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Chris-Info

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Alle erstellten Inhalte von Chris-Info

  1. Auch Arbeitnehmer bzw. Angestellte bekommen aber hier und da mal mit, was die eigene Firma bei Kunden so für Stundensätze abrechnet und können dann schon grob einordnen ab welchem Stundensatz der Rubel rollt. Das hat auch niemand behauptet. Wie schon ganz zu Beginn gesagt, ist das Angebot für Zertifizierungen im Open Source Bereich und auch bei Python schwierig. Für mich persönlich wäre aber das wichtigste bei einem Zertifikat, dass es von einem namenhaften Unternehmen kommt. Und Microsoft ist aktuell das einzige Unternehmen, was Python Zertifizierungen anbietet, was hierzulande überhaupt jemand kennen deürfte.
  2. Das Thema Fremdsprachen bietet sich nicht wirklich für sarkastische Vergleiche an. In vielen Stellenausschreibungen wird immerhin tatsächlich gefordert, dass man Fremdsprachenkenntnisse auf einem gewissen Level des europäischen Referenzrahmens nachweisen kann und viele machen dafür auch ein entsprechendes, kostenpflichtiges Zertifikat. Man könnte natürlich auch versuchen Python im Lebenslauf als Muttersprache anzugeben. Vielleicht findet es der Personaler ja witzig Laut Webseite ist für die Grundlagenzertifizierung MTA mit Python nur das von mir verlinkte Examen abzulegen. Ich habe selbst keine Statistik über Zertifizierungen und die Verbesserung in Sachen Gehalt und Jobchancen vorliegen und ich denke du auch nicht. Ich kann nur aus meiner Erfahrung sagen, dass in meinem Umfeld viele Entwickler damit sehr gut fahren. Insbesondre kenne ich zwei Freiberufler, einen im Bereich Datenbanken und einen im Bereich E-Business, die die entsprechenden Zertifikate gemacht haben und trotz vergleichsweise wenig Berufserfahrung erfolgreich exorbitante Stundensätze verlangen.
  3. Ich denke ihr verwechselt da ein bisschen den Sinn einer Zertifizierung Ich weiß @Sargende1 wollte primär sein Wissen erweitern. Wenn es nur um das Know-How geht, macht aber keine Zertifizierung preislich Sinn. Dann kaufst du dir ein gutes Fachbuch (bei O'reilly gibts tonnenweise zu Python auch für alle möglichen Einsatzgebiete), arbeitest das gewissenhaft durch und setzt parallel dazu am besten ein kleines Projekt damit um. Der Primäre Sinn einer Zertifizierung ist ja, dass dir eine seriöse Quelle bestätigt, dass du bestimmte Kenntnisse hast und dass du das dann bei deinem Arbeitgeber oder bei der Bewerbung nachweisen kannst. Und von dem was ich aus dem Bereich höre machen sich Personaler ja oft nicht mal die Mühe zu hinterfragen, was das Zertifikat genau aussagt. Die lesen nur Microsoft Python und verorten dich dann geistig schon mal als vermeintlich kompetenter, als Kandidaten die keine Zertifizierung haben oder das über viel Berufserfahrung nachweisen können.
  4. Ich hab tatsächlich vor ein paar Wochen gerade im Beriech Python das hier gefunden: https://docs.microsoft.com/de-de/learn/certifications/exams/98-381 Ist die einzige Python Zertifizierung von einem namehaften Anbieter, die mir bisher untergekommen ist. Es gibt zwar noch einige andere, aber die sind alle von Anbietern, von denen man noch nie was gehört hat. Ich sag nicht dass die deswegen unseriös sind aber hat bei Bewerbungen dann eben wenig Gewicht...
