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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Momentan im ersten Ausbildungsjahr und mache mir jetzt schon Sorgen wegen dee Zukunft.
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Momentan im ersten Ausbildungsjahr und mache mir jetzt schon Sorgen wegen dee Zukunft.
Mach Dir nicht jetzt schon einen Kopf darüber, was nach der Ausbildung sein könnte. Du hast die Chance, eine Ausbildung in einem Bereich zu machen, der Dich interessiert. Also setz Dich auf den Hosenboden und mach etwas daraus. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Aus der Gastronomie bringst Du Belastbarkeit und einen guten Umgang mit Menschen mit. Das ist auch in der IT einiges wert. Ob Du später übernommen wirst, weiß heute niemand. Und wenn nicht, hast Du eine abgeschlossene Ausbildung und erste praktische Erfahrung. Im Internet schreiben oft diejenigen, bei denen es gerade nicht gut läuft. Andere eröffnen selten einen Beitrag darüber, dass alles ganz normal funktioniert hat. Also: Freu Dich über die Chance!
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sylenz hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Aktueller Jobmarkt nach einem Informatikstudium
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
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DerITFenrir hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
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Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
Vorab: Nur weil die Teamleitung der vermeintlich „logische nächste Schritt“ ist, muss sie nicht der richtige sein. Eine fachliche Weiterentwicklung ist ebenfalls Karriere. Ruhig und zurückhaltend zu sein, spricht nicht gegen eine Führungsposition. Gute Führungskräfte sind keine „Sabbelköppe“. Zuhören, beobachten, verlässlich entscheiden und auch leisere Mitarbeiter wahrnehmen sind wichtige Fähigkeiten. Dazu eine persönliche Erfahrung, die schon länger zurückliegt: Als mein Vorgesetzter das Unternehmen verließ, wurde ich gefragt, ob ich seine Stelle übernehmen möchte. Ich kam aus einem Softwarehaus und war noch nicht lange im Unternehmen. Deshalb lehnte ich ab. Anschließend wurde ein externer Vorgesetzter eingestellt, der die Aufgabe nicht gut erfüllte. Die Stelle wurde bald wieder vakant und man kam erneut auf mich zu. Dieses Mal nahm ich das Angebot an, weil ich überzeugt war, es besser zu können. Rückblickend war die Entscheidung richtig. Ich habe viel gelernt und gerne in dieser Aufgabe gearbeitet. Zu einer Teamleitung gehören unter anderem: unangenehme Gespräche führen Konflikte im Team klären Leistungen beurteilen und kritisches Feedback geben Entscheidungen vertreten, die man nicht selbst getroffen hat Mitarbeiter fördern, ihnen aber auch Grenzen setzen Verantwortung übernehmen, wenn im Team etwas schiefläuft Am schwersten fiel mir, Entscheidungen zu vertreten, die ich nicht selbst getroffen hatte. Deshalb fühle ich mich heute als Einzelunternehmer freier und wohler. Entscheidend ist nicht die Frage „Wirke ich wie eine Führungskraft?“, sondern: „Möchte ich mich mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitern beschäftigen?“ Ein Teil der fachlichen Arbeit und der bisherigen Freiheiten wird dafür wegfallen. Ob das höhere Gehalt diesen Tausch aufwiegt, ist eine persönliche Frage.
