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  1. Bereits dein allgemeines Zitat lässt breiten interpretationsspielraum, was eine Diskussion auf eine exakte Definition sehr schwer macht. Du hast deine Sicht und ich kann dir nur aus der Berufserfahrung eines Consultant sagen, dass meine anders ist. Du beantwortest dir deine Frage selber: Besser kann man es allgemein nicht beschreiben, ohne zu sehr in das Detail eines Frameworks, Programmiersprache, Betriebsystems oder Hardwarespezfikation zu gehen. Eine Anekdote hierzu: Softwarentwickler ist zum Kunden und ist dort hauptsächlich für Programm X. Nun ist aber in Programm Y ein Problem aufgetreten und der interne Mitarbeiter wusste nicht mehr weiter. Weil es aber die selbe Programmiersprache war, wurde der externe Entwickler um rat gefragt. Es kann also durchaus sein, dass er mehr oder auch weniger mit Java-Code arbeiten wird, wobei das nach Kundenanforderung skalliert. Mathematisch sind also Modelle von 0% bis 100% arbeiten mit Sourcecode zutreffend und abhängig vom Kunden. Das macht nun einmal die Stelle eines Consultant im Bereich der Softwareentwicklung aus. Mal ist man nur Konzeptionel am MVC modell beteiligt, mal an der gesamten Systemlandschaft als Architekt, mal gibt es nur Fragen zu drittsoftware und kompatibilitäten, Prüfung von Anforderungen / Pflichtenhefterstellung, Dokumentation und vielleicht - ja - vielleicht ist man nur der "Coder", der nur eine Definition in 1 und 0 überführt. - Das sind alles Dienstleistungen, die ein Beratender Consultant, der nicht viel mit Coding zu tun hat, nicht abdeckt. EDIT: Und auch Schulungen des Kunden in OOP , JAVA oder einer speziellen Software ist Dienstleistung.
  2. Sehe ich halt anders, weil der Schwerpunkt nicht festgelegt ist. Gerade viele der großen Beratungshäuser titulieren die Mitarbeiter schon entsprechend als Junior Developer ( der für Kunden als Leiharbeiter arbeitet, sieh Ferchau), oder Junior IT Consultant. Der also nicht nur die Lösung umsetzt, sondern auch die Anforderungen ggf. mit dem PL des Kunden bespricht und auch bedenken mit einstreut. Wenn du das nicht als Beratungsdienstleistung definierst, ist es dein gutes Recht, ich definiere es eben anders. - Genau so scheiden sich auch in dem älteren Thread die Geister 😉 . Genau da. Wenn der Themenersteller daran gemessen werden will (siehe auch Gehaltsforderung) und die Leistung dem auch entspricht, dann muss man bei mir nicht erst die 5 Jahre BE nach dem Abschluss haben. - Natürlich setzt die nennung der ganzen Punkte eine hohe Messlatte, die ich dafür als Grundlage sehe. Es muss einen nennenswerten Projektbeitrag durch den Mini-Job gegeben haben. Genau so wie es auch einen Unterschied ausmacht im Kleingewerbe einen Kunden aus dem bekanntenkreis zu betreuen, oder mehrere Kunden oder aber in einem internationalen Projekt still hinten bei zu sitzen oder aktiv mit jemanden aus dem Ausland zu kommunizieren.
  3. Mit 2-5 Jahren BE kann ich mir schon vorstellen, schnell auf die 60 K zu kommen, gerade wenn man viel im Ausland ist. Das sind aber wirklich nur die Absoluten Ausnahmefälle der oberesten Randgruppe. Das ist in einem Thread zum Thema "Gehalt eines FIAE" erweckt eine falsche Wertvorstellung. Man muss ganz Klar sagen, dass hier die Zwei entscheidenden Zauberwörter fallen: Reisebereitschaft und (externes) Consulting vor Ort ==================== Sorry, da muss ich ganz klar wiedersprechen. Gerade wenn man mehr Beratung vor Ort macht , dann ist Mehrwissen in die Breite ein wesentlicher Wettbewerbsvorteil als Consultant. Gerade wenn man dadurch auch mal in den Mac Gyver Modus das Framework überlisten kann, weil es eine spezielle Kundenanforderung gibt oder man Prozesse und Methoden adaptiert. Natürlich muss man das immer in relation Stellen. Wenn ich aber schon Querlese, ergibt es genau das Mindset was ich von einem Consultant erwarte und demensprechend ein deutliches Argument ist: ================ Jetzt kommt es noch ein wenig auf die Klauseln allgemein an, z.B. wie viel Reisanteil gefordert wird. Wenn aber z.B. 100% Reiseanteil gefordert ist, im schlimmsten Fall am anderen Ende von Deutschland, zusätzlich Arbeitsleistung von 50-60Std absehbar ist, würde ich auf keinen Fall unter 45K gehen. Auch nicht mit Firmenwagen - dafür sind die Einschnitte viel zu Krass. Ich halte auch ein Gehalt knapp unter 50K für realisierbar, wenn er sich gut verkauft. Denn: Man muss ja auch immer bedenken, dass häufig Bonuszahlungen integriert sind. Und wir nicht zwangsläufig von 50K / 12 Gehälter reden. Wenn er nur z.B. 10% variablen Anteil mit (Unternehmens)Zielen hat, sind es "nur" 45K / 12 und was das an unterschied ausmacht, kann sich jeder selbst ausrechnen.
