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Rabber

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Alle erstellten Inhalte von Rabber

  1. @Amorphium Ich kann für mich sagen, dass ich mich damals vermutlich gefreut hätte, wenn mich jemand darauf aufmerksam gemacht hätte, dass ~22k zum Einstieg (nach heutiger Inflation ~28k) zu wenig gewesen sind. Ich habe das zwar später auch gemerkt und wieder aufgeholt, aber das verschenkte Geld von damals gibt mir keiner zurück. Das ist weg. Von daher finde ich es gut, wenn man Dritte an solchen Einschätzungen teilhaben lässt. Es ist u. a. das Gelernte derjenigen, die es selbst einmal ebenso falsch gemacht haben. 👍 Vergleichswerte finden sich übrigens im Faden. Da kann jeder für sich
  2. Hast Du wirklich Teamverantwortung wie es dort geschrieben steht? Dann wären ~40k ehrlich gesagt viel zu wenig. Wenn Du regulärer Entwickler bist, nach 3 Jahren zwar immer noch nicht gut, aber dann nicht ganz so katastrophal.
  3. Der oder der Sponsor der Westfalenhallen. Kommen beide infrage. 😎
  4. Ab 01.07.2021 Alter: ~35 Wohnort: Ruhrgebiet letzter Ausbildungsabschluss: Wirtschaftsinformatik B. Sc. Berufserfahrung: ~15 Jahre Arbeitsort: Dortmund Größe der Firma: > 5.000 Tarif: ja Branche der Firma: Versicherung Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38 Arbeitsstunden pro Woche real: 38 Gesamtjahresbrutto: ~70k Anzahl der Monatsgehälter: 13,3 Anzahl der Urlaubstage: 30 (+2 für Heiligabend und Silvester) Sonder- / Sozialleistungen: VL, Kantine, Versicherungsrabatte Variabler Anteil am Gehalt: - Tätigkeiten
  5. Du gehst die typischen Fallstricken in die Falle: Du vergleichst das obere Ende der Ausgebildeten mit dem unteren Ende der Studierten. Du betrachtest das Einstiegsgehalt / die ersten Jahre. Beides mag zu Ausnahmen und erzählenswerten Geschichten führen, aber hat für die breite Masse wenig Aussagekraft. Betrachte zum ersten Durchschnittswerte sowie Von-/Bis-Angaben und zum zweiten die Einkommen auf die Lebenszeit. Dann sind die Werte eindeutig: Studierte sind seltener arbeitslos, haben bessere Jobs und verdienen mehr Geld. Oder anders formuliert: Ja, ein Studium lohnt s
  6. Aktueller Arbeitgeber: Vor Corona: 10-20 % HO (IT mehr als der Rest) Während Corona: 20-60 % HO (IT mehr als der Rest) Nach Corona (vermutlich): 20-40 % HO (IT mehr als der Rest) Zukünftiger Arbeitgeber Vor Corona: 10-20% HO (IT mehr als der Rest) Während Corona: 100 % HO (Alle) Nach Corona (vermutlich): 40-60 % HO (Alle)
  7. Abhängig von Größe, Branche und Co. ist alles zwischen 35k und 45k Jahresbrutto realistisch. Da Du eher bei einem kleinen Betrieb arbeitest, würde ich mit der Zielmarke ~40k ins Rennen gehen. Vermutlich wird man Dich etwas herunterhandeln.
  8. Ich bestätige die Ideen meiner Vorredner. Zudem möchte ich immer wieder Lerngruppen empfehlen. Wenn man dort nicht nur rumalbert, kommt man mit vier Augen auf Fragen und Themen, auf die man allein nicht gekommen wäre.
  9. @Weezy2137 Sag mir bitte, dass das Satire ist oder Du trollst.
  10. Das wirst Du mit der IHK klären müssen. Die können Dir am besten helfen, etwas anderes zu finden. Du wirst nicht privat oder auf eigene Kosten ausgleichen können, was der Betrieb verbaselt.
