Jump to content

Hunduster

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.448
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über Hunduster

  • Rang
    Reg.-Benutzer
  • Geburtstag 31.01.1988

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Hunduster

    "One-Man-Show" was tun?

    Hallo zusammen, das von Chief angesprochene Ticketsystem werde ich nun auch installieren. Ich denke, dass dies der beste Weg ist, der GL mal aufzuzeigen was eigentlich alles über meinen Schreibtisch wandert. Und das werde ich auch durchziehen. Denn ich zieh mir den Schuh nicht an, wenn User Adminrechte bekommen. Wenn ich es am Ende muss, dann will ich das schriftlich von der GL haben. Die Rufbereitschaft steht nicht im Vertrag drin. Wir hatten die Arbeitszeiten und die Bereitschaft damals mündlich abgesprochen, da ich sonst nach Feierabend nicht mehr ans Telefon gegangen bin und das für den Alltag der Berater nicht gepasst hat. Die Meisten haben erst nach Feierabend Zeit, sich um ihre IT Belange zu kümmern und so, dass der Kunde im besten Fall nichts davon mitbekommt. Mein Diensthandy ist so eingestellt, dass es um Punkt 19.00 Uhr in den Nicht stören Modus wechselt. Damit ist dann Ruhe. Meine Private Handynummer hat niemand im Unternehmen - hier bin ich wirklich der einzige Mitarbeiter, bei dem das Feld auf der MA-Liste leer ist. Aber ich habe von Anfang an gesagt, dass ich die nicht heraus gebe. Um das noch mal generell zu erörtern: ich arbeite eigentlich zu 95% in der Zeit von 10.00 bis 16.30 Uhr. Ab und an mal kommt vor 10.00 Uhr und seltener mal nach 17.00 Uhr ein Anruf rein. Es ist auch nicht so, dass ich Überstunden kloppe wie ein Blöder und sonst nicht hinterher käme. Das ist ja der Grund, wieso die Umstellung auf w2k16 noch nicht durch ist, weil ich eben während der Arbeitszeit nur noch zum Tagesgeschäft komme und das ist nun einmal Support oder Notebooks für neue Mitarbeiter fertig machen. Alles andere sehe ich eben nicht ein. Wenn es ein Projekt ist, was mich reizt - wie im Sommer Umstellung auf Exchange 2016 und DAG - dann mach ich das mal am Wochenende aber das sehe ich für mich eher als Spaß und Weiterbildung an. Mir geht es schlicht einfach um die fehlende Entlastung im Alltag und vor allem dem Support. Dieses leidige Thema das keine Sau dich wahrnimmt wenn alles läuft und wenn eine Mail mal 10 Minuten brauchst bist du der Depp, der die Systeme nicht im Griff hat. Aussagen wie E-Mail ist kein Instant-Produkt werden nicht akzeptiert. Oder Kunde xy hat einen Fehler in seinen SPF Einstellungen wodurch die Mails bei uns abgelehnt werden und es dann heißt Das ist ein Weltunternehmen, denen passiert sowas nicht. Der Fehler muss bei uns liegen! Das sind die Dinge die mich mittlerweile nerven. Eben wie von Euch schon angesprochen das fehlende Vertrauen. Und hier weiß ich nicht, woher das auf einmal kommt. die letzten Jahre war das nicht so und ich habe mir auch nie was zu schulden kommen lassen, dass das Verhalten der GL nun erklären könnte. OK, wir haben Skype for Business bekommen war on Premise echt viel Zeit gekostet hat und manche meinen, dass das System noch immer nicht funktioniert. Wenn man aber ein Skype-Meeting initiiert, dann in Buxtehude auf der offenen Wiese sitzt und sich per Telefon einwählt, dass Mikro stumm geschaltet lässt, bin ich das natürlich auch schuld.Die meisten Dinge sind eben Hausgemacht und kommen einfach durch die User, die man eigentlich immer an die Hand nehmen muss. Aber wem erzähl ich das? Ich hatte gestern spät Abends noch ein längeres Telefon mit einem unserer Manager, der IT-affin ist und auch so ein bisschen die Schnittstelle zwischen mir und der GL darstellt. Er sieht meine Auslastung und auch die daraus einhergehende Gefahr. Er war auch bei dem Gespräch letzte Woche dabei und wird das Ganze nun noch einmal kommende Woche mit in die Partnersitzung nehmen. Ich habe ihm auch klar gemacht, dass ich nun einen konkreten Plan von der GL erwarte, wie sie die Auslastung schaffen wollen und in welchem Zeitraum. Zudem habe ich auch noch mal gesagt, dass ich eine Gehaltserhöhung erwarte und das diese wesentlich größer ausfallen muss als die obligatorischen 150€ im Jahr. Hier muss nun mal ein größerer Sprung her - wenn man sieht, was ein Berater bei uns verdient der aber auch nie alleine in einem Projekt aggiert sondern immer im Team, ist mein Gehalt wirklich ein Witz. Für einen FiSi ordentlich, keine Frage aber für das Aufgabenspektrum zu wenig -. Ich habe ihm auch gesagt, dass die Zeit drängt und ich bereits dabei bin mich umzusehen, was auch stimmt.
  2. Hunduster

