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Wissenshungriger

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  1. Du stellst leider die falsche Frage. Grundsätzlich ist die Vorgehensweise wenn man ein Angebot eines anderen Unternehmens hat, mit dem Chef darüber zu reden, nicht verkehrt. Die richtige Frage(n) müssten allerdings lauten: Bin ich wirklich bereit "jetzt" das Unternehmen zu wechseln, wenn mein Chef mir nicht mehr Gehalt zahlt? Wieviel mehr Geld müsste mir mein Chef zahlen, damit ich bleibe? Wenn du die erste Frage nicht mit einem klaren "ja" beantworten kannst, dann lass es sein die "Hey Chef ich habe ein Angebot bekommen und will mehr Gehalt Karte" zu spielen. Das macht dich nur unglaubwürdig und die Karriere im Unternehmen ist vorbei. Zur zweiten Frage: Stell dich darauf ein, dass das Gegenangebot deines Chefs nicht so hoch ausfallen wird wie vom neuen Unternehmen. Mache dir deshalb Gedanken über eine Grenze, die es zu erreichen gibt und bei der du dann guten Gewissens und mit einem guten Gefühl im Unternehmen bleibst.
  2. Für mich klingt das nach Body Leasing. Ich würde sehr genau abklopfen und recherchieren ob das so ist.
  3. Geh zum Arzt und lass dich mal eine Woche krank schreiben. Gleichzeitig soll er dir ein Attest ausstellen, dass du durch die Arbeitsbedingungen krank (Erkältung weil zu kalte Arbeitsräume) geworden bist und du nervlich wegen den Raubkopien nicht klar kommst. Dann gehst du zum Arbeitsamt und lässt dir bestätigen, dass eine Eigenkündigung von dir vollkommen in Ordnung ist und du Arbeitslosengeld beziehen kannst. Wenn du denen deinen guten Abschluss zeigst, dann sollte das kein Problem sein. Da du in der Probezeit bist, kannst du dich auch relativ einfach vom Betrieb kündigen lassen. Dann bekommst du auch von Anfang an Arbeitslosengeld.
  4. Und jetzt noch ein konstruktiver Vorschlag von mir 😉 Geh zu deinem Chef und sag ihm, dass du das mit dem Nebengewerbe sein lässt und du dir im Gegenzug wünschst, dass er deine Arbeitszeit von 35 Stunden pro Woche auf 40 Stunden pro Woche erhöht und das Gehalt entsprechend anpasst.
  5. FU Hagen ist die schwierigste Option. Sie haben die höchsten Abbrecherquoten bezogen auf den bezahlten Weiterbildungsmarkt und das Studium ist sehr quantitativ ausgelegt. Was es sehr anspruchsvoll macht.
  6. Erstmal herzlichen Glückwunsch zu den beiden Angeboten! Der BI-Job klingt sehr spezialisiert und mir scheint, dass dieser direkt bei einem Unternehmen ist und bei keinem Dienstleister. Der IT-Sec-Job klingt nach Mädchen für alles einer sehr breit gefächerten Aufgabe und es scheint mir, dass du dann bei einem Dienstleister angestellt sein würdest. Wie würde es da mit Dienstreisen bzw. Dienstfahrten aussehen? Die Bereiche BI und IT-Sec sind grundsätzlich beide zukunftsträchtig. Dennoch sehe ich - mit der richtigen Spezialisierung - das Potential der Verdienstmöglichkeiten im IT-Sec Bereich höher. Allerdings sollte der IT-Sec Bereich dann eher eine Berufung für dich sein, weil du dich mit Leidenschaft für das Thema interessierst. Gerade in der offensiven IT-Security wirst du viele Rückschläge erleben und es ist wichtig, dass du dich davon nicht entmutigen lässt und am Ball bleibst. Dafür ist die Lernkurve extrem hoch. Mein Fazit: Wenn du IT-Sec lebst und privat viel machst - z.B. auf Vulnhub, Hack the Box, CTFs, etc - dann gehe in den Süden. Ansonsten gehe in den Norden und nimm einen gut bezahlten Job an, bei dem du in der Freizeit nicht an die Arbeit denken musst.
  7. 1st Level Support wird grundsätzlich im Vergleich zu anderen Disziplinen der IT leider schlecht bezahlt. Wieso bewirbst du dich nicht wo anders? Hast du ein Gebiet in der IT wofür du brennst? Wenn ja, dann fokussiere dich darauf und versuch notfalls die Firma zu wechseln.
