SaJu

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Über SaJu

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  1. Er spricht hier von Erfahrungen mit Schülern...
  2. Graf Zahl vertritt die selbe Meinung....
  3. Ach ja? Es steht bei Stepstone unter IT nichts zu Einstiegsgehältern? Was ist auf der Seite 21 dann mit "unter 2 Jahren" gemeint? Wenn Du nicht lesen kannst, wundert mich Dein Gehalt nicht mehr...
  4. Du bringst es tatsächlich auf den Punkt, willst es aber nicht akzeptieren... Ich habe mich mit meinem Abschluss Deutschlandweit beworben (direkt nach dem Fachinformatiker) und bin in NRW auf solche Unternehmen gestoßen. Die sind aber eher die Ausnahme als die Regel. Wenn man sich so ausbeuten lässt, machen die Unternehmen so weiter. Ich habe beim Gespräch dann aber "Ich wollte nicht Teilzeit arbeiten." gesagt und habe dann das Weite gesucht. Jeder ist seines Glückes Schmied und muss sich mit seiner Qualifikation verkaufen können. Wenn man im Betrieb nur First Level Support gemacht hat, sollte man schauen, dass man sich das "höhere" Fachinformatiker-Wissen, wie Systemadministration, selbst beibringt. Dafür reichen schon meistens VMs auf privaten Rechnern aus. Für den First Level Support braucht man keine Fachinformatiker-Ausbildung. Die Statistiken von Absolventa und Stepstone spiegeln die Realität von qualifizierten Fachinformatikern wieder. Und dortist es Standard, dass man mit min. 30k normalerweise in den Beruf einsteigt. Du musst in den Gesprächen nicht Dein bisheriges Gehalt angeben und 4 Jobwechsel in einem Jahr wirken sich eher negativ auf den Lebenslauf aus. Ich hätte da eher ein Mal den Job gewechselt und direkt das höhere Gehalt verhandelt, weil das Branchen-üblich ist.
  5. Wie sieht es mit den Mitschülern aus? Bei uns musste man sich die Materialien immer bei den Mitschülern holen/ kopieren, wenn man gefehlt hat. Diese haben einem die Mitschriften auch immer (bei uns) zuverlässig gegeben.
  6. Asura fehlt noch auf der Liste...
  7. Ich wäre auch dabei, wenn es zeitlich passt.
  8. Es kommt sehr auf die jeweilige IHK an... Kane85 und ich sind beide aus Nürnberg, wo die IHK sehr hinter den Azubis steht und bei solchen Betrieben einspringt. Mit dem Grund "eine der größten IHKs Deutschlands" gibt es auch als Grund, dass sie schlechte Betriebe raus werfen können, weil es viele Ersatz-Ausbildungsbetriebe gibt. Das Gegenteil habe ich auf einer Konferenz von einem Berliner Berufsschullehrer gehört. Er hat viele Schüler, die bei "schwarzen Schafen" einfach nur ausgebeutet werden. Er kann aber nichts machen, weil die IHK hinter den Betrieben steht und so viele Ausbildungsbetriebe wie möglich registriert haben will. Als ich gesagt habe, dass sich - in meinem Fall - Lehrer und Azubi zusammen geschlossen haben und von mehreren Seiten an die IHK geschrieben haben, wurden große Augen gemacht. Ich hoffe, dass sich der Lehrer danach dort auch mehr für die Azubis eingesetzt hat... Berlin ist jetzt nur ein Beispiel gewesen, wo es angeblich so zugeht. IHKs mit wenig Ausbildungsbetrieben in einem Ausbildungsberuf reagieren ähnlich, wenn Azubis sich wegen der Qualität beschweren. Dort wundert mich das nicht. Bei Berlin war ich aber sehr erstaunt.
  9. Bevor ich von Baden-Württemberg nach Bayern gezogen bin, habe ich auch noch schnell Bildungsurlaub für eine Sprachreise nach Oxford genommen. Ich habe das genossen! Achtung mit der Bildungsprämie! Die darf man nur bis zu einem bestimmten Gehalt beantragen. Wenn man zu viel verdient, kann man diese nicht mehr in Anspruch nehmen, was im IT-Bereich leider sehr Schade ist (bei den hohen Kosten der IT-Weiterbildungen)...
  10. Doch! Tolle Konferenzen und DevOps/Developer Camps.
  11. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt...
  12. Ich kann zusätzlich für Fachinformatiker mit Berufserfahrung das Aufstiegsstipendium empfehlen. Da kriegst Du mit dem zusätzlichen Büchergeld sogar mehr als beim Bafög raus.
  13. Bei den Leuten in meinem Bekanntenkreis, die den OP gemacht haben, war es egal, welche Spezialisierung sie genommen haben. Ein zertifizierter IT-Consultant hat es genommen, weil sein Ausbildungsbetrieb aus der Cunsulting-Branche war. Als er fertig war, hat er nicht mehr als Consultant gearbeitet und es hieß, dass es egal sei, welchen Abschluss er hat. Ja. Ich kann sagen, dass sehr viel über Vitamin B geht. Ich habe auf einer Messe eine Linux-Schulung sozusagen geschenkt bekommen. Außerdem kann man dort Unternehmen mit einer bestimmten Spezialisierung kennen lernen und mit Geschäftsführern in Kontakt treten. Genauso habe ich mich auf Konferenzen weitergebildeet und dort einen Mentor gefunden. Es geht viel über Kontakte... Den Weg über den Junior Admin zum Consultant würde ich auch empfehlen. Wenn das auf Grund der Umschulung schlecht möglich ist, empfehle ich auch das Studium. Mit Berufserfahrung kannst Du Dich zusätzlich für das Aufstiegsstipendium bewerben.
  14. Server sind eigentlich dafür da, dass sie permanent laufen sollen... Das Ceph-Konzept plant, dass, wenn ein Server ausfällt, sich die Last auf andere Server verteilt und alles, wie gewohnt, weiter laufen kann. Falls Du Server immer wieder ausschalten können willst, ist das eher ein ungeeignetes Konzept. Das wird hauptsächlich von Firmen verwendet, die HA erfolgreich umsetzen wollen. Ich sehe Ceph als Nachfolger von heartbeat und pacemaker mit DRBD.