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kylt

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  1. Ich bin kein Prüfer, aber dieses Beziehungswissen ist ja schon wichtig, damit man aus dem ER-Model ein Kontext herleiten kann. Von daher würde ich fehlende Beschriftungen schon mit teilabzug bewerten. Das ist ja nicht sehr aufwändig. Die meisten Sachen kannst du ja verallgemeinert lernen: >>>> Beziehungen zwischen Objekten [A] wird <Verb hier Einsetzen> von [B] // Taxi wird genutzt von Kunden [A] <Verb hier einsetzen> [B] // Bäume haben Wurzeln >>> Vererbung [A] ist ein [B] // PKW ist ein Auto >>&g
  2. Niemand verlangt, dass du richtig gut in allem bist. - Mein Rat war nur, wenn er -als IT Fachfremde Person- wiedererwartend Kenntnisse in einem der Bereiche hat, sollte er dies auch nennen, gerade weil es eben SAP spezifische Entwicklerthemen sind. ========= Allgemein bleibe ich bei meiner Aussage. Wenn man zum Entwickler ausgebildet wird, sollte man zumindest wissen, was Prozedualer Softwarecode ist. Gerade diejenigen, die Objektorientiert ausgebildet werden , erhalten das wissen quasi implizit mit. So gesehen ist, wenn man in Java , C++ oder C# ausgebildet wird, eine Grundausblidu
  3. - Nein. Die Dinge, wie genau eine Konstruktionszeichnung aussehen usw. alias Catia & Co sind häufig angebundene Drittsysteme. Dazu also wissen zu haben, hilft dir bei der SAP verarbeitung in keinerlei Form weiter. - Dafür muss man spezifische Projekterfahrung haben, um zu Wissen welcher SAP Standard BAPI mit welchen Parametern genutzt werden kann und welche Berechtigung der auszuführende technische Benutzer benötigt. > Das lernt man in den Standard Schulungen mit den Flugzeugen aber nicht. Von daher darfst du vom Mindset nicht davon ausgehen, dass dir das Studium einen nennenswer
  4. Im Einzelfall, ja. Aber auch in die andere Richtung, falls nennenswert.
  5. Ich habe in dem Umfeld keine Kennzahlen, wenn es aber wie bei Hamburg, bei Berlin oder bei Frankfurt und eben nicht in den Städten arbeitest, dann sind die Gehältet schon erheblich differenzierter. Anders als in anderen Branchen, wo man nur einmal wissen während der Ausbildungszeit lernt ist der wesentliche Ausbildungsteil erst in den 5-20 Jahren danach. Der eine ist dann vom Skill und Mindset bereits mit 23 ein überflieger und der andere erst mit Anfang 40. Jeder ist individuell und es ist auch ok, wenn man länger dazu braucht. Ganz neutral gemeint: Wenn man nach 10 Jahr
  6. 🤷‍♂️ - Stimmt. Pauschal betrachtet hast du absolut recht. Dennoch wird man ja mit den Jahren ein bisschen weiser. Zu Beginn der Karriere hätte ich dies auch als Rückschritt angesehen. Ein paar Lebenserfahrungen später sehe ich, das ganze etwas differenzierter und interdisziplinär. Allein schon der private Faktor Ortsgebunden zu sein und Familie beeinflussen die Karriermöglichkeiten, ob man will oder nicht. Hinzu kommt, wie man sich selbst mit den Jahren weiter entwickelt. Sicherlich: Dann hat man eben nicht DIE Skills. > Daher schätze ich für @BadSentiment d
  7. Natürlich wollen die Unternehmen die besten Leute. - Es geht aber auch darum, dass ein Mitarbeiter ins Gesamtbild passt. Du hast geschrieben, dass du dich bei KMUs und lokalen Unternehmen beworben hast. Mal von Vitamin B abgesehen kommst du dort über zwei Wege rein: 1) Du bringt die ganz spezielle Fach Expertise mit, Beispiel eine Stelle als SAP FI Experte mit GTS Erfahrung. (Das ist spezielle Teile von SAP , wo es wenige Know How träger gibt). Dann kannst du mit > 10 Jahren BE punkten. 2) Du hast diese Erfahrungen eben nicht im Detail und musst deine Gehaltsforderungen ents
  8. Vieles wurde von @Rienne und @Velicity schon gesagt. Ein wesentlicher Punkt ist auch noch: Zeit ist eine eine knappe Resource. Hier wird z.B. gerade im Consulting/IT explizit Wissensfilterung als Dienstleistung eingekauft, gerade weil die IT Welt stetig komplexer wird.