  5. Ja und nein. Ich habe in die Richtung auch schon einiges gehört. Ich habe in der BS eine gemischte Klasse mit FISIs. Ein paar davon sind in einem großen Unternehmen und mein Mitschüler sind der letzte FISI "Jahrgang" dort, weil das Unternehmen meint, FISIs bringen ihnen nichts mehr, sie bilden lieber FIAEs aus. Viele andere FISI Mitschüler sagen auch, dass ihre Unternehmen sich egtl mehr Programmierung von ihnen wünschen, als die klassischen FISI Themen. Aber jedes Unternehmen verdient mit etwas anderem Geld und darum wird man von unterschiedliche Firmen für die gleiche Qualifikation teilweise ganz anders bezahlt. Bei uns gab es einen Azubi der hat sich immer mit "Sonderthemen" so ganz am Rande von unserem eigentlichen Tech-Stack beschäftigt. Am liebsten hat er wohl mit Haskell entwickelt. Er wurde dann nach der Übernahme zum Ende der Probezeit (bei uns ist es leider so, dass man bei dem Anschlussvertrag nochmal Probezeit hat..) nicht weiter übernommen, weil die Firma meinte er hätte sich nicht schnell genug in unseren eigentlichen Tech-Stack eingearbeitet und sowas. Er hat sich dann als Haskell Entwickler beworben und hat auch eine Stelle bekommen und verdient sogar deutlich besser, als er bei uns nach der Übernahme verdient hätte. Es kann also einfach sein, dass für diese speziellen Firmen der FISI einfach weniger wert ist. Darum gibt es aber auch genau die Fälle in denen FISIs in einer Firma deutlich mehr verdienen können, als ein FIAE, wenn FISI in einer Firma ist, die eben genau mit den FISI Themen gutes Geld verdient und der FIAE vielleicht in einer Firma ist, die seien Qualifikation nur so am Rande braucht. Das gilt aber für FISI Zertifikate genau so, so sie mit proprietären Themen arbeiten Ich denke Zertifizierungen sind schon ein Ding, aber eben auch nur da, wo es sinnvolle Zertifizierungen gibt. Java und C# oder sowas wie SAP, da stehen eben die Eigentümer dahinter und bieten auch die Zertifizierungen an. Die sind dann auch glaubwürdig und entsprechend teuer. Aber als FIAE gibt es sowas in vielen Bereichen eben nicht. Bei Open Source Sprachen wie Python, R, JavaScript etc. gibt es vielleicht über Drittanbieter irgendein Zertifikat, aber eben nicht wie bei Oracle oder eben Cisco bei FISIs. Das gleiche gilt auch für Frameworks.
  6. Das ist mir auch schon aufgefallen, als ich nach Stellen geschaut habe 😄 Aber die Weiterbildungen von SAP sind ja auch oft nach verschiedenen "Levels" unterteilt. Da gibt es ja eben den/die Berater/in, darunter noch Anwender/in bzw. finde ich auch oft Level wie Associate, Expert etc. ähnlich wie bei Cisco oder Oracle und anderen proprietären Softwareunternehmen. Darum ging es mir. Ja SOLLTE. Aber viele Junior Stellen sind eben auch so ausgeschrieben, dass die Firmen da schon Kenntnisse voraussetzen. Klar mir ist schon auch bekannt, dass solche Stellenausschreibungen immer nur ein "Wunschzettel" sind und man oft garnicht alles erfüllen kann. Aber meine Erfahrung und das was ich auch so im Umfeld mitbekomme ist schon, dass Firmen im Bereich Schulung/Weiterbildung echt knausrig sind und eben oft nicht bereit sind Themen selbst zu schulen. Ich bekomme ja auch in meiner jetzigen Firma mit, dass Stellen oft sehr lange unbesetzt bleiben, weil einfach der "perfekte" Kandidat nicht kommt, man aber nicht bereit ist die Anforderungen zurückzuschrauben und/oder selbst zu investieren.
  7. Das Problem ist, dass ich bei dem Thema selbst nicht wirklich durchblicke, sowohl was die Weiterbildungen, als auch die Technologien angeht. Die Stellenausschreibungen sind auch oft sehr unterschiedlich und auch oft sehr oberflächlich und schwammig, wo man merkt, das hat kein ITler geschrieben, sondern eher jemand vom Marketing. Ich habe für mich nur irgendwann eine Liste gemacht, wo ich grob immer vermerke, welche Schlagworte fallen und welche oft in Kombination auftreten. Was eben sehr oft in Kombination auftaucht ist SAP (und ja auch ABAP) mit Java/Python/C# und Datenbankkenntnissen SQL. Am häufigsten geht es da um die Module BW, CO oder BI. Wobei die Module aber oft als "Bonus" erwähnt werden. Es geht dann oft darum, dass man in einem Team anderen Mitarbeiten zuarbeiten soll. Häufig sind das dann kaufmännische Teams zum Beispiel im Controlling oder Business Intelligence oder auch im Bereich Data Warehouse wo man Data Engineers zuarbeitet