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Kenneth hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Aktueller Jobmarkt nach einem Informatikstudium
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Aktueller Jobmarkt nach einem Informatikstudium
Der Markt für Berufseinsteiger ist derzeit schwieriger als noch vor ein paar Jahren. Gerade ohne Praxiserfahrung kann die Jobsuche auch mal länger dauern. Ein halbes Jahr ist möglich, aber keineswegs zwangsläufig. Deshalb würde ich mich breit bewerben und beim ersten Job nicht zu sehr auf die vermeintlich perfekte Stelle schielen. Du bist Mitte 20, hast einen Informatikabschluss und kommst aus dem Raum Köln – das sind grundsätzlich keine schlechten Voraussetzungen. Der IT-Arbeitsmarkt ist keineswegs tot. Die Zahl der offenen Stellen ist zwar zurückgegangen und die Arbeitslosigkeit unter IT-Fachkräften gestiegen. Trotzdem werden weiterhin Leute gesucht. Nur der viel zitierte „riesige Fachkräftemangel“ bedeutet nicht, dass jeder Berufseinsteiger problemlos einen Job findet. Das Inserat würde ich mit Vorsicht genießen. Die 67.056 € sind nicht das Gehalt während der Weiterbildung, sondern das dort genannte durchschnittliche Einstiegsgehalt danach. Aussagen wie „riesiger Fachkräftebedarf“ würde ich in diesem Zusammenhang eher unter Marketing verbuchen. Deshalb: Bewirb dich konsequent und lass dich von Absagen nicht verrückt machen. Der erste Job muss nicht perfekt sein. Er sollte dir vor allem Praxiserfahrung verschaffen. Danach sieht der Arbeitsmarkt für dich schon ganz anders aus.
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SR2021 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?
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Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?
Ich halte die Sorge vor einem Täuschungsversuch für überzogen. Wenn im Lebenslauf steht: bis 12/2025: Firma X seit 04/2026: Firma Y dann ist die Unterbrechung offen erkennbar. Es wird weder ein Beschäftigungszeitraum verlängert noch eine falsche Angabe gemacht. Von Verschleierung kann daher keine Rede sein. Auch der Hinweis auf ATS oder KI ändert daran wenig. Ein System kann eine dreimonatige Lücke markieren. Das bedeutet aber nicht, dass diese deshalb als eigene berufliche Station aufgeführt werden muss. „Berufliche Neuorientierung“ fände ich in diesem Fall sogar unpassender. Wer vorher und nachher im gleichen Beruf arbeitet, hat sich nicht beruflich neu orientiert, sondern nach dem Verlust der Stelle einen neuen Arbeitgeber gesucht. Drei Monate Arbeitslosigkeit sind weder ungewöhnlich noch besonders erklärungsbedürftig. Sollte jemand nachfragen, lässt sich das in einem Satz beantworten. Anders sieht es aus, wenn ein Lebenslauf insgesamt viele kurze Beschäftigungsverhältnisse und immer wieder mehrmonatige Lücken enthält. Dann kann das Gesamtbild durchaus Fragen aufwerfen.
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Grauenhafter Übernahmevertrag?
Das ist schon ein sehr arbeitgeberfreundlicher Vertrag. Ich würde ihn nicht ablehnen, wenn ich kein anderes Angebot vorliegen hätte. Aber ich würde vor der Unterschrift ein paar Punkte klären: Wie wird Reisezeit bei Kundenbesuchen konkret behandelt? Bleiben Homeoffice und flexible Arbeitszeiten möglich? Gibt es eine bessere Perspektive nach dem einen Jahr? Ist beim Gehalt noch etwas Spielraum? Parallel würde ich mich bewerben. Aus einer ungekündigten Beschäftigung heraus bewirbt es sich meistens deutlich einfacher als aus der Arbeitslosigkeit. Deshalb würde ich ohne Alternative eher unterschreiben und mich dann in Ruhe weiter umschauen, statt freiwillig arbeitslos zu werden. Wichtig: Lass dir auf jeden Fall ein Ausbildungszeugnis vom Arbeitgeber ausstellen. Das brauchst du für Bewerbungen und solltest du nicht erst dann anfordern, wenn du schon innerlich auf dem Absprung bist.
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MarcoDrost hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Jobangebot Datenmanagement in KMU – gute Einstiegschance oder Sackgasse?
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Beruflicher Wechsel: Chancen trotz schlechtem IHK-Zeugnis?
