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Rabber

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  1. @maestro impostor sind es nicht sowieso die letzten Wochen bei deinem AG? Das sage ich nicht oft, aber in so einem Fall: ab zum doc, das Szenario schildern und krankschreiben lassen. die letzten Wochen dankt dir sowieso keiner. Dein ag, so wie ich es gelesen habe, gleich doppelt nicht. Dann lieber einen Schlussstrich ziehen und dich auf den Neustart freuen.
  2. Bei den Zielen Lernen und Weiterentwickeln würde ich - Achtung: Klischee! - das IGM Szenario bevorzugen. ÖD glänzt eher selten mit cutting edge, ausufernden Fortbildungen und Karrierechancen
  3. Ich verstehe Deine Angst, würde aber nicht überreagieren. Vermutlich wird Dein Betrieb neue Kollegen einstellen und die können dann die Ausbildung fortsetzen. Je nachdem wie schnell das vonstatten geht und wie fähig die Nachfolger sind, kann das sogar eine Chance sein. sollte Dein Chef Dir keine solche Perspektive eröffnen können oder wollen auf die „schauen wa ma!“ Schiene kommen, dann würde ich bei der IHK vorstellig werden. Die können Dir am ehesten helfen.
  4. Ehrlich gesagt kenne ich derartige Präventivmaßnahmen bei keinem mir bekannten Unternehmen. Auch nicht bei denen mit Tarifverträgen, Betriebsräten und -Ärzten. Von kleinen Unternehmen naturgemäß ganz zu schweigen. Burnout ist ein Thema, welches zwar alle kennen, das aber in der Praxis nicht stattfindet. Burnout tritt nun einmal selten auf und wenn ist es ein individuelles Problem, Kein systematisches. Hinzu kommt: gerade in Führungspositionen gehören für viele Dauerbelastung, Überstunden und 24/7 Erreichbarkeit zum guten Ton. Da ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Leute verbrennen oder anderweitig abbauen. Solange sich so etwas greifbares nicht ändert, brauchen wir etwas Abstraktes wie Prävention zum Burnout gar nicht erst sprechen. nachtrag: These: auch, wenn ein Betrieb etwas anbieten würde, würde es nicht angenommen. Burnout? Das ist doch das, was anderen passiert. Leuten, die keinen Feierabend kennen. Meine 10 Überstunden die Woche sind etwas ganz anderes!
  5. Grundlagen die meiner Meinung nach jeder FIAE am Ende seiner Ausbildung kennen sollte: - Relationale Datenbanken / SQL (Oracle, PostgreSQL, MySQL, etc.) - Datenschutz und Datensicherheit - Objektorientierung (Java, C#, etc.) - Compiler/Interpreter/Linker - Desktopentwicklung - Webservices (Rest) - Dateiformate (JSON, XML, CSV, etc.) Falls Dir das nicht genügen sollte, kann man das beliebig erweitern: funktionale Programmierung, NoSQL Datenbanken, Webservices via SOAP und und und
  6. Ich schließe mich an. Wenn Du grundsätzlich Interesse an Consulting hast, ist es in jungen Jahren das große Los. Und mittelfristig häufig ein guter Karriereboost. wenn Du da keine Lust zu hast - oder Du bei dem In-house-Betrieb nach IGM bezahlt wirst - wäre mein Rat klar die Tochtergesellschaft.
  7. @Tiangouwie erwartet ist es das Übliche: du planst zu kurz (oder lässt dich auf zu knappen Planungen anderer ein) und arbeitest dann „natürlich“ nach, damit es doch noch fertig wird. -> Kann man auch lassen, es auf morgen vertagen oder dafür die nächste Woche kürzer mache. Spätestens bei der nächsten Planung machst Du aber (und das in jedem Fall) pauschal aus 1 Stunde 2. Problem solved. dein Chef steht um 16 Uhr in der Tür und braucht dringend etwas? -> Siehe oben. Dann wird es eben erst morgen fertig. Hätte ihm ja auch um 12 Uhr einfallen können. oder du lieferst es noch heute und dafür bleibt morgen etwas liegen, weil du später kommst. Kann man ihm genau so sagen. Dann ist es seine Entscheidung. Du wirst erstaunt sein, wie „wichtig“ Dinge dann auf einmal noch sind. Aufwändige rollouts und Dienstreisen fordern Überstunden? -> diese sind fast immer planbar und im Voraus bekannt. Also vorab entsprechend weniger arbeiten, wenn man weiß, dass am WE 10 Stunden dazu kommen. usw. usf. ja, das geht alles. Habe ich selbst schon so gemacht sowie zahlreiche Bekannte/Kollegen und andere Foristen. Und wir haben auch alle unsere Jobs bekommen, behalten und wurden sogar abgeworben oder befördert. Es Geht auch ohne „ja, Chef. Bitte, gerne und sofort, Chef“. Natürlich auf Kosten deiner Gesundheit. Und wozu das ganze? für den Gewinn des Chefs. Doller Deal. frag dich mal folgendes: würde dein Chef seine Gesundheit ruinieren, für Dein Gehalt?
