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OkiDoki

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  1. Wenn ich mir das so durchlese würde der Großteil von euch in Situation b) oder c) nur für eine größere Gehaltssteigerung wechseln. Hat von euch schon jemand einen Gehaltssprung von z.B. 60k auf 80k gemacht? Ich höre von Personalern bzw. Headhuntern immer wieder, dass ich, für meine derzeitigen Qualifikationen und Erfahrungen, schon am oberen Ende angekommen bin und es schwierig wird mehr zu bekommen.
  2. Wenn du nen geilen Job machst, wirst du die ab einem gewissen Grad auch kaum noch haben.
  3. Du tippelst deine Jahresabrechnung ein, folgst dem Guide der Steuersoftware und bist fertig. Beachten musst du eigentlich nur etwas, wenn es bei dir außergewöhnliche Themen gibt wie z.B. zweiten Wohnsitz, Pflegeaufwendungen, Nebentätigkeiten u.v.m ... Edit: War wohl zu langsam, schließe mich der Ausführung von @Enno voll umfänglich an
  4. Für den Monat ist es wie @Rienne beschreibt korrekt. Wenn ihr am Ende des Jahres jedoch eine Einkommenssteuererklärung macht, ist es aufs Jahr gesehen völlig egal ob es das 13. Gehalt einmalig oder auf 12 Gehälter aufgeteilt gab.
  5. Wie wird denn eine Bonuszahlung versteuert? Meines Wissens nach ist es der Einkommenssteuer egal ob es sich um eine Bonuszahlung handelt. Das zu versteuernde Einkommen erhöht sich einfach und ggf. landest du damit in einem anderen Steuersatz. Spätestens dann, wenn man eine Einkommenssteuererklärung macht ist es egal, ob das 13. Gehalt auf die 12 Monate aufgeteilt wurde oder einmalig kam.
  6. Das kann man dem Zeugnis aber nicht entnehmen und wenn ein Personaler dein Zeugnis in der Hand hat, hast du nicht die Chance dazu es zu erklären.
  7. Auch hier vorab, ich hab da nicht so viel Ahnung von, aber: - Die Bewertung deines Verhaltens gegenüber Vorgesetzten, Kollegen etc. wurde ausgelassen - Keine Standardformulierungen - Zufriedenstellende Auffassungsgabe klingt eher nach 4-5 - "Auch in Stresssituationen erwies Sie sich belastbar und agierte sicher. Ihr vorgehen war durch Gewissenhaftigkeit und Systematik gekennzeichnet." -> Klingt auch eher nach 3-4 - "Sie war stets absolut ehrlich, vertrauenswürdig und zuverlässig." -> selbstverständlich, würde mich durch die Erwähnung stutzig machen - "Besonders positiv zu würdigen sind ihre große Aufgeschlossenheit" -> komisch, dass das erwähnt wird - "Des weiteren überzeugten uns ihre exzellenten rhetorischen Fähigkeiten." -> ebenfalls etwas komisch, bzw. würde mich stutzig machen Klingt für mich insgesamt nicht so positiv ... eher nach Note 4
  8. Meiner Meinung nach ist es dennoch etwas kurz ... mir fehlen in deiner Bewertung einige Teile die üblicherweise in einem Zeugnis aufgenommen werden. Außerdem ... ... weicht die Bewertung stark von Standardformulierungen ab ... die Bewertung deines Verhaltens gegenüber Vorgesetztes, Kollegen etc. doppelt sich zum Teil und wirkt übertrieben ... bedeutet "gut" im Kontext eines Arbeitszeugnis nicht standardmäßig die Note 2 wie in der Schule Klingt für mich daher insgesamt eher weniger nach 2. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich davon nicht ganz so viel Ahnung habe.
  9. Kommt mir etwas kurz vor oder hast du Teile weggelassen?
  10. Ausbildung zählt leider nicht als Berufserfahrung somit wäre für mich in dem Beispiel der Bachelor vorne. Aber auch ich würde nicht nur nach Lebenslauf entscheiden, sondern mir in den Fall beide Kandidaten persönlich ansehen. Anderes Beispiel: Person 1 macht Abitur, Studium, fängt an zu arbeiten Person 2 macht nur die mittlere Reife, Ausbildung, Arbeit und nebenberuflich den OP Zunächst einmal hat Person 2 aufgrund des fehlenden Abiturs einen anderen Weg eingeschlagen, ist jedoch trotzdem zu einem (theoretisch) gleichwertigen Abschluss gekommen. Außerdem ist Person 2 drei Jahre früher ins Berufsleben gestartet und weist zum gleichen Zeitpunkt mehr Berufserfahrung vor.
  11. Nein 510 außer du gehst hin und machst aus deinem einem /23 Netz, zwei /24 Netze ... dann könntest du dort auch 2 * 254 unterbringen
  12. https://mailbox.org/ Kostet allerdings auch 1€ pro Monat wie 1&1
  13. Das ist grundsätzlich korrekt. Der Arbeitnehmer ist in diesem Fall aber nicht im Nachteil, da auch eine ordentliche Kündigung seitens Arbeitgeber, wenn die entsprechende Klausel vorhanden ist, nicht möglich ist. D.h. das passt so. Hier zum Nachteil bzgl. Kündigungsfrist: https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html -> Nummer 6 Hier zum Thema befristete Verträge und Kündigung: https://www.gesetze-im-internet.de/tzbfg/__15.html -> Nummer 1 und 3
  14. Dafür, dass du nicht den AG gewechselt hast und noch nicht so viel Berufserfahrung hast, ist das ok. Interne Sprünge sind nun mal eher schwierig ... Verstehe jedoch nicht, warum du nicht die Stelle mit 45k p.a. genommen hast oder zumindest zu dem Zeitpunkt schon mit deinem jetzigen AG verhandelt hast ...
  15. Fernstudium heißt nicht unbedingt eigenständiges Lernen auch hier gibt es verschiedene Arten. Meinen OP habe ich beispielsweise über Online-Veranstaltungen per Cisco Webex gemacht. D.h. der Dozent hat normal, wie auch im Präsenzstudium, vorgetragen und wir konnten zwischendurch Fragen stellen. Meine FH, an der ich mittlerweile studiere, bietet sowas für einige Module auch an.

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