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TooMuchCoffeeMan

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  1. Man muss bei diesem Gehaltsreport natürlich auch berücksichtigen, dass er auf Umfrageergebnissen basiert. Man kann auf der Seite von Stepstone sein Gehalt angeben und damit einen Gehaltsvergleich anfragen. Auf diesen Angaben basiert der Report. Ich würde vermuten, dass die Leute aus den höheren Gehaltsregionen weniger dazu geneigt sind ihr Gehalt zu vergleichen bzw. dort anzugeben.
  2. Auch wenn der Gehaltsreport von Stepstone nicht der Weisheit letzter Schluss ist, deckt er sich ganz gut mit meiner persönlichen Filterblase (d.h. meinem Bekanntenkreis und Arbeitskollegen): https://www.stepstone.de/gehalt.html Interessant finde ich allerdings das "geringe" Gehalt der Consultants, da meiner Erfahrung nach bereits der typische IT Consulting Manager bei einer Big4 zwischen 80k und 90k liegt. Und Manager wird man i.d.R. nach 5 Jahren. Im Report sind hingegen 60k bei 6-10 Jahre im Consulting angegeben. Das erscheint mir zu wenig.
  3. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Für mich klingt das eher nicht nach einer rationalen Entscheidung. Ich bin ungefähr im gleichen Alter wie du und mir kommen hin und wieder ähnliche Gedanken: Bin ich im richtigen beruflichen Umfeld gelandet? Ist das zukunftssicher? Müsste ich mich mehr weiterbilden um in Zukunft meine Position und mein Gehalt nicht zu verschlechtern? Wie obsolet ist mein Wissen in 10 Jahren? Und ein bisschen schwingt für mich in deinen Beiträgen auch immer der Gedanke mit unbedingt diesen Titel "Bachelor / Master" haben zu wollen, als ob der irgendwie bestätigen würde dass du IT Spezialwissen erworben hast. Was du dir dabei bewusst machen solltest ist, wie viele andere schon geschrieben haben, dass der Bachelor zunächst mal hauptsächlich Grundkenntnisse vermittelt. Da ist auch viel Mathematik (die Brainfuck Sorte) dabei, in die man sich mit Ende 30 erstmal rein denken können muss. Und das neben dem eigentlichen Job. Und am Ende stellst du fest, dass diese Mathematik zwar die Grundlage für viele Themen bildet (z.B. Verschlüsselung), aber im Grunde im Job völlig unbrauchbar ist. Und so wird es dir mit Vielem gehen das im Studium vermittelt wird. Denn letztendlich ist ein Studium nicht (nur) die Vermittlung von Wissen, sondern vor allem auch die Vermittlung einer Art zu Denken und Probleme zu lösen. Man ist nie zu alt diese Denkweise zu erlernen. Die Frage ist nur, ob du es noch brauchst. Oder willst du vielleicht nur den Titel? Oder vielleicht einfach nur eine Umorientierung in einen ganz anderen Bereich der IT? Mir scheint, dass du das selbst noch nicht so genau weißt. Und unter der Voraussetzung würde ich ehrlich gesagt kein Studium anfangen. Soweit ich weiß, braucht man für den CISSP fünf Jahre Berufserfahrung im IT Sec Umfeld. Das wird zwar nicht so genau geprüft, aber ich weiß nicht in wie weit ihn seine Tätigkeit im 2nd Level Support dafür qualifiziert. Ich würde denken, dass es da wenig Überschneidungen gibt.
  4. Ich finde das Gehalt eigentlich nicht so unüblich für den IT-Sec Bereich in München. Als frischer Absolvent bist du damit natürlich am oberen Ende der Fahnenstange für Berufseinsteiger, aber die Branche gibt das derzeit her. Die haben auch nicht einen "noob" eingestellt, sondern einen Berufsanfänger. Das wissen die auch. Man wird dich schon im richtigen Tempo an die Themen ranführen und die Lücken füllen die du derzeit noch hast, mach' dir da mal keine Sorgen. Ich sehe dich auch nicht als Quereinsteiger, sondern wie gesagt als Berufsanfänger.
