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kylt

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  1. Du hast den Vorteil, dass du wenigstens die Berufsausbildung hast, dem steht jedoch der Nachteil Gegenüber, dass du keine oder kaum beruflichen Erfahrungen hast. Hinzu kommt, dass du wahrscheinlich örtlich durch die Familie gebunden bist. Dennoch solltest du einmal grob etwas von IT Themen und Prozessen gehört haben und fängst nicht bei lvl 0 an. Daher musst du deine neue Stelle deinen Gegebenheiten anpassen. Dementsprechend empfehle ich dir jetzt schon gezielt in deinem Wohnraum und Pendelradius nach Unternehmen auf Xing und allen bekannten Jobbörsen zu suchen. Der schrittstein und das gruseltier z. B.. Wenn du dort nach 'Entwickler Java' und 'Entwickler PHP' suchst, weißt du was bei dir gerade gefragt ist und was für Themen gefordert werden. Abhängig von deinen Präferenzen würde ich mich dann in den geforderten Bereichen privat vertiefen. Bleibt noch das Problem Firmen kennen zu lernen. Hierzu rate ich unbedingt zu schauen ob die gefundenen Arbeitgeber auf lokalen Messen oder Fachmessen (ecommerce z. B.) vertreten sind und mit allen Bewerbungsunterlagen direkt vor Ort mit den Personalern reden. Damit überwindet du den Aussiebeprozess vor Bewerbung. Messen findest du über die Suchmaschine zu Hauf wenn du deine Region und Schlagwörter verwendest. Viel Glück.
  2. Wenn du Gleitzeit hast, wie kommst du dann auf Überstunden?`- Theoretisch würde dein Modell ja auch zulassen, dass man weniger Überstunden pro Woche macht.
  3. Dieser Trend hat aber schon vor über 10 Jahren eingesetzt. In meinen Beraterjahren war es mehr die Regel als die Ausnahme, dass Kollegen abgeworben wurden, oder Ihnen zumindest ein Angebot unterbreitet wurde. Es ist ja nicht so, dass man nur von den "guten" Arbeitgebern übernahmen bekommt und am Ende sind zumindest im SAP Umfeld auch viele Berater dies auch gerne und würden sich ansonsten langweilen (Stichwort selbst für weniger Gehalt die Freiheiten des Beraters genießen). Dennoch finde ich gerade in dem Alter einen guten Gehaltssprung als wichtig, gerade wenn es eine Position mit Perspektive ist und sonst die Rahmenbedingungen stimmen, sollte man gut darüber nachdenken. Natürlich kann am Ende heraus kommen, dass man lieber weiterhin externer Berater bleibt. Sollte es sich aber um einen "guten" AG handeln, hat man eben weniger Reisezeit und Hotelübernachtungen - und leider häufig genug auch mehr Gehalt. - Um das Beispiel von den 200K aus anderen Beiträgen aufzugreifen: Es geht meistens 50% des Umsatzes für Presales , Administrativen und Rücklagen für Projektüberschreitung drauf. Das kann man schlecht finden und auch in Frage Stellen, aber so läuft es eben häufig. In diesem Fall sind bei 50K Brutto Gehalt dann ~65K Arbeitgeberanteile. 200K - 100K (50%) - 65K = 35K. - So viel "Spielraum" bleibt dann wirklich nicht mehr nach oben, gerade wenn man dann auch noch Ziele übererfüllen kann und dann 300% ausgeschüttet bekommt.