Hi Libc0n, du machst dir aus meiner Sicht viel zu viele Gedanken wegen des IHK-Zeugnisses. Nach 2,5 Jahren Praxis, Kundenkontakt, Projekten, Azure/O365-Schwerpunkt und einer frischen Teamleiterrolle schauen die meisten Arbeitgeber zuerst auf aktuelle Aufgaben, Verantwortung, Tech-Stack und Auftreten – und nicht auf die Prüfungsnoten. Du hast nachweislich geliefert, sonst wärst du kein Teamleiter geworden. Die von dir beschriebene Situation in deiner Firma ist ein legitimer Grund, dich neu umzuschauen. Ein Wechsel trotz „nur“ 5 Monaten in der Teamleiterrolle ist völlig okay, solange du ihn sauber begründest. Lange Rede, kurzer Sinn: Chancen mit deinem Zeugnis: gut, wenn CV und Aufgaben klar beschrieben sind. Gewicht des Zeugnisses: gering bei deinem Profil. 2,5 Jahre Erfahrung: sollten reichen, um in ein größeres Systemhaus/Consulting zu gehen. Gehalt: 45.000 € ist eher untere Kante – da ist Luft nach oben. Du bist ein Entwicklungskandidat – und die sind am Markt gefragt. Zeugnis innerlich abhaken. Bewerbungen schreiben. Schauen, wie der Markt reagiert. Du bist besser aufgestellt, als du dir selbst gerade zugestehst.
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Sehr Kurzfristig Übernahme Gespräch nach Gehaltvorstellung
Bleib entspannt – so ein Übernahmegespräch ist ganz normal. Meist geht’s um ein kurzes Fazit zur Ausbildung und darum, wie’s weitergeht – also auch ums Gehalt. Du hast deine Zahl ja schon genannt, mehr Vorbereitung braucht’s da nicht. Einfach ruhig bleiben und offen ins Gespräch gehen.
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Gehalt nach dem Ausbildungsende ist zu niedrig. Wie kann ich dagegen vorgehen?
Rede am besten einfach mit deinem Arbeitgeber darüber. „Reden“ kommt meist besser an als gleich von „verhandeln“ zu sprechen – das wirkt weniger konfrontativ und eher nach gemeinsamem Austausch. Und denk dran: Monatsgehälter (2.850,- Euro <-> 3.500,- Euro) lassen sich nicht wirklich vergleichen. Ohne Infos zu wöchentlicher Arbeitszeit, Sonderzahlungen oder Benefits sagt die reine Zahl wenig aus. Schau lieber auf das Jahresgehalt und das Gesamtpaket.
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MarcoDrost hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Bald mit Ausbildung fertig – Firma gibt keine Infos, was tun?
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Bald mit Ausbildung fertig – Firma gibt keine Infos, was tun?
Am wichtigsten ist, dass dir die Arbeit Spaß macht – ohne Freude an dem, was du tust, lohnt sich auch der beste Vertrag nicht. Wenn dein Betrieb schon signalisiert hat, dass er dich übernehmen möchte, solltest du das ruhig direkt ansprechen. Hol dir Fakten statt dich auf Gerüchte zu verlassen: Frag konkret nach, ob die Übernahme wirklich fest geplant ist und wie das Einstiegsgehalt aussieht. Parallel kannst du dich schlau machen, was Fachinformatiker in deiner Region üblicherweise verdienen, um das Angebot richtig einschätzen zu können. Erst wenn du Zahlen schwarz auf weiß hast und weißt, wie wohl du dich im Job fühlst, kannst du entscheiden, ob du bleibst oder dich lieber anderweitig umsiehst.
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Nichtübernahme / Schwierige Wahl bei Jobangebot
Hallo, als Kaufmann für IT-System-Management hast du ja schon einiges über Netzwerke, Infrastruktur, IT-Prozesse und Systembetreuung gelernt. In der FISI-Ausbildung würdest du vieles davon nochmal hören – nur mit stärkerem technischen Schwerpunkt. In deiner zukünftigen Berufspraxis sammelst du automatisch Erfahrungen, die in vielen Betrieben wichtiger sind, als rein schulisches Wissen. Man kann es demnach auch so sehen: Eine zweite Ausbildung bringt Struktur und Tiefe, aber sie wird dir nicht alles neu beibringen. Viele entscheiden sich deshalb lieber für gezielte Fortbildungen oder Zertifikate, um Wissenslücken zu schließen, statt nochmal komplett von vorne anzufangen. Falls du den FISI-Abschluss haben willst, kannst du dich auch zur sogenannten Externenprüfung anmelden. Dabei weist du nach, dass du genügend Berufserfahrung hast und legst die Prüfung ohne erneute Ausbildung ab. Nicht zuletzt hängt es auch davon ab, wie du am besten lernst: Entweder als Auszubildender in Betrieb und Schule oder in der Praxis mit Zertifikaten und Weiterbildungen „on the job“. Du bist mit deiner bisherigen Ausbildung und deinem Engagement auf jeden Fall schon auf einem guten Weg. Alles Gute dir für deine Entscheidung!
