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Wissenshungriger

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  1. Ich denke, dass diese Frage falsch gestellt ist. Orientiere dich nicht daran, wieviel Geld du mit einer Programmiersprache verdienen kannst sondern frag dich, worauf du Bock hast. Man kann mit jeder Programmiersprache am öffentlichen Leben teilhaben und davon leben. Hast du Bock auf SAP? Willst du lieber was mit Serverautomatisierung machen? Liegt der Webentwicklung? Willst du was im Bereich AI machen? Oder willst du Windows-Programme schreiben? Oder oder oder... Je nachdem für welchen Bereich du dich entscheidest, wird die Programmiersprache davon abhängen.
  2. Eidesstattliche Erklärung klingt nicht seltsam sondern hat einen juristischen Hintergrund. Bei nem "Sperrvermerk" ist mir egal, wenn ich da "bescheiße" weil die juristischen Konsequenzen überschaubar sind. Bei ner "Eidesstattlichen Erklärung" hingegen halte ich mich genau dran, was ich erklärt habe, da es eine Versicherung an Eides statt ist.
  3. Wenn du Bock auf mehr Administration hast, dann wäre das für mich ein No Brainer und ich würde wechseln.
  4. Gibt es zum Firmenwagen eine Tankkarte, auch zum privaten Gebrauch? Ich würde mir es auf jeden Fall genau durchrechnen. Vielleicht ist es sogar besser für dich, wenn du auf den Firmenwagen verzichtest und eine Car Allowance von 10 bis 12k pro Jahr nimmst.
  5. Hi Alex, ich habe selbst die BOS gemacht und kann dir sagen, dass es sehr hart war! Es gab Klassen, die hatten eine Durchfallquote von 50 bis 60%. Ich hatte das Glück und kam in eine Klasse mit sehr fairen Lehrern. Da hielt sich dann die Durchfallquote auch in Grenzen. Mit Durchfallquote meine ich übrigens die Leute, die von selbst abgebrochen haben und die, die die Probezeit nicht bestanden haben. Wenn du ein Jahr dabei bist und dann die Prüfung machst, dann hat diese bei uns fast jeder bestanden. Wenn du nach der BOS studieren willst und ein Lerntier bist, dann go for it. Willst du nicht studieren, dann tue dir die Qualen nicht an weil du das Fachabi dann eh nicht brauchst. Viel Glück!
  6. Spreche es im Vorstellungsgespräch an und sage dazu, dass du auf Wunsch auch nach deinem Urlaub anfangen kannst.
  7. Was schreibst du hier noch rum, @RTS-Maximilian? Ich glaube, dass mittlerweile jeder hier begriffen hat, dass dich die Firm nur verarschen will! Stecke deine Energie lieber in deine Prüfung und in deine Bewerbungen. Ich glaube, dir geht das sehr nahe, dass dir die Firma so wenig zahlen möchte, sonst würdest du hier nicht in epischer Breite und Länge uns informieren 😉 Mein Beitrag ist übrigens nicht böse gemeint. Viel mehr soll er dich wachrütteln, dass du dich auf das fokussierst, was wichtig ist. Und das sind deine Prüfung und deine Bewerbungen. Verschwende keine Energie mehr an deinen jetzigen Arbeitgeber sondern schaue positiv in die Zukunft und tue etwas dafür 😊
  8. Hier steht was von Muttersprachen. Nach den 4 Monaten wirst du wahrscheinlich A2, höchstens B1 Niveau haben. Und wenn du dann angestellt bist, merkst du, dass deine Kollegen ganz andere Interessen als du haben und der Chef 4 Tage die Woche beim Kunden ist sowie freitags nur für 3 Stunden im Büro ist... Wenn du Bock auf Webdesign hast, wieso willst du dich damit erst damit befassen, als du die Stelle gesehen hast? Suche dir eine Stelle, die dich fachlich interessiert und wo auch deine Interessen gut abgedeckt sind. Mit Kollegen und Chef kann man sich immer arrangieren.
  9. Erstmal herzlichen Glückwunsch! IT-Sicherheit ist ein weites Feld. Letztes Jahr war ich auf einer IT-Security Messe und habe dort mit Firmen gesprochen, die Personal im Bereich Ethical Hacking / Penetration Testing gesucht haben. Einstimmiges Feedback: Studium wäre schön aber nicht zwingend notwendig wenn Auftreten und die fachlichen Skills (Hacking) passen. Bei den Firmen gibt es auch ein mehrstufiges Auswahlverfahren mit entsprechenden Tests. Teilweise sind die auch auf den jeweiligen Skill (Junior, "Normal", Senior) abgestimmt. Bezüglich Zertifikaten kommt der CEH am schlechtesten Weg. Die Aussagen haben diesbezüglich von einem politisch korrekten "Für uns nicht relevant." bis hin zu einem eindeutigen "Da fragen wir dann im Vorstellungsgespräch schon nach, weshalb der Bewerber so viel Wert auf den CEH legt." Das Maß aller Dinge ist allerdings der OSCP. Kein Multiple-Choice-Auswendiglern-Test wie der CEH sondern ein 24 Stunden Livehacking. Wer den hat, der bekommt überall eine Chance sich vorzustellen...
