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OkiDoki

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  1. Klingt erstmal besser. Technisch empfinde ich das aber immer noch als etwas flach .. ggf. liege ich damit aber auch falsch. Aufjedenfall sollte die Zeitplanung noch entsprechend angepasst werden. Hier findet sich, wie von @charmanta erwähnt, noch keine ordentliche Kosten-/Nutzenrechnung.
  2. Bei uns ist es wie folgt: Kernarbeitszeit: Mo - Fr jeweils von 09:00 bis 15:00 Gleitarbeit möglich: Mo - Sa jeweils von 06:00 bis 22:00 Es gibt eine Grenze für Gleitzeitstunden, auf dem Stundenkonto, über die wir nur nach vorherige Absprache dürfen. Arbeit zwischen 22:00 und 06:00 sowie den ganzen Tag am Sonntag ist soweit ich weiß aus steuerrechtlichen Gründen bei uns nicht erlaubt bzw. nur nach direkter Anweisung.
  3. Solange du nicht auch wirklich etwas durchführst, sehe ich da wenig Chance. Außerdem empfehle ich den Text im Sinne der Verständlichkeit nochmal zu überarbeiten ...
  4. Das ist doch deren Problem, wenn sie ihr Ergebnis oder ihren Anteil am Ziel nicht in der selben Zeit hinbekommen ... das ist nicht unfair sondern fair ^^ Wenn die nicht messbar ist, ist das Ziel scheiße gewählt oder formuliert.
  5. In welche Richtung wäre es denn unfair, wenn es einfach vom Ergebnis abhängig gemacht wird statt von der investierten Zeit oder der Abwesenheit?
  6. Übliche Verteidigung des Arbeitgebers und Suche von Ausreden anhand der Region incoming ... ^^ Und nein, das Gehalt ist auch für den Norden nicht normal. Was man vielleicht ein werten sollte, wäre der Abschluss als TAI. Nach 8 Jahren BE sollte der, aber auch nicht mehr soviel runterziehen.
  7. Du brichst dein fast fertiges Studium ab, weil du ein Angebot für eine drei jährige Ausbildung bekommst? Selbst mit dem Einstieggehalt von 50k p.a. nach den drei Jahren für mich null nachvollziehbar. Und wirtschaftlich überhaupt nicht lohnenswert ... mit dem fertigen Studium + 2,5 Jahre Berufserfahrung die du dann gehabt hättest, wärst du vermutlich über 50k p.a. gelandet. Mal davon abgesehen, dass du in Jahr 1 und 2 deiner Berufserfahrung auch mehr Gehalt bekommen hättest als jetzt als Azubi ^^ Tolle Kollegen, Aufstiegschancen und gutes Klima sind da wenig gute Argumente ... das gibts auch woanders.
  8. Sicherheit meint, zumindest lt. Maslow, ja nicht nur das Überleben sondern auch die Stabilität der Umgebung. Wenn ich statt meines bisherigen Einkommens nur noch 30k p.a. verdienen würde, wäre mein Sicherheitsbedürfnis damit nicht erfüllt, da ich mein bisheriges Leben nicht mal annährend so weiter leben kann. Mittelfristig würde ich mit so einem Gehalt vermutlich in der Privatinsolvenz landen. Das Sicherheitsbedürfnis ist damit sehr individuell und vor allem auch von dem bisherigen Werdegang abhängig. Ich gebe @Maniska recht in dem Punkt, dass jeder, zumindest finanziell, in Deutschland überleben kann. Aber nicht jeder kann mit 30k p.a. sein Sicherheitsbedürfnis erfüllen.
  9. Das ging an den ursprünglichen TE, der hat nichts von Umschulung geschrieben
  10. Falls nicht eh schon vorhanden: Denk daran, dass du auch noch ein Ausbildungszeugnis vom Betrieb brauchst, um vollständige Bewerbungsunterlagen zu haben.
  11. Wenn dir das geholfen hat, hast du in der Corona-Zeit einfach mal Solo-Sportarten ausprobiert, bei denen du keine vermeintliche Verpflichtung hast? Ich denke da an Joggen, Radfahren oder Ähnliches. Mir persönlich hilft das Radfahren z.B. sehr um körperlich Fit zu bleiben und Stress abzubauen. Ich habe dem Eingangspost entnommen, dass du deinem Chef den Vorschlag gemacht hast eine weitere Kraft einzustellen ... hast du aber auch mal versucht deine Emotionslage und Überforderung direkt zu formulieren und um Hilfe zu bitten? Sachliche Nachfragen (wie die Frage nach einem weiteren MA) sind deutlich einfacher abzulehnen und in diesem Fall ggf. in Bezug auf den tatsächlichen Hintergrund falsch zu verstehen als eine direkte Frage nach Hilfe.
  12. Ist das immer noch dein derzeitiger Alltag? Falls ja, hast du mal probiert das etwas anzupassen, um die Last und den Druck auf dich zu verringern?
  13. Du hast immer noch nicht beantwortet wo die Berufserfahrung denn herkommt.
  14. Das kommt drauf an wofür ich lerne und ob ich tatsächlich ein Interesse am Thema habe, auch für den späteren Einsatz im Beruf. Wenn es nur um Bulemie-Lernen geht, reicht mir meistens entweder einmal anhören oder durchlesen und ich bin fit für die Prüfung. Wenn es darum geht, dass ich das Thema tatsächlich später auch zur Anwendung behalten möchte, gehe ich sehr ähnlich vor wie @Han_Trio. Dabei ist mir vor allem wichtig, dass ich das Thema dann sowohl praktisch umsetzen kann als auch in der Lage bin es frei, ohne Verwendung von Fachwörtern, zu erklären. Dabei möchte ich ebenso auch Rückfragen beantworten können. Zweiteres fällt mir natürlich wesentlich leichter, wenn mich das Thema auch interessiert. Dann geht das fast wie von alleine.

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