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111 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo Leute, da die Abgabefrist der Projektanträge bei FISI immer näher kommt, wollte ich euch bitten meinen Antrag anzuschauen und euch bitten Diesen auf Fehler bzw. Verbesserungvorschläge zu prüfen. Die Formatierung ist leider verloren gegangen. Vielen Dank. Projektbeschreibung: Projektumfeld: Die xxx ist ein regionaler Fernsehsender und gehört zu der Holding xxx. Die IT-Abteilung von xxx betreut sämtliche Beteiligungen. Daher ist dies ein internes Projekt. Material für Beiträge bei xxx werden von Kamerateams an den verschiedensten Orten in der Region gedreht. Dieses Material muss zur weiteren Verarbeitung in ein digitales Schnittsystem (Cinegy) eingespielt werden. Dieser Vorgang wird „Ingest“ genannt. Der Ingest wird über einen speziellen Rechner durchgeführt. Dort werden die Daten, die meistens von einer digitalen Speicherkarte (Panasonic P2) kommen, sowohl in einer SQL-Datenbank angelegt als auch auf einem Fileserver abgelegt. Von dort aus können sie Diese auf den jeweiligen Schnittplätzen abgerufen und bearbeitet werden. Hierbei handelt es sich nicht um keine bandbasierte Videoproduktion, sondern der komplette Workflow, von der Kamera bis zum Playout ist rein IT-basiert. Projektanlass: Vor dem Hintergrund, dass das Betriebssystem „Windows 7“ Januar 2020 den erweiterten Support verliert und jetzt schon keine PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr ausgeliefert werden ist dies ein Grund eine neue Hardware anzuschaffen, auf der Windows 10 installiert wird. Zudem hat sich nicht nur die Softwareanforderung solcher Ingest-Softwares im Laufe der Zeit geändert, sondern auch die minimale/empfohlene Hardwareanforderung. Einige - optionale - Module, wie zum Beispiel der Multicam-Schnitt, im Cinegy Schnittsystemen benötigen zeitweise sehr viele Ressourcen, weil bis zu vier Videofiles gleichzeitig abgespielt werden. Dies optimiert den Workflow, muss jedoch bei der Ressourcenplanung berücksichtigt werden. Ziel des Projektes soll es sein eine optimal dimensionierte Workstation basierend auf Windows 10 mit ausreichenden Ressourcen zu finden und auf diesem eine passende Einspielsoftware zu installieren. Die gewählte Software muss daraufhin auf entsprechende Videoformate und der daraus resultierenden Hardwareanforderung an die Workstation zur prozessorintensiven Transcodierung (z.B. DVCPRO HD 100Mb -> MPED2 35Mb) konfiguriert werden. Außerdem muss ein passender P2-Cardreader einschließlich Treibern installiert und konfiguriert werden. Dieser PC soll in die Domäne eingebunden werden und als eine Schnittstelle zwischen den Speicherkarten und dem SQL-Server dienen. Projektphasen/Zeitplanung (gesamt 35 Std) 1 Projektplanung und Analysephase 9,5 Std 1.1 Soll-Konzept 2 Std 1.2 Erstellung eines Zeit- und Ablaufplans 1 Std 1.3 Analysephase 1.3.1 Bestimmung der Hard- und Softwareanforderungen 0,5 Std 1.3.2 Vergleich diverser Softwarelösungen 1,5 Std 1.3.3 Ressourcenplanung mit Vergleich verschiedener Workstations 1,5 Std 1.3.4 Projektkosten-Nutzenanalyse 2 Std 1.4 Beschaffungsphase 1 Std 2 Durchführungsphase 12 Std 2.1 Vorbereitung der Installationsumgebung 1 Std 2.2 Installation und Konfiguration der Workstation 2.2.1 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 3 Std 2.2.2 Anbindung an die AD Struktur 3 Std 2.2.3 Installation und Konfiguration von Ingest-Software & Hardware (Cardreader) 5 Std 3 Testphase 3 Std 3.1 Einspieltest 3 Std 4 Abnahmephase 1,5 Std 4.1 Abnahme durch den Fachbereich 1 Std 4.2 Einweisung der Mitarbeiter 0,5 Std 5 Dokumentation 9 Std 5.1 Erstellen der Projektdokumentation mit Präsentation 8 Std 5.3 Erstellen eines Endnutzer Handbuches 1 Std Präsentationshilfsmittel Beamer Notebook
  2. Moin zusammen, folgend mein Projektantrag für meine Abschlussprüfung zum FISI, Sommer 2018. Ich freue mich über konstruktive Kritik. Danke im voraus Projektantrag 1. Projekttitel Evaluierung, Bereitstellung und Verwaltung einer File-Encryption Lösung / Datei Verschlüsselungslösung zur Absicherung von besonders sensiblen Daten 2. Projektbezeichnung 2.1. Kurzbeschreibung Betrieb ist die Firma XY GMBH, ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in STADT und Bestandteil der XY Gruppe. Zu den Kernaufgaben zählt das entwickeln, warten und betreiben von Individueller- und Standardsoftware für externe Kunden im Bereich Finanzdienstleistungen, sowie den Aufbau von IT Systemen und technischen Lösungen für unsere internen Mitarbeitern. Unser Hauptkunde, der GELDINSTITUT XY, arbeitet mit sehr sensiblen Daten. Eine Verschlüsselung der Festplatten ist bereits im Unternehmen implementiert und soll jetzt noch für individuelle Ordner und Dateien erweitert werden. Die Geschäftsführung möchte nun eine Lösung von uns evaluiert haben, welche auch den Zugriff für Administratoren auf ausgewählte Daten einschränken kann. Das Projekt wird intern in den Räumlichkeiten der XY GMBH geplant und umgesetzt, wird aber in der Produktivität vom Kunden genutzt. Um die Produktivität nicht zu beeinflussen, wird die Testphase in einer Testumgebung durchgeführt und analysiert. Begleitet wird das Projekt durch den Ausbilder XY. 2.2. Ist-Analyse Zurzeit gibt es keine Lösung zur separaten Verschlüsselung von Unternehmens kritischen Daten. Ein User kann bisher nur durch die Beantragung über ein Support-Ticket, Berechtigungen für sich selbst und andere Mitarbeiter im Active-Directory anfordern. Alle Daten im Unternehmen könnten dann von unseren Administratoren eingesehen und theoretisch mit bösartigen Absichten missbraucht werden. 3. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 3.1. Was ist das Ziel des Projekts? Die Anwender sollen nach Abschluss des Projektes, eigenständig kritische Daten Verschlüsseln und andere Mitarbeiter berechtigen können. Desweiteren sollen Administratoren keinen Zugriff auf die verschlüsselten Daten erhalten, außer es wurde vom Eigentümer die Berechtigung erteilt. 4. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden 4.1. Planungsphase 9h a. Analyse der vorhandenen Ressourcen (Ist-Analyse) 1h b. Recherche zu geeigneten File-Encryption-Lösung 3h c. Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit 2h d. Evaluieren einer umsetzbaren Lösung (Soll-Analyse) 2h e. Klärung der Anforderungen des benötigten Servers 1h 4.2. Durchführungsphase 8h a. Installation und Konfiguration des File-Encryption-Systems 4h - Einbindung der Ordnerstruktur - Verschlüsselungsfunktionen konfigurieren - Active Directory wenn möglich Einbinden b. Erstellen von Richtlinien und Benutzern 2h c. Erstellung der Konfiguration für die Geschäftsführung 2h - Klärung der Ansprechpartner 4.3. Testphase 10h a. Funktionstests 3h - Erstellen einiger Test-User - Test der Administrativen Möglichkeiten b. Kontrolle der Berechtigungen 2h - Prüfung der Verschlüsslungen c. Herausgefilterte Fehler und fehlende Konfigurationen beheben 2h d. Erneuter Funktionstest 3h - Einbeziehung des Fachbereichs 4.4. Erstellung der Dokumentation 6h a. Soll-/Ist Vergleich 2h b. Fazit 4h 4.5. Einweisung 2h a. Erstellung eines Benutzerhandbuches 1h b. Einweisung der Mitarbeiter 1h 5. Präsentationsmittel a. Beamer b. Laptop
