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Whiz-zarD

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  1. Kann ich bestätigen. Noch schlimmer sieht es eigentlich nur noch in der Spielebranche aus, wo keine Azubis ausgebildet werden, sondern noch eine Stufe runtergeht und Praktikanten sucht, die ein Pflichtpraktikum absolvieren müssen. Die muss man erst gar nicht bezahlen.
  2. Da fragt man sich, wieso man für so einen Chef arbeitet?
  3. Davon gehe ich auch sehr stark aus. Wenn man nach vorhandenen Kenntnissen fragt, ist eine Sache, aber schon gezielt nach Programmiersprachen und Frameworks nachzufragen und einen potenziellen Kandidaten gleich zwei Tage antanzen zu lassen, klingt nicht gerade so, als wollen sie jemanden ausbilden, sondern einfach eine billige Arbeitskraft unter dem Deckmantel einer Ausbildung.
  4. Man muss das immer relativ betrachten. Programmcode kann man in der Regel verständlicher schreiben, als Stored Procedures, weil sie nun mal sehr viele Restriktionen haben. Die Frage ist: "Was ist wichtiger? Lesbarer Code oder bessere Performance?" Ist es wirklich wichtig, dass der Nutzer schnellstmöglich eine Antwort erhält? Oder kann er auch mal ein paar Sekunden warten? An der Software, an der ich arbeite, wurden ebenfalls sehr viele Kennzahlberechnungen als Stored Procedure abgelegt. Die Folge ist, dass sie sehr komplex sind und sie kaum einer noch versteht. Das Debugging ist extrem schwierig. Es wurden Tablefunctions verwendet, die wie gesagt, nicht mit dem Debugger debugged werden können. Da ist man wieder dabei, nach alter Väter Sitte, Ausgaben auf der Konsole zu machen, um zu sehen, was passiert. Ich bin der Meinung, man sollte erst mal mit einem lesbaren und verständlichen Code anfangen und erst dann, wenn die Performance zwickt, sollte man sich über die Performance unterhalten.
  5. Sehe ich persönlich nicht so. Stored Procedures haben zwar den Vorteil, dass sie von der Datenbank auf Fehler überprüft werden aber man verschiebt nur die Logik, die sonst im Programmcode steht, in die Datenbank und das kann je nach Szenario Probleme bereiten. Wenn man anfängt, für jeden Kleinkram eine Stored Procedure zu schreiben, müllt man die Datenbank damit zu. Zumal die Verwaltung von Stored Procedures eh sehr schlecht ist. Ein anderes Problem ist, wenn die Stored Procedure mehrere Werte oder sogar ganze Tabellen zurückliefern soll. Tabellen als Rückgabewert ist z.B. in MySQL sowieso nicht möglich. Bei Oracle gibt es die sog. Tablefunctions aber die haben einen sehr großen Programmier-Overhead und lassen sich auch nicht debuggen.
  6. Dann musst du eh fragen. Aus Erfahrung sind solche Frameworks eh nicht dokumentiert und du musst dich selbst dort einarbeiten.
  7. Da wirst du sowieso nicht drumherumkommen. Kann ja auch sein, dass sie einen O/R-Mapper verwenden, wie z.B. Entity Framework. Es ist für mich sowieso erstaunlich, wie viele Firmen heutzutage immer noch mit stumpfen SQL-Abfragen direkt auf die Datenbank gehen und daraus immer manuell selbst die Datenobjekte erzeugen, anstatt ein O/R-Mapper zu verwenden.
  8. Ich kenne mich mit Visual Basic auch nicht aus, da ich mit C# arbeite. (Keine Ahnung, wie man heutzutage eh auf die Idee kommt, mit Visual Basic zu arbeiten) aber offenbar handhabt Visual Basic die Events ein bisschen anders. Es steht wohl direkt in der Methoden-Signatur. Private Sub Button1_Click(sender As Object, e As EventArgs) Handles Button1.Click End Sub
  9. Ja, wenn du diese Methode dem Klick-Event zugewiesen hast.
  10. Was ist aber, wenn du nicht weißt, was aufgerufen werden soll? Das Problem hast du ja bei den Events, wenn du eine grafische Oberfläche entwickelst. Für jedes Element einer grafischen Oberfläche gibt es ja zig Events. Beispiel wäre ein ja Klick auf ein Button. Woher soll der Button jetzt nun wissen, was passieren soll? Das programmierst du nun mit Hilfe eines Delegates und weist dem Delegate eine Methode zu. button1.Click += Button1_Click; // ... private void Button1_Click(object sender, EventArgs e) { // Code } Nun weiß der Button, dass er die Methode Button1_Click() aufrufen soll, wenn das Click-Event ausgelöst wurde. Ohne den Delegates müsstest du eine Ableitung vom Button schreiben und dort Methoden überschreiben. Das würde dazu führen, dass du für jedes Element auf der Oberfläche eine Ableitung benötigst.
