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OkiDoki

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  1. Also ich kenne es so, dass im Lebenslauf das aktuell oben steht und dann absteigend immer weiter in die Vergangenheit geht. Solltest du bei dir ggf. noch in der Reihenfolge wechseln.
  2. auf 35 Stunden ... das sind auf 40h knapp über 36k und das ist mit 1 Jahr BE durchaus ok, besser geht natürlich trotzdem. Es sei natürlich vorausgesetzt, dass sie die 32k dann auch wirklich bekommt.
  3. Ein Unternehmen in dem wirklich alles passt wird vermutlich kaum einer gefunden haben. Das ist ja aber auch gar nicht Ziel... Es ist völlig ausreichend, wenn du ein Unternehmen findest in dem du marktüblich bezahlt wirst, wertgeschätzt wirst, Spaß an der Arbeit hast, wo die Kollegen passen und ggf. noch paar individuelle Punkte auf die man so Wert legt. Und das ist nicht wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen sondern relativ einfach. Mehr als das was du bei deinem jetzigen Unternehmen an Gehalt bekommst wirst du vermutlich fast überall bekommen ... und Spaß an der Arbeit, tolle Kollegen, spannende Projekte etc. gibts auch woanders.
  4. Bei der Fernuni Hagen werden ca. 10 Wochenstunde pro Modul angegeben ... damit ist nicht der Gesamtaufwand des Studiums abgedeckt. Lies dir das nochmal durch. Das Studium besteht aus 14 Pflichtmodulen, 2 Wahlpflichtmodulen, einem Seminar und der Bachelorarbeit. Die kannst du entsprechend auf die Semester verteilen, wenn @ElAbap nun aber vorhat das Studium in 6 Semestern zu machen, muss er also pro Semester 3 Module (30 Wochenstunden) erbringen ... in 9 Semestern wären es im Schnitt noch 2 Module mit 20 Wochenstunden. Zitat Fernuni Hagen: "Das Vollzeitpensum eines Semesters wird − studiengangsunabhängig − mit 30 ECTS-Punkten bewertet. Ein sechssemestriger Studiengang hat dann folglich 180 ECTS-Punkte, einen Workload von 5.400 Stunden. Alle diese Angaben sind Durchschnittswerte, Richtgrößen. Ob Sie tatsächlich weniger oder mehr Zeit benötigen, hängt von Ihren Vorkenntnissen und speziell Ihrem individuellen Lerntempo ab. Für die Bearbeitung eines Moduls bis zur Prüfung müssen Sie ca. 10 Stunden pro Woche über das Semester hinweg einkalkulieren." Quelle: https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/bachelor_winf/index.shtml
  5. Wenn du berufsbegleitend studieren willst, wird die Zeit vermutlich nicht ausreichen. Ich glaube bei den meisten Studienfächern ist ein wöchentlicher Umfang von ca. 20 Stunden angegeben um das Studium in Regelzeit zu schaffen. Hängt natürlich auch immer noch von einem selbst ab. Und nur als kleiner Merker am Rande: Motivation schwankt auch mal. Es wird Zeiten geben in denen du keinen Bock mehr hast die 20 Stunden pro Woche zu erbringen und da trotzdem diszipliniert durch musst. Daher solltest du nicht nur die derzeitige Motivation als Faktor nehmen sondern auch deine Einschätzung zu deiner Disziplin.
  6. Was sind denn On-Premise Cloud Lösungen? Oder fehlt da ein Füllwort wie z.B. ein "und" ?
  7. Ganz grob: Lastenheft beschreibt die Anforderungen, Pflichtenheft beschreibt die Umsetzung der Anforderungen bzw. den Plan zur Umsetzung der Anforderungen
  8. Um die Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen musst du kein Jahr arbeiten. Für den OP wird das eine Jahr Berufserfahrung erst zum Prüfungszeitpunkt (in Teilzeit nach etwas über einem Jahr) benötigt. Unabhängig davon finde ich den Plan erst den OP und dann den Bachelor zu machen irgendwie komisch. Dann mach doch gleich den Bachelor ^^
  9. Wenn du irgendwann die Chance haben möchtest auch in der freien Wirtschaft Fuß zu fassen würde ich eher zum Winf tendieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du in der freien Wirtschaft mit dem VIT viel anfangen kannst ... für mich steckt also auch die Frage dahinter, ob du ein Leben lang in irgendwelchen Behörden arbeiten möchtest oder nicht. Ist natürlich alles etwas überspitzt dargestellt, aber die Richtung meiner Aussage wird glaube ich klar.
  10. Na doch .. der sachliche Grund ist doch (1) 5., oder ich interpretiere das falsch ...
  11. Da steht doch aber drin, dass eine Befristung zur Erprobung ok ist. Ich konnte jetzt nichts finden was dagegen spricht oder wo liest du das raus? Der AG wäre für mich trotzdem raus ... würde ich auch als respektlos empfinden.
  12. Mal ne Frage an die Prüfer ... ist das fachlich wirklich ausreichend? Ich empfinde das irgendwie als etwas wenig, eine bestehende VPN Lösung mit einer 2FA Lösung abzusichern. Damit verbringt man doch auch keine 35 Stunden.
  13. @Bitschnipser das sind zum Großteil jedoch Ausnahmefälle, die nicht den Standardazubi wiederspiegel, der eben nicht primär auf die Vergütung achten sollte. Das mag bei den Gruppen, die du beschrieben hast, tatsächlich anders sein. Wenn du dich eh schon mit deinen Eltern verkracht hast und auch nicht mehr vor hast dich zu versöhnen, dann kannst sie auch verklagen und kommst somit vermutlich auch zur Lösung. Das ist aber schon sehr speziell ...
  14. Naja ... es gibt halt, wie @allesweg beschreibt, auch andere Möglichkeiten das Einkommen aufzustocken.
  15. Dort steht ja auch, dass es kritisch ist die finanziellen Möglichkeiten als -> primären <- Faktor zu nehmen ... klar müssen die Azubis davon leben können und es sollte ausreichend sein. Die Vergütung sollte aber nie der primäre Faktor sein, weder für den Azubi der sich eine Stelle aussucht noch für den Betrieb der versucht damit zu werben. Es gibt weitaus wichtigere Punkte und im Zweifel auch Möglichkeiten das Einkommen aufzustocken.

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