die an Big Data Themen arbeiten. In beiden Fällen ist das alles oft sehr sehr schwammig formuliert, in der Form, dass man eben mit den Daten "sicher umgehen" können soll. Sprich man soll eine Datenlage in SAP eben überführen können in Java/Python/C# bzw eine SQL Datenbank und die Daten dann dort auswerten, visualisieren und sehr viel auch bereinigen oder aufbereiten für Kaufleute. Ich vermute zumindest, dass es dann teilweise auch darum geht, dass man verschiedene Dinge auch einfach automatisiert z.B. Reports im kaufmännischen Bereich, aber das ist lediglich Spekulation. Dementsprechend tappe ich da leider selbst gerade ziemlich im Dunkeln, was da die jetzt genau erwartet wird und welche Technologien nützlich sind. Welche Schnittstellen da ggf. zu SAP genutzt werden etc. steht nämlich ganz selten dabei. Hin und wieder wird mal erwähnt, dass Erfahrung im Schnittstellendesign mit Netweaver gut wäre. Grundsätzlich war das aber einfach viel Google Recherche von mir, wie man mit Fremdsystemen auf SAP zugreift. Sprich es steht leider nie dabei, ob die Firma das nun mit RFC macht und damit nur ABAP Funktionen ansteuert. Oder ob das über die Connectoren der jeweiligen Programmiersprache geht und auf Datenbankebene direkt auf z.B. HANA zugegriffen wird. Bei einigen SAP Modulen stand auch direkt dabei, dass eine native API für z.B. Python anbieten. Darum fand ich grundlegend auch so ein Zertifikat wie etwa den "Berater" einfach darum gut, weil dort bereits mehrere Module (mehr oder weniger) sinnvoll zusammengefasst waren, so dass am Ende eine gewisse Befähigung raus kam. Das Problem ist nur, dass ich kein Berater werden will, aber alle Stufen drunter für Entwickler kaum Sinn machen, weil sie sich mehr an Anwender richten.
  8. Was ist das denn genau für eine Qualifikation, von der höre ich zum ersten Mal? Ich hab dazu etwas gegoogelt und es gibt wohl eine Weiterbildung zum "ERP-Spezialisten" mit IHK Zertifikat. Allerdings war das alles etwas dubios, weil ich dabei fast immer bei einer Firma Namens "Softengine" gelandet bin und anscheinend auch nur herstellerspezifisch auf deren System ausgebildet wird. Aber was genaues gab es dazu nirgends und insbesondere konnte ich nirgendwo finden, welches IHK Zertifikat da am Ende dahinter steht... Ich habe schon ganz konkret nach Junior Stellen gesucht. Aber wie schon gesagt, die Befähigung, dass man mit beliebigen Programmiersprachen über RFC, APIs oder die individuellen Connectoren auf SAP zugreifen kann sollte auch auf Junior Level schon vorhanden sein. Nein es werden keine spezifischen Modul Kenntnisse verlangt. Es geht im Kern oft einfach darum, dass Entwickler gesucht werden mit Programmiererfahrung meistens C#,. Python oder Java. Die dann aber mit Daten umgehen sollen die in einem SAP-System stecken. Und darum ist eben auch gewollt, dass die Person sich mit den entsprechenden APIs, Connectoren und RFC-Bibliotheken auskennt. Und meine Erfahrung (bisher, kommt selbstverständlich auch auf die Region an) ist eher, dass Unternehmen sowas ungern selbst schulen, bzw. in kleineren Unternehmen das Know-How auch einfach nicht haben und über die Stelle erst holen wollen. Darum muss man das wohl auch drauf haben. Das wäre genau meine Frage gewesen. Ich hatte schon neulich im Buchladen mal zwei SAP Bücher in der Hand, aber da stand nur es wird empfohlen dazu einen SAP Zugang zu haben. Den habe ich natürlich nicht und ohne bringt das Buch auch nichts und ich nehme mal an das ist mit den Kursen auf open SAP genau so. Ich wäre evtl sogar bereit mir so einen Zugang mal für ein paar Monate zu mieten und parallel dazu das Buch durchzuarbeiten. Das Problem sehe ich dann darin, dass ich am Ende zwar Geld hingelegt habe, aber nicht mal ein Zertifikat....keine Ahnung ob die Arbeitgeber solche Kenntnisse ohne Zertifikat oder Berufserfahrung anerkennen. Und ich gehe mal davon aus, dass so ein allgemeines SAP-System auch nicht dafür vorbereitet wurde, dass man da mit seinem Buch über Schnittstellen einfach seine Übungen durchziehen kann. Es ist zwar beschrieben, dass da Test-Daten vorhanden sind und auch alle möglichen Transaktionen etc. aber ich hab so meine Zweifel, dass so ein System kompatibel zu so einem Buch ist. Da müsste man doch sicher vorher noch selbst Anpassungen vornehmen und das ist ja dann wieder ein ganz eigenes Fass ohne Boden...