  11. In strukturierten Programmiersprachen (z.B. C) nennt man sowas auch Funktionszeiger. Ein Delegate ist ein sog. Funktionstyp. Es gibt drei Arten von Typen. Wertetypen, wie z.B. Int, decimal, float beinhalten einen Wert. Ich schreibt hier C#-Code, da ich mit der Visual Basic-Syntax nicht ganz so vertraut bin: int wert = 23; Referenztypen besitzen eine Referenz zu einem Objekt: // Definition einer Klasse public class ClassA { // Code } // Erzeugung einer Instanz einer Klasse ClassA klasseA = new ClassA(); Die Variabel klasseA besitzt als Wert nun die Speicheradresse, wo das Objekt im Speicher gespeichert wurde. Darum kannst du auch nicht zwei Objekte mit dem Vergleichsoperator auf Gleichheit überprüfen. Also: ClassA klasseA1 = new ClassA(); ClassA klasseA2 = new ClassA(); Console.WriteLine(klasseA1 == klasseA2); // Es wird false zurückgewiesen, weil die Speicheradressen unterschiedlich sind Funktionstypen also die Delegates besitzen eine Referenz zu einer Methode. Beispiel: public class ClassA { // Defintion eines Delegates public delegate int Berechnung(int x, int y); // Funktionstyp als private Klassenvariable private Berechnung berechnung; // Über den Kontruktor wird das Delegate mitgegeben public ClassA(Berechnung berechnung) { this.berechnung = berechnung; } // Ausgabe des Ergebnisses des Delegates public void Ausgabe(int x, int y) { Console.WriteLine(this.berechnung(x, y)); } } Nun kann man bei der Erzeugung der Instanz von KlasseA ein Delegate mitliefern, der beschreibt, was die Berechnung tun soll: ClassA classA = new ClassA(Summiere); classA.Ausgabe(10, 10); private int Summiere(int x, int y) { return x + y; } Da das Delegate und die Methode Summiere() die selbe Methodensignatur (die selben Parameter) aufweisen, kann ich jetzt nun die Summiere()-Methode als Delegate mitliefern. Es ist also eine Referenz auf die Methode. Wenn man jetzt nun die Ausgabe()-Methode von klasseA ausführt, wird das Delegate ausgeführt und das Delegate zeigt auf die Summiere()-Methode und dann werden beide Zahlen addiert. Auf diese Weise kann man nun das Verhalten einer Klasse bestimmen. Ein anderes Beispiel wären die Events bei grafischen Oberflächen. Wenn du z.B. auf ein Button klickst, wird ja das OnClick()-Event aufgerufen und du kannst über das Event programmieren, was bei einem Mausklick passieren soll. Events sind auch Delegates.
  12. Zu diesem Thema hatte ich mal angefangen, ein Tutorial zu schreiben, wie man es richtig macht. Leider komme ich kaum dazu, es weiterzumachen. Teil 1 also einige Grundlagen, die man für ein Taschenrechner braucht, ist präsentierfähig, wenn aber auch nicht perfekt geschrieben und es fehlt wohl noch einiges zum besseren Verständnis. Mein "Lektor" kommt leider auch nicht dazu, es zu lesen.
  13. In den Aufgaben sollst du das komplette HTML-Dokument mit PHP generieren lassen und nicht nur die Ausgabe.
  14. Warum so kompliziert? Einfach einen lokalen Webserver aufsetzen und direkt im Webordner das Git-Repository aufsetzen. Dann kannnst du deine Änderungen direkt testen und wenn alles gut läuft, kannst du es bei dir einchecken und ein Pull-Request zum zentralen Repository machen.
  15. Programmiersprache: Egal Kenntnisse: Irgendein Sortieralgoritnmus Was genau möchtest du denn hören? Das hier ist kein Forum, man deine Hausaufgaben macht. Wie sehen denn deine Überlegungen aus?

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