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Systemlord

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  1. Sehe ich auch so. Wenn man von Abteilung A nach Abteilung C wechselt, dann ja. Wenn aber von Tochter-Gesellschaft A zu Tochtergesellschaft C wechselt, ist das IMHO ein ganz normaler Arbeitgeberwechsel.
  2. Hint: Es gibt Tools wie z.B. SonarQube, die man in seine CI/CD Pipeline einbinden kann, und die einem solche Dinge gnadenlos um die Ohren hauen. Ich habe SonarQube erst vor kurzem bei uns implementiert und wurde zur Begrüßung von den gefundenen Bugs, Security Issues und Code smells erst einmal förmlich erschlagen Und nein, UnitTests gibt es bei uns nicht, weil das historisch gewachsene Anwendungen sind, die erst einmal dafür angepasst werden müssten, wofür - überraschung - keine Zeit ist.
  3. Der, der das für die Firma beste Gesamtpaket aus Erfahrung und Gehaltsforderung bietet und sich den (für die Firma) bestmöglichen Konditionen einstellen lässt?
  4. Den Punkt kann man auch anders sehen: Arbeitnehmer sollten sich mehr wie Söldner verhalten, deren Loyalität immer nur bis zum nächsten Gehalt reicht. Wenn ein Arbeitgeber immer damit rechnen muss, das seine Leute kündigen, sobald sie ein (für sie) attraktiveres Angebot bekommen, ist sicher auch die Bereitschaft größer, von sich aus die Gehälter nach oben anzupassen. Aber leider will der deutsche Michl ja am liebsten von der Ausbildung bis zur Rente in der selben Firma arbeiten, was die Unternehmen natürlich für sich nutzen, um die Gehälter niedrig zu halten.
  5. Es scheint sich das zu bestätigen, was schon vor Jahren gesagt wurde: Gäbe es den Fachkräftemangel in dem Ausmaß, wie immer behauptet, müssten die Gehälter für ITler durch die Decke gehen. Spoiler: Tun sie aber nicht 😉 https://www.golem.de/news/softwareentwickler-der-fachkraeftemangel-zeigt-sich-nicht-an-den-gehaeltern-1908-142796.html
  6. Auch auf die Gefahr hin, das es hier nicht 100% rein passt: Europäischer Gerichtshof ordnet allumfassende Arbeitszeit-Erfassung an. Und darauf aufbauend: „Dieses Urteil könnte das Ende der Vertrauensarbeitszeit sein“
  7. Und noch ein schöner Artikel der WiWo zu dem Thema: Jobsuche: Warum viele Firmen einen Korb vom Bewerber bekommen
  8. Naja, bei diesen Portalen ist auch nicht alles Gold, was glänzt. Ich habe es selber schon erlebt, das ich meine Daten dort eingetragen habe und das Abschicken der Daten dann mit einem "Session abgelaufen" quitiert wurde. Ich habe dann darauf verzichtet, nochmal alles von vorne einzutragen. Besonder "schön" finde ich Portale, wo man seinen ganzen Lebenslauf nochmal zusätzlich zum Upload des selbigen in Masken eintragen muss.
  9. Mal wieder ein passender Artikel zum Thema: Passt irgendwie ins Bild: Einerseits jammern, das man niemanden findet, aber andererseits Interessenten mit einem grottigen Bewerbungsportal vergraulen.
  10. Off-Topic: Eigentlich bedeutet CEO ja ins Deutsche Übersetzt "Geschäftsführendes Vorstandmitglied". Der reine Geschäftsführer wäre entweder "Managing Director" oder "Executive Director".
  11. Ja, weil sich das Urteil auf einen konkreten Fall bezog. Es sollte aber auch auf Inlands-Dienstreisen übertragbar sein.
  12. Sobald Frau und Kinder im Spiel sind, wird es ungleich schwieriger, das alles unter einen Hut zu bringen. Zumal es auch viele Menschen gibt, die versuchen, Privates und Berufliches möglichst strikt zu trennen.
  13. Wahrscheinlich macht man das, weil man hofft, den Kandidaten noch ein wenig runterhandeln zu können.
  14. Das wäre in der Tat hilfreich. Als Bewerber kann man im Grunde ja nur verlieren, wenn man im Stellenangebot aufgefordert wird, seinen Gehaltswunsch mitzuteilen: Entweder verkauft man sich bewust unter Wert, um den Job zu bekommen oder man ist sofort aus dem Rennen, weil man in den Augen des potentiellen AG zu viel verlangt. Stünde wenigstens die Gehaltsspanne, die der potentielle AG bereit ist, zu bezahlen, verpflichtend im Stellenangebot, wäre das wahrscheinlich für beide Seiten ein Win-Win, da sich nur die Leute bewerben würden, die bereit sind, zu den Konditionen dort zu arbeiten.

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