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Fitschi

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Alle erstellten Inhalte von Fitschi

  1. Selbst da wird die Luft mittlerweile dünn. Bei meiner Frau (6.000 Mitarbeiter - IG Metall) ist genau noch einer mit ner EG17 Stelle (was übrigens knapp 94k bei 15% Leistungszulage in BaWü sind). Der Rest bekommt vorher nen AT Vertrag angeboten.
  2. Die Angaben bei Glassdoor sind für NTT Data. Die genauen Zahlen kennst du viel besser, wie ich sehe. Ich wollte aber viel mehr auf den generellen Punkt hinaus, dass man sich ab gewissen Gehältern eben Gedanken machen muss, ob man dafür bereit ist auf ein paar Annehmlichkeiten zu verzichten (das muss natürlich nicht immer so sein). 100k bei ner 35h / Woche ist dann eben doch eher die Ausnahme.
  3. Ich sehe das genauso wie Crash. Die Meinung ist hier eher unpopulär, ich weiß. Laut Glassdoor bekommt ein Senior Consultant bei NTT im Schnitt 70k, ein Managing Consultant 100k. Wenn man 100k verdienen möchte (und damit deutlich mehr also ein Großteil der restlichen Angestellten in DE), muss man nun mal oftmals etwas mehr als der Rest arbeiten. Das kann ja jeder selbst für sich entscheiden, was einem das absolute Gehalt unterm Strich wert ist und was er dafür bereit ist zu leisten (bzw. mehr zu leisten).
  4. Ich klaue mir auch mal die Formatierung 🙂 Wusstest ihr schon immer was ihr werden wolltet? Jein - ich habe die Berufsschule mit Fachrichtung Elektrotechnik besucht und wollte anschließend in diese Richtung bzw. hatte eher den IT Systemelektroniker ins Auge gefasst, da ich schon immer recht IT Affin war. Die Ausbildung zum IT Kaufmann hat sich recht kurzfristig ergeben und wohin die Reise innerhalb der IT gehen soll, war am Anfang des Berufslebens komplett offen. Ehrlich gesagt hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch noch gar nicht den Überblick, über die Vielzahl an Möglichkeiten. Also hatte ich mich erstmal an der Beschreibung der Ausbildung orientiert. Gab es Umwege? Ohja und wie! Meine Schullaufbahn war alles andere als gerade. Vom Gymnasium bis zur Hauptschule durchgerutscht, anschließend die Mittlere Reife gemacht und erstmal zur Bundeswehr. Hat mir persönlich ganz gut getan, da ich dort etwas Zeit hatte mich zu orientieren. Wie oben erwähnt, war dann die Ausbildung eine glückliche Fügung in einem recht "guten" Unternehmen. Resultat war eine verkürzte Ausbildung und Fachabi nebenher. Ein Jahr nach der Ausbildung ging es dann ins Consulting. Viel international unterwegs gewesen, viel gesehen, viel gelernt und viel Spaß gehabt. Die Schattenseite war dann aber auch, dass der Mannschaftssport eher auf der Strecke blieb, da ich einfach zu unregelmäßig da war. Ich weiß noch, dass ich mit meiner Freundin in einem dieser Jahre einen Stromverbrauch von ca. 700 kW/h hatte, da wir beide viel unterwegs waren und uns der Stromanbieter fragte, ob das stimmen kann 😅 Ich konnte schon immer ganz gut mit anderen Menschen und unterhalte diese auch manchmal ganz gerne. So ging es dann also weiter Richtung Projektmanagement bzw. letztendlich Pre-Sales. Seid ihr zufrieden? Allerdings! Die aktuelle Stelle ist genau so, wie ich mir das gewünscht habe. Den Großteil der Arbeit kann ich flexibel von Zuhause machen und die Reisetätigkeit bietet eine gute Abwechslung dazu (mir gefällt es einfach ab- und an unterwegs zu sein). Und sind wir mal ehrlich - Sales ist (kann) einfach nur Spaß (machen). Da die Firma ziemlich erfolgreich ist, wird nicht so sehr auf Reisekosten geachtet, so werden bspw. die gesamten Essensausgaben bezahlt (inkl. Alkohol....gefährlich!). Dazu ein Gehalt >100k - das alles war vor ein paar Jahren einfach unerreichbar weit entfernt. Würdet ihr Rückblickend etwas anders machen? Puh schwer zu sagen. Keine Ahnung, ob ich heute die o.g. Stelle hätte wenn ich die Schule "normal" durchgezogen hätte und studieren gegangen wäre. Es hätte sich wohl etwas anderes ergeben (ob besser oder schlecht weiß man natürlich nie). Meinen Kindern werde ich vermutlich doch eher raten, dass sie sich etwas früher auf den Hosenboden setzen sollen und nicht so einen quatsch wie ich machen. Wie seht ihr eure Zukunft? Gelassen. Ich denke, dass ich recht breit aufgestellt bin und mit der bereits gesammelten Erfahrung und dem Netzwerk auch gute Chancen auf zukünftige, interessante Jobs habe. Zudem haben wir eine Firma gegründet, in der mittlerweile 5 Personen arbeiten (ich bin z.Z. "nur" Gesellschafter und arbeite dort nebenher). Langfristig werde ich vermutlich dort Vollzeit einsteigen.
