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MarcoDrost

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  1. MarcoDrost

    Aufgaben im Lebenslauf beschreiben

    Es sollte auf jeden Fall aus Deinen Unterlagen hervorgehen, dass Du free-format RPG bevorzugst. Das macht Dich und Dein moderner. Auch Profound UI ist erwähnenswert. Es ist in unserer Zunft mittelerweile ganz schön verbreitet. Allein ich habe vier Suchmandate von Kunden, die Profound UI einsetzen. Und wenn Du die Kenntnisse mitbringst, steigert das Deinen Wert.
  2. MarcoDrost

    Aufgaben im Lebenslauf beschreiben

    Was für Datenbanken? MS-SQL? Oracle? DB2 for i? Unterstützung und Entwicklung von Programmen für das hauseigene ERP-System auf Basis von RPG (RPG IV, ILE, ...) Das ist mir nicht ganz klar. Meinst Du wirklich Webanwendungen? Oder hast Du Schnitellenprogramme zu Webanendungen entwickelt? Würdest Du Dich als Software-Entwickler auf eine Stelle bewerben in der die Entwicklungsumgebung nicht genannt wird? Warum also umgekehrt? Du solltest die Sprachen und eingesetzten Tools auf jeden Fall aufführen. Fazit: Nicht schlecht - aber wenn Du noch ein wenig mehr ins Detail gehst, wird es ausagekräfiger. Falls Du mit RDI und/oder SQL gearbeitet hast, kann es ruhig erwähnt werden.
  3. Ich verstehe Dich - aber es gibt Hoffung. Denn jedes Unternehmen tickt anders: Vor Kurzem habe ich mitbekommen, wie sich ein Unternehmen in einer Konfliktsituation zu seinem jungen (noch etwas unerfahrenenen) aber innovativen Mitarbeiter bekannt hat und sich gleichzeitig von einem langjährig beschäftigen Mitarbeiter, der sich nicht weiterentwickeln wollte, getrennt hat. Und dann gibt es Unternehmen, die bereits heute RPG in einer modernen Art und Weise nutzen: RDI, FreeFormat, SQL und ILE-Konzept. Schaust Du Dir IBM-i-Stellenanzeigen für Sofwareentwickler an, suchen die meisten Unternehmen moderne RPG-Entwickler/innen mit Java- und/oder .NET-Kennntnissen. Aber Augen und Ohren auf: Denn wenn Du Pech hast, fängst Du bei genau so einem Unternehmen an, und musst Dich dann als Luther-Forscher mit uraltem Code auseinander setzen, weil das Modernierungsprojekt noch nicht so weit ist (und wahrscheinlich wohl auch nie so weit sein wird). Wenn Du magst, kannst Du mich gerne einmal anrufen. Ich bin in der Regel zwischen 9 und 20 Uhr im Büro. Und wie bei vielen Personalberatern sind die Stellenangebote auf meiner Webseite nur die Spitze des Eisbergs. Selbsterständlich behandle ich alle Informationen diskret und vertraulich. Ich denke, dass es sich für uns beide lohnen könnte miteinander zu sprechen.
  4. MarcoDrost

    Wie spricht man Bewerber/innen an?

    An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die zahlreichen Antworten und Hilfestellungen hinsichtlich des Inhalts meiner Stellenanzeigen bedanken. Nun wage ich einen neuen Versuch außerhalb meiner Welt und werde in Kürze eine neue Stellenanzeige (Java-Softwareentwickler/in) bei Fachinformatiker.de veröffentlichen. Ich hoffe, dass ich Dank Eurer Hilfe ein wenig Resonanz erhalte und halte Euch über das Ergebnis gerne auf dem Laufenden.
  5. Gute Frage. Die Branche befindet sich im Umbruch. Im Sommer letzten Jahres konnte man der Presse entnehmen, dass bei der amerikanischen Großbank JP Morgan die Krawattenpflicht aufgehoben wurde. Auch deutsche Banken, wie die Haspa, probieren den Oben-ohne-Trend aus: https://spielraum.xing.com/2016/05/die-neuen-bankberater-ohne-krawatte/ Wenn Du jedoch auf Nummer sicher gehen wllst, empfehle ich weißes Hemd, Krawatte und Jacket.
  6. MarcoDrost

