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sylenz

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  1. Entscheidend ist a) die fachliche Expertise, b) die relevante BE und c) wie man sich verkaufen kann. Das denkst vielleicht du, aber ob er wirklich guten und sauberen Code schreibt beurteilen andere. Der Nachweis erfolgt über die BE oder ggf. Projekten. Die Annahme ist, dass je größer der AG ist, desto mehr qualifizierte Mitarbeiter gibt es die sich selbst fachlich befruchten. Das halte ich für eher unwahrscheinlich. Zweistellige Gehaltserhöhungen sind eher selten. Vielmehr steigert man sich kontinuierlich langsam oder man wechselt den Job.
  2. Den Formularinhalt an eine statische Email Adresse zu versenden ist ein Standardfeature. Dafür braucht es keine Scriptsprache oder installierten xamp. Ein Beispiel zu finden ist recht schnell erledigt... https://www.w3schools.com/html/tryit.asp?filename=tryhtml_form_mail
  3. Die Anzahl an ähnlichen Antworten sollte ja ein ganz guter Indikator für die grobe Gehaltsspanne sein. Dein Schlagwort "450 Euro Job" passt halt überhaupt nicht zu dem von Dir geforderten Expertenwissen. Das Modell ist ja für Geringverdiener ausgelegt. Ich würde mal schätzen, der Stundensatz für einen freelancer bei einem so geringen Volumen liegt bei 100€/Stunde. Damit kannst du dann bei dem Budget maximal einen Code Review o.ä. durchführen lassen. Mich wundert etwas, dass du das so schlecht selbst einschätzen kannst, wenn du selbst Entwickler bist. Würdest du für 450€ abzüglich Steuern mehr als 4 Stunden arbeiten?
  4. Diese Argumentation verstehe ich nicht, zumindest monetär verhält sich vielmehr genau diametral. Wenn man berufsbegleitend studiert hat man ein festes Einkommen, sammelt BE und steigert entsprechend im Lauf der Jahre sein Gehalt. Natürlich sind die Studiengebühren nicht unerheblich, die Kosten lassen sich jedoch steuerlich absetzen, evtl. beteiligt sich der AG und Stipendien gibt es auch noch. Mein Tipp: Wenn Du die geistigen Kapazitäten über hast: Machen! Wenn natürlich die Ausbildung leidet macht eine Zusatzbelastung keinen Sinn und ist kontraproduktiv. Aber umso jünger man ein Studium abschließen kann, desto besser. Das Leben wird nicht einfacher :-).
  5. Interessiert, aber mit Erfolg anwenden konntest Du sie nicht?! Auch hier fehlen wieder die Erfolge. Der Rest klingt ganz gut, weshalb ich mal vermute, dass das kein böser Wille war.
  6. Ich sag mal so, wenn du kein Troll bist, dann liegen deine fehlgeschlagen Bewerbungen vermutlich a) an der Region und/oder b) an deinen Unterlagen / Lebenslauf oder (vermutlich am wahrscheinlichsten) an deinem Auftritt /Persönlichkeit. Mit so einem Abschluss keinen Job zu finden ist m. E. in der aktuellen Wirtschaftslage nahezu ausgeschlossen. Gehaltstechnisch schlackern bei einem vernünftigen AG die meisten anderen studuenabsolventen mit den Ohren. Eine Ausbildung wäre ein Rückschritt der nur kontraproduktiv wäre.
  7. Der mir bekannte (in Bayern) Informatiktechniker ist definitiv keine Spezialisierung für Techniker, sondern eine Weiterbildung für Berufserfahrene, welche auch von Fachinformatikern (selbst in aktuell wirtschaftlich guten Zeiten) in Anspruch genommen wird. Das sehe ich auch so: wer die Technikerschule mit einem guten Abschluss verlässt, schafft auch ein Studium. Aber lange nicht jeder Absolvent hat einen guten Abschluss ;-). Korrekt, im öD oder Konzern bringt der Abschluss formell nicht viel. Meine Erfahrug ist, dass der Informatiktechniker gut für Praktiker passt, die evtl. keine reine Informatik Ausbildung genossen haben und sich noch spezialisieren wollen und die sich ein Studium nicht zutrauen oder es ihnen zu theoretisch ist. Oder alternativ als Vorbereitung für ein Studium, da man sich sicher einige CP anrechnen lassen kann, in Mathe recht fit gemacht wird und Fachhochschulreife in 2 Jahren + den Abschluss erhält. In dem Anwendungsfall m. E. nach sehr zielführend. Das Niveau war auf meiner städtischen Fachschule hoch, in der Tiefe nicht mit dem Studium vergleichbar, aber von der Wertigkeit ähnlich. Der Bekanntheitsgrad ist aber tatsächlich recht niedrig.