  5. Ein guter Freund hat Wirtschaftsinformatik an der DHBW studiert. Ich hatte mir damals die Inhalte genauer angesehen und mit meinem Fernstudium (FH - ebenfalls Wirtschaftsinformatik) verglichen. "Extrem theoretisch" gab es da nicht - der Klassiker theoretische Informatik z.B. fehlte komplett. Allerdings gibt es dort wohl auch verschiedene Fachrichtungen (Software Engineering, Consulting, usw.), da werden die Inhalte vermutlich auch etwas anders sein.
  6. Sorry etwas OT. Das soll jetzt nicht speziell an euch gehen, aber... einige hier sollten mal ein bisschen mehr Respekt gegenüber anderen Berufen haben. Wie oft sich hier über Handwerksberufen oder "einfachen" Bürotätigkeiten gestellt wird ist schon...interessant. Auf der anderen Seite wird sich in gefühlt jedem 3. Thread beschwert, wieso man für Festplatten tauschen und MS Office installieren keine 50k bekommt und man unter Betrag X niemals arbeiten würde - das natürlich mit 35h / Woche und Langzeitkonto (überspitzt dargestellt). Davon abgesehen finde ich auch, dass 1800€ (zu) wenig sind und du dich gleich umschauen solltest. Meine Schwester bekommt als Assistenz der Geschäftsführung etwa 70k bei ner normalen 40h Woche (ca. 2000 Mitarbeiter). In der Firma meiner Frau (6000 MA, IG Metall) bekommen die "höchsten" Sekretärinnen auch um die 100k, wie es r4phi geschrieben hat. Die arbeiten dann allerdings auch etwas mehr.
  7. Kann ich genau so unterschreiben, da es es mir zur Zeit so geht. Natürlich hat man interne Meetings (Telko/Webex), nach denen man sich richten muss. Den größten Teil meiner Arbeitszeit kann ich mir aber (fast) komplett selbst einteilen. Morgens zum Friseur, einkaufen oder ne Runde Sport ist kein Problem. Genauso den Junior in die Kita fahren oder abholen geht meistens und ne Runde spielen ist auch noch drin. Dafür sitzt man halt auch mal spät am Abend noch ne Stunde am Notebook. Das erfordert ein sehr flexible Art zu arbeiten (ich höre öfter Dinge wie: "So wie du könnte ich nicht arbeiten), finde es für mich persönlich aber perfekt.
  8. Wieso denn? Ich selbst habe nen Sprung von 70k auf 125k gemacht. Entweder man hat die geforderte Qualifikation und die Stelle gibt es her oder eben nicht. Ein bisschen Glück, da geben ich dir recht, gehört vermutlich auch dazu. Wenn die Frage nach dem aktuellen Gehalt kommt, hält einen keiner davon ab etwas aufzurunden...
  9. Ich hab das hier schon so oft gelesen und mich jedes mal gewundert, dass ich nicht der Einzige sein kann, der da andere Erfahrungen gemacht hat. Vielleicht liegt es ja aber wirklich an der Ausrichtung der Tätigkeit (Programmieren vs. Consulting / Pre-Sales, usw.). Siemens, Oracle oder Honeywell hat es z.B. gar nicht interessiert, ob ich studiert habe oder nicht (hatte mich nicht aktiv dort beworben).
  10. Prinzipielle gebe ich dir recht, würde aber deinem letzten Satz widersprechen. Rein aus Interesse, was sind denn entsprechende Jobs bei namenhaften Firmen?
  11. Dass es eine Rolle spielt, wollte ich auch nicht bestreiten. Mich überrascht eher, dass den Abschlüssen nach X Jahren Berufserfahrung noch immer eine solche Gewichtung beigemessen wird, da ich eben eine komplett andere Erfahrung gemacht habe. Bei den letzten beiden Jobwechseln wollte nicht mal jemand die Zeugnisse sehen (es wurde nur überprüft, ob ich meinen Lebenslauf nicht völlig erfunden habe). Prinzipiell gebe ich dir aber recht und würde meinen Kindern vermutlich auch eher zum Studium raten , wenn sich die Frage mal stellen sollte (natürlich muss man immer den einzelnen Fall betrachten).