    Bewertung meines Anschreibens

    Oft, leider... In Deinem Anschreiben lobst Du das Unternehmen, Dich und Dein Können und stellst die Behauptung auf, dass ihr gut zusammenpasst. In einem Anschreiben erwarte ich andere Informationen. Denn: Wer Du bist, kann man (hoffentlich) Deinem Lebenslauf entnehmen. Was das Unternehmen (aus)macht, wissen die Mitarbeiter/innnen dort selbst. Ob die Softskills, mit denen Du Dich beschreibst, stimmen, kann frühestens im persönlichen Gespräch überprüft werden. Es fehlen die Gründe, warum Du Dich verändern willst und warum Du meinst, dass Du der Richtige die ausgeschriebene Stelle bist. Dabei solltest Du auf jeden Fall harte und nachvollziehbare Fakten bringen.
  7. MarcoDrost

    Wie spricht man Bewerber/innen an?

    Vielen Dank, das ist ein interessanter Aspekt: Ich gehe immer davon aus, dass das Unternehmen bei der Entscheidungsfindung eine sehr bedeutende Rolle spielt. (Off-Topic: Und Du würdest Dich wundern, welche Unternehmen immer noch eine IBM i aktiv einsetzen.) Wichtiger scheint jedoch für viele Bewerber zu sein, welche Technologie im Speziellen eingesetzt wird. "Nur" Java scheint da wirklcih nicht zu reichen.
  8. MarcoDrost

    Wie spricht man Bewerber/innen an?

    @ddd2 Schau Dir einmal meine Eröffnung an. Da schreibe ich: [...] Es ist gar nicht so einfach passende Kandidat(inn)en zu finden. Mein Schwerpunkt ist die Vermittlung von Bewerber/innen aus dem IBM-i-Umfeld (vormals: IBM AS/400). Da bin ich richtig gut. Und wenn ich dann einen guten Job gemacht habe, fragt man mich häufig, ob ich nicht auch in anderen Arbeitsbereichen der IT aushelfen kann. Das ist für mich schwierig. Ich habe schon einiges probiert. Beispielsweise Stellenanzeigen bei Fachinformatiker.de geschaltet und vieles anderes. Nichts hat sich jedoch als zielführend herausgestellt. Aktuell suche ich beispielsweise in der Region Stuttgart einen Java-Entwickler (m/w). Wie findet man in diesem Umfeld die richtigen Leute? Kann es sein, dass Stellenanzeigen von Personalberatern häufig abschreckend sind? [...] Im Bereich IBM i (oder AS/400, wie es früher hieß,) bin recht bekannt. Ich arbeitete seit 1988 (zunächst als Programmierer und später als IT-Verantwortlicher) in diesem Umfeld und gründete 2000 eine deutschsprachige Benutzergruppe. Seit 2008 bin ich selbständiger Personalberater, der einzige, der sich auf diesen Bereich spezialisiert hat. Da man mit Herrn Stepstone nicht telefonieren kann und Herrn XING keine Fachtagungen besucht, sprechen viele Bewerber und viele Unternehmen mich an. Da ich jedoch in anderen Bereichen (z.B. Java, C# & Co.) auf meine Stellenanzeigen gar keine Rückmeldungen erhalte, habe ich diesen für mich sehr hilfeichen Thread eröffnet. Ich hoffe, dass ich alles verständlich erklärt habe. An dieser Stelle verabschiede ich mich aus den persönlichen Dialog, ddd2. Solltest Du Fragen haben, die über meine Antwort hinaus gehen, stehe ich Dir nach wie vor telefonisch zur Verfügung.
  9. MarcoDrost

    Wie spricht man Bewerber/innen an?

    @ddd2 Wir können diese Frage gerne persönlich am Telefon klären. Meine Rufnummer ist in der Signatur.
  10. MarcoDrost

    Vorstellungsgespräch Vorbereitung

    Die meisten Menschen bevorzugen Gespräche auf Augenhöhe, in denen offen kommuniziert wird und man das sagen kann, was man denkt. Da bin ich bei Dir, denn ich empfinde es genau so. Allerdings würde ich Deine Aussage wertfrei formulieren: "Da finde ich Firmen, die sich ein Bild vom Bewerber machen und Fragen stellen, angenehmer.".
  11. MarcoDrost

