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kylt

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  1. @neinal dachte ich mir schon mit dem "kreativ" aber ich wollte das trotzdem im Gesamtkontext nochmal hinaus stellen. Ich denke wir intenieren hier beide das selbe. Mit Meine ich genau diese Stellschrauben. Es kann ja tatsächlich sein, dass der Störfaktor Vorgesetzte durch austausch (Wechsel) gelöst wird. Davon werden die täglichen Aufgaben aber nicht spannender. Das heißt, wenn er schon (abgesehen vom nicht änderbaren Vorgesetzten) auch in seinem IT Unternehmen etwas findet, dass Ihm an seiner aktuellen Arbeit gefällt, dann kann man wo anders schauen, ob man dies auch ohne anstrengenden Chef bekommen kann. - Wenn sowieso Programmierung an sich total Mist ist, ändert sich das nicht bei einem neuen Unternehmen. Ich denke übrigens es ist genau die falsche Illusion: Den ein Job ist Idealerweise macht es natürlich Spaß. - Aber Spaß haben ist eben der obere Teil der Jobskala und davon manisch depressiv werden das untere Ende. Idealerweise pendelt sich das in der Mitte davon ein - auf die Jahrzehnte gesehen. Was nützt es mir wenn ich Gärtner bin und davon nur knapp meine Familie ernähren kann, wenn ich stattdessen mit einem vernünftigen Gehalt dann eben am Wochenende im Schrebergarten aktiv bin. Aber das wird jetzt zu ethisch. ================== In einer idealen Welt wäre ja auch alles in der IT gleich bezahlt - selbstständig als PHP Entwickler wird man deutlich andere Tagessätze aufrufen, als als SAP Berater. Das dies nicht so ist, kann man ja bei jeder Gehaltsstudie sehen. Mir würde als erstes schonmal viele Lizenzkosten für Software (und Hardware) einfallen, die man als selbstständiger erstmal alleine Tragen muss (ich weiß absetzbar) aber dennoch teure Investitionskosten. Aber wenn du eh selbstständig werden willst, will ich hier nicht mit zu vielen negativen Erfahrungen im Vorfeld dich abschrecken - mach deine eigenen Erfahrungen und berichte mal ;-).
  2. 1.) Ist man als Berater nicht kreativ, sondern lernt improvisiert zu handeln (wobei Improvisation != Kreativität ) 2.) Sind auch einige sehr anstrengende Aspekte dabei, die man bereit sein muss einzugehen. Wenn du als Berater auf der Straße von Montags bis Freitags unterwegs bist, dann bist du tatsächlich sehr froh, wenn du Samstag und Sonntag Familie hast und evtl. am Samstag noch private Termine machen kannst. - Bis auf Arztbesuche, Behördengänge usw. , dafür muss man dann halt Urlaub nehmen... Versteh mich nicht falsch, ich verstehe es, wenn man für einen Job nicht die brennende Leidenschaft mehr hat. Dennoch bin ich der Meinung, dass gerade in der IT die eierlegende Wollmichsau gesucht wird, sehr viele IT-Mitarbeiter aber eben nicht das rundum Sorglos Paket finden. KMU, Konzern, Entwickler, Berater, IT-Leiter, Spezialist, Presaler - irgendwann wird dich alles nicht mehr so erfüllen. Das ist aber beim Koch, Konditor, Monteur, Fotograf oder Schreiner genau so. Die Kreativität in sehr vielen Jobs ist nun mal limitiert bzw. wird eindeutig überschätzt. Das ist zwar an sich sehr ernüchternd, aber je eher du dich darauf einstellst, desto eher sind dann realistische Erwartungen an deine Tätigkeit vorhanden. Versuche dir nicht den Job zu suchen, der dich total ausfüllt, dafür würde ich mir ein schönes Hobby suchen, dass dir Spaß macht und auf das du dich nach der Arbeit freuen kannst. Überleg dir einfach mal welche Stellschrauben im Rahmen der IT sich verändern müssten, damit die Bauchschmerzen erträglicher werden. Will meinen: Wenn dich 10 Sachen am Job stören, versuche mindestens 1-2 Sachen zu finden, die dir an einem Job gefallen können und suche danach das Gespräch zu deinem Chef oder eine neue Herausforderung. Es kann natürlich sein, dass du dabei ganz aus der IT heraus wechselst, aber auch das hat (meist finanzielle) Konsequenzen.
  3. kylt

