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  1. Wolkenfrei

    Schriftliche Abschlussprüfung

    Guten Tag zusammen, ich habe am Mittwoch (letzte Woche) meine Abschlussprüfung geschrieben (FISI) und ich habe ein Mega schlechtes Gefühl, dass ich nicht bestanden habe. Die größten Probleme hatte ich bei der GA1, bei der GA2 ging es gerade noch und WISO war einfach (Fragen waren aber komisch gestellt). Ich bete gerade zu Gott, dass ich in der GA1 wenigstens 30 Punkte erreicht habe. Mein Lehrer sagte mir, dass man ab 30 Punkte in die Nachprüfung kommt. Ist das so richtig ? Wenn man in der GA1 und in der GA2 unter 50, aber über 30 Punkte ist, kommt man bei beiden in die Nachprüfung ? Viele Grüße
  2. Envoy

    Webseiten

    Gehören Webseiten erstellen ( teilweise mit html ) und verwalten zu den Aufgaben eines Fachinformatikers für Systemintegration?
  3. Hallo zusammen, ich bin im Moment dabei die Projektdoku zu beginnen und bin nun auf folgende Vorlage im Internet gestoßen: https://dieperfekteprojektdokumentation.de/ Das hört sich sehr gut an, da man sich ein ganzes Stück Formatierung spart. Nun die Frage: Ist es erlaubt, diese Vorlage zu verwenden ? Natürlich würde ich die Inhalte selbst erstellen. Danke im Voraus für eure Hilfe
  4. speedy05

    Aufgaben für ein Praktikum als FISI

    Hallo zusammen, ich habe als erster Fachinformatiker Systemintegration eine Ausbildung in meinem Unternehmen absolviert und erfolgreich bestanden. Nun suchen wir zum Herbst einen weiteren FISI. Zwei Kandidaten sollen daher in einem einwöchigen Praktikum zeigen, was sie so können. Ich soll mir dafür Aufgaben ausdenken - tue mich aufgrund der geringen Erfahrung aber schwer. Ich habe mir schon überlegt, dass diejenigen auf einem Raspberry Pi ein Linux installieren könnten, um damit Icingaweb2 bzw. das Icinga Dashing (habe ich in meinem Projekt aufgesetzt) anzuzeigen. Also Linux Basics. Einen Windows PC aufzusetzen - finde ich etwas wenig - könnte man aber vor dem Linux Projekt auch angehen. Das Thema Netzwerk wäre auch spannend, aber abgesehen von einer Aufgabe ein bestimmtes Netzwerk mit dem Packet Tracer zu realisieren habe ich dazu keine Idee. Unser Unternehmen ist hauptsächlich Hersteller eines Content-Management-Systems. Um damit zu arbeiten, bräuchte er/sie jedoch erstmal eine kleine Schulung und das ist zeitlich aktuell leider nicht möglich. Weiterhin würde es später folgende Aufgaben geben: Support (via Telefon und Ticketsystem - Vorwissen erforderlich), Aufsetzen von Linux-Servern, Installation/Einrichtung des CMS, Administration der Server (z.B. Updates, Zertifikate), Monitoring, interner Support bei defekten an Hard- und Software (Windows & Linux). Habt ihr dafür noch coole Ideen? Wäre euch sehr dankbar!
  5. Einen wunderschönen guten Morgen, ich habe mich extra hier angemeldet um mir einmal ein Bild zu machen was auf mich zu kommt! Ich bin 24j jung und habe eine Ausbildung als KFZ-Mechatroniker hinter mir. Die Arbeit war langweilig und die Kunden nervig und außerdem habe ich mich schon lange nach etwas anderes umgeschaut. Nun habe ich seit 2 Jahre Interesse daran mich in eine andere Ausbildung im IT bereich umschulen zu lassen und auch einen Ausbildungsplatz gefunden. Ich bin direkt im 2 Lehrjahr gestartet und das am 1.04.2018! Sprich ich bin nicht einmal einen Monat dabei aber morgen ist mein erster Tag in der Berufsschule und da wollte ich doch einmal wissen worauf ich mich einlasse. Von meinen Kollegen bekomme ich leider nicht so viel Hilfestellung wie erwartet, aber der Input ist von 2 Mitarbeitern doch ganz in Ordnung, der Chef super lieb und handzahm, der Arbeitsplatz nah gewählt. Also alles im allen bin ich relativ zufrieden, mir war auch schon von Anfang an bewusst das ich mich Privat bilden muss (dazu bin ich auch gewillt, sonst würde ich nicht aus einer Führenden Position in eine Ausbildung wechseln). Nun wollte ich aber bitte einmal nachfragen, was genau bzw welche Themen am schwersten sind und welche Themen man am meisten lernen sollte damit ich auch in 1 1/2-2 Jahren meinen Abschluss habe. Mein Chef kommt auch mit mir gut klar, da ich bei einen Wichtigen Kunden, bei dem ich mitwirken durfte, einen sehr fachlichen und hilfsbereiten Eindruck hinterlassen habe. Vielleicht sollte ich noch anmerken das ich mit meinen 24 Lenzen schon eine sehr brisante Karriere hinter mir habe, mit insgesamt 8 Job wechsel habe ich nun das Gefühl eine Stelle bzw. einen Beruf gefunden zu haben der mir wirklich liegt und ich wieder Spaß habe aufzustehen! Vorerfahrung von mir: ein wenig HTML, Hardwarekenntnis LG SAK
  6. Jury94