  4. Positiv betrachtet, möchtest du dich verändern, weil du mit dem Job nur bedingt glücklich bist. Wissen wegzuwerfen würde dich aber auch unglücklich machen. Von allen Pro und Contra solltest du diesen ganz ob auf die Liste setzten für: "das bin bereit zu Opfern". Der Prozess einer klaren Veränderung (aus der IT raus / in die IT rein / innerhalb der IT) beginnt immer damit, dass man radikal bereit ist gewisses Vorwissen zu Opfern. Bei mir hat der Prozess zweimal stattgefunden - in die IT rein, war schon nicht leicht, weil mir jeder meinte sagen zu müssen dass ich die andere Jobrichtung "richtig gut kann". Vom externen Consulting weg das selbe Spiel (innerhalb der IT). Das soll nicht heißen, dass sich immer alles wirklich radikal ändert, aber man muss im Kopf erst einmal jede Veränderung psychologisch zulassen und dass tut man viel seltener, wenn einem doch etwas an dem Vorwissen liegt. EDIT: Oder anders gesagt, wenn du es gut kannst, kommst du nach Jahren auch wieder schnell rein 😉 Falls dir doch ein Radikaler wandel zu krass ist und du bei deinem aktuellen Job oder etwas ähnlichen bleibst: Frag dich doch mal ob du "das andere"(alles was nicht zum "einzigen gehört) so gar nicht mehr machen möchtest, oder ob du dich mit einer anderen Betrachtung damit arrangieren kannst. Dann könntest du auch über 2 Jobs nachdenken, deinen jetzigen mit reduzierten Stunden für die wirtschaftliche Sicherung und nen IHK / VHS Tätigkeit nebenbei.
  5. Es ist für ein Unternehmen nicht mehr wichtig, ob du eine Programmier Theorie erklären kannst (darüber kann man ja wirklich reichlich reden). Man muss ja auch bedenken, dass deine Arbeit ein IT Architekt 'Nebenbei' deine Arbeitsfähigkeit einschätzen soll. Dafür wird auch selten jemand extra eingestellt. Jemand muss sich dann eine Aufgabe ausdenken. Da ist ein praksisnahes Beispiel eher wahrscheinlich. 8 Stunden Arbeit sind ja gerade einmal 1 Tag. In einem großen Projekt kannst du mit dem Ergebnis i. d. R. nichts weiter Anfangen. Deshalb halte ich es tatsächlich nur für ein Beispiel. Mein Rat daher ist, dass du die Aufgabe schon alleine zur Übung machst. Das Ergebnis ab zu schicken bringt dir nur Vorteile. Entweder weißt du, bei einer Absage, dass der Programmierstil oder Vorgehen nicht so ideal war. Oder aber du erfährst deinen Stand und woran du noch arbeiten musst. Bei allen anderen unseriösen Ergebnissen, willst du ohnehin nicht zu dieser Firma wechseln
  6. Ein Zischenzeugnis bescheinigt wesentlich mehr als nur ein Projekt. Auch wenn es für dich ein großes gewesen sein mag, wird es noch viele weitere geben. Also alleine an einem erfolgreichen Projekt würde ich es nur messen, wenn das etwas über mehrere Jahre war. Du vergleichst dich vielleicht schon auf dem Markt. Aber ich würde niemanden raten von vornherein die Pistole raus zu holen. Man kann sich auch auf Augenhöhe unterhalten. Von daher gibt es nichts durchzusetzen, sondern man einigt sich auf etwas. Bevor ich in die IT ging, war ich Superheld und habe 3 mal die Welt gerettet..., ein Arbeitszeugnis ist, neben dem Zwischenmenschlichen auch eben der tatsächliche Nachweis, dass du vor 5 Jahren dieses und jenes gemacht hast. Das kann man natürlich aufwändig fälschen, aber vor der Einladung eines potentiellen Mitarbeiters sagen Lebensläufe eine Menge über jemanden aus. Und jemand der nach 10 Jahren sich umorientieren will und keine Zwischenzeugnisse hat, würde ich nur bei mangelnden Alternativen einladen.
