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Fitschi

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  1. Ah ok interessant. Ich habe es eher (nur) im Kontext der Gehaltserhöhung verstanden.
  2. Das wäre nur der Fall, wenn man in Steuerklasse 5, in der Kirche und ohne Kinder ist (*und ab einem bestimmten Gehalt) 😉 Aber auch mit 40%+ ist die Abgabenlast nicht gering, da gebe ich dir natürlich recht. Ich sehe bei uns übrigens noch immer regelmäßig solche Sprünge (auch intern nicht ganz so selten).
  3. Und mal wieder sollten wir prüfen, ob wir den selben Arbeitgeber haben Ist bei uns sehr änhlich geregelt.
  4. Habe ich damals genau so gemacht (Informatikkaufmann). Ist/Soll Zustand, kaufmännische Betrachtung der Systeme, Eigenentwicklung oder Zukauf, Kosten-Nutzen usw. - und die Umsetzung dann nur angedeutet bzw. nur kurz erklärt, wie es dann weiter geht.
  5. Wenn es der Betrieb ihm zutraut und er schon soweit ist, warum nicht? Ich hatte damals im 3. Lehrjahr auch schon Tätigkeiten meiner späteren Position übernommen. Berufserfahrung hin- oder her, die Firma hat es mir gedankt und mir schon während der Ausbildung ca. 1.700€ gezahlt (wenn ich mich recht erinnere).
  6. Wieso sollte das mit der Größe des Geldbeutels zu tun haben? Die Größe einer Position im CFD Bereich lassen sich auf minimale Beträge regeln. Im Dax z.B. mit einer Größe von 0,1 Lot --> 1 Punkt = 0,1€, im Forex sogar mit 0,01 Lot. Auch im Futures Markt bieten viele Mini- bzw. Micro Futures an. Geb ich dir recht. Das liegt aber weniger am Kapital als an der Vorstellung, die man vom Trading hat. Irrwitzigerweise glauben die Meisten, einfach und schnell (viel) Geld damit machen zu können. Das mag durch Glück kurzfristig klappen, auf lange Sicht aber meistens nicht (wie du richtig gesagt hast). Für so ziemlich alle anderen Berufe durchläuft man eine Ausbildung, Studium, usw. und lernt dann durch Erfahrung. Beim Trading ist das genau so (natürlich ohne formale Ausbildung). Da reicht dann eben ein Buch und eine Hand voll Youtube Videos nicht.
  7. Welcher Hebel schwebt dir denn vor? Prinzipiell kannst du doch die Größe deiner Position über das Volumen regeln. Meistens gehts bei 0.01 Lot / Position los, wobei 1 Lot = 1 BTC. Genügend Kapital vorausgesetzt, damit du die Margin hinterlegen kannst.
  8. Ich bin mal so frei, dass hier weiterzuführen 🙂 Aus dem "Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread": Darf ich fragen was gegen einen Mix aus beidem spricht? Ich mein, auch in deutschen Unternehmen hört man ja öfter mal, dass es im Alter nicht unbedingt einfacher wird. Ich habe bisher beide Welten kennengelernt (bzw. drei: KMU intern, Consulting/Pre-Sales DE, Consulting/Pre-Sales US) + unzählige Firmen aus meiner Consulting Zeit, die ich etwas näher kennenlernen durfte und jetzt im Pre-Sales. Der Stress und die Arbeitszeiten waren im Consulting in den deutschen Firmen auch nicht wirklich weniger. Da würde ich jetzt nicht den großen Unterschied machen wollen. Und auch in Projektphasen liest man ja hier oftmals, dass der Ein- oder Andere deutlich mehr arbeitet, als im Vertrag steht. Unabhängig ob deutsche oder US Firma.
  9. Ich habe die Remotesteuerung auch deaktiviert (ansonsten könnte ich alles, inkl. Tür per Fernsteuerung bedienen). Die Frage ist eben wie hoch die Gefahr von "IT-Einbrechern" gegenüber konventionellen Einbrechern ist und ob man dieses (vermeintlich niedrige?) Risiko eingehen möchte. Aber da habe ich keine Zahlen, Erfahrungen usw. Vielleicht ist es auch eher das gute Gefühl.