    Umschulung zum FISI

    Guten Tag geehrtes Fachinformatiker Forum. ich beginne dieses Jahr eine Umschalung als Fachinformatiker Systemintegration und steige somit gleich in das 2. Lehrjahr ein. Ich habe zwar einen Rahmenlehrplan erhalten kann aber damit nicht viel anfangen. Ich versuche eigenständig das 1. Lehrjahr nachzuholen um mir die Basics anzueignen, doch weiß ich nicht wie genau ich anfangen soll. Unter andrem beginnt der Plan mit: ,, Einsatzfelder und Entwicklungstrends. Marktgängige Systeme der Informations- und Telekommunikationstechnik nach Einsatzbereichen, Leistungsfähigkeiten und Wirtschaftlichkeit unterscheiden". Das Spektrum dieser Aufgabe ist so gewaltig das ich allein für diese Aufgabe bereits 20 Seiten zusammen geschrieben habe und noch keine Ende sehe. Weiß von euch zufällig noch jemand wie es in euer Ausbildung war? Was wird besonders gefordert und wie kann ich mich besser vorbereite als einfach alles zusammen zu schreiben? vielen Dank für die Hilfe.
  7. Guten Tag, meine Abschlussprüfung als FiSi steht bald an und damit natürlich auch meine Abschlussarbeit. Das Thema wie es schon im Titel steht, ist die Einführung von RDS unter WServer 2016. Beim ersten Antrag für die Projektarbeit wurde er mit folgendem Kommentar abgelehnt: "... in der Projektbeschreibung sind detailiert IHRE Arbeiten zu beschreiben. Bei den einzelnen Projektphasen sind keine Zeiten angegeben." Ich habe meinen Antrag nun in den Punkten "Projektbeschreibung" und "Projektpahsen" überarbeitert. Nun wollte ich euch fragen, ob ihr denkt, mit der Überarbeitung könnte er genehmigt werden. Vielen Dank schonmal im Vorraus. Thema: Erneuerung der Fernzugriffslösung für Mitarbeiter an Außenstandorten durch Microsoft Remote Desktop Services (RDS) unter Windows Server 2016 Projektbeschreibung: Allgemeine Problemstellung: Durch eine Software neu-Ausrichtung im Unternehmen soll im gleichen Zug auch die veraltete und nicht mehr produktiv gut nutzbare Fernzugriffslösung für die Außenstandorte erneuert werden. Zudem soll die neue Fernzugriffslösung um Ressourcen zu sparen, außerhalb der virtuellem Umgebung auf einem für diesen Zweck angeschafften Hardware Server installiert und konfiguriert werden. Die neue Softwarelösung soll außerdem den administrativen Aufwand verringern, aber auch den Zugriff für die Nutzer vereinfachen und eine Kosteneinsparung zur Folge haben. Weiterhin soll auch die Anzahl der Fernzugriffsserver von vier auf einen verringert werden. Dieser soll als zentraler Eintrittspunkt für das Netz des Hauptstandortes genutzt werden. Auf diesem sollen auch alle benötigten Softwareprodukte installiert sein. Um alle Anforderungen der Nutzer abdecken zu können. IST-Zustand: Der Mitarbeiter im Außenstandort (Sowohl in Deutschland als auch in der Tschechischen Republik und in Ungarn) will auf die Systeme im Hauptstandort (ERP, interne Verwaltungssoftware & Datenserver) zugreifen. Hierzu verbindet er sich mit einem von vier Servern, welche dem Nutzer einen Zugriff auf einen eigenen Desktop und somit auf die benötigten Systeme ermöglicht. Problematisch für den Nutzer ist hierbei, dass große Unklarheit über die Zeit entstanden ist, welcher der vier angebotenen Server jetzt von Ihm zu nutzen ist. Aber auch für den Administrator entstehen durch diese Aufteilung enorme Probleme. Durch die unterschiedlichsten Versionen auf allen vier Servern ist die Verwaltung enorm kompliziert. Durch fehlende Lizenzen kann aber auch kein Update auf eine einheitliche Version erfolgen. Bei Neuanlage eines Benutzers ist es für den Administrator nicht direkt ersichtlich, auf welchem der vier Server dieser nun angelegt werden muss. Auf jedem der vier Server befinden sich unterschiedliche Programme. So ist eine Zuordnung im ersten Moment schwierig und zieht eine längere Prüfung für den Administrator nach sich, um den Nutzer korrekt zuzuordnen. Auftraggeber: Auftraggeber ist in diesem Fall das eigene Unternehmen Zielgruppe: Diese Erneuerung betrifft sowohl die Nutzer an den Außenstandorten, da diese ja über das neue System zugreifen sollen, als auch die Administratoren in der IT-Abteiung, welche das neue System dann verwalten und warten werden. Ziele: - alte Fernzugrifflösung abschaffen - Neue Fernzugriffslösung auswählen und einführen - Die Zahl der vorhanden Server von vier auf einen reduzieren - Einheitlichen Server für alle Mitarbeiter schaffen - Zugriffspunkt per Webinterface ersetzen durch Client - Einheitliche Fernzugriffslösung für alle Mitarbeiter - Kosten sollen reduziert werden - Ablösung der Softwarelösung aus der Virtuellen Umgebung zu einem Hardwareserver Nutzen: - Administrativen Aufwand vermindern - Zugriff für Nutzer vereinfachen - Übersichtlichkeit für Nutzer erhöhen - Verwaltung für Administratoren vereinfachen Persönliche Prüfleistung (eigene Arbeiten): - Erstellung einer IST-Analyse - Erstellung einer Soll-Situation - Vergleich möglicher Softwarelösungen - Auswahl der geeigneten Softwarelösung - Einbau des beschafften Hardware-Server im Netzwerkschrank - Installation des Betriebssystems auf dem Hardware-Server - Installation der ausgewählten Softwarelösung - Konfiguration der ausgewählten Softwarelösung - Auswahl eines geeigneten Key-Users um die Softwarelösung zu testen - Bereitstellung der Softwarelösung an Key-User - Nachbesprechung des Tests mit dem Key-User - Übergabe der neuen Softwarelösung an IT-Abteilung - Einweisung der IT-Abteilung in die neue Softwarelösung - Dokumentation der Umsetzung Eingebundene Schnittstellen / Fremdleistungen: - Ausbildungsbetreuer: Hilfestellung bei Fragen sowie Vorgespräch des Projekts - Key-User: Test des neuen Softwaresystems und anschließendes Gespräch dazu Zur Verfügung gestellte Mittel: - DELL R440 Hardware Server um Softwaresystem darauf zu installieren - Windows Server 2016 Standard - Zugriffslizenzen für die Fernzugriffslösung - Laptoparbeitsplatz mit Windows 10 und Remote Desktop zum installieren und Konfigurieren des Servers und der Softwarelösung Projektumfeld: <Unternehmensdarstellung aus Datenschutzgründen entfernt> Im Zuge einer Hard- und Software Erneuerung soll, in einem Projekt, auch die Möglichkeit der Außenstellen für einen Zugriff auf die Systeme des Hauptstandortes in xxx verbessert und vereinfacht werden. Die erforderlichen Systeme für diesen Zweck werden am Standort in xxx sowohl aufgebaut als auch konfiguriert. Die Bearbeitungszeit soll eine Stundenanzahl von 35 Arbeitsstunden nicht überschreiten. Unten stehend ist aufgeführt, welche Handlungsschritte Bestandteil des Projekts sind und welche nicht. (einige Schritte sind aus Zeitgründen NICHT Teil