  8. Du hast dich da sicher gut drüber informiert, dennoch: meines Wissens nach fordern viele Hochschulen einen "guten" Bachelor Abschluss. Das entspricht einer 2,5. Deine Herangehensweise ist mir nicht verständlich. Warum macht man eine Ausbildung und lässt diese dann für ein Fernstudium schleifen? Entweder man tut sich so leicht, dass ein Studium parallel möglich ist und man einen spitzen Abschluss in der Ausbildung schafft, oder man macht eines nach dem anderen, bzw. studiert langsamer. Diese Frage werden sich wohl alle Bewerbungsempfänger stellen. Mit einem erfolgreichen Master-Abschluss sieht die Sache dann wieder anders aus, momentan klingt das alles nicht so gut. Zur aktuellen Situation, mein Tipp: Mache den gleichen Fehler nicht noch einmal. Fokussiere dich auf das was du willst. Wenn Studium dann richtig. Einen Job auszuwählen, der die maximale Zeit / Ressourcen für ein Studium verfügbar hält wird dich vermutlich weder beruflich, noch im Studium befriedigen. Wenn dies finanziell nicht möglich ist: Job first. Studium dann im Rahmen freier Kapazitäten. Dauert dann länger, ist aber substanzieller
  9. Da sehe ich absolut keinen Grund für. Wie gesagt, in großen Unternehmen (Siemens z. B.) gibt es eine gläserne Decke wo man ohne Studium nicht weiter kommt. Ansonsten wird mit jedem Jahr BE der Abschluss weniger relevant. Wichtig ist was du kannst und wie deine Arbeutszeugnisse aussehen. Deine Endnote ist lediglich ein Indikator für die Leistungsfähigkeit und das Studium nur die Eintrittskarte ins Berufsleben. Abitur ist später nur noch um Kontext der Leistungsentwicklung interessant. Ich empfehle als Lektüre die Kolumne von Heiko Mell auf ingenieur.de für einen Einblick. Der Mann ist spitze. https://www.ingenieur.de/karriere/arbeitsleben/heiko-mell/
  10. Das war ja aber bevor Du Dein Studium begonnen bzw. in naher Zukunft abgeschlossen haben wirst. Ein fehlendes Abitur sollte mit abgeschlossenem Studium nicht mehr allzu stark ins Gewicht fallen. Mit Deiner Lebens- und Berufserfahrung gibt es in der Zwischenzeit so viele Hard- und Softskills mehr, die wesentlich gewichtiger sind als Abitur. Ein solches Argument würde ich eher als vorgeschoben wahrnehmen und den AG für den AN disqualifizieren - nicht umgekehrt. Das dagegen ist ein absolut übliches Vorgehen bei Bewerbungsempfängern. Damit wirst Du Dich vermutlich noch ein paar Jahre rumärgern müssen, bevor es ausreichend weit in der Vergangenheit liegt. Kommt natürlich immer auf den AG und Interviewer an, aber das ist eine Steilvorlage. Der AG will ja wissen, ob das eine einmalige Geschichte war, oder ob auch zukünftig mit dererlei Ausfällen zu rechnen ist. Mit dem erfolgreichen Studium kannst Du da aber m.E. nach entspannt kontern. War bei mir beim abgebrochenen Fachabi auch so. Das ist dann besonders in Konzernen die berühmte gläserne Decke. Da hilft wirklich nur der formale (Master)-Abschluss. Zur Ausgangsfrage: Der letzte Schulabschluss wird i.d.R. immer angegeben und nie anonymisiert. Alles andere ist verdächtig und birgt das Risiko, dass der Bewerbungsempfänger die Bewerbung wegen Ungereimtheiten beiseite legt. Ein Risiko, welches ich nicht eingehen würde. Gehe doch mit diesem negativen Kapitel Deines Lebenslaufs offen und transparent um - er gehört nun mal dazu. Und Dein Leistungspotential wirst Du durch den Studienabschluss kenntlich machen. Also keine Angst! Dazu sind das wichtigste ja die Kontakte in die Firmen, da bist Du mit Deinem Netzwerk und Aktivitäten doch schon ganz gut dabei, oder?
  11. Um das Thema für mich abzuschließen noch folgender Nachtrag: Es liegt in der Natur der Sache, dass jeder seine Hochschule und Studiengang verteidigt und sich als Nabel der Welt sieht. Genau aus diesem Grund gibt es unabhängige, staatliche Instanzen die den Lehrstoff validieren und den Studiengang akkreditieren. Mit einem akkreditieren Studiengang kann man also gar nichts verkehrt machen und "Schnalspur" ist damit auch ausgeschlossen. Wenn man sich in einem (vermeintlich) elitären Umfeld wähnt kann man sich natürlich so herablassend äußern. Das ist aber rein subjektiv und diskreditiert nur einen selbst.