  9. Hallo. Bei uns im Umfeld gibt es eine Menge Industrie, die auch sehr attraktive Tarifverträge haben, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiß Ich habe mir darum einige Stellen angeschaut für Fachinformatiker, die da ausgeschrieben waren. Viel davon hing aber mit SAP zusammen und damit habe ich bisher noch nie gearbeitet. Es geht dabei auch nicht darum, dass ich dann ABAP-Entwickler bin. Es geht mehr darum, dass dort von Außen mit einer Programmiersprache (JAVA, C#, Python etc.) auf den Datenbestand von SAP zugegriffen werden soll und dann die Daten entsprechend aufbereitet werden müssen etc. Ich habe mich jetzt mal umgesehen und es gibt bei SAP ja viele Weiterbildungen auf zahlreichen Levels. Das Meiste davon ist aber dann eher für SAP Anwender, also für die Kaufleute, Lageristen, Controller etc die dann inhaltlich mit SAP arbeiten. Wenn ich etwas suche, bei denn dann auch der Informatik Aspekt behandelt wird, dann bin ich immer gleich bei "SAP-Berater". Die Schulungen sind aber Schweine teuer und setzen auch immer Studium und Berufserfahrung voraus. Ich hab aber wirklich so garnichts finden können, was nicht gleich ein SAP Berater ist, aber trotzdem für mich als Fachinformatiker relevant. Insbesondere eben, dass man lernt, wie man Daten aus SAP (über Schnittstellen oder RFC) abruft und dann mit einer richtigen Programmiersprache weiterverarbeitet. Kennt jemand zufällig eine Weiterbildung in der Richtung???
  10. Der Satz hat mich etwas stutzig gemacht. Wie ist das zu verstehen? Ist eine DSGVO-konforme Speicherung von Daten nicht möglich?
  11. Ich finde es schade, dass auf diese Weise geantwortet wird. Ich habe mir eigentlich Mühe gegeben das Problem inhaltlich gut darzulegen und hatte mir etwas fachlichen Rat auf Augenhöhe von anderen Fachinformatikern erhofft. Nicht nur finde ich die Art der Antwort irgendwie herablassend, ich finde sie auch so oberflächlich, dass sie auf den Inhalt und Rahmen der Frage praktisch garnicht eingeht. Noch dazu ist der Satz sehr verschachtelt, es fehlen Kommas, was das Lesen nochmals erschwert und "aller mir Admin Kollegen" kann ich garnicht deuten. Von meiner Seite aus kann das Thema gern geschlossen werden. Ich stelle meine Frage lieber wo anders.
  12. Hallo. Bei uns im Betrieb gibt es eine Azubi Gruppe aus allen Bereichen, sprich es sin neben FIAEs FISIs zum Beispiel auch Kaufleute, MEchatroniker etc. Eine Veranstaltungskauffrau bei uns überlegt aus ihrem Excel Verhau raus zu kommen und dafür eine Datenbank zu verwenden. Ich habe ihr dafür Access empfohlen, weil sie und ihre Abteilung ja keine Informatiker sind und weil die Daten aus Access sich ja sehr leicht in allen anderen Microsoft Produkten nutzbar machen lassen. Nun gibt es aber einen Prozess, bei dem ich nicht sicher bin, ob es Sinn macht den auf Access bzw eine Datenbank zu übertragen. Es geht dabei um Sitzpläne für öffentliche Veranstaltungen. Aktuell gibt es für jede Veranstaltung eine große Excel Tabelle in der alle Daten drin stehen. In einer Zeile steht dann alles also Name und Anschrift der Person, Ihre Platznummer, der Ticketpreis, der Termin, Veranstaltungsort etc., etc. Das alles haben wir erst mal in drei einzelne Tabellen zerlegt: 1. Die Stammdaten (Name, Anschrift etc.) aller Teilnehmer der Veranstaltungen mit einer ID für jeden Teilnehmer 2. Die Veranstaltungsliste mit Termin, Ort etc. und einer ID für den jeweiligen Termin 3. Eine Liste für die Sitzplätze an sich mit Platznummer und