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DerHarte

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  1. Wie mein Vorposter schon schrieb, wäre es wichtig zu wissen, was nicht geklappt hat bzw. wie du darauf kommst, dass es gescheitet ist. Eine Absage allein bedeutet nicht, dass das Vorstellungsgespräch schlecht war. Grundsätzlich kann man sich auf Standardfragen vorbereiten: - Selbstpräsentation+Warum sollten wir sie einstellen? - Wo sehen sie sich in X Jahren? - Stärken/Schwächen - Warum wollen sie wechseln/bei uns anfangen? - Was erwarten sie von uns (Arbeitgeber)? Am Ende, wenn man gefragt wird, ob man noch eigene Frage hat sollte man auch hier gute Fragen haben. Z. B. wie groß und alt das Team ist. Wie die Einarbeitung läuft und wie z. B. ein typischer Tag in dieser Position ablaufen könnte. Das alles kann man auswendig lernen. Und zwar so, dass es immer noch authentisch rüberkommt. Besonders die Selbstpräsentation ist "einfach" da man ja nur von sich erzählt, was einem ja bekannt sein sollte. Aber erzählt einfach mal wo du glaubst dass du Probleme hast. Dann kann man dir auch besser helfen.
  2. Morgens ca. 18-20 Minuten. Abends eher 20-25 Minuten. Stau kam in 3 Monaten jetzt 5 Mal oder so vor und da hat es dann auch "nur" 40-50 Minuten gedauert. Voll zufrieden damit.
  3. Natürlich ist es nicht egal. Mir ist durchaus bewusst, dass man im Urlaub vom Arbeitgeber nur bei bestimmten Dingen angerufen werden darf. Erreichbar muss man sowieso nicht sein. Ich glaube selbst das ist nicht wirklich legal, aber da kenne ich mich zu wenig aus. Es bringt ja nur dem AG etwas, wenn ich erreichbar sein muss und im schlimmsten Fall wird mir der Urlaubstag gutgeschrieben. Wenn es aber keinen Notfall gibt bekomm ich gar nichts. Wer sowas mit sich machen lässt ist selbst schuld.
  4. Also ähnlich wie es bei uns "eingeführt" werden will. Man redet nicht gerne darüber und eigentlich ist es auch nicht da. 😁 Ja ich bin auch relativ neu und es ist natürlich "unangenehm" mit so einer Situation umzugehen. Ich habe aber erstmal ganz diplomatisch meinen Vorgesetzten gesagt, dass ich das so nicht kenne (Verfügbar sein während Urlaub) und man ja bestimmte Dinge vorher abklären müsste. Bei was kann man angerufen werden und "muss" rennen, Reaktionszeit etc. Das ist alles nicht definiert und da hab ich natürlich auch keine Lust 7 Tage während meines Urlaubs erreichbar zu sein. Ganz egal ob die Wahrscheinlichkeit bei 0,0001 % dass jemand Hilfe braucht.
  5. Findest du das in Ordnung bzw. ist das Gehalt hoch genug und die Rufbereitschaft so selten dass es dir egal ist? Bei uns soll (nicht grundsätzlich im IT-Bereich) auch sowas wie eine Rufbereitschaft eingeführt werden über die Feiertage. Aber wird "Notfallkontaktliste" genannt. Während des Urlaubs natürlich. Da wird es wohl noch einige Gespräche geben müssen.
  6. Ich habe bis jetzt auch mit beiden System gearbeitet. Dispatcher/Firstlevel bekommt einen Anruf (externe Kunden) und versucht das Problem mit seiner Erfahrung zu lösen oder im besten Fall mit einer gepflegten Wissensdatenbank des Secondlevel. Wenn er das Problem nicht lösen kann geht es an den Secondlevel. Wenn es zu viele Anfragen/Anrufe gibt wird aus Zeitgründen einfach direkt an den Secondlevel weitergeleitet. Wobei ich intern sowieso weg von Anrufen gehen würde. Bin in meinem Unternehmen auch gerade dabei ein Ticketsystem einzuführen. Im Moment bekomm ich Anfragen von überall. Flur, E-Mail, Chat in Microsoft Teams, Meetings oder in der Mensa. Bald gibt es nur noch die Portalseite zum Erstellen von Tickets. Wird spannend.