  10. Er hat mittlerweile selbst gebaut und sich das Haus und das dazugehörige Büro damit ausgestattet. Infos gerne per pn. Ah cool. Dann haben wir wohl den selben Anbieter bzw. Schnick-schnack Zuhause 👍 Naja wie gesagt, es gibt ja durchaus Anbieter mit internen Netz. Da geht nichts in irgendeine Cloud und das System arbeitet ohne Verbindung zur Außenwelt, wenn man das denn möchte.
  11. Als wir unser Haus gekauft haben, wurde dieses Kernsaniert und im Zuge dessen komplett mit Loxone vernetzt. Einer meiner besten Freunde ist Elektriker und hat eine eigene Firma. Unser Haus wurde damals quasi als "Musterhaus" verwendet - dementsprechend war der Preis auch unschlagbar. Ein Server im Keller, auf dem auch die Visualisierung läuft, übernimmt die Kommunikation mit anderen Servern in Unterverteilern, usw. Änderungen oder neue Bausteine kann ich recht einfach über diese Visualisierung "zusammenklicken". Gesteuert werden kann alles über Taster (die wollten wir auf jeden Fall trotzdem haben. Diese können an jede beliebige Stelle montiert werden und kommunizieren über ein eigenes, internes Netz.), die frei konfigurierbar sind oder die dazugehörige App (auf dem Handy bzw. ins Haus integrierte Tablets). Ansonsten ist so ziemlich alles damit abgedeckt. Temperatur wird, je nach Uhrzeit und Raum, automatisch angepasst. Bewegungsmelder steuern in einigen Räumen das Licht (klassiker sind Durchgangszimmer wie z.B. der Flur oder Räume im Keller bzw. das Gäste WC), können natürlich aber auch deaktiviert werden. Zusätzlich haben wir, wie gesagt, Taster, auf denen z.b. Lichtszenen gespeichert sind (alles an, Esstisch, Ambiente - gedimmt und in 1000 Farben, usw.). Ganz angenehm ist z.B., dass ab einer gewissen Uhrzeit das Licht im Flur durch den Bewegungsmelder nur noch gedimmt angeht. Man sieht etwas auf dem Weg ins Bad, wird aber auch nicht blind. Beschattung (Rolladen bzw. Markise auf der Terrassenüberdachung) fährt je nach Sonnenstand, Wind und/oder Regen automatisch. Auch hier kann man das individuell einstellen oder deaktiveren (es fährt also nichts alle 10min hoch oder runter). Die Wetterstation auf dem Dach erkennt dementsprechend Sonne, Wind und Regen. Im Garten ist die Pumpe des Brunnens integriert. Die Bewässerung ist mit den Fahrzeiten des Mähroboters abgestimmt. Auch hier wird z.b. Regen berücksichtigt. Ansonsten sind halt noch übliche Dinge wie Rauchmelder, CO2 Melder, Wassersensoren, Kamera bzw. Gegensprechanalge usw. integriert. Man kann auch einzelne Steckdosen darüber schalten (z.B. für die Weihnachtsbeleuchtung der Kids, die man dann per App ausmacht, sobald sie schlafen). Viele der Regeln wie z.B. wann welches Licht, wie lange an sein soll, zu wie viel % soll gedimmt sein, wann fährt der Rolladen runter, wie viel Grad in welchem Zimmer, usw. können über die App gesteuert werden. Daüber kann ich qusi auch jeden Raum ad-hoc steuern, wenn ich möchte. Das System läuft nun seit mehreren Jahren stabil. Ich kann mich also nicht beschweren und würde es wohl wieder so machen. Natürlich spielt unter "normalen" Umständen der Preis auch eine entscheidende Rolle.
