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SaJu

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  1. Genau so ist es. Ich habe im 1. Lj gelernt, wie man einen Webserver aufsetzt und Mediawiki installiert. Zum Schluß hieß es: "Gratulation! So etwas wird von der IHK als Abschlussprojekt angenommen, wenn man es noch zusätzlich mit Inhalt füllt und strukturiert. Das hat ein ehemaliger Azubi vor Dir gemacht." Man wollte mich dann zum Schluss auch dazu bringen, dass ich so ein einfaches Projekt durchführe. Ich wollte aber mit etwas Anspruchsvollerem überzeugen können, weil ich so ein Projekt nicht als Abschlussprojekt im Lebenslauf stehen haben wollte. *Hust*
  2. Ich bin FISI und habe neben dem Informatik-Studium Zertifizierungen abgelegt. Ich wurde öfters von Unternehmen auf Veranstaltungen angesprochen, dass der FISI weniger wert sei als der FIAE (ich bin anderer Meinung). Erst mit Zertifizierungen würde man dann seine Qualifikation aufwerten. Ich fand die Zertifizierungen eine gute Möglichkeit komplett alles aufzuwerten und falls ich das Studium nicht schaffen würde, dass ich auf meine Zusatzqualifikationen zurückfallen würde. Was ich vom "Hören-Sagen" habe, ist, dass der FIAE vom Ausbildungsberuf her Grundlagen der Programmierung beherrschen sollte. Beim FISI reichen auch schon einfache Installationen beim Abschlussprojekt aus. Hier wollen bestimmte Leute dann lieber noch zusätzliche Nachweise sehen.
  3. Schüler - Bafög ist nicht das Gleiche wie Studien - Bafög. Daher werden die beiden getrennt voneinander betrachtet und vergeben. Du kannst also beide beantragen.
  4. Das kommt dann meistens im Bewerbungsgespräch. Es gibt Unternehmen, die ab einem bestimmten Notendurchschnitt ein höheres Gehalt bieten oder den Job mit einem bestimmten Schnitt auch erst zulassen.
  5. Das ist der falsche Weg. Sehe das mit dem Job ganz entspannt und konzentriere Dich auf die Prüfungsvorbereitung und die Prüfung. Mach Dein Profil mit Deinen Qualifikationen öffentlich zugänglich und die Job-Angebote kommen fast von alleine. Alternativ die Prüfungen abwarten und dann erst von sich aus bewerben. Dann ist der große Stress vorbei. Mein erster Chef hätte mich am liebsten von heute auf morgen eingestellt. Das mit dem neuen Job kann schnell gehen.
  6. Ich habe angefangen mich zu bewerben, als ich mein Abschlusszeugnis der Berufsschule in den Händen hielt. Das müsste im April gewesen sein. Ich habe meinen Lebenslauf auf absolventa und Stepstone veröffentlicht gehabt (neben XING). So kamen einige gute Angebote rein und ich konnte mich gut nebenbei in Ruhe auf die Abschlussprüfung konzentrieren.
  7. 32k finde ich sogar bei der Berufserfahrung mit 35h zu wenig. Wenn ich jemanden einstelle, schau ich auch auf die Zeugnisse. Das wurde bei mir damals auch gemacht und daraus resultierte auch die mögliche Höhe an Gehalt. Das IHK - Zeugnis bekam ich erst hinterher und war dann eher uninteressant. Wenn du den Marktwert testen willst, rate ich dir mit 35h 36k jetzt zu verlangen.
  8. Die Bundesregierung hat auch Webseiten, stellt Mitarbeiter beim BSI ein und braucht auch für andere Dinge Webentwickler. Ein weiteres Beispiel, was in der Vergangenheit vom Bund aus entwickelt wurde, aber eher mislungen war: Der Bundes-Trojaner Hat man als Entwickler vom Bundes-Trojaner nicht auch ein bisschen Macht ausgeübt? 🤔 Die Corona-Warn-App ist auch vom Bund unterstützt worden. Das sind jetzt einige wenige Beispiele. Zusätzlich stellt sich die Bundesregierung in den letzten Jahren auch immer wieder hinter Open-Source-Entwicklungen.
  9. Stimmt schon. Wenn ich aber von Hochschulabsolventinnen höre, dass sie sich für 30k (Brutto!) verkaufen wollen, weil sie sich mit dem Bachelor noch nicht so fitt in einer bestimmten Programmiersprache fühlen, kann ich leider nur den Kopf schütteln. Da bringe ich gerne mich mit meinem FISI-Abschluss als Beispiel zum Berufseinstieg und was ich als Junior damals bekommen habe. Da gab es dann immer wieder große Augen. Dass ich mit FISI, Berufserfahrung und Hochschulabschluss kein normales Berufseinsteigergehalt annehme, ist für die meisten Unternehmen verständlich. Es gibt aber hin und wieder welche, die versuchen einen in den Verhandlungen zu drücken. Da kann man dann nur noch damit kommen, dass wir in der Informatik als Bewerber Wahlfreiheit haben und es genug Angebote gibt, die besser sind.