  11. Die Frage ist was IT-Leiter genau umfasst: fachlich, disziplinarisch, budget, wie viele Mitarbeiter und welche Tätigkeiten? Softwareentwicklung ist etwas anderes als IT-Security als Consulting als Inhouse-Administration. Das "nicht unter 100k" wirste Dir vermutlich schenken können. Das sind Verträge aus der guten alten Zeit und/oder im DAX-Konzern zu erreichen. Beides ist bei Dir nicht der Fall. 60k sind jedoch definitiv zu wenig. Das ist ein bestenfalls gehobenes Facharbeitergehalt und häufig nicht einmal das. Von daher finde ich die genannten 70-90k realistisch, für eine grobe Orie
  12. Ja, das geht. Im Unternehmen muss jemand einen Ausbilderschein besitzen, damit das Unternehmen ausbilden darf. Dieser Jemand wird dann der offizielle Ausbilder. Der Ausbilder kann jedoch Ausbildungsbeauftragte ernennen, welche die Ausbildung der Auszubildenden durchführen. Das muss nicht der Ausbilder erledigen und Ausbildungsbeauftragte können auch reguläre Fachkräfte sein.
  13. @r4phi Warum die nächsten Monate warten? Wie lange braucht denn ein Chef, um Stellenanzeigen zu schalten oder einen Headhunter zu beauftragen? Das ist, mit viel guten Willen, eine Sache von max. einer Woche. Wenn @DerHarte hier nicht kurzfristig eine verbindliche Perspektive erhält, wird es Zeit, sich zu bewerben. Und zwar noch diese, allerspätestens nächste Woche.
  14. Eine Ausbildung ist in erster Linie das: eine Ausbildung. Ziel sollte sein, Dir einen soliden Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Geld verdienst Du im Anschluss. Wegen +/- 50 Euro monatlich würde ich wirklich keinen Streit anfangen. Zumal die o. g. Beträge jetzt nicht so katastrophal sind, dass man hier zum Gerichtshof für Menschenrechte rennen müsste.
  15. Ich kenne keine konkreten Fristen, aber soweit ich weiß, hat ein Unternehmen dann x Monate Zeit Ersatz zu beschaffen. Wahlweise durch Neueinstellung oder Fortbildung eines anderen Mitarbeiters zum Ausbilder. Unabhängig davon gilt wie immer bei der IHK: Wo kein Kläger, da kein Richter. Die IHK muss das erst einmal mitbekommen. Solange das nicht passiert, hat dies sowieso keine Auswirkung auf den Alltag vor Ort.
  16. Ich schließe mich @bigvic an. Die wesentliche Frage für mich dürfte sein: wie geht es weiter? Werden nun kurzfristig zwei neue Kollegen organisiert oder vielleicht sogar drei? Kannst Du - als dann Betriebsältester - Kapital daraus schlagen und eine "Führungsrolle" übernehmen? Dann könnte das für Dich eine lohnende Sache werden. Mindestens ebenso realistisch ist es, dass nun erst einmal alles auf Dich einprasselt, man wenig Verständnis für Deine Engpässe zeigen wird (Der Kunde wartet!!!!) und falls man überhaupt wieder zwei Personen einstellt, dann günstigere/jüngere als zuvor. Sollte
  17. Als ich mich mal mit dem Thema befasst habe, war das gleichzeitig sehr aufwändig, individuell und ernüchternd. Die besten Chancen hast Du mit standardisierten Abschlüssen wie einem Bachelor oder Master. Und sogar dort, entscheidet dann teilweise jede Region, jede Uni usw. für sich, ob sie Deinen konkreten Abschluss anerkennt oder nicht. Alles andere ist sehr spezifisch deutsch. Ob nun der Fachinformatiker oder andere IHK-Abschlüsse. Dort wird es vermutlich nicht besser werden, was die Standardisierung betrifft. Schlussendlich wird Dir nicht viel bleiben als es in Erfahrung zu bringen, wen
  18. Vorher lässt sich das leider nur schwer bis gar nicht feststellen. Gerade als junger Mensch, der von der Schule kommt und eine Ausbildung sucht, ist man mehrfach im Nachteil. Bei einer Ausbildung bekommt man weniger Informationen vorab als bei einer späteren Anstellung. Zusätzlich ist man selbst unerfahrener und traut sich häufig nicht nachzufragen, sofern man überhaupt weiß, wonach man fragen sollte. Auch etwaige Warnsignale sieht oder deutet man nicht richtig. Tendenziell ist meine Erfahrung, dass die Ausbildung besser wird, je größer ein Betrieb ist. Das ist aber nur eine Tendenz basie
  19. Das größere Problem, welches ich von beinahe allen Entwicklern kenne, egal ob im 5, 500 oder 5.000 Mann-Betrieb: die eigentliche Arbeit (Programmieren) macht nur einen Bruchteil der Arbeitszeit aus. Wenn es ideal läuft, vielleicht 50 %. Häufig weit darunter. Der Rest geht drauf für Meetings, Rückfragen, Kommunikation, Wartezeiten auf Anwender/Chefs/Product Owner, Quatschen mit den Kollegen, Support, Dokumentation und und und. Von daher stellt sich die Frage "wie lange könnt Ihr am Stück programmieren" sowieso nur selten. Ob das nun gut oder schlecht ist, kann jeder für sich beantworten. M
  20. Meiner Meinung nach ist die Weiterentwicklung für den Entwickler wahlweise der Architekt oder Gruppenleiter. Der Senior Entwickler ist in Deutschland quasi das Ende der Fahnenstange, was die Fachkraft angeht. SM/PO stehen nicht darüber, sondern sind nur eine andere Disziplin von Fachkraft. Der Vertrieb oder das Marketing stehen auch nicht über der Entwicklung, nur weil sie dieser sagen, was sie brauchen. Wenn Du also 10+ Jahre Entwickler bist und entsprechend weit vorangekommen, bleibt Dir - streng genommen - nur der Wechsel hin zur Führungskraft. Und das ist weder der SM, noch der PO.