    "One-Man-Show" was tun?

    Hallo zusammen, erst einmal vielen Dank für die ganzen Antworten von Euch. Vollkommen richtig aber schwer umsetzbar. Meine externe Vertretung ist eigentlich Entwickler und da hören die Kenntnisse bei Netzwerk und Server schnell auf. Mir ist es ehrlich gesagt lieber er fragt mich drei mal, bevor ich am Ende wieder seine Fehler korrigieren muss. Nein, aber ehrlich gesagt wehre ich mich auch dagegen, da ich in meinen Augen meinen eigenen Arbeitsplatz damit rechtfertigen würde. Die letzte Aussage eines GFs war, dass sie das nicht nachvollziehen könnten weil keine Ahnung von IT. Wäre alles zu in transparent. Aber nun in jeder Mail Cc sein, wollen sie auch nicht. Schließlich bin ich ja IT Manager und es ist meine Aufgabe diese Themen von der GL fernzuhalten. Ich glaube, dass habe ich schon^^ Aber ich verstehe, was du meinst und ich tendiere auch eher in diese Richtung. Ich habe so viele Kämpfe gefochten, wir haben jede Welle von Kryptotrojanern etc. abgewehrt und man hat mich gehasst und geliebt. Aber nun soll ich Usern Adminrechte geben und mein von mir gebautes Netzwerk gefährden, welches wir jedes Jahr von Extern durch einen Pentest jagen lassen? Das ist eben auch das, was ich nicht einsehe. Nein aber ich weiß, dass er mich sofort rausnehmen würde. Ich bin nicht das erste mal in dieser Situation sondern schon das dritte Mal (jedes Mal ein anderer AG). Das Problem ist einfach, dass jede GL meint, wir sitzen da eh nur vor dem PC und das wäre ja alles so einfach für uns und keine Arbeit, da wir ja ohnehin immer und überall vor dem PC sitzen. Wenn Kollegen mich mal nach Feierabend anrufen und ich sage, dass ich den PC nicht anhabe sind immer alle überrascht. Generell mach ich den PC zu hause nach der Arbeit eigentlich generell nicht an -> gibt auch Ärger mit der besseren Hälfte. Auch das Argument bringe ich seit zwei Jahren. Es ist schlicht und ergreifend fahrlässig, da ich der Einzige bin, der die Kenntnisse der Systeme und Passwörter hat. Also ich arbeite seit 3 der 4 Jahre Unternehmenszugehörigkeit von 10.00-16.30 Uhr und habe jeden zweiten Mittwoch im Monat Homeoffice. Hintergrund ist, dass ich mich irgendwann darüber beschwert habe, dass ich morgens vor 9.00 Uhr und Abends nach 17.00 Uhr zum Teil noch angerufen wurde - Unternehmensberater arbeiten oft bis spät abends -. Daraufhin hat man meine Arbeitszeit so festgelegt, dass ich eben nur zu diesen Zeiten im Büro sein muss und dafür aber von 8.00-19.00 Uhr definitiv erreichbar sein muss für die Mitarbeiter. Wochenenden sind tabu. Darüber ist sich auch die GL einig. Verdienen tue ich derzeit 60k Brutto/Jahr. Überstunden sind damit natürlich abgegolten. Aussage der GL war bisher immer: "Wir zahlen dir lieber mehr Gehalt als noch jemanden anzustellen". Unternehmensberater hingegen suchen wir natürlich wie Sand am Meer. Würde er auch. Und der AV ist Standard.
  3. Hunduster

    "One-Man-Show" was tun?