  7. Hey! Benutzt hier jemand erfolgreich Grafana um die Daten von PRTG darzustellen? Es gibt ein inoffizielles Plugin auf Github (https://github.com/neuralfraud/grafana-prtg), das funktioniert auch grundsätzlich. Leider klappt aber nicht der Query Mode Raw mit Table.json. Anscheinend gibt es dort seit kurzem einen Bug. Jemand hat auch genau das Problem bei Github gepostet (https://github.com/neuralfraud/grafana-prtg/issues/176). Derselbe Benutzer hat dann weiter unten geschrieben, dass er jetzt über die API-Schnittstelle die Daten von PRTG in einen SQL-Server schreibt und dies dann einfach über Grafana auswertertet. Hat hier jemand so etwas ähnliches im Einsatz? Danke im Voraus!
  8. Ja sollte richtig sein. Auch hier zu sehen. https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/vka?id=tvoed-vka-2020&matrix=1 Aber vergiss nicht, dass du im öffentlichen Dienst immer (?) ca. 13,5 Gehälter bekommst. Welche Stelle ist das denn genau und welches Aufgabengebiet? "Normale" Fachinformatiker werden meiner Erfahrung nach in 9b eingestuft.
  9. Als Oberteil nur T-Shirt oder Langarmhemd. Zu 95 % die Ärmel hochgekrempelt. Dann ist es bei mir auch unterschiedlich, ob ich das Hemd in die Hose stopfe oder draußen hängen lasse. Völlig nach Laune und kommt natürlich auf das Hemd an. Dazu dann eine Jeans oder Chino.
  10. Das hab ich vielleicht vergessen zu erwähnen, aber das ganze wird natürlich eine Testphase haben. Aber wie oben schon erwähnt oder auch erahnt, weiß ich natürlich noch gar nicht genau, inwieweit wir bestimmte Arbeitsprozesse oder Anforderungen im Ticketsystem abbilden können. Daher hab ich mich auch erstmal für ein kostenloses Ticketsystem entschieden, um zu sehen was auf uns zukommt. Wenn das Ticketsystem für die ersten Anforderungen reichen sollte, lässt man dies erstmal laufen. Falls wir mehr Anforderungen haben, könnte man sich sonst für ein anderes Tool wie z. B. von Jira entscheiden. Also eine produktive Testphase so gesehen. Ich werde wahrscheinlich auch erst zunächst nur eine Abteilung dies produktiv testen lassen und schauen wie das funktioniert und dann die anderen Abteilungen dazuholen.
  11. Ich bin ja noch nicht lange in der Firma und kann daher nur die letzten Wochen beurteilen was die Anzahl an Tickets angeht. Aber das sind so ca. 5-10 am Tag. Ob das mit einem Ticketsystem mehr wird, kann ich nicht beurteilen. Von diesen maximal 10 Tickets sind 1/3 von einer bestimmten Software was ein bestimmter Kollege macht (macht er auch im Moment, nur gehen die "Tickets" im Moment per E-Mail-Verteiler an ihn). Die restlichen Tickets sind dann andere Probleme mit den IT-Systemen bzw. der Software oder Hardwaretausch etc. Letztendlich werden wir zu zweit Dispatchen bzw. den FLS erledigen und teilweise natürlich auch selbst die Tickets bearbeiten. Im Moment ist es einfach so, dass man immer wieder neue Tickets durch die Tür oder den Flur bekommt, dann sitzt man wieder in Meetings, muss sich um die Infrastruktur kümmern und hat noch seine eigenen Projekte. Dennoch ist es alles andere als "Stress" oder zu viel bis jetzt. Daher würde ich behaupten, dass mit einem Ticketsystem nicht das Gegenteil entstehen könnte.