  3. Guten Tag! Ohne Einleitung direkt zum Thema: Ich habe das Problem das ich nicht weiß ob meine Idee fürs Abschlussprojekt anspruchsvoll genug ist bzw. geeignet ist als Abschlussprjekt. Ich arbeite in einer Abteilung wo wir mit Linux Servern arbeiten, also ist meine Idee: Aufsetzen eines Linux Servers mit DNS, DHCP (vielleicht sogar DHCPv6, denke das könnte gut ankommen?), WebServer und dazu dann eine eigen erstellte HTML Seite? Wie ihr seht bin ich mir ziemlich unsicher. Ich weiß nicht ob das reichen würde. Man kann ja noch genug machen (Proxy, Mail, Printserver etc...) Ich würde mich wirklich mega über eure Tipps freuen. Grüße Can
  4. Mein erster Post Antrag war nicht richtig durchdacht, man konnte nicht erkennen, was ich dabei zu Entscheiden habe. Da ich den Post nicht bearbeiten kann, hier nun besser. 1. Projektantrag 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Ziel dieses Projektes ist es, eine umfassende Systemverwaltungslösung für die vorhandenen Hardwarekomponenten zu verwirklichen und damit in den Wirkbetrieb zu gehen. 1.2. Ist-Analyse Ich bin Auszubildender bei der XXX und zur Zeit in XXX eingesetzt. XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX Um dies zu ermöglichen benötigt es eine hohe Anzahl von Hardware, die größtenteils von Dell stammt. In den meisten Komponenten ist ein Dell iDRAC verbaut, der eine Administration und Überwachung per remote zulässt. Zur Zeit geschieht die Administration sowie Überwachung manuell. Um zum Beispiel Firmware Updates zu verrichten, muss man sich mit jedem Gerät einzeln verbinden. Dies kostet Zeit und die daraus entstehenden Aufwendungen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Die zu verwaltenden Ziele sind zentral und übersichtlich administriert und gemanagt. Dazu gehört die Anzeige der Zustände von Hardware sowie die daraus resultierenden Meldungen. Außerdem sind Firmware Updates für alle Komponenten überprüf- und ausrollbar. Ausfallzeiten durch defekte Hardware werden so gering wie möglich gehalten. Des Weiteren wird ein Feature benutzt, das defekte Komponenten erkennt und entsprechende Maßnahmen ergreift. Hauptaugenmerkt liegt auf der Zeit- und Kostenersparnis. Darüber hinaus werden die Konzern internen Anforderungen des Patch Management und Monitoring der aktuellen Software- und Firmware Stände merkbar verbessert. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Für das Projekt müssen die Compliance & Security Vorgaben der XXXXXX für solch zentralen Managementsysteme beachtet werden. Für die Installation der Software ist eine virtuelle Umgebung Voraussetzung. Für die Kommunikation wird außerdem ein VLAN sowie eine Firewall Freischaltung erforderlich sein. 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es muss beachtet werden, dass der Server und die zu überwachenden Komponenten in verschiedenen DMZen liegen. Für die Kommunikation müssen bestimmte Firewall Freischaltungen in Auftrag gegeben werden. Der Zugriff geschieht zuerst auf 2 Testsysteme, die hierfür Konfiguriert werden, um so im Wirkbetrieb keine Ausfälle zu verursachen. 3. Projektstrukturplan 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Als erstes müssen die benötigten Anforderungen konkret festgehalten werden, um eine Entscheidungsgrundlage für den späteren Vergleich zu haben. Danach wird anhand der Compliance & Security Vorgaben sowie Anforderungskriterien die passende Software ausgewählt. Bevor die Umsetzung stattfinden kann, muss dokumentiert werden, wie die Netzwerkstruktur aussehen wird. Anschließend müssen die Firewall Freischaltungen und VLAN-Anpassungen umgesetzt werden. Im nächsten Schritt werden zwei Testgeräte in Betrieb genommen. Anschließend kann mit der Installation und Konfiguration begonnen werden. Zum Schluss wird getestet und beurteilt, ob die beiden Lösungen den Anforderungen entsprechen. 3.2. Hauptaufgaben auflisten Dokumentation für Umsetzung IP-Adressliste Netzwerk-Konzept Freischaltungen Validierung der zu werdenden Softwarelösung Inbetriebnahme sowie Konfiguration der Hardware Installation und Konfiguration der Software Einbinden der zu überwachenden Hosts Betriebliche Anwendungsfälle testen Einhaltung Compliance und Security Vorgaben umsetzen Handbuch für Mitarbeiter erstellen Über das gesamte Projekt über Notizen für die Projektdokumentation führen 3.3. Teilaufgaben auflisten Kontakt mit Supportpartner Software- und Hardwarebeschaffung Firewall Freischaltungen und VLAN-Anpassungen beauftragen Zeit- und Kostenersparnis errechnen 3.4. Grafische oder tabellarische Darstellung Was für eine Grafik könnte ich hier darstellen? 4. Projektphasen mit Zeitplanung (35 Std) 1. Planungsphase (8 Std) 1.1. Analyse Ist- und Sollzustand (2 Std) 1.2. Untersuchung der Machbarkeit (Produktvergleich, Validierung) (2,5 Std) 1.3. Erarbeiten der Compliance und Security Vorgaben (2 Std) 1.4. Erstellung der Netzwerkdokumentation (1,5 Std) 2. Umsetzungsphase (9 Std) 2.1. Vorbereitung 2.1.1. Bereitstellen der Hardware und Software (1 Std) 2.1.2. Beauftragung von Netzwerkfreischaltungen (0,5 Std) 2.2. Installation 2.2.1. Installation und Konfiguration der Testhosts (3 Std) 2.2.2. Installation der Softwarelösung als VM (2 Std) 2.3. Administration 2.3.1. Einrichtung und Konfiguration der Softwarelösung (2 Std) 2.3.2. Einbinden der zu überwachenden Hosts (0,5 Std) 3. Test- und Pilotierungsphase (6,5 Std) 3.1. Testen der Funktionalität (2,5 Std) 3.2. Pilotieren im Betrieb (4 Std) 4. Abschlussphase (11,5 Std) 4.1. Detaillierte Dokumentation des Projekts (9 Std) 4.2. Schreiben des Handbuchs (1,5 Std) 4.3 Einweisung der Mitarbeiter in das finale System (1 Std)