  7. Irgendwas an dieser gesamten Geschichte klingt seltsam. Du hast 2 Stunden eher frei gemacht. Wir reden von 2 Stunden. Aus Projekttechnischer Sicht ist es extrem unwahrscheinlich, dass genau in diesem 2 Stunden ein Projekt hätte fertig gestellt werden können. Hier hatte der Chef vielleicht den Gedanken dir nach der Ausbildung einen Vertrag anzubieten. Immerhin wurde dir auch der Praktikumsplatz angeboten. Aus dieser Perspektive ist es natürlich für einen jeden Vorgesetzten ein Schlag ins Gesicht, wenn einem auf der metaphorischen Ebene gesagt wird "ich gehe auf jeden Fall". Oder fändest du es nett, wenn du für deinen Partner/in schön kochst und deine bessere Hälfte sagt "ich gehe gerade zum Imbiss, möchtest du auch was?"? ===== Wenn du jetzt nur rein in der Theorie AM Donnerstag 1 Stunde (aus gutem Willen) länger gemacht hättest und das der Chef mitbekommen hätte, wäre vielleicht auch die Situation nicht so eskaliert. Gleiches gilt für die Wahrnehmung vom früher gehen. - Wenn dein Chef nicht merkt wann du anfängst, dann kannst du um 3Uhr morgens anfangen und es ist egal. Gerade weil dein Chef operativ nur mitbekommst, dass du früher gehst. Egal wie gut du dich mit deinem zukünftigen Chef verstehst, ist es eben wichtig dass du dies auch mitteilst. Dann schick halt eine Stunde früher deine Mails an Kollegen und Chef. Bei deinem jetzigen AG ist das Kind schon in den Brunnen gefallen, aber für den nächsten ist dies dann wichtig, damit sich dieses Schicksal nicht wiederholt.
  8. Wenn ich dich richtig sehe, bist du gegen ein Zwischenzeugnis und siehst es eher als Wechselgrund außerhalb der Firma. Die Argumentation hat aber mehrere Haken. Gehen wir davon aus, über 10 Jahre bleiben alle Parameter identisch, würde ein alle 2 Jahre ausgestelltes Zwischenzeugnis immer das selbe Ergebnis liefern und wäre demnach überflüssig. Dies ist aber fern der Realität. Verändert sich deine Position in der Hierarchie, dein Aufgaben Gebiet wird erweitert, oder es ist schlicht und einfach eine lange Zeitperiod (größer 4-5 Jahre) vergangen kann ein Zwischenzeugnis deine aktuellen Aufgaben festhalten. Gleiches gilt auch bereits nach wenigen Jahren in einem neuen Unternehmen. Schon alleine um schlicht und einfach das eigene Portfolio auf einem aktuellen Stand zu haben. Und genau wie Clodessa geschrieben hat, würde ich es einfach mit der Aktualisierung der persönlichen Unterlagen begründen. ================== Btw: Manager, die erst bei Anfrage nach einem Zwischenzeugnis eine Unzufriedenheit wahrnehmen (wobei ich diese These für falsch halte) haben vorher schon falsch oder gar nicht auf die Unzufriedenheit des Mitarbeiters reagiert. Und 'gute Leute lässt man nicht gehen' ist auch immer relativ. Es kommt ganz klar auf die Gesamtheit des Wechselgrundes an.