  5. Meine Schwester arbeitet seit Jahren bei einer Marketing / PR Agentur. Der Fachbereich ist natürlich ein anderer, aber ich glaube die "Agentur Mentalität" ist die gleiche. Sie war jetzt bei insgesamt drei verschiedenen Agenturen über die letzten 10 Jahre und das Bild war im Grunde immer das gleiche, mit unterschiedlichen Abstufungen von furchtbar, zumindest aus meiner Sicht. Die Mitarbeiter sind in der Regel jung, das Unternehmen wird vom Inhaber geführt. Es gibt flache Hierarchien, die Leute Dutzen sich und man hat einen direkten Draht zum Chef. Die Arbeitszeit wurde im Vorstellungsgespräch immer mit 40 Stunden plus ein paar selten anfallende Überstunden angegeben. In der Realität arbeitet Sie selten unter 50 Stunden in der Woche und natürlich auch am Wochenende. Vergütet werden die Überstunden nicht, wenn man Glück hat und die Projektlage es zulässt gibt es schon mal einen Tag (oder auch nur einen halben Tag) frei. Das Gehalt ist für die verlangten Überstunden deutlich zu gering. Die aufgehalste Arbeit ist für eine Person eigentlich nie zu bewältigen. Wer Arbeit nicht liegen lassen kann arbeitet dann eben meistens bis in die Abendstunden. Erreichbar ist man sowieso immer, da erwartet wird dass man sich mit den Social Media Kanälen beschäftigt und auch im Feierabend E-Mails abruft. Für mich sind die drei Agenturen bei denen Sie bisher gearbeitet hat schlichtweg Ausbeuter. Der Bereich Marketing und PR ist halt überlaufen und mit den Leuten kann man es machen, weil die Stellen eben nicht auf Bäumen wachsen. Selbst unbezahlte Praktika sind keine Seltenheit. Mit IT Ausbildung oder Studium hat man mehr Freiheit bei der Arbeitgeberwahl und daher würde ich mir diesen Mist nicht antun.
  6. Ich würde mir ehrlich gesagt auch die umgekehrte Frage stellen, nämlich was du haben willst. Die Stellenbeschreibung klingt nach einem eher kleinen Systemhaus, das eine Warenwirtschaftslösung für eine bestimmte Branche im Angebot hat. Deine Aufgabe wird dann vermutlich der Support der Software (Updates, Problemlösung, evtl. Erweiterung etc.) sein sowie all der Kleinkram der nebenbei noch anfällt: "Mein Drucker druckt nicht", "Ich brauche einen neuen Monitor", "Seit gestern klingt der Sound so komisch", "Ich kann auf Buchungsnummer 1234 nicht mehr buchen, warum?". Geplante Außeneinsätze würde ich hier nicht erwarten. Wenn ich recht habe und es sich um ein kleines Unternehmen handelt, sind die Außeneinsätze vermutlich sporadisch und können von jetzt auf gleich stattfinden. Ob das auch außerhalb der Arbeitszeit ist, hängt dann von deinem Chef, der Auftragslage, dem Problem und dem Kunden ab. Je nachdem wie viel Berufserfahrung du bereits hast, würde ich das nicht unter 36-40k im Jahr machen.