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Job im IT Bereich oder neue Ausbildung Chancen
Hallo NeverGiveUp, erstmal finde ich es gut, dass du dir Gedanken machst und nach Rat suchst – das zeigt, dass du motiviert bist den Wiedereinstieg anzugehen. Deine schulische Ausbildung, die IT-Support-Erfahrung und das CCNA-Zertifikat sind sicher kein schlechter Anfang, aber ich möchte dir ehrlich sagen: Die Konkurrenz in der IT ist groß, und viele haben eine deutlich kontinuierlichere Laufbahn. Das ist kein Grund aufzugeben, aber es bedeutet, dass du strategisch vorgehen musst. Die längeren Phasen der Arbeitslosigkeit oder gesundheitlichen Auszeiten solltest du nicht verschweigen, aber klar darstellen, warum es dazu kam und was du währenddessen trotzdem getan hast – etwa das Selbststudium für das CCNA oder deine SQL-Kenntnisse. Das zeigt, dass du nicht einfach nur abgewartet hast, sondern aktiv an dir gearbeitet hast. In deiner Situation könnte es sinnvoll sein sich erstmal auf kleinere Einstiegspositionen zu konzentrieren, auch wenn sie nicht perfekt sind oder nicht deinem Wunschgehalt entsprechen. Praktika oder befristete Projekte sind eine Möglichkeit wieder Berufserfahrung zu sammeln und zu zeigen, dass du bereit bist, dich reinzuhängen. Oftmals öffnen sich so später bessere Chancen. Was Weiterbildungen angeht: Deine Grundlagen sind gut, aber gerade im Bereich Systemadministration solltest du überlegen dein Wissen in Bereichen wie Linux, Windows-Server oder Cloud-Technologien zu vertiefen. Es gibt viele Online-Kurse, die dir da weiterhelfen könnten. Zeig, dass du lernbereit bist und aktiv etwas für deine Weiterentwicklung tust – das fällt auf. Ein wichtiger Punkt, der oft unterschätzt wird, sind persönliche Kontakte. Gerade in der IT laufen viele Jobs über Netzwerke. Nutze Plattformen wie LinkedIn, tritt Fachgruppen bei und besuche Meetups oder andere Veranstaltungen. Je mehr Kontakte du knüpfst, desto eher stößt du auf Möglichkeiten, die du sonst vielleicht nicht mitbekommen hättest. Kurz gesagt: Deine Chancen sind da, aber du wirst viel Eigeninitiative brauchen. Es wird sicher nicht der direkte Sprung in die Wunschposition, sondern eher über kleinere Schritte gehen. Zeig, dass du dranbleibst und bereit bist dich zu verbessern – und vor allem: nutze jede Chance, die sich bietet. Viel Erfolg weiterhin und bleib bei deinem Motto „NeverGiveUp“!