  12. Bei mir war das fast alternativlos, denn eigentlich hatte ich gar nicht vor "richtig" zu studieren. Auf der Suche nach einer Weiterbildung hatte ich mich für das Zertifikatsstudium "Professional Software Engineering" angemeldet (Dauer 9 Monate). Nach dessen Beendigung hatte ich ein Gespräch mit der Studienberatung und da die Klausuren des Zertifikats identisch mit denen des Bachelorstudiums waren, konnte ich mir fast alles anrechnen lassen (etwas über ein Semester). Das hat die Entscheidung dann leicht gemacht und ich konnte bereits in das Fernstudienleben einmal reinschnuppern (mit Familie und Kind). Zusätzlich gab es damals für ein "reines" Informatik-Studium außer die FUH keine Alternative. Die meisten Fernhochschulen bieten nur Wirtschafts-Informatik an. Seit kurzem gibt es allerdings auch von der IUBH ein Informatik-Studium, vllt. kommt das für Dich auch noch in Betracht. Ansonsten habe ich die WBH durch ihre große Flexibilität sehr zu schätzen gelernt. Man muss dort im Laufe des Studiums eigentlich nur 4x persönlich erscheinen. Zur Klausurvorbereitung gibt es dort jedoch auch (oft) am Vortag Repetitorien, die den Stoff nochmal aufbereiten und man mit dem Dozenten sprechen kann. Ist aber freiwillig. Für mich als berufstätiger Familienvater ein ziemlich ansprechendes Studienmodell. Viele Präsenz-FH bieten ja auch schon berufsbegleitende Studiengänge an, dann aber meist mit Präsenzphasen von ein paar Tagen. Das würde für mich nicht in Frage kommen. Um noch ganz kurz hierauf einen etwas anderen Blickwinkel zu legen um einen Diskurs zu ermöglichen: Ein Vollzeit Studium ist ein komplett anderer Anwendungsfall als ein berufsbegleitendes Studium. Der Bachelor ist eine erste "Berufsausbildung" und geht sehr in die Breite und weniger in die Tiefe. Wenn man erst einmal im Berufsleben steht ist wieder ein Wechsel zurück zu Bafög für viele finanziell undenkbar. Wenn man natürlich die Chance dazu hat und sich dieser Herausforderung stellt, Respekt! Man ist aber dort dann (vermutlich? Korrigiere mich wenn ich da falsch liegen sollte!) ein Exot. "Kostenlos" ist das Vollzeitstudium ja in keinster Weise, da man in dieser Zeit nicht berufstätig ist. Das sind dann locker 40-50T € x 3 Jahre. Harte Vorwürfe die ich als Absolvent so natürlich nicht bestätigen kann. Das Studium ist lang und zäh und eine extrem hohe Motivation ist essentiell für den Abschluss. Geschenkt wird einem nichts, aber die Dozenten sind (größtenteils) sehr nett, hilfsbereit und reagieren schnell auf Anfragen. Und genau dafür bezahlt man auch. Viele Dozenten machen den Job bei der WBH tatsächlich nur nebenberuflich und sind entweder als Prof. an Präsenzhochschulen tätig oder in exponierten Stellungen in der freien Wirtschaft. Wer berufsbelgeitend studiert hat i.d.R. ja bereits eine Ausbildung und mehrere Jahre BE. Da ein Bachelorstudium bei Null anfängt hat man so schon einiges an Vorwissen in vielen Modulen parat. Klar z.B. in Mathe muss man ordentlich aufholen, aber dafür spart man sich viel Zeit an anderer Stelle. Es ist also möglich in 6 Semestern abzuschließen, wenn man entsprechend Zeit neben dem Beruf investiert. Das sei dir unbenommen. Wenn man später einen Job in Forschung&Entwicklung haben will (wobei ich dann eher an einer Uni als an einer FH studieren würde) ist das auch genau der richtige Weg. Für (mal eine sportliche Schätzung) 90% der Jobs als Absolvent braucht man maximal 10% des vermittelten Wissens aus der Hochschule. Klar ist es super wenn man die genauen Zusammenhänge kennt, das kann einem im Berufsleben helfen, aber der Großteil des Stoffs braucht man nie wieder. Und für einen AG zählen viel mehr Faktoren als der Ruf der Hochschule ;-). Zum Beispiel, dass man nach Feierabend sich noch hinsetzt und ein Studium durchzieht. Das ist ein extrem starkes Argument.
  13. Ich habe an der WBH meinen Bachelor gemacht und bin aktuell am Master dran. Hast du konkrete Fragen? Ansonsten kann ich dir die Blogs auf Fernstudium-Infos.de. empfehlen. Sehr detailliert, da solltest du einen guten Eindruck gewinnen können.
  14. Liest sich quasi perfekt. Sehe jetzt nicht, dass etwas wichtiges weggelassen wurde. Dass das Studium erwähnt wird ist vermutlich Geschmackssache. Ich persönlich würde hier eher die Standardformel "auf eigenen Wunsch" bevorzugen.
  15. M.E. eine ganz klare 2 und definitiv keine 1. Es fehlt überall das "sehr" vor dem "gut".

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