  5. Guten Abend, ich bitte um Feedback zu meinem Projektantrag für FiSi und bedanke mich schon mal im Vorraus. Grüße ____________________________________________________________________________________________________ Projektumfeld: Die XXXXX GmbH ist ein globaler Softwarehersteller mit über 10000 Mitarbeitern. Am Standort XXXXX wird die Software XX-XX entwickelt. Die Qualitätssicherung für diese Software findet ebenfalls in XXXXX statt. XX-XX ist eine Software für den kontrollierten Datenaustausch. Soll-Beschreibung: Es soll nach einer geeigneten Testautomatisierungslösung zur Qualitätssicherung von XX-XX gesucht werden, die Desktop- sowie Web-Anwendungen testen kann. Diese soll dann konfiguriert werden um möglichst viele Testszenarien abzudecken. Nach der Implementierung folgt dann die Schulung der Qualitätssicherungsteammitglieder. Ist-Beschreibung: Zurzeit ist bei der Qualitätssicherung von XX-XX die Open-Source-Software TestLink im Einsatz. Bei dieser werden Testpläne mit Testfällen zu einer Buildnummer von XX-XX erstellt und dann manuell vom Qualitätssicherungsteam abgearbeitet. Die als fehlgeschlagen markierten Testfälle werden untersucht und ggf. wird ein Ticket in dem Ticketsystem Jira erstellt, sodass die Entwickler den Bug beheben können. Projektziel: Die Softwarequalität von XX-XX soll durch die Testautomatisierung erhöht werden, ebenso sollen Bugs früher erkannt werden. Weiterhin sollen die Testphasen der Buildnummern dadurch verkürzt werden. Auch soll das Qualitätssicherungsteam dadurch entlastet werden Projektphasen mit Zeitplanung: Planungsphase (5 Std.) ▪ Bedürfnisanalyse (1 Std.) ▪ Recherche nach verfügbarer Software (2 Std.) ▪ Evaluation sowie Auswahl einer geeigneten Software (2 Std.) Implementierungsphase (18 Std.) ▪ Einrichtung einer Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Installation der Software auf der Produktivumgebung (1 Std.) ▪ Konfiguration der Software(Testpläne, Testfälle, Benutzer usw. (10 Std.) ▪ Test der Funktionalität mit Fehlerbehebung (5 Std.) ▪ Testplan durchlaufen lassen und Ergebnisreport erstellen (1 Std.) Abschlussphase (12 Std.) ▪ Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) ▪ Dokumentation der Installation (1 Std.) ▪ Einweisung der Teamkollegen (1 Std.) ▪ Projektdokumentation erstellen (9 Std.) Gesamt: 35 Std.
  6. So, hier nun mein zweiter Versuch, klar weiß ich das es sich dabei um alles andere als ein inovatives Thema handelt, aber ich bin zuversichtlich das auch hier mit guter Durchführung was gutes bei raus zu holen ist. Bitte wie üblich um Feedback. Grüße und schon mal danke im Vorraus. 1 Thema der Projektarbeit Installation und Inbetriebnahme eines Ticketsystems 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.XXXX Ende: XX.XX.XXXX 3 Projektbeschreibung Die Stabsstelle IT des XXX ist neben dem täglichen IT-Support an den Standorten XXA und XXB für die Instandhaltung, Wartung und Pflege der IT-Serversysteme verantwortlich. Darüber hinaus koordiniert, plant und leitet sie sowohl interne, als auch standortübergreifende Projekte mit informationstechnischen Bezügen. Die Mitarbeiter der Stabstelle IT sind Ansprechpartner für über 150 Angestellte, und für spezielle Fragen der über 1000 Studenten. IST-Zustand Die Stabstelle IT betreibt ein veraltetes Ticketsystem auf Basis von OTRS 2, installiert auf einem CentOS, welches als Virtuelle Maschine auf einem Xen-Server liegt. Das System ist zu langsam und umständlich um Arbeitsabläufe effektiv zu vereinfachen. Es ergibt sich kaum ein Vorteil aus der Verwendung des aktuellen Systems. Ein Update auf eine neuere Version ist, aufgrund des veralteten CentOS und der ebenfalls zu alten Xen-Server Software, nicht möglich. Ein modernerer Xen-Server steht zur Verfügung und kann für die kann als Host für das neue Ticketsystem in Betracht gezogen werden. SOLL-Zustand Ziel dieses Projektes ist es ein System in Betrieb zu nehmen welches allen Mitarbeitern des XXX einen Mehrwert bietet indem Probleme und Anfragen schneller an den richtige Stelle getragen werden, die Kommunikation einfach, übersichtlich und nachvollziehbar ist und zukünftig Möglichkeiten des Prozessmanagement bietet. Da das bereits bestehende System kostenfrei nutzbar ist, sollte dies auch auf das neue Ticketsystem zutreffen. Meine Aufgaben in diesem Projekt sind wie folgt: Evaluation der zur Verfügung stehenden Systeme Installation eines Virtuellen Servers und des Ticketsystems Konfiguration des Ticketsystems Testen des Systems von Intern und Extern Da es sich bei der Projekt um ein System in einer Produktivumgebung handelt, wird das neue System zunächst parallel aufgesetzt und konfiguriert werden damit Störungen durch den Wechsel so kurz wie nur möglich gehalten werden. 4 Projektumfeld Die Planung, sowie die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XXAa in XXA welche Teil des XXX ist. Ansprechpartner vor Ort ist Herr XXS, Leiter der IT. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 7,0 Stunden - Ist-Analyse 2,0 Stunden - Soll-Analyse 2,0 Stunden - Projektumfeld - Auswahl der geeigneten Hard- und Software 3,0 Stunden Phase B – Ressourcen und Ablaufplanung 3,0 Stunden - Zeitplanung, Terminierung 1,0 Stunden - Kosten- und Beschaffungsplanung 1,0 Stunden - Anfertigung eines Vermerks für die Mitarbeiter 1,0 Stunden Phase C – Durchführung 13,0 Stunden - Beschaffung von Hard- und Softwarekomponenten 1,0 Stunden - Installation der Virtuellen Maschine 2,0 Stunden - Konfiguration des Unix Betriebssystems 3,0 Stunden - Installation des Ticketsystems 2,0 Stunden - Konfiguration der Nutzer und Benachrichtigungen 2,0 Stunden - Konfiguration der Queues und des Mail-Empfangs 2,0 Stunden - Erstellen eines Prozesses zu Demonstrationszwecken 1,0 Stunden Phase D – Projektergebnis und Dokumentation 12,0 Stunden - Soll / Ist Vergleich – Zielsetzung erreicht 1,0 Stunden - Qualitätskontrolle – Testphase 2,0 Stunden - Übergabe an den Projektbetreuer 1,0 Stunden - Erstellung der Dokumentation 8,0 Stunden Gesamter Zeitbedarf 35,0 Stunden
  7. Moin, ich hab da mal geschrieben und würde euch gern dazu um Rat bitten. Anbei findet ihr meinen Projektantrag mit der Bitte um Feedback. Wenns kompletter Müll ist hätte ich noch ein 2. Projekt das ich machen könnte. Grüße und Danke im Vorraus 1 Thema der Projektarbeit Migration des Datenservers von Windows Server 2003 auf ein aktuell mit Sicherheitsupdates unterstütztes Betriebssystem 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.XXXX Ende: XX.XX.XXXX 3 Projektbeschreibung Die Stabsstelle IT des XXX ist neben dem täglichen IT-Support an den Standorten XXA und XXB für die Instandhaltung, Wartung und Pflege der IT-Serversysteme verantwortlich. Darüber hinaus koordiniert, plant und leitet sie sowohl interne, als auch standortübergreifende Projekte mit informationstechnischen Bezügen. IST-Zustand Der Datenserver des XXX läuft am Standort XXA auf einem Windows Server 2003 R2 welcher wie alle anderen Systeme auf einem Citrix Xen-Servers virtualisiert wurde. Der Extended-Support für dieses Betriebssystem endete bereits am 14. Juli 2015, dennoch wird dieses System weiterhin täglich von nahezu allen Mitarbeitern als zentraler Datenspeicher benutzt, welcher ihnen Netzlaufwerke und Benutzer-Ordner zur Verfügung stellt. Sicherheitsrisiken in Bezug auf Verlust, Manipulation oder Diebstahl sind folglich als nicht gering einzustufen und erfordern dringenden Handlungsbedarf seitens der verantwortlichen Stabsstelle IT. SOLL-Zustand Ziel dieses Projektes ist die Migration auf ein aktuelleres Betriebssystem mit allen bestehenden Daten, um von aktuellen Sicherheitsupdates sowie besserer Kompatibilität zu anderen Systemen und Services, wie unserem automatisierten Backupsystem zu profitieren. Meine Aufgaben in diesem Projekt sind wie folgt: Analyse und Sicherung der aktuellen Systems Beschaffung, Evaluation, Installation sowie Einrichtung des neuen Systems Importieren der Sicherungen Testen der migrierten Gesamtstruktur Da es sich bei der Projekt um ein System in einer Produktivumgebung handelt, wird das neue System zunächst parallel aufgesetzt und konfiguriert werden damit Störungen durch den Wechsel so kurz wie nur möglich gehalten werden. 