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Whiz-zarD

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  1. FRAGE FÜR EINE PRÄSENTATION

    Welches "Gebiet" lernst du denn?
  2. Bewerbungscheck

    Ich bin auch kein Profi, was Bewerbungen angeht, aber @PVoss hat aber schon recht. Du gehst zu sehr auf dich ein und zeigst, dass du dich mit der Firma, wo du dich bewerben möchtest, überhaupt nicht auseinandergesetzt hast. Das ist ein Schreiben, was du jetzt an Tausend Firmen schicken könntest, ohne was anpassen zu wollen. Die Firma will ja auch sehen, dass du zu dem Unternehmen passt und das heißt auch, dass du eine gewisse Interesse für die Branche haben solltest, wo die Firma agiert, denn es spielt eine große Rolle, ob die Firma nun in der Spiele- oder Banken-Branche agiert und ich der Banken-Branche hättest du mit so einen Anschreiben keine Chance. Auch fixierst du dich zu sehr auf deine Noten und gibst damit auch quasi an, indem du schreibst: oder Das klingt so nach: "Ihr könnt euch das nicht vorstellen aber Ich bin besser als ihr!" Aber gute Noten spielen später im Berufsleben kaum eine Rolle mehr. Für mich klingt es auch so, als ob du nur einen lockeren Job suchst und ein Freund sagte zu dir, der Job sei easy aber aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass der Job eben nicht easy ist. Es ist aber die falsche Motivation und das wissen die Firmen auch. Die Firmen wollen einen Azubi sehen, der für das Thema brennt. Sie wollen keinen Azubi haben, der meint, eine ruhige Kugel schieben zu können, nur weil er gute Noten hat. Der Beruf erfordert sehr viel mehr als nur gute Noten, sondern auch Kreativität, logisches Denkvermögen, Teamfähigkeit und Geduld. Auch muss man in der Lage sein, sich selbst reflektieren zu können, um zu erkennen, was man nicht gut gemacht hat, um es später besser zu machen. Man muss auch mit Kritik umgehen können. In der Softwareentwicklung geht der Trend auch mehr in Richtung Pair-Programming, also programmieren zu zweit. Einzelkämpfer möchte man gar nicht mehr wirklich sehen, um die sog. Truck Number hochzuhalten. Daher ist auch die Kommunikation ganz wichtig und dieser Satz: zeigt mir, dass du Probleme hast, mit anderen Menschen zu kommunizieren, weil du dein Ding alleine durchziehen willst. In meiner Ausbildung habe ich einige Abiturienten gesehen, die allesamt sehr gute Noten haben und kaum einer hat die Ausbildung absolviert, weil sie gemerkt haben, dass es doch nichts für sie ist oder haben sich Softwareentwicklung leichter vorgestellt. Du bist auch erst 16 Jahre alt und noch in der Findungsphase und hast keine Vorkenntnisse. Du kannst also gar nicht wissen, ob das was für dich ist. Das wissen die Firmen auch, denn nicht umsonst gibt es eine maximal 4 monatige Probezeit, wo der Azubi sich die Firma und den Beruf anschauen kann und umgekehrt die Firma den Azubi. In diesem Alter fand ich auch Elektrotechnik ganz cool und hab viel gelötet aber im Alter von 20 habe ich gemerkt, dass es mich nicht mehr wirklich interessiert. Dass du jetzt schon nach einem Ausbilderposten schreist, ist schon eine große Selbstüberschätzung, zu mal man für den Job eines Ausbilders noch zusätzlich einen Ausbilderschein benötigt wird. Du musst also neben deiner beruflichen Eignung auch vor allem deine persönliche-, und sozialpädagogische Eignung unter Beweis stellen.
  3. Bewerbungscheck

    Im ersten Absatz schreibst du, du machst Abitur aber im Anschreiben schreibst du, dass du Fachhochschulreife machst? Das passt doch nicht. Rhetorische Fragen, wie solltest du weglassen. Das wirkt arrogant. Den Absatz : halte ich auch für sehr frech. Du bewirbst dich um einen Ausbildungsplatz und geierst schon nach den Arbeitsplatz deines zukünftigen Ausbilders, obwohl keiner weiß, ob du überhaupt die Ausbildung absolvierst.
  4. Lernmaterial FIAE?

