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Fitschi

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Alle erstellten Inhalte von Fitschi

  1. Das sollte nicht auf dich bezogen sein und ich weiß auch, dass man das einfach sagen kann, wenn man in einer komfortablen Situation ist. Es ging eher allgemein darum, weil vorher ja darüber gesprochen wurde, dass man das bewusst macht und "lieber" pendelt, als sich z.B. eine Wohnung zu suchen (aus unterschiedlichsten Gründen). Übrigens... ...meine Frau ist, bei diesen unregelmäßigen Arbeitszeiten, ganz anderer Meinung 😅 Spaß beiseite - auf diese Traumbedingungen habe ich kontinuierlich hingearbeitet. Späße wie 75.000km / Jahr auf der Straße, 18 Stunden Tage mit mehreren Kundenterminen, von einem Kunden zum nächsten Fliegen innerhalb einer Woche, usw. kenne ich zu genüge und weiß wie "toll" das ist. Daher würde das nicht (mehr) für mich in Frage kommen. Das war von Anfang an nie als Dauerzustand geplant und hat letztendlich auch funktioniert. Und auch Heute sitze ich nicht jeden Tag Zuhause, nur stimmt jetzt eben die Balance.
  2. Moment, ich habe mich wohl etwas unglücklich ausgedrückt. Ich meinte mit Büro buchen eher eines irgendwo in Deutschland (Regus z.B.), wo man sich einen oder mehrere Tage trifft, wenn einem danach ist. Nicht im eigenen Büro. Das wäre z.B. ein No go für mich. Extra früh anfangen, in der Hoffnung, dass ich dann wenigstens ein paar Stunden ungestört arbeiten kann. Aber gut, da ist jeder anders und jeder kann anders für sich am Besten arbeiten. Ich brauche beispielsweise diese Freiheiten und möchte das für mich frei gestalten können. Morgens mit den Kids frühstücken, sie in den Kindergarten bringen, eine Runde joggen und dann vor dem Kamin in meiner Wohlfühlatmosphäre arbeiten. Da fühlt sich die Arbeit gleich garnicht mehr so nach Arbeit an.
  3. Naja ganz so schwarz / weiß ist es ja dann doch nicht. Bei uns kann man z.B. jederzeit ins Büro fahren und dort bleiben (inkl. Hotel natürlich falls man das möchte) wenn einem danach ist. Oder man verabredet sich und mietet sich eines der gängigen Büros wo es eben passt. Kommt garnicht so selten vor. Ich bin mittlerweile extrem verwöhnt vom Home Office. Wenn ich mir vorstelle jeden Tag um 5 Uhr aus dem Haus zu gehen um den Berufsverkehr zu umgehen oder eben in diesem stehen zu müssen, graust es mich.
  4. Ok ich bin jetzt vom Cupra ab 280 PS ausgegangen. Da kommt man mit den ersten Leistungsstufen auch auf 360 PS.
  5. Ah ok, habe es eben gesehen und mit dem Post "Ich hab den mit Pano-Schiebedach + großem Navi für unter 28.000 neu bekommen. Da kann jeder GTI, Cupra, Megane RS, etc.. einpacken " verwechselt. Ja das stimmt. Wobei die 2.0 TFSI doch eh meistens nach oben streuen. Das gleicht sich dann wieder aus 😄 Wie gesagt, hab das auch nur testweise gemacht. Subjektiv gab es aber auch keine Unterschiede bei der Leistung (da spielen so viele Faktoren rein und 10-15 PS merkt man da wohl eher nicht). Klar, aber wie sieht es da bei "deinem" CL 500 C215 aus? 😉 Auch die von mir angesprochenen Autos brauchen dann eher >20 Liter...