  10. Um es mal positiv zu formulieren: Das sind jetzt nicht gerade die neuesten Technologien. Ich kann mir gut vorstellen, dass das auch damit zusammen hängen kann. Wenn ich eine Firma wäre, dann wäre ich nicht nur daran interessiert den Status quo zu halten sondern auch technologisch voran zu schreiten. Das geht einfacher, wenn man einen Admin hat, der sich mit aktueller Technologie auskennt und sich da nicht bei 0 einarbeiten muss. Du hast auch geschrieben, dass du die Chance bekommen hast, als Admin bei einer Firma anzufangen, du aber abgelehnt hast, weil du die Infrastruktur zu groß/kompliziert fandest. Wahrscheinlich wärst du da eh nicht der einzige Verantwortliche gewesen. Deshalb kann ich es nicht verstehen, dass man dann hinterher rumjammert, dass es mit einem Job als Admin nicht klappen will.. Sorry für die harten Worte! Du willst dich ja selbst reflektieren. Da ist es schon wichtig, dass ein Außenstehender dir sagt, wie du wirkst bzw. wie etwas bei jemandem von außen ankommt. Eine rosa Glücksbärchiwelt findest du anderswo 😉
  11. Hallo, ich brauche mal wieder eure Meinung 🙂 Angenommen, ihr habt eine wöchentliche Zeit zwischen 10 und 15 Stunden für "Produktives" zur Verfügung (neben einem Vollzeitjob). Würdet ihr die Zeit lieber investieren um eure fachliche Karriere mit Weiterbildung im Selbststudium voranzubringen oder die Zeit in euer Nebengewerbe stecken und Geld verdienen? Situation: Vollzeitjob im technischen Support. ca. 40k Jahresbruttogehalt; Alter: Mitte 30 Vorbildung: abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, abgebrochenes BWL-Studium, mehrjährige Erfahrung in der Selbstständigkeit im angestrebten Nebengewerbe Mittelfristiges Karriereziel: fachliche Entwicklung hin zu IT-Security (am liebsten im Bereich Pentesting) im Angestelltenverhältnis Szenario 1 Nebengewerbe: 10 bis 15 Stunden Zeitaufwand pro Woche für die Erstellung von Webseiten und deren erfolgreichen Betrieb Ertrag: Gewinn von ca. 2.000 Euro pro Monat (vor Steuern) durch laufende Einnahmen und anschließendem einmaligem Verkauf der Webseiten Zeit bis Einnahmen fließen: ca. 1 Jahr Szenario 2 Weiterbildung: 10 bis 15 Stunden Zeitaufwand pro Woche für fachliche Weiterbildung im Selbststudium für den Bereich IT-Security Ertrag: Jahresbruttogehalt von 60.000 Euro Zeit bis zur entsprechenden Position und Gehalt: 5 bis 6 Jahre (ggf. in 2 bis 3 Jahren Position mit 50k Jahresbrutto) Pro Szenario 1: - Meine analytische Stärke kommt in der regelmäßigen Planungsphase zur Geltung - Mein Ego wird befriedigt (ich erziele tolle Ergebnisse mit Webseiten) Contra Szenario 1: - Abhängigkeit von Google - Planungsphase ist mir lieber als die Umsetzungsphase Motto Szenario 1: Google is a b!tch Pro Szenario 2: - Ich beschäftige mich mit einem Thema das mich sehr interessiert - Jede Menge Material zur Verfügung (teilweise kostenpflichtig) Contra Szenario 2: - Schweinehund zum Lernen überwinden relativ hoch - lange Zeit bis ich damit eine Gehaltssteigerung realisieren kann Motto Szenario 2: IT-Security ist geil aber ich habe noch sehr viel zu lernen bis ich es drauf habe Der Risk of failure ist bei Szenario 1 größer, da eine Abhängigkeit von Google besteht und tägliche Rankingänderungen mittlerweile eher Normalität als die Ausnahme darstellen. Bei Szenario 2 sollte ich das Ziel nahe 100% erreichen, wenn ich voll durchziehe. Bin gespannt auf eure Meinungen und Gedanken 🙂
  12. Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden!
  13. Ich würde immer über den Headhunter gehen. Die Einladung zum VG bei der Firma ist dabei fast sicher. Du bekommst Informationen zum Gehalt. Der Headhunter kann gut abwägen wieviel du "Wert" bist. Teilweise brauchst du das Gehalt auch nicht mit dem Unternehmen verhandeln und das übernimmt der Headhunter. Du kannst mehr "pushy" sein wenn es um den aktuellen Stand geht oder wenn der Prozess beschleunigt werden muss ohne Angst haben zu müssen, dass du aus dem Prozess fliegst. Teilweise können dir die Headhunter echte Insights teilen, die du erst im VG bekommst oder gar erst, wenn du bei der Firma eingestellt bist.
  14. Sorry, aber das ist der größte Schwachsinn sich über Headhunter und über die Firma zu bewerben. Da biste dann bei beiden raus. Es sollte selbstverständlich sein, dass es sich um eine Direktvermittlung handelt. Zum einen weil es der Headhunter erwähnt und zum anderen durch eigenes Research was den Headhunter betrifft.

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