    Hallo zusammen, ich brauche mal Euren Rat. Erst einmal zur Einleitung: Ich bin gelernter FiSi und arbeite seit knapp 4 Jahren in einer Unternehmensberatung. Hier bin ich als ITler eine "One-Man-Show" und habe in meiner Zeit die IT komplett neu aufgebaut. Usern die Adminrechte genommen, Standards, HA-VMware-Cluster, Firewall-Cluster, Gigabit Anbindung ans Internet eingeführt etc. pp. Das Unternehmen ist in den paar Jahren Stark gewachsen, sodass wir nun 6 GmbHs sind (nach Außen aber als eine Company firmieren) und ich für eine 7. GmbH das Netzwerk als Dienstleistung mit mache (Freund vom Chef ~4 Mitarbeiter). Stand heute sind wir 88 Mitarbeiter die 99% beim Kunden also von außen arbeiten. Alle IT Systeme sind von Premise. Im Januar kommen wieder 3 neue Kollegen hinzu. Vor gut 3 Monaten hatten wir noch eine Gesellschaft gegründet, wo auf einen Schlag 12 neue Mitarbeiter dazu kamen und die sich mit Process Mining und Big Data beschäftigen. Mit der neuen Firma und dem neuen Geschäftsmodell kamen auch neue und größere Rohdaten der Kunden, angefangen bei 500GB die natürlich auch gesichert werden wollen. Ergo liefen unsere Backupsysteme voll. Als ich dann zur GL ging und sagte, dass wir neue, größere Festplatten benötigen (Invest ~5k €), wurde ich schon angepfiffen, ich hätte nicht richtig geplant, als wir Anfang des Jahres ein neues SAN gekauft hatten. Das das Eine mit dem Anderen nicht zu tun hat...naja erklär das mal der GL, aber das kennt Ihr ja vermutlich selber. Ich schreie eigentlich schon seit Monaten nach Hilfe aber wurde bisher nicht erhört. Nun streite ich mich seit Wochen mit den Mitarbeitern der neuen GmbH weil diese alle fancy Programmierer und Analysten sind, die meinen die IT mit der Muttermilch aufgesaugt zu haben und sich darüber beschweren, dass sie keine Adminrechte auf ihren Maschinen haben. Sie müssen wohl zig Programme haben und auch neue testen. Ich habe ihnen und der GL gegenüber immer argumentiert, dass ich ihnen keine Adminrechte gebe, da die Gefahren für das Unternehmen zu groß sind. Auch, was die Installation von nicht lizenzierter Software angeht. Man ist hier ja der Meinung, dass alles wo frei drauf steht auch frei ist - selbst im Unternehmenseinsatz. Und wenn nicht, wird es schon keiner mitbekommen, dass wir keine Lizenz haben. Die Diskussion war dann, dass einer von den Neuen als "Admin" für die Gruppe benannt wird und sich um die Einhaltung von Compliance kümmert - die Verantwortung will aber niemand. Das sei schließlich meine Aufgabe. Ich kämpfe hier auch gegen Windmühlen in meinen Augen, da die GL besagten Mitarbeitern die Adminrechte geben will. Noch haben sie diese aber nicht von mit erhalten. Am Ende soll ich besagte Kollegen logisch vom Netzwerk trennen. Vergangene Woche gab es nun ein längeres Gespräch mit der GL. Und statt Einsicht, dass ich langsam mal einen zweiten Mann in der IT bekomme, durfte ich mir dann vorwerfen lassen, wieso die Umstellung auf w2k16 nicht komplett durch ist und das man mir nicht glaubt, dass ich den ganzen Tag ausgelastet bin und nur noch zum Tagesgeschäft komme. Zitat: "Du bekommst doch keine 20 Anrufe am Tag, wer soll dich denn bitte anrufen?". Also ein zweiter ITler kommt nicht in Frage, da ich schlichtweg nicht ausgelastet sein kann - läuft doch alles. Was soll ich nun also tun? Ich habe diese Woche Urlaub, komme aber nicht wirklich zur Ruhe. Zwar habe ich eine externe "Vertretung" der aber auch nur soweit kommt, wie es seine Kenntnisse zulassen. Auch dieser, der das seit 3 Jahren macht, hat mir gesagt das das Supportaufkommen bei uns Wahnsinn ist und er nach dieser Woche den Vertrag mit uns kündigen wird, da es sich für ihn einfach nicht mehr lohnt und er zu nichts anderem kommt. Ich bin eigentlich super glücklich in dem Unternehmen und kann mich hier auch technisch wirklich austoben, verstehe mich super mit den Kollegen und der GL aber am Ende ist es wieder dieser ewige Kampf, dass man die Arbeit hinter der funktionierenden IT einfach nicht nachvollziehen kann und ich nicht mehr weiß, wie ich es Ihnen klar machen soll, dass ich das alleine einfach nicht mehr leisten kann.
  4. OK, wieder was gelernt 😅 Gut, lesen reicht an der Stelle ja auch. Alles im Homeshare findet dann via NTFS statt.
  5. ...weil es die Standardberechtigung ist. Ich bin nicht sehr bewandert in Schattenkopien, da wir die Funktion nicht nutzen aber zählt das nicht eher unter die NTFS Berechtigungen? Ich lass mich gern eines Besseren belehren.
  6. Ob was geändert wurde ist ja irrelevant. Der Fehler muss ja irgendwoher stammen. Also alles doppelt und dreifach prüfen. Mir persönlich ist auch schleierhaft, wieso die Benutzer bei Euch aus ihrem Homeshare eine Ebene höher kommen und die anderen Freigaben sehen können - je nach Unternehmensgröße recht bedenklich aber sei es drum. Folgendes Szenario (wie ich es machen würde): Freigabeordner: users Freigabename: users$ Freigabeberechtigung: Jeder mit Vollzugriff NTFS Berechtigung: Ersteller/Besitzer, System, Domänenadmins (KEINE Benutzer) Vererbung deaktiviert Diese config hat den Charme, dass ein Benutzer an sein Homeshare kommt, OHNE hieraus ausbrechen zu können. Er kann also nicht eine Ebene höher und sieht die versteckte Freigabe auf dem Server gar nicht erst. Alles was da sonst noch so rum liegt geht ihn ja auch nichts an. Der jeweilige User hat NUR Zugriff (NTFS: Vollzugriff, vergeben durch AD) auf seinem persönlichen Userordner. Angelegt im AD mittels \\Server-FQDN\users$\%username%
  7. Hunduster

