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Showtime86

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  1. Ich war auch bis letztes Jahr bei der Sparkasse aus meinem Heimatort und habe 6€ im Monat gezahlt ohne Leistungen in Anspruch zu nehmen.. Das traurige ist, dass du heutzutage selbst keine Vorteile durch Beratung mehr hast, da sie nur überteuerte und schlechte Produkte anbieten. Online mit Vergleich (Finanztip.de) ist heute das Beste was man machen kann.
  2. Hi, bei mir sieht es so aus: 1. Haupt Konto mit Depot, Kreditkarte (Bei DKB zum Geld abheben) und Tagesgeld Konto (Urlaub) bei der DKB 2. Gehalts Eingangs und Sparkonto bei der Deutschen Bank 3. Weitere Depots bei Onvista und Comdirekt Jeden Monat überweise ich einen Festgelegten Teil meines Gehaltes vom DB Konto auf mein DKB Hauptkonto, der Rest bleibt als wachsende Cash Reserve auf dem DB Konto. Vom DKB Konto gehen dann weitere Daueraufträge auf die Kreditkarte, das Tagesgeld Konto und das Onvista Depot. Das Comdirekt Depot habe ich, weil man dort Spar Aufträge auf Einzelaktien machen kann, das kann Onvista nicht. Das DKB Depot benutze ich momentan nicht mehr, da es etwas teurer ist als Onvista oder Comdirekt. Insgesamt bin ich von der DKB begeistert und würde Sie jedem empfehlen, das Konto mit Kreditkarte ist komplett kostenlos, bietet fast alles und die Verwaltung mit der App geht genial einfach. Der Einzige Nachteil ist wegen der fehlenden Filialen, dass man kaum Möglichkeiten hat selbst Bargeld einzuzahlen, deswegen habe ich auch noch das Deutsche Bank Konto, was bei mir aber durch einen speziellen Deal auch kostenlos ist sowie eine Mini Verzinsung bietet.
  3. Finde das Angebot für Deine Berufserfahrung auch sehr gut und die Perspektive klingt auch super. Wenn die Sympathie stimmt, machen!
  4. Stimme Dir in so weit zu, dass die oberen EG Stufen in der Vergütung nicht konkurrenzfähig zu Top Positionen in der privaten Wirtschaft sind. Leitungspositionen werden deshalb auch im öD öfters mal AT vergeben weil sich ein Abteilungsleiter der 20-30 Leute unter sich hat sich nicht mit 80k abspeisen lässt. Aber wie auch schon Velicity sagte, wenn man jetzt Leitungspositionen und Top Berater rausnimmt, können die Gehälter schon konkurrieren wenn es die entsprechende Behörde will. Einen "normalen" IT Administrator bezahlt die private Wirtschaft auch nicht viel besser und oft auch deutlich schlechter als TVöD 11-12.
  5. Krass, das war als FISI vor 10 Jahren noch total anders. Ich hatte erst nach 5 Jahren BE die 42K. Guter Markt im Moment
  6. Ich nenne mal noch einen Grund für ein Wachsen der Ausgaben, der bisher nicht genannt wurde: Faulheit. Viele Menschen die "genug" Geld haben, achten einfach aus diesem Grund nicht besonders aufs Geld. Sehe ich selber zur Genüge in meinem Familien und Bekanntenkreis. Günstigeren Handy/Internet Vertrag? Och die Telekom war doch immer zuverlässig. Strom/Gas/Wasser? Passt doch vom Grundversorger. Versicherungspaket für 400€? Ja der Berater war doch so nett. Weil das Geld eben reicht, wird das alles in Kauf genommen und egalisiert.
  7. Für mich ist der Punkt, die Fixkosten, die man für ein "normales" Leben braucht, sind so angesetzt, dass Sie mit einem Durchschnitts Gehalt von 1500-2000€ Netto im Monat, wie Sie in vielen anderen Branchen bezahlt werden zu stämmen sind. München etc. mal ausgenommen. Alles was man mehr verdient kann also entweder in "Luxus" gesteckt oder gespart/investiert werden. Welchen Weg man geht, entscheidet jeder selbst..
