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Showtime86

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Alle erstellten Inhalte von Showtime86

  1. In meinem ersten Job in einem kleinen Systemhaus gab es keine Jahresgespräche, da bin ich regelmäßig zum meinem Chef gegangen und habe aktiv nach einer Gehaltserhöhung gefragt. Danach waren bei mir die großen Gehaltssprünge wegen Arbeitgeberwechsel, da es bei meinem aktuellen AG aber auch keinen Tarif gibt und die Erhöhung nach dem ersten Jahr fix vereinbart war zur Einstellung, werde ich das auch nächstes Jahr im Jahresgespräch aktiv ansprechen.
  2. Ich finde diese Diskussion wirklich interessant. Ich habe mich bisher enthalten, weil ich beide Seiten verstehen kann. Ich weiß nicht genau, welches Ereignis der Auslöser bei mir war, meine Sichtweise auf Gehalt zu verändern. Bis ~2017 war ich eigentlich immer ziemlich zufrieden mit meinem Gehalt. Auch wenn ich kaum etwas zurückgelegt habe, aber ich dachte immer "ich werde ja schon ganz gut bezahlt". Man bekam auch von außen immer wieder positive Bestätigung. Mit 1500 Netto kann man sich ja schon gut einen Neuwagen leasen! sagte der Verkäufer im Autohaus. Mit 1800 Netto verdienen Sie aber gut in Ihrem Job! Sagte der Immobilienmakler bei der Unterschrift für meine neue Wohnung. Diese Sichtweise hat sich nach meinem vorletzen Wechsel, der mit einem einigermaßen großen Gehaltsspung einherging (knapp 20%) irgendwie geändert. Auf einmal konnte ich Geld sparen ohne zu Verzichten. Und genau das zeigte mir, wie viel ich eigentlich sparen müsste um irgendwie unabhängig zu werden von dem ganzen Hamsterrad bis 67. Meine Eltern haben auch kaum Rücklagen und beklagen sich, dass die Rente meines Vaters kaum reicht. Sie überlegen Ihr Auto abzugeben obwohl Sie es eigentlich brauchen. Sie haben auch immer gesagt "Das Geld reicht doch was wir haben". Sie zum jetzigen Zeitpunkt schon finanziell zu unterstützen wäre für mich schon eine große Sache. Irgendwann werde ich es wohl müssen. Im Moment bräuchte ich eigentlich ein neues Auto, der 18 Jahre alte Opel kommt nicht mehr durch den TÜV. Einen neuen gebrauchten zu kaufen hieße aber, auf einen Schlag ~5000€ los zu sein. Das ist immer noch viel Geld für mich, obwohl ich "überdurchschnittlich" verdiene und spare. Wohnungen in Köln sind auch verdammt teuer, die Miete ist auch immer noch sehr viel Geld für mich. Geschweige denn daran zu denken mal Eigentum zu kaufen. Hat man das früher nicht in der Regel mit ~30 gemacht? Puh also bevor ich sagen würde ich bin voll zufrieden mit meinem Verdienst könnte der sich nochmal verdoppeln
  3. Sehe ich auch so, immernoch sinnvoll, 2016 ist noch ziemlich aktuell. Certbase macht das lernen für die Prüfung auf jeden Fall einfacher.
  4. Update geplante Gehaltserhöhung zum 01.06: Alter: 33 Wohnort: Köln letzter Ausbildungsabschluss: FiSi Berufserfahrung: 10 Jahre Vorbildung: Mittlere Reife Arbeitsort: Köln Grösse der Firma: ca. 3000 Branche der Firma: Lebensmittel Industrie Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: ~42 Gesamtjahresbrutto: 62000€ + Bonus Anzahl der Monatsgehälter: 12 + Bonus Anzahl der Urlaubstage: 26 Sonder- / Sozialleistungen: Corporate Benefits Mitgliedschaft, Urban Sports Health Tarif frei, Rabatt auf größere Tarife, Möglichkeit an mit 15% vom Arbeitgeber geförderter Altersvorsorge. Variabler Anteil am Gehalt: Freiwilliger Unternehmensbonus von 50-80% eines Monatsgehaltes Verantwortung: ohne Personalverantwortung, Aussicht auf Teamleiter Stelle Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Administration von Azure, Office 365, Windows Server, Projektmanagement
  5. Das war bei mir auch der Fall. Es wurde nur zwischen Infrastruktur und Support unterschieden, das heißt unsere Aufgabe war alles was nicht direkt mit Servern und Netzwerk zu tun hatte. Dazu gehörte viel Organisation von Azubis und Zeitarbeitern die zum Großteil den First Level gemacht haben, Second Level Support, Software Verteilung, Betreuung von Veranstaltungen etc.