des Projekts) Bestandteil: - Auswahl einer geeigneten Softwarelösung - Installation und Konfiguration der Lösung auf einem Hardwareserver - Test der Lösung mit einem Key-User - Vorstellung und Übergabe der Lösung - Dokumentation des Projekts NICHT Bestandteil: - Migration der vorhanden User auf das neue Systems - Einführung des Produktivbetriebs des neuen Systems Projektphasen: 1.Projektplanung [geplante Zeit: 10 Stunden] 1.1 Vorgespräch mit Betreuer [1.5 Stunden] 1.2 Ist-Analyse [2 Stunden] 1.3 SOLL-Planung [4 Stunden] 1.4 Entscheidungsprozess für eine geeignete Lösung [2.5 Stunden] 2. Realisierung [geplante Zeit: 10 Stunden] 2.1 Aufbau und anschließen der Hardware [0.5 Stunden] 2.2 Installation und Grundkonfiguration des Windows Server [1.5 Stunden] 2.3 Installation und Konfiguration von RemoteDesktopServices [4 Stunden] 2.4 Einrichtung und Konfiguration der Remotedesktopsitzung [4 Stunden] 3. Qualitätssicherung [geplante Zeit: 3 Stunden] 3.1 Bereitstellung und Einweisung an Key-User [1 Stunde] 3.2 Abschlussgespräch mit Key-User [2 Stunden] 4. Vorstellung und Übergabe [geplante Zeit: 4 Stunden] 4.1 Vorstellung und Übergabe [4 Stunden] 5. Dokumentation [geplante Zeit: 8 Stunden] 5.1 Erstellen und Ausarbeiten der Projektdokumentation [8 Stunden] Gesamt geplante Zeit beträgt: 35 Stunden Dokumentation: Geplante Art der Dokumentation: Ablauforientierte Projekt-Dokumentation Grobe Gliederung: 1. Einleitung 2. Projektbeschreibung 3. Projektplanung 4. Realisierung 5. Qualitätssicherung 6. Vorstellung 7. Fazit Geplante Anlagen: - Soll-Ist Schaubilder - Gantt Diagramm (geplante benötigte Zeit <-> tatsäliche benötigte Zeit) - diverse Screenshots der Installation - Test-Protokoll von Key-User Anlagen: 1. PDF von IST-Zustand 2. PDF von SOll-Zustand Präsentationsmittel: Beamer, Laptop & Power Point
  8. Hallo, ich hoffe der Post ist erlaubt. Dank diesem Forum und einigen Vorbereitungsmaterialien habe ich meine FISI-Abschlussprüfung im Winter mit 90% bestanden. Die schriftlichen Prüfungen habe ich 87, 94 und 90% sehr ordentlich gehabt. Insbesondere hierfür hat sich die Anschaffung einiger Materialien gelohnt, die ich hiermit in einem sehr guten Zustand weiterverkaufen möchte. Im Detail handelt es sich um folgende Artikel: - Prüfungsvorbereitung aktuell: neben allgemeinen Informationen zur Prüfung gibt es je 5 komplette Prüfungen zu GA 1 (Fachqualifikation), GA 2 (Kernqualifikation) und GA 3 (Wirtschaft- und Sozialkunde) inklusive Lösungen! - Lernkarten für alle Bereiche, die jeweils eine kurze Aufgabe und Lösung beinhalten. - Taschenrechner von Sharp, der für die Prüfung zugelassen ist und die Umrechnung von Hex nach binär oder dezimal unterstützt. Daher ideal für die Rechnung mit IP-Adressen. - digital kann ich noch etwas Material wie Zusammenfassungen zur Verfügung stellen. Bilder und bevorzugte Kontaktmöglichkeit: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/pruefungsvorbereitung-fachinformatiker-systemintegration/813587003-77-16798
  9. Hallo zusammen, gestern hatte ich ein Gespräch mit meinem Prüfungsausschuss und sie schlugen mir folgende Änderungen vor: Welchen Nutzen hat das Programm für meine Firma? Sind die Kosten die das Produkt hat gerechtfertigt und lohnt es sich? Der Punkt "Mögliche Funktionen" soll abgeändert werden. Ebenfalls haben sie mir gesagt, dass mein Antrag eine graue Box wäre von der sie nicht wüssten was sie erwarten sollen. Meiner Meinung nach sind das aber alles Informationen, welche erst in der Doku behandelt werden sollen. "Sind die Kosten die das Produkt hat gerechtfertigt und lohnt es sich?" wäre für mich eine Frage die bei der Erstellung eines Kostenplans behandelt wird. Diesen habe ich in meiner Zeitplanung ja erwähnt. Das Projektthema und der Umfang wären gut, aber sie wüssten nicht genau was ich machen werde. Welche Punkte sollte ich kürzen/rausstreichen um die vom PA geforderten Änderungen einzubringen? Das ist jetzt meine letzte Chance dieses Projekt durch zu bringen, ansonsten wird mir ein Projekt von der IHK zugewiesen. 1. Einleitung Das Projekt wird in meinem Ausbildungsbetrieb, der XXX durchgeführt. Die XXX ist ein familiengeführtes Großhandelsunternehmen in den Bereichen Heizung, Sanitär, Klima und Elektro. Das Unternehmen ist ein Teil der ZZZ mit dem Sitz der Holding in XXX. Die XXX, die AAA, die BBB, die CCC, die DDD, die FFF und die EEE bilden zusammen die YYY. Unsere EDV Abteilung ist für die gesamte YYY zuständig und hat ihren Sitz in X. In unserem Haupthaus arbeiten ca. 100 Mitarbeiter an stationären Büroarbeitsplätzen und mobilen Lagerarbeitsplätzen. Um diese Geräte zu verwalten soll die Software PRTG eingeführt werden. PRTG ist eine Netzwerk Monitoring Software, welche von Paessler Soft entwickelt wurde und kostenpflichtig zur Verfügung gestellt wird. Im Rahmen meiner Projektarbeit werde ich die Software PRTG in das Netz der XXX einführen und die Aspekte Fehlermanagement, Konfigurationsmanagement und Sicherheitsmanagement genauer betrachten. 2. Ist-Zustand An unserem Hauptsitz werden täglich ca. 500-600 Netzwerkfähige Geräte benutzt. Diese sind jeweils in den Bereichen Lager, Verwaltung und Verkauf eingesetzt. Diese Geräte sind alle an unser heterogenes Firmennetz angebunden. Sie sind über Netzwerkverteiler mit Windows- oder Linux Servern verbunden. Aktuell werden diese Geräte nicht regelmäßig überwacht. Die Daten der Geräte und Verteiler wurden manuell in Excel-Tabellen eingetragen. Dies gewährleistet jedoch keine Datenintegrität. Außerdem können die Einträge Fehler beinhalten, etwa bei der Eintragung von Seriennummern oder MAC-Adressen. Ebenfalls müssen diese Excel-Listen von Administratoren gepflegt werden. Aufgrund des Wachstums unserer Firma, wodurch die bestehende Infrastruktur kontinuierlich ausgetauscht, verbessert und umgebaut wird, ist es auch schwer, die Daten aktuell zu halten. 