  12. Schon mal danke für die vielen Antworten. Also grundsätzlich lässt sich sagen, dass erstmal alle Prozesse bzw. Tickets abgebildet werden sollen, die vorher via Telefon, Mail, Flurfunk oder durch "in der Tür stehen" erstellt wurden. Es soll einfach alles ausgelagert werden und das grundsätzliche Ziel ist es das Tagesgeschäft zu entlasten, dringliche und wichtige Tickets priorisiert zu bearbeiten und daraus im besten Fall eine Knowledgebase erstellen. Du hast natürlich Recht, dass man mit den Kennzahlen aufpassen muss. Da ich schon selbst als Supporter bzw. "Agent" gearbeitet hab, weiß ich dass man versucht die Ziele zu erreichen und dann evtl. schneller aber nicht qualitativer antwortet etc. Das spielt aber in diesem Fall keine Rolle, da wir eigentlich nur 2-4 Mitarbeiter in der IT-Abteilung sind und um uns ca. 70 Mitarbeiter kümmern müssen. Da hast du Recht. Die Prozesse nicht ausformuliert und teilweise noch veränderbar, da die disziplinarische IT-Abteilung erst noch ensteht. Bezüglich des Reports bzw. der Kennzahlen für wen diese sind. Das ist ganz einfach. Diese sind erstmal nur für mich. Nur als Hintergrund: Ich musste bei meinen 4 Projekten jeweils Ziele definieren und diese sollen dann beim nächsten Gespräch behandelt werden. Natürlich wird vorher überprüft, ob die Ziele sinnvoll sind, aber bei diesem Projekt tu ich mir ein wenig schwer. Wie oben geschrieben, soll grundsätzlich nur das Tagesgeschäft entlastet bzw. digitalisiert werden, damit man sich um wichtigere Dinge kümmern kann. Der Vorschlag ist schon mal ein guter Anfang. ich werde dies aber auch so ansprechen, dass das Ziel schwer messbar ist und evtl. gibt es einen Alternativvorschlag.
  13. Hallo Bin mir nicht sicher ob das Thema hier richtig aufgehoben ist, aber ich poste es mal hier. Bei meiner neuen Arbeitsstelle ist mein erstes größeres Projekt ein Ticketsystem zu installieren. Jedoch erstmal nur zu internen Dokumentation für die IT-Abteilung und daher sind die "Kunden" nur die Mitarbeiter. Ich habe jetzt schon ein Ticketsystem ausgewählt und fast alles entsprechend eingerichtet und könnte eigentlich schon damit produktiv arbeiten. Da es vorher kein Ticketsystem gab, ist das grundsätzliche Ziel das Tagesgeschäft der IT zu entlasten. Jetzt zu meiner Frage: Wie kann ich messen ob das Ticketsystem diesem Ziel gerecht wird? Da es vorher kein Ticketsystem gab, gibt es keine Vergleichswerte. Sonst könnte ich natürlich schauen, wie viele Tickets erstellt wurden und wie lange die durchschnittliche Arbeitszeit an einem Ticket ist. Habt ihr hier Ideen, wie ich hier weiterkomme? Vielen Dank im Voraus!
  14. Im Anschreiben und Lebenslauf ist es grundsätzlich erstmal egal woher du die Kenntnisse hast. Schreib einfach im Lebenslauf wie gut du dich in den Fachgebieten siehst. Im Anschreiben gehst es ja auch nicht darum, woher du die Kenntnisse hast sondern warum du dich dort bewirbst und zum Unternehmen passt. Im Vorstellungsgespräch kann es natürlich sein, dass du gefragt wirst warum du hier und dort so "gute" Kenntnisse hast. Hier musst du dann abwägen in wieweit du ehrlich bist. Wenn du glaubst dass du in diesem Fachgebiet wirklich gut bist, dann beschönige es halt. Im Vorstellungsgespräch muss man sich verkaufen. Aber dann solltest du dir halt sicher sein.
  15. Es ist fast immer sinnvoll Bewerbungen zu schreiben, außer man hat evtl. keine Lust auf den ganzen Stress mit Vorstellungsgesprächen oder aufgrund der wirtschaftlichen Lage. Aber ich würde dir trotzdem empfehlen, das direkt zu machen. Wenn es dann soweit kommen sollte, dass dir ein Vertrag angeboten wird, kannst du in so ein Verhandlungsgespräch mit einer Schmerzgrenze gehen. Wenn die nicht erfüllt wird, dann war es das mit diesem Unternehmen. Darf ich fragen, welche anderen Dinge bei dir eine viel größere Rolle spielen als das Gehalt bei einem Job? Ich will das auch gar nicht werten. Aber (😁) es gibt anderen Jobs auch interessante Aufgaben, nette Kollegen, kurze Pendelzeiten oder anderes. Wenn das Gehalt durchschnittlich bis gut wäre, würde ich auch nicht wegen 200 Euro mehr in den Bewerbungsstress gehen. Aber da ist halt mindestens 40k bis mehr drinnen.

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