  9. Wenn du deine Dienstleistung 10 Jahre mit "Nach mir die Sinnflut" geplant hast, musst du jetzt halt die 'verbrannte Erde' auch selber aushalten, dass hätte dann im "Idealfall" deinen Nachfolger getroffen. Ich mag deine Arbeit an sich nicht bewerten, aber nach 10 Jahren im Business habe hohe Erwartungen, wenn man von Ertragssteigerung und Geschäftsprozessoptimierung spricht. Gerade weil du das eben Selbsständig gemacht hast und es gerade für dich wichtig gewesen wäre, dich regelmäßig zu informieren und Kontakte zu knüpfen. Du bist der einzige in deinem Landkreis, evtl. gibt es im Nachbarbundesland ja noch so einen Spezialisten. Vielleicht auch Deutschlandweit organisiert ein paar Kollegen. Diese zu finden ist schwierig. Häufig genug aber auf Fachtagungen und Messen anzutreffen. Auch bei Startups und Gründern ist es üblich sich auszutauschen (was dir ja auch Helfen würde), um Geschäftsmodelle aus anderen Branchen auf die eigene Lösung zu Adaptieren. Das wichtigste ist aber, man investiert selber Zeit und baut ein Vertrauen auf und hilft sich evtl. mit Ratschlägen. Auf höherer, Ebene sind dies dann Fachtagungen von z.B. der DSAG. Wie viele IT Prozesse und Modelle, kennst du von großen Anbietern, die auf dem Weltmarkt dokumentiert zur freien Verfügung stehen? - Mit ITIL gibt es eine der wenigen vollständigen Prozessbibliotheken die zur freien Verfügung stehen. Nochmal: Dieses Forum ist öffentlich und weltweit zu lesen. Von daher ist dies nicht nur eine Hilfestellung als Geschäftsmodell für dich, sondern für jeden Leser. Es ist eine Sache zu sagen womit man Geld verdient und eine viel intimere Sache, wie der genaue Geschäftsprozess dahinter aussieht, der bei einem Selbstständigen durch harte Erfahrung auch erst erarbeitet werden muss. Von daher finde ich es schon etwas Anmaßend, dies als 'frei Haus' Leistung zu sehen. Es gibt durchaus gute , aber eben kostenpflichtige Beratung für strategische Unternehmensausrichtung. - Wo wir gerade dabei sind, wir sprechen hier doch von einer One-Hero-CTO-CIO-CFO-Componany, oder? Dann wird es höchste Zeit drei Schritte zurück zu gehen und nochmal zu überlegen, was dir heute Einnahmen bringt, was du weiterhin machen willst und was du gerne in einem 5 Jahres Plan als Ziele für die Company siehst. Fakt ist, dass du sehr wahrscheinlich Kunden verlieren wirst. Wahrscheinlich ist, dass du auch vieles, wie du bisher gearbeitet hast, grundlegend in Frage stellen musst. Vermutlich wird das auch nicht kurzfristig zu der Kombination mehr Freizeit , bzw. mehr Geld führen. Aber um in diese Richtung zu gehen musst du erst einmal ganz andere Probleme und Fragestellungen Lösen. Wer in einem Sumpfgebiet lebt kann auch nicht einfach die Fassade neu verklinkern und das Dach neu bedecken, wenn das Fundament am Faulen und Bröckeln ist, da muss erst an der Basis saniert werden.
  10. Sorry dass ich das mal echt in Frage stelle, aber hast du dich in den 10 Jahren irgendwann einmal auf dem Markt informiert? - Arbeitskreise, Workshops oder Seminare, oder einfach auch nur eine IT Fachmesse wäre doch ideal, um genau solche Dinge mit Leuten zu diskutieren. Ein Forum, wie dieses ist leidlich schlecht dafür geeignet eine Unternehmensstrategie zu diskutieren, geschweige denn zu entwickeln. Mein Rat wäre zudem neben Fachmessen auch über einen Invest im Bereich der Softskills nachzudenken. ====== Forderst du gerade ernsthaft deine Marktbegleiter dazu auf, Ihr (erfolgreiches oder grauenhaftes) Geschäftsmodell mit dir kostenlos -und für alle anderen auch frei lesbar - zu teilen?! ====== Dann nehme für jede weitergeleitete Mail einen Pauschale von 500 €. Dann sind Wartungsgebühren von 1000 Euro schon wieder ein Schnapper 😉
  11. Genau. Das kommt auch noch oben auf der negativ Liste oben drauf. Fakt ist, wir kennen dich nicht. Aber bei jemanden, der 40 Jahre alt ist, sich nicht privat mit Programmieren usw. auseinander setzt und nochmal einfach nebenher Informatik studieren will, unterschätzt dass dies sch...en schwer sein kann. Dann kommt eben noch oben drauf, dass du dann keinen Bezug zu einem Unternehmen hast. Ein IT Mensch ist wie die Bezeichnung Handwerker für den Maurer, Maler, Installateur, Elektriker, Koch, Gärtner, Friseur usw. Handwerker gleiche Ebene 'IT Mensch' 'Entwickler' ist Teilmenge von IT Mensch 'SAP Entwickler' ist Teilmenge von 'Entwickler' 'Retail SAP Entwickler' ist Teilmenge von 'SAP Entwickler' Wir suchen im Idealfall nicht den IT Menschen, sondern den unter, unter, unter Spezialisten. Du bist aber noch nicht mal auf der Ebene IT Mensch, hast also noch nicht mal bewiesen, dass du in Der IT den Grundablauf verstanden hast. Am leichtesten kommst du in die Firma rein, wenn du vorher dort eine Ausbildung machst.