3. Soll-Zustand Die Netzwerk Monitoring Software PRTG soll die Überwachung der aktiven Netzwerkkomponenten effizienter gestalten. Die Applikation soll die bisher verwendeten Excel Dateien ablösen und durch Verwendung einer Datenbank die Datenintegrität verbessern. Aufgabenstellung: Das Programm soll auf einem Server installiert werden. Da das Programm nur für Windows verfügbar ist wird es auf einem Windows 2012 Server installiert. Durch entsprechende Konfigurationen soll die Web-GUI aus dem firmeneigenen Netz erreichbar sein. Die Software soll erreichen, dass Netzwerkgeräte über eine Zentrale Oberfläche angesprochen und übersichtlich dargestellt werden können. Hierbei werden Geräteinformationen wie z.B. IP-Adresse, MAC-Adresse oder Antwortzeit angezeigt. Ebenfalls sollen sich Graphen für einen bestimmten Zeitraum, z.B. 1 Monat, für Werte wie Bandbreitenauslastung, Speichernutzung oder Uptime erstellen lassen. Es soll möglich sein, dass man auf einem Werksplan alle im Netzwerk befindlichen Geräte sieht und somit Auskunft über den Standort des Gerätes erhält. Nutzen: • Leichtere Überwachung des eigenen Netzwerkes, durch Web-GUI und Abbildung auf Werksplan • Leichtes Auffinden von Netzwerkgeräten, welche Probleme verursachen • Überwachung von Gesundheitszuständen von Netzwerkgeräten • Reporting-Funktionen bei kritischem Zustand von Netzwerkgeräten, Benachrichtigungen durch Popup, welches überwacht wird → Vorbeugung von Ausfällen • Zuordnung von Netzwerkgeräten zu ihren MAC-Adressen • Überprüfung der Einhaltung von Namenskonventionen von Netzwerkgeräten • Monitoring von Traffic jedes erfassten Netzwerkgerätes 4. Software/Tools Da ein solches System bei uns nicht im Einsatz ist, wäre die Einführung einer Software, welche das gesamte Netzwerk durchsucht und alle Geräte mit samt ihren Verbindungen katalogisiert, eine große Hilfe für die IT-Abteilung. Außerdem kennt PRTG nach Scan unseres internen Firmennetzwerkes alle aktiven Hosts und kann die gesamte Infrastruktur auch grafisch darstellen. Man kann die Konfiguration des Weiteren so anpassen, dass PRTG auf Probleme im Netzwerk hinweist. Das Programm scannt das Netzwerk sehr effizient, da es unter Verwendung des SNMP Protokolls äußerst schnell das Netzwerk erfassen kann. Hierbei werden im Netzwerk automatisch Wurzelgeräte festgelegt, von denen aus über SNMP Informationen zu den Nachbarn abgefragt werden, wodurch die Netzwerkstruktur abgebildet werden kann. Außerdem können mit PRTG noch viele andere wichtige Daten (z.B. angeschlossene Endgeräte, CPU-Last, Temperatur, verbaute Module, Seriennummern) dargestellt werden. Mögliche Funktionen: • Tracking von MAC-Adressen • Traffic- und Fehler-Grafiken • Monitoring während des laufenden Betriebs der Netzwerkkomponenten • Systemlogs und Trap-Nachrichten mit anpassbaren Benachrichtigungen • Darstellung von benutzerspezifischen Netzwerkplänen • Zahlreiche Reporting-Funktionen 5. Lösungsansatz Auf dem firmeneigenen Windows 2012 Server wird die Software installiert. Das Programm wird nach den Bedürfnissen unseres Betriebes konfiguriert. Dabei wird ein Webinterface eingerichtet, welches es ermöglicht, die Software im Browser zu erreichen. Nachdem die Web-GUI erreichbar ist, kann über eine Funktion das Netzwerk gescannt werden. Je nach Anforderung kann diese individuell angepasst werden. Zusätzlich werde ich einen wöchentlichen Job erstellen, der das Netzwerk in regelmäßigen Abständen erneut scannt, um neue Geräte zu erfassen. Ziel ist es, dass die Web-GUI für ausgewählte Administratoren unter Verwendung von Login Daten erreichbar ist. Zudem soll die Konfiguration der Software kontinuierlich angepasst und verbessert werden. Letztlich soll dadurch ein möglichst umfangreiches und eigenständiges Netzwerkmanagement- und Monitoring- Tool zur Verfügung stehen. 6. Zeitplanung Projektphase Dauer in Stunden Analysephase 5 Ist-Analyse der Infrastruktur 2 Erstellung eines SOLL_Konzeptes 2 Startphase 1 Planungsphase 8 Kostenplan erstellen 3 Erstellung eines Termin- und Meilensteinplans 3 Software- und Hardwareanforderungen ermitteln 2 Detaillierte Ausarbeitung der Vorgehensweise 1 Realisierungs-und Testphase 15 Aufsetzen des Windows Servers 2 Installation und Konfiguration von PRTG 3 Implementierung von PRTG 3 Anpassung an der Konfiguration 3 Testscan des Firmennetzes 3 Protokollierung 1 Projektabschluss 5 Erstellung der Kundendokumentation 3 Einweisung der Mitarbeiter ins System 2 Gesamtdauer 33
  10. Hallo Ich möchte auch gerne einmal meinen ersten Entwurf meines Projektantrags posten und um Feedback bitten. Mein Lehrer und Ausbilder haben schon einmal kurz darüber geschaut und die meinten, dass es die Anforderungen der IHK erfüllen sollte. Über Anregungen, Feedback und Kritik wäre ich sehr dankbar. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration einer E-Mail Archivierungslösung in ein heterogenes Client-Server Netzwerk. Außerdem ist eine separate Speicherung spezifischer E-Mails vorgesehen. Problemstellung Ein mittelständisches Unternehmen in der Medienbranche möchte aus rechtlichen Gründen (E-Mails müssen gemäß $ 147 AO und $$ 238, 257 HGBso für 10 Jahren aufbewahrt werden) sämtliche eingehenden und ausgehenden E-Mails archivieren lassen, auf die die Benutzer jederzeit Einblick haben sollen. Außerdem müssen alle E-Mails, di eine bestimmte firmenrelevante Verschlagwortung umfassen, separat archiviert werden. Da die integrierte Archivlösung des momentan im Unternehmen verwendeten Verzeichnisdienstes „Kerio Connect“ nicht den rechtlichen Statuten entspricht, muss eine passende Drittanbieter Lösung gefunden und in die bereits vorhandene Infrastruktur eingebunden werden. Das Problem der separaten Speicherung von spezifischen E-Mails kann durch gewisse Filter- und Weiterleitungsoptionen, die Kerio Connect anbietet nur zum Teil gelöst werden, und soll durch die neue Softwarelösung komplettiert werden. Projektumfeld Das Unternehmen beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter. Die Infrastruktur basiert auf einer heterogenen (MAC 10.13 und Windows 10) virtuellen Client-Server Infrastruktur. Als Speicherlösung wird ein NEXSAN E18 verwendet, der in die zwei Bereiche Produktion und Backup unterteilt ist. Die virtuelle Maschine für das Backupverfahren (Veeam Backup & Replication) ist via Raw-Device-Mapping direkt über Fiber Channel mit dem Backupspeicher verbunden. Als Verzeichnisdienst wird im Unternehmen das Produkt Kerio Connect mit 60 E-Mail Benutzern verwendet. Eine umfassende Archivierung ist nicht vorgesehen. Projektphasen Planungsphase IST-Analyse 3,0 h Projektplanung 2,0 h Evaluation der passenden Software: 2,0 h Erstellung Soll-Konzept 3,0 h Durchführung Installation des Windows Server auf virtueller Basis und Einbindung in die Domäne 3,5 h Installation und Konfiguration der E-Mail Archivierungslösung 4,0 h Einbindung der Archivspeicher in das bestehende Backup Konzept 2,0 h Filterung und Weiterleitung der E-Mails va Kerio Connect 2,0 h Testphase Test der Umgebung auf Funktionalität, Archivierung und Datensicherung 0,5,h Test auf Funktionalität des Filtersystems 0,5 h Test der Archivierung 0,5 h Test der Datensicherung 0,5 h Dokumentation und Übergabe Erstellung der Projektdokumentation 8,0 h Erstellung Kundendokumentation 3,0 h Übergabe 0,5 h Gesamt 35 h Hoffe die Formatierung stimmt noch so einigermaßen.
  11. Scarredhouse

