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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
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Dakta hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Einfacher Passwortmanager für ein kleines Team gesucht
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Marubas hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Einfacher Passwortmanager für ein kleines Team gesucht
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Einfacher Passwortmanager für ein kleines Team gesucht
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Einfacher Passwortmanager für ein kleines Team gesucht
- Einfacher Passwortmanager für ein kleines Team gesucht
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Entscheidungsräume, Wissenssysteme und der Erhalt menschlicher Souveränität
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Asura hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Entwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten
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Ausbildung als FIAE fragen
Die typische Antwort: It depends. Aus meiner Sicht, macht die Ausbildung aktuell keinen Sinn. Wenn du aber schon einen Ausbildungsplatz hast, ist es wohl besser als gar nichts und wer weiß, was in drei Jahren ist? Meine Vermutung ist aber, dass in Zukunft sehr wohl weiterhin Softwarefirmen geben wird und Entwickler gesucht werden, aber die werden kaum bis keinen Code schreiben, sondern müssen die KI-Systeme in den Griff zu bekommen. Es wird dann ähnlich, wie in einem Handwerksberuf. Ich hab damals Mechatroniker gelernt und die ersten 4 - 6 Wochen war das einzige Werkzeug, was ich benutzt habe, eine Feile. Wir haben also mit den Grundlagen angefangen, ehe wir zu den Bohr-, Dreh-, und Fräsmaschinen kamen. Ich denke, so ähnlich wird es auch später mit der Softwareentwicklung sein. Man muss weiterhin die Grundlagen verstehen, um mit der KI gut arbeiten zu können. Also weiterhin programmieren und alles was dazu gehört lernen. Das aktuelle Problem, warum kaum jemand Berufseinsteiger einstellt, ist aus meiner Sicht die aktuelle wirtschaftliche Lage, denn die ist alles andere als gut und die Prognosen in die Zukunft sehen ja auch nicht so gut aus. Die Versprechnungen, die die großen Tech-Firmen bezüglich der KI machen, kann ich so nicht teilen. Für mich ähnelt es, die wir es schon in den 90ern hatten, wo viele Kaufleute der Meinung waren, man könnte ja mit Excel-Makros und MS Access-Anwendungen seine Anwendung bauen, die man gerade braucht und man könnte sie dann auch weiter verkaufen. Aktuell geistert die Vorstellung herum, dass jede Abteilung in jeder noch so kleinen Bude die benötigte Software von der KI ja generieren lassen könnte. Das wird aus meiner Sicht nicht gut ausgehen, wenn ich mir anschaue, was die KI da produziert, wenn man vibecodet und keine harten Richtlinien vorgibt, wie sie sich zu verhalten hat. Niemand möchte verantwortlich für eventuelle Fehler sein, weil niemand mehr das System durchschaut aber Daten verloren gegangen sind, weil keine Sicherheitskopie angelegt wurde. Hat ja niemand der KI gesagt, dass sie das tun soll... Auch möchte z.B. ein Bankangestellter sich nun auch nicht mit Abertausend Regularien auseinandersetzen, weil z.B. die Software revisionssicher sein muss und von DSGVO und verteilten Systemen will ich erst gar nicht anfangen. Für mich macht es immer noch einen Unterschied, ob die KI in der Lage ist, mit gefrickelten Skripten Sicherheitslücken zu finden oder aus Sandboxen auszubrechen oder eine nachhaltige Software zu entwickeln, die auch 10+ Jahre laufen soll. Für letzteres ist die KI out of the box immer noch nicht geeignet. Aber anstatt die Frage zu stellen, ob die Ausbildung Sinn macht, solltest du dir eher die Frage stellen, welche Präferenz hast du? Warum zieht es dich ausgerechnet zu diesem Beruf? Wenn du fragst, wie dein täglicher Arbeitsalltag aussieht, habe ich den Eindruck, dass du bis jetzt noch keine Erfahrung mit der Softwareetwicklung gemacht hast. Hast du schon mal selber Software entwickelt? Wenn ja, dann könntest du schon durchaus ein Eindruck haben, wie dein Alltag aussehen könnte. In den Vorstellungsgesprächen hatten wir auch immer wieder mal Kandidaten gehabt, die das nur wegen des Geldes machen wollten, weil sie gehört haben, man könnte dabei gut verdienen. Ja, gut verdienen ist eine Sache (zumindest noch vor ein paar Jahren), aber man muss auch die Geduld und die Leidenschaft mitbringen. Aus meiner persönlichen Sicht muss aber sagen, dass mir die Arbeit mit der KI keinen Spaß macht. Es ist eher stressiger und gleichzeitig langweiliger geworden. Falls ich meinen Job verlieren werde, werde ich wohl als Tischler arbeiten, sofern mein kaputter Rücken da mitmacht. Die schönen Zeiten, wo man noch an Problemen geknobelt hat, wohl nun vorbei.
