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Wissenshungriger

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  1. Ich würde dem Kunden empfehlen eine eigene Quota anzulegen und dann dort die jeweiligen Dateien abzulegen, die vom externen Dienstleister untersucht werden sollen. Die Datei- und Verzeichnisrechte auf Lesezugriff setzen und das wars.
  2. Wenn dich Java interessiert, kannst du mal diesen Anbieter anschauen: https://awacademy.de/weiterbildung/it/java-2022-q1 Das Programm dauert 3 Monate und nach erfolgreichem Abschluss bekommst du einen unbefristeten Arbeitsvertrag mit 42k pro Jahr. EDIT: Die Inhalte sehen schon ziemlich "krass" aus. Wenn man das wirklich alles in 3 Monaten lernt oder lernen kann, dann Respekt. Ich bin allerdings kein Programmierer/Entwickler und kann nicht beurteilen, ob man tatsächlich so viel Wissen in einer so kurzen Zeit in einen motivierten Menschen bringen kann. Wenn du es machst und angenommen wirst, gib dann gerne Bescheid. Wahrscheinlich sind sehr viele an deinen Erfahrungen interessiert.
  3. Es werden ja nicht nur die 1% vom Listenpreis versteuert sondern auch die Entfernung von deiner Wohnung zur Arbeit. Wenn du gleich um die Ecke deiner Firma wohnst, hast du ganz andere Zahlen (lohnt sich eher) als jemand, der z.B. 50 Kilometer entfernt wohnt (weshalb dann für diesen Fall ein Firmenwagen ggf. weniger interessant sein kann) und er deshalb eher zur Car Allowance greift.
  4. Zum Lernen/Trainieren kann ich dir noch vulnhub.com empfehlen. Als ultimatives Einstiegszertifikat kann ich dir den Junior Penetration Tester von Elearnsecurity empfehlen. Die sind mit ine.com zusammen gegangen und den Content gibt es kostenlos. Das Zert kostet gerade mal 200$. Es ist auch eine praktische Prüfung, bei der man Wissen anwenden und nicht auswendig lernen muss, wie bei vielen anderen Zertifikaten. Danach empfehle ich dir den OSCP von Offsec zu machen. Das ist dann quasi dein Ticket um HR zu bypassen. Grundsätzlich sind die GIAC Zertifikate auch sehr anerkannt. Allerdings sind diese sehr teuer und - wenn ich mich recht entsinne - verfallen diese irgendwann bzw. man muss sich Credits erarbeiten, damit diese weiter gültig sind.
  5. Wenn du Fachinformatiker werden willst und du die Wahl zwischen Systemintegration sowie Anwendungsentwicklung hast und du dabei nicht weißt, was du nehmen sollst, dann nimm Systemintegration. Für Anwendungsentwicklung muss man ein bestimmter Schlag Mensch sein. Wenn du zufällig aus einer Menge von zufälligen Menschen 100 auswählst, die den Stoff für Anwendungsentwicklung lernen sollen und 100 den Stoff für Systemintegration, so würde ich alles wetten, dass die Leute mit Systemintegration weniger Probleme haben werden als mit Anwendungsentwicklung. Der Grund dafür ist, dass bei Anwendungsentwicklung eine bestimmte Denkweise förderlich ist. Und die muss man mögen. Schau dir mal diese Seite an: https://www.dev-insider.de/schleifen-in-bash-umsetzen-a-869575/ Dort werden verschiedene Schleifen in Bash erklärt. Vom Niveau her, sollte es für jeden durchschnittlich intelligenten Erwachsenen verständlich sein. Achte dabei, wie du dich fühlst, wenn du liest und lernst und dann anschließend auch umsetzt. Wenn es dir dann gelingt, die verschiedenen Schleifen nach kurzer Zeit ohne zu "spicken" selbst anzuwenden und du dich dabei noch gut fühlst und du noch viel, viel mehr lernen möchtest, weil es es dich unheimlich interessiert, dann kannst du Anwendungsentwicklung ebenfalls ins Auge fassen. Wenn du aber denkst, ihhh, geh bloß schnell wieder weg, dann ist Anwendungsentwicklung eindeutig nichts für dich.