    Projektantrag wurde abgelehnt

    Hallo allerseits, mein Projektantrag wurde von der IHK abgelehnt, ich soll bis zum 05.03. ein komplett neues Thema bei der IHK einreichen. Kann ich Teile meines abgelehntes Projektes ins neue einführen oder muss das ein komplett neues Projekt sein.
  12. SCURRR

    Zeitplanung + Dokumentation

    Hallo zusammen, ich muss nächste Woche meinen Projektantrag stellen. Jetzt habe ich noch 1...2.. Fragen dazu. 1. Was schreibt ihr bei dem Punkt "Dokumentation" hin? Einfach eine grobe Gliederung eurer Dokumentation oder wie macht ihr es? Das ähnelt doch dann sehr den Überpunkte von dem Teil "Projektphasen" oder? 2. Eine Meinung zu meiner Zeitplanung wäre super, Thema ist Implementierung von Bitlocker. Muss ich noch einen Zeitpuffer mitaufnehmen und eine "Übergabe"? Außerdem habe ich mir die Fragen gestellt ob ich zu viel Zeit für die Projektdokumentation nehme, da sie ja angeblich nur 15 % der Gesamtzeit beanspruchen darf. 5.1 Projektplanung (ca. 8 Std.) a. Problembeschreibung (Ist-Zustand) (ca. 2,5 Std.) b. Projektziel (Soll-Zustand) (ca. 2,5 Std.) c. Kosten/Nutzen Analyse (ca. 3 Std.) 5.2 Projektdurchführung (ca. 12 Std.) a. Installation des Bitlocker Management-Server-Client (ca. 1 Std.) b. Konfiguration und Anpassung der Verschlüsselung (ca. 3 Std.) c. Testphase und Nachanpassung (ca. 8 Std.) 5.3 Projektabschluss (ca. 4 Std.) a. Ausbringung des Bitlocker-Features im Unternehmen (ca. 4 Std.) 5.4 Erstellung der Projektdokumentation (ca. 11 Std.) Gesamtprojektdauer: 35 Stunden Vielen Dank und Grüße Stefan
  13. Hallo werte Community, mein projekt ist ein Teilprojekt von einem größerem Projekt. Ich werde in meinem Teilprojekt die Infrastruktur bereitstellen damit in einem weiteren Teilprojekt (gehört nicht mehr zu meinem Projekt) eine Software implementiert werden kann. Ich bin nur für die Bereitstellung und Konfiguration zuständig. Ob ich das ganze mit Physischen oder Virtuellen Servern etc. mache ist mir überlassen und wird in meiner projektarbeit dann genaustens mit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung etc. beleuchtet. Ich möchte nur wissen wie ihr meine Zeitplanung im Projektantrag findet. Habt ihr Verbesserungsvorschläge oder Ideen? Vielen Dank schon mal im Vorhinein! 1. Startphase a. Anforderungsanalyse erstellen – 1h b. Erstellen der IST-Analyse – 2h 2. Projektplanung a. Erstellen des SOLL Konzeptes – 2h b. Vorkalkulation – 1h c. Kommunikationsmatrix erstellen – 1h 3. Durchführungsphase a. Infrastruktur konfigurieren – 9h b. Testphase und Kommunikationstest – 2h c. Fehlerbehebung und Anpassung – 2h 4. Projektabschluss a. Soll-Ist-Vergleich – 1h b. Nachkalkulation – 2h c. Schulung/Einweisung Administrator – 2h d. Abschlussanalyse – 1h e. Pufferzeit – 2h 5. Dokumentation des Projektes – 7h Gesamt: 35h
  14. Projektantrag 1. Thema Implementierung einer Lösung für die Bereitstellung einer Telefonanlagen-Software in einer eigenständigen Testumgebung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum xxxxxx 3. Projektbeschreibung Aufgrund des starken Wachstums bei der IT AG in den letzten Jahren wird nach einer Lösung gesucht, die es ermöglicht mehrere Dienste über nur eine Software laufen zu lassen. Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Realisierung einer Testumgebung und führt ein Produktvergleich zwischen verschieden Softwarelösungen durch, um so ein aussagefähiges Testsystem zu erhalten. IST-Zustand Aktuell stellt IT AG den Kunden am Standort A ein eigenständiges Telefonanlagensystem zur Verfügung und weitere benötigte Software um zum Beispiel innerhalb des Unternehmen zu chatten und um den E-Mail Verkehr sicherzustellen. Diese verschiedenen Software Produkte erfordern einen erhöhten administrativen Aufwand und verlangsamen die Mitarbeiter beim Arbeiten. Die Software der Telefonanlage ist veraltet und sorgt für ineffizientes Arbeiten z.B. durch langsame Arbeitsgeschwindigkeit, Unübersichtlichkeit und schlechte Anpassungsmöglichkeiten. SOLL-Zustand Es soll eine Testumgebung erstellt werden, die einen aussagefähigen Test ermöglicht, um eine Software einzuführen, welche verschiedene Dienste zusammenfasst, um den administrativen Aufwand zu verringern und die Mitarbeiter produktiver arbeiten lässt. Die Software soll je nach Abteilung individuell anpassbar sein, mehr Übersicht bieten und in der Lage sein den E-Mail Verkehr sowie das Instant Messaging zu vereinen. Meine Teilaufgaben Meine Aufgabe wird es sein nach geeigneter Software zu recherchieren, die Software zu vergleichen, mithilfe einer Kosten- und Nutzenanalyse, und die am besten geeignetste Lösung in einer Testumgebung zu installieren, zu konfigurieren und zu testen. 4. Projektumfeld Das Projekt wird bei der IT AG am Standort A durchgeführt. Die dortige IT-Abteilung betreut ca. 800 Mitarbeiter in mehreren verschiedenen Projekten. In der IT-Abteilung sitzt der IT-Chef für Deutschland, 3 Festangestellte Administratoren, ein Auszubildender und 2 Praktikanten. 5. Projektphasen 1. Projektplanung (7h) • Ist-Analyse erstellen (1h) • Soll-Konzept erstellen (1h) • Evaluierung geeigneter Software (2h) • Erstellung Kosten/Nutzen-Analyse (2h) • Planung der Projektschnittstellen (0,5h) • Kostenplanung (0,5h) 2. Projektdurchführung (16h) • Aufbau der Testumgebung (4h) • Installation der Telefonanlagen-Software (2,5h) • Konfiguration der Software (5h) • Testen (3h) • Fehleranalyse / Fehlerbehebung (2,5h) • Mit dem Administrator das System begutachten (1h) 3. Projektabschluss (10h) • Projektabnahme (1h) • Erstellen der Dokumentation (8h) • Übergabe des Projekts (1h) Zeitaufwand Insgesamt: 35h 6. Dokumentation zur Projektarbeit Prozessorientierter Projektbericht 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Laptop, Projektor, Präsenter, Handout
  15. Hallo Leute, da die Abgabefrist der Projektanträge bei FISI immer näher kommt, wollte ich euch bitten meinen Antrag anzuschauen und euch bitten Diesen auf Fehler bzw. Verbesserungvorschläge zu prüfen. Die Formatierung ist leider verloren gegangen. Vielen Dank. Projektbeschreibung: Projektumfeld: Die xxx ist ein regionaler Fernsehsender und gehört zu der Holding xxx. Die IT-Abteilung von xxx betreut sämtliche Beteiligungen. Daher ist dies ein internes Projekt. Material für Beiträge bei xxx werden von Kamerateams an den verschiedensten Orten in der Region gedreht. Dieses Material muss zur weiteren Verarbeitung in ein digitales Schnittsystem (Cinegy) eingespielt werden. Dieser Vorgang wird „Ingest“ genannt. Der Ingest wird über einen speziellen Rechner durchgeführt. Dort werden die Daten, die meistens von einer digitalen Speicherkarte (Panasonic P2) kommen, sowohl in einer SQL-Datenbank angelegt als auch auf einem Fileserver abgelegt. Von dort aus können sie Diese auf den jeweiligen Schnittplätzen abgerufen und bearbeitet werden. Hierbei handelt es sich nicht um keine bandbasierte Videoproduktion, sondern der komplette Workflow, von der Kamera bis zum Playout ist rein IT-basiert. Projektanlass: Vor dem Hintergrund, dass das Betriebssystem „Windows 7“ Januar 2020 den erweiterten Support verliert und jetzt schon keine PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr ausgeliefert werden ist dies ein Grund eine neue Hardware anzuschaffen, auf der Windows 10 installiert wird. Zudem hat sich nicht nur die Softwareanforderung solcher Ingest-Softwares im Laufe der Zeit geändert, sondern auch die minimale/empfohlene Hardwareanforderung. Einige - optionale - Module, wie zum Beispiel der Multicam-Schnitt, im Cinegy Schnittsystemen benötigen zeitweise sehr viele Ressourcen, weil bis zu vier Videofiles gleichzeitig abgespielt werden. Dies optimiert den Workflow, muss jedoch bei der Ressourcenplanung berücksichtigt werden. Ziel des Projektes soll es sein eine optimal dimensionierte Workstation basierend auf Windows 10 mit ausreichenden Ressourcen zu finden und auf diesem eine passende Einspielsoftware zu installieren. Die gewählte Software muss daraufhin auf entsprechende Videoformate und der daraus resultierenden Hardwareanforderung an die Workstation zur prozessorintensiven Transcodierung (z.B. DVCPRO HD 100Mb -> MPED2 35Mb) konfiguriert werden. Außerdem muss ein passender P2-Cardreader einschließlich Treibern installiert und konfiguriert werden. Dieser PC soll in die Domäne eingebunden werden und als eine Schnittstelle zwischen den Speicherkarten und dem SQL-Server dienen. Projektphasen/Zeitplanung (gesamt 35 Std) 1 Projektplanung und Analysephase 9,5 Std 1.1 Soll-Konzept 2 Std 1.2 Erstellung eines Zeit- und Ablaufplans 1 Std 1.3 Analysephase 1.3.1 Bestimmung der Hard- und Softwareanforderungen 0,5 Std 1.3.2 Vergleich diverser Softwarelösungen 1,5 Std 1.3.3 Ressourcenplanung mit Vergleich verschiedener Workstations 1,5 Std 1.3.4 Projektkosten-Nutzenanalyse 2 Std 1.4 Beschaffungsphase 1 Std 2 Durchführungsphase 12 Std 2.1 Vorbereitung der Installationsumgebung 1 Std 2.2 Installation und Konfiguration der Workstation 2.2.1 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 3 Std 2.2.2 Anbindung an die AD Struktur 3 Std 2.2.3 Installation und Konfiguration von Ingest-Software & Hardware (Cardreader) 5 Std 3 Testphase 3 Std 3.1 Einspieltest 3 Std 4 Abnahmephase 1,5 Std 4.1 Abnahme durch den Fachbereich 1 Std 4.2 Einweisung der Mitarbeiter 0,5 Std 5 Dokumentation 9 Std 5.1 Erstellen der Projektdokumentation mit Präsentation 8 Std 5.3 Erstellen eines Endnutzer Handbuches 1 Std Präsentationshilfsmittel Beamer Notebook
