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kylt

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  1. Hm. Ich finde dieses Gegenseite Anschubsen nicht produktiv - jeder macht mal Fehler. Man hätte es auch bei der Ermahnung vom Moderator belassen können. ========== Eine interessante Sichtweise, bei der du allerdings annimmst, dass Privatrecht gleichbedeutend ist mit gewerblichen Recht. Sobald du allerdings etwas für eine Firma machst, sind wir eben nicht mehr alleine im Privatrecht. Wenn du persönlich mit deinem Privat PKW betrunken fährst und hast einen allein Unfall ist dies dein Problem. Fährst du betrunken für eine Firma ist auch der Halter mit haftbar - aber eben auch du als Fahrer. Passiert also etwas kann es schnell passieren, dass du mit Boot landest. Vor allen wenn damit Geld verdient wird, ist das höchst Problematisch. Im besten fall wird für einen Kunden nur nicht lizenzierte Software besorgt. Im schlimmsten Fall wird damit Schadsoftware installiert- denn eigentlich ist nichts umsonst. Also alleine aus Verantwortung (der ahnungslosen) Kunden ist dies immer mit bedenken. Siehe VW, oder anderen Fleischerei Skandalen.
  2. Nochmal zur Wirtschaftsinformatik Studium: nur weil du Wirtschaft mit Studiert hast, heißt das nicht pauschal, dass du kein Entwickler werden kannst. Gerade weil es eben wirtschaftliche Aspekte mit einbindet ist dies in verschiedenen Gebieten durchaus gern gesehen. Z. B. in der SAP Entwicklung. Wenn du dir also überlegst weiter zu studieren und nebenbei als studentische Hilfskraft als Entwickler arbeitest, kannst du darüber sehr gut in die Entwicklung rutschen. Das erfordert aber wie schon erwähnt zusätzlichen Einsatz von dir für die Richtung. Bei einer Ausbildung hingegen wirst du i.d.R. In einer Programmiersprache ausgebildet, die für das Unternehmen wichtig ist. Bei einer Firma für Webentwicklung wirst du also kaum das lernen, was für Roboter Programmierung wichtig ist und umgekehrt. Das Beeinflusst dann auch deine späteren Chancen in diesem Umfeld Fuß zu fassen.
  3. Eine offene Einstellung ist schonmal ein Anfang. (Viel) Reisen wird halt immer noch gut bezahlt. Man muss aber eben dafür die Mentalität mitbringen. Das Leben aus dem Koffer ist eben anders als 9-to-5.
  4. Ich halte die Geschichte für glaubwürdig. 83K als Fix Gehalt bei Presales und Mitarbeiter/Recruiter Tätigkeit sind in diversen Branchen und Bereichen nicht ungewöhnlich. Häufig waren diese Leute bei uns für die Angebote im 6/7stelligen Bereich in Kundengesprächen verantwortlich. Zudem ca. 30 % Reisen i.d.R. Projekttechnisch stark variieren kann. So wie aktuell Nahe Null und dann wieder bei anderen Projekten und Auslastung nahe 90%. Am Ende ist der variabele Anteil noch recht hoch und damit ein erhebliches Restrisiko. Wenn dann mal 5K nicht erreicht werden sprechen wir bei 98K Brutto immer noch über ein Luxusproblem, aber es sind eben auch 3K Netto die weg sind. Das ist schon ein schöner Urlaub/Rate fürs Haus usw.
  5. Bin ich bei dir. Aber auch innerhalb der Firma einen kompletten Aufgabenbereich wechseln, sagen wir von First Level Support zum Projektmanagement, ist wie ein Wechsel zwischen zwei Unternehmen. Es muss eine Begründung geben. Es wird schwer zu erklären sein, wenn du im ersten Jahr im Support, im zweiten im Projektmanagement , im dritten im Sales und im vierten in der Entwicklungsabteilung der Firma arbeitest. So viel Bäumchen Wechseldich lassen viele Fragen aufkommen. Genau. Die Außenwirkung machts. Selbes Beispiel mit einem Bewerber 10 Jahre in einem Beratungshaus: Nach der Ausbildung 1 Jahr im Support, 2 - 3 Jahre "Auftstieg" in die Entwicklung und dann 6 Jahre als Consultant das Produkt beim Kunden eingeführt hat. Das wirkt ganz anders , wenn du nun sagst "Nach nun 6 Jahren Projektarbeit bei deinem Haus fehlen dir die Herausforderungen und du suchst was neues." Mit 10 Jahre im First Level Support, wäre ich auf die Begründung sehr gespannt, warum der Bewerber sich nicht im Unternehmen weiterentwickelt hat, wenn Ihn die aktuelle Stelle so stöhrt.