einer identischen Platz ID und Infos welche Reihe der Platz ist, wie viel kostet der Platz etc. Die Tabellen sind nun natürlich auch viel übersichtlicher und Stammdaten lassen sich viel schöner pflegen. Das Problem kommt aber nun, wenn wir die eigentliche Funktion der riesen Excel Tabelle nachbilden möchten und zwar müssen wir das ja alles nun in Relation setzen. Die einzige Lösung, die mir hier eingefallen ist, ist eine Zwischentabelle zu bauen, die TeilnehmerID, TerminID und Platz ID enthält. also z.b.: Veranstaltung ID Teilnehmer ID Sitzplatz ID 1 1311 5 2 39 10 3 1311 1 3 1423 2 Die Tabelle ist nötig, damit gesagt werden kann, welcher Teinehmer an welcher Veranstaltung auf welchem Sitzplatz sitzt. Das Problem ist aber, dass die Tabelle sehr viel von Hand bearbeitet wird, da die Teilnehmer alle manuell gesetzt werden. Die Arbeit mit der oben gezeigten Tabelle ist von Hand aber leider sehr unintuitiv, weil sie ja nur aus IDs besteht und Mitarbeiter immer in die Daten schauen müssen um herauszufinden welcher Teilnehmer und welche Veranstaltung hinter welcher ID steht. Klar unsere Azubis lernen sich da gern ein, aber (ohne das irgendwie blöd zu meinen) es gibt in der Abteilung auch ältere Mitarbeiter die mit dem System auch umgehen müssen und die damit wahrscheinlich nicht so gut klar kommen. Insbesondere auch weil aus der Tabelle dann ja auch Abfragen für Serienbriefe etc. generiert werden müssen, wo man auch mal einen Join oder ein Select etc. dafür braucht. Ich frag mich einfach, ob es in dem Fall wirklich Sinn macht auf eine Access umzusteigen. Klar sind die Daten da am Ende sauberer und auch weniger anfällig für Fehler, aber irgendwie steigt auch der Aufwand und die Komplexität in der täglichen Arbeit damit und darum frage ich mich, ob die Abteilung nicht doch einfach weiter bei ihrer Excel Liste bleiben sollte, weil die in Summe dann doch besser zu handhaben ist. Wollte dazu gern mal eure Meinung hören. VG
  13. Die Probleme von Ü50 Arbeitnehmern haben übrigens generell mit meiner Ausgangsfrage nichts zu tun.🤪
  14. Das liest sich hier ganz anders. Wenn du Informationen über die vom TE hier gemachten hinaus hast, teile sie mit uns. TE fragte konkret nach Web-Technologien. Da liegt die Annahme nahe, dass er sich für WEb-Frontend interessiert. Fall du die Wünsche des TE besser kennst, teile sie mit uns. https://jobs.fachinformatiker.de/ Nur "Frontend" ohne EInschränkungen - die ersten 10 Ergebnisse: Sehr gute Kenntnisse in der Frontend-Entwicklung mit HTML, CSS und JavaScript/TypeScript sowie mit aktuellen Frameworks (Vue.js, Angular o.Ä.). Du hast sehr gute Kenntnisse in HTML und CSS. Außerdem sind JQuery, Smarty und LESS keine Fremdwörter für dich und du hast dich bereits ausgiebig mit responsive Webdesigns beschäftigt. Erste praktische Erfahrung in der Web-Frontend-Programmierung mit HTML5, CSS3 und JavaScript Entwicklung von Business Software überwiegend auf Basis von PHP und Javascript in Kombination mit MariaDB aber auch Flutter für die Entwicklung nativer Apps Umsetzung von UX- und Design-Vorgaben mit HTML5 und CSS bzw. SASS HTML,CSS, LESS, JavScript, Java, UI Frameworks (Bootstrap/SAP UI5; SAP FIORI), JS-Bibliotheken (jQuery/AngularJS/React/Emder), WebServices (SOAP-/REST-basiert) sehr gute Kenntnisse in den folgenden Technologien: HTML, CSS, C#, ASP.NET, WebAPI-Services Eines war für Unity3d und das andere als Berater. Mag sein, dass der TE in eine der Nieschen will, aber halte ich für unwahrscheinlich.