  6. Den GTI/S3/R/Cupra kann man auch ohne Probleme mit Super fahren (dank Klopfsensor). Dadurch soll zwar der Verbrauch hochgehen, konnte das aber nicht wirklich festellen (hatte mich mal interessiert und ich hab es immer mal wieder getestet). Unser Cupra gönnt sich im Schnitt eher so 8-9 Liter und keine 10,5 (keine Ahnung wie deine Freundin fährt 😄 ). Wenn man Spaß hat ist man natürlich jenseits der 10 Liter, was aber völlig normal ist.
  7. Ok ganz so alt bzw. mit so viel Laufleistung wird es dann vermutlich eher doch nicht. So in die Richtung RS5 - 4.2 V8 (gerne auch als Cabrio - wir reden schließlich von etwas Unvernünftigen 😅). Pendant wären dann wohl M3 oder E500/550.
  8. Darf ich fragen was du für den FR bezahlt hast? Wir hatten uns 2014 den Cupra 5D als "Spaßauto" geholt. Quasi alles drin für unter 30k + 4 Jahre 0% Finanzierung, 4 Jahre Garantie und 4 Jahre Vollkasko für 300€/Jahr. Bisher sind auch keine außerplanmäßigen Kosten entstanden. @treffnix wie viele KM haben denn die Autos, die du dir dann holst und wie viele KM fährst du so im Jahr? Ich liebäugle z.Z. auch mit etwas älterem unvernünftigen (was den Motor betrifft).
  9. Können es uns auch aussuchen, ob Firmenkreditkarte oder privat. I.d.R. ist das Geld nach rund 2 - max. 3 Wochen wieder auf dem Konto. Daher sehe ich das recht entspannt auch mal mehrere 1000€ vorzulegen. Das Meilenkonto freut sich. Hatte irgendwann mal damit angefangen ein paar Bonusprogramme zu nutzen. So kommt man zu einigen Gratisnächten, (Meilen-)Flügen oder dem ein- oder anderen "VIP" Status, was man dann natürlich privat nutzen kann.
  10. Hi, habe ebenfalls Informatikkaufmann gelernt. Mein Projekt war damals auch "nur" die Vorbereitung. Implementierung ist doch sowieso nicht "unsere" (Haupt-) Aufgabe. Bei mir war das: Problemstellung beschreiben, Anforderungen an die Software, Auswahl geeigneter Software, ein paar Kalkulationen (ROI, extern oder intern, usw.) und Begründung worauf meine Empfehlung basiert. Ergebnis waren über 90%, also alles ok soweit. Ich würde das mit der IHK klären. Vielleicht kannst du ja noch ein paar kaufmännische Aspekte mehr einfließen lassen.
  11. Moment, moment! Dein Zitat bezog sich auf die "0,002 Prozent Regel" (Einzelbewertung) und nicht auf ein Fahrtenbuch. Damit wird der geldwerte Vorteil nur auf die tatsächlichen Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte versteuert (Listenpreis x 0,002 % x km x Anzahl Fahrten). Die 1% auf den Listenpreis bleiben natürlich. Dafür reicht eine einfache Liste mit den Fahrten zum Büro mit Angabe des Datums (pro Monat). Nur bei einem Fahrtenbuch muss man deine beschriebenen Dinge beachten. Edit: Ah eben seh ich es. Du hast von einem Fahrtenbuch gesprochen, allerdings ein Zitat bezogen auf die Einzelbewertung gepostet. Wie gesagt, das sind zwei verschiedene Verfahren.
  12. Ganz so schlimm ist es doch gar nicht. Bei einem Fahrtenbuch wird jeder private KM aufgeschrieben und nur diese werden versteuert (entfall 1% Regel). Bei der o.g. Methode muss man doch nur die Tage (mit Datum) angeben, an denen man ins Büro gefahren ist. Das ist eine Sache von 10min / Monat.