  12. Hallo O-s-s-i. Ich möchte dir nicht zu nahe treten, aber 'Informatiker' ist in etwa vergleichbar mit 'Handwerker' oder 'Büro Mensch'. Dahinter verstecken sich viele Berufe. Einige sind in der Informatik genau so ungefragt bzw. werden teilweise schlechter bezahlt als in anderen Branchen. Beispiel: Wenn also der Durchschnitt 45K im Jahr wäre und wenige Leute 80K bekommen, muss es entsprechend viele geben, die weit unter 45 K über Jahre hinweg bekommen. Besonders heftig wird es, wenn es unter 24K jährlich geht. Wenn du dich hier im Forum schonmal bewegt hast, bejahen wir, dass es viele IT Stellen gibt. Man sucht aber sehr spezialisierte, erfahrene Leute. Auf das Handwerk übertragen wäre es so als wenn ich sage "ich suche für die Handwerkskammer 100 Leute" und es bewerben sich 90 Maurer und 10 Konditoren. Blöderweise suchte ich aber eigentlich 100 Köche für die Großgastronimie. Die Konditoren kann ich vielleicht noch umschulen, aber mit dem 90 Maurern kann ich auch nichts anfangen, obwohl es Handwerker sind. Und nun kommen wir zu einem Problem: Du hast keine Berufserfahrung und keine Zeit/Möglichkeiten für eine Ausbildung. Warum sollte man dir dafür ein 'gutes' Gehalt zahlen, etwa einfach weil 'IT' = 'viel Geld' bedeutet? - Das Ergebnis wäre eher Helpdesk unterster Einstieg und man bildet dich bestenfalls in einem Call Center aus. Das dies schlechte Arbeitsbedingungen und Gehalt mit sich bringt muss ich dir vermutlich nicht erklären. Mit dem Wissensstand bewerben sich Leute auf Ausbildungsstellen. Damit holst du dir heute keine Plus Punkte für einen Quereinstieg. Eine Programmiersprache zu lernen geht schnell. Das Verständnis über Systemlandschaft, EDI Interfaces, Frameworks und Lebenszyklen zu arbeiten braucht Jahre. Auch hier gilt ersteres findest du wie Sand am Meer und ist dementsprechend nicht gut bezahlt. =========== Wir landen also in einem Deadlock. Du bist Wohnort technisch gebunden, kannst/willst keine neue Ausbildung anfangen, willst ein finanzielles Niveau halten - und vermutlich auch noch etwas von deiner Familie haben. Damit würde nämlich auch die letzte Option, ein nebenberufliches Studium wegfallen. Sorry das ich das jetzt so hart sagen muss, aber ich befürchte du kannst den Wechsel wegen Familie und Haus nicht realisieren.
