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sylenz

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  1. Sehr wertvoll, der Link! Das was dort gefordert wird sollte sitzen. Mit Integralen hat man in der Realschule ja nichts am Hut, um damit klar zu kommen braucht dann schon viel Übung. Und das sind nur die Basics zum Start. Wie schon gesagt hat das mit rechnen eher wenig zu tun. Respekt, dass du dich dieser Herausforderung stellen willst. Allerdings sollte die Planung auch realistisch sein. Vom Schrauber an eine Universität sind zwei ziemliche Extreme. Nicht ganz so extrem wäre eine Ausbildung oder ein Bachelor an einer Fachhochschule. Schau dir die beiden Geschichten doch nochmal an, bevor du mit mathematischen Beweisen an der Uni erschlagen wirst.
  2. So lange du das nicht während deiner Arbeitszeit machst und nicht konkret auf interna verweist: kein Problem
  3. Mit einem 1er Abi definitiv Studium. Alles andere wird dich unterfordern. Vom beschriebenen Tätigkeitsprofil passt eine Ausbildung vermutlich besser, aber wer weiß was du dir tatsächlich beruflich so vorstellst. Ich kenne auch Dipl.-Infs. die Sysadmin sind. Durch das Studium wirst du theoretische Zusammenhänge verstehen, welche dir durch eine Ausbildung verwehrt bleiben werden. Wenn du natürlich überhaupt keine Lust mehr auf Schule / Uni hast mach die Ausbildung. Bei dem Notenschnitt glaube ich das aber weniger.
  4. zu 1) Ich habe den Fachinformatiker nicht gemacht und kann daher keinen direkte Vergleich ziehen. Klar ist aber auch, dass viele Grundlagenthemen (z.B. OSI) behandelt werden die Du bestimmt bereits kennst. zu 2) Das ist korrekt. Der Informatiktechniker ist so selten, dass er häufig nicht explizit erwähnt wird. Auch bei den Stellen für Bachelor steht ja meistens ein "oder Ausbildung / gleichwertige Kenntnisse / etc.). zu 3) Der Informatiktechniker ist Generalist und kein Spezialist. Du kannst also wieder in den Bereich einsteigen in dem Du vorher tätig warst oder Dich umorientieren. zu 4) Komplett individuell. Steigst Du wieder in den gleichen Bereich wie vorher ein und hast schon Wissen ist natürlich mehr drin als wenn Du den Bereich wechselst. Generell halte ich Vergleichswerte mit Bachelor-Absolventen für angemessen. zu 5) Wie gesagt lernt man beim Informatiktechniker von allem etwas. In unserer Schule war Programmierung ziemlich stark ausgeprägt. Das Klientel war bunt gemischt (FIAE bis Fernsehrelektroniker) zu 6) CCNA wurde bei uns durchgeführt und ein MOOC zum Thema IT-Sicherheit von der FH Lübek. Kommt auf die Schule an. zu 7) Es gibt zumindest in Bayern einen Rahemnlehrplan [1]. Der Techniker ist darauf ausgelegt tiefer einzusteigen und über die "Facharbeiterebene" hinauszugehen, also auch Management- und Organisationstechniken zur Führung zu vermitteln. zu 8 ) die gute wirtschaftliche Lage der letzten Jahre machte es kaum attraktiv zwei Jahre auf das Gehalt zu verzichten. Letztlich bringt der Techniker gehaltsmäßig im Durchschnitt (vermutlich! individuell!) eher weniger wenn man vorher schon gut als FISI unterwegs war. Für die gläsernen Decken braucht man in Konzernen ohnehin ein Studium und im öD bringt der Techniker nichts. Bzgl. Anrechenbarkeit auf ein Studium: Kommt immer auf die Hochschule an. Generell stehen die Chancen gut, dass man bis zu 30 CP (1 Semester) angerechnet kriegt - je nach Hochschule. Mein Rat: Mach einen Beratungstermin in der Schule Deiner Wahl aus und schau Dir die Sache aus der Nähe an und sprich mit den Schülern dort. Teilzeit wäre natürlich ideal um nicht auf sein Gehalt verzichten zu müssen, das bieten aber wohl die wenigsten Schulen für Informatik an. Und die Belastung ist dann natürlich auch recht hoch. Es gibt keine bessere Investition als Bildung. Bildung gibt die beste Rendite und wenn man erstmal Familie hat sinken die Chancen auf eine Weiterbildung rapide. [1] https://www.isb.bayern.de/fachschule-fachakademie/uebersicht/
  5. Na jetzt mal nicht greedy werden. Dein Chef hat nur der Gehaltserhöhung zugestimmt weil Du ihm die Pistole auf die Brust gesetzt hast. Das mag niemand und schon gar keine Chefs. Offensichtlich hatte er keinen Ersatz und sah sich gezwungen deinen Forderungen nachzugeben. Soetwas passiert meistens kein zweites Mal. Dein Chef weiß jetzt, dass du wechselwillig bist und wird sich vermutlich direkt nach einem Ersatz für dich umsehen. Sowohl sein Verhalten, aber auch deines ist extrem unprofessionell. Du willst mehr Kohle und hast die Dollarzeichen in den Augen, aber wenn sonst niemand über 60k bereit ist zu zahlen, dann ist das auch dein aktueller Marktwert. Fazit: Gute Chance verbaut, potentiell noch weitere (wenn sich dein Rückzieher herumspricht) Jobs blockiert und ob du im aktuellen Job noch Chancen auf irgendwas hast wirst du sehen....
