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Rabber

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  1. Ich bestätige die Ideen meiner Vorredner. Zudem möchte ich immer wieder Lerngruppen empfehlen. Wenn man dort nicht nur rumalbert, kommt man mit vier Augen auf Fragen und Themen, auf die man allein nicht gekommen wäre.
  2. @Weezy2137 Sag mir bitte, dass das Satire ist oder Du trollst.
  3. Das wirst Du mit der IHK klären müssen. Die können Dir am besten helfen, etwas anderes zu finden. Du wirst nicht privat oder auf eigene Kosten ausgleichen können, was der Betrieb verbaselt.
  4. Die Frage ist was IT-Leiter genau umfasst: fachlich, disziplinarisch, budget, wie viele Mitarbeiter und welche Tätigkeiten? Softwareentwicklung ist etwas anderes als IT-Security als Consulting als Inhouse-Administration. Das "nicht unter 100k" wirste Dir vermutlich schenken können. Das sind Verträge aus der guten alten Zeit und/oder im DAX-Konzern zu erreichen. Beides ist bei Dir nicht der Fall. 60k sind jedoch definitiv zu wenig. Das ist ein bestenfalls gehobenes Facharbeitergehalt und häufig nicht einmal das. Von daher finde ich die genannten 70-90k realistisch, für eine grobe Orie
  5. Ja, das geht. Im Unternehmen muss jemand einen Ausbilderschein besitzen, damit das Unternehmen ausbilden darf. Dieser Jemand wird dann der offizielle Ausbilder. Der Ausbilder kann jedoch Ausbildungsbeauftragte ernennen, welche die Ausbildung der Auszubildenden durchführen. Das muss nicht der Ausbilder erledigen und Ausbildungsbeauftragte können auch reguläre Fachkräfte sein.
  6. @r4phi Warum die nächsten Monate warten? Wie lange braucht denn ein Chef, um Stellenanzeigen zu schalten oder einen Headhunter zu beauftragen? Das ist, mit viel guten Willen, eine Sache von max. einer Woche. Wenn @DerHarte hier nicht kurzfristig eine verbindliche Perspektive erhält, wird es Zeit, sich zu bewerben. Und zwar noch diese, allerspätestens nächste Woche.
  7. Eine Ausbildung ist in erster Linie das: eine Ausbildung. Ziel sollte sein, Dir einen soliden Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Geld verdienst Du im Anschluss. Wegen +/- 50 Euro monatlich würde ich wirklich keinen Streit anfangen. Zumal die o. g. Beträge jetzt nicht so katastrophal sind, dass man hier zum Gerichtshof für Menschenrechte rennen müsste.
  8. Ich kenne keine konkreten Fristen, aber soweit ich weiß, hat ein Unternehmen dann x Monate Zeit Ersatz zu beschaffen. Wahlweise durch Neueinstellung oder Fortbildung eines anderen Mitarbeiters zum Ausbilder. Unabhängig davon gilt wie immer bei der IHK: Wo kein Kläger, da kein Richter. Die IHK muss das erst einmal mitbekommen. Solange das nicht passiert, hat dies sowieso keine Auswirkung auf den Alltag vor Ort.
