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sylenz

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  1. Wenn die Online-Zertifikate (grob) zur Stelle passen - warum nicht? Schlimmstenfalls werden sie ignoriert, zeigen aber zumindest als Softskill, dass du dich nebenberuflich fortbildest. Das kann nur positiv sein. Habe gerade selbst ein MOOC beim openHPI abgeschlossen. War schon zeitaufwendig aber didaktisch extrem gut gemacht.
  2. Wird wohl eher eine Technikerschule, bzw. Fachschule sein. Fachliche Breite bringt dir das bestimmt, allerdings viel weniger Tiefe als bei einem Hochschulstudium und monetär im öD vermutlich gar nichts. Traurig, dass die Eingruppierung bei E8 erfolgt, das macht die Weiterbildung ziemlich sinnlos.
  3. Als einfacher Entwickler reicht auch eine Ausbildung, da hat man einen wesentlich höheren Praxisanteil.
  4. Der Vergleich hat allerdings ein Hinkebein, denn Du bist ja auch entsprechend älter als ein 20-23-jähriger Jungbachelor, der in Deinem Alter auch entsprechend BE hat und verdient. Zurück zum Thema: Es gibt auch #5: Berufsbegleitend studieren. Das kann, muss aber kein Fernstudium sein. Kosten lassen sich absetzen und es gibt einige Stipendien auf die man sich bewerben kann. Monetär, trotz hoher Kosten wenn es sich um einen privaten Anbieter handelt, vermutlich lukrativer als ein Werksstudentenjob, zumal man ja auch Rentenansprüche etc. aufbaut. Gerade wenn man sich nicht sicher ist, ob man ein Studium packt, m.E. eine gute Lösung
  5. Naja der volle Name steht ja im Intro der Umfrage. Da sollte man die Kirche im Dorf lassen. Da ich Frage 2 mit "kein Projektleiter" beantwortet habe, war die Umfrage nach ca. 5 Sekunden fertig. Insofern keine Ahnung ob hier überhaupt personenbezogene Daten abgefragt wurden, gehe aber nicht davon aus 🙄
  6. Wie meine Vorposter schon geschrieben haben: Es kommt darauf an. Ich habe beides gemacht, Informatiktechniker und Informatik B. Sc. Der Techniker ist recht praktisch (Powershell, SQL, Windows- und Linuxadministration, etc., C++ Coding) und recht breit aufgestellt. Das Studium ist wesentlich theoretischer, da programmiert man selten und kriegt eher die tiefere Sicht der Zusammenhänge (Rechnerarchitektur, Mathe, etc.). Meiner Meinung nach schafft ein guter Techniker auch ein Studium :-). Wenn du also eher praktisch arbeiten willst und noch nicht weißt welche Spezialisierung genau würde ich den Techniker empfehlen. Bei Interesse aß n mehr Tiefe, wissenschaftlichem Arbeiten das Studium und wenn du weißt was du machen willst spezifische Fortbildungen. Von der Anerkennung ist das Studium natürlich super, es sei denn die Technikerschule hat lokal einen guten Ruf.
  7. Liest sich inzwischen sehr gut! Mir persönlich gefällt nur der Satz mit der Automobilindustrie nicht. Komplett generische, könnte auch z. B. Rüstungsindustrie sein. Hier noch eine Begründung wäre gut.
  8. Welche Relevanz sollte ein 1. Staatsexamen haben? Du sollst ja coden und nicht unterrichten. Englisch und Softskills sind ein Plus, aber m. E. nach keine 15k wert. Ein höheres Alter ist absolut kein Grund für mehr Gehalt! Nur die BE zählt. "zuverlässiger Azubi" klingt in meinen Ohren nicht gerade positiv. Unterstellen wir mal, es ist positiv gemeint dann rechtfertigt das eine Übernahme, aber keine großen Gehaltssprünge. Ich glaube nicht, dass da noch mehr drin ist, geschweige denn die 48k bei einem so kleinen Unternehmen. Nürnberg ist zwar angeblich ganz gut bei den Gehältern für IT`ler dabei, aber für 50k sollten es dann doch ein paar Jahre BE sein [1]. [1] https://www.ingenieur.de/karriere/gehalt/das-verdienen-ingenieure-in-deutschland-wirklich/
  9. Nur zur Klärung der Begrifflichkeiten: die ganze Diskussion dreht sich um den 3. Bildungsweg, also ein Studium ohne (Fach-) Hochschulreife. Das ist auch das Modell das Saju (in Bayern) nutzt. Deine Aussage ist somit falsch. Kurz und knapp für den TE: Es kommt darauf an. In vielen Bundesländern reicht eine Ausbildung + BE + evtl. Hochschulzulassungsprüfung (HZP).