  6. 1. Keine Ahnung, bin FISI Aber sonst früher bei Stepstone, das letzte mal (vor 1. Jahr) Mehr bei Xing. 2. Xing um einiges mehr als Linkedin in Deutschland 3. Finanziell wiegt alle Benefits auf, außer die Benefits sind gleich/höherwertig. Für Free Coffee, gezahlten VWL und Fitness Studio verzichte ich nicht auf 500€ Brutto. 4. Ja mit der passenden Eingruppierung, warum nicht?!
  7. Hatte auch EG10 als Supporter in NRW, es kommt stark darauf an welcher öD, ich war TVÖD Bund. In meiner Ausbildung im Krankenhaus hatten die angestellten IT'ler (Support/Admin Hybrid) nur EG8.
  8. Kenn mich mit Bayern nicht so gut aus, würde aber schätzen, dass mindestens 45K für Deine Tätigkeiten angemessen wären.
  9. COVID macht reisen schwierig, aber ich denke, dass Du abgesehen davon sehr interessant für Firmen mit Beziehungen nach China bist. Das 40K lächerlich sind, muss man nicht drüber reden. Mich würde mal das Gehaltsgefüge der Firma sowie auch das "Gehalt" Deines Chef's interessieren, wenn ein anscheinend sehr wichtiger und erfahrener Schlüssel Mitarbeiter so entlohnt wird. Was Du woanders bekommen könntest hängt natürlich davon ab, inwiefern die Firmen von Deinen Erfahrungen profitieren können. Schon als "normaler" Admin sind es dann schnell 60K bei Mittelstand oder größeren Firmen, wenn auch noch die China Erfahrung genutzt werden kann bestimmt wie die anderen bereits sagten 80K+ Sky is the limit. So eine Stelle wiederum zu finden ist natürlich nicht so einfach wie eine normale Admin Stelle.
  10. Die Einschätzung der zuständigen Personen obliegt natürlich Dir, ob eher das fordernde oder fragende Erfolg verspricht. Es gibt nunmal normalerweise ein Budget für eine Stelle, Beispielsweise beim Admin von 40-60K für Junior/Intermediate/Senior. Wir haben dich (Junior) hier auf maximal 45K geschätzt, Du liegst aber schon bei 42,5K. Alleine davon ausgehend wäre es wahrscheinlich unklug, 45K zu fordern wenn das Budget für die Stelle weit drüber liegen sollte. Deswegen finde ich es im eigenen Unternehmen unkritischer zu fragen "Hey Chef, Du weißt ja ich verdiene so viel, wie viel wäre bei der neuen Position drin?" als in einem unbekannten Unternehmen bei dem man sich bewirbt. Wenn der Chef Dir wohlwollend ist, wird er Dir wahrscheinlich nicht die höchst mögliche, aber eine faire Zahl nennen. Klar kannst Du auch etwas fordern, wenn Du dir davon mehr versprichst, aber ich würde aufpassen wie (hart) man es formuliert und auch eine zu hohe Forderung kann einen schlechten Eindruck erwecken. Viel Erfolg!
  11. Ok, mit den Infos, und da Dein Gehalt von 42,5K für Support schon ganz ordentlich ist, gehe ich von einer Erhöung von maximal 10% aus. Aber ich würde einfach mal mit den zuständigen Leuten sprechen und fragen, was diese für angemessen halten. Vielleicht wirst Du ja positiv überrascht.
  12. Versicherungsbranche zahlt ganz gut, Köln spricht auch für eine höhere Bezahlung. Würde auch zu ca. 45K tendieren. Bleibst Du denn im Unternehmen und willst nur die Stelle Wechseln oder ist das eine neue Firma? Wenn es die alte Firma ist, wird sich das mögliche Gehalt schon an Deinem jetzigen Gehalt orientieren und trotz anderer Aufgaben wahrscheinlich um maximal 10-20% erhöht werden.
  13. Die Frage ist in welche EG Du nach der Ausbildung eingruppiert werden würdest? Wenn Dir Geld nicht so wichtig ist, mach es ruhig, aber ich würde befürchten, dass der öD nichts von Deinen Bundeswehr Erfahrungen anerkennt und Dich mit ner EG 9 oder so abspeist. Das wären dann je nach Eingruppierung und Anerkennung der Berufserfahrung irgendwas zwischen 37-45K Brutto im Jahr, was für einen Berufsanfänger zwar nett ist, aber mmn. nicht für eine Person mit Deinen Erfahrungen.
  14. Das sind wirklich etwas wenig Informationen. In Niedersachsen ist das Gehaltsniveau eher niedrig, IT-Consulting mit 400+ MA ist jedoch positiv. Würde in der Einschätzung zwischen 30-36K p.a liegen, was dann mit Berufserfahrung aber relativ schnell steigen sollte.
  15. Das geht ja zack zack bei Dir. Nach nur einem Halben Jahr war das bestimmt keine Tarif Erhöhung, und dann direkt 10%?
  16. Selten sowas schlechtes gehört. Mal ganz abgesehen von den offensichtlich schlechten Konditionen, hast Du dich bei 3,10 Brutto für Überstunden verschrieben? Da müsste doch der Mindestlohn von 9,35 Pro Stunde greifen. Aber egal: Lauf Forest, lauf! Gehaltsvorstellung für einen FIAE der was kann mit 2 Jahren Erfahrung in NRW aus dem Bauch heraus: 48k.
