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  1. Bei Neueinstellungen ist es egtl. üblich, den neuen Mitarbeiter nach relevanten Kündigungsfristen zu fragen ivm. was er aktuell denn so beruflich macht. Klar, das ist bei einer Berufsausbildung nicht oft relevant, ein kompetenter Personalmitarbeiter sollte es aber trotzdem aus sich heraus tun. Falls nicht, auf jeden Fall von deiner Seite aus ansprechen und auch genau so rum mittelen, dass du aktuell fest angestellt bist und und deine Kündigungsfrist so und so aussieht. Allesa andere macht dir nur unnötigen Stress und wäre unprofessionell.
  2. 1. Wenn "neuen" Projekte" auf Java Version 5 oder PHP 4.4. umgesetzt werden, weil die Kompatibilität zu fragwürdigen Bibliotheken und anderen Systemen gegeben sein muss, dann nennei das mal freundlich "oldschool". 2. Weil ich gedanklich schon bei einem neuen Arbeitgeber bin 😹
  3. Genau danach suche ich bzw. auch nach "Berufseinsteiger" etc. Aktuell arbeite ich noch bei meiner Ausbildungsfirma (großes Unternehmen im Speditionsbereich). Programmiert habe ich nur einen Teil der Ausbildung. Schwerpunkt waren da Java und SQL. Einen großen Teil habe ich aber auch einfach Software benutzt wie Lobster Data oder Automation Engine. In welche Richtung ich technisch gehe ist mir für den nächsten Job egtl ziemlich egal, ich lege keinen Wert auf eine bestimmte Sprache etc., außer dass ich eher weniger interessiert an Frontend bin. Ich möchte in meinem nächsten Job deutlich mehr Programmieren und nicht bestimmte Softwarelösungen nutzen. Außerdem sollte das Umfeld auch einfach etwas moderner sein, mein Ausbildungsbetrieb hatte doch sehr viel Technical Dept und war sehr sehr oldschool. In welche Richtung das dann geht da bin ich sehr offen. Ich habe zwei Zertifikate noch nebenbei in meiner Freizeit gemacht: Azure Fundamentals und AWS Could Practicioner.
  4. Klar klingt das besser, aber du definierst in diesem Fall den Rahmen auch so, dass du Technologie X auch bereits im Ausbildungsbetrieb gelernt hast. Das ist der Optimalfall. Angesichts der Vielfalt an Technologien aber eher unwahrscheinlich. Es stellt sich also die Frage, was machst du, wenn du dich nach der Ausbildung bewirbst und viele Stellen einfach ganz andere Technologien fordern. Wenn ich jetzt mal deinen ersten Satz mal umdrehe , dann wäre die korrekte Variante wohl "Ich bin ausgebildeter FIAE, ich habe einen sehr guten Abschluss und ein sehr gutes Arbeitszeugnis. Ich habe also schwarz auf weiß, dass ich bereits alles kann, was Sie jemals benötigen werden". Klar ist das jetzt stark überspitzt, etwas Humor muss ja sein Aber ich denke es macht deutlich, dass, wenn man eine Stelle antritt nach der Ausbildung, die mit anderen Technologien zu tun hat, dass die erste Zeit erst mal lernen, lernen, lernen die Devise ist. Das sollte meiner Ansicht nach auch jeder kompetente Arbeitgeber im IT-Bereich wissen
  5. Was ich biete weiß das Unternehmen ja bereits aus meinem CV und aus anderen Teilen des Gesprächs. Zumal ich offensichtlich auch Lern - und Entwicklungsbereitschaft biete in einer Branche, die sich schneller wandelt und entwickelt, als viele Andere und wo Stillstand praktisch Rückschritt ist. Und gerade weil ich Kenntnisse in Softwareentwicklung habe werde ich ja auch auf Linkedin z.B. kontaktiert. Ist halt nur sehr seltsam, das dann gesagt wird, ich passe nicht auf die Stelle, wenn ich das, was ich biete auch machen will... Das sehe ich grundsätzlich auch so, aber ich habe mich noch bei keiner Firma unter 500 Mitarbeitern beworben, außer die Firma kam auf mich zu. Die Antwort "die Anforderungen an die gesuchte Stelle nicht ganz zu Ihren Vorstellungen von einer Entwicklungs-fokussierten Position passen" kam zum Beispiel von einem Softwarehaus für Speditionssoftware. 🤷‍♂️
  6. Hallo, ich habe jetzt seit Anfang des Jahres meine ersten Bewerbungsgespraeche fuer Stellen nach der Ausbildung. Auf Bewerbungen bekomme ich ziemlich viel (im ersten Schritt positives) Feedback und ich bin auch auf LinkedIn und werde da auch aktiv angeschrieben von Firmen. Aber die meisten Gespraeche nehmen dann wohl irgendwo eine schlechte Wendung. Ich werde oft gefragt, wie ich mir die Stellen so vorstelle und ich gebe dann an, dass ich mich vor allen Dingen als Anwendungsentwickler weiterentwickeln moechte. Ich will technisch besser werden, die Best Practices kennen lernen und daraus resultierend meine Problemloesungsfaehigkeiten verbessern. Letztlich wird mir aber immer signalisiert oder auch dann bei einer Absage ganz grob mitgeteilt, dass meine Vorstellungen da nicht passen, weil "die Anforderungen an die gesuchte Stelle nicht ganz zu Ihren Vorstellungen von einer Entwicklungs-fokussierten Position passen". Sowas oder sehr aehnliches habe ich jetzt schon echt oft gehoert und ich kann das einfach aktuell nicht nachvollziehen, da ich mich ja nur auf Stellen als Entwickler bewerbe und auch die Firmen, die mich anschreiben sehen, dass ich FIAE bin und mich ja anschreiben WEIL mein Profil angeblich so gut auf die moeglichen Stellen passt. Wie ist oder war das denn bei Euch so, habt ihr auch Probleme in die Richtung?