4 Projektumfeld Die Planung, sowie die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XXAa in XXA welche Teil des XXX ist. Ansprechpartner vor Ort ist Herr XXS, Leiter der IT. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 5,0 Stunden - Ist-Analyse 2,0 Stunden - Soll-Analyse 2,0 Stunden - Projektumfeld - Auswahl der geeigneten Hard- und Software 1,0 Stunden Phase B – Ressourcen und Ablaufplanung 4,0 Stunden - Zeitplanung, Personalabsprache 1,0 Stunden - Kosten- und Beschaffungsplanung 2,0 Stunden - Anfertigung eines Beschaffungsvermerks 1,0 Stunden Phase C – Durchführung 14,0 Stunden - Beschaffung von Hard- und Softwarekomponenten 1,0 Stunden - Installation der Hard- und Software 2,0 Stunden - Konfiguration der Hard- und Software 3,0 Stunden - Installation benötigter Software / Serverrollen 2,0 Stunden - Konfiguration als Datenserver 3,0 Stunden - Importieren und Konfigurieren der Sicherungen 2,0 Stunden - Konfiguration des automatisierten Backups 1,0 Stunden Phase D – Projektergebnis und Dokumentation 11,0 Stunden - Soll / Ist Vergleich – Zielsetzung erreicht 1,0 Stunden - Qualitätskontrolle – Testphase 2,0 Stunden - Übergabe an den Projektbetreuer 1,0 Stunden - Erstellung der Dokumentation 8,0 Stunden Gesamter Zeitbedarf 35,0 Stunden
  8. Hier ist mein neuer Antrag. Habe das Soll-Konzept überarbeitet und die zeitliche Planung. Die Projektbezeichnung ebenfalls. Projektbezeichnung Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs Projektbeschreibung Die Werbeagentur XYZ hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur XYZ ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail-Konto. Der E-Mail-Verkehr sowie die Archivierung sind durch die veraltete Software fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den Daten- und E-Mail-Verkehr wieder stabilisiert. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma XYZ eine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail-Verkehr zu finden. Des Weiteren wurde besprochen das eine automatisierte Sicherung eingerichtet werden soll, damit alle Daten und E-Mails im Falle eines Systemausfalls durch ein erstelltes Backup wiederhergestellt werden kann. Um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird für den Außendienst vorgeschlagen die E-Mail-Konten für die jeweiligen Mitarbeiter auf ihre Tablets sowie Mobilfunkgeräten einzupflegen. Ein lokaler Microsoft-Exchange-Server auf Basis von 2003 hat bislang den E-Mail-Verkehr gesteuert. Durch die Veraltete und nicht mehr aktuelle Software, mit der immer wieder Fehler aufgetreten sind, ist eine neue und aktuelle Lösung unvermeidlich. In einem Vergleich verschiedener Lösungen wird dargestellt, welche die kostengünstigere und stabilere Lösung ist. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Dadurch das der Exchange-Server auf einer nicht aktuellen Basis läuft, wird hier eine mehrstufige Migration zu einem neuen System nicht ausgeschlossen. Die E-Mail Archivierung soll ebenfalls berücksichtigt werden. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Die Analyse der gegebenen Mittel werden von mir Vorort ermittelt und schriftlich Dokumentiert. Alle wichtigen Information zur Struktur und Funktion werden hier berücksichtigt. Projektphasen IST-Analyse 2h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 1h Beschaffung von Hard- und Software 1h Vorkonfiguration im Technik Bereich der XYZ 1h Migration des bestehenden E-Mail Systems in eine neue Umgebung 3h Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Installation und Konfiguration der benötigten Software 1h Einrichtung der Backuplösung 2h Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 8h ____________ 35h
  9. Fragen zum Abschlussprojekt

    Hallo zusammen, ich hätte da eine Frage zur Projektarbeit. Wie sieht es mit der Bewertung der Projektarbeit aus, wenn man mit dem Projekt nicht fertig wieder oder ggf. das Projekt zum Schluss nicht 100% funktioniert? Danke im Vorraus
  10. Hallo zusammen, könnt Ihr bitte über den Antrag schauen und mir mitteilen, ob es zu einem FISI passt ? Ich persönlich finde das Thema Super, bin mir aber nicht ganz Sicher, ob es zu einem FISI passt. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Übernahme von SAP Jobchains Definitionen in eine Config Management Database (CM-DB) eines ITSM Tools Kurze Projektbeschreibung: Die Programmierung von SAP Batchprogrammen, die Zusammenstellung als Jobketten, die Einplanung als Jobabläufe, sowie die Überwachung der Jobabläufe wird durch drei unterschiedliche Gruppen verantwortet. Die Programmierung der Batchprogramme erfolgt durch Anwendungsentwickler, Jobketten und deren Einplanung erfolgt durch die SAP Basis, sowie das Monitoring durch das Operating. Als Dokumentation der Jobketten und Jobeinplanung dienen zurzeit mehrere Excel Sheets. Anträge für Änderungen und Fehler über Jobabläufe werden als Changes und Incidents im Tickettool verwaltet. Das Ticketsystem ist als strategisches Produkt gesetzt. Durch die Nutzung der Excel Dateien entstehen folgende Probleme: 1. Durch multiple Zugriffe auf die Excel-Dateien entstehen Sperrsituationen, sodass ein editieren der Dateien nicht mehr möglich ist (SPERREN). 