    Dateispeicherung von entfernten Notebookusern

    Darüber brauchen wir nicht zu reden. Da bin ich auf deiner Seite. Das Problem ist nur, dass die Mitarbeiter von meinem Vorgänger verwöhnt waren. Der hat ihnen alles besorgt um seine Ruhe zu haben. Daher haben auch alle noch Adminrechte auf ihren Notebooks. All diese Dinge werde ich ändern und hab auch den Rückhalt der GF hierzu. Ich sehe den Sharepoint auch nach wie vor als beste Lösung.
  8. Hunduster

    Dateispeicherung von entfernten Notebookusern

    Die Kollegen arbeiten in kleineren Projektteams gemeinsam an den Dateien. Daher nehmen sie oft eine kleeine QNAP mit. Sharepoint war auch mein erster Gedanke stößt bei uns aber auf viel Widerstand, da viele Kollegen es von ehemaligen Arbeitgebern kennen und als nicht praktikabel beschimpfen. Ich bin bei Sharepoint seit 2003 leider raus und weiß nicht, wie die neuen Versionen aussehen.
  9. Hunduster

    Dateispeicherung von entfernten Notebookusern

    Nein, bisher nicht. Mitlerweile haben wir, bzw. sich die GF auch dazu entschieden die neue Serverumgebung auf Basis von w2k8r2 aufgrund der Lizenzkosten aufzubauen. Daher kann ich die Neuerungen im 2012er Server erst mal vergessen. Owncloud hatte ich mir mal einen Artikel zu durch gelesen aber mich nicht wirklich mit beschäftigt.
  10. Hunduster

    Dateispeicherung von entfernten Notebookusern

    Also bei uns geht es eben um die Projekt-Dateien. Das sind zu 99% Excel, Access und Powerpoint Dateien. Also kaum was über 10 MB pro Datei, wenn überhaupt. Das Problem ist auch weniger unsere Infrastruktur als die zumeist beim Kunden zur Verfügung gestellte Anbindung oder die UMTS Anbindung die schlaucht, wenn die Kollegen sich auf dem platten Land befinden. Ich habe die letzten Tage viel über Neuerungen im w2k12r2 gelesen, was die Hintergrundübertragung angeht, bin hier aber eben null Fit.
  11. ZU bedenken ist auch, dass du in deinem Beispiel mit Sachbearbeitern zu tun hast. Ich denke weniger, dass diese die Muße haben deine BItte um eine komplett verschlüsselte Kommunikation an ihre IT weiterzuleiten. Die meisten Banken und Versicherungen haben eine Gatewaylösung welche aber nur für den sicheren Austausch von Mails mit Kooperationspartnern zum Einsatz kommt und selbst hier tun sich viele noch schwer. Ich habe bis letztes Jahr bei einem großen Makler gearbeitet und man konnte schon merken, dass gerade Versicherungen offen für die verschlüsselte Übertragung sind. Doch selten ergreifen sie die Initiative.
  12. Hunduster

