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TooMuchCoffeeMan

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  1. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich habe einige Jahre im Consulting gearbeitet (ohne Firmenwagen) und kenne daher die Einstiegsgehälter für Absolventen noch ganz gut. Wenn man davon ausgeht, dass dies in den letzten Jahren leicht angehoben wurde, scheinen 45-50k (inkl. Bonus) realistisch. Da du nicht studiert hast, sehe ich hier ehrlich gesagt die Obergrenze zum Einstieg. Es mag da sicherlich Ausnahmen geben, aber es würde mich sehr überraschen wenn man dir mehr als 50k (inkl. Bonus) anbietet.
  2. Wenn du häufig unterwegs bist, halte ich den Firmenwagen tatsächlich für realistisch. Zumal man in Hessen wohl noch eher darauf angewiesen sein dürfte als z.B. im Ruhrgebiet. Die 55k (inkl. Bonus) halte ich dagegen für ziemlich unrealistisch. Das sind Einstiegsgehälter für Leute mit einem Informatik Master und selbst da wäre das schon am oberen Ende.
  3. Art. 13 DSGVO ist hier das Stichwort. Da steht exakt was man tun muss. Nein, Unterhaltung ist nicht das Ziel, aber Verwirrung sicherlich auch nicht. Ich habe auch kein grundsätzliches Problem damit solche Umfragen auszufüllen, wenn sie nicht gerade 30 Minuten meiner Zeit fressen. Bei deiner Umfrage musste ich deshalb abbrechen, weil ich nicht mehr wusste wie ich die Fragen beantworten soll. Zur Veranschaulichung hier mal ein Beispiel deiner Fragen zum Thema "Passt das Unternehmen zu mir und umgekehrt". Im Grunde zieht sich das aber durch die gesamte Umfrage. 1.) Das Unternehmen, in dem ich aktuell arbeite, passt perfekt zu mir. Durch die 7-teilige Abstufung an Antwortmöglichkeiten kann ich das "perfekt" in der Frage etwas abschwächen wenn das Unternehmen vielleicht nur "gut" zu mir passt, aber nicht perfekt ist. Ich kann also genau Einstufen was ich zutreffend finde. Auch wenn mit "perfekt" im Grunde schon eine Einstufung in der Frage enthalten ist, habe ich erstmal kein Problem damit sie zu beantworten. 2.) Insgesamt betrachtet passt das Unternehmen gut zu mir. Hier kommt jetzt plötzlich eine quantitative Einschätzung mit rein, in Form von "Insgesamt". Sollte ich bei Frage 1 also nicht alle Aspekte betrachten? Gleichzeitig passt das Unternehmen nun maximal "gut" zu mir. Was ist wenn ich Frage 1 mit "Stimme voll und ganz zu" beantwortet habe, so dass das Unternehmen eigentlich "perfekt" zu mir passt? Passt es dann plötzlich nur noch "gut" zu mir? Warum kommt hier überhaupt eine Abstufung zu Frage 1 rein? Sind dafür nicht eigentlich die 7-teiligen Antwortmöglichkeiten gedacht? 3.) Ich passe gut zu dem Unternehmen. Zu diesem Zeitpunkt bin ich eigentlich schon verwirrt. Vermutlich soll ich aber hier die Betrachtungsweise umdrehen und mir Gedanken darüber machen ob ich zu den Vorstellungen des Unternehmens passe (Welchen Vorstellungen überhaupt? Ethische Werte? Anforderungen an das Stellenprofil? Wer weiß). Das wirft rückblickend natürlich ein anderes Licht auf Frage 1. Damit muss ich Frage 2 vielleicht noch auch mal überdenken. Oder doch nicht? 4.) Insgesamt betrachtet passen das Unternehmen und ich gut zusammen. Hier ist plötzlich wieder die quantitative Bewertung. Erneut ohne mir die quantitativen Faktoren zu benennen die dieses "Insgesamt" eigentlich umfasst. Auch hier ist wieder maximal "gut" als Antwortmöglichkeit zulässig, selbst wenn ich "Stimme voll und ganz zu" antworte. Inzwischen ist mir aber auch egal was ich hier ankreuze, da ich das Gefühl habe mir über diese Frage bereits aus drei verschiedenen Richtungen Gedanken gemacht zu haben und nicht sicher bin welcher Aspekt jetzt hier noch abgefragt werden soll. Ich klicke also irgendwas an.