  7. Da ich selbst aus dem IT Security Bereich komme bin ich da etwas voreingenommen, aber ich würde dir zum IT-Security Engineer raten. Der große Boom der IT Security Branche wird sicherlich in den nächsten Jahren wieder abebben, aber ich sehe darin trotzdem ein Tätigkeitsfeld das nie verschwinden wird. Es wird immer Leute brauchen die sich um die Sicherheit von vernetzten und immer komplexer werdenden Systemlandschaften kümmern. Ob die Verdienstaussichten so rosig bleiben wie es derzeit der Fall ist wird sich zeigen, aber daran allein sollte man seine Zukunft sowieso nicht ausrichten. Wenn dich der Bereich interessiert kann man hier viele spannende und interessante Sachen lernen. Perspektivisch muss deine Ausrichtung auch nicht auf "Hardware" beschränkt bleiben. Was derzeit gesucht wird sind Leute, die einen ganzheitlichen Überblick haben und über den Tellerrand ihrer betreuten Systeme hinaus blicken können. Zertifizierungen wie z.B. CISSP (Certified Information Systems Security Professional) oder CISM (Certified Information Security Manager) sind Möglichkeiten den eigenen Marktwert in den nächsten 5+ Jahren noch zu steigern und sich für höhere Positionen zu empfehlen. IT Security Manager im mittleren Management oder im späteren Verlauf CISO (Chief Information Security Officer) sind denkbare Entwicklungsmöglichkeiten (10+ Jahre in die Zukunft gedacht). Man muss nicht auf der Pentest und "Hardware" Ebene bleiben. Es gibt viele Möglichkeiten sich darüber hinaus zu entwickeln, vorausgesetzt man findet das richtige Unternehmen. Da du "Süddeutschland" geschrieben hast gehe ich von München oder Stuttgart aus? Die Wahl des Unternehmens ist auch wichtig, da sie Entwicklungsmöglichkeiten beeinflusst. Je wichtiger IT Security im Unternehmen genommen wird, desto besser kann man sich in dem Feld weiter entwickeln und entfalten. Landet man in einem verkrusteten Konzern, ist IT Security eventuell auch nur eine Kostenstelle die als lästig wahrgenommen wird.
  8. Was ist denn für dich "sehr viel Geld"? Der 1st Level Support ist jedenfalls die vermutlich am schlechtesten bezahlte Richtung in die man gehen kann.
  9. Das gleiche gilt auch für Leute in großen Konzernen. Als ich von der Beratung in den Konzern gewechselt bin, musste ich mich erstmal an die entschleunigte Arbeitsweise gewöhnen. Ich kenne Kollegen die es schon als Stress empfinden wenn Sie am Tag mehr als einen Termin haben. Wenn die aus ihrer heilen Konzernwelt mal in den Mittelstand wechseln würden, würden Sie wahrscheinlich noch in der ersten Woche am Herzinfarkt sterben.
  10. Ich kenne ehrlich gesagt nur 3 Beispiele. Alle drei waren für 12 Jahre verpflichtet und hatten die Offizierslaufbahn, also gehobener Dienst, eingeschlagen. Alle drei waren bei ihrer Entlassung aus der Bundeswehr Hauptmann, hatten mindestens einen Studienabschluss (einer hatte nach dem ersten Master noch ein weiteres Studium dran gehängt) und waren während ihrer Zeit bei der Bundeswehr in unterschiedlichen Funktionen mit der Nato involviert und teilweise international tätig. Zwei davon habe ich als Consultants kennen gelernt. Beide waren tolle Kollegen auf die man sich verlassen konnte und die es innerhalb von 1 - 2 Jahren zum Manager bzw. Senior Manager gebracht haben. Der andere ist ein langjähriger Freund, der inzwischen im mittleren Management bei einem großen Spiele Publisher arbeitet. Alle drei haben sich gut in die Arbeitswelt der freien Wirtschaft integriert. Keiner von dreien weist die Eigenschaften auf die @Crash2001beschreibt. Zugegeben, die Sample Size ist sehr klein und alle drei waren Offiziere. Dennoch finde ich, dass man mit allgemeinen Aussagen über Bundeswehrsoldaten zurückhaltend sein sollte. Es mag durchaus die stumpfen Befehlsempfänger geben, die nach dem Bund für nichts anderes mehr zu gebrauchen sind. Ich glaube allerdings, dass diese Leute auch dann nicht in der freien Wirtschaft klar kommen würden, wenn Sie von Anfang an dort gearbeitet hätten.