  6. So eine Begründung ist im übrigen in vielen Bewerbungen ein Pluspunkt. Weil: - Man eingesteht einen Fehler gemacht zu haben (guter Charakterzug) - Etwas anderes Ausprobiert hat und hoffentlich nun weiß, was man nicht will. Das erspart Bewerber und Firma einen erneuten Flopp. - Du als Bewerber konkret wieder in einen Bereich möchte, den er zumindest für 1-2 Jahre nicht so schnell wieder verlassen wird und man langfristig planen kann.
  7. Ich nehme mal an, dass "nur" sarkastisch gemeint hast ? . - Es gibt kaum eine zweite Branche, die so viele Wahlmöglichkeiten lässt. Paradoxerweise gilt jedoch auch, dass du weise wählen solltest, denn so ewig freie Wahlmöglichkeiten, wie sie zu Beginn verfügbar sind , bleiben nicht ewig. Wenn du nach 6 Jahren 5 Arbeitgeber in komplett unterschiedlichen Bereichen durchlaufen hast, kann das auch mal ein Minus Punkt auf der Bewerbung werden. Man könnte annehmen, dass dein Interesse an einem Gebiet nicht weit über 1 Jahr bestehen bleibt, weil es dann Alltagsroutine ist und nicht mehr das 'Neue'. - Wenn man viel Wissen aufbauen muss, bedeutet es schließlich auch dass der AG in dich investiert. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass Arbeitgeber tatsächlich abwägen, ob du evtl. in einem Jahr wieder weg bist und dich daher nicht mehr nehmen oder es hat Auswirkung auf deinen Vertrag (z.B. extrem lange Kündigungsfristen) und Gehalt. Stimme KeeperOfCoffee zu : Wenn du dir also einen Bereich jetzt aussuchst, dann mit dem Weitblick , dass du dich darin spezialisieren kannst und willst. Sollte das Gebiet dir überhaupt nicht entsprechen, bleibt immer noch die Möglichkeit sich umzuschauen, aber jeder zukünftige AG wird sich deinen bisherigen Werdegang ansehen.
  8. Volle Zustimmung, ich teile deine Einstellung. Ebenso jene zum "Geben und Nehmen". Ich übertrage aber nicht meinen persönlichen Anspruch auf andere Kollegen, da ich nicht erwarte, dass jemand anderes mit dem gleichen Dienstleistungsgedanken an die Sache herangeht. Weder in meinem Beruf, noch in einem anderen. Es gibt einige Menschen, eigentlich Weltweit sogar sehr viele, die brauchen genau diese Regeln, sonst werden Dinge bis zum äußersten strapaziert. Da muss es dann schlicht auch mal eine eindeutige Ermahnung vom Chef zu geben und im Extremfall eben eine feste Regel. Denn "gesunden Menschenverstand" wird überall anders verstanden.* Blöd ist nur, dass für jene, wie du und ich , die mit der Flexibilität umgehen können darunter eingeschränkt werden. * Queranekdote: Mach mal ein Projekt mit Indern, Chinesen oder Japanern, da erlebst du Dinge die glaubst du nicht ?. Großprojekt mehrere 100K Umfang, hat nen Kollege ein einziges mal in die Mittagspause überzogen - ALLE Projektbeteiligte sind nicht mehr aus der Mittagspause zurück gekommen und waren am nächsten Tag auch abwesend, da kuckst du dann auch mal doof.
  9. Vertrauensarbeitszeit bedeutet ja nicht zwangsläufig ständig überstunden. Am besten einen schnuppertag machen, die Kollegen fragen und dann selber bewerten, wie wirklich gearbeitet wird.
  10. Meinst du nicht, dass diese Ansicht extrem demotivierend ist? Wenn man ohnehin nur arbeitet um Geld zu verdienen (egal wie hoch), der eine Kollege sich Wund arbeitet und der andere eigentlich fast nichts tut, welchen Kollegen nimmt man sich dann wohl als Vorbild? Des weiteren ist das Maß der privaten Nutzung von Smartphones echt subjektiv. Entweder man verbietet es strickt oder man hat damit keine Probleme. Wenn du selbst mal 30 Min. dabei bist, ist es für den Kollegen halt auch ein ungeregelter Zeitraum. Dann für den nächsten Kollegen hart begrenzen, sonst endet es eben wie in dem letzten Fall maßlos.