2. Nicht alle benötigten Informationen in der Excel-Datei werden ordnungsgemäß hinterlegt. Dies ist den Freitextfeldern geschuldet, sowie dem fehlenden Abgleich mit dem externen Jobscheduling-System („SAP Business Process Automation“). Das Resultat ist, dass die Excel-Dateien, die vorhandenen Jobs im SAP System und die eingeplanten Jobs im externen Jobscheduling-System voneinander abweichen. Hierdurch kommt es zu späteren Rückfragen durch die SAP Anwendungsentwickler oder der Abteilung IS-MW. (Fehlerhafte Doku) 3. Bei Anträgen und Fehlern müssen Informationen manuell aus Exceldateien rausgesucht und ggf. aktualisiert werden. Dies bedeutet einen höheren Aufwand, sowie geringere Akzeptanz des Tickettools. (Doppelaufwand + Akzeptanz) 4. Anwendungsentwickler und Keyuser können aktuell nicht den Aufbau von Jobketten einsehen. Damit ist diesen Personen nicht bewußt, dass z.B. vor ihren Programmabläufen noch andere Programmabläufe durchgeführt werden (unvollständige Jobdoku: Keine Hierarchie der Jobs). Ziel des Projektes ist, dass aktuelle Jobdefinitionen aus dem externen Jobscheduling-System in die CM-DB der ITSM Lösung bei FIRMA (Ticketsystem) auf einer täglichen Basis importiert werden sollen. Damit soll als erster Schritt eine verbesserte und aktuellere Auskunftsmöglichkeit für die SAP Anwendungsentwickler geschaffen werden. Dies soll Rückfragen und manuelle Aufwände verhindern, was eine Prozessverbesserung und Verbesserung der Durchlaufzeiten bedeutet. Die drei Gruppen arbeiten täglich mit dem Ticketsystem, da stets Änderungen und Fehler bearbeitet werden müssen (300 Anträge pro Jahr und 1000 Fehlermeldungen pro Jahr). Dieses Projekt schafft zudem die Voraussetzungen für weitere Optimierungen durch Automatisierung. Sobald im Tickettool die Unique Identifier und Stati von Objekten bekannt sind, können diese durch Skripte verändert werden: Z.B. automatische Änderung eines Zieldruckers in einem SAP Job durch einen Change im Tickettool ohne administrativen Aufwand in der SAP Basis, oder die automatische Erstellung von Incidents bei Jobabbrüchen ohne manuellen Aufwand durch das Operating. Projektumfeld: Die Firma FIRMA ist ein global agierendes Unternehmen im Bereich der BLABLABLA und BLABLABLA mit weltweit über 10.900 Mitarbeitern. Die Abteilung IT-Support und Operation, in der ich eingesetzt bin, besteht aus 11 Administratoren inkl. Auszubildenden und ist in 2 Teams aufgeteilt. Der Service-Desk ist für die Störungsannahme zuständig und das Operations-Team für die Weiterverarbeitung. Das Produkt iET ITSM (Ticketsystem) wird von XYZ Mitarbeitern in der zentralen IT, sowie 230 IT Koordinatoren weltweit genutzt. Des Weiteren wird bei uns das „SAP Business Process Automation“ verwendet und steuert die Jobplanung im SAP. Bei der Firma FIRMA wird SAP für die Bereiche ERP, HR, BI und CRM eingesetzt. Für diese SAP Systeme werden pro Tag ca. 40.000 Programmabläufe automatisch als SAP Jobs gestartet. Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Bezeichnung Std. Analyse IST-Zustand 4 Abstimmung Anforderung mit dem Fachbereich 4 Datenmodellierung CM-DB (Produkte und Attribute) 6 Implementierung der täglichen Schnittstelle 8 Konfiguration von Abfragen zur Anzeige von SAP Jobs 4 Qualitätssicherung/Abnahme durch die Auftraggeber 2 Dokumentation 7 Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35
  11. Hi! Im April diesen Jahres ist es für mich endlich so weit und ich schreibe meine Abschlussprüfung in der Ausbildungsrichtung Systemintegration. Nun bin ich am Überlegen, was ich nach meiner Ausbildung so anstellen könnte. Mein Chef gibt mir leider nur sehr schwammige Aussagen über Weiterbildungsmöglichkeiten, da sein Ziel ist, mich als billige Arbeitskraft in der Firma zu behalten... Welche Möglichkeiten gibt es? Kann man einen Meister machen? Gibt es noch weitere Schulen nach der Berufsschule, die man besuchen kann, auch um sein Wissen zu vertiefen bzw. um später einmal noch besseres Gehalt zu bekommen? Ich hatte auch überlegt, nach meiner Ausbildung als FISI noch eine Ausbildung als FIAE "anzuhängen". Ich habe außer dem schulischen Programmieren (SQL und Java) zwar keine Kenntnisse, habe aber immer sehr gut abgeschlossen und hatte sehr viel Spaß bei Problemlösungen und lernte doch recht schnell die Zusammenhänge. Hat das jemand gemacht? Oder würdet ihr davon abraten? Weiß jemand, wie lange diese Ausbildung dann gehen würde? Natürlich würde ich dann vielleicht in den nächsten Jahren nicht viel mehr Geld verdienen als jetzt - allerdings ist mir dieses Aspekt momentan nicht so wichtig. Lieber würde ich Neues lernen und mich weiterbilden. Danke schon mal für eure Antworten!
  12. mündl. Prüfung

    Hallo liebe Community, ich bin etwas verwirrt. Soll nun eine Agenda in die Powerpoint oder nicht? Machen sagen ja, manche sagen nein. Was sind eure Erfahrungen? Um ehrlich zu sein hab ich schon bisschen schiss. Werde nun heute die Powerpoint abschließen und mich dann vorbereiten. P.S Prüfung am 16.01 VG Simon
  13. Hallo Zusammen, Nachfolgend findet Ihr meinen Projektantrag, ich würde mich freuen, wenn Ihr mal ein Auge drauf werfen könntet und mir Feedback gebt. 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projekts Ablösen des bestehenden Monitoring-Systems „Nagios“ im Zuge der Zentralisierung der IT durch eine Open-Source Lösung. 1.2 Projektbeschreibung Aktuell ist in den „Gesellschaften“ ein Monitoring unter Nagios im Einsatz. Da nun jedoch die IT outgesourced wurde, und es noch kein einheitliches Monitoring-System an allen Standorten gibt, ist die Administration dieser wesentlich umständlicher, da Checks nun verschiedenen Business-Units (BU) zugeteilt werden müssen, und sich zuständige Mitarbeiter von anderen Standorten unter Umständen nicht in der Monitoring-Software zurechtfinden. Ziel dieses Projektes ist, dass das „Unternehmen“ als Pilotregion ein neues vollwertiges Monitoring-System findet, welches sich einfacher konfigurieren lässt als Nagios und potenziell auch an jedem anderen Standort eingesetzt werden kann. Ebenfalls soll das System im Produktivsystem getestet werden. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei „einer diesen Gesellschaften“. Hierbei sind meine Einsatzgebiete neben dem First-Level-Support auch die aktive Betreuung von Servern sowie die Teilnahme an Projektarbeiten. 1.4 Projektumfeld: Die „Gesellschaft“ ist eine Tochtergesellschaft der „Gesellschafts-Hoding“. Ihre rund x Mitarbeiter sind in den Bundesländern Hessen, Nordrhein-Westpfahlen, Rheinland-Pfalz und im Saarland beschäftigt. Zu ihrem Kundenstamm zählen x und x, x, x und x. Meine Ansprechpartner für dieses Projekt sind die IT-Mitarbeiter der BU Server sowie mein Ausbilder x. 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase (13h): Darstellung und Abstimmung des Projekts 2h Ist Analyse durchführen/erstellen 2h Soll-Konzept erstellen 2h Produktauswahl erstellen 3h Produktauswahl eingrenzen und Vorstellen 1h Kosten-, Termin-, Ressourcenplanung erstellen 2h Realisierungsphase (10h): Server aufsetzen (VM) und Tool installieren 2h Tool einstellen und Testserver einbinden 5h Testen der eingerichteten Server 1h Dokumentation erstellen zur Benutzung 2h Evaluierungs-/Abschlussphase (9h): Soll-Ist-Vergleich 1h Präsentation und Abnahme des Tools 1h Projektdokumentation erstellen 7h P Pufferzeit 4h Danke für eure Bemühungen!