    Geplante Kündigung - Fairer Umgang

    Wenn wir die Kosten zurück stellen, dann ist das Entscheidende in deiner Aussage, aktuell noch nichts zu sagen, dass auch ein guter Kandidat nicht unbedingt binnen 2 Monaten etwas neues vertraglich sicher hat. Viele Bewerbungsphasen dauern ja schon mal 2 Monate und dann müssen alle Konditionen ja auch noch so passen, dass du tatsächlich wechselst. Also ist bis zur tatsächlichen Aussprache deiner Kündigung der Zeitpunkt völlig unklar. Der Punkt von Zaroc ist meiner Meinung nach auch ganz wichtig. - Wenn du ein gutes Verhältnis zu deiner Firma hast und es wirklich an finanziellen Dingen liegt, wäre der Ausbilderschein schon ein gutes Argument. Und nur weil dir Schulungen für 100K (ich übertreibe bewusst) bezahlt werden, ist das keine Rechtfertigung dir nur den Mindestlohn zu zahlen (auch hier bewusste Überspannung) .
  4. Bei dem was viele hier schreiben ( mich eingeschlossen ) sehe ich eher eine persönliche Meinung, die mal mehr und mal weniger was mit Kompetenz zu tun hat, aber egal ;-). Was vorher schon erwähnt wurde und auch ich gut finde, ist deine schon recht konkreten Vorstellungen, was du möchtest und was du gerne vermeiden willst. Dennoch schreibst du recht konträre Ziele auf: Einerseits willst du dich um interessante Dinge kümmern, also ein Innovationstreiber sein. Das sind aber leider meistens nur externe Projektleiter / welche in einem Beratungshaus tätig sind. Andererseits sagen dir die negativen Aspekte eines Beraters nicht zu. Evtl. wäre dann eher eine Position in einem Konzern das finale Ergebnis, welche aber ohne Erfahrungen eher schwer zu erreichen ist. === Egal ob du von einem KMU kommst, der nächste Schritt in diese Richtung ist entweder innerhalb deines aktuellen Unternehmens in die PL Rolle zu kommen oder zu einer (Junior) Stelle zu wechseln. Dies wird aber zumindest für 1-2 Jahre wohl nur durch ein Beratungshaus möglich gemacht werden, wo wir wieder bei den Einschnitten ins private Leben kommen. Ist in dem Fall eben eine Glücksfrage, wo letztendlich deine Projekte sind. Hier könntest du vielleicht ein Unternehmen finden, dass das nur Projekte im Tagesreisenbereich in deiner Region betreut. === Ich schreibe dir mal meine Eindrücke und Erfahrungen zum Projektleiter. Dabei gehe ich besonders auf die negativen Aspekte ein, die man bewusst eingehen muss. Sonst wirst du auch in diesem Beruf nicht glücklich. Viel arbeit... Um den Alltag eines Projektleiters zu verstehen muss man wissen, dass es gute und schlechte PL gibt. Tendenziell wird überproportional gearbeitet. Wobei die Produktivität an sich nichts mit dem Arbeitspensum zu tun hat. Dennoch waren die Projekte und Projektleiter, die im Mittel strikt 9-5 gemacht haben eher weniger erfolgreich. In einem Dienstleistungsunternehmen kommt es auch häufig vor, dass man in der Position eher Eskallationsmanager ist, dass heißt du bist eigentlich für Projekt A tätig und disponiert, Projekt B macht aber Probleme usw. dann musst du das eine oder andere mal beide unter einen Hut bekommen, schließlich hängen von deinen Entscheidungen die Arbeiten von den Software Entwicklern und Beratern ab, was bei einer verzögerten oder falschen Entscheidung schnell sehr teuer werden kann. Aber auch wenn alles gut Läuft, so will ständig jemand eine Entscheidung von dir und die gesamte Kommunikation veranschlagt schon einige Zeit. Eine große Verantwortung: Bei wichtigen Projekten arbeitest du als PL direkt mit einem Bereichsverantwortlichen, oder Geschäftsleitung zusammen und wenn das Projekt schlecht läuft, bzw. nicht so wie erwartet muss man schon Rede und Antwort stehen. Ich wünsche dies niemanden, aber es ist nun man eine Tatsache, dass viele Projekte nicht so laufen wie geplant, aus dem Zeitrahmen, Fehler, Fehlende Funktionen, falsch Definiert, aus dem Budget, such dir was aus. Wenn es also nicht läuft wie geplant, wird es schnell politisch. Dies führt dann im Ergebnis zum Austausch einer Projektleitung, also deiner Person - auch wenn du selbst nicht dafür verantwortlich bist. Damit muss man auch klar kommen können, dann wirst du wie ein Fußball-Trainer eben bei Projekt A raus geworfen