  13. Klar doch: (Pre Sales = Technischer Vertrieb der letztendlich zeigt und erklärt was man kann und wie es funktioniert. Das kann von ein bisschen Demo klicken bis zu einem Pilot bauen, der später weiterentwickelt werden kann, alles sein. Kommt sehr auf die Art der Software an und wie die Rolle gelebt wird. Dazu kommen halt noch POC´s und die üblichen Späßchen).
  14. Meine letzten beide Sprünge waren 70k -> 125k -> 160k. Ist sicher nicht repräsentativ, aber auch nicht unmöglich. Ab >200k würde ich darüber nachdenken. In der Realität müsste es aber wohl mit einem Sprung in der Hierarchie verbunden sein und das Außenrum müsste auch alles passen. Ich bin 31 (habe also noch einige Jahre vor mir), die Art des Jobs macht Spaß und wer weiß wie lange das alles noch so bleibt. Daher würde eine Reduktion der Stunden derzeit nicht in Frage kommen und die Erhöhung würde eher eine Absicherung des Lebensstandards (bzw. der Familie) sein. Der Großteil würde in die Tilgung des Hauses und Investitionen gehen (Finanzanlagen bzw. Immobilien).
  15. Aber echt 🙈 So ein bisschen Basiswissen über das Thema Steuern und Steuererklärung schadet nicht. Ich nehme an, dass die Wenigsten hier Geld verschenken möchten. Übrigens könnt ihr, falls ihr keine Steuererklärung abgeben müsst, die Erklärung für 2015 bis Ende des Jahres abgeben und bekommt dann sogar noch ordentlich Zinsen auf die Rückzahlung (müssten bei Abgabe im Dezember 6% sein) - natürlich nur, wenn ihr auch eine Rückzahlung bekommt 😉
  16. Um mal ein paar generelle Infos zum Thema Arbeit in den USA (bzw. bei einer Firma aus den USA) zu geben - Ich arbeite mittlerweile bei der 3. US Amerikanischen Firma, war 6 Monate in Kalifornien und bin immer mal wieder drüben (z.Z. eher an der Ostküste). Das ganze aber eher aus der Consulting/Pre-Sales Sicht, daher wirklich eher generelle Informationen. Die Schreckensszenarien kann ich so nicht bestätigen (ich war aber auch nicht bei Google und Co.). Ja, es wird öfter mal etwas länger gearbeitet und ja es wird auf Leistung geachtet. In Deutschland ist das aber i.d.R. genauso, wenn man seine "Karriere" voran treiben möchte und/oder nicht im absoluten Schnarchnasenverein arbeitet (sorry etwas überspitzt ausgedrückt). Die Rahmenbedingungen sind etwas anders, die es natürlich im Vorfeld zu klären gilt (ein Health/Dental Paket z.B.). Übrigens habe ich noch keinen mit seinen Sachen unter dem Arm aus dem Büro gehen sehen, wie man es in den Filmen gerne sieht 😉 Die Kosten im Valley sind in der Tat aber extrem geworden. Nicht umsonst locken die Firmen KI Experten mit Gehältern >$300k. Die Konkurrenz ist natürlich riesig und die Jungs und Mädels wirklich gut. Ich nerve unsere Produktmanager/Entwickler (einige MIT Absolventen) ab- und an mal mit dummen Pre-Sales fragen zum Thema KI und Robotics und darf das dann am eigenen Leib erfahren... Zum Thema in den USA arbeiten. Er schreibt ja: Ob das die o.g. anbieten weiß ich nicht. Diese Option hatte ich bisher aber öfter (wie erwähnt hab ich mich mal "ausleihen" lassen) und auch in der aktuellen Firma gibt es genügend Möglichkeiten den Job intern weltweit zu wechseln. Eine Erfahrung war es auf jeden Fall und ich würde es auch wieder so machen.