  12. Spielen die Abschlüsse bei Entwicklerstellen tatsächlich eine so große Rolle nach ein paar Jahren Berufserfahrung? Ich habe in den letzen Jahren fast nur andere Erfahrungen im Bereich Consulting / Pre-Sales gemacht. Bis auf die üblichen Verdächtigen (z.B. PwC oder KPMG) hat es bei Gesprächen bisher eigentlich nie eine Rolle gespielt, ob ich ein Studium (abgeschlossen) habe. Selbst den Großen (Honeywell, Oracle, Siemens) war das völlig egal. Dachte das wäre in anderen Bereichen zumindest ähnlich.
  13. 2009-2012 Informatikkaufmann gelernt. Erst in der internen IT gearbeitet, dann im Consulting und nun im technischen Vertrieb. Die Ausbildung war damals ein Glücksgriff. Ich habe einen "interessanten" Lebenslauf und wurde erst während der Ausbildung richtig fleißig (Fachbi nebenher und Ausbildung verkürzt). Mittlerweile habe ich einen recht gut bezahlten Job mit vielen Freiheiten und interessanten Aufgaben. Wirklich wichtig ist für mich die Freiheit, dass ich in einem gewissen Maße die Richtung ändern kann, wenn ich Lust auf etwas Neues habe (mehr Technik im Consulting, mehr blabla im Vertrieb / Account Management). Klar, könnte ich nochmal wählen, hätte ich das Abi wohl auch direkt gemacht und wäre studieren gegangen. Ob es mir damit heute beruflich / finanziell besser gehen würde, wage ich zu bezweifeln. Etwas ganz anderes wäre wohl Koch / Metzger für mich gewesen. Grillen, smoken, sous-vide garen, Rubs / Soßen selbst machen...die Palette ist lang. Vom "perfekten Steak", über ein 18 Stunden pulled Pork oder einem Turducken zu Weihnachten, es macht mir rießigen Spaß meine Familie / Freunde mit kleinen Leckerreien zu begeistern. Bleibt die Frage, ob das auch noch so wäre wenn ich es berfulich machen würde. Ganz abgesehen davon, dass die Bezahlung, je nach Hotel / Resturant, auch eine Wundertüte ist und die Arbeitszeiten auch nicht die Besten sind.
  14. Egal ob täglich oder nicht gibt es zwei Varianten: 1. Pauschal 0,03% * Entfernung * Listenpreis (egal wie oft du ins Büro fährst oder zum Kunden) 2. 0,002% * Entfernung * Listenpreis (aber nur pro Fahrt zum Büro). Der Gesetzgeber geht von 15 Fahrten zum Büro pro Monat aus. Wenn du darunter liegst, macht es Sinn die Besteuerung zu ändern. Dann musst du aber die Fahrten pro Monat protokollieren (z.B. per Excel) und vom AG unterschreiben lassen.
  15. Was ihm auch nichts bringt, wenn er das Geld für das private Kfz ausgeben muss (Benzin, Versicherung, Steuern, Inspektion). Ich sehe in der Gehaltsregion eher noch größerer Risiken bei unplanmäßigen Ausgaben (Schaden, Reifen, Bremsen, ...). Alles natürlich vorausgesetzt, dass er ein privates Auto besitzt. @gianklee: Besitzt du aktuell ein Auto? Wie weit ist denn dein Weg zu Arbeit? Was dürfte dein Firmenwagen kosten?
  16. Das würde mich auch tierisch ärgern. Wofür sein Gehalt angeben, wenn man dann doch 10k weniger geboten bekommt? Das würde ich aber auch deutlich kommunizieren. Wobei ich das so nicht kenne. Werde auch öfter von Headhuntern angeschrieben und bei sehr interessanten Stellen telefoniere ich schon mal mit denen. 30 Tage Urlaub sind eigentlich standard. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten höre ich aber auch sehr oft (eigentlich immer), allerdings ist das bei Gehaltsangaben um die 100k nicht überraschend. Man muss sich die Freiheiten dann eben nehmen (Home office, Freitag mal um 12 Uhr Feierabend, Kundentermine auf den Vormittag legen, wenn man nachmittags nen privaten Termin hat, usw.) und dementsprechend auftreten.
  17. Natürlich kann man das nicht. Deswegen sagte ich auch “seine Zahlen“. Auf der anderen Seite vergleicht man ja meiste seinen gebrauchten mit dem neuen Firmenwagen. Muss eben jeder selbst für sich entscheiden, was er möchte und was es ihm wert ist. Und klar, geschenkt bekommt man nichts.
  18. Schau dir die Zahlen von ihm an. Auch wenn er nicht darauf angewiesen ist: 200€ Netto...das zahlt man ja so schon nur für Benzin und Versicherung im Monat.
