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Fitschi

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  1. Wenn es der Betrieb ihm zutraut und er schon soweit ist, warum nicht? Ich hatte damals im 3. Lehrjahr auch schon Tätigkeiten meiner späteren Position übernommen. Berufserfahrung hin- oder her, die Firma hat es mir gedankt und mir schon während der Ausbildung ca. 1.700€ gezahlt (wenn ich mich recht erinnere).
  2. Wieso sollte das mit der Größe des Geldbeutels zu tun haben? Die Größe einer Position im CFD Bereich lassen sich auf minimale Beträge regeln. Im Dax z.B. mit einer Größe von 0,1 Lot --> 1 Punkt = 0,1€, im Forex sogar mit 0,01 Lot. Auch im Futures Markt bieten viele Mini- bzw. Micro Futures an. Geb ich dir recht. Das liegt aber weniger am Kapital als an der Vorstellung, die man vom Trading hat. Irrwitzigerweise glauben die Meisten, einfach und schnell (viel) Geld damit machen zu können. Das mag durch Glück kurzfristig klappen, auf lange Sicht aber meistens nicht (wie du richtig gesag
  3. Welcher Hebel schwebt dir denn vor? Prinzipiell kannst du doch die Größe deiner Position über das Volumen regeln. Meistens gehts bei 0.01 Lot / Position los, wobei 1 Lot = 1 BTC. Genügend Kapital vorausgesetzt, damit du die Margin hinterlegen kannst.
  4. Ich bin mal so frei, dass hier weiterzuführen 🙂 Aus dem "Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread": Darf ich fragen was gegen einen Mix aus beidem spricht? Ich mein, auch in deutschen Unternehmen hört man ja öfter mal, dass es im Alter nicht unbedingt einfacher wird. Ich habe bisher beide Welten kennengelernt (bzw. drei: KMU intern, Consulting/Pre-Sales DE, Consulting/Pre-Sales US) + unzählige Firmen aus meiner Consulting Zeit, die ich etwas näher kennenlernen durfte und jetzt im Pre-Sales. Der Stress und die Arbeitszeiten waren im Consulting in den deutschen Firmen auch nic
  5. Ich habe die Remotesteuerung auch deaktiviert (ansonsten könnte ich alles, inkl. Tür per Fernsteuerung bedienen). Die Frage ist eben wie hoch die Gefahr von "IT-Einbrechern" gegenüber konventionellen Einbrechern ist und ob man dieses (vermeintlich niedrige?) Risiko eingehen möchte. Aber da habe ich keine Zahlen, Erfahrungen usw. Vielleicht ist es auch eher das gute Gefühl.
  6. Er hat mittlerweile selbst gebaut und sich das Haus und das dazugehörige Büro damit ausgestattet. Infos gerne per pn. Ah cool. Dann haben wir wohl den selben Anbieter bzw. Schnick-schnack Zuhause 👍 Naja wie gesagt, es gibt ja durchaus Anbieter mit internen Netz. Da geht nichts in irgendeine Cloud und das System arbeitet ohne Verbindung zur Außenwelt, wenn man das denn möchte.
