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  1. Hallo Community, im Juli bin ich mit meiner Ausbildung als FISI durch und bin auch kräftig am bewerben. Die kommenden Wochen habe ich Vorstellungsgespräche(IT-Admin Support; Informatikkaufmann; Mitarbeiter im technischen Support) und ich habe wirklich nicht ein Plan was ich als Jahresbruttogehalt fordern soll. Während meiner Ausbildung waren meine Hauptaufgaben First-Level und ab und zu Second-Level-Support. Komme aus dem Raum Kempten (Bayern) und bin 25 Jahre alt.
  2. Moin zusammen! zuerst zu mir, ich bin 23 und habe diesen Sommer die Ausbildung zum Fisi erfolgreich abgeschlossen. Ich wurde von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen und habe einen befristeten Vertrag bis Juli 2020 bekommen. Jahresgehalt sind 39600€ bei 40h pro Woche und 30 Urlaubstagen. Ich wohne in Hamburg und mein Arbeitgeber befindet sich ebenfalls in Hamburg. Das Unternehmen besteht aus einer Firmengruppe mit weltweit 45000 Mitarbeitern, die IT in Deutschland umfasst ca. 50MA. Ich sitze dort im Netzwerkteam und bin fast ausschließlich für SD WAN Migrationen zuständig. Ich sehe mir also die entsprechenden Standorte an, erstelle Designs, gucke was für die Migration nötig ist und führe dann schließlich die Migration durch. Nun zu meiner Frage. Was denkt ihr kann ich nun nach dem einen Jahr verlangen? Es wird sehr wahrscheinlich ein unbefristeter Vertrag und es gibt in jeder Abteilung einen Bonus im Jahr. Ich habe überlegt bei 45k einzusteigen um dann bei 42-43k zu landen. Das planen und migrieren von Standorten habe ich fast ausschließlich in den Monaten nach meiner Ausbildung gelernt. Ich habe außerdem überlegt CCNA R&S zu machen, das wären dann meine primären Argumente für die Verhandlung. Sollte ich bei der Erstellung des Beitrags Fehler gemacht haben, könnt ihr mich gerne darauf hinweisen. Ich danke schon mal im voraus! VG p4trikk
  3. Alter: 25 Wohnort: 30.000Einwohner Stadt in Niedersachsen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Fisi seit 2014 Berufserfahrung: Seit Ausbildungsende in dem Unternehmen Vorbildung: Ausbildung Arbeitsort: 30.000Einwohner Stadt in Niedersachsen Grösse der Firma: 85 Mitarbeiter Tarif: TVV (http://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tv-v?id=tv-v-2016i&matrix=1) Branche der Firma: Versorgungsbetrieb Arbeitsstunden pro Woche: 39 Gesamtjahresbrutto: 35.311,90 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Sonder- / Sozialleistungen: 1 Monatsgehalt zum 01.12 Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich) : Systemadministrator (mit Budgetplanung für die IT) für zwei Standorte, Rechenzentrum im Hauptarbeitsort Paar Beispiele: Support der Mitarbeiter Verwaltung der Telefon, Datenverträge und ähnliches (wird benötigt um Messstellen auszulesen etc) Verwaltung der Hardware (5 Drucker, 80 PC´s, 10 Laptops, paar Tablets) Administration der Abrechnungssoftware (sowie Updates außerhalb der Arbeitszeit (werden als Überstunden eingetragen) Pflege der Netzwerkumgebung (ca. 40 Vm´s, sowie ein paar Phsyikalische Kisten) Aktuell bin ich in der Gruppe 6 Stufe 1 eingruppiert. Arbeite aktuell mit einem Kollegen zsm. Welchen ich "beerben" soll. Die Aufgaben werden somit aktuell von uns beiden erledigt. In einem halben Jahr geht der Kollege in Rente und ich werde dies alles alleine bewältigen müssen. Was denkt Ihr mit welcher Gruppe / Stufe sollte man hier leben können? Danke an alle die mir helfen. Entschuldigt bitte eventuelle Fehler. lg Jan
  4. Huhu, da ich letztes Jahr mein abgeschlossenem nebenberufliches Fernstudium als Wirtschaftsinformatiker eine passende Gehaltserhöhung plane, wollte ich es mit euch mal durchgehen, hier erstmal meine Daten: Alter: 32 Wohnort: Niedersachsen letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FI-AE 2011; nebenberufliches Fernstudium Wirtschaftsinformatik Bachelor 2016 abgeschlossen Berufserfahrung: 6 Jahre Vorbildung: Abitur; Microsoft MCPD,-MCSD Arbeitsort: Niedersachsen, Finanzdienstleister/Bank Grösse der Firma: ~500 Tarif: - Branche der Firma: IT Dienstleister Arbeitsstunden pro Woche: 40 Gesamtjahresbrutto: 51.000,00 Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: - Variabler Anteil am Gehalt: Projektzuschlag, ist bereits im Jahresbrutto enthalten, ist abhängig von den eingesetzten Tagen pro Monat beim Kunden. Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Softwareentwicklung .NET/C#, SW-Architektur, Webfrontends, Deployments beauftragen, usw. Das Gehalt pro Monat wird fix + einen variablen Anteil (Projektzuschlag) kalkuliert. In das Gespräch will ich mit 58.000,00 einsteigen, dies entspricht dem marktüblichen Vergütungen in der Branche. Was sagt ihr dazu?