  4. Ich hab' nach ca. 60% aufgegeben. Mir leuchtet nicht ein wo die Abstufung der einzelnen Fragen sein soll und ehrlich gesagt ist es mir auch zu mühselig mir darüber Gedanken zu machen. Die Fragen sollten für sich stehen und ich sollte nicht bei fast jeder Frage denken "Moment, das habe ich doch bereits beantwortet? Oder meint er das gerade aus einem anderen Blickwinkel? Wie interpretiert er es wenn ich die Frage da oben mit Stimme zu und diese jetzt aber mit Stimme nicht zu beantworte?". Nichts für ungut, aber da komme ich mir leicht veräppelt vor.
  5. Naja, bei einem gut ausgearbeiteten Fragebogen nach dem Kano Modell sollten derart offensichtliche Kontrollfragen eigentlich nicht notwendig sein. Vor allem wenn Sie direkt untereinander stehen, ist der Zweck der Kontrolle wohl eher nicht gegeben, da dem Beantwortenden der Zweck sofort einleuchtet. Aber gut, ist ja nicht meine Masterarbeit. Das Thema überrascht mich auch etwas für eine Masterarbeit im Informatikbereich. Ich dachte immer diese Umfrage-Abschlussarbeiten gibt es ausschließlich bei den Geisteswissenschaftlern.
  6. Genau so handhabe ich das auch. Da gab es bisher nie Nachfragen zu irgendwelchen Referenzen. Da ich allerdings bei Antritt meiner Tätigkeit als IT Security Consultant umfangreiche NDA unterschrieben habe, wie das bei WP Gesellschaften leider üblich ist, müsste ich an an dieser Stelle aus einem Vorstellungsgespräch ausscheiden. Sollte das Unternehmen bei dem ich mich bewerbe dafür kein Verständnis haben gehe ich davon aus, dass das Unternehmen unseriös ist und ziehe meine Bewerbung ohnehin zurück. Referenzen bei meinem ehemaligen Arbeitgeber könnte ich natürlich nennen, würde das aber nur in Absprache mit der jeweiligen Person tun die ich da nenne. Nicht jeder freut sich über einen Anruf von einem HR Hansel, der mal den potentiellen neuen Kollegen abprüfen will.
  7. Ich finde das sind Fragen die erst dann zum Tragen kämen, wenn offen (mit allen Mitarbeitern der Abteilung) darüber diskutiert wird wer HO macht und wer nicht. Was hier passiert ist war etwas anderes. Einer der Mitarbeiter hat offenbar ein gutes Verhältnis zum Chef und hat das Ganze "auf dem kurzen Dienstweg" geklärt. Völlig ohne Absprache mit allen anderen Mitarbeitern. Für mich haben hier zwei Leute versagt. Zum einen der entsprechende Mitarbeiter, der hinter dem Rücken seiner Kollegen einen Vorteil für sich heraus geschlagen hat. Diesen Kollegen würde ich definitiv in eine gewisse Schublade stecken und in Zukunft sehr darauf achten was ich in seiner Anwesenheit sage. Zum anderen hat hier natürlich der Chef versagt. Er hätte seine Mitarbeiter besser in seine Entscheidung mit einbeziehen müssen. Unter Umständen gibt es gute Gründe für diese Entscheidung. So wie es gelaufen ist, wirft es allerdings ein ganz schlechtes Licht auf alle Beteiligten (Stichwort: Vetternwirtschaft). Ich würde das Thema direkt mit dem Vorgesetzten besprechen. Eventuell sogar im Beisein der anderen Mitarbeiter der Abteilung. Dabei würde ich in einem möglichst sachlich neutralen Tonfall darauf hinweisen, dass du dir in dieser Situation mehr Kommunikation erwünscht hättest und dich das Thema sehr belastet. Dabei solltest du dir allerdings im Klaren sein, dass der Kollege der jetzt gemütlich im HO sitzt dich dafür nicht mögen wird.
  8. Du bist doch als Fremddienstleister bereits im Unternehmen. Kannst du dich nicht vielleicht umhören zu der Stelle? Möglicherweise kannst du direkt mit der Abteilung / dem Abteilungsleiter der die Stelle besetzen will sprechen?