  14. Moin, auch ich muss so langsam mal ein Abschlussprojekt finden. Bin in der Lehre zum FiSi allerdings habe ich während meiner Ausbildung keinen extremen technischen Bezug gehabt. Also höchstens Usersupport im Client bereich (Nichts mit Servern oder Netzwerk, halt nur in der Berufsschule) und auch nach der Ausbildung werde ich in keinen typisch technischen Beruf gehen. Dementsprechend empfinde ich es schwer für mich ein Projekt zu finden, dass ich hier umsetzen kann und das auch die notwendige technische Tiefe hat. Ich arbeite in einem großen IT Unternehmen und technisch gesehen befindet sich hier alles schon, es wird also kein NAS etc. benötigt. Ich habe gelesen, dass welche einen User Workshop als Projekt gemacht haben, ist sowas sinnvoll? Oder habt ihr bessere Ideen? Gruß, Lucas
  15. Fisi Ergebnisse GA1 NRW

    Hallo ihr, Ist bei euch die GA1 auch so schlecht ausgefallen? Also bei uns in der Klasse sind ist die beste Note eine 3 und da ich durchgefallen bin würde ich gerne dagegen angehen, da ich die Prüfung ziemlich unfair fand. Es gab keine einzige Formel zu den Rechenaufgabe. Es gab aber viele Rechenaufgaben mit vielen Punkten. Selbst die Leute die in der Schule nur 1 haben, haben in der ga1 bestenfalls eine 3... Ich bin mit 27 Punkten ganz knapp an der 5 vorbei und wollte fragen ob es bei euch auch so schlecht lief und ob ihr bzw. euer Lehrer Einspruch erhebt bzw. darum bittet den Notenspiegel an zu heben. Bitte keine dummen Kommentare sondern nur hilfreiche
  16. Hallo zusammen und euch frohe Festtage! Ich blicke nicht durch, wie die IHK auf den Rechenweg des 5. Handlungsschrittes der Aufgabe d) kommt. Anbei die Frage und die Lösung. Um eine Aufklärung wäre ich sehr dankbar Grüße Fragestellung: Die Zentrale in Köln ist über eine 100 Mbit/s Standleitung, die Filiale Berlin über eine ADSL Leitung mit 15 Mbit/s Download und 1 Mbit/s Upload an das Providernetz angebunden. Über diese Verbindung sollen VoIP-Gespräche geführt werden. Für ein VoIP-Gespräch werden 64 Kbit/s benötigt. Der Protokolloverhead beträgt 50%. Die Bandbreite der ADSL-Leitung kann zu 80% genutzt werden. Ermitteln Sie die maximale Anzahl an VoIP-Gesprächen, die gleichzeitig geführt werden können. Antwort: 8 Gespräche. (0,8 * 1.000.000 bit/s) / (64.000 + 32.000) = 8,33 Gespräche
  17. Hallo Liebe Community, ich bin fast am Ende meiner Ausbildung. Jetzt fehlt nur noch ein Projekt und die Abschlussprüfung. Jedoch bin ich langsam am verzweifeln, da mir kein gescheites Abschlussprojekt einfällt. Meine Ausbildung mache ich an einer Universität. Aus diesem Grund gibt es auch keine Projekte, die ich in meine Abschlussarbeit einfließen lassen könnte. In meiner Ausbildungszeit habe ich mich hauptsächlich um die Probleme anderer gekümmert. (Spricht Usersupport) Mein Vorazubi hatte als Abschlussprojekt "Softwareverteilung". Eine mögliche Projektidee wäre = Client und Server aufsetzen + HTTP-Proxy mit Authentifizierung. Bin mir aber nicht sicher, ob das ein 0815 Projekt ist und zu wenig ist. (35h) Bei uns im Institut haben wir keinen richtigen NAS. Könnte man nicht ein Projekt in Richtung NAS machen. (Wir haben nur billige Festplatten Dockingstations am Server stecken) In Sachen Linux kenne ich mich nur begrenzt aus, weshalb ich eher ein Projekt in Richtung Windows begrüßen würde. Hat jemand konstruktive Projektideen, auf welcher ich vielleicht aufbauen kann. Möglicherweise hat ja jemand ein komplettes Thema im Sinne. Danke im Vorraus. Mit freundlichen Grüßen PascalAD
  18. Hallo zusammen, ich poste hier mal meinen vollständigen Projektantrag der IHK Hannover für die Fachrichtung Systemintegration. Ich würde mich über eure Kritik bzw. euer Feedback sehr freuen. Vielen Dank schon mal im voraus. Projektantrag Projektbezeichnung: Einführung eines DECT Netzes mit Anbindung mobiler Endgeräte, einschließlich Einbindung in den bestehenden Cisco Call Manager und Einrichtung eines automatischen Notrufsystems Projektbeschreibung: 1. Problembeschreibung (Ist-Zustand) / Aus welchen Gründen wurde das Projekt veranlasst?: Die ### ist einer der weltweit größten Hersteller und Recycler für Blei und Säure Akkumulatoren. Eine der wichtigsten Abteilungen unseres Werkes in ### sind die Produktionsstätten, in denen blei-säure Batterien, aber auch Gel befüllte Batterien für Gabelstapler und für U-Boote produziert werden. An einigen Arbeitsplätzen im Werk ist es den Mitarbeitern zur Zeit, auf Grund von einer schlechten Mobilfunknetzabdeckung in unserem Gebiet, teilweise nicht möglich idealerweise zu kommunzieren. Momentan wird lediglich ein Cisco Call Manager mit zugehörigen Voice over IP Festnetztelefonen verwendet. Durch die Festnetztelefone ist jedoch keine mobile Kommunikationsmöglichkeit für die Mitarbeiter gegeben. Des Weiteren besteht in bestimmten gefährlichen Arbeitsbereichen die Pflicht einer Arbeitsplatzüberwachung für die Mitarbeiter, hierbei müssen diese stündlich die Pforte kontaktieren. Außerdem gilt die gleiche Pflicht für Mitarbeiter an Einzelarbeitsplätzen. Von Seiten der Arbeitssicherheit wird dafür ein automatisches Notrufsystem gefordert um die Sicherheit für den Mitarbeiter genauer überprüfen zu können, sowie den Mehraufwand von Seiten des Mitarbeiters bezüglich der stündlichen Rückmeldung an die Pforte zu regulieren. 