und bei Projekt B wieder eingesetzt. Bürokratie: Ein extremes Beispiel von einem Kollegen, der ein Projekt betreut hat, in dem 200 Projektbeteiligte, Entwickler und Berater tätig waren. Er hat morgens um 6 am Frühstückstisch angefangen die ersten Mails 1 Stunde lang zu beantworten, bevor sein -von Ihm geplanter- Alltag begann. Ich würde daher sagen, dass Kommunikation zu bereits definierten Entscheidungen 50% , sowie Projekt und Budget Planungen nochmal 45% ausmachen. Dann je nach Auslastung 4 - 20 % Eskallationsthemen und etwa 1% (kreative) Entscheidung für oder gegen etwas. ..... So aber nun auch noch zu den positiven Seiten, du kannst aus der von dir gewünschten Vogelperspektive auf Themen eingehen (aber auch hier wirst du von der Technik nicht loskommen, musst dies aber nicht mehr "frickeln"- das macht dann jemand anderes). Du kannst an wichtigen, großen Projekten beteiligt sein. "Weltweite Ausrollung hier" , "Neues Produkt dort" da gibt es schon viele spannende Themen. Die Position eines Senior Projektleiters ist häufig gut dotiert.
  5. Noch einmal ein Nachtrag, weil ich meinen Post von vorhin nochmal etwas ergänzen bzw. relativieren möchte. Lass dich durch meinen harten Ton nicht entmutigen. Eine Behinderung zu haben (die du dir am besten Ärztlich attestieren lassen solltest) ist nichts schlimmes. Es gibt blinde Programmierer genau so wie welche mit nur einem Arm oder aber mit Amputationen - alles noch größere Einschränkungen als bei dir, die trotzdem arbeiten. ABER , allen bleiben gewissen Berufe und Stellen einfach verschlossen. Das selbe sehe ich bei dir mit dem Außendienst und durch die Stadt fahren - egal für welchen Arbeitgeber. Damit meine ich, dass du für den Dienst auf der Straße einfach "Berufsunfähig" bist, dennoch andere Berufsbilder weiter erhalten bleiben. Und weil du das Glück hast in der IT zu arbeiten, sind das noch eine ganze Menge. 😉 Abschließend nur von meiner Seite aus ein gut gemeinter Rat. Sehe es optimistisch, aber realistisch. Du solltest alles andere machen als nach "normalen" Stellen suchen, sondern nach "den" speziellen Stellen, die deinem Profil gerecht werden. Das heißt auch z.B. Antrag auf Behinderung stellen (wie die Vorredner bereits sagten) aber auch bei der Suche über das AA etc. offensiv klarstellen, dass du ein motivierter, aber körperlich eingeschränkter Kandidat bist.
  6. Ein Rollstuhl an sich ist eine Behinderung, bei der man klar abschätzen kann, was möglich ist und was nicht. Wenn er wegen eines tauben Beins (stolpert oder Umknickt) oder tauben Arms (vergriffen) eine Treppe runter stürzt, am besten noch einen einen Kollegen vor sich mit abräumt , ist es natürlich keine Absicht, aber eindeutig unkalkulierbar, weil Ihm das eben nicht ständig passiert. Ich stimme dir aber zu Maniska, man kann es mit einer Behinderung vergleichen. Problematisch ist aber dass diese nicht offensichtlich ist, er sich aber theoretisch genau so verhalten müsste, wie ein Rollstuhlfahrer oder Epileptiker. EDIT: Das hieße aber auch, dass er eine öffentliche Stelle bräuchte, die behindertengerecht ist.
  7. Ohne dir zu Nahe treten zu wollen, aber grenzt deine Erkrankung mit den motorischen Folgeerscheinungen nicht nahe an berufsunfähig? - Ungeachtet dem Arbeitgeber, wenn du mit dem Dienstwagen auf Grund deiner Vorerkrankung einen Unfall hättest, würde dann die BG einspringen? In dem Fall, dass dies nicht versichert bist, solltest du gar keinen Außeneinsatz machen - denn wenn etwas passiert , bist du ohne jeglichen Schutz. Wie du selbst gemerkt hast, schränkt dies deine möglichen Positionen stark ein. Bei einer so "krassen" Einschränkung würde ich dem Arbeitgeber auf jeden Fall offensiv informieren, dass - wegen der Hand (gehört ja mit zu den Dingen die die ohnehin wissen) - eben auch nicht gut und lange Auto fahren und deshalb auch nur stark eingeschränkt Außeneinsätze machen kannst. Das löst natürlich nicht das Problem mit dem Stress, aber entweder ergibt sich zwischen deinem neuen AG und dir ein zumindest verständnisvolles Verhältnis oder aber man geht getrennte Wege. Dann bleibt dir aber auch der Stress - den du vermeiden willst - erspart.
  8. kylt