  9. So ganz nachvollziehen kann ich den ganzen Vorgang ehrlich gesagt nicht. Daher versuche ich es nochmal mit meinen eigenen Worten zu rekapitulieren: - Mitarbeitern aus deiner Abteilung speichern Lerninhalte und deren Antworten auf dem Fileserver eines eurer Kunden. - Vom Chef gibt es dazu eine klare Ansage diese "Verarbeitung" zu unterlassen. - Der Mitarbeiter tut es trotzdem. - Dem Administrator des Fileservers fällt durch Zufall auf, dass einer der Mitarbeiter sich offenbar nicht an die oben genannte Anweisung gehalten hat. Habe ich das so richtig verstanden? Wenn ja, dann ist die Sachlage für mich relativ klar. Der Mitarbeiter hat eine klare Anweisung missachtet und hat entsprechende Konsequenzen zu erwarten. Mindestens wohl ein klärendes Gespräch mit dem Chef. Gerechtfertigt wäre unter Umständen sogar eine Abmahnung. Wie hat der Chef überhaupt davon erfahren? Hat der Fileserver Administrator "gepetzt"? Die Frage ist meiner Meinung nach für den Sachverhalt unerheblich. Anscheinend ist der Mitarbeiter ja bereits (zufällig) erwischt worden. Es gab also keine Situation in der ein Anfangsverdacht durch Prüfung erhärtet wurde. Stattdessen wurde der Verstoß zufällig entdeckt.
  10. Im Gegensatz zu @PVoss, der ich in der Grundaussage zustimme, möchte ich doch mal zwei Stellen aus deinem Posting zitieren, bei denen ich laut "Wtf?" gedacht habe: Jeder Chef / Manager / Fachbereichsleiter / sonstwas weiß, dass man als Mitarbeiter lieber ein Fixgehalt als einen unsicheren variablen Anteil am Gehalt haben möchte. Für mich klingt es so, als würde dein Chef dir hier den gekränkten Gönner vorspielen. Du sollst gefälligst zufrieden sein mit dem üppigen Gehalt, welches er unter Einsatz seines Lebens bei der Unternehmensleitung und beim Betriebsrat für dich heraus geholt hat und nicht auch noch aufmüpfig werden. Was erdreistest du dich? Wo bleibt deine unendliche Dankbarkeit? Wie geil ist das denn bitte? Emotionale Manipulation vom Feinsten. Erst redet er dir ein schlechtes Gewissen ein, weil du seine Großzügigkeit nicht zu schätzen weißt (s.o.) und dann geht er noch einen Schritt weiter und stuft dich in seiner gefühlten Wahrnehmung in eine "andere Klasse" herab. Ganz so als würde er mit einem kleinen Kind reden: "Ich bin wirklich sehr enttäuscht von dir....sehr enttäuscht.". Und dann gibt er dir die Möglichkeit wieder in seiner Ansicht und Gnade zu steigen, indem du das großzügige Angebot doch noch annehmen darfst. Hut ab vor diesem Mann, der weiß wie man seine Mitarbeiter mit der Karotte vor sich hertreibt. Spielraum hast du hier meiner Ansicht nach nicht mehr. Dir wurde ja sogar die Entscheidung abgenommen. Dein Chef hat dir mit diesem Mitarbeitergespräch gezeigt wer er ist und das würde ich Ernst nehmen. Wenn dich der Umgang nicht stört, würde ich es runterschlucken und weiter dort arbeiten wenn alles andere passt und den Chef gedanklich in die Schublade stecken in die er gehört. Wenn es dich hingegen stört und danach klingt dein Posting und die Tatsache, dass du überhaupt postest, dann würde ich anfangen mich nach einem neuen Arbeitgeber umzuschauen.
  11. Danke, genau so war es gemeint. Vermutlich trifft das nur dann zu, wenn man nicht irgendwann wieder die Kurve bekommen hat. Abschreckendes Beispiel ist natürlich Niemand gerne.
  12. So ein Sammelthread wäre tatsächlich interessant. Im Gegensatz zum Gehaltsthread müsste der Fokus dann entsprechend auf der Entwicklung und den Tätigkeiten liegen und weniger auf den reinen Zahlen. Ist natürlich die Frage ob sich weitere Leute finden die den Thread nutzen / befüllen würden und ob es dafür tatsächlich weitere interessierte Leser gäbe.
  13. Ich meinte diese Tabelle hier: https://oeffentlicher-dienst.info/c/t/rechner/tvoed/bund?id=tvoed-bund-2019&matrix=1
  14. Stimmt, im Rechner hätte man es sehen können. Mir war aber bisher nicht bekannt, dass es im ÖD eine Jahressonderzahlung gibt, daher bin ich gar nicht auf die Idee gekommen den Rechner zu bemühen.
  15. Das ist genau die Art von Zulage über die man als Außenstehender im Grunde nichts weiß. Ich sehe nur die TvÖD Bund Gehaltsliste und denke "hm, geht so".

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