  7. Ok, danke für die Abgrenzung. Dann würde ich aber einfach mal annehmen, dass ein Datenbankentwickler (oder ein FIAE der in Zukunft vielleicht mehr in Richtung Datenbanken gehen will) im Tagesgeschäft wohl fast mehr mit diesen Erweiterten SQL Standards bzw mit den Funktionen des DBMS zu tun hat, als mit dem "normalen" SQL Standard ( Wobei ich gerade beim Googeln auch darauf gestoßen bin, dass der Standard wohl mittlerweile auch deutlich mehr kann, als nur CRUD AUfgaben). Da wäre jetzt natürlich die Frage mit welchen Standard sollte man sich da zuerst auseinander setzen und sich vielleicht wirklich mal ein weiteres Buch konkret dazu holen. Evtl ja wirklich TSQL? MSSQL-Server ist ja schon sehr verbreitet...
  8. Variablen scheinen aber im SQL Standard enthalten zu sein https://www.sqlshack.com/sql-variables-basics-and-usage/
  9. Hi zusammen, als FIAE hat man im 3. Jahr ja auch das Thema Datenbanken und insbesondere SQL. Wir haben vom Betrieb ein Nachschlagewerk bekommen zu dem Thema "Einstieg in SQL" vom Rheinwerk Verlag. Grundsätzlich finde ich das Buch super, es ist verständlich erklärt, hat sinnvolle Übungen etc. Aber irgendwie fehlen mir da ne ganze Menge informationen (obwohl es über 500 Seiten hat...). Was mir aber konkret fehlt ist das "richtige Programmieren" mit SQL. Sprich so ganz grundlegende Dinge wie das Definieren einer Variablen, das schreiben eigener Funktionen etc. etc. Ich hab im Internet mal ein paar SQL Übungen rausgesucht und eine bestand darin, dass man ein rudimentäres Changelog für eine ganz einfache Tabelle erstellen soll. Immer wenn was neu dazu kommt, geupdated wird oder gelöscht soll in dem Changelog entsprechend auftauchen, was sich wo geändert hat. Die Übung war egtl. recht simpel zu verstehen, aber rein von meinem SQL Kenntnisstand hab ich ziemlich blöd geguckt, weil man dafür eben einfach ein bisschen "SQL Programmierung" gebraucht hat, also eigene Trigger definieren, eine entsprechende Funktion schreiben und auch wissen welche Variablen SQL zur Verfügung stellt damit die Funktion unterscheiden kann, welche Operation genau durchgeführt wird etc. etc. Davon hab ich in dem ganzen Buch aber nichts finden können und in vielen anderen SQL-Tutorials auch nicht. Weiß jemand, wo ich ein paar Infos dazu finde, wie man im Bereich SQL dann auch "wirklich" entwickelt und programmiert?
  10. @Gooose der Schwank aus deiner Jugend ist ja ganz interessant, aber hilfreich wäre es, wenn du noch die Brücke zu meiner eigentlichen Frage schlagen könntest. ;) Welches Microsoft-Zertifikat wäre denn für jemanden im Anschluss an die Ausbildung als FIAE aktuell sinnvoll, wenn die Person sich damit für den Einstieg in den Bereich BI qualifizieren will?