  11. Ich habe in einem kleinen Systemhaus (10 Mitarbeiter) meine Ausbildung gemacht. Während dem Studium habe ich in einem mittelständischen Systemhaus gearbeitet. Nach dem Studium habe ich zunächst als Berater gearbeitet und Unternehmen verschiedener Größen kennen gelernt. Das letzte Projekt vor meinem Weggang ging über 1 Jahr bei einem Weltkonzern mit 80.000 Mitarbeitern. Mittlerweile arbeite ich bei einem anderen Konzern mit über 100.000 Mitarbeitern. Im Grunde sind hier schon viele richtige Aussagen getroffen worden. Wenn ich meine persönlichen Erfahrungen in eine Pro / Contra Liste aufteilen müsste, würde das in etwa so aussehen: Kleine Unternehmen (<50 Mitarbeiter) Pro Flache Hierarchie / Kurzer Dienstweg zum Chef Flexibel / Keine starren Vorgaben oder Prozesse Möglichkeit viel zu Lernen, da überall mit angepackt werden muss Möglichkeit schnell viel Verantwortung zu übernehmen / Dinge zu bewegen Sichtbarkeit beim Chef direkt gegeben Contra Schlechte Bezahlung Keine Aufstiegsmöglichkeiten Schlechte Weiterbildungsmöglichkeiten / Entwicklungsmöglichkeiten generell Erwartungshaltung unbezahlte Überstunden zu leisten Weniger interessante Technologien Kein Betriebsrat "Hemdsärmeliges Vorgehen" / keine geregelten Prozesse Große Unternehmen (> 10.000 Mitarbeiter) Pro Gute Bezahlung / Benefits (z.B. Dienstwagen etc.) Interessante Technologien Möglichkeit innerhalb des Unternehmens die Abteilung zu wechseln Gute Weiterbildungsmöglichkeiten Geregeltes Überstundenmodell Gute Wechselmöglichkeiten wenn großer Name im Lebenslauf Geregelte Prozesse für Reisetätigkeiten und HR Betriebsrat Contra Großer Anteil an "Konzernsoldaten" (vergleichbar mit Beamtenmentalität) Verkrustete Strukturen / Eingefahrene Prozesse Sehr spezialisierte Aufgabengebiete -> Gefahr sich zu sehr auf ein Kerngebiet zu fokussieren Aufstieg innerhalb des Unternehmens oft abhängig vom Nasenfaktor / Vitamin B Wahrgenommene Leistung ist Vorgesetzten häufig mehr wert als tatsächliche Leistung HR Abteilung zu entkoppelt von der Fachabteilung Man ist nur ein Zahnrädchen im Getriebe Den Mittelstand habe ich hier bewusst ausgeklammert. Die Anzahl der Punkte bei Kleinbetriebe und Großunternehmen hält sich in etwa die Waage. Prinzipiell fühle ich mich in großen Unternehmen allerdings wohler. Die Bezahlung ist deutlich besser, die Work / Life Balance ist deutlich angenehmer. Außerdem habe ich die Möglichkeit über Schulungen in meine eigene Zukunft zu investieren und von einem großen Unternehmen bewirbt es sich leichter weg als von einem kleinen Unternehmen. Ich würde nur noch im äußersten Notfall, sprich wenn ich sonst nichts finde, in einem kleinen Unternehmen arbeiten.
  12. Du solltest noch bedenken, dass dir als Soldat aufgrund der Beamten ähnlichen Versteuerung mehr Netto vom Brutto geblieben ist. In der freien Wirtschaft sind 3,5k Brutto nicht mehr 2,7k Netto. Wenn du deinen Lebensstandard erhalten willst, müsstest du also deutlich mehr als 3,5k Brutto verdienen. Mit 3,5k - 4k warst du offenbar auch im gehobenen Dienst. Ist ein Studium da nicht normalerweise Pflicht? Hast du schon (fachfremd) studiert? So oder so würde ich dir wohl zum Studium raten wenn deine Gehaltsansprüche hoch sind. Zumal du offenbar für die nächsten Jahre finanziell abgesichert bist, da bietet sich das an.