  15. Für Frontend sind HTML / CSS und Javascript Pflicht was Grundkenntnisse angeht. Darauf aufbauend gibt es dann immer die entsprechenden Frameworks oder Erweiterungen wie SASS/LESS für CSS oder Angular/Vue für JavaScript. Da kommt es natürlich drauf an, was das Unternehmen einsetzt. Wenn du darüber hinaus noch Backend willst musst du dich natürlich noch in mehr Themen auskennen, vor allen Dingen einer Programmiersprache für das Backend. Im Gegensatz zum Frontend, das abgesehen von den Frameworks aber relativ übersichtlich ist, gibt es unzählige Möglichkeiten, weil mittlerweile sehr viele Programmiersprachen auch ein Framwork für Webentwicklung zur Verfügung stellen. Du kannst dich zum Beispiel auch mit Spring beschäftigen und mit dessen Hilfe mit Java ein anständiges Backend bauen. Hier setzt aber eben auch jede Firma ggf. etwas anderes ein. Das hier hab ich von meinem Ausbilder mal bekommen, sind sehr viele Infos drauf, also erst mal die Legende lesen, dann den Pfeilen folgen: https://github.com/kamranahmedse/developer-roadmap
  16. Ich mag mich irren (oder die Stelle ist extrem schlecht formuliert), aber mir scheint du hast da einen Ausbildungsplatz rausgesucht: - abgeschlossenes Abitur - arbeitsproben und insbesondere: - praxisorientiertes Arbeiten sind Punkte, die ich so eingetlich nur von Ausbildungsstellen kenne. Dass da ein älterer, erfahrener Programmierer natürlich nicht eingeladen wird sollte eigentlich jedem klar sein. Das hier auch lieber jemand aus der eigentlichen Zielgruppe 16-25 genommen wird, statt 50 Plus wird auch keiner leugnen. Aber führt ja auch komplett am Thema vorbei. Hier ging es ja nie um Personen, die mit 50 noch keinerlei Erfahrung im IT-Bereich haben. Hier ging es um Personen die in höherem Alter vielleicht nicht mehr direkt technisch eingesetzt werden können, oder die mit 50 nochmal vom Java-Entwickler zu C# möchten etc. Finde ich eine sinnvolle Abstufung.
  17. Ich glaube da ist sogar was dran. Selbst Dave Thomas, der Autor von Pragmatic Programmer, hat ja geschrieben, dass er um die 50 herum gesagt bekommen hat er sei in dem Alter, wo man nicht mehr "technical" sein kann. Dann ist er Manager geworden und hat es gehasst...
  18. Huhu zusammen, ich habe das Thema hier bis vor kurzem interessiert mit verfolgt: Ich wollte es nicht ganz off the Topic führen, darum möchte ich mal eure Sicht auf zwei ähnliche Fragestellungen wissen: Ich bin aktuell noch in Ausbildung aber mache mir natürlich schon Gedanken wie der Markt mit Corona etc danach aussehen wird. Klar was genau ist kann keiner Wissen und soll hier auch nicht diskutiert werden. Aber nehmen wir mal an nach der Ausbildung findet man einen Job, der auf einer recht ungefragten Technologie basiert, oder man findet erst mal garnichts und würde vielleicht aber in einem anderen Bereich außerhalb der IT etwas finden. Für mich steht egtl. jetzt schon recht früh in der Ausbildung (und nach abgebrochenem Informatik Studium) fest, dass ich Entwickler bin und auch bleiben will. Und ich frage mich ob ich dem Ziel langfristig schaden kann in dem ich: 1. Z.b. eine Position annehme in einer Agentur oder einem kleinen Unternehmen, dass einfach mit veralteter Technik arbeitet, vielleicht ein Softwareprodukt hat, dass ewig nicht modernisiert wird. Jetzt nichts Nieschiges wie Cobol, wo man ja teilweise sogar mit Handkuss genommen wird. Zum Beispiels was ich hier auch manchmal lese eine Agentur, die noch mit PHP5 oder noch älter arbeitet (was laut Stackoverflow ja ohnehin eine der unbeliebtesten Programmiersprachen ist) 2. Für ein Jahr (bis man was anderes findet) ganz aus dem IT-Bereich hinaus, viele kaufmännische Berufe nehmen ja gern Quereinsteiger aus dem IT Bereich, zahlen auch nicht mal schlecht, aber man macht eben sehr lange nichts mit IT. Nun frage ich mich wie ein Personaler das sehen würde wenn man sich in einem der beiden Fälle währenddessen dann weiterhin auf Stellen bewirbt, die einen mehr interessieren. Meine Vorstellung wäre, dass der Personaler bei mir zum Beispiel denken würde : Ok, er hat in der Ausbildung viel mit C# gemacht, jetzt hat er ein halbes Jahr garnichts mit C# gemacht, entwickelt in PHP und will jetzt schon wieder weg davon und bei uns wieder C# machen. Der ist aber komisch. Equivalent dazu das gleiche mit Ausbildung als ITler dann im kaufmännischen Bereich, jetzt wieder in der IT arbeiten? Dem gegenüber steht natürlich dass man vielleicht sogar ein paar Monate oder wenn es blöd läuft noch länger arbeitslos ist und eine Lücke im Lebenslauf hat. Ich fage mich was im Worst Case für potentielle "interessante" Arbeitgeber der gravierendere Minuspunkt ist?