  16. Moin zusammen, folgend mein Projektantrag für meine Abschlussprüfung zum FISI, Sommer 2018. Ich freue mich über konstruktive Kritik. Danke im voraus Projektantrag 1. Projekttitel Evaluierung, Bereitstellung und Verwaltung einer File-Encryption Lösung / Datei Verschlüsselungslösung zur Absicherung von besonders sensiblen Daten 2. Projektbezeichnung 2.1. Kurzbeschreibung Betrieb ist die Firma XY GMBH, ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in STADT und Bestandteil der XY Gruppe. Zu den Kernaufgaben zählt das entwickeln, warten und betreiben von Individueller- und Standardsoftware für externe Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen, sowie den Aufbau von IT Systemen und technischen Lösungen für unsere internen Mitarbeitern. Unser Hauptkunde, der GELDINSTITUT XY, arbeitet mit sehr sensiblen Daten. Eine Verschlüsselung der Festplatten ist bereits im Unternehmen implementiert und soll jetzt noch für individuelle Ordner und Dateien erweitert werden. Die Geschäftsführung möchte nun eine Lösung von uns evaluiert haben, welche auch den Zugriff für Administratoren auf ausgewählte Daten einschränken kann. Das Projekt wird intern in den Räumlichkeiten der XY GMBH geplant und umgesetzt, wird aber in der Produktivität vom Kunden genutzt. Um die Produktivität nicht zu beeinflussen, wird die Testphase in einer Testumgebung durchgeführt und analysiert. Begleitet wird das Projekt durch den Ausbilder XY. 2.2. Ist-Analyse Zurzeit gibt es keine Lösung zur separaten Verschlüsselung von Unternehmens kritischen Daten. Ein User kann bisher nur durch die Beantragung über ein Support-Ticket, Berechtigungen für sich selbst und andere Mitarbeiter im Active-Directory anfordern. Alle Daten im Unternehmen könnten dann von unseren Administratoren eingesehen und theoretisch mit bösartigen Absichten missbraucht werden. 3. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 3.1. Was ist das Ziel des Projekts? Die Anwender sollen nach Abschluss des Projektes, eigenständig kritische Daten Verschlüsseln und andere Mitarbeiter berechtigen können. Desweiteren sollen Administratoren keinen Zugriff auf die verschlüsselten Daten erhalten, außer es wurde vom Eigentümer die Berechtigung erteilt. 4. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden 4.1. Planungsphase 9h a. Analyse der vorhandenen Ressourcen (Ist-Analyse) 1h b. Recherche zu geeigneten File-Encryption-Lösung 3h c. Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit 2h d. Evaluieren einer umsetzbaren Lösung (Soll-Analyse) 2h e. Klärung der Anforderungen des benötigten Servers 1h 4.2. Durchführungsphase 8h a. Installation und Konfiguration des File-Encryption-Systems 4h - Einbindung der Ordnerstruktur - Verschlüsselungsfunktionen konfigurieren - Active Directory wenn möglich Einbinden b. Erstellen von Richtlinien und Benutzern 2h c. Erstellung der Konfiguration für die Geschäftsführung 2h - Klärung der Ansprechpartner 4.3. Testphase 10h a. Funktionstests 3h - Erstellen einiger Test-User - Test der Administrativen Möglichkeiten b. Kontrolle der Berechtigungen 2h - Prüfung der Verschlüsslungen c. Herausgefilterte Fehler und fehlende Konfigurationen beheben 2h d. Erneuter Funktionstest 3h - Einbeziehung des Fachbereichs 4.4. Erstellung der Dokumentation 6h a. Soll-/Ist Vergleich 2h b. Fazit 4h 4.5. Einweisung 2h a. Erstellung eines Benutzerhandbuches 1h b. Einweisung der Mitarbeiter 1h 5. Präsentationsmittel a. Beamer b. Laptop
  17. Guten Tag! Ohne Einleitung direkt zum Thema: Ich habe das Problem das ich nicht weiß ob meine Idee fürs Abschlussprojekt anspruchsvoll genug ist bzw. geeignet ist als Abschlussprjekt. Ich arbeite in einer Abteilung wo wir mit Linux Servern arbeiten, also ist meine Idee: Aufsetzen eines Linux Servers mit DNS, DHCP (vielleicht sogar DHCPv6, denke das könnte gut ankommen?), WebServer und dazu dann eine eigen erstellte HTML Seite? Wie ihr seht bin ich mir ziemlich unsicher. Ich weiß nicht ob das reichen würde. Man kann ja noch genug machen (Proxy, Mail, Printserver etc...) Ich würde mich wirklich mega über eure Tipps freuen. Grüße Can
  18. Guten Abend, ich bitte um Feedback zu meinem Projektantrag für FiSi und bedanke mich schon mal im Vorraus. Grüße ____________________________________________________________________________________________________ Projektumfeld: Die XXXXX GmbH ist ein globaler Softwarehersteller mit über 10000 Mitarbeitern. Am Standort XXXXX wird die Software XX-XX entwickelt. Die Qualitätssicherung für diese Software findet ebenfalls in XXXXX statt. XX-XX ist eine Software für den kontrollierten Datenaustausch. Soll-Beschreibung: Es soll nach einer geeigneten Testautomatisierungslösung zur Qualitätssicherung von XX-XX gesucht werden, die Desktop- sowie Web-Anwendungen testen kann. Diese soll dann konfiguriert werden um möglichst viele Testszenarien abzudecken. Nach der Implementierung folgt dann die Schulung der Qualitätssicherungsteammitglieder. Ist-Beschreibung: Zurzeit ist bei der Qualitätssicherung von XX-XX die Open-Source-Software TestLink im Einsatz. Bei dieser werden Testpläne mit Testfällen zu einer Buildnummer von XX-XX erstellt und dann manuell vom Qualitätssicherungsteam abgearbeitet. Die als fehlgeschlagen markierten Testfälle werden untersucht und ggf. wird ein Ticket in dem Ticketsystem Jira erstellt, sodass die Entwickler den Bug beheben können. Projektziel: Die Softwarequalität von XX-XX soll durch die Testautomatisierung erhöht werden, ebenso sollen Bugs früher erkannt werden. Weiterhin sollen die Testphasen der Buildnummern dadurch verkürzt werden. Auch soll das Qualitätssicherungsteam dadurch entlastet werden Projektphasen mit Zeitplanung: Planungsphase (5 Std.) ▪ Bedürfnisanalyse (1 Std.) ▪ Recherche nach verfügbarer Software (2 Std.) ▪ Evaluation sowie Auswahl einer geeigneten Software (2 Std.) Implementierungsphase (18 Std.) ▪ Einrichtung einer Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Installation der Software auf der Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Konfiguration der Software(Testpläne, Testfälle, Benutzer usw. (10 Std.) ▪ Test der Funktionalität mit Fehlerbehebung (5 Std.) ▪ Testplan durchlaufen lassen und Ergebnisreport erstellen (1 Std.) Abschlussphase (12 Std.) ▪ Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) ▪ Dokumentation der Installation (1 Std.) ▪ Einweisung der Teamkollegen (1 Std.) ▪ Projektdokumentation erstellen (9 Std.) Gesamt: 35 Std.