  4. Hm, also ich habe den Rechner auf der Seite für Niedersachsen mal angeworfen und jetzt ein beliebiges Mittelständisches Unternehmen durchgespielt. Eine der Kombinationen habe ich angefügt: https://www.get-in-it.de/gehaltsrechner?thematicPriority=51&jobTitle=80&degree=2&experienceLevel=2&companySize=2&state=6&branch=10 Das bei 50K Schluss ist kann schon vorkommen. Viel Entscheidender ist aber auch , dass der obere Link zeigt, dass du im durchschnitt bei etwa 42-50K liegst. - Mit einer angegebenen Untergrenze von 36K. Daher wäre ich auch nicht überrascht wenn du eher gegenangebote im Bereich 40K bekommst. Alle Angebote sind aktuell realisitische Zahlen und ja, es wird einige Unternehmenen geben, die dir trotz deines Informatik Bachelors keine 50K bieten werden, sondern eben eher 20% weniger. Gerade weil es dieses Jahr mindestens eine kleine Wirtschaftsdelle gibt, musst du für so ein gehalt einfach viel mehr bieten, als ein einfacher Junior. 100% ausgelastet? - Gib 150%! - > So wird die Antwort auf deine Gehaltsforderung sein. Das kann einen Aufreiben, überleg dir daher einen Plan B für das Szenario 42 oder 44K als Einstieg. ======== Der Bereich IT-Security ist natürlich ein ganz besonderer Bereich und hier gibt es nur sehr wenige Inhouse stellen. Heißt die meisten sind als Consultant unterwegs bei Kunden, also Reisen und Arbeiten auch entsprechend viel. 60K bei durschnittlich 60 Arbeitstunden und 5 Tage die Woche "freizeit an der Hotelbar" sind halt nicht jedermanns Sache. Alternative wäre sich beim Bund bewerben, dafür müsstest du aber einen Master in IT-Security hinten dran hängen und nach Bonn oder Berlin ziehen.
  5. Sehe ich ähnlich. Nun ja , es ist schon ein vorhandenes finanzielles Risiko, wenn man sich z.B. auf eine Junio Stelle als Embedded Entwickler bewirbt und mit der neuen Technologie nicht zurecht kommt, gerade im Embedded Bereich. Dazu kommen ja alle weiteren "Risiken" eines Wechsels, wenn man finanziell im erheblichen Maße davon abhängt.
  6. Also 1) Im "Web Bereich" gibt es auch eine einige Java Entwickler. Allgemein das auf PHP only zu beschränken würde ich nicht, genau so wie es viele andere Programmiersprachen und Frameworks in diesem vielfältigen Bereich gibt. 2) Gerade wenn du allgemein "Informatik" studiert hast, wirst du mit den Grundlagen rund um 'Java' ja schon zu tun gehabt haben. Natürlich wäre eine Thesis im späteren Bereich besser, aber es gibt auch Universitäten, die unbedingt eine Arbeit im eigenen Forschungsbereich wollen. Von daher ist eine BA Arbeit in der Wirtschaft eher kein Ausschlusskritierium, sondern vielmehr ein Benefit hin zur Praxis. Daher wirst du dir sicher keinen Weg für eine beliebige "Junior"-Stelle im Bereich der Entwicklung verbauen. Ideal wäre es aber, wenn du zusätzlich natürlich ein Oracle Zertifikat hättest - das wird aber bei einem Junior sicher nicht vorraus gesetzt. ABER bedenke: Zum einen: Hardware nah ist nicht zwingend Java usw. , dass heißt du kannst auch im Webbereich Java Entwickeln, ist halt mit anderen Frameworks kombiniert und hat wahrscheinlich nichts mit deinen Interessen zu tun. Zum anderen: Musst du schauen, wie du das in deiner Region realisieren willst und kannst, denn eine Stelle für einen "Embedded Developer in C" muss auch erst einmal in der nähe sein und entsprechend wenig Reiseanteile beinhalten - sonst wird das mit der Zeit für die Familie deutlich leiden.