  6. Evtl. noch als Ergänzung: Bachelor / Master of Engineering gibt es auch an manchen Hochschulen für beispielsweise techn. Informatik. Aber das ist so ziemlich das Unwichtigste am ganzen Studium 😄
  7. Das sind alles Informationen, die du Dir wunderbar selbst im Vergleich der Hochschulen zusammensammeln kannst. Eine Patentlösung gibt es nicht. Entweder du wählst direkt einen Bachelorstudiengang mit IT-Sec Bezug (eher selten) oder du beginnst mit einem klassischen Informatik / Technische Informatik Bachelor (größere Auswahl). Über einen Master kannst du dir dann in 2-4 Jahren Gedanken machen...
  8. Das geht jetzt zwar am Thread vorbei, aber wenn es Chief interessiert gebe ich auch noch meinen Senf dazu. Ich sag mal üblich für ein Studium als beruflich Qualifizierter ist: - eine abgeschlossene, mindestens zweijährige Berufsausbildung und - eine anschließende, mindestens dreijährige hauptberufl iche Tätigkeit in diesem Beruf nachweisen können. (Quelle: TH Nürnberg [1 ] ) oder eben Techniker-/Meister-/Fachakademie. Vielleicht gibt es da Besonderheiten an bestimmten Hochschulen, aber meines Wissens nach gibt es dazu auch gesetzliche Rahmenbedingungen. Summa summarum: Der direkte Weg geht vielleicht auch irgendwie, macht aber das Bestehen nochmal einen Schritt härter. Zusätzlich sollte noch erwähnt werden, dass es Quoten für beruflich Qualifizierte gibt. In Nürnberg sind das beispielsweise 5% der Studienplätze die an Meister/Techniker vergeben werden (und ich glaube nochmal 5% für alle anderen beruflich Qualifizierte) [2]. Nach der Technikschule kannst du wählen: entweder du schreibst dich mit dem Techniker ein oder mit deinem Fachabi. Viele Grüße [1] https://www.th-nuernberg.de/einrichtungen-gesamt/abteilungen/service-lehren-und-lernen/lernen/beruflich-qualifizierte/ [2]https://www.th-nuernberg.de/studium-karriere/zulassung-und-bewerbung/zulassungsvoraussetzungen/allgemeine-hochschulzugangsberechtigung-fuer-beruflich-qualifizierte/
  9. Hallo Chief, hier mal ein paar Informationen aus erster Hand. Ich habe den Informatiktechniker in Bayern an einer staedtischen Fachschule vor ein paar Jahren sehr erfolgreich abgeschlossen. Das Niveau war im ersten Jahr noch sehr moderat und hat im zweiten Schuljahr dann nochmal kraeftig angezogen. Letztlich soll die Ausbildung ja auch mit dazu befähigen über das Facharbeiterniveau hinaus Vorgesetztenfunktionen ausführen zu koennen. Die Zusammensetzung der Klasse war total unterschiedlich. Vom FIAE bis zum Elektriker war alles dabei. Je nachdem haben sich die Leute dann auch leichter oder schwerer getan. Ein paar haben nach der Weiterbildung dann noch angefangen zu studieren. Ca. 1 Semester kann man sich (je nach Hochschule) realistisch anrechnen lassen. Finde ich eigentlich eine ganz schöne Möglichkeit, denn wer den Techniker mit (sehr) guten Noten besteht, schafft auch ein Studium. Mathe II im zweiten Jahr war freiwillig, bereitet aber extrem gut auf das Studium vor und wird fuer die Fachhochschulreife auch benötigt die man zusätzlich erwerben kann. Wenn man da sehr gute Noten hat, fällt einem auch Mathe im Studium leicht(er). Gute Jobchancen hatten alle Schüler mit einem guten Abschluss. Natuerlich gibt es auch immer Leute die *irgendwie* durchkommen, die finden dann auch eher schwer einen Job. Formal höherwertige ist der Techniker. Bei einer Ausbildung hast Du dafuer halt das praktische Hands on, was beim Techniker nur simuliert werden kann. Zusätzlich gibt es bei einer Ausbildung noch etwas Taschengeld, beim Techniker musst Du Bafoeg beantragen. Und nach einer Ausbildung hast Du evtl. die Möglichkeit übernommen zu werden, beim Techniker kommt man um das Bewerbungsschreiben nicht drum herum. Dafuer sollte der Verdienst aber auch ein gutes Stück höher ausfallen. Mein Rat: Wenn Du mit einem Studium liebäugelst macht der Techniker absolut Sinn, da a) gute mathematische Vorbereitung, b) anrechenbare CP und c) guter Vorab check ob man ein Studium überhaupt packen würde, sowie d) ein Fallback wenn das Studium doch nicht klappt.