    Die Grundlagen bleiben aber immer die selben. Das Problem ist nur, dass die Grundlagen oft nicht richtig erklärt werden. Allein wenn ich nur den Downloadcontent von diesem Buch mir anschaue: https://verlage.westermanngruppe.de/bildungsverlag-eins/artikel/978-3-8237-1143-8/Basiswissen-IT-Berufe-Anwendungsentwicklung Dann wird mir echt schlecht. So einen grausamen Code sieht man echt selten. Das Buch hat auch schon 10 Jahre auf dem Buckel und scheint auch nicht von den Autoren aktualisiert zu werden. Daher würde ich davon die Finger lassen. Ich weiß zwar nicht, welche Programmiersprache du im Betrieb und in der Schule lernst aber für Neulinge empfehle ich die "Schrödinger programmiert"-Reihe vom Rheinwerk Verlag. Die sind auch nicht so zäh und trocken, wie manch andere Bücher.
  5. Lernmaterial FIAE?

    Der Ausbilder muss eigentlich vom Rahmenlehrplan nichts wissen, denn der Rahmenlehrplan ist der schulische Plan. Das, was der Ausbilder kennen muss, ist der Ausbildungsrahmenplan. Den Ausbildungsrahmenplan findet man in der Ausbildungsordnung des jeweiligen Berufes. Die Basis ist die Ausbildungsordnung mit dem Ausbildungsrahmenplan (für den Betrieb) und der Rahmenlehrplan (für die Berufsschule). Die Ausbildungsordnung muss der Betrieb zur Verfügung stellen. Alternativ kann man diesen auch unter berufenet.arbeitsagentur.de runterladen. Es ist schon komisch, dass der Ausbilder die Schulunterlagen sehen möchte. Er kann ja ruhig danach fragen, um sein Ausbildungsplan mit dem Lehrplan der Schule abzustimmen aber unabhängig vom Lehrplan muss er einen eigenen Plan haben. Ein Ausbilder müsste das BBiG (Berufsbildungsgesetz) kennen. Wenn das tatsächlich alles so ist, wie es beschrieben wurde, würde ich mal die zuständige Stelle informieren, dass dort einiges schiefläuft, denn die zuständige stelle muss die Ausbildung überwachen. Themen für den FIAEler sind sehr mannigfaltig und lassen sich nicht in ein einziges Buch klopfen. Das fängt schon damit an, dass ein FIAEler mehrere Programmiersprachen und mehrere Datenbankmanagementsysteme kennen sollte und alleine damit kann man schon zig Bücher füllen. Wo will man da auch anfangen? Man sieht es doch schon, dass das Handbuch für Fachinformatiker über 1.200 Seiten dick ist. Zu Hause habe ich ähnlich schwere Bücher, die sich nur mit einzelne Programmiersprachen, Datenbanken oder um Computergrafik handelt. Das Buch komplett durchzuarbeiten halte ich auch nicht wirklich für zielführend, sondern eher frustrierend. Man sollte es eher als ein Nachschlagewerk sehen. In der Softwareentwicklung geht es eigentlich eher darum, das angelernte Wissen auch auch in unterschiedlichen Situationen einzusetzen und nicht nur wiederzugeben. Das Handbuch für Fachinformatiker ist auch das einzig mir bekannte Buch, was einen Rundumschlag über die meisten Themen macht. Eigentlich konzentrieren sich die Bücher um ein einziges Thema.
  6. Oh, das habe ich vollkommen überlesen. Für Interop benötigt man eine Excel-Installation, weil hier ein Excel-Prozess gestartet wird und per COM mit Excel kommuniziert wird. Es kommt immer darauf an, was man mit den Daten vorhat. Ggf. ist R die bessere Wahl als C#. Wenn ich mir die R-Bibliotheken anschaue, dann wird fürs Einlesen des alten BIFF-Formats libxls genommen, was eine C-Bibliothek ist. Die Bibliothek beinhaltet das Kommandozeilen-Tool xls2csv, was eine xls-Datei in eine csv-Datei umwandelt. Wenn es unbedingt C# sein muss, dann könnte man mit diesem Tool versuchen, die xls-Datei in eine csv-Datei zu wandeln und dann diese dann mit der .Net-Bibliothek CsvHelper einlesen.
  7. R bringt hier nichts, weil R nicht das alte binäre Excel-format unterstützt. Interop würde ich auch vermeiden wollen. Wir arbeiten damit noch und es macht bei unseren Kunden nur Probleme. Zu mal seit Office 2013 Microsoft die Architektur von Office geändert hat und noch mehr Probleme verursacht. Beim alten binären Excel-format fällt mir aber selber keine andere Möglichkeit ein, als Interop, weil das Format nicht Quelloffen ist und Excel somit das einzige Programm ist, was die Dateien zuverlässig öffnen kann. Sonst kenne nur noch Spreadsheetgear, was ohne Excel auskommt aber das ist kostenpflichtig. Wo genau liegen aber die Probleme mit Interop?
  8. Frauen in der IT

    Nur irgendwo muss dieses Umdenken stattfinden. Eltern sind für die Erziehung ihrer Kinder zuständig. Also muss sich das Bild der Eltern ändern, ansonsten können sie die neuen Werte den Kindern nicht beibringen.
  9. Frauen in der IT

