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OkiDoki

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  1. Bei der bisherigen Beschreibung kann ich mir schwierig vorstellen, wie daraus noch ein zulassungsfähiges Projekt werden soll. Für die Auswahl und Implementierung einer solchen Lösung wird vermutlich niemand annährend 35 Stunden brauchen. Ich lasse mich aber gerne überraschen.
  2. Also mir fehlt da in der Zeitplanung irgendwie alles in Richtung Ist-Analyse, Soll-Konzept, Vergleich von Lösungsmöglichkeiten etc. Finde ich etwas komisch ein Projekt direkt mit der Planung zu starten ohne im Vorfeld ein paar andere Themen zu klären.
  3. Grundsätzlich gebe ich euch da recht im Bezug auf die Definition. Und vor Gericht damit durchzukommen, wenn der Kunde klagen würde, ist sowieso noch etwas ganz anderes. So wie es sich liest, klingt es für mich aber stark nach Betrug, da eben auch vorsätzlich Informationen weggelassen werden und nicht mitgeteilt werden dürfen.
  4. Mit welcher Begründung? Das Unternehmen verkauft immerhin einen Azubi als Junior Entwickler und untersagt ihm sich als Azubi auszugeben. Es täuscht damit dem Auftraggeber falsche Tatsachen vor, um sich zu bereichern. Das wäre etwas anderes, wenn sie ehrlich damit umgehen würden, dass es sich um einen Azubi handelt und dieser einfach das gleiche Geld kostet. Vermutlich würde das aber kaum ein Kunde mitmachen. Für mich, als Laien, trifft das sehr gut die Definition von Betrug. Siehe: https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263.html
  5. Ist das nicht ne Straftat? Ich meine es ist ok, den Azubi abzurechnen und ich glaube es gibt auch kein Gesetz, dass vorgibt wie hoch der Stundenlohn hier sein darf. Den Azubi aber als Junior Entwickler zu verkaufen ist doch Vortäuschen von falschen Tatsachen, oder?
  6. Hast du dir schon Virtualisierungslösungen wie z.B. Docker oder Tools zur Automatisierung wie Ansible/Puppet/etc. angesehen?
  7. Du kannst doch ein Praktikum nicht mit Schulunterricht vergleichen, in dem Schüler übrigens auch teilweise eigenständig arbeiten... bei einem Praktikanten muss es ausreichend sein, wenn man ihm ein Thema/eine Aufgabe erklärt, ihn das eigenständig machen lässt und dann das Ergebnis überprüft und Feedback gibt. Das hat @Schnuggenfuggler nicht ausgeschlossen sondern es ist teilweise in seinen Punkten enthalten. Ein Praktikant braucht doch keine 8 Stunden Intensivbetreuung.
  8. Wenn ihr also die Inhalte der eingehenden Mails im DMS speichern und verarbeiten dürft, also laut eueres DSBs, warum solltet ihr dann die Empfangsmailadresse (sollte doch Teil der sowieso gespeicherten Inhalte sein) nicht in Logdateien haben dürfen? Die Daten sollten gerade in Logdateien natürlich nicht ewig vorgehalten werden und es sollten auch nur die wirklich notwendigen Daten sein. Das könnt ihr ja aber in verschiedenen Konzepten definieren. Ich würde, gemeinsam mit dem DSB, das Folgende dokumentieren: - Daten (Inhalt und Umfang) - Zweck und Rechtmäßigkeiten - Art der Auswertung - Löschkonzept - Berechtigungen auf die Daten - Pseudonymisierung und Anonymisierung ... im Zweifel eben begründen, warum ihr etwas nicht pseudo- oder anonymisieren könnt. Solange ihr euch nachvollziehbare und dokumentierte Gedanken dazu gemacht habt und nicht offensichtlich gegen die DSGVO verstoßt, wird euch daraus vermutlich, wenn es zur Prüfung kommt, niemand einen Strick drehen. Im Zweifel sollte euer DSB ja aber wissen, was konkret benötigt wird. Was mir noch nicht ganz klar ist: Stellt ihr die Software nur her und der Kunde hostet diese, hat also die Datenhoheit oder vertreibt ihr die Software auch als SaaS-Produkt?