  19. Dafür hast du aber auch 0€ Kosten, während du unterwegs bist. Kein bzw. kaum Strom, Wasser, Essen, usw. Wir hatten mal zu Zweit in einem Jahr ca. 900 kWh, als ich recht viel unterwegs war. Ich habe einen Firmenwagen und genieße es, mir keine Gedanken um das Auto machen zu müssen. Auto war gerade letzte Woche in Inspektion und ein Nagel war im Reifen, welcher nicht geflickt werden konnte / drufte -> Also wurden eben zwei neue bestellt. Wir machen öfter mal einen Tagesausflug bzw. fahren über das Wochenende weg. Da lohnt sich der Firmenwagen (mit Tankkarte) schon.
  20. Hatte es mir auch zig mal durchgerechnet. Durch den Nachwusch, hatte sich das Thema dann aber recht schnell erledigt. Hier noch ein aktueller Artikel: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/beitragserhoehung-fuer-private-krankenversicherungen-14466185.html
  21. Ganz so schlimm ist es nicht. Wir reden ja nicht von McKinsey oder Bain. KPMG z.B. arbeit mit der DHBW zusammen. trotzdem wird auch für die ITler ein (gutes) Studium gefordert. Das wäre mir neu. Gerade in der IT werden doch durch Projekte, Systemausfällen / -fehlern, usw. ein haufen Überstunden gemacht. Von Beratung & Co. rede ich hier nicht mal. Das stimmt. Ein Freund ist nach dem Chemiestudium auch in die Unernehmensberatung eingestiegen (Finanzwelt...). Ich sage ja nicht, dass ein Studium schlecht ist, ganz im Gegenteil (bei mir musste(!) es damals auch ein Studium sein). Es gibt halt auch andere Wege. Schein bleibt aber eben Schein...
  22. Das Gehalt an sich war ok (>60k). Ich hatte viel mehr keine Lust auf vier Tage in der Woche vor Ort beim Kunden zu sein. Naja gut. Die Frage ist halt, welche Themen aus dem Studium denn wirklich relevant für die Tätigkeiten sind. Ich muss mich auch, trotz Studium, in die Themen wieder rein arbeiten und ein großer Teil des gelernten fällt hinten runter. Methodenwissen, usw. lernt man ja nicht nur im Studium. Was wer wo voraussetzt ist wieder ein anderes Thema. Da komme ich gerne auf die BIG4 zurück, denen das (abgeschlossene) Studium eigentlich heilig ist ;-)
  23. Auch wenn du mich evtl. ignorieren solltest, möchte ich als "Jünger einer privaten FH" doch was dazu schreiben. Vor ein paar Jahren hätte ich mich über manche Aussagen hier wohl noch geärgert, mittlerweile bin ich zum Glück schlauer und gelassener (vermutlich weil ich bisher nur poitive Erfahrungen im Arbeitsleben gemacht habe). Gleich vornweg, ich bin in den letzten Zügen bei der AKAD und habe schon einmal was zum Thema Anpruch geschrieben: Den Vergleich machte ich recht früh, da mich die Vorurteile damals noch gefuchst haben. Für mich hat es (bisher) keine Auswirkungen gehabt, dass ich Turingmaschinen nicht bis ins kleinste Erforscht habe - war auch nie mein Anspruch. Zum Thema Anerkennung: Ich hatte konkret zwei Angebote von großen Wirtschaftsprüfungen (Big4) vorliegen. Ich denke, dass die Personaler dort die Hochschulen ganz gut einordnen können. Zum Thema Motivation: Natürlich spielt das eine rießen Rolle! Ich hatte mal das Vergnügen mit einer Mutter von zwei Kindern und Job. Ihr Tag war von 6 - 22Uhr komplett durchstrukturiert. Die Disziplin ist da einfach eine ganz andere (und ich musste über meinen "Stress" etwas schmunzeln). Zum Thema Studium allgemein: Hier muss ich dir recht geben. Gerade im kaufmännischen / administrativen Bereich habe ich das Gefühl, dass für den überwiegenden Anteil der Stellen auch eine Ausbildung reichen würde. Da bleibt einem halt auch nicht groß was anderes übrig als auch zu studieren, wenn man dann doch nur mit Absolventen konkurriert. Bzgl. der Weiterbildung in Projektmanagement gibt es auch etliche Zertifikate. Aber auch hier spielt wohl das Thema Studium und Projektleiter eine größere Rolle.
  24. Ich glaube er meinte wohl 65k bei 50% Arbeit. Also praktisch IG Metall...35h sind ja fast 50% ;-)
  25. Habe auch eine Ausbildung zum Informakkaufmann gemacht und zitiere mich mal selbst: Mittlerweile bin ich im technischen Vertrieb angekommen und verdiene, wie ich finde, recht ordentlich. Zwar mache ich ein nebenberufliches Studium, bei meinen letzten Gesprächen mit potentiellen Arbeitgebern war aber die Berufserfahrung interessanter als das Studium.

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