    Ich habe auch nur mögliche Beispiele genannt, warum ein Studiengang extra für Frauen sinnvoll sein könnte. Ich selber bin von solchen Studiengängen auch nicht überzeugt aber mir würden da auch keine anderen Methoden einfallen, wie man auch Frauen zeigen könnte, dass auch sie dafür geeignet sind um es ggf. auch den späteren Kindern mit auf dem Weg geben zu können.
  10. Frauen in der IT

    Ich weiß nicht, wie genau der Studiengang aussieht aber auf dem ersten Blick sieht er nicht so halbgar aus. Da gibt es ganz andere Studiengänge, die man z.B. in der Spielebranche findet, die wesentlich schlechter sind. Auch was den Girl's Day angeht, weiß ich nicht, wie es in anderen Bundesländern aussieht aber in Hamburg und Niedersachsen ist er inzwischen komplett verwässert und bedarf eigentlich eine Umbenennung in "Tag der offenen Firmen". An diesem Tag haben wir inzwischen mehr Jungs als Mädchen, obwohl wir ein reines Softwareunternehmen sind. Nein, aber ich kenne eigene Frauen, die sich schon eingeschüchtert fühlen, wenn sie in einem Raum befinden, wo sich überwiegend Männer aufhalten. Für sie strahlen Männer eine gewisse Aggressivität aus.
  11. Frauen in der IT

    Ich bin der Meinung, dass da eine andere Intention hintersteckt, als "Wir machen es für Frauen leichter, weil sie es eh nicht draufhaben". Meiner Ansicht nach geht es doch erst mal darum, überhaupt Hürden abzubauen. Ich denke, dass solche Studiengänge nicht für Frauen gedacht sind, die eh schon technikaffin sind, sondern für die Frauen, die sich zwar dafür interessieren aber sich nicht unbedingt an einem "normalen" Studiengang rantrauen, weil: Diese Studiengänge von Männer dominiert werden. Das könnte schon einschüchternd wirken. Heutzutage immer noch die Meinung herrscht, dass Kinder nach ihrem Geschlecht erzogen werden sollen und Mädchen die Finger von der Technik lassen sollen, weil das "Jungskram" ist und stattdessen sollen sie lieber mit Puppen und Glitter spielen.
  12. Frauen in der IT

    Das muss aber nicht unbedingt was mit Sexismus zu tun haben. Es gibt sogar Studien darüber, dass Männer sogar unbewusst Frauen bevorzugen. Eine Managerin von Facebook hatte diesbezüglich vor einigen Jahren mal ein Buch veröffentlicht. Sie schätzt die Problematik anders ein. Es geht nicht darum, dass Männer bevorzugt werden, sondern dass Frauen eher ehrlicher sind und sich eher in eine Ecke bewegen, anstatt sich mitten ins Getümmel zu schmeißen. Gerade Männer in Führungspositionen neigen, ihr wissen zu Überschätzen und mehr mit der Ellenbogentaktik vorzugehen. Sie behaupten von sich, sie seien toll und könnten alles. Eine Frau würde eher sagen, dass sie bis jetzt nur Glück und Hilfe vom Team hatte. An den oberen Positionen will man aber Menschen haben, die sich durchsetzen und sich selbst gut verkaufen können. Eine Frau, die sich lieber hinten anstellt und sich gar nicht für toll findet, wird es schwer haben, auch wenn sie 50 Doktortitel hat. Ich hatte auch mal ein Interview von einem Geschäftsführers eines größerem Unternehmen gelesen, der gerne Frauen in den Führungspositionen einstellen würde aber es bewarben sich nur Männer. Man muss also auch das Verhältnis der Bewerbungen anschauen. Also wie viele Männer und wie viele Frauen bewerben sich dann auf eine Stelle in den Führungspositionen? Dazu habe ich bis jetzt noch nie was gelesen aber eine andere Studie, die mir im Kopf geblieben ist, hieß es, dass die meisten Frauen sowieso nicht scharf darauf sind, eine Führungsposition zu besetzen.
  13. Frauen in der IT