  9. Off Topic: Mir schauert es immer, wenn anonym Leute von sich selbst in der dritten Person sprechen.😬
  10. Gefühlt hat sich dieser Status auf der Endkundenseite aber auch nicht geändert, wenn ich mal wieder ein Problem selber gelöst habe, wofür der Support der 3-Buchstaben-AG keine Lösung findet X)
  11. Du hast natürlich recht damit, dass es unterschiedliche Qualitäten an Zertifikaten gibt. Bei jenen, die aber gerade für einen Berater entscheidend sind, würde ich eher @Sullidor zustimmen.
  12. Hm, schwieriges Thema. Wir kennen uns nicht, daher muss ich dir das jetzt objektiv nach dem Schreiben, was ich grundsätzlich jedem Schreiben würde, der sich nicht in der SAP Branche bewegt: Du möchtest in einem Bereich arbeiten, in dem Berufserfahrung (noch) mehr zählt, als bloße Zertifikate. Das heißt, ein Zertifikat bringt dir nicht "den" Vorteil, weil es eben eher um allgemeine Aspekte geht. SAP Module in der Praxis sind häufig sehr, sehr weit weg von den theoretischen Aspekten die du in einer Grundlagenschulung erhälst. Das ist ungefähr vergleichbar mit einem allgemeinen S
  13. Also Consultant hatte ich auch "viele Freiheiten" , aber an einem konkreten Produkt waren immer die Anforderungen des Kunden umzusetzen. Da durfte man sich nicht selbst neue Funktionen überlegen sondern hat diese "Gemeinsam mit dem Kunden" entwickelt, sprich: Kunde will einen neue Funktion > Wir haben sie integriert. Das ist schon eine andere Hausnummer und hat nichts mit Produktgestaltung zu tun.
  14. Soweit, stimme ich dir zu. Die genauen Zahlen sind aber von allen Rahmenbedingungen abhängig und kann und sollte nicht frei gemutmaßt werden. Ich kenne z.B. auch hier im "Westen" Gründer und Angestellte, die ungefähr ähnlich wenig verdienen, dafür aber Gestaltungsfreiheiten genießen, die man sonst nicht vorfindet. Ob ich das Gut finde oder man mehr verdienen könnte, mag ich nicht bewerten, kann es aber sehrwohl feststellen. Der Aussage würde ich hingegen überhaupt nicht zustimmen. Es ist eher eine Einstellung des jeweiligen Personalers, Vorgesetzten und Unternehmensmentalität im Ganze
  15. Jetzt wurde ja bereits über mehrere Beiträge das Gehalt diskutiert und ja man kann natürlich darüber reden, dass es Firmen mit anderen Konditionen gibt. Berücksichtigt man die Größe der Firma und die Aussage, das er als Entwickler Produktentscheidungen mit trifft, anstatt Anforderungen "stupide" umzusetzen, liest sich das wie ein Startup Unternehmen. Entgegen der Aussagen von vielen fleißigen Schreibern, gehe ich daher erst einmal nicht davon aus, dass Unmengen an finanziellen Resourcen als Gewinn an den Vorgesetzten abwandern, sondern die Konditionen den Rahmenbedingungen angepasst sind

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