  17. Im Focus wird auch auf das Vermögen eingegangen. https://www.focus.de/finanzen/steuern/vermoegen-gehalt-gesamteinkommen-ab-wann-sie-in-deutschland-reich-sind_id_10091238.html Gerade mal geschaut. Laut SPON sind 3% "reicher" als wir. Ich fühle mich wahrlich nicht reich (wie du sagst, Immobilien, Erbe, usw. spielt da meist eine viel größere Rolle), allerdings lässt sich mit dem Einkommen natürlich deutlich einfacher "Reichtum" aufbauen (eigenes Haus, 2. Wohnung, ETFs, usw.) und man kann sich trotzdem noch den ein- oder anderen "Luxus" erlauben.
  18. Die Rechnung dazu würde mich mal interessieren.
  19. So unterschiedlich kann die Welt sein. Als jemand, der einen Home Office Vertrag hat (ist im Vertrieb recht verbreitet) und bei dem die Kollegen in ganz Europa (bzw. weltweit) verstreut sind, freue ich mich auf regelmäßige Treffen mit den Kollegen. Ich bin aber ansonsten auch nicht 4-5 Tage die Woche beim Kunden, muss ich fairerweise dazu sagen. Das könnte aber vielleicht auch eher so ein "Vertriebs Ding" sein, dass man sich einfach gerne austauscht und den Leuten dabei in die Augen schaut. Auch die Abendveranstaltungen sind mehr Spaß als eine Last. Hier liest man ja häufig gegenteiliges.
  20. Und vergiss nicht die 150€ (500 * 0,3) als Reisekosten abzurechnen, wenn du mit deinem eigenen Auto fährst.
  21. Genau, vielleicht wäre (Wärme-) Dämmung eher das richtige Wort gewesen. Ok, wie gesagt - wir haben im Zuge der Sanierung quasi alles neu gemacht (Haus ist aus den 70ern) und man merkt schon, dass die Wärme draußen bleibt, selbst wenn die Sonne den ganzen Tag auf die Wand scheint.
  22. Darf ich fragen, ob und wie ihr isoliert habt? Wenn ich die Fenster am sehr frühen Morgen komplett aufmache und tagsüber die Rollläden (außen) jeweils auf der Sonnenseite unten lasse (geht alles automatisch - ich bin faul), bleibt es im ganzen Haus meist recht angenehm. Haben uns bei der Sanierung trotzdem Klimageräte eingebaut. Hat sich, gerade durch den letzten Sommer, schon gelohnt (sorry) 🙂
  23. Wenn meine Frau wieder arbeiten geht, kommen wir auf ca. 10.500€ Netto Haushaltseinkommen (2 Kinder). Per Definition sind wir damit zwar (Einkommens-) Reich, ein Boot steht allerdings nicht wirklich oben auf der Liste. Dafür ist dann halt ein Sommerurlaub und ein Skiurlaub drin (trotzdem will ich gar nicht daran denken, was später mal der Skipass für 4 Personen kostet...) Wir waren nie arm, aber auch weit weg von "reich". Unsere Kinder werden später eine nette Starthilfe bekommen, von der ich nur hätte träumen können. Dabei ist es mir aber auch sehr wichtig, dass das nicht als gegeben hingenommen wird. Da kommt wieder der Punkt zum tragen, dass man es zu schätzen weiß wenn man sich alles selbst erarbeiten musste.
  24. Das Thema wurde ja hier mehrmals angesprochen und wird auch in etlichen anderen Foren immer wieder diskutiert. Als jemand, der recht große Sprünge gemacht hat - ich denke der Mix macht es. Das schöne an einem höheren Gehalt ist ja, dass man für später mehr weg legen kann ohne sich dabei in der Gegenwart zu sehr einschränken zu müssen oder sich das ein- oder andere gönnen kann und vielleicht auch noch gleichzeitig die eigene Immobilie schneller abzahlt, eine 2. kauft, für die Kinder spart, usw. Ob ich so früher in Rente kann weiß ich nicht, jedenfalls ist der Plan nicht darauf angewiesen zu sein (also auf die staatliche Rente).

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