  8. Was heißt für dich Familie? Partner, Kinder, Eltern, Geschwister? Wenn du "nur" den Partner betrifft, dann würde ich schauen, wie leicht der Partner den Job wechseln kann. Wenn die Chancen gut sind, dass der Partner einen neuen Job in einer anderen Stadt bekommt, dann würde ich da hingehen, wo Gehalt und Aufgaben am besten sind. Wenn du Kinder hast, dann würde ich mit diesen besprechen, was sie von der Großstadt halten und dann ebenfalls umziehen. Eltern und Geschwister spielen für mich bei der Entscheidung umzuziehen keine Rolle, da es mein Leben ist und man sie ja auch ab und zu besuchen kann. Und noch etwas: Man macht sich nicht selbständig um dann mit einer höheren Bezahlung nur den Fahrtweg zu kompensieren! Falls es in meinem Beitrag nicht entsprechend rüberkam: UMZIEHEN wäre für mich an deiner Stelle die Option Nummer 1!
  9. Die Trainings von Microsoft sind kostenlos: https://www.microsoft.com/de-de/learning/office365-training.aspx
  10. Hier mal ein Link: https://www.stepstone.de/gehalt/IT-Ingenieur-in.html Die Angaben scheinen realistisch zu sein.
  11. Die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze bei einem Minijob liegt bei 450 Euro brutto. Bei 30 Stunden pro Monat kommt man so auf einen Stundenlohn von 15 Euro.
  12. Ich meinte die "Gehaltsverhandlung" im Vorstellungsgespräch. Das ist ja viel mehr ein Abklopfen der Gehaltsvorstellung.
  13. Es ist nicht unüblich, dass sich der Arbeitsvertrag von der Gehaltsverhandlung unterscheidet. Sofern es kein schriftliches Angebot des Unternehmens gibt, auf das sich der Vertrag bezieht, sehe ich es so, dass du fein raus bist. Es haben mündliche Verhandlungen stattgefunden und der letztendliche Arbeitsvertrag unterscheidet sich nun davon. Wie ich bereits geschrieben haben, ist dies nicht unüblich. Freue dich darüber und gut ist 🙂
  14. Da du Abitur hast, würde ich an deiner Stelle folgendes tun: Ich würde mich für ein (Bindestrich)-Informatik Studium einschreiben und das erste Semester richtig durchziehen! Wenn ich dann merke, dass das doch nix für mich ist, schreibe ich nach der Klausurenphase Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz. Im 2. Semester würde ich dann nur das belegen, was mich wirklich interessiert und was ggf. einen Mehrwert für meine Ausbildung haben könnte. Vorteile: - du hast bereits Vorwissen, mit dem du Punkten kannst - es ist "glaubwürdiger", dass du eine Fachinformatikerausbildung machen willst - die Betriebe brauchen keine Angst haben, dass du nach der Ausbildung zum Studieren abhaust, weil du schon selbst für dich erkannt hat, dass das nix für dich ist Viel Erfolg!
  15. Was genau ist deine Motivation? Weg von Steuern oder hin zu IT? Wenn es weg von Steuern ist, woher weißt du dann, dass IT, das Richtige für dich ist? Wenn es hin zu IT ist, was genau fasziniert dich dran? Wofür brennst du? Was in der IT willst du später mal machen? Wenn du dir diese Fragen beantwortest, dann kannst du einen Plan entwickeln, wie du deine Ziele erreichen kannst. Quereinstieg heißt meiner Meinung nach nicht, dass man überhaupt keine Ahnung in dem Bereich hat, wo man rein möchte. Vielmehr heißt es, dass man keine formale Qualifikation hat aber sich dennoch Wissen im neuen Bereich eigenverantwortlich angeeignet hat. Ich selbst bezeichne mich als Quereinsteiger. Kaufmännische Ausbildung, BWL-Studium, Selbstständigkeit im Online-Marketing, IT-Vertrieb und jetzt technischer Support im 2nd Level. Der nächste Schritt wird eine Anstellung im Bereich IT-Security sein. Entweder als Penetrationtester oder im SOC als Analyst. Und ich weiß genau, dass ich mit Fachinformatikern und studierten Informatikern verglichen werden. Diesen Vergleich scheue ich allerdings nicht, weil ich genau weiß was ich kann und was ich (noch) nicht kann.

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