  17. Hallo, ich finde jetzt weder die Themen spannend noch E8 in Bayern besonders gut. Würde weitersuchen wenn Du noch die Möglichkeit hast. Falls Du es als "Sprungbrett" annehmen willst, Vorsicht vor den befristeten Verträgen im öD, die kann man nicht ohne weiteres vorzeitig kündigen.
  18. Ich würde meinen Vorgesetzten fragen wie denn die gesamte Planung ist für mich hört sich das nämlich irgendwie so an als gäbe es bei euch keine?! Bei uns ist geplant und von der Geschäftsführung auch gewollt jeder im Homeoffice ausser die Präsenz ist dringend notwendig. Die IT besetzen wir Abteilungs intern geregelt mit 1 Person jeden Tag und nicht mehr.
  19. Nein, ein einwöchiger Kurs zum MCSA 70-740. Hatte irgendwas mit 2700€ gekostet und mein damaliger AG bezahlt. Ist das Geld nicht wert um es privat zu machen, es wird nur schnell über jedes Thema geflogen und die Prüfung besteht man dadurch trotzdem nicht. Die Prüfung habe ich lokal im Pearson VUE Testcenter abgelegt, ging problemlos.
  20. Ich habe auch die erste 2016 Prüfung abgelegt, mit Praxis Erfahrung und dem offiziellen Microsoft Kurs hatte ich bei meiner ersten Test Prüfung nur ca. 50% richtig. Es ist bestimmt möglich mit normalem lernen auf die erforderliche Punktzahl zu kommen, aber viele Dinge werden schon sehr genau abgefragt, die man als "normaler" Admin vielleicht mal gesehen hat, aber nicht gut kennt. Es kamen z.b viele Fragen zu Docker und auch PowerShell sollte man sehr gut beherrschen, weil nach korrekten Befehlen gefragt wird, und man kann diese in der Prüfung nicht testen . Deshalb reichte jedenfalls mein Wissen oft nicht, das richtige Ergebnis anzukreuzen weil 2-3 der möglichen 4-5 Multiple Choice Ergebnisse durchaus nachvollziehbar klingen, das Ausschluss Verfahren funktioniert also nur begrenzt. Mit einer Fragen Datenbank weiß man dann wenigstens was auf einen zukommt und fühlt sich deutlich sicherer...
  21. Der Durchschnitt mischt aber auch komplett alle zusammen, inklusive Berufsanfängern und vielleicht sogar Teilzeit Beschäftigten. Und da finde ich 48K Durchschnitt im Vergleich zum allgemeinen Bundes Durchschnitt von 33K sehr gut. Schau dir mal die Berufsgruppen die über den IT'lern liegen an, Banker, Unternehmensberater etc. auch alle bei ca. 50k Durchschnitt. Jetzt überleg mal, welcher Senior Unternehmensberater oder Banker im Großkunden Umfeld wird um die 50K verdienen? Ich glaube niemand, die lachen schon über 100K. Die IT bewegt sich langsam in diese Richtung, auch dort verdienen höhere Manager weit über 100K. Aber Du hast natürlich recht "einfache Entwickler" liegen nicht bei 80-100K, aber ich würde sagen in keinem Beruf liegt irgendein "einfacher Mitarbeiter" bei 80-100K
  22. Bevor mein Leiter da nicht mitmacht, würde ich schonmal gar nichts machen Außer es gibt dafür 400€+ im Monat, was nicht passieren wird.
  23. Ist nicht jedermanns Sache, aber im Smart Holme Bereich sehe ich eine gute Möglichkeit, sich selbstständig zu machen. Ein Freund von mir ist Eigentümer von mehreren Wohnungen, zum Teil Neubau, und er wollte da schon direkt Smarthome / IoT Geräte einbauen lassen. Er hat mit zig Firmen telefoniert, Handwerker, Elektriker, alles was er finden konnte. Da hatte niemand Ahnung davon oder hätte sich ran getraut. Das heißt zum großen Teil machen das momentan nur interessierte Techies selbst und basteln rum. Da ein professionelles Geschäftsmodell aufzubauen ist bei der geringen Konkurrenz bestimmt sehr lukrativ, besonders wenn man die Zielgruppe betrachtet (Eher wohlhabend, keine Lust es selbst zu machen..)
  24. Ich habe meine Ausbildung 2005-2008 auch in einem Krankenhaus gemacht. Die Festangestellten hatten dort auch eine vereinbarte Rufbereitschaft, die Auszubildenden waren davon aber grundsätzlich ausgenommen. Ich würde das als Azubi auch nicht machen, außer es wird mit viel Schmerzensgeld vergütet.
  25. Genau, in der Tabelle kannst Du in jede Stufe reinklicken und siehst eine genaue Aufschlüsselung.

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