  12. Naja die "coolen" Dinge im Büro wird man vermutlich eher bei den größeren Niederlassungen von Google & Co. haben. Die Benefits sind ansonsten, wie Kwaiken bereits sagte, auch bei kleineren Firmen bzw. Niederlassungen weit verbreitet. Dinge wie Snackbar, Obst, Kaffee usw. "sind halt einfach da". Sowas muss nicht extra erwähnt werden. Das stimmt wohl und ist Fluch und Segen zugleich. Mittlerweile werden auch im Pre-Sales immer öfter persönliche Ziele vergeben (vorher war das meist eher eine Teamquote), an denen man gemessen wird. Diesen "Druck" darf man aber auch bei Gehältern jenseits der 100k erwarten. Ich habe übrigens noch zwei Gehaltsbänder über mir auf Fachebene. Das entspräche dann einem (glaube ich) Sr. Manager/Director. Genau, ich würde es vielleicht als "US Tech Blase" nennen. Das müssen nicht unbedingt die ganz Großen sein. In dem Segment tummeln sich viele Hidden Champions, an die man nicht direkt denken würde oder sie erst gar nicht kennt. "Problem" dabei ist, dass man dann hierzulande eher die Sales und Consulting Rollen findet. Ganz so extrem habe ich das noch nicht kennengelernt. Ich gebe dir aber recht, 30 Jahre+ findet man nicht allzu oft (gut, die Firmen gibt es oftmals gar nicht so lange). Das liegt aber bei mir auch am generellen Umfeld. Im (Pre-)Sales + Software ist es nicht unüblich öfter mal die Position zu wechseln. Im jeweiligen Hauptsitz findet man aber durchaus langjährige Mitarbeiter. Aber auch da kommt es sehr auf die jeweilige Firma an. Langjährig, organisch gewachsene Firma vs. Start-Up Mentalität mit externen Investoren. Haben wir auch, faktisch ist es aber ein großer Topf. Sie hat ihr Konto, mit dem sie machen kann was sie möchte. Von meinem gehen die gemeinsamen Fixkosten ab. Trotzdem nutzt sie auch ihre EC Karte für Lebensmittel oder Klamotten für die Kinder. Dafür kann sie auch mein Amazon- oder Paypal Konto benutzen, da es mir zu anstregend ist das alles klein- klein zu trennen. Größere Anschaffungen werden sowieso besprochen.
  13. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass "ab einem bestimmten Level" die Arbeit nicht mehr wurde, dafür man aber deutlich mehr Selbstverantwortung tragen "darf". Es gab Zeiten, da bin ich für 70k, ca. 70.000 km im Jahr durch Deutschland gefahren und war an Tagen, an denen ich nicht beim Kunden war, bis abends im Büro. Nun bekomme ich mehr als das doppelte und habe lange nicht mehr solche Arbeitszeiten. Keiner kontrolliert mich (natürlich gibt es Gespräche mit dem Manager, ob alles passt) und es zählt viel mehr was am Ende des Tages raus kommt. Diese Erfahrung habe ich nun bei den letzten zwei Firmen machen dürfen. Bei meiner ersten "Vollzeit HO" Stelle wurde ich öfter mal gefragt, wie mein AG denn überwachen könne, ob ich denn was arbeite... Wir arbeiten vermutlich in der gleichen "Blase". Ich habe auch sehr starke Gegensätze bzgl. Deutscher und US Firmen kennenlernen dürfen. Gesetzliche Verpflegungsmehraufwandpauschale vs. "iss und trink was du willst und rechne es über die Reisekosten ab" (Steuern usw. regelt der AG - Pauschale entfällt dann natürlich). Alleine durch die betriebliche Rente, zu der ich keinen Cent zahle, und den Aktienpaketen der letzten Firmen, müsste ich nicht privat für das Alter vorsorgen (vorausgesetzt ich würde bis zur Rente bei meinem akutellen AG bleiben). "Ach übirgens, falls du eine neue Brille (oder Sonnenbrille mit Stärke) brauchst - übernimmt unsere Zusatzversicherung bis 600€/Jahr, usw. Zahnprobleme? - Keine sorge, die pauschale ist dort viel höher." Das ist einfach eine komplett andere Welt.
  14. Ich finde es echt immer wieder interessant (und auch traurig), dass ihr da komplett andere Erfahrungen gemacht habt als ich. Seit meiner ersten Stelle im Consulting war es, bis auf eine Ausnahme bei PWC (allerdings mit deutlich weniger BE damals), nie ein Thema ob ich studiert habe oder nicht. Auch Firmen wie Oracle oder Siemens war das komplett egal. Vermutlich spielt der Tätigkeitsbereich, in dem man unterwegs ist, doch eine große Rolle dabei.

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