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Anspruch für ein Praktikum für Anwendungsentwickler
Dein Beitrag zeigt, wie anspruchsvoll der Einstieg in die IT-Branche sein kann, insbesondere bei einer Umschulung. Du hast schon einen Vorteil, weil du mit eigenen Projekten in der Webentwicklung punkten kannst. Das zeigt, dass du über die grundlegenden Inhalte der Umschulung hinaus schon einiges mitbringst. Die Anforderungen, die du bei Praktika erlebst, sind tatsächlich oft sehr hoch. Viele Unternehmen nutzen Praktika, um potenzielle Mitarbeiter frühzeitig zu identifizieren, daher auch das Live-Coding und die Probeaufgaben. Es kann frustrierend sein, aber es gibt auch Unternehmen, die mehr auf den Lernfaktor bei Praktikanten setzen – diese musst du gezielt suchen. Für deine Mit-Umschüler, die Schwierigkeiten mit den Basics haben, kann es sinnvoll sein, kleinere, einfachere Projekte zu starten und diese gut zu dokumentieren. Auch wenn sie nicht perfekt sind, zeigen sie die Lernbereitschaft und Entwicklung. Vielleicht kannst du ihnen dabei sogar helfen, da du ja schon weiter bist. Letztendlich ist es wichtig, sich nicht entmutigen zu lassen. Praktikumsanforderungen variieren stark. Und vielleicht macht es Sinn, sich auf Unternehmen zu konzentrieren, die den Fokus mehr auf die Entwicklung und weniger auf Perfektion legen. Viel Erfolg bei der Praktikumssuche!
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Quereinstieg Gehalt
Dieser Fall scheint anders. Sonst würde der TE nicht fragen, ob er es dem potentiellen neuen AG im Bewerbungsschreiben mitteilen solle:
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Quereinstieg Gehalt
Deine Fragen sind wichtig, aber ich möchte dir auch einen weiteren Denkanstoß geben, bevor du dich für einen Weg entscheidest. Wenn du seit 2013 versuchst, eine Ausbildungsstelle im Bereich Anwendungsentwicklung zu bekommen (wie aus deinen anderen Threads ersichtlich), und es bis heute nicht geklappt hat, könnte es sinnvoll sein, einmal darüber nachzudenken, woran es bisher lag. Gerade in Zeiten, in denen Fachkräfte in der IT stark nachgefragt werden, sind solche langen Suchphasen eher ungewöhnlich. Es gibt viele kostenlose Ressourcen, um Programmieren zu lernen – sei es über Online-Kurse, Tutorials oder Open-Source-Projekte, bei denen man aktiv mitarbeiten kann. Das hilft nicht nur, die eigenen Kenntnisse zu vertiefen, sondern auch, etwas vorzuweisen, wenn man sich bei einem Unternehmen bewirbt. Wenn du diese Möglichkeiten bisher nicht genutzt hast, würde ich dir empfehlen, damit zu starten, bevor du in Erwägung ziehst, ein Darlehen für einen Kurs aufzunehmen. Das könnte dir helfen, Klarheit darüber zu bekommen, ob dieser Beruf wirklich das Richtige für dich ist und ob du langfristig darin erfolgreich sein kannst. Ein Darlehen kann eine sinnvolle Investition sein, wenn du sicher bist, dass es dir den gewünschten Fortschritt bringt. Aber gerade in deiner Situation, wo es schon länger Schwierigkeiten gibt, wäre es klug, zuerst kostenfreie Alternativen zu prüfen und mehr praktische Erfahrung zu sammeln. Das gibt dir nicht nur Sicherheit in deiner Entscheidung, sondern auch bessere Chancen bei zukünftigen Bewerbungen. Ich hoffe, dieser Denkanstoß hilft dir weiter!
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Jobcoaching für Arbeitsuchende
Ich verstehe eure Frustration bezüglich der Stellenausschreibungen sehr gut. Die Frage, die ich mir stelle, ist jedoch, wie genau ein Coaching bei der Lösung dieses Problems helfen soll. Ein Coach, auch wenn er den IT-Markt gut kennt, hat ja keinen direkten Einfluss darauf, wie Unternehmen ihre Stellenausschreibungen gestalten. Vielleicht könnte ein Coach dabei unterstützen Klarheit darüber zu gewinnen, wie man mit diesen Problemen umgeht – sei es in Bezug auf die eigene Bewerbung oder im Hinblick auf realistische Erwartungen. Aber ich frage mich, ob das wirklich der effektivste Ansatz ist, um dieses Problem anzugehen. Habe ich etwas falsch oder nicht verstanden? Wie könnte ein Coach in diesem Kontext wirklich einen Mehrwert bieten?