2. Ziel des Projektes (Soll-Zustand): Ein jeder Zeit verfügbares Mobilfunknetz in unserem Werk ist maßgeblich entscheidend für die Arbeitssicherheitsvorkehrungen der Mitarbeiter, die an gefährlichen Arbeitsplätzen eingesetzt werden und für Mitarbeiter, die an Einzelarbeitsplätzen arbeiten. Das Ziel des Projektes ist es daher, unser Werk mit einem DECT(Digital Enhanced Cordless Telecommunications) -Netz flächendeckend auszustatten und damit die Möglichkeit zu schaffen mit mobilen Endgeräten über das Netzwerk zu kommunizieren. Hierbei soll der Aufbau des DECT-Netzes, einschließlich der Einbindung in die bestehende Voice over IP Infrastruktur unseres Werkes geplant und durchgeführt werden. Dazu soll außerdem noch ein automatisches Notrufsystem, welches über das einzuführende DECT Netz, mit HIlfe eines Notrufservers / einer Personen-Notsignal-Anlage in Zusammenhang mit unserem Call Manager, als Ablösung zur bestehenden Meldepflicht fungieren. Die Auswahl der Komponenten für das DECT-Netz ist abhängig von folgenden Anforderungen: - Die Komponenten müssen die Möglichkeit haben in eine PNA (Personen-Notsignal-Anlage) eingebunden zu werden und mit dieser kommunizieren zu können. - Die Komponenten müssen zur Einbindung in unser Firmennetzwerk, sowie zur Verwaltung der Endgeräte auf dem Call Manager, Voice over IP fähig sein. - Der ununterbrochene Wechsel in eine andere Funkzelle muss gegeben sein (automatisches Handover). - Die mobilen Endgeräte sollten auch für den Außeneinsatz geeignet sein und eine gewisse Robustheit mit sich bringen (Staub- und Spritzwassergeschützt). 3. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung – z. B.: Betriebssystem, Datenbanksystem, Programmiersprachen, Entwicklungsumgebung: Es wird zur Zeit ein Cisco Call Manager Server 10.5 für unsere VoIP Cisco Telefone, als IP-Telefonie (Voice-over-IP) Lösung, verwendet. Der CCM arbeitet auf einer Linux basierten VM (Virtuellen Maschine), die auf unserem Hostserver mit dem Hostbetriebssystem VMware ESXi 5.5 liegt. Auswertungen, Betriebszustände und Einstellungen des CCMs werden hierbei in einer Informix Datenbank gespeichert. Die Konfiguration der Datenbank erfolgt über ein Command Line Interface. Die Konfiguration des Cisco Call Managers erfolgt über eine grafische Benutzeroberfläche, welche über einen Internet Browser zugänglich ist. Des Weiteren ist unser Netzwerk mit genügend Netzwerkverteilern ausgestattet und somit besteht keine Notwendigkeit dieses zu erweitern. Es sind managebare 48-Port Cisco Catalyst 2960 Switche im Einsatz. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 4.1 Planung(11h) -Ist- und Sollanalyse aufstellen (3h) -Ressourcen- und Lageplan erstellen (4h) -Hardware-Angebote einholen und entscheiden (4h) 4.2 Durchführung und Tests(15h) -Aufbau der Basisstationen inklusive Einbindung und Konfiguration auf CCM (7h) -Konfiguration von Notrufserver / PNA und Endgeräten (6h) -Funktionalität testen (2h) 4.3 Inbetriebnahme und Einweisung der Mitarbeiter (3h) 4.4 Projektdokumentation (6h) 5. Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: Das Projekt wird von mir selbstständig in den oben genannten Phasen erarbeitet und durchgeführt. Dabei wird zuerst das Projekt mit Hilfe von unseren Mitarbeitern, an besagten Standorten, getestet und bei erfolgreicher Durchführung, in Betrieb genommen. Die Budgetplanung des Projekts übernehmen im Vorfeld die Mitarbeiter der Arbeitssicherheit. Die Projektschritte, sowie die Entscheidungen werden vor der Durchführung mit den Projektverantwortlichen Herrn ### und Herrn ### besprochen. LG Sonic
  19. Hier mal ein schnell zusammengeschriebenes konzept eines Projektantrags: 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Konfiguration und Inbetriebnahme von Raspberry Pi als Thin Clients unter Verwendung von RPiTC inkl. Anbindung an bestehende virtuelle Maschinen per SPICE Protokoll. 2. Projektbeschreibung Zur Zeit absolviere ich eine Ausbildung bei [Uni], hier wird eine vorwiegend auf Linux basierende IT-Infrastruktur betrieben, welche auch HPC Systeme beinhaltet. Diese wird sowohl von ca. 100 Mitarbeitern, als auch von Studenten und Gästen in unserer Abteilung genutzt. Dafür werden PC-Arbeitsplätze und -räume zur Verfügung gestellt, wobei es sich bei einem Teil davon um Thin Clients handelt. Diese greifen derzeit per XDMCP auf virtuelle Maschinen zu. Nun sollen diese Thin Clients nach und nach durch platzsparende und günstigere Raspberry Pi ersetzt werden. Dazu soll auf den Einplatinencomputern die Software "RPiTC" (Raspberry Pi Thin Client Project) installiert und konfiguriert werden, um dann per SPICE Protokoll auf die betreffenden virtuellen Maschinen zuzugreifen. Damit dies möglich ist, muss auf den virtuellen Maschinen noch das SPICE Protokoll eingerichtet werden. 3. Projektphasen/Zeitplanung Projektplanung 3h - IST-Analyse 4h - SOLL-Konzept 3h - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Projektdurchführung 4h - Hardware verbauen/verkabeln 8h - Software installieren/konfigurieren 5h - Testphase Projektabschluss 3h - SOLL-IST-Vergleich 8h - Dokumentationserstellung
  20. Mögliches Projekt für eine Abschlussarbeit?

    Hallo, ich nähere mich langsam dem Ende meiner Ausbildung zum FISI (die ich an einer Uni absolviere) und mein Ausbilder hat mir folgendes Projekt vorgeschlagen: Die Thin Clients die im Moment einen Teil der GNU/Linux Arbeitsplätze in den Büros/Computerräumen ausmachen, sollen durch Raspberry Pi ersetzt werden. Dazu soll Software wie RPiTC (Raspberry Pi Thin Client Project) verwendet werden und per SPICE Protokoll kann dann auf unsere virtuellen Maschinen zugegriffen werden. (Die aktuellen Thin Clients nutzen XDMCP) Nun möchte ich von euch wissen, ob das für ein Abschlussprojekt ausreichend ist; habe nämlich schon bei etlichen anderen gelesen, dass ihre Projektidee zu wenig fachliche Tiefe oder wirtschaftlichkeit abdeckt... Danke schonmal!