  21. Ich schließe mich den Vorrednern an. Du verkomplizierst die Optionen, indem Du verschiedene Bereich vermengst, die zwar zusammen arbeiten, aber nicht zusammen gehören. Suche Dir aus, was Dir am meisten zusagt, absolviere die dazugehörige Schulung und ab geht´s. Zudem höre zumindest ich im Unterton heraus, dass Du den Scrum Master / Product Owner als eine Weiterentwicklung ansiehst, im Sinne von höherwertig verglichen mit dem Entwickler. Das ist zwar eine weit verbreitete Ansicht, diese kann ich jedoch nicht teilen. Was berufliche Perspektiven angeht, bist Du als Entwickler auf der mindest
  22. Es ist Aufgabe Deines Chefs für entsprechende Dokumentationen, Vertretungen und Was-Wäre-Wenn-Szenarien aufzubauen. Ein Arbeitgeber muss damit rechnen, dass Arbeitnehmer den Job drangeben und darauf vorbereitet sein. Das muss nicht einmal der Wechsel sein, es kann auch eine Krankheit oder das viel zitierte "Vor den Baum fahren" sein. Deswegen hält sich mein Mitleid mittlerweile in Grenzen, wenn Firmen sich elementare Abhängigkeiten zu einzelnen Mitarbeitern leisten. Das kann eine Weile begründet sein, aber nicht auf Dauer. Entsprechend würde ich professionell handeln, Deine Arbeit bi
  23. "Fachfragen die ich gerne beantwortet haben möchte" Allein der Titel genügt mir. Du ... haben möchtest... Bei so einer Formulierung bekomme ich schon ein 🙄, wenn sie von Kunden oder Chefs kommt. Entschuldige meine Direktheit, aber Du solltest zuerst an Dir, Deiner Erwartung und Deinem Umgang arbeiten, bevor Du Hilfe von Dritten erfragst. Das ist übrigens konstruktive Kritik und kein bloßes Kontra. Wenn Du beginnst, an Dir zu arbeiten (das müssen wir alle) werden sich solche Fragen zukünftig von selbst erledigen. 👍
  24. Sosehr ich grundsätzlich auch auf der Seite derer bin, welche die Verantwortung beim Ausbilder/Betrieb suchen, muss man zugeben, dass so etwas Triviales wie eine If-Abfrage nun wirklich jeder nach kurzer Zeit drauf bekommen sollte. Also entweder erzählt uns der Originalposter hier nur die halbe Geschichte oder der Azubi ist unfähig und/oder unwillig. Was übrigens kein Weltuntergang wäre. Nicht jeder muss FIAE werden. Auch dann nicht, wenn er eine solche Ausbildung begonnen hat. Deswegen bildet ein ordentlicher Betrieb auch nicht nur knapp auf Bedarf aus, sondern darüber hinaus. Mit so etw
  25. Nachvollziehen kann ich Deine Sorge. Es sollte jedoch klar sein, dass nicht jede Prüfungssichtung zu 100 % akkurat sein wird. Prüfer sind Menschen wie Du und ich, weshalb ein falscher Zeitraum bei Antrag A auffällt und bei B vielleicht nicht. Zumal Anträge, die nur mit ja/nein bewertet werden, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der Genauigkeit gelesen werden wie Abschlussarbeiten, die in Prozentwerten bewertet werden müssen. Ist das korrekt? Nein. Bringt Dich diese Erkenntnis weiter? Ebenso nein. Deswegen solltest Du Dich meiner Meinung nach darauf konzentrieren, was Du nun m

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