  11. Zudem mit zweierlei Maß gemessen wird: Der eine Kollege hat in der Vergangenheit nicht genug gemacht, aber - sorry - wenn man statt 40 Stunden nur 10 Stunden aktiv arbeitet - dann sind 50% der Arbeit (egal ob "gerade so" erledigt) schon deutlich mehr Leistung. Und als Resultat bist du nun (absehbar) ------ Nochmal zum Gehalt. Ich weiß jetzt nicht in welcher Region Ihr arbeitet. Wer aber schon 55 -65K verdient, wird sich überlegen, ob er für 10K mehr Umzieht. Bedeutet also, entweder Ihr bekommt jemanden der: a) Aus eurer Region kommt, bislang viel Wissen aufgebaut hat und einfach bei <50K "unterbezahlt" wurde - was sehr unwahrscheinlich ist b) Jemanden aus eurer Region, der deinem Ex-Kollegen entspricht - Dann bezahlt Ihm halt nicht so viel. c) oder findet keinen Kandidaten und ich tippe dass du dann Ansprechpartner für den nächsten Dienstleister wirst (zusätzlich zur EMEA Betreuung) ---- EDIT : Es mag zwar akut schon sein, dass der Kollege tatsächlich überhaupt nicht in euer Unternehmen gepasst hat. Ich kenne aber auch Dr. der IT , die nicht in der Lage sind einfache HTML Seiten aufzubauen ( es war Teil seiner Stelle). Will meinen: Wenn du alle jene Mitarbeiter hinter den Mond schießt, weil diese ihre Arbeit nur halbherzig machen und wichtige Teile vergessen usw. , dann lösen wir in Deutschland (und Weltweit) das Problem von Wohnungsmarkt und Überbevölkerung ?
  12. Wie viele von euch wissen, bin ich im SAP Markt unterwegs. Es gibt viele reale Angebote und wir bewegen uns hier - vor allem im Consulting - bei Senior Stellen sind mit annehmbaren Aufwand reale Gehälter von 50 - 70 K zu erreichen. Das man sich also um die 60K in einer eher eingeschränkten Branche (SAP -Software) die Berufe quasi aussuchen kann, halte ich für eine Arbeitgeber freundliche Situation, wenn dies der Definition Arbeitgeber Markt entspricht, würde ich deine Frage bejahen. Und sich zwischen Stellen entscheiden zu können bedeutet nicht direkt, dass die Firmen ihre Bewerbungsprozesse beschleunigen. Diese Entwicklung habe ich so auch noch nicht beobachtet. Hier müsste aber dann die gesamte Prozesskette beschleunigt werden. - Stell dir vor der Bewerbungsprozess ginge total schnell, du müsstest aber noch 2 Monate nach Anfang auf deine Arbeitsgeräte warten und du kannst nur nem Kollegen über die Schulter schauen. - Ja , dass habe ich als Berater bei einem Kunden schon erlebt, da war im gesamten Konzern 1 Mitarbeiter für die Beschaffung und Support verantwortlich. Wenn du und andere Kollegen nicht diese Einstellung hätten: Wenn man nicht bereit ist, für bessere Konditionen berufliche, wie die manchmal notwendigen privaten Veränderungen - wie Umzug oder Weiterbildung - in Kauf zu nehmen, dann kann man sich nur minimalst verbessern. Dennoch bestätigt deine Aussage genau wie die verlinkte Stelle, dass viele Arbeitgeber suchen und man sich eben zwischen deiner Firma und anderen entscheiden kann. Dies war eben nicht nur um 2000 deutlich anders. Ich kann mich auch an einen IT Kollegen erinnern, der um 2008 rum gesucht hat und nur für den Job Umziehen musste, da es für Ihn in halb NRW nichts gab. Irgendwann in den letzten 5/6 Jahren konnte er zurück kommen und hatte sogar die Auswahl zwischen mehreren Positionen. Das auf dieser Position wenig bis kein Homeoffice möglich ist, wundert mich erst mal nicht, würde aber auch annehmen, dass du von den 60% Entwicklung vielleicht 10% selber machst und den Rest über dein Team bei der Entwicklung koordinierst bzw. QA machst oder die Dokumentationen sichtest(aka "hat ja auch was mit Programmierung zu tun" ?). Wenn es einen Gehaltsbereich über 80K hinaus geht, dann hängt dies eben an entsprechend teuren Wohnungskosten und wenn du stattdessen irgendwo anders, als in diesen Städten wohnst, dann opferst du eben mit dem Pendeln deine private Zeit für dieses Gehalt. Nicht alle Branchen und Frameworks zahlen überhaupt jenseits der 70K für fest angestellte Mitarbeiter. Der nächste Schritt wäre eben dann die Selbsständigkeit, da kannst du dann sicherlich auf deine 100K + kommen, mit all dem Risiko was damit zusammen hängt. Spannende Themen, die dich nicht über Jahre erfüllen können, oder wie darf man das Verstehen? Wenn du dich 20% weiterbilden kannst, hast du doch deine Entwicklungsmöglichkeiten. Oder habe ich hier einen Logikfehler?