  21. Hallo Community, Irgendwie weiß ich nicht was ich bei meiner Dokumentation in die "Kosten/Nutzen-Rechnung" schreiben soll. Wir sind ein IT-Dienstleister Niederlassungen bei denen die Zentrale im Ausland sitzt. Die Zentrale hat beschlossen ein neues Antiviren Programm auf die Server der Niederlassungen installieren zu lassen. d.h. ich habe 0 Info ob es sich preislich lohnt umzustellen oder ob das neue Antiviren Programm besser als das alte ist. Kann ich dort einfach meine Gehaltskosten reinschreiben, also das was ich das Unternehmen Koste?
  22. Themen Winter 17/18 BaWü

    Moin Moin! Als Umschüler und demenstprechend externer Prüfling habe ich gestern und heute meine Abschlussprüfung geschrieben. Heute kam GH1 und GH2 dran und ich war doch sehr über die Themenauswahl überrascht. Wir in Baden Würtemberg haben ja nur 3 Handlungsschritte und dürfen davon auch keinen Streichen. GH1: 1. Verkabelung, Kabelarten und IPv6 Subnetting - 2. Struktogramm 3. BWL GH2: 1. IPv4 - 2. HTML, CSS und SQL 3. BWL Ich habe damit gerechnet, dass die Prüfung zum Systemintegrator sehr Netzwerklastig ist, aber im Gegenteil. Kein VLAN, Firewall, Routing oder auch Hardware und Verschlüsselung. Die IPv4 und IPv6 Aufgaben war seeeeehr einfach. Ist die Themenauswahl denn immer so "komisch"?
  23. Hallo Ich möchte auch gerne einmal meinen ersten Entwurf meines Projektantrags posten und um Feedback bitten. Mein Lehrer und Ausbilder haben schon einmal kurz darüber geschaut und die meinten, dass es die Anforderungen der IHK erfüllen sollte. Über Anregungen, Feedback und Kritik wäre ich sehr dankbar. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration einer E-Mail Archivierungslösung in ein heterogenes Client-Server Netzwerk. Außerdem ist eine separate Speicherung spezifischer E-Mails vorgesehen. Problemstellung Ein mittelständisches Unternehmen in der Medienbranche möchte aus rechtlichen Gründen (E-Mails müssen gemäß $ 147 AO und $$ 238, 257 HGBso für 10 Jahren aufbewahrt werden) sämtliche eingehenden und ausgehenden E-Mails archivieren lassen, auf die die Benutzer jederzeit Einblick haben sollen. Außerdem müssen alle E-Mails, di eine bestimmte firmenrelevante Verschlagwortung umfassen, separat archiviert werden. Da die integrierte Archivlösung des momentan im Unternehmen verwendeten Verzeichnisdienstes „Kerio Connect“ nicht den rechtlichen Statuten entspricht, muss eine passende Drittanbieter Lösung gefunden und in die bereits vorhandene Infrastruktur eingebunden werden. Das Problem der separaten Speicherung von spezifischen E-Mails kann durch gewisse Filter- und Weiterleitungsoptionen, die Kerio Connect anbietet nur zum Teil gelöst werden, und soll durch die neue Softwarelösung komplettiert werden. Projektumfeld Das Unternehmen beschäftigt ca. 60 Mitarbeiter. Die Infrastruktur basiert auf einer heterogenen (MAC 10.13 und Windows 10) virtuellen Client-Server Infrastruktur. Als Speicherlösung wird ein NEXSAN E18 verwendet, der in die zwei Bereiche Produktion und Backup unterteilt ist. Die virtuelle Maschine für das Backupverfahren (Veeam Backup & Replication) ist via Raw-Device-Mapping direkt über Fiber Channel mit dem Backupspeicher verbunden. Als Verzeichnisdienst wird im Unternehmen das Produkt Kerio Connect mit 60 E-Mail Benutzern verwendet. Eine umfassende Archivierung ist nicht vorgesehen. Projektphasen Planungsphase IST-Analyse 3,0 h Projektplanung 2,0 h Evaluation der passenden Software: 2,0 h Erstellung Soll-Konzept 3,0 h Durchführung Installation des Windows Server auf virtueller Basis und Einbindung in die Domäne 3,5 h Installation und Konfiguration der E-Mail Archivierungslösung 4,0 h Einbindung der Archivspeicher in das bestehende Backup Konzept 2,0 h Filterung und Weiterleitung der E-Mails va Kerio Connect 2,0 h Testphase Test der Umgebung auf Funktionalität, Archivierung und Datensicherung 0,5,h Test auf Funktionalität des Filtersystems 0,5 h Test der Archivierung 0,5 h Test der Datensicherung 0,5 h Dokumentation und Übergabe Erstellung der Projektdokumentation 8,0 h Erstellung Kundendokumentation 3,0 h Übergabe 0,5 h Gesamt 35 h Hoffe die Formatierung stimmt noch so einigermaßen.
  24. Idee für ein Fisi Projekt

    Guten Tag, Ich mache gerade eine Ausbildung zum Fisi und habe vielleicht ein Projekt welches ich gerne durchführen möchte. Es geht mir allerdings erstmal nur darum zu erfahren ob es mit der fachlichen Tiefe passt und nicht um den kompletten Antrag, der würde später kommen. Plan ist eine Testumgebung aufzubauen mit einem Windows Server und zwei Clients. Es soll am Ende möglich sein die beiden Clients über einen Webserver zu booten und die Clients sollen fertige Workstations sein (Windows Clean Image, Ready to use). Das ganze soll möglichst automatisch laufen mithilfe von Scripts und verschlüsselt sein. Ich denke da an https. Auf den Clients vielleicht ein Tool um das einfacher für den Anwender zu gestalten. Ich würde mich über feedback freuen und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge. LG, Tobias
  25. Hallo zusammen, ich mach meine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration nicht über den alt bekannten Weg mit Block Praktika und Arbeit sondern mach das ganze verkürzt in 21 Monaten. Darin sind nur 6 Monate Praktikum in einem Betrieb vor gesehen. In dieser Zeit müssen wir unsere Projektarbeit planen, durch führen und Dokumentieren. Ich hab Mitte September damit begonnen. Aktuell bin ich im Help- Desk und der Hotline kann aber in allen Bereichen egal ob Active Directory, Datenbanken, Software, Exchange, Storage, Voice-, Output- oder Client Management, etc. meine Projekt Arbeit machen. Nur fehlen mir die Ideen. Im Dezember zieht unsere Firma in ein neu umgebautes Gebäude wo es bestimmt ebenfalls viele Möglichkeiten geben würde. Da meine praktische Erfahrung alleine aus meinem Praktikum besteht und naja Schule eben nur Schulwissen vermittelt würde ich mich unendlich freuen über ein paar Ideen und Anregungen für eine sichere Projektarbeit die man mit diesen Voraussetzungen am beten auch richtig gut machen und bestehen kann. Mein Unternehmen ist weltweit vertreten und hier in München ist der globale IT sitz und das hauptzentrum der IT. Aktuell läuft die Migrierung anderer Länder was allerdings noch Zeit in Anspruch nehmen wird. Der Plan ist es von München aus global alles was die IT betrifft zu verwalten und zu steuern. Vielen Dank im Voraus Ramona
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