    Grosse Namen im Lebenslauf

    In meiner Beraterzeit haben ich bei und mit der SAP mehrere Projekte durchgeführt. - Sowohl mit Kollegen in Übersee, als auch mit Fernost Kontakt gehabt und verschiedene Teams, Systeme und Einstellungen kennengelernt. Bei einem Angebot würde es mir aber extrem stark auf die Aufgaben ankommen - die von Team zu Team extrem stark abweichen. Denn, was nützt es dir den großen Namen zu haben, aber in der persönlichen Entwicklung nicht in die Richtung zu gehen, die man selbst gerne einschlagen möchte. Mit Berufserfahrung wird man ja klüger. - Grundsätzlich ein Leben bei einem AG mit absehbar ~ 60 - 80 H pro Woche würde ich nicht mehr antreten - es sei denn ich bekomme ein 8 stelliges Jahresgehalt, dann würde ich das 1 Jahr durchziehen und kündigen ;-).
  9. kylt

    Grosse Namen im Lebenslauf

    Einen Wechselgrund wirst du aber nicht vorab immer klar durch das Anschreiben vorfinden, sondern erst nach der Einladung. Einen großen Namen in einem Team zu haben ist meiner Meinung nach vergleichbar zu jemanden mit einem gehobenen Abschluss. Ein Dr. kann sehr gut in das Gesamtteam passen. Bei einem Prof. kommt es darauf an. Im Zweifelsfall würde ich jemanden von Google, Amazon erst einmal kritisch gegenüberstehen als Bewerber. Völlig Irrational und aus der Luft gegriffen, würde ich aber doch einen Mitarbeiter von Google mehr Know-How unterstellen, als einem KMU < 10. Einfach weil man im Hinterkopf dann doch die Hoffnung hat, dass der Multikonzern-Mitarbeiter mehr Wissen mitbringt, als ein Mr.X von Irgendwo. Auf Grundlage der vier Bewerbergruppen wäre mir daher ein bekannter Name schon wichtig, aber es muss nicht der Primus Nr.1 sein. Im Zweifelsfall würde ich jemanden auf "Augenhöhe" den Vorzug geben, als Luftschlösser zu bauen.
  10. kylt

