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OkiDoki

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  1. Ich habe mir beide Anschreiben durchgelesen und möchte jetzt nicht auf einzelne Punkte eingehen. Insgesamt empfinde ich die Anschreiben aber als etwas zu "flapsig" bzw. "gezwungen locker" formuliert. Ja du möchtest dich hervorherheben. Das kannst du aber, wie meine Vorredner schon gesagt haben, über dich und deine Erfahrungen tun. Etwas mehr Seriosität in den Anschreiben würde ich da als angebracht empfinden. In eher konservativen Unternehmen würdest du damit aufjedenfall in der Rundablage landen.
  2. Ist das an einen Anbieter gebunden? Es gibt auch Anbiete, welche die Fortbildung online anbieten. Damit würdest du dir die Fahrerei sparen und die Zeiten sind dort möglicherweise auch anders aufgeteilt.
  3. Gibts vielleicht irgendwelche komischen Energiespareinstellungen am Monitor? Edit: Sorry, hab den Eingangspost nicht richtig gelesen. Ignoriert meinen Beitrag einfach
  4. Nicht wenns an einer Privathochschule ist.
  5. Im Text würde ich das nicht erwähnen. Im Lebenslauf fällt das eh jedem Personaler auf, dass die Ausbildung ungewöhnlich lange ging. Also bereite dich zumindest auf entsprechende Fragen im Bewerbungsgespräch vor.
  6. So formuliert bin ich natürlich bei dir. Das sehe ich aber in den Beispielen der TE "nur" in dem Beispiel mit dem Bewerbungsgespräch. Da dann direkt allen anderen ("Hi, IT Guy is here" und "Ich wollte doch zur IT") auch Diskriminierung zu unterstellen finde ich halt nicht in Ordnung. So würde ich das auch nicht ok finde. "Wieso gehst du als Mann in Elternzeit?", aber schon. Es kommt auch immer noch drauf an, ob das die HR im Rahmen eines Bewerbungsgesprächs fragt oder nen Bekannter nebenbei im lockeren Gespräch.
  7. Und wo tut das jemand? Bei "Hi, the IT Guy is here", "Wieso willst du als Mann in Elternzeit?" u.v.a.m werden nicht direkt fehlende Fertigkeiten unterstellt. Wenn ist das Interpretation der angesprochenen Person.
  8. Wir bleiben beide zu Hause ... ich wüsste auch nicht wo mein Vergleich hinkt. Es geht einfach darum, das man als bestimmte Personengruppe Fragen ausgesetzt wird, die anders geprägt sind. Das gilt für Männer, Frauen und andere Geschlechter. Bei @alleswegkam die Frage zur Elternzeit z. B. nicht so gut an wie bei mir. Und natürlich heiße ich Diskriminierung nicht gut. Ich finde es aber auch nicht gut, wenn aufgrund einzelner Aussagen jemandem direkt Diskriminierung unterstellt wird. Denn wenn man den Eingangspost liest tut die TE das. Außerdem bin ich ebenfalls der Meinung, dass es eben auch noch an einem selbst liegt wie man damit umgeht. Da können durchaus andere Sichtweise eingenommen werden als "ich muss mich rechtfertigen".
  9. Niemand, es gibt aber einen Unterschied zwischen sich diskriminiert fühlen und jemandem Diskriminierung zu unterstellen. Letztendlich wollte ich mit meinem Text auch nur aufzeigen, dass man andere Möglichkeiten hat damit umzugehen als laut "Diskriminierung" zu rufen.
  10. Aber das ist doch Sache der eigenen Ansicht und wie man selbst damit umgeht. Die Frage des Gegenübers kann und ist meistens ja auch nur aus persönlichem Interesse. Ich glaube nicht, dass jemand tatsächlich eine Rechtfertigung dafür erwartet sondern viel eher die Geschichte dahinter hören möchte um die Person besser kennenzulernen. Und mal anders rum .. ich bin ein Mann, ich gehe in Elternzeit und auch ich werde häufig gefragt warum ich als Mann in Elternzeit gehe. Würde eine Frau so etwas gefragt werden? Vermutlich nicht. Fühle ich mich dadurch diskriminiert oder habe Angst um meinen Job? Nein. Für mich sind diese Fragen völlig in Ordnung, es weicht wie @Bitschnipserschrieb halt vom historischen Standard ab. Nur durch das Beantworten der Fragen kann man ja überhaupt dem eingestaubten Bild entgegenwirken. Und ganz ehrlich für mich zeigt das meistens eher Interesse vom Gegenüber als irgendwas negatives.
  11. Ich finde es gut das wird gendern und so alle Personen gleichermaßen abholen. Eine falsche Ansprache, ein falsch gegenderter Text o. Ä. kann halt aber allen mal passieren. Das halte ich noch lange nicht für einen Grund sich diskriminiert zu fühlen und das ist aber leider häufig der Fall.
  12. Das ist ja gar nicht gegendert... Na nicht, dass sich jetzt jemand diskriminiert fühlt. Oder war das so gemeint, dass man nur männliche Bewerber fragen sollte warum sie die Ausbildung machen wollen? Ich wollte mit der provokante Vorhebung nur mal aufzeigen, wie schnell sowas einfach ohne böse Absicht reinrutscht.
  13. Zur Häufigkeit hat die TE auch nichts geschrieben und wie oft mir das wirklich passiert weiß ich nicht. Meistens ist mir das so egal, dass ich mich da nicht dran erinnere. In Mails (nicht nur in der Masse sondern persönlich) passiert das natürlich am häufigsten. Persönlich selten, aber kommt auch vor wie z. B. zuletzt beim Hausarzt als ich aufgerufen wurde mit Frau $Nachname bitte. Aufstehen, korrigieren, vergessen und alles ist gut. Nur weil die Anrede mal nicht passt ist das keine Diskriminierung. Es ist natürlich etwas anderes wenn die selbe Person das immer wieder macht.
  14. Jeder wurde doch schon mal falsch angesprochen, also zumindest mir ist das auch schon passiert. Das ist doch aber nicht gleich Diskriminierung ...
  15. Natürlich gibt es besser Möglichkeiten alle/jemanden anzusprechen, aber das macht "Hi guys" doch nicht automatisch diskriminierend solange es nicht mit bösen Absichten oder aufgrund von diskriminierenden Wertevorstellungen genutzt wird.

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