- Entwicklung eines Agentensystems zur Verwaltung und Verteilung von n8n-Agenten
- Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
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Teilprojekte eines gemeinsamen Projekts genug Eigenarbeit?
Eine Durchsuchung von E-Mails dürfte rechtlich grenzwertig sein, weil da auch geheime Informationen stehen könnten (z.B. Informationen über Kundenverträge oder Informationen zu Gehaltsverhandlungen). Außerdem benötigt man die Credentials der Mitarbeiter. Also das Passwort. Auch ist das Missbrauchsrisiko sehr hoch. Teams-Chats sind auch so eine Sache. Solange die Chats firmenintern öffentlich einsehbar sind, kann es in der Theorie rechtlich unbedenklich sein (Bin da aber auch kein Rechtsanwalt). Allerdings darf man diese Daten nicht einfach einem x-beliebigen LLM in den Rachen schmeißen, da auch in den Chats personenbezogene Daten oder geheime Informationen stehen könnten (z.B. Namen und Telefonnummern von Kunden). Das LLM sollte dann schon lokal laufen, sodass die Datenverarbeitung euer System nicht verlässt. Abgesehen von dieser Problematik sehe ich aber erstmal keine Probleme, wieso es nicht genehmigt werden sollte, wenn man ein größeres Projekt in mehrere kleine aufteilt, die dann von den Azubis abgearbeitet werden. Sowas haben wir damals bei meiner Mechatroniker-Ausbildung auch gemacht. Wir haben zusammen eine große Maschine entwickelt und jeder hat ein Teilaspekt davon gebaut.
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Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
Nein, weil es einfach Schrott und nicht hilfreich ist...
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Über 300 Bewerbungen für IT-Ausbildung ohne Erfolg – Tipps und Erfahrungen gesucht
Weil das Bild auch Bullshit ist. Bevor ihr KI Slop postet, solltet ihr euren Schrott mal genauer anschauen...
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Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Phase der Arbeitslosigkeit (3,5 Monate): Wie auf dem Lebenslauf damit umgehen?
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Gefahr von diesem KI Programm
Klopapier nicht vergessen!
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Entscheidungsräume, Wissenssysteme und der Erhalt menschlicher Souveränität
Keine Ahnung, ob ich jetzt hier auch nur mit einer KI rede: Wieso sollte man überhaupt auf deinen ganzen KI-Slop antworten? Es ist ja nicht dein erster Beitrag, der ausschließlich von einer KI generiert wurde...
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Gehaltserhöhung 2026
Selber kündigen würde ich nicht. Dadurch bekommt man erstmal eine 12 wöchige Arbeitslosengeld-Sperre, wenn du nicht innerhalb der Kündigungsfrist einen neuen Job findest. Wenn man kein finanzielles Polster hat, steht man dann sehr unter Druck. Mein Eindruck nach, liegt aber das nur bedingt an KI, dass kaum einer einstellt, sondern an der wirtschaftlichen Lage. Erst neulich habe ich einen Artikel gelesen, dass mein früherer Arbeitgeber Insolvenz beantragen musste, weil die Kunden die Projekte in die Zukunft verschoben haben und somit kein Geld mehr verdient wird und das ist kein IT-Unternehmen, sondern ein Industrie-Anlagenbauer. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage werden große Investionen nicht getätigt, was dementsprechend die Auftragnehmer zu spüren bekommen. Es ist also nicht nur ein IT-Problem, sondern ein allgemeines wirtschaftliches Problem.
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Whiz-zarD hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Don't feed the troll.
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Überall Umschüler und kein Ende
In Hamburg sagt man Tschüss...
