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  1. Hallo zusammen, ich habe folgende Situation und würde mich freuen, wenn ihr mir eure Meinung dazu mitteilt. Ich bin seit 2018 bei meinem aktuellen Arbeitgeber und habe Ende letzten Jahres mein erstes Mitarbeitergespräch gehabt. Der Chef teilte mir mit, dass er mit mir menschlich und auch mit meinen Leistungen sehr zufrieden ist und mich gefragt, ob ich mit meinem derzeitigen Gehalt glücklich bin, was ich verneint habe. Er wollte wissen, was ich mir vorstelle. Da ich relativ niedrig bei diesem AG eingestiegen war, habe ich ihm gesagt, dass ich + 10.000 möchte. Das war das, womit ich reingegangen bin. Er fand das amüsant und unrealistisch, hat seinerseits gesagt, dass er sich + 6.000 vorstellen kann. Letztendlich sind wir bei + 7.000 gelandet. Soweit so gut. Es lief alles mündlich und nur mein Chef und ich waren anwesend. Auf meiner Gehaltsabrechnung für Januar sehe ich aber lediglich + 100 € brutto mehr als im letzten Jahr. Ich habe meinen Chef darauf angesprochen, der sich das nicht erklären konnte und meinte, ich würde natürlich bekommen, was wir im Mitarbeitergespräch vereinbart haben. + 4.000 würde ich auf das Fixgehalt erhalten und + 3.000 Ende des Jahres als variables Gehalt, wenn meine Leistungen außerordentlich gut wären. Ich war sehr überrascht und habe ihm das auch mitgeteilt. Ich habe ihm auch gesagt, dass davon im Mitarbeitergespräch keine Rede war. Er meinte, er könne gar nicht alles auf das Grundgehalt aufschlagen, weil es prozentual betrachtet eine viel zu hohe Steigerung wäre und es für mich aber keinen Unterschied machen würde, weil er von meinen Leistungen überzeugt sei. Und er teilte mir mit, dass er das nur wenigen Mitarbeitern anbieten würde und das eine Nettigkeit von ihm sei. Dann reagierte er sehr gekränkt, weil ich mich von ihm getäuscht fühlte und lieber das Fixgehalt in voller Höhe angepasst haben wollte. Er meinte dann schlussendlich, wenn ich mir das nicht zutraue, gute Leistungen zu liefern und ich mir unsicher sei, könne er mir auch alles auf das Grundgehalt aufschlagen. Er bot also an, mir + 7.000 auf das Grundgehalt aufzuschlagen. Dann wäre ich aber nicht mehr in dieser besonderen "Gehalts-/Vertragsstuktur" und wäre eine andere "Klasse" von Mitarbeiter. Das waren exakt seine Worte. Er bot mir ein paar Tage Bedenkzeit an und meinte, ich solle ihm danach meine Entscheidung mitteilen. Ich hatte mir gründlich alle Argumente Pro und Contra überlegt und mich dazu entschlossen, alles fix haben zu wollen. Sollte meiner Meinung nach ein No-Brainer sein. Dennoch hatte ich mir einen Abend Zeit genommen und geschaut, ob ich was übersehe. Am nächsten Morgen wollte ich meinem Chef meine Entscheidung mitteilen, obwohl die von ihm angebotene Bedenkzeit noch nicht ausgeschöpft war. Daraufhin teilte er mir mit, dass er sich das nochmal überlegt hat und bereits eine Entscheidung getroffen hat und es eine Änderung gäbe. Auf das Grundgehalt würde ich + 5.000 erhalten und dafür + 2.000 als variables Gehalt, wenn meine Leistungen außerordentlich sind. Und wenn meine Leistungen exzellent seien, würde er nochmal + 1.000 obendrauf legen. Ich war verblüfft, dass er mir die Entscheidung überlassen wollte, sich dann aber doch dazu entschloss, selbst zu entscheiden. Auf meine Nachfrage hin meinte er, dass der Fehler der Januar-Abrechnung nicht rückwirkend korrigiert werden kann und ich das auch nicht auf der nächsten Abrechnung obendrauf bekäme. Aber er würde mir dafür ja + 1.000 variables Gehalt anbieten, wenn meine Leistungen exzellent seien. Und dann war das Gespräch auch zu Ende. Ich habe übrigens erneut nichts Schriftliches erhalten, weder bzgl. Fixgehalt noch bzgl. variablen Anteil. Ich verstehe mich mit ein paar Kollegen so gut, dass wir uns auch über Details des Mitarbeitergesprächs unterhalten hatten. Von 2 anderen Kollegen weiss ich, dass sie auch eine Erhöhung erhalten haben. Die meisten anderen haben nach eigener Aussage nur einen Inflationsausgleich erhalten. Von den 2 Kollegen jedoch hatte 1 gesagt, dass seine Erhöhung aufgeteilt wurde in einen fixen und in einen variablen Anteil. Beim anderen Kollegen war das nicht so. Da war alles fix. Und er meinte, dass seine Erhöhung deutlich mehr als 8.000 betragen würde. Die fehlerhafte Abrechnung war offenbar nur bei mir so. Habe es von keinem anderen Kollegen gehört. Nach dem Mitarbeitergespräch war ich mit meiner Situation in dieser Firma im Großen und Ganzen recht zufrieden. Nun ist meine Zufriedenheit deutlich gesunken. Den Chef kann ich nicht mehr ernst nehmen. Auf die meisten Anfragen von Recruitern hatte ich halbherzig oder gar nicht geantwortet, aber das ändere ich nun. Die Halbherzigkeit lag daran, weil die meisten Angebote schlechter waren als mein aktuelles. Da dachte ich aber noch, dass meine Situation besser sei als sie es tatsächlich ist. Das sorgt dafür, dass meine Anforderungen für einen Wechsel gesunken sind. Angebote, die ich zuvor direkt ausgeschlagen hätte, sind nun eine Überlegung wert. Zudem kommen nun auch wieder eigenständige Bewerbungen in Betracht. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Für mich war es zum ersten Mal und ich war auch sehr überrascht. Ich will daraus möglichst viel lernen, damit mir das in Zukunft nicht mehr passiert. Gruß qwertzuio
  2. Hallo zusammen, gestern hat mich ein Freund von mir gefragt ob man nach erfolgreicher bestanden Probezeit den Chef bezüglich einer Gehaltserhöhung ansprechen kann / soll / darf. Vor allem im Bezug darauf wie es beim Gegenüber ankommt. Ich habe ihm gesagt dass das eigentlich kein Problem sein sollte und ich das auch machen würde, vorausgesetzt man zeichnet sich durch eine (sehr) hohe Leistungsbereitschaft aus und hat in den sechs Monaten schon einiges an an Verantwortung und Aufgaben übernommen. Wie seht ihr das? Habt ihr schon mal unmittelbar nach einer Probezeit nach einer Erhöhung gefragt? Wenn ja, wie ging dies aus? ich habe damals, bei meinem ersten Jobwechsel, nach der Probezeit eine Erhöhung von 10% erhalten (nach Nachfrage) ohne das dies vertraglich im Vorfeld festgelegt wurde. Schönen Sonntag noch und auf eine gute Diskussion.

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