  10. Deine Gedanken klingt doch alle recht schlüssig. Du hast bereits ein Erststudium und dazu noch Familie. Wie alt bist Du denn? Ende 20? Wie Du ja bereits aufgezeichnet hast, ebnen Dir praktische Tätigkeiten als Werkstudenten und ganz besonders die Anfertigung deiner Thesis in einem Unternehmen den späteren Berufsweg. Selbstverständlich kannst Du auch nach der BA noch die Richtung wechseln, aber das vor einem neuen AG zu argumentieren dürfte immer schwieriger werden. Gerade vor dem Hintergrund eines fachfremden Erststudiums. Woher weiß der nächste AG denn, dass Du nach einem halben Jahr nicht doch lieber in einen anderen Bereich wechseln willst?! Dazu kommt, dass es "blutige" Neueinsteiger auch ohne "Altlasten" sprich vermutlich 10 Jahre jünger gibt. Das verschärft den Konkurrenzkampf zu Deinen Ungunsten. Wenn es also rein um die zukünftige Perspektive als Hochsprachen-Entwickler geht solltest Du m.E. nach asap das Tätigkeitsfeld wechseln. Entweder Du machst jetzt Kompromisse beim Verdienst - oder eben später. Es kann natürlich auch alles super laufen und Du kannst nach der BA wechseln - die Chancen hierfür würde ich aber als kontinuierlich sinkend sehen.
  11. Wenn die Online-Zertifikate (grob) zur Stelle passen - warum nicht? Schlimmstenfalls werden sie ignoriert, zeigen aber zumindest als Softskill, dass du dich nebenberuflich fortbildest. Das kann nur positiv sein. Habe gerade selbst ein MOOC beim openHPI abgeschlossen. War schon zeitaufwendig aber didaktisch extrem gut gemacht.
  12. Wird wohl eher eine Technikerschule, bzw. Fachschule sein. Fachliche Breite bringt dir das bestimmt, allerdings viel weniger Tiefe als bei einem Hochschulstudium und monetär im öD vermutlich gar nichts. Traurig, dass die Eingruppierung bei E8 erfolgt, das macht die Weiterbildung ziemlich sinnlos.
  13. Als einfacher Entwickler reicht auch eine Ausbildung, da hat man einen wesentlich höheren Praxisanteil.
  14. Der Vergleich hat allerdings ein Hinkebein, denn Du bist ja auch entsprechend älter als ein 20-23-jähriger Jungbachelor, der in Deinem Alter auch entsprechend BE hat und verdient. Zurück zum Thema: Es gibt auch #5: Berufsbegleitend studieren. Das kann, muss aber kein Fernstudium sein. Kosten lassen sich absetzen und es gibt einige Stipendien auf die man sich bewerben kann. Monetär, trotz hoher Kosten wenn es sich um einen privaten Anbieter handelt, vermutlich lukrativer als ein Werksstudentenjob, zumal man ja auch Rentenansprüche etc. aufbaut. Gerade wenn man sich nicht sicher ist, ob man ein Studium packt, m.E. eine gute Lösung
  15. Naja der volle Name steht ja im Intro der Umfrage. Da sollte man die Kirche im Dorf lassen. Da ich Frage 2 mit "kein Projektleiter" beantwortet habe, war die Umfrage nach ca. 5 Sekunden fertig. Insofern keine Ahnung ob hier überhaupt personenbezogene Daten abgefragt wurden, gehe aber nicht davon aus 🙄

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