  19. So, hier nun mein zweiter Versuch, klar weiß ich das es sich dabei um alles andere als ein inovatives Thema handelt, aber ich bin zuversichtlich das auch hier mit guter Durchführung was gutes bei raus zu holen ist. Bitte wie üblich um Feedback. Grüße und schon mal danke im Vorraus. 1 Thema der Projektarbeit Installation und Inbetriebnahme eines Ticketsystems 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.XXXX Ende: XX.XX.XXXX 3 Projektbeschreibung Die Stabsstelle IT des XXX ist neben dem täglichen IT-Support an den Standorten XXA und XXB für die Instandhaltung, Wartung und Pflege der IT-Serversysteme verantwortlich. Darüber hinaus koordiniert, plant und leitet sie sowohl interne, als auch standortübergreifende Projekte mit informationstechnischen Bezügen. Die Mitarbeiter der Stabstelle IT sind Ansprechpartner für über 150 Angestellte, und für spezielle Fragen der über 1000 Studenten. IST-Zustand Die Stabstelle IT betreibt ein veraltetes Ticketsystem auf Basis von OTRS 2, installiert auf einem CentOS, welches als Virtuelle Maschine auf einem Xen-Server liegt. Das System ist zu langsam und umständlich um Arbeitsabläufe effektiv zu vereinfachen. Es ergibt sich kaum ein Vorteil aus der Verwendung des aktuellen Systems. Ein Update auf eine neuere Version ist, aufgrund des veralteten CentOS und der ebenfalls zu alten Xen-Server Software, nicht möglich. Ein modernerer Xen-Server steht zur Verfügung und kann für die kann als Host für das neue Ticketsystem in Betracht gezogen werden. SOLL-Zustand Ziel dieses Projektes ist es ein System in Betrieb zu nehmen welches allen Mitarbeitern des XXX einen Mehrwert bietet indem Probleme und Anfragen schneller an den richtige Stelle getragen werden, die Kommunikation einfach, übersichtlich und nachvollziehbar ist und zukünftig Möglichkeiten des Prozessmanagement bietet. Da das bereits bestehende System kostenfrei nutzbar ist, sollte dies auch auf das neue Ticketsystem zutreffen. Meine Aufgaben in diesem Projekt sind wie folgt: Evaluation der zur Verfügung stehenden Systeme Installation eines Virtuellen Servers und des Ticketsystems Konfiguration des Ticketsystems Testen des Systems von Intern und Extern Da es sich bei der Projekt um ein System in einer Produktivumgebung handelt, wird das neue System zunächst parallel aufgesetzt und konfiguriert werden damit Störungen durch den Wechsel so kurz wie nur möglich gehalten werden. 4 Projektumfeld Die Planung, sowie die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XXAa in XXA welche Teil des XXX ist. Ansprechpartner vor Ort ist Herr XXS, Leiter der IT. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 7,0 Stunden - Ist-Analyse 2,0 Stunden - Soll-Analyse 2,0 Stunden - Projektumfeld - Auswahl der geeigneten Hard- und Software 3,0 Stunden Phase B – Ressourcen und Ablaufplanung 3,0 Stunden - Zeitplanung, Terminierung 1,0 Stunden - Kosten- und Beschaffungsplanung 1,0 Stunden - Anfertigung eines Vermerks für die Mitarbeiter 1,0 Stunden Phase C – Durchführung 13,0 Stunden - Beschaffung von Hard- und Softwarekomponenten 1,0 Stunden - Installation der Virtuellen Maschine 2,0 Stunden - Konfiguration des Unix Betriebssystems 3,0 Stunden - Installation des Ticketsystems 2,0 Stunden - Konfiguration der Nutzer und Benachrichtigungen 2,0 Stunden - Konfiguration der Queues und des Mail-Empfangs 2,0 Stunden - Erstellen eines Prozesses zu Demonstrationszwecken 1,0 Stunden Phase D – Projektergebnis und Dokumentation 12,0 Stunden - Soll / Ist Vergleich – Zielsetzung erreicht 1,0 Stunden - Qualitätskontrolle – Testphase 2,0 Stunden - Übergabe an den Projektbetreuer 1,0 Stunden - Erstellung der Dokumentation 8,0 Stunden Gesamter Zeitbedarf 35,0 Stunden
  20. Hier ist mein neuer Antrag. Habe das Soll-Konzept überarbeitet und die zeitliche Planung. Die Projektbezeichnung ebenfalls. Projektbezeichnung Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs Projektbeschreibung Die Werbeagentur XYZ hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur XYZ ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail-Konto. Der E-Mail-Verkehr sowie die Archivierung sind durch die veraltete Software fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den Daten- und E-Mail-Verkehr wieder stabilisiert. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma XYZ eine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail-Verkehr zu finden. Des Weiteren wurde besprochen das eine automatisierte Sicherung eingerichtet werden soll, damit alle Daten und E-Mails im Falle eines Systemausfalls durch ein erstelltes Backup wiederhergestellt werden kann. Um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird für den Außendienst vorgeschlagen die E-Mail-Konten für die jeweiligen Mitarbeiter auf ihre Tablets sowie Mobilfunkgeräten einzupflegen. Ein lokaler Microsoft-Exchange-Server auf Basis von 2003 hat bislang den E-Mail-Verkehr gesteuert. Durch die Veraltete und nicht mehr aktuelle Software, mit der immer wieder Fehler aufgetreten sind, ist eine neue und aktuelle Lösung unvermeidlich. In einem Vergleich verschiedener Lösungen wird dargestellt, welche die kostengünstigere und stabilere Lösung ist. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Dadurch das der Exchange-Server auf einer nicht aktuellen Basis läuft, wird hier eine mehrstufige Migration zu einem neuen System nicht ausgeschlossen. Die E-Mail Archivierung soll ebenfalls berücksichtigt werden. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Die Analyse der gegebenen Mittel werden von mir Vorort ermittelt und schriftlich Dokumentiert. Alle wichtigen Information zur Struktur und Funktion werden hier berücksichtigt. Projektphasen IST-Analyse 2h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 1h Beschaffung von Hard- und Software 1h Vorkonfiguration im Technik Bereich der XYZ 1h Migration des bestehenden E-Mail Systems in eine neue Umgebung 3h Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Installation und Konfiguration der benötigten Software 1h Einrichtung der Backuplösung 2h Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 8h ____________ 35h
  21. Moin, ich hab da mal geschrieben und würde euch gern dazu um Rat bitten. Anbei findet ihr meinen Projektantrag mit der Bitte um Feedback. Wenns kompletter Müll ist hätte ich noch ein 2. Projekt das ich machen könnte. Grüße und Danke im Vorraus 1 Thema der Projektarbeit Migration des Datenservers von Windows Server 2003 auf ein aktuell mit Sicherheitsupdates unterstütztes Betriebssystem 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.XXXX Ende: XX.XX.XXXX 3 Projektbeschreibung Die Stabsstelle IT des XXX ist neben dem täglichen IT-Support an den Standorten XXA und XXB für die Instandhaltung, Wartung und Pflege der IT-Serversysteme verantwortlich. Darüber hinaus koordiniert, plant und leitet sie sowohl interne, als auch standortübergreifende Projekte mit informationstechnischen Bezügen. IST-Zustand Der Datenserver des XXX läuft am Standort XXA auf einem Windows Server 2003 R2 welcher wie alle anderen Systeme auf einem Citrix Xen-Servers virtualisiert wurde. Der Extended-Support für dieses Betriebssystem endete bereits am 14. Juli 2015, dennoch wird dieses System weiterhin täglich von nahezu allen Mitarbeitern als zentraler Datenspeicher benutzt, welcher ihnen Netzlaufwerke und Benutzer-Ordner zur Verfügung stellt. Sicherheitsrisiken in Bezug auf Verlust, Manipulation oder Diebstahl sind folglich als nicht gering einzustufen und erfordern dringenden Handlungsbedarf seitens der verantwortlichen Stabsstelle IT. SOLL-Zustand Ziel dieses Projektes ist die Migration auf ein aktuelleres Betriebssystem mit allen bestehenden Daten, um von aktuellen Sicherheitsupdates sowie besserer Kompatibilität zu anderen Systemen und Services, wie unserem automatisierten Backupsystem zu profitieren. Meine Aufgaben in diesem Projekt sind wie folgt: Analyse und Sicherung der aktuellen Systems Beschaffung, Evaluation, Installation sowie Einrichtung des neuen Systems Importieren der Sicherungen Testen der migrierten Gesamtstruktur Da es sich bei der Projekt um ein System in einer Produktivumgebung handelt, wird das neue System zunächst parallel aufgesetzt und konfiguriert werden damit Störungen durch den Wechsel so kurz wie nur möglich gehalten werden. 4 Projektumfeld Die Planung, sowie die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XXAa in XXA welche Teil des XXX ist. Ansprechpartner vor Ort ist Herr XXS, Leiter der IT. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 5,0 Stunden - Ist-Analyse 2,0 Stunden - Soll-Analyse 2,0 Stunden - Projektumfeld - Auswahl der geeigneten Hard- und Software 1,0 Stunden Phase B – Ressourcen und Ablaufplanung 4,0 Stunden - Zeitplanung, Personalabsprache 1,0 Stunden - Kosten- und Beschaffungsplanung 2,0 Stunden - Anfertigung eines Beschaffungsvermerks 1,0 Stunden Phase C – Durchführung 14,0 Stunden - Beschaffung von Hard- und Softwarekomponenten 1,0 Stunden - Installation der Hard- und Software 2,0 Stunden - Konfiguration der Hard- und Software 3,0 Stunden - Installation benötigter Software / Serverrollen 2,0 Stunden - Konfiguration als Datenserver 3,0 Stunden - Importieren und Konfigurieren der Sicherungen 2,0 Stunden - Konfiguration des automatisierten Backups 1,0 Stunden Phase D – Projektergebnis und Dokumentation 11,0 Stunden - Soll / Ist Vergleich – Zielsetzung erreicht 1,0 Stunden - Qualitätskontrolle – Testphase 2,0 Stunden - Übergabe an den Projektbetreuer 1,0 Stunden - Erstellung der Dokumentation 8,0 Stunden Gesamter Zeitbedarf 35,0 Stunden
  22. PascalAD