  19. Das spielt keine Rolle. Vertraglich vereinbarte Inhalte gelten, egal ob jemand Arbeitsanweisungen stillschweigend annimmt, ausdrücklich annimmt oder explizit ablehnt. Außerdem dürften Arbeitsanweisungen die im Vertrag getroffenen Rahmenbedingungen nur konkretisieren, sie aber nicht überschreiten oder gar entgegengesetzte Regelungen einführen.
  20. Das ist ja genau der Punkt. In solche Projekte spielen immer sehr viele, sehr komplexe Rahmenbedingungen mit hinein für die das "1x1 der Softwareentwicklung" einfach zu kurz greift. Aber selbst bei so grundlegenden Dingen wie Normalisierung fängt es doch schon an. Ich persönlich würde sagen für viele Projekte reicht die Dritte Normalform aus. Ein Freund von mir, der ebenfalls im Finanzbereich entwickelt aber ursprünglich Mathe studiert hat sagt zum Beispiel Triviale und mehrwertige Abhängigkeiten sind ein absolutes No Go, darum ist vierte bzw. fünfte Normalform unerlässlich. Darauf aufbauend werden dann natürlich auch die Querys direkt viel umfangreicher. Und im Endeffekt sitzen in solchen Fachabteilungen dann eben genau solche Experten zusammen, Informatiker, Mathematiker, Finanz-Analysten etc und alle bringen komplexe Rahmenbedingungen mit ein die alle abstrahiert und abgebildet werden müssen. Darum finde ich es immer etwas schwierig wenn dann irgendwer aus dem Internet kommt und quasi sagt "Ja aber im ersten Lehrjahr an der Berufsschule haben sie was anderes gesagt" darum muss das schlecht sein... Aber um den Bogen zurück zum Thema Generalist und Spezialist zu schlagen: Ich weiß nicht ob "Sackgasse" da die richtige Frage ist. Im Endeffekt geht es darum, dass du irgendwie bewerten möchtest, was für deine Karriere besser ist. Besser in Sachen Karriere würde ich messen an 1. Wie gefragt ist der Job und 2. Wie gut wird er bezahlt. Ich habe natürlich keinen repräsentativen Überblick über den Arbeitsmarkt, aber mein subjektiver Eindruck war bisher, dass ich deutlich häufiger Stellen für ITler gesehen habe, die in einem Bereich spezialisiert waren und besser bezahlt waren die Stellen ebenfalls.
  21. Ich würde erst mal ganz genau in meinen Vertrag schauen. Wenn vertraglich wirklich feste Arbeitszeiten vereinbart wurden und es in dem Fall wohl auch keine Gleitzeitregelung gibt, dann würde ich auf mündliche Anweisung des Teamleiters hin nicht einfach anders kommen. Deine Arbeitszeiten werden ja sicher erfasst. Im Worst Case heißt es dann du bist nicht zu den vertraglich vereinbarten Zeiten gekommen, von einer mündlichen Absprache weiß keiner mehr etwas oder es heißt dein Teamleiter hätte das garnicht zu entscheiden und dann bekommst du eine Abmahnung. Wenn es wirklich vertraglich vereinbarte, feste Zeiten gibt dann würde ich die vertraglich ändern lassen. Darüber muss man dann natürlich verhandeln.
  22. Ich kann @DerEntwickler nur zustimmen. Meine Firma arbeitet im Versicherungs/Finanzbereich. Ich hab im ersten Lehrjahr auch einige von den "Allgemeinen" Abteilungen jeweils für ein paar Wochen durchlaufen und war dabei zum Beispiel im Risk Management wo viel im Bereich Predictgive Analytics etc. gemacht wird. Dort habe ich auch Prozesse mit mehreren tausend Zeilen gesehen. Klar waren die aufgeräumt und in einzelne Prozeduren zerlegt, aber insgesamt war das schon ein ganz schönes Monstrum. Ich kann auch verstehen wenn der Durchschnittsentwickler dabei den Kopf schüttelt. Aber hier ging es ja um Spezialisten. Klar kann man jetzt die Gemeinplätze aus dem Grundstudium bemühen, aber in Realität wird es sicher kein Softwareprojekt geben, dass an allen Ecken und Enden immer nur den Best Practices entspricht. Und wenn du schon vom kleinen 1x1 redest, solltest du eigentlich nicht den Fehler machen und komplexe Systeme mit komplizierten Systemen verwechseln, denn zumindest bei mir wurde darauf spätestens im zweiten Semester hingewiesen. Komplexität ist eben genau nicht nur eine Aneinanderreihung an Trivialitäten. Dazu gehört eben deutlich mehr, deshalb kann ein Fünftklässler mit dem kleinen 1x1 eben noch lange keine Taylorreihen lösen und deswegen lassen sich Risk-Management, Big-Data oder ETL-Prozesse eben auch nicht nur auf Grundlagen der Softwareentwicklung herunterbrechen.