  9. Ich schließe mich @bigvic an. Die wesentliche Frage für mich dürfte sein: wie geht es weiter? Werden nun kurzfristig zwei neue Kollegen organisiert oder vielleicht sogar drei? Kannst Du - als dann Betriebsältester - Kapital daraus schlagen und eine "Führungsrolle" übernehmen? Dann könnte das für Dich eine lohnende Sache werden. Mindestens ebenso realistisch ist es, dass nun erst einmal alles auf Dich einprasselt, man wenig Verständnis für Deine Engpässe zeigen wird (Der Kunde wartet!!!!) und falls man überhaupt wieder zwei Personen einstellt, dann günstigere/jüngere als zuvor. Sollte
  10. Als ich mich mal mit dem Thema befasst habe, war das gleichzeitig sehr aufwändig, individuell und ernüchternd. Die besten Chancen hast Du mit standardisierten Abschlüssen wie einem Bachelor oder Master. Und sogar dort, entscheidet dann teilweise jede Region, jede Uni usw. für sich, ob sie Deinen konkreten Abschluss anerkennt oder nicht. Alles andere ist sehr spezifisch deutsch. Ob nun der Fachinformatiker oder andere IHK-Abschlüsse. Dort wird es vermutlich nicht besser werden, was die Standardisierung betrifft. Schlussendlich wird Dir nicht viel bleiben als es in Erfahrung zu bringen, wen
  11. Vorher lässt sich das leider nur schwer bis gar nicht feststellen. Gerade als junger Mensch, der von der Schule kommt und eine Ausbildung sucht, ist man mehrfach im Nachteil. Bei einer Ausbildung bekommt man weniger Informationen vorab als bei einer späteren Anstellung. Zusätzlich ist man selbst unerfahrener und traut sich häufig nicht nachzufragen, sofern man überhaupt weiß, wonach man fragen sollte. Auch etwaige Warnsignale sieht oder deutet man nicht richtig. Tendenziell ist meine Erfahrung, dass die Ausbildung besser wird, je größer ein Betrieb ist. Das ist aber nur eine Tendenz basie
  12. Das größere Problem, welches ich von beinahe allen Entwicklern kenne, egal ob im 5, 500 oder 5.000 Mann-Betrieb: die eigentliche Arbeit (Programmieren) macht nur einen Bruchteil der Arbeitszeit aus. Wenn es ideal läuft, vielleicht 50 %. Häufig weit darunter. Der Rest geht drauf für Meetings, Rückfragen, Kommunikation, Wartezeiten auf Anwender/Chefs/Product Owner, Quatschen mit den Kollegen, Support, Dokumentation und und und. Von daher stellt sich die Frage "wie lange könnt Ihr am Stück programmieren" sowieso nur selten. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann jeder für sich beantworten. M
  13. Meiner Meinung nach ist die Weiterentwicklung für den Entwickler wahlweise der Architekt oder Gruppenleiter. Der Senior Entwickler ist in Deutschland quasi das Ende der Fahnenstange, was die Fachkraft angeht. SM/PO stehen nicht darüber, sondern sind nur eine andere Disziplin von Fachkraft. Der Vertrieb oder das Marketing stehen auch nicht über der Entwicklung, nur weil sie dieser sagen, was sie brauchen. Wenn Du also 10+ Jahre Entwickler bist und entsprechend weit vorangekommen, bleibt Dir - streng genommen - nur der Wechsel hin zur Führungskraft. Und das ist weder der SM, noch der PO.
  14. Ich schließe mich den Vorrednern an. Du verkomplizierst die Optionen, indem Du verschiedene Bereich vermengst, die zwar zusammen arbeiten, aber nicht zusammen gehören. Suche Dir aus, was Dir am meisten zusagt, absolviere die dazugehörige Schulung und ab geht´s. Zudem höre zumindest ich im Unterton heraus, dass Du den Scrum Master / Product Owner als eine Weiterentwicklung ansiehst, im Sinne von höherwertig verglichen mit dem Entwickler. Das ist zwar eine weit verbreitete Ansicht, diese kann ich jedoch nicht teilen. Was berufliche Perspektiven angeht, bist Du als Entwickler auf der mindest
  15. Es ist Aufgabe Deines Chefs für entsprechende Dokumentationen, Vertretungen und Was-Wäre-Wenn-Szenarien aufzubauen. Ein Arbeitgeber muss damit rechnen, dass Arbeitnehmer den Job drangeben und darauf vorbereitet sein. Das muss nicht einmal der Wechsel sein, es kann auch eine Krankheit oder das viel zitierte "Vor den Baum fahren" sein. Deswegen hält sich mein Mitleid mittlerweile in Grenzen, wenn Firmen sich elementare Abhängigkeiten zu einzelnen Mitarbeitern leisten. Das kann eine Weile begründet sein, aber nicht auf Dauer. Entsprechend würde ich professionell handeln, Deine Arbeit bi

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