  6. Dann ist ein neuer Drucker die Lösung. Bis dahin vertrösten, freundlich sein und dir alles weitere nur denken...
  7. Fachliche Zuständigkeit? Es geht ja im ersten Schritt herauszufinden, für was sie genau diese Farbe braucht. Wenn es der vierteljährliche Quartalsbericht für die Aktionäre ist und beim Ausrucken stellt sich heraus, dass die Farbe mit dem CI/CD der Firma nicht übereinstimmt, dann ist das etwas anderes als wenn es ihre Lieblingsfarbe ist und sie nur etwas unwichtiges ausdrucken will. Beim ersten Beispiel halt ich natürlich meine Klappe, beim zweiten Beispiel würde ich schon mal einen kleinen Vorstoß wagen und schauen, wie dieser Mensch so drauf ist. Natürlich kann man es auch so machen, wie hier bereits geschrieben wurde: "Hey Chef, Frau xyz geht mir mit ihrem Druckerproblem ständig auf den Sack. Was hältst du davon? Kannst du mal bitte mit ihr reden?" Und die Aufgabe an seinen Chef delegieren. Wie man letztendlich das "Problem" behebt, bleibt jedem selbst überlassen und es hängt auch von den eigenen Softskills ab.
  8. Die Kombination "was zu sagen" und "keine Ahnung haben" ist die ideale Gelegenheit deine Softskills im Allgemeinen und deine Influencing Skills im Besonderen zu nutzen. Die einfachste Möglichkeit ist zu schauen, ob es im Unternehmen einen Drucker gibt, der so druckt, wie sie will. Das wird wahrscheinlich eher nicht der Fall sein. Deshalb frage sie nach Ihrer Arbeit bzw. was sie denn konkret ausdrucken will etc. Der nächste Schritt wäre dann bei mir, dass ich sie dazu bringen wollen würde, eine andere Farbe zu nutzen, die der Drucker auch kann. "Schwarz ist doch viel passender" etc. Wenn dies (vermutlich) scheitert, dann zeige ihr auf, dass sie eigene Kompetenzen hat, das Problem selbst zu lösen. Sie ist ja Abteilungsleiterin und wird vermutlich ein fu*** Budget von 100 Euro übrig haben, um sich einen Drucker zu bestellen, der so druckt, wie sie es möchte. Wählt dabei den Drucker gemeinsam aus. Das ist "euer" Projekt. Das ist wichtig auf der einen Seite, dass ihr euch besser kennenlernt und auf der anderen Seite, falls was schiefgeht, weiß sie, dass sie auch entsprechend daran beteiligt war. Sei dabei immer freundlich und bestimmt zu ihr. Mit meiner kurzen Beschreibung sollte zumindest klar werden, was ich mit "Influencing" meine. Ich wünsche dir viel Erfolg!
  9. Hier bin ich an 6te Semester und hab ich die bestandene Klasuren insgesamt c.a.50 Leistungspunkte. Naja, 50 ECTS nach 6 Semestern sagt ja schon einiges aus...
  10. Meine Frage erstmal an dich: Weiß die Firma/Behörde, weshalb du eine Schwerbehinderung hast und wie sich diese auf die Arbeit/Zusammenarbeit auswirken kann? Ich habe deinen anderen Thread überflogen und für mich klingt das so, als ob unglaublich anstrengend bist (zumindest aus deren Sicht, das heißt nicht, dass du es tatsächlich bist) und sie deshalb keinen Bock mehr auf dich haben. Die deutsche Sprache zeichnet sich durch eine Vielzahl von Weichmachern aus wie hätte, könnte, würde. Das bedeutet nicht, dass du eine Wahlfreiheit hast, wenn du Aufgaben bekommst sondern man will nur freundlich sein bzw. klingen. Wenn man dich fragt "Könntest du noch zwei Monitore tauschen?" dann bezieht es sich nicht auf die Fähigkeit, ob du grundsätzlich in der Lage bist zwei Monitore zu tauschen, sondern es ist viel mehr als freundlicher Arbeitsauftrag zu sehen. Du bist bestimmt so jemand, der beim Klamotten shoppen vom Verkaufspersonal mit "Kann ich Ihnen weiterhelfen?" angesprochen wird und du dann erwiderst "Ich weiß nicht, ob Sie das können.". Sehe es deshalb als eine persönliche Challenge für dich an, die deutsche Sprache besser für dich zu verstehen. Weichmacher = Freundlichkeit bzw. Höflichkeit Du erwähnst eine E-Mail. Hast du die denn selbst geschrieben oder fremde Hilfe? Gerade in wichtigen Momenten - wenn der Job/die Ausbildung auf dem Spiel steht, das ist so einer - ist es sehr ratsam (tue es!) externe Hilfe in Anspruch zu nehmen und nicht das Bedürfnis siegen zu lassen, dass man es alleine schaffen kann. Bist du eigentlich in einer Selbsthilfegruppe oder dergleichen? Das könnte dir helfen (das wird dir helfen!) wie andere mit Ihrer Schwerbehinderung im beruflichen Alltag zurechtkommen und können (das machen die dann auch) hilfreiche Tipps, wie man in kritischen Situationen umgehen kann und du bekommst auch noch andere Anlaufstellen genannt.