  23. Ich hab selbst ja nun noch keine Erfahrung damit, aber sowohl mein Abteilungsleiter, als auch Freunde von mir die schon ein paar Jahre die Ausbildung fertig haben reden eher "schlecht" über Generalisten. Wenn ich auf Stackoverflow unterwegs bin im Bereich Karriere und IT wollen auch viele keine Generalisten mehr sein und alle Parteien sagen folgendes: Die einzelnen Teilgebiete der IT sind heute einfach schon so speziell geworden in den vergangenen 6+ Jahren, dass du einfach viel mehr Aufwand betreiben musst dich einzuarbeiten und vor allen Dingen auch am Ball zu bleiben. Klar werden viele Hochsprachen durch syntaktischen Zucker und größere Standardbibliotheken immer bedienungsfreundlicher, aber in Summe trotzdem umfangreicher und komplexer. Das gleiche gilt für Frameworks, in jedem Bereich sind immer mehr Frameworks relevant, die gleichzeitig immer umfangreicher werden und an denen sich immer schneller was ändert. Dadurch kann man heute einfach nicht mehr in mehreren Bereichen am Ball bleiben, weil heute ein Teilbereich schon fast so komplex ist wie vor 10, 15 Jahren das gesamte Thema. Und heute Generalist zu werden ist darum wohl schwer, außer du arbeitest wirklich in einem kleinen Unternehmen. In einem Systemhaus oder einer Softwarefirma kommst du um schlecht drum herum dich auf irgendwas zu spezialisieren weil die Codebasis im Zweifelsfall eben von Spezialisten entwickelt wurde und von dir erwartet wird dass du sie verstehst und auch irgendwann Code in der Qualität ablieferst. Ich hab aber auch schon öfter von Firmen gehört, wo doch viele Mitarbeiter sind, die das dann nicht machen und wo dann schon viele Generalisten (meistens schon etwas älter) arbeiten. Und ja die haben ein enormes IT Rundumwissen. Allerdings haben solche Firmen in Projekten wohl oft einen ziemlich hohen Technical Depth, weil die Umsetzung einfach auch gemacht wird wie vor 5 Jahren und immernoch PHP 5.2x verwendet wird. Grundlegend mag nichts Falsches an der Umsetzung sein, aber wenn bei der Umsetzung dann einfach keiner wirklich tief in den einzelnen Teilgebieten drin und auf dem Laufenden ist, dann erreicht das Ergebnis einfach nicht die Standards, die heute erwartet werden. Sprich wenn es dann an die Umsetzung geht, benötigst du heute ohnehin wieder einen Spezialisten.
  24. Ich habe nie nach Ruby direkt gesucht, aber ich habe schon einige Stellen gesehen im Bereich Systemadministration etc. in denen Scripting-Kenntnisse mit Python gefragt oder zumindest ein Plus waren. Soweit ich mal gelesen habe, kann man mit Python ebenfalls Objektorientiert, als auch Funktional entwickeln. Funktional soll sogar ziemlich konsequent sein in Python, da alle Datentypen und sogar Funktionen selbst und vieles andere im Hintergrund ein von Python als Objekt behandelt werden. Daher kann man so ziemlich alles auch als Parameter und Rückgabewert verwenden. Du könntest also sogar eine Funktion schreiben, die eine Funktion zurückgibt. https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionale_Programmierung#Python Aber wie gesagt zu Ruby habe ich mich nie schlau gemacht und kann es daher in Sachen Stellenmarkt nicht wirklich vergleichen.
  25. Als "Sprungbrett" war es ja eigentlich auch gedacht, ich hatte keine hohen Anforderungen an meine erste Stelle auch E8 wäre so für ein, zwei Jahre ok. Nur sind meine Bedenken, dass die Stelle auch inhaltlich nicht als Sprungbrett taugt, weil Kenntnisse in Word Formularen und VBA keinen wirklichen Marktwert haben.

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