  8. Um mal meinen "Gehalts Werdegang" verständlich zu machen. 2010-2015: Erster Job, mit (alles Netto) 1400 angefangen bis zum Schluss 1950 2015-2017: zweiter Job, ca. 2000 Netto + ca. 1500 Bonus 2017-2019: dritter Job, ca. 2500 Netto + ca. 3200 Bonus Ab Jetzt: vierter Job, ca. 3200 Netto, dafür nur 12 Gehälter
  9. Ja genau, ich war ab 2015 bei ca. 2000 Netto und habe da erst langsam angefangen etwas zu sparen. Seitdem sind meine Ausgaben ungefähr gleich geblieben, hier mal etwas weniger, da mal etwas mehr.
  10. Korrekt, ich bin mit bewusst, dass die ca. 2k die ich im Monat ausgebe schon komfortabel sind, und von vielen bestimmt auch das gesamte Monatseinkommen. Ich beziehe mich aber auf die Aussage "mit mehr Gehalt pass sich der Lebensstandard automatisch an" von @Kwaiken Bei mir ist das eben nicht so, und ich wüsste nicht warum es so werden sollte.
  11. Beispiel ich. Ich habe seitdem ich ca. 2k Netto im Monat verdiene meine Ausgaben kaum erhöht. Damals habe ich kaum etwas gespart, momentan ca. 1200€ von meinen insgesamt ca. 3200€ Einkommen. Ich will jetzt auch mein Auto abschaffen und näher zu meinem AG ziehen, die Sparrate wird also eher noch mehr in Zukunft. Ansonsten verzichte ich eigentlich auf nichts, 1-2 Restaurant Besuche im Monat, kaufe größtenteils Bio Lebensmittel, fahre noch ein Auto was ich im Monat mit ~450€ abbezahle, Jahresurlaub ist auch drin und Wochenend Ausflüge..
  12. In großen Unternehmen kann man auch mal die Stelle wechseln. Deshalb würde ich das auch vom allgemeinen Eindruck zu den Firmen abhängig machen. Am besten, du hättest im Vorstellungsgespräch gefragt, wie die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung sind. Wie Du sagst, zahlt die IG Metall Firma schon "nur" für Support gut, da werden die anderen Stellen dann noch besser vergütet sein. Und es soll ja noch Firmen geben, denen noch etwas an Mitarbeiterbindung und Weiterentwicklung liegt, da ist eine IGM Firma vielleicht auch nicht die schlechteste Wahl.
  13. Die Frage ist natürlich auch, warum ein Umzug ausgeschlossen ist? Selbst wenn man Partner, Kind und Haus hat, gibt es ja Möglichkeiten. Und bei einer Gehaltsverdopplung hat man einfach mehr Möglichkeiten. Angenommen die neue Stelle wäre auch sonst mindestens gleichwertig als die Alte oder besser, würde ich es für eine Gehaltsverdoppelung auf jeden Fall machen. Bei mir wären das im Monat anstatt 3000 Netto 5640 Netto, wenn man es richtig anstellt, muss man mit so einem Betrag nur noch ~10-15 Jahre für Geld arbeiten, je nach dem von wo aus man startet.
  14. Das mag sein, dass es so etwas auch gibt. Oft wird aber vom Support/Helpdesk verlangt jedes Problem zu lösen welches auf dem Client besteht und nichts mit Servern oder Netzwerk zu tun hat, der Übergang von 1st zu 2nd Level ist fließend. Es kann dann schonmal passieren, dass man 5 Anfragen reinbekommen hat, während man noch die Erste bearbeitet. Es gibt außerdem oft mehrere Kanäle über die man getriggert werden kann: Ticket System, Telefon, persönlich im Büro. Für mich ist das Stress Pur.
  15. Bitte keinen Job im Helpdesk suchen, wenn man möglichst keinen Stress will, wie Sie sagt. Es liegt leider immer stark am Arbeitgeber und der Organisation wie stressig der Job ist, das Vorurteil "ÖD ist chillig, Wirtschaft ist stressig" kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen und war bei mir eher anders herum..

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