  11. Als Fragen würde mir einfallen: Was sind die KPIs und Ziele, die mit der Stelle verbunden sind? Wie ist die Aufteilung der Tickets bezogen nach Themen/Dringlichkeit? Wie viele Tickets kommen täglich rein? Wie sieht die Einarbeitung aus? Gibt es einen Mentor? Gibt es Kollegen, die nur 1st Support machen? Gibt es eine Eskalationsmöglichkeit an die 3rd? Bezüglich Gehalt: Ich arbeite selbst im 2nd Level Support und bin Quereinsteiger. Ich weiß von einem Kollegen, der eine Umschulung zum Fachinformatiker gemacht hat und der deutlich unter meinem Gehalt eingestiegen ist. Ich habe ihn dann gefragt, wie es dazu gekommen ist. Er sagte mir, dass er sich bei anderen Firmen mit mehr Gehalt beworben hatte, er allerdings dort aufgrund seiner Gehaltsvorstellung abgelehnt worden ist. Aus diesem Grund ist er jetzt mit seiner Gehaltsvorstellung runter gegangen... Also, verkauf dich nicht unter Wert 😉 Wenn ihr gehaltlich nicht zusammen passt, dann ist es die falsche Firma. P.S. Ich würde sagen, in IT-Arbeitswelt wäre dein Beitrag besser aufgehoben...
  12. Nur mal so zur Info: Nicht jeder Personaldienstleister bietet Zeitarbeit an sondern es kann sich auch um eine Direktvermittlung handeln. Diese ist für den Bewerber kostenlos, da das Unternehmen den Personaldienstleister bezahlt.
  13. Ich finde es fair vom Unternehmen, dass sie dir die miesen Konditionen schon jetzt zeigen. Somit hast du die Möglichkeit dich anderweitig umzusehen.
  14. Kein Problem, hier ist noch der Stempel fürs Arbeitsamt, dass Sie da waren. Vor 20 Jahren hat war das noch anders. Da sehe ich es auch ein. Aber heutzutage? Der Zugang zum Wissen ist ganz einfach möglich. Und was mache ich, wenn ich viele Bewerbungen bekomme? Der eine baut PCs für seine Freunde zusammen, der andere erstellt Websites für seine Verwandten, wieder ein anderer bastelt mit dem Raspberry herum und noch ein anderer hat schon das ein oder andere Programm entwickelt und ein ganz anderer scheint ein ganz helles Köpfchen zu sein, da er schon einiges an theoretisches Wissen hat. Und dann kommt einer, der nix kann, nix weiß und einfach nur ein Lippenbekenntnis abgibt, dass er motiviert und noch nix gemacht hat hat am PC außer zu zocken und mal eine Geburtstagskarte am PC für seine Oma zum Geburtstag entworfen hat. Wen würdet ihr einstellen? Wenn ich Musik studieren will, dann muss ich mindestens ein Musikinstrument auf hohem Niveau beherrschen können. Da fängt es nicht bei Null an und man studiert Musik weil man glaubt, man lernt da ein Musikinstrument. Wie gesagt, vor 20 Jahren, geschenkt. Aber mit den jetzigen Möglichkeiten sich Wissen anzueignen, damit man zumindest mit seinen Mitbewerbern mithalten kann, sehe ich es schon als notwendig an "irgendwas" an Vorkenntnisse vorweisen zu können. Sei es in der Theorie oder in der Praxis.

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