  7. Ein überbleibsel aus der Externen Consulting Zeit: Kunden wollten von uns Consultants immer ein Profil haben, welche Projekte wir schon durchgeführt hatten. Hierfür mussten wir die Projekte anonym Beschreiben, also Umfang, Kundengröße , Branche , Projekt in 1 Satz erklärt. Z.B. (fiktiv) Industrie - Rolle: Entwickler und TPL - Großprojekt im 3-stelligen Manntagebereich bei einem Marktführer der Chemieindustrie. Umsetzung eines generischen Genehmigungsverfahrens für Kundenverifizierungen. === Die Liste führe ich seither fort und schicke sie mit jeder Bewerbung mit.
  8. Es ist noch nicht einmal die Fragestellung, sondern die Antwortmöglichkeiten sind nicht ausreichend komplex, da sie keine abweichende Richtung zulassen. - Wenn es nicht zum Ausdruck gekommen ist, dann bitte ich es zu entschuldigen, aber gerade das Thema Umgang mit Menschen ist nicht trivial und hier kann man keine "JA / Nein" Antwort nennen, zumindest nicht bei der Fragestellung. "Nein." ================== Es gibt auch in Deutschland Branchen, da wird das genau so gemacht. - Sport , explizit Fußballspieler machen bei Nachwuchstalenten z.B. für ihren Ex-Club häufig Werbung > "Gutes Sprungbrett". Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass dies auch in allen Branchen einfach so adaptiert werden kann, aber ist halt durchaus findbar.
  9. Ok, deute ich deine Aussage richtig, wenn du im nachhinein mitbekommen würdest, dass sich dein aktueller AG über dich informiert hat, würdest du auch sofort die Kündigung aussprechen? - Weil alles andere würde ja eine nachträgliche Billigung bedeuten. Die Frage geht an @Albi und selbe frage auch an @Kwaiken ========= Eigentlich ist es egal, wer dein Fürsprecher sind, wenn es eine neutrale Instanz (z.B. populärer Speaker) ist, ist das natürlich umso besser.
  10. - Eigentlich ist es egal, welchen Führsprecher du angibst, im Idealfall ist es ein Mitarbeiter, kann aber tatsächlich auch ein Partnerunternehmen sein (für das du in einem Projekt tätig warst) , oder aber ein Dienstleister. Ich sehe das eben eher als Chance, weil man so tatsächlich einen differenzierten Vorteil - durch Fremdmeinung - selbst generieren kann. Daher sind der Zustand "Ich biete hier eine positive Referenz an" und "Bitte nennen Sie uns eine (positive) Referenz" teil der selben Waage. - Aber wie ich schon sagte, auch keine anzugeben ist für mich legitim - man muss dann nur mit dem Bummerrang leben können, dass jemand anderes bevorzugt wird. Was genau so anmaßend und undiskret ist - eigentlich auch eine der im Gentlements Agreement verstandenen Verschwiegenheiten, weil - wenn es nicht gut für dich ausgegangen wäre - auch wieder ein negativ-jojo Effekt für deinen ExFirmaA wäre. Es ist aber natürlich möglich, dass ein sehr partnerschaftliches, gar freundschaftliches Verhältnis besteht und man sich deshalb austauscht. Da kann natürlich ein "freundschaftsdienst" genau zu deinem Ergebnis führen, auch wenn das eigentlich ein "No-GO" ist.
  11. Ich mache das mal an Hand meiner Person deutlich. Vor einigen Jahren bin ich im SAP Consulting unterwegs gewesen und bin mehrere Jahre mit dem Koffer durch Deutschland gereist. Neben den kleinereren Unternehmen, gibt es ungefähr 20 große SAP Dienstleister in Deutschland, die genau das selbe machen. War eine anstrengende und gute Zeit. Nun bin ich seit geraumer Zeit nicht mehr in dem Bereich unterwegs, habe aber sehrwohl wahrgenommen, dass einige meiner ehemaligen Kollegen auch die Firma gewechselt haben. Sowohl zu anderen Dienstleistern, als auch "Endkunden". Nun könnte ich bei einer Bewerbung im idealen Fall als positive Referenz sogar einen Kollegen nennen, der bereits für den neuen Arbeitgeber arbeitet, oder aber jemanden, der als Dienstleister für diese Firma gerade ein Projekt macht ( annonym privat von einem Projekt bei einem Kunden XY zu sprechen ist erstmal nicht schweigepflichtig).