    Leidiges Thema - Vorstellungsgespräch Dresscode

    Nochmal zum Kleidungsstil und Thema kurze Hosen usw. Ganz rational Betrachtet, gibt es Kleidung, die für das Büro etabliert (antiquiert) ist und auch dort erwarten würde. Jedes Kind würde bei einer Zeichnung von "Pappa" oder "Mama" im Büro ein Sako und Bluse / Hemd malen , oder etwas ähnliches. Dies ist also ein genormtes Bild. Genau wie bei verschiedenen anderen berufen ein "langer" Blaumann oder spezielle Kleidung vorgeschrieben ist. Solche extremen Sommer sind natürlich heftig - aber waren bislang noch nicht die Regel. Daher wird - trotz gesetzlicher Verankerung- eher wenig für den "Hitzeschutz" der Mitarbeiter unternommen. - Randanmerkung: Für Externe sogar häufig noch weniger, als für Interne Mitarbeiter-. Wenn also das Thema Wetter das einzige Argument für T-Shirt und kurze Arbeitskleidung ist man aber trotzdem in einem 35 °C heißen Raum min. 8 Stunden verbringen soll, dann ist das Problem meiner Meinung nach vollkommen falsch angegangen. Ich bin eher gespannt, wenn sich diese Hitzeperioden verstärken, welche Maßnahmen in den nächsten Jahren getroffen werden. Unter den aktuellen Umständen bleibt ist es natürlich selbstverständlich, dass dann der Berater sein Sakko ausziehen darf und darunter auch 'nur' ein kurzes Hemd trägt / die Ärmel hochkrempelt. ======== In dem Zusammenhang finde ich das Thema Dienstkleidung nicht verkehrt. Viele Unternehmen bieten dies ja schon in einer Kurzarm und Langarm Variante an für Sommer und Winter. Damit ist das Thema dann auch ganz neutral erledigt.
  11. kylt

    Vorstellungsgespräch mit Testaufgabe

    Mich würde es im übrigen interessieren, in welche Richtung die Testaufgabe ging. - Also wenn der TO dies nochmal lesen sollte , wäre ein Feedback cool.
  12. kylt

    Wie beruflich PHP-Entwickler werden?

    Hallo, ich schließe mal implizit aus deiner Aussage, dass du die Ausbildung abgeschlossen hast und zumindest einen IT Beruf gelernt hast. Demnach hast du einen "IT" Beruf und zumindest den einen obligatorischen Abschluss. - Da du selber das Studium ausgeschlossen hast, wirst du aber damit leben müssen, dass es bei jeder neuen Station in den ersten 10 Jahren schwierig werden wird, weil du eben gegen passendere Profile konkurrierst. Dennoch gibt es eben auch aktuell genug Firmen, die händeringend nach Leuten suchen, die willig sind ausgebildet zu werden. Du könntest auch sagen "ich würde gerne Spiele-Entwickler" werden - doch am Ende bist du doch "nur C++-Entwickler" für ein ERP geworden, weil es halt mit dem Traumbereich nicht geklappt hat. Wenn du also Entwickler werden willst, würde ich mir einen allgemeinen Bereich such, der grob dazu passt. An deiner Stelle würde ich mir also verschiedene Praktika bei Web Agenturen suchen, ohne Einschränkungen auf einer technischen Ebene zum einstieg. === Wäre denn ein Umzug aus beruflichen Gründen eine Option?
  13. kylt

    Umschulung zum FISI ab 02/19

    - Gute Besserung... Schau mal dass du dir für das ganze Sitzen am Schreibtisch dann auch einen gescheiten Bürostuhl besorgst. 🙂
  14. kylt

    Welches Gehalt ist drin

    Bei einem erfahrenen ABAP Entwickler - mit 10 Jahren berufserfahrung - würde ich jetzt aber schon ein wenig Modulwissen voraussetzen. In dem Richtigen Modul und Ort, sowie von Gottlike erwähnten Kriterien würde ich sogar eine 9 vorne nicht als unrealisitisch bezeichnen.
  15. kylt

    Umschulung zum FISI ab 02/19

    Die gibt es in Angeboten online schon günstiger. - Was für welche Hardware "günstig" und was "teuer" ist wirst du (wie das NAS) am Besten aktuell über den Suchgiganten finden. Ich denke über die Vor-und Nachteile unsere Berufes hast du zumindest schonmal gelesen, sonst wüstest du ja nicht worauf du dich einlässt ;-). Behalte den Forschungsdrang, der kann durchaus eine gute Grundeigenschaft für die Fehlersuche sein. Such dir lieber die Hardware nicht auf Grund irgend welchen Empfehlung, sondern je nachdem das du damit machen willst. Heimautomatisierung wäre nen Thema.

Fachinformatiker.de, 2018 SE Internet Services

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