    Fragen zum Abschlussprojekt

    Hallo zusammen, ich hätte da eine Frage zur Projektarbeit. Wie sieht es mit der Bewertung der Projektarbeit aus, wenn man mit dem Projekt nicht fertig wieder oder ggf. das Projekt zum Schluss nicht 100% funktioniert? Danke im Vorraus
  23. Hallo zusammen, könnt Ihr bitte über den Antrag schauen und mir mitteilen, ob es zu einem FISI passt ? Ich persönlich finde das Thema Super, bin mir aber nicht ganz Sicher, ob es zu einem FISI passt. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Übernahme von SAP Jobchains Definitionen in eine Config Management Database (CM-DB) eines ITSM Tools Kurze Projektbeschreibung: Die Programmierung von SAP Batchprogrammen, die Zusammenstellung als Jobketten, die Einplanung als Jobabläufe, sowie die Überwachung der Jobabläufe wird durch drei unterschiedliche Gruppen verantwortet. Die Programmierung der Batchprogramme erfolgt durch Anwendungsentwickler, Jobketten und deren Einplanung erfolgt durch die SAP Basis, sowie das Monitoring durch das Operating. Als Dokumentation der Jobketten und Jobeinplanung dienen zurzeit mehrere Excel Sheets. Anträge für Änderungen und Fehler über Jobabläufe werden als Changes und Incidents im Tickettool verwaltet. Das Ticketsystem ist als strategisches Produkt gesetzt. Durch die Nutzung der Excel Dateien entstehen folgende Probleme: 1. Durch multiple Zugriffe auf die Excel-Dateien entstehen Sperrsituationen, sodass ein editieren der Dateien nicht mehr möglich ist (SPERREN). 2. Nicht alle benötigten Informationen in der Excel-Datei werden ordnungsgemäß hinterlegt. Dies ist den Freitextfeldern geschuldet, sowie dem fehlenden Abgleich mit dem externen Jobscheduling-System („SAP Business Process Automation“). Das Resultat ist, dass die Excel-Dateien, die vorhandenen Jobs im SAP System und die eingeplanten Jobs im externen Jobscheduling-System voneinander abweichen. Hierdurch kommt es zu späteren Rückfragen durch die SAP Anwendungsentwickler oder der Abteilung IS-MW. (Fehlerhafte Doku) 3. Bei Anträgen und Fehlern müssen Informationen manuell aus Exceldateien rausgesucht und ggf. aktualisiert werden. Dies bedeutet einen höheren Aufwand, sowie geringere Akzeptanz des Tickettools. (Doppelaufwand + Akzeptanz) 4. Anwendungsentwickler und Keyuser können aktuell nicht den Aufbau von Jobketten einsehen. Damit ist diesen Personen nicht bewußt, dass z.B. vor ihren Programmabläufen noch andere Programmabläufe durchgeführt werden (unvollständige Jobdoku: Keine Hierarchie der Jobs). Ziel des Projektes ist, dass aktuelle Jobdefinitionen aus dem externen Jobscheduling-System in die CM-DB der ITSM Lösung bei FIRMA (Ticketsystem) auf einer täglichen Basis importiert werden sollen. Damit soll als erster Schritt eine verbesserte und aktuellere Auskunftsmöglichkeit für die SAP Anwendungsentwickler geschaffen werden. Dies soll Rückfragen und manuelle Aufwände verhindern, was eine Prozessverbesserung und Verbesserung der Durchlaufzeiten bedeutet. Die drei Gruppen arbeiten täglich mit dem Ticketsystem, da stets Änderungen und Fehler bearbeitet werden müssen (300 Anträge pro Jahr und 1000 Fehlermeldungen pro Jahr). Dieses Projekt schafft zudem die Voraussetzungen für weitere Optimierungen durch Automatisierung. Sobald im Tickettool die Unique Identifier und Stati von Objekten bekannt sind, können diese durch Skripte verändert werden: Z.B. automatische Änderung eines Zieldruckers in einem SAP Job durch einen Change im Tickettool ohne administrativen Aufwand in der SAP Basis, oder die automatische Erstellung von Incidents bei Jobabbrüchen ohne manuellen Aufwand durch das Operating. Projektumfeld: Die Firma FIRMA ist ein global agierendes Unternehmen im Bereich der BLABLABLA und BLABLABLA mit weltweit über 10.900 Mitarbeitern. Die Abteilung IT-Support und Operation, in der ich eingesetzt bin, besteht aus 11 Administratoren inkl. Auszubildenden und ist in 2 Teams aufgeteilt. Der Service-Desk ist für die Störungsannahme zuständig und das Operations-Team für die Weiterverarbeitung. Das Produkt iET ITSM (Ticketsystem) wird von XYZ Mitarbeitern in der zentralen IT, sowie 230 IT Koordinatoren weltweit genutzt. Des Weiteren wird bei uns das „SAP Business Process Automation“ verwendet und steuert die Jobplanung im SAP. Bei der Firma FIRMA wird SAP für die Bereiche ERP, HR, BI und CRM eingesetzt. Für diese SAP Systeme werden pro Tag ca. 40.000 Programmabläufe automatisch als SAP Jobs gestartet. Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Bezeichnung Std. Analyse IST-Zustand 4 Abstimmung Anforderung mit dem Fachbereich 4 Datenmodellierung CM-DB (Produkte und Attribute) 6 Implementierung der täglichen Schnittstelle 8 Konfiguration von Abfragen zur Anzeige von SAP Jobs 4 Qualitätssicherung/Abnahme durch die Auftraggeber 2 Dokumentation 7 Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35
  24. simon_hele

    mündl. Prüfung

    Hallo liebe Community, ich bin etwas verwirrt. Soll nun eine Agenda in die Powerpoint oder nicht? Machen sagen ja, manche sagen nein. Was sind eure Erfahrungen? Um ehrlich zu sein hab ich schon bisschen schiss. Werde nun heute die Powerpoint abschließen und mich dann vorbereiten. P.S Prüfung am 16.01 VG Simon
  25. Gast

    Fisi Ergebnisse GA1 NRW

    Hallo ihr, Ist bei euch die GA1 auch so schlecht ausgefallen? Also bei uns in der Klasse sind ist die beste Note eine 3 und da ich durchgefallen bin würde ich gerne dagegen angehen, da ich die Prüfung ziemlich unfair fand. Es gab keine einzige Formel zu den Rechenaufgabe. Es gab aber viele Rechenaufgaben mit vielen Punkten. Selbst die Leute die in der Schule nur 1 haben, haben in der ga1 bestenfalls eine 3... Ich bin mit 27 Punkten ganz knapp an der 5 vorbei und wollte fragen ob es bei euch auch so schlecht lief und ob ihr bzw. euer Lehrer Einspruch erhebt bzw. darum bittet den Notenspiegel an zu heben. Bitte keine dummen Kommentare sondern nur hilfreiche
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