  11. Grundsätzlich Steigerung des Marktwertes bzw. möchte ich neben dem Wissen aus der Ausbildung und dem, was ich im Unternehmen gemacht habe in der Ausbildung einfach mich weiter qualifizieren. Der Markt bei uns in der Region hat sich ein bisschen gewandelt. Das Thema BI ist noch gewichtiger geworden (wahrscheinlich weil es gerade das gehypte Thema im Bereich Controlling ist) und neben SAP sehe ich jetzt auch sehr oft den Microsoft Stack mit Azure und Power BI. Ich wäre immer noch an SAP interessiert, aber da geht es im BI Bereich egtl. nur über die Berater Schulung die gleich extrem teuer und extrem umfangreich ist. Ich könnte mir auch einzelne Module selbst zusammenstellen, aber das wird dann in Summe auch teuer und für ein sinnvolle Zusammenstellung müsste man ja auch erst mal Ahnung von der Materie haben. Ein Microsoft Zertifikat gibt es (zumindest theoretisch) in kleineren SChritten und die Prüfung kostet eben auch "nur" 170 EUR je nachdem wo man nun sinnvoll anfängt.
  12. Hallo. Ich habe mich mal mit den neuen Microsoft Zertifizierungen für 2021 vertraut gemacht. Das Thema Azure und BI sind in meiner Umgebung aktuell ziemlich gefragt, darum hätte ich mal das Geld in die Hand genommen und die Zeit nebenbei investiert um ein oder gar mehrere Zertifikate zu machen. Ich hatte egtl das Zertifikat hier im Blick: https://docs.microsoft.com/en-us/learn/certifications/exams/da-100 aber in den entsprechenden Fachbereichen hieß es, das sei schon etwas fortgeschrittener und im Selbststudium wirklich schwer zu machen. Da sollte man schon Hands on Erfahrung mit Power BI haben um betrieblichen Umfeld. Ich hab mir also mal die "Grundlagen" Zertifizierungen angeschaut, immerhin bin ich ja auch Einsteiger. Aber wenn ich mir da so die Inhalte anschaue: https://query.prod.cms.rt.microsoft.com/cms/api/am/binary/RE3VwUY Dann kommt mir das nur sehr wenig nutzbringend vor. Sprich ich lerne wenig Dinge umzusetzen und Problemstellungen zu lösen. Stattdessen klingt das eher wie eine Vertriebsschulung, wo man danach einem Kunden die Vorteile von Microsoft Produkten erklären kann und soll. Das ist jetzt ein bisschen blöd, weil die Grundlagenzertifizierung vor dem Hintergrund etwas sinnfrei erscheint, die darauf folgende Associate Zertifizierung aber schon etwas zu fortgeschritten ist und wohl eigentlich Berufserfahrung mit dem Thema braucht. Sprich eine Zertifizierung für Personen, die sich weiterbilden wollen um dann bessere Chancen haben in dem Bereich einzusteigen ist nach meiner Ansicht da garnicht dabei. Hat jemand Erfahrung mit dem Zertifizierungsprogramm und kann dazu einen Tipp geben?
  13. Auch Arbeitnehmer bzw. Angestellte bekommen aber hier und da mal mit, was die eigene Firma bei Kunden so für Stundensätze abrechnet und können dann schon grob einordnen ab welchem Stundensatz der Rubel rollt. Das hat auch niemand behauptet. Wie schon ganz zu Beginn gesagt, ist das Angebot für Zertifizierungen im Open Source Bereich und auch bei Python schwierig. Für mich persönlich wäre aber das wichtigste bei einem Zertifikat, dass es von einem namenhaften Unternehmen kommt. Und Microsoft ist aktuell das einzige Unternehmen, was Python Zertifizierungen anbietet, was hierzulande überhaupt jemand kennen deürfte.
  14. Das Thema Fremdsprachen bietet sich nicht wirklich für sarkastische Vergleiche an. In vielen Stellenausschreibungen wird immerhin tatsächlich gefordert, dass man Fremdsprachenkenntnisse auf einem gewissen Level des europäischen Referenzrahmens nachweisen kann und viele machen dafür auch ein entsprechendes, kostenpflichtiges Zertifikat. Man könnte natürlich auch versuchen Python im Lebenslauf als Muttersprache anzugeben. Vielleicht findet es der Personaler ja witzig Laut Webseite ist für die Grundlagenzertifizierung MTA mit Python nur das von mir verlinkte Examen abzulegen. Ich habe selbst keine Statistik über Zertifizierungen und die Verbesserung in Sachen Gehalt und Jobchancen vorliegen und ich denke du auch nicht. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass in meinem Umfeld viele Entwickler damit sehr gut fahren. Insbesondre kenne ich zwei Freiberufler, einen im Bereich Datenbanken und einen im Bereich E-Business, die die entsprechenden Zertifikate gemacht haben und trotz vergleichsweise wenig Berufserfahrung erfolgreich exorbitante Stundensätze verlangen.

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