  12. Ich finde die Diskussion geht gerade in eine falsche Richtung. So wie ich @bigvic verstanden habe, geht es ihm um eine ergänzende Meinung zu einem Bewerber. Und dabei werden sicher nicht danach gefragt "Von einer Skala von 1 bis 10, wie Qualitativ bewerten sie seine Arbeitsleistung" - Diese rethorische Frage muss keiner beantworten. Es geht dabei eher darum ein Gefühl der Außenwarnehmung zu bekommen und auch hier bin ich der Meinung, dass eine klare Absage vor einer Einstellung um einiges besser ist, als wenn man in der Probezeit gekündigt wird, gerade weil bei vielen größeren Unternehmen die Prozesse recht lange andauern, bis man Fachlich Qualifierte Person, Bewerber, Chef und Personalmensch in einen Raum bekommt. Ich für meinen teil würde es "ok" finden, wenn man keine Referenzen angibt. - Aber wenn man welche hat, dann würde ich diese auch nutzen, denn im besten Fall kann dies ja auch ein Plus ausmachen. Meine SAP Branche, beschränkt auf ein Bundesland, ist nicht endlich groß und da ist es schon sehr wahrscheinlich, dass man sich über 3 Ecken kennt.
  13. Du hättest dir lieber die Zeit nehmen sollen die Differenzierung zu lesen, deine Meinung ist geprägt von vorwurfsvollen und nicht mehr diskutierfähigen Aussagen.
  14. Gehen wir mal von einer Stunde pro Termin und zwei Gesprächsrunden aus, also zwei Stunden pro Bewerber. Selbst wenn wir von der Doppelten Zeit, also vier Stunden ausgehen, ist das immer noch nur ein halber Arbeitstag, der nach deiner Meinung über für oder gegen eine Bewerbung entscheiden soll. - Anders herum mal auf unsere Arbeit übertragen, hast du schon mal bei einem langjährigen, oder mindestens Monatelangen Projekt bereits nach einem halben Tag 100% sicher gewusst, dass dieses Projekt keine Probleme bereiten wird oder vielleicht sogar ein großer Erfolg oder fehlschlägt? > Und ich beziehe mich nicht auf die polemischen "das wird doch eh nichts"-Sätze, sondern es faktisch zum Start des Projekts exakt belegen konntest. Gerade wir in der IT sollten doch am besten wissen, dass wir im Zuge von Big Data und Prozessoptimierung versuchen exakte Messwerte für Entscheidungen zu erzeugen und das dieses Vorgehen von allen Abteilungen, also auch HR versucht wird zu adaptieren. Das sind alles nur neutrale Feststellungen, meine eigene Ansicht wiederhole ich hier nicht, habe ich ja bereits oben geschrieben. ==================== Jetzt mal losgelöst von einer Bewerbung und rein ins Projektgeschäft wenn man auf der "Kundenseite" arbeitet. Dort wird auch über Netzwerken sich bei anderen Unternehmen gefragt, ob ein Projekt gut verlaufen ist, weil sich das Unternehmen für eine ähnliche Lösung interessiert. Das passiert viel häufiger, als das dahinter ein Bewerber steht (da man mehr Projekte hat , als Bewerber einstellt). Sehr häufig wird dann auch in Erfahrung gebracht, welcher Dienstleister und sogar auch welcher Kollege zu empfehlen ist. - Das tun wir ja auch privat so - A: "ich hab rücken" - B: "Geh doch mal zur Physio bei hmhmhm und frag nach Mr Mrs Diverse". Ich habe irgendwann nach 100 meine Projekte aufgehört zu zählen ( *sarkasm* ) - aber ich kann mit Sicherheit behaupten, dass ich auch Projekte hatte bei denen man einfach menschlich nicht harmoniert hat. - Auch dass ist eine Aussage, die wenn man viel Lebenszeit miteinander verbringt so nennen kann, z.B. wenn man aus anderen Projekten anonymisiert berichtet.

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