  10. Weil sich mein Ausbilder damals "null" für meine Ausbildungsfortschritte interessiert hatte, habe ich es damals selbst in die Hand genommen. Ich habe mir anhand des Ausbildungsrahmenplans und Beispielen im Internet (Hochschulen und Firmen) mit aktuellen wichtigen Technologien selbst alle Ausbildungsinhalte zusammengestellt, die ich in 3 Jahren lernen wollte. Alle 3 Monate habe ich mir im Kalender einen Tag markiert, wo ich dann einen Review angesetzt habe und mir meine Schwierigkeiten (was ich noch ergänzen will) aufgeschrieben habe. Was ich von der Übersicht gelernt hatte, habe ich dann abgehakt. Alle 3 Monate darüber gehen, fand ich eigentlich für einen Status-Update ganz gut.
  11. @Julia on RailsIch hatte anfangs eine ähnliche Einstellung wie du. Ich hatte aber Glück, dass ich von meinem Chef darüber aufgeklärt wurde, wie viel Gehalt in meiner Position üblich sei. Die Personalabteilung war dann so fair nachzuhaken, ob ich etwas dagegen habe mehr zu verdienen. Wenige Jahre später, als ich merkte, was auf dem Arbeitsmarkt los ist und dass man mit höherem Gehalt die spannenderen Jobs bekommt, hatte ich verstanden, wie der Hase läuft. Seitdem verkaufe ich mich nicht mehr unter Wert. Ich bin auch eine Frau und gebe zu, dass ich früher eine ähnliche Einstellung hatte. Ich erlebe das auch bei anderen Berufsanfängerinnen. Ist das ein Zufall?
  12. Es kommt drauf an, was das Thema der Beratung sein soll. Willst Du anderen Firmen/ Kunden Systeme oder Netzwerke einrichten, bist Du beim Fachinformatiker - Systemintegration richtig. Willst Du SAP-Berater mit Spezialisierung ABAP-Programmierung werden, ist eher der Fachinformatiker -Anwendungsentwicklung das Richtige. Das Gleiche gilt als IT-Consultant mit dem Fokus auf andere Entwicklungen. Das Thema Security hat keine spezielle Fachrichtung bei den Fachinformatikern. Hier kommt hinzu, ob Du Netzwerk-Security, Web Application Security, ... machen willst.
  13. Auch Consulting-Unternehmen bilden aus. Ich kenne da einige Unternehmen aus dem Linux/Open Source Umfeld, die ihre Auszubildenden dann hinterher als Consultant einsetzen. Im Bereich SAP haben wir z.B. @neinal hier in der Community, wo das in Kooperation mit einem SAP-Consulting-Unternehmen während der Ausbildung erfolgreich praktiziert wurde. Jetzt ist sie SAP-Consultant. Auch als Fachinformatiker kann man IT-Berater werden. Die Wege sind nicht versperrt.
  14. Für die IT-Beratung im allgemeinen brauchst Du kein Studium. Ein kleiner Hinweis zu Deinen Angeboten: Wenn das Ziel, bzw. der Einsatzbereich während der Ausbildung, "interner IT-Support" heißt, dann wirst Du Dich eher um die Client-Systeme der Mitarbeiter kümmern und evtl. zum Ende der Ausbildung "die Entwicklungs-Systeme/ Ticketsysteme für die Entwickler" pflegen. Da ist es dann im Endeffekt fast egal, was für ein Produkt das Unternehmen entwickelt. Mit so einem Ausbildungsfokus (interner Support) ist es schwierig hinterher in die IT-Beratung zu kommen. Es gibt aber Firmen in der Beratungs-Branche, die ihre Auszubildenden genau für die IT-Beratung ausbilden. Wie es aussieht, hast Du Dich auch im Raum Karlsruhe beworben. Dort gibt es auch solche Consulting-Unternehmen. Wenn Dein Berufswunsch IT-Beratung ist, solltest Du Dich bei solchen IT-Consulting-Unternehmen bewerben und eher kein Angebot annehmen, wo Du auch nach der Ausbildung nur "internen IT-Support" machen darfst.
  15. Weiterbildungsstipendum und nur 27.300€ an Gehalt? Wenn Dein Arbeitgeber Deine Qualifikation nicht würdigt -> weg bewerben! Du gehörst zu den besten Fachinformatikern Deutschlands, wenn Du von der SBB gefördert wirst. Bring das als Argument bei Deinem Arbeitgeber. Vielleicht macht er erst einmal große Augen, aber wenn er dann nicht mehr zahlt, würde ich an Deiner Stelle mich wo anders für min. 40k bewerben.

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