  13. Stimmt viele Softwareentwickler werden mit 10 Jahren Erfahrung noch nicht einmal die 45K erreicht haben. Entweder, weil Sie nicht bereit sind sehr weit zu Pendeln (z.B. über die Woche hinweg) , im Consulting (beim Kunden) zu arbeiten oder schlicht und einfach auf eine Branche gesetzt haben, die leider nicht zu dem gewünschten Ergebnis führt. Wir sind und werden nur in Ausnahmesituationen sehen, dass der Vertrag mit 100K € , 30 Stunden, 35 Urlaubstage einfach vom Himmel fällt. Und selbst mit über 50K -also schon bei der Hälfte - wird ein sehr, sehr breites Wissen erwartet. Ich würde daher sagen, es ist noch nicht mal entscheidend, ob du 10 Jahre C# , Java, PHP , ABAP (usw.) entwickelt hast, sondern welche Branchenspezifischen / Projektspezifischen Knowhowwerte du aufgebaut hast. Beispiel: Was bringt mir z.B. ein Java Entwickler mit 10 Jahren Knowhow in JBoss, wenn ich SAP Schnittstellen integrieren will - um es kurz zu machen, ohne SAP Prozesserfahrung ist das Projekt zum Scheitern verurteilt. EDITITERT: Und dieses Wissen durch Spezialisierung ist evtl. kostbar - je nachdem ob es wenige gleiche Knowhow Träger gibt, die genau das gleiche genau so gut machen können wie du, nicht aber nur 13 Jahre Entwicklung an sich-sorry.
  14. Alle Azubis bekommen das gleiche Gehalt von 29K , du bekommst (wegen des Fehlers aber schon 31K XD ) - das nenne ich mal saubere Blanko-Verträge für alle Azubis ? Das heißt hoffentlich nur, dass jemand mit der gleichen Abschlussnote das gleiche bekommt, oder? - Sonst würde euer Bonus System ja überhaupt keinen Sinn machen. ---- Irgendwie fehlen mir direkt nach der Ausbildung die Argumente für eine deutliche Steigerung. Das dein Prüfungstermin eben sehr spät war, ist in dem Fall leider persönliches Pech. - Und selbst wenn man die 2 Monate dazu zählt bist du bei einem Halben Jahr First / Second Level Support. - Es fehlen mir in deiner Beschreibung die Veranwortungsfelder, bei denen man entsprechend Know how oder Verantwortung übernehmen kann. Würde mal schätzen, dass vielleicht eine Steigerung um 5% drin ist nach der Zeit. Sprich bei 31K sind dass dann ca. 1,5K mehr auf 32,5K. Weitere Erhöhung kann ich mir nur bei der Übernahme von zusätzlicher Verantwortung vorstellen. Wenn du dazu noch zusätzlich Schulungsunterstützung mit raushandelst wirst du schon das maximale Rausgeholt haben.
  15. Ich nehme mal einfach an Rechner = Notebook und keine High Performance Workstation. Da finde ich 2 Jahre inzwischen schon Grenzwertig für die Vergabe. - Schließlich wird das Notebook nicht für eine bestimmte Lebensdauer vergeben, sondern weitere 2-3 Jahre aktiv genutzt. Damit ist das Notebook aber mit 3+ Jahren nicht mehr so Leistungsfähig und du arbeitest unperformant. Ein Arbeitsgerät also über die steuerliche Abschreibung von 4 Jahren hinaus zu benutzen, muss m.M.n. gute Gründe haben, z.B. als Reserverechner für Praktikanten, jedoch nicht mehr für die Operative. Es als selbstverständlich anzusehen darauf 8 Jahre zu entwickeln, halte ich für mehr als fraglich.

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