  7. Als wir unser Haus gekauft haben, wurde dieses Kernsaniert und im Zuge dessen komplett mit Loxone vernetzt. Einer meiner besten Freunde ist Elektriker und hat eine eigene Firma. Unser Haus wurde damals quasi als "Musterhaus" verwendet - dementsprechend war der Preis auch unschlagbar. Ein Server im Keller, auf dem auch die Visualisierung läuft, übernimmt die Kommunikation mit anderen Servern in Unterverteilern, usw. Änderungen oder neue Bausteine kann ich recht einfach über diese Visualisierung "zusammenklicken". Gesteuert werden kann alles über Taster (die wollten wir auf jeden Fall trotzdem h
  8. Naja die "coolen" Dinge im Büro wird man vermutlich eher bei den größeren Niederlassungen von Google & Co. haben. Die Benefits sind ansonsten, wie Kwaiken bereits sagte, auch bei kleineren Firmen bzw. Niederlassungen weit verbreitet. Dinge wie Snackbar, Obst, Kaffee usw. "sind halt einfach da". Sowas muss nicht extra erwähnt werden. Das stimmt wohl und ist Fluch und Segen zugleich. Mittlerweile werden auch im Pre-Sales immer öfter persönliche Ziele vergeben (vorher war das meist eher eine Teamquote), an denen man gemessen wird. Diesen "Druck" darf man aber auch bei Gehältern jensei
  9. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass "ab einem bestimmten Level" die Arbeit nicht mehr wurde, dafür man aber deutlich mehr Selbstverantwortung tragen "darf". Es gab Zeiten, da bin ich für 70k, ca. 70.000 km im Jahr durch Deutschland gefahren und war an Tagen, an denen ich nicht beim Kunden war, bis abends im Büro. Nun bekomme ich mehr als das doppelte und habe lange nicht mehr solche Arbeitszeiten. Keiner kontrolliert mich (natürlich gibt es Gespräche mit dem Manager, ob alles passt) und es zählt viel mehr was am Ende des Tages raus kommt. Diese Erfahrung habe ich nun bei den letzten zwei Firm
  10. Ich finde es echt immer wieder interessant (und auch traurig), dass ihr da komplett andere Erfahrungen gemacht habt als ich. Seit meiner ersten Stelle im Consulting war es, bis auf eine Ausnahme bei PWC (allerdings mit deutlich weniger BE damals), nie ein Thema ob ich studiert habe oder nicht. Auch Firmen wie Oracle oder Siemens war das komplett egal. Vermutlich spielt der Tätigkeitsbereich, in dem man unterwegs ist, doch eine große Rolle dabei.
  11. Bei mir ähnlich. All-in Vertrag mit jährlichen, neuen Handy. Kann damit ganz gut leben. Allerdings ist meine Situation ein wenig anders. Im Pre Sales (und bei meinem AG) habe ich mich bewusst für völlig flexibles Arbeiten entschieden und will das auch so haben (ständiges Home Office z.B.) - mit allen Vor- und Nachteilen. Dazu gehört auch mal am Abend / Wochenende eine Mail zu beantworten usw. Trotzdem wird auf Feierabend und Urlaub großen Wert gelegt. Niemand erwartet, dass ich abends um 20 Uhr eine Mail beantworte. Wenn ich damit einen möglichen Deal positiv beeinflussen kann, der mir me
  12. Darf ich fragen wieso der Anteil für das Tagesgeldkonto so hoch ist? Wird auf etwas Bestimmtes gespart oder eine gewisse Summe angehäuft, die schnell verfügbar sein soll?
  13. Etwas OT, aber ja du hast vollkommen recht. Gerade in den letzten Wochen und Monaten hätte man (ich) sicher deutlich mehr Gewinn machen können, dann hätte ich aber jede Regel und jeden Vorsatz ignorieren müssen. Kann gut gehen, muss es aber nicht. Gier und Ungeduld sind sicher die härtesten Gegner in dem Bereich. Aber mal ein Beispiel zum Autokauf: 15k Kredit auf 4 Jahre bei 2,99% sind rund 950€ Zinsen. Also 237,5€/Jahr oder rund 20€/Monat. Das sollte mit 15k Kapital machbar sein 😉
  14. Habe mich bewusst für einen Kredit entschieden. Grüde sind relativ einfach: Ich betreibe seit mehreren Jahren (Day-) Trading - das Geld bleibt also als Kapital auf dem Tradingkonto (welches letztendlich meine Positionsgrößen und somit den möglichen Gewinn und natürlich auch Verlust bestimmt). Der Gewinn, den ich mit diesem Kapital erwirtschafte, steht in keinem Verhältnis zu den Zinsen, so dass sich die Frage eigentlich gar nicht stellt. Naja das ist wohl eher eine generelle Sache. Was machst du dann mit der Rate für dein Haus oder der Miete? Die Faustformel, sich das 2 bis 3-f

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