  8. Erwartet "man" das wirklich? Oder denkst Du vielleicht nur, dass andere das erwarten und agierst entsprechend (bekannt als vorauseilender Gehorsam)? Ich habe bei einigen Firmen gearbeitet und noch mehr kennengelernt. Darunter Vertrauensarbeitszeit, vollständig abgegoltene Überstunden und alles andere. Bei keiner Firma habe ich solche Überstunden geschoben wie sie hier geschildert werden. Nicht einmal als Führungskraft mit deutlich höherem Gehalt als hier genannt. Ähnliches beobachte ich bei Dritten: es gehören (fast) immer zwei dazu. Man würde mit Euch nicht so umgehen, wenn Ihr das nicht zulassen würdet.
  9. Hast Du deswegen auch weniger Arbeitszeit oder arbeitest Du während dieser Zeit einfach nicht? Das sind für mich zwei Paar Schuhe: Das eine ist Leerlauf, das andere Freizeit.
  10. Das ist ein durchaus relevantes Thema. Grundsätzlich für jeden ITler und besonders für Administratoren. Deshalb solltest Du Dich auf jeden Fall damit beschäftigen. Auch über die absoluten Grundlagen hinaus.
  11. Gibt solche und solche Szenarien. Die Grenzen zwischen den Disziplinen verschwimmen zurzeit, sodass man nicht mehr trennscharf ja oder nein sagen kann. die Wahrscheinlichkeit, dass du eine vollwertige Desktop oder webanwendung entwickeln wirst, ist jedoch gering.
  12. Nein, das sollte durchaus machbar sein. Damit dürftest Du im (unteren) Mittelfeld mit diesem Abschluss und der Region liegen.
  13. Ich bin gespannt wie das bei uns laufen wird. Mein neuer AG hat Open Space Konzepte eingeführt. Diese sind aktuell noch ziemlich leer und somit leise, wegen des HO-Einsatzes. Das dürfte aber kurz bis mittelfristig enden. Hoffentlich genügen die isolierten Räume und die Kollegen halten sich verbal zurück. Ansonsten stelle ich mir die Geräuschkulisse übel vor.
  14. Heute gehe ich weitgehend mit. Die größten Effekte (Gehalt, Türöffner) hat man bereits mit dem Bachelor abgefrühstückt. Der Master bringt zurzeit primär in akademischen Bereichen etwas wie der KI. In den meisten IT-Berufen zählt heute eher die Frage studiert ja/nein und nicht master ja/nein. aber - und jetzt kommt mein Einwand - ich glaube, dass sich das in den nächsten Jahren spätestens ändern wird. Denken wir zurück, waren Quereinsteiger weit verbreitet und studierte ITler die Ausnahme. Heute stellen bereits Fachinformatiker oder Bachelors die Masse an neuen IT-Kräften. Um also in 5 oder 10 Jahren noch aufzufallen, wird ggf. ein Master Pflicht sein.
  15. Zu Fett #1: Das behaupten bevorzugt ewiggestrige, die dem Diplom hinterhertrauern und - wie zu Opa´s Zeiten - noch auf den ach so eklatanten Unterschied zwischen Uni und FH hinweisen. Beides hat mit der Arbeitsrealität seit min. 10 Jahren wenig gemein. Du solltest Dich hüten, Dich auf diese Gedankenwelt einzulassen. Diese Gedanken werten Dich und Deine Abschlüsse ab. Sie nützen nur den diplomierten Senioren, um ihren Wert künstlich zu erhöhen. Schließlich haben alle folgenden Generationen per Definition keine Möglichkeit mehr gleichzuziehen. Das ist natürlich Quatsch, aber gut fürs Ego der Betroffenen. Deshalb werden diese Ansichten auch nach und nach aussterben. In großen Betrieben sind diese Gedanken zumeist schon ausgestorben. In KMU dauert es wie üblich ein wenig länger. Zu Fett #2: Klar, kann man das. Aber im Regelfall verkaufst Du Dich damit unter Wert. Deine Bildung wird zur Kenntnis genommen und die daraus resultierenden Effizienzgewinne gerne mitgenommen. Gewürdigt wird es nicht. Die Frage lautet also, warum Du - der Zeit, Geld und Mühe in seine zusätzliche Ausbildung investiert hast - dafür keine entsprechende Entlohnung erwartest? Mit Deiner Ausbildung, Erfahrung und Region dürftest Du problemlos bei 60.000+ im Jahr landen. Von 30 Tagen Urlaub, bezahlten Überstunden etc. ganz zu schweigen.

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