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Überall Umschüler und kein Ende
Langzeitarbeitslose bekommen auch keine Umschulung geschenkt und sie als Spargelstecher loszuschicken löst auch keine Probleme, denn die werden diesen Job erst gar nicht antreten. Damit will man auch nur die Symptome bekämpfen und nicht die Ursache. Ich persönlich finde genau diesen Gedanken Asozial: Einfach treten, dann klappt es schon. Langzeitarbeitslose haben oft eine starke Depression oder haben andere Erkrankungen. Aber ich schätze in deinem Mikrokosmos gibt es nur physische Erkränkungen. Es gibt inzwischen sogar Studien, dass Gefängnisinsassen zu einer nicht entdeckten ADHS-Störung neigen und daher auffällig und straffällig wurden. In einigen Gefängnissen wird deswegen auch daraufhin gezielt therapiert und es zeigt Erfolge. Anstatt auf die "faulen Arbeitslosen" zu treten, sollte man sich mal die Ursachen anschauen. Als Mechatroniker hatte ich auch meinen Lebensmut verloren, weil alles so Sinnlos erschien. Ich lebte damals noch bei meinen Eltern, weil ich mir z.B. keine eigene Wohnung leisten konnte, trotz 3,5 jähriger Ausbildung und mehrjähriger Berufserfahrung, dümpelte ich damals bei knapp 1.200 € Netto.
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Überall Umschüler und kein Ende
Aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass man nicht einfach so eine Umschulung von der Arbeitsagentur geschenkt bekommt. Ich war damals in so einer Situation. Ich habe eine Mechatroniker-Ausbildung abgeschlossen und mehrere Jahre in diesem Beruf gearbeitet, aber ich war nicht glücklich in diesem Beruf. Bei mir hatte sich eine Depression gebildet. Nachdem ich Arbeitslos wurde (Zeitvertag wurde nicht verlängert; Verarschung seitens des Werksleiters, etc.) wollte ich endlich das machen, was mir Spaß macht und ich schon seit meiner Kindheit mache: Software entwickeln. Aussage der Arbeitsagentur: "Auf dem Markt werden Mechatroniker gesucht. Unterstützung für eine neue Ausbildung oder Umschulung bekomme ich nicht." Zu diesem Zeitpunkt bot die Lufthansa Weiterbildungen zu einem Fluggerätmechaniker an. Die Arbeitsagentur Hamburg bot mir damals dieses Angebot an. Die Lufthansa wollte mich auch gerne nehmen. Sie hätten für alles bezahlt. Die Arbeitsagentur Hamburg war aber nicht für mich zuständig, also benötigte ich die Genehmigung meiner zuständigen Agentur. Das wurde ebenfalls abgelehnt, mit der gleichen Begründung, wie oben beschrieben. Ich habe daraufhin mein Erspartes zusammengekratzt und auf eigene Faust eine Informatik-Assistenten-Ausbildung gemacht. Schüler-Bafög habe ich auch nicht bekommen, da ich zu viel angespart hatte. Umschüler sind sowieso meist diejenigen, die durch ein Raster gefallen sind. Das sind diejenigen, die keinen geradlinigen Lebenslauf haben oder in einem Job unterwegs waren, der kaum Zukunft mitbringt und keine BWL-Studenten oder Kaufleute, die nun den dicken Lenz raushängen lassen wollen. Ich verstehe auch nicht, wie du darauf kommst. Laut deinen Aussagen, hast du eine normale Ausbildung abgebrochen, nachdem du deinen Ausbilder umgeboxt hast und laut deinen Aussagen bist du erst 19 Jahre alt. Du hast keinerlei Erfahrung, was bei einer Umschulung wirklich passiert.
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Überall Umschüler und kein Ende
Das will ich nicht sagen. Themen, wie z.B. "Spec Driven Development" und "Harness Engineering" haben in den letzten Wochen ganz schön Fahrt aufgenommen. Im Grunde steht und fällt vieles mit den Tokenpreisen. Klar, was Anthropics, OpenAI und Co. von sich geben, ist Marketing-Blabla, aber es passiert auch viel außerhalb oder großen Konzerne. Ob das auch alles so funktioniert, wie man es sich vorstellt, kann ich auch nicht sagen. Die Tests, die ich damit gemacht habe, sehen aber leider recht gut aus.