    Dateispeicherung von entfernten Notebookusern

    Hallo zusammen, ich habe im März die IT bei einer Unternehmensberatung übernommen. Durch viel Murks meines Vorgängers, haben wir uns dazu entschieden, die desamte IT Struktur neu aufzusetzen. Die größte Herausforderung für mich ist, dass 99% der Mitarbeiter Notebookuser sind, welche auf Projekten arbeiten und sich quer durch Deutschland und vereinzelt über den Globus bewegen. Da unsere Mitarbeiter vom Kunden nicht immer einenen Internetzugang erhalten oder diese dann meist quälend langsam ist, verschieben unsere Mitarbeiter ihre Projektdaten (zumeist Excel und Powerpoint Files) erst auf den Server, wenn sie wieder einmal im Office sind. Dies kann aber mitunter ein paar Wochen dauern. Alle Benutzer verfügen über eine UTMS und VPN Anbindung. Es wird aber aufgrund der derzetigen Leitung (20 MBit/s SDSL) selten online gearbeitet. In circa 2 Wochen bekommen wir aber eine 100 MBit/s Standleitung wodurch sich der Flaschenhals dehnen sollte. Meine Frage ist nun, ob wir nach der IT Umstellung die Mitarbeiter veranlassen sollen ihre Daten immer live auf den Server zu übertragen oder ob die elegantere Methode der Hintergrundübertragungsdienst von MS wäre? Wie löst Ihr ähnliche Fälle? Mit servergespeicherten Profilen und offline Dateien habe ich bisher keine guten Erfahrungen gemacht, da mir das Zeug irgendwann immer um die Ohren geflogen ist. Die neue Serverumgebung wird komplett auf w2k12r2 laufen.
  13. Hunduster

    E-Mails am Abend und Wochenende unterbinden

    Auch wenn ich die Ports sperre stehen die E-Mails auf Pending. Das problem bei den Regeln im Exchange ist, dass ich diese nicht per Zeit steuern kann. Zumindest nicht mit Boardmitteln. Also müsste eigentlich ein Script für die Exchange Shell her welches ich per Aufgabenplanung aufrufe. Somit könnte ich eine Regel zu bestimmten Uhrzeiten ein- und wieder ausstellen.
  14. Hallo zusammen, ich habe von meiner GL nun den Auftrag erhalten, den Empfang und das Versenden von E-Mails zu Abendszeiten von 22.00-06.00 Uhr und am Wochenende komplett zu unterbinden. Die E-Mails sollen zwar auf unserem Systemen eingehen aber nicht an die Mitarbeiter durch gereicht werden (Ooutlook, OWA, iPhone). In der presse war dieses Thema ja schon des Öfteren, dass große Unternehmen wie VW dies so hand haben. Nun frage ich mich allerdings wie die Kollegen dies umsetzen. Hintergrund ist, dass einer unserer Mitarbeiter gerne Nachts (und vorzugsweise am Wochenende), nach ein paar Gläsern Wein gerne böse E-Mails an Kollegen schreibt und alle Verteilerlisten mit einbindet. Dies zu unterbinden ist eigentlich das Hauptziel weshalb die E-Mails bei ihm eigentlich auch nicht im Postausgang hängen bleiben dürfen, da diese bei der nächsten Verbindung ja raus gejagt werden. Zwar kann ich eine E-Mail Regel auf dem Exchange erstellen, diese aber nicht auf eine bestimmte Zeit begrenzen (also von 22.00 bis 05.00 Uhr z.B.). Fragt mich nicht, wieso wir das Problem mit dem Kollegen so regeln und nicht anders...
  15. Hunduster

    Outlook 2010 markiert Mails automatisch als gelesen

    Gleiche Phänomen über OWA. Outlook ist ja auch frisch seit Montag installiert. /cleanclientrules brachte auch nichts

Fachinformatiker.de, 2018 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung