasche, merkt man einfach. Vor allem wenn man wechselt während das Studium läuft. Das kostet ja on Top. Das müsste man im Fall der Fälle aber sicherlich durchrechnen Ich sag mal so, vieles ist sicherlich nicht direkt anwendbar aber auf Stellen die man erreichen kann. Klar einiges lernt man für die Klausur und tschüss. Wenn ich pi mal Daumen das auf IT-Managment von der Euro FH beziehe: (Fast) Alles bei IT-Projektmanagment kann man sicherlich gut verwerten. Grundlagen W-Info: Zum Großteil. Englisch auch, bzw falls nicht sind es geschenkte 12 ECTS 😉 BWL Basics: Vielleicht. Manches, eher nicht. Aber für einen zukünftigen "Management" Posten: Ja. Ich denke das ist schon mehr als bei IT-Sicherheit, da geht nicht wirklich viel. 2-3 Module, maximal.
  15. Jetzt schreib ich diese Wall of Text und kurz später werde ich schwermütig und würde mich am liebsten doch gleich bei WBH einschreiben für IT Sicherheit und Gas geben und dann später in ITS arbeiten...

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