  13. IHK Weiterbildungen genießen unter Informatikern eher keinen guten Ruf, daher wirst du hier vermutlich wenig Begeisterung lesen. Meiner Erfahrung nach haben diese Weiterbildungen auch bei Personalern eher wenig Gewicht. Und wie du schon angemerkt hast, ist der Techniker für den IT Bereich nicht zu empfehlen bzw. wird nicht wertgeschätzt. In Deutschland zählt größtenteils immer noch was du an Ausbildung / Studium vorweisen kannst und nicht was du theoretisch zu Leisten im Stande bist. Daher ist der Quereinstieg in den IT Bereich ein steiniger Weg. Ich würde an deiner Stelle daher ernsthaft über ein Studium der Informatik (und sei es "nur" der Bachelor) oder eine Ausbildung zum Fachinformatiker nachdenken. Diese Investition in deine Zukunft lohnt sich eigentlich immer. Eine gute Abkürzung, und so interpretiere ich deine Frage hier, kenne ich nicht.
  14. Meines Erachtens nach gibt es hier zwei Themenfelder, die von den Diskutierenden miteinander vermischt werden und nicht notwendigerweise etwas miteinander zu tun haben. Zum einen die Tatsache, dass das Unternehmen im Grunde keine Auszubildenden zum Fachinformatiker für Systemintegration sucht, sondern billige Arbeitskräfte, die ab dem 2. Lehrjahr einen großen Teil der Aufgaben eines Vollzeit-Mitarbeiters übernehmen können sollen. Dazu wird der "Azubi" im 1. Lehrjahr in den Tätigkeiten die anfallen angelernt und ab dem 2. Lehrjahr hat er dann bitte eigenverantwortlich seine Kunden zu betreuen. Überstunden gehören selbstverständlich zum Tagesgeschäft des "Azubis" und für Fragen hat der Ausbilder / Chef vermutlich keine Zeit. Wenn Migrationen anstehen muss der "Azubi" natürlich auch am Wochenende ran, da lernt der Bub mal was. Wenn er sich gut angestellt hat, gibt es als Belohnung ein Mittagessen bei McDonalds. Da ich selbst eine Ausbildung bei einem kleinen Systemhaus gemacht habe, kommt mir das alles sehr vertraut vor. Das ist allerdings nicht der Grund dafür, dass das Unternehmen kaum gute Bewerber findet. Denn auf der anderen Seite reden wir hier nun mal von einem kleinen 11-Mann Betrieb (vielleicht sogar ländlich gelegen?), der mit größeren Betrieben um Auszubildende konkuriert. Da geht es den meisten Bewerbern, die einen Bogen um das Unternehmen machen, vermutlich nicht um die Arbeitsbedingungen (von denen Sie i.d.R. nichts wissen) sondern um ihre eigene Zukunftsperspektive. Und die sieht bei einem Kleinbetrieb eher mager aus. Plant man bei diesem Unternehmen zu bleiben, sind die Aufstiegschancen vermutlich nicht existent und die gehaltliche Entwicklung überschaubar. Zudem wird ein Kleinbetrieb vermutlich nicht über die Betreuung anderer KMU hinaus kommen, daher ist die Vielfalt der eingesetzten Technologien, die man sich als Auszubildender aneignen könnte, ebenfalls überschaubar. Wer aufgrund seiner Schulnoten oder anderer Qualifikationen zu einem größeren und vielleicht auch namhafteren Unternehmen gehen kann, wird das daher tun. Ein Kleinbetrieb ist da eher die letzte Alternative. Und genau solche Leute bewerben sich dann letztendlich auch. Was man da tun könnte wurde hier im Thread schon zur Genüge diskutiert und ich habe da auch nichts groß zu ergänzen. Über die Qualität der Ausbildung möchte ich mir hier kein Urteil erlauben. Man kann auch in Kleinbetrieben eine Menge lernen, vor allem wenn man ab dem 2. Lehrjahr im Grunde wie ein Geselle mitarbeiten muss. Der Eindruck den ich hier zwischen den Zeilen von @Kheyl 's Unternehmen erhalte verursacht bei mir allerdings Bauchschmerzen.
  15. Das mag im Mittelstand so sein. Bei Konzernen drücken die da weniger Augen zu. Da verfahre ich dann lieber nach dem Prinzip "better safe than sorry" und letztendlich ist es ja auch meine Aufgabe dem DSB auf die Finger zu klopfen.

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