  9. Pro gefahren KM aufgrund des Treibstoffes sind die aufjedenfall weiter auseinander. Wenn ich Benzin bei mir mit einrechne brauche ich auch nicht weiter rechnen, da hat der Benziner schon verloren... da bin ich je nach Laune und Fahrweise bei 10-14/l pro 100km Bei Wartung und Verschleiß glaube ich auch, dass ein Unterschied da ist, aber nicht, dass der Unterschied so krass ist wie von @Graustein dargestellt. Ich komme ausschließlich für Wartung und Verschleiß bei ca. 20.000km im Jahr (natürlich viel weniger als bei dir) auf 500€ pro Jahr für Wechsel von Zündkerzen, Motoröl, Getriebeöl, Bremsflüssigkeit, Filtern, Reinigungen und Inspektion sowie nochmal auf ca. 1,5k€ alle 3 Jahre für Bremsen und Reifen (20 Zoll, 240mm, Allwetter bis 300km/h). Macht auf 4 Jahre ca. 4k€ bei einem Audi A5. Wenn ich ein Fahrzeug der Größenklasse i3, wie von @Graustein beschrieben, fahren würde, wäre der Unterschied ja noch viel kleiner. Insgesamt bin ich natürlich bei euch und glaube auch, dass die Fahrzeuge sowohl wirtschaftlich als auch im Bezug auf die Umwelt sinnvoller sind. Mir ist dafür a) aktuell aber die Anschaffung noch zu teuer und b) fehlt mir das das Motorgefühl etwas ... keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll. Edit: Rechenfehler korrigiert.
  10. Da bin ich komplett bei dir, auch wenn ich glaube, dass die Zahlen näher bei einander sind.
  11. Wenn die Aussage ist, dass die Kosten dort gegen 0 liegen, sind sie berücksichtigt worden und das nicht korrekt. Weil es eben auch beim eAuto diese Verschleißteile gibt. Man kann sie natürlich, wie von dir vorgeschlagen, einfach weglassen, dann aber auf beiden Seiten und nicht nur auf der einen.
  12. Erst richtig lesen, dann nachdenken und dann schreiben. Wenn du 1. und/oder 2. auslässt, kommt nur Blödsinn bei raus. Meine Aussage bezog sich darauf, dass es eben nicht nur mit der Wartung getan ist und es eben auch noch die Verschleißteile gibt. Denn Reifenverschleiß habe ich natürlich auch beim eAuto.
  13. Und was ist mit Reifen, Bremsscheiben und -belägen? Bei ca. 50.000 km am Beispiel von @Enno hätte ich mindestens einen Satz von beidem aufgefahren. Nun fahre ich kein eAuto, aber neuer Satz von beidem kostet bei meinem Auto zusammen ca. 1,5k€, wenn ich mittelpreisige Teile nehme. Den Beitrag von @Crash2001 finde ich im übrigen auch mega unnötig. Ich glaube wir brauchen nicht darüber diskutieren, dass eAutos in der Umweltbilanz sehr viel besser da stehen als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Das diese CO2 neutral sind hat auch niemand behauptet und das sollte jedem bewusst sein ... das dann aber schlecht zu reden finde ich unmöglich. Ich finde es super, wenn sich jemand für ein eAuto statt einen Benziner/Diesel entscheidet und ob es nun aus Kostengründen oder der Umwelt zuliebe ist, wäre mir dabei völlig egal. Besser ist es für die Umwelt allemal, wenn auch nicht CO2 neutral.
  14. Sind das nur interne Mails des Kunden oder auch externe Mails d.h. von Kunden, Anwendern, potentiellen Kunden o.Ä. eures Kunden? Falls das auch externe Mails sind, trifft m.E. die Rechtsgrundlage Vertragserfüllung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten nicht immer zu. Es gibt ja nicht immer unbedingt zwischen eurem Kunden und potentiellem Mailabsendern einen Vertrag. Und nur weil es einen Vertrag zwischen euch und eurem Kunden gibt, dürft ihr nicht x-beliebige personenbezogene Daten verarbeiten (speichern ist auch gleich verarbeiten) bzw. er darf nicht alle an euch weitergeben. D.h. hier ist ggf. mehr als eine Rechtsgrundlage zu definiere.
  15. Hast du da auch mal reingeguckt? Letztendlich steht da das drin was @charmanta schreibt nur etwas formaler ausgedrückt, nicht ganz so detailliert und eben ohne Beispiele ... Siehe z.B.: https://www.ihk-nordwestfalen.de/blueprint/servlet/resource/blob/4722818/0068666cf941a051b01c1e6b65a1d8f5/vo-fachinformatiker-2020-data.pdf im $ 20 (2)

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