  10. Komplette Vorleistung und Kostenerstattung dann meist ein paar Wochen später. Die Variante mit der Kreditkarte klingt doch super!
  11. Da fällt mir ein Spruch von Heiko Mell ein: "Ein guter Mitarbeiter ist jemand, den sein Chef dafür hält." Da dich dein Chef als lead sieht, scheinst du vieles richtig gemacht zu haben! Leute wie von dir beschrieben gibt es immer wieder mal, meiner Erfahrung, nach (die sich ja auch mit dem von dir beschrieben Szenario deckt) sind das aber die Ausnahmen und derjenige wäre auch ohne Studium sehr fit. Also nur Mut und mehr Selbstvertrauen!
  12. Es gibt einen Mangel in bestimmten Bereichen der IT an hoch ausgebildeten und erfahrenen Spezialisten. Ergo umso höher deine Qualifikation, desto begehrter bist du.
  13. Alternativ könntest Du Dir auch mal Zertifikatsstudiengänge ansehen. Bieten inzwischen einige Hochschulen an und die Dauer ist recht überschaubar. Hier wird halt eher in die Breite gegangen und nicht spezifisch eine Technologie behandelt. Ich selbst habe z.B. Professional Software Engineering an der Wilhelm Büchner Hochschule abgeschlossen [1] und mir die Noten dann auf das Bachelor-Studium anrechnen lassen, da gleiche Klausuren und Prüfungsleistungen, allerdings natürlich nur ein Potpourri an Modulen (2 Semester). Ist vermutlich etwas anstrengender, aber lohnt sich m.E. nach mehr. Kostenpunkt ca. 2500€. [1] https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/professional-software-engineering.html
  14. Das ist genau die Frage was Du willst. Für mich als Familienvater war das ein Ausschlusskriterium noch zusätzlich Zeit von zu Hause weg zu sein. Daher habe ich die komplette Flexibilität der WBH sehr zu schätzen gelernt - mit 21 Jahren sieht das evtl. wieder anders aus ;-). Kommt auch immer auf den Lerntyp drauf an. Ich persönlich bin gut in der Lage mir autodidaktisch Wissen anzueignen und brauche nicht zwingend Präsenzphasen. Natürlich hat auch die Präsenz vor Ort eine ganze Reihe von schlagenden Argumenten (Kontakt zum Dozent, Netzwerkbildung, etc.). Der Informatik B.Sc. der WBH ist tatsächlich ziemlich technisch ausgelegt. Wir hatten nur ein ziemlich dickes BWL-Modul am Anfang des Studiums und der Rest waren im Grundstudium die techn. Basics (Rechnerarchitektur, etwas Programmierung, Mathe I + II, Informationstechnologie, Datenbanken, etc.). Welchen Studiengang Du wählst kommt halt auf Deine Neigungen und Stärken an. Ob der Studiengang später karriereentscheidend ist bezweifel ich. Die eigene Performance und wo einen das Glück hinverschlägt sind da m.E. nach relevanter :-).
  15. This. Ein über mehrere Jahre dauerndes Studium (gerade berufsbegleitend) erfordert ein hohes Maß an intrinsischer Motivation und da macht es eine Menge aus, wenn man Spaß an (vielen) Modulen hat. Den Studiengang würde ich jetzt auch gar nicht überbewerten. Bachelor sind immer "nur" Grundlagen. Ob du nach dem Studium den Arbeitsbereich wechselst kannst du dann immer noch entscheiden, zwingt dich ja keiner. Schau dir die curricula der Studiengänge genau an und entscheide dann. Gibt ja inzwischen einige Hochschulen die Fernstudiengänge anbieten. Gerade mit Familie empfehle ich möglichst flexible Klausurtrrmine (am besten monatlich) und (je nach Lerntyp) eher weniger Präsenzphasen. Allgemein kann ich dir empfehlen das Thema intensiv mit deiner Frau zu diskutieren. Sie und deine Kinder werden in den nächsten Jahren oft auf dich verzichten müssen. Das muss die Beziehung auch aushalten können! Und für die Kids hast du auch erheblich weniger Zeit. Mach einen präzisen Lernplan pro Semester und zieh durch! Gedanken um den ROI würde ich in diesem Fall nicht machen. Monetär rechnet sich das vermutlich bei deinem extrem (!) guten Gehalt nicht mehr. Aber psychologisch musst du den Weg vermutlich gehen, sonst ärgerst du dich den Rest deines Lebens. Sieht man häufiger, ganz aktuell sogar in einem neuen Blog auf Fernstudium-Infos.de (https://www.fernstudium-infos.de/blogs/entry/19124-was-will-der-alte-sack-noch/) Viel Erfolg!

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