  5. Hallo zusammen, ich beende demnächst meine Ausbildung zum FIAE und mache mir Gedanken zur Gehaltsverhandlung. Wir arbeiten im privaten Versicherungsgewerbe und folgen den Tarifverträgen der Branche, insbesondere dem Gehaltstarifvertrag und dem Anhang zum Manteltarifvertrag. Mich interessiert jetzt vor allem, was ich bei Gehaltsgesprächen beachten muss, wenn mein Unternehmen an Mantel- und Gehaltstarife gebunden ist. Um es etwas konkreter zu formulieren: Meines Wissens fangen alle unsere Azubis (und auch duale Studenten) nach der Ausbildung in Tarifgruppe 3 an, was laut "Anhang zum Manteltarifvertrag" Tätigkeiten umfasst, die "Fachkenntnisse voraussetzen, wie sie im Allgemeinen durch eine abgeschlossene Berufsausbildung oder durch einschlägige Erfahrung erworben werden". Beispielaufgabenbereiche sind "Einfache Vor- und Nacharbeiten in der IT" und "Einfaches Bedienen von IT-Anlagen". Ebenfalls im Anhang steht, dass "[wenn] eine Tätigkeit als Beispiel zu einer Gehaltsgruppe genannt [ist], ist grundsätzlich davon auszugehen, dass sie in diese Gehaltsgruppe einzustufen ist". Aufgrund dieser Aussage sehe ich mich eher in Tarifgruppe 4 oder 5, denn dafür sind "Programmierarbeiten mit einfacher Aufgabenstellung" resp. "Programmierarbeiten" (normaler Schwierigkeitsgrad) vorgesehen. Wie stark kann/sollte ich darauf pochen? Ich war in meiner Ausbildung sehr engagiert und habe im Vergleich zu anderen FIAEs im Betrieb mehr geleistet, z.B. einen Berufsschulschnitt von 1.0, sehr gute Zwischen- und Abschlussprüfung und von Beginn an produktive (d.h. aus meiner Sicht "normale") Programmierarbeiten übernommen. Meine Arbeitsergebnisse wurden immer sehr gut bewertet und teilweise wurde kommentiert, dass man keinen Unterschied zu einem normalen Entwickler gemerkt hat (ich hatte leichte Vorkenntnisse vor der Ausbildung und beschäftige mich auch in der Freizeit gerne mit Softwareentwicklung). Mit "Einfachen Vor- und Nacharbeiten in der IT" (Tarifgruppe 3) bzw "Programmierarbeiten mit einfacher Aufgabenstellung" (Tarifgruppe 4) bin ich ehrlich gesagt unterfordert und würde mich vermutlich auch nicht angemessen bezahlt fühlen, wenn ich nach der Ausbildung "Programmierarbeiten" erledige aber für "Einfache Vor- und Nacharbeiten" bezahlt werde. Wie würdet ihr mit dieser Situation umgehen? Welchen Verhandlungsspielraum habe ich hier überhaupt? Grüße P.S.: Ich bin auch dankbar für sonstige Tipps rund um Gehaltstarifverträge. Zum Beispiel, ist es vermutlich besser, in einer höheren Gruppe einzusteigen anstatt in einer niedrigeren Gruppe mit mehr Berufsjahren auf das gleiche Brutto zu kommen oder? Vielleicht hat ja auch hier konkret jemand Erfahrung mit der Eingruppierung im "privaten Versicherungsgewerbe" und möchte sie teilen?
  6. Hallo, ich bin auf der Suche nach Rat oder hilfreichen Tipps und hoffe sehr, dass mir jemand helfen kann. Mit Bestehen der mündlichen Prüfung im Juni/Juli schließe ich die Ausbildung zum FISI ab und werde übernommen. Nun steht die Gehaltsverhandlung an. Die Firma: Mittelständisches Unternehmen in München mit ca 70 Mitarbeiter in der Immobilienbranche. Zu mir: 28 Jahre, 6 Monate Praktikum und anschließend 2 Jahre Ausbildung. Die Firma wurde vor meiner Zeit von einem Systemhaus betreut und hatte jeden Tag einen Techniker vor Ort. Mit dem Praktikum und die Ausbildung habe ich sämtliche Administrative und Support Aufgaben übernommen, so dass momentan nur noch 1mal die Woche ein Techniker von denen bei uns vor Ort ist um mich etwas zu entlasten. Ich arbeite ca 45-50 Stunden in der Woche + ab und an am Wochenende. Ich bin also so gut wie alleine für alle Belange der IT verantwortlich. Über mir hab ich noch meinen Ausbilder und Abteilungsleiter, der zwar technisch versiert ist und die Abteilung leitet, die aber vieles umfasst (webentwicklung, Fotos, Webentwicklung, SEO...). Was die Systemadministration angeht bin ich alleine. Und da auch die Techniker des Systemhauses leider oftmals einen nicht so kompetenten Eindruck bei den Mitarbeitern hinterlassen haben, fällt so gut wie jede Arbeit an mich. Darüberhinaus helfe ich oftmals auch neben den normalen Bürozeiten (9-18), am Wochenende und an meinen Urlaubstagen bin ich oft wegen akuter Probleme ins Büro gefahren. Meine Frage: Was kann ich verlangen? Ich weiß von den anderen MA, dass es 12 Monatsgehälter und keine Boni gibt. Kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld. Meiner Meinung stehe ich recht gut da, da ich viel Verantwortung trage, immer erreichbar bin, die Firma und die Arbeitsprozesse sehr gut kenne, keine Einarbeitung benötige und der Firma sehr viel Geld spare. Die Techniker des Systemhauses hab der Firma früher ca. 12k im Monat gekostet. Sind 40-42k realistisch als Einstiegsgehalt oder doch besser kleiner anfangen und Berufserfahrung sammeln und froh über die Stelle zu sein? Ich fühle mich sehr wohl in der Firma und habe sehr viele Freiheiten und kann eigenverantwortlich arbeiten. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

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