    Ich finde, es sollte keiner bevorzugt eingestellt werden, sondern er/sie solle wegen seinen Kenntnissen eingestellt werden. Wenn ich einen Mann und eine Frau zur Auswahl hätte, den ich einstellen würde, dann würde ich die Person nehmen, die auch zum Team passt. Ein/e Mann/Frau einzustellen nur weil sie ein/e Mann/Frau ist, halte ich nicht für den richtigen Weg. Die Studie zieht aber falsche Rückschlüsse. Es geht hier nicht darum, ob es ein Männer- oder Frauenberuf ist, sondern einfach, dass die meisten Frauenberufe im Gesundheitssektor zu finden sind und der Gesundheitssektor wird zunehmen privatisiert. D.h. er muss wirtschaftlich sein aber der Gesundheitssektor kann und wird nie wirtschaftlich sein, wenn man nicht die Kosten drückt. Das hat nicht damit zu tun, dass überwiegend Frauen die Arbeit erledigen. Man schaue sich doch nur mal die Altenheime an. Man bezahlt jetzt schon durchschnittlich um die 2.000 € pro Monat für ein Platz. Höher können die Preise schon fast gar nicht mehr sein, weil sie sonst kaum einer bezahlen kann aber kann man für 2.000 € pro Monat wirklich eine gute 24/7 Betreuung ermöglichen? Nein. Also wird gespart und zwar überall. Ein Technikerberuf ist hingegen sehr wohl wirtschaftlich und daher kann der Lohn ganz klar höher liegen. Was allerdings nicht okay ist, dass die Löhne innerhalb eines Berufs sich stark unterscheiden.
  14. Frauen in der IT

    Glaub mir, das höre ich als Mann auch ständig. Das ist nichts frauenspezifisches. Das ist einfach ein Ausdruck der Verwunderung. In der "Männerwelt" wird es aber inzwischen weniger, weil die IT-Berufe salonfähiger werden und man immer mehr Männer trifft, die auch in der IT arbeiten. Frauen trifft man weiterhin sehr wenig und daher ist die Verwunderung immer noch recht hoch. Vielleicht sollten die Frauen auch mal mit den Männern reden und mal erfragen, womit sie sich den ganzen Tag rumschlagen müssen. Es ist gar nicht so lange her, da galten IT-Berufe noch als unsexy und viele Männer und Frauen hatten Vorurteile gegenüber solchen Männern gehabt. Ich bin einfach der Überzeugung, dass sich das Verhalten von Männer und Frauen gar nicht mal so sehr voneinander unterscheidet. Ich habe nur das Gefühl, dass viele Frauen viele Dinge zu persönlich nehmen bzw. mit Dingen konfrontiert werden, die eben in der Berufswelt Usus waren, worüber sich aber kein Mann aufgeregt hat und deswegen eben solche Phrasen kommen, wie "Stell' dich nicht so an!" Neulich saß in der S-Bahn neben mir eine Frau, die versucht hat, mit merkwürdigen Bewegungen ihre Jacke auszuziehen und saß dann plötzlich auf meinem Oberschenkel. Gut, passiert, dachte ich aber im selben Atemzug dachte ich auch, wie viele Frauen dies als sexuelle Belästigung empfunden hätten, wenn ein Mann plötzlich auf dem Oberschenkel einer Frau sitzen würde? In meiner Realschulzeit gab's auch ein Mädel, was mir ständig in den Hintern kniff und generell waren damals die Mädels in der Klasse nicht gerade Kinder der Traurigkeit, das das Begrabschen von Jungs anging aber Frauen haben mit #metoo ein Sprachrohr gefunden und die Männer haben ihre Klappe zu halten, während auch Männer davon betroffen sind aber von sexuellen Belästigungen gegenüber Männer, von Frauen, spricht man nicht. Das ist ja immer noch ein Tabu-Thema und die Dunkelziffer ist extrem hoch. Selbst die Medien sprechen nicht von Belästigungen, sondern von Verführungen. Da heißt es dann "Sex-Lehrerin verführt Minderjährigen", während es bei einem männlichen Lehrer "Perverser Lehrer belästigt Schülerin" heißt. Auch ich bin vom #metoo betroffen. Ich wurde als 10 Jähriger von einer Ärztin sexuell belästigt aber habe ich dafür ein Sprachrohr? Nein. Interessiert das jemand? Nein.
  15. Frauen in der IT

    Warum nicht? Das ist nun mal ein Teil von menschlicher Konversation. Mich interessieren nun mal die Beweggründe und die Geschichten, die die Menschen zu erzählen haben, warum sie sich für diesen Weg entschieden haben. Unabhängig von Mann oder Frau und eine Frau in einem IT-Studium ist bei weitem noch kein gängiges Bild und da interessiert es mich halt, wieso sie einen Weg gewählt haben, der außerhalb der typischen Bilder liegt. Wenn du aber überall nur eine Herablassung siehst, dann solltest du dich mal fragen, ob nicht eher du das Problem bist, anstatt die Männer... Ich hab jetzt auch meinen Ausbilderschein gemacht und wurde auch von vielen Leuten gefragt, wieso ich das gemacht habe. Ich sehe da nichts schlimmes. Im Gegenteil: Ich sehe Menschen, die sich für einen interessieren, anstatt es einfach nur zu den Akten zu legen.
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