  13. Genau wie @Graustein es beschrieben hat, wirst du mit einer vernünftigen Ausbildung - oder Umschulung- bessere Chancen haben. - Zumal wir hier in einem anderen Thread schon diskutiert haben, dass die Ansprüche an ein Studium echt hart sind und die meisten länger als die Regelzeit brauchen, wenn sie es überhaupt schaffen. Wenn du wirklich nur aus monitären Gründen in die IT willst, um gut bezahlten Jobs zu finden, dann würde ich dir davon abraten in diese Branche zu wechseln. Gerade am Anfang sollte es selbstverständlich sein sich weit über die 40 Std. die Woche hinaus mit Inhalten und Themen in seiner Freizeit auseinander zu setzen. Sonst verschläft man die aktuellen Trends und steht in 5 Jahren dumm da. Da entwickelt man später einen Sinn welche Infos für den eignen spezial Bereich wichtig sind.... Plane lieber langfristig und back lieber 5 Jahre kleine Brötchen und mach eine Ausbildung, sammle danach ein paar Jahre Erfahrungen und gehe dann in einen speziellen Bereich. Wenn mann dann ein wenig hin und her Wechselt ist mit 45 Jahren nen für dich gutes Gehalt realistisch. Du hast aber noch nicht genau gesagt, was Du Dir in der IT genau vorgestellt hast, hast Du dich damit überhaupt schon detailliert auseinander gesetzt und kennst die Ausbildungsberufe? ========== Zum Thema Lehrer: Ich mag mich irren, aber ein angestellte Lehrer wird auch nicht unbedingt an deine 40K kommen. Von daher solltest du dir Gedanken darüber machen, ob du dir nicht einfach eine aktuell gut behalte Branche suchst und im Vertrieb anfängst.
  14. - Ist es nicht bezeichnend, dass man mit dieser Suggestion lebt? Genug müssen Ihren Lebensunterhalt hart erwirtschaften. Ich will es gar nicht in die Tiefe ausschlachten, aber schon alleine die Erwartung "über mehrerer Jahre in Kauf zu nehmen 40-50 Stunden die Woche zu studieren - am besten noch 20 Stunden extra nur für die Studienfinanzierung zu arbeiten und auf alles zu verzichten" kann doch nicht ernsthaft unsere Ausgangshaltung sein. Oder anders formuliert: Wer macht freiwillig einen 70 Stunden Job, bei totaler Unterbezahlung und 20 Tagen Urlaub ? .... Im Urlaub wegfahren!? - Wie kannst du nur! Ernsthaft - Das halten die Arbeitsbienen und Workaholics durch, aber nicht die Masse. - Und ich spreche nur von dem Bachelor im IT Bereich mit 3 Jahren. Lass dazu nochmal die Master Zeit dazu kommen. Dann hast du also nach Abschluss in Regelzeit eine 24-25 Jährige Maschine, die seit 5 Jahren nur auf das Arbeiten programmiert ist, dem dann aber im Berufsleben erklärt wird, dass der Hase ganz anders läuft.
  15. Also, wenn es einfacher ist, einen Bachelor direkt nach der Schule zu machen, dann ist es auch einfacher den Master direkt im Anschluss zu machen, korrekt? - Dementsprechend wäre es also schon so, dass wenn man einen (auch international) Anerkannten Abschluss anstrebt, man den Master mit berücksichtigen sollte, nicht wahr? Schließlich ist dies ja später mit "mehr" Verpflichtungen und "weniger" Lern-und Prüfungsflow schwerer Umzusetzen und dies würde ungemein behindern. Ein Schelm, der dann einen Vergleich zwischen Ausbildung und Master Studium machen würde... *g* ================ Eine Doktorantenstelle sehe ich da dann noch bewusst als separaten Anspruch. Hierfür muss man i.d.R. schon sehr spezielle Anforderungen erfüllen und nach den 5 Jahren ( 7 Jahren) will man ja auch mal ein wenig Geld verdienen. 😉

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