    Vorstellungsgespräch Vorbereitung

    Noch einmal: Kein Personaler erwartet eine exakte Beschreibung dessen, was Du in fünf Jahren beruflich machen willst. Zunächst geht es darum, ob Du überhaupt Pläne und Ziele für Deine Zukunft hast. Die Tatsache, dass alles dem Wandel unterliegt, heißt nicht, dass man gar keine Pläne mehr machen sollte. Es geht auch nicht um die letzten Details. Eine grober Plan ist auch ein Plan und zeigt, dass Du nicht in den Tag hinein lebst. Und wenn Du dann Deinen Plan in Worte fassen kannst, bist Du wieder einen Schritt weiter. Und dabei ist dann interessant, ob Du eine Fachkarriere oder eine Laufbahn als Führungskraft einschlagen willst. Stell Dir vor, Du seist Personaler und Du hast zwei gleich gute Bewerber in der engeren Auswahl: Einer kann Dir glaubhaft seine beruflichen Ziele erklären und die decken sich mit den betrieblichen Interessen. Der andere antwortet Dir, dass man seine beruflichen Ziele aufgrund der Unwägbarkeiten doch gar nicht abstecken könne. Welchen Kandidaten würdest Du auswählen?
  12. MarcoDrost

    Anschreiben Bewerten

    Caritas, DRK oder Ärzte ohne Grenzen? Steht das nicht im Lebenslauf? "nicht fremd"? Bedeutet dass, dass Du das kannst? Die Freiwillige Feuerwehr ist wichtig und gut. Aber nicht unbedingt für ein Anschreiben geeignet. Dort löscht man auch den Durst und man pflegt die Geselligkeit. Als Beleg für Verantwortbewusstsein, Teamfähigkeit und Organisationstalent würde ich etwas anderes wählen. Darüber hinaus bin ich der Meinung, dass ein Anschreiben gar keine Softskills aufführen sollte. In diesem Stadium der Bewerbung zählen nur die harten Fakten. Den Abschnitt finde ich inhaltlich gut. Ich würde ihn nur an den Anfang setzen und ein wenig umformulieren. In etwa so: Sehr geehrter <Anrede> <Nachname>, der 1st-und-2nd-Level-IT-Support sind mein täglich Brot. Bereits während meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration lernte ich komplexe IT-Probleme zu verstehen und zu beheben.In den letzten <Zahl> Jahren habe ich dieses Wissen vertieft und meine Kenntnisse als IT-Systemadministrator ausgebaut. Nun suche ich.... Ja, warum suchst Du eigentlich etwas Neues? Und wenn Du zuletzt als Systemadministrator tätig warst, warum willst Du dann in den 1st-und-2nd-Level-Support zurück? Das sind Fragen, die Du erklären solltest.
  13. MarcoDrost

    Wie spricht man Bewerber/innen an?

    @ Alle Vielen Dank für Eure zahlreichen und guten Hinweise. Ich habe alles gelesen und vieles aufgegriffen. Schnell wurde mir bewusst, dass Ihr in vielen Punkten recht habt und ich einiges ändern muss. Einige Punkte lassen sich in der Praxis schwer umsetzen. Da ich gestern den ganzen Tag im Auto saß, hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Und als ich heute eine neue Stellenanzeige erstellen musste, habe ich die Punkte aufgegriffen und versucht um zusetzen. Darf ich die beigefügte Stellenanzeige hinsichtlich Eurer Kritik in diesem Thread noch einmal zur Diskussion stellen? Ich freue mich über Eure Kritik und bedanke mich im Voraus. 20170309 Softwareentwickler IBM i.pdf
  14. Wie alt bist Du? Hast Du Familie? Welchen Schulabschluss hast Du? Hast Du bereits vorher eine Ausbidlung absolviert? In welcher Region willst Du arbeiten? Was waren die Schwerpunkte Deiner viereinhalbjährigen Tätigkeit vor Deiner ausbildng? Und so weiter und so weiter. Das, was Du geschrieben hast, ist eindeutig zu wenig um eine Aussage zu treffen. Interessant: Meine Erfahrungen sind anders. "Eigentliches" Jahresbruttogehalt? - Gibt's nicht! Der Begriff Jahresbruttogehalt beinhaltet alle Zahlungen. Er wird im Bewerbungskontext verwendet, weil es nicht zwingend dem Monatsgehalt mal zwölf entsprechen muss. Zum Jahresgehalt zählen neben den monatlichen Zahlungen auch Weihnachts- und Urlaubsgeld, Boni. Provisionen oder andere Gratifikationen. Aber das ist auf keinen Fall "trügerisch."

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