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Whiz-zarD

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  1. Das ist immer das Problem bei einer Drei-Schichten-Architektur. Man fängt immer mit der Datenbank an, weil alles darauf aufbaut und sich somit Probleme einhandelt. Aber womit verdient man bei einer Software sein Geld? Bei der Speicherung von Daten in eine Datenbank oder bei der Geschäftslogik? Die Antwort sollte die Geschäftslogik sein. Also warum steht die nie im Vordergrund? Die Datenbank, also die Persistenzschicht ist doch nur ein Detail. Ob ich eine relationale Datenbank oder eine dokumentenbasierte Datenbank wähle, sollte erstmal egal sein. Darum bin ich inzwischen ein Freund der sog. Clean Architecture. Die stellt nämlich die Domänenlogik in den Vordergrund und alles andere wird nur als Detail hinzugefügt. Der Vorteil der Clean Architecture ist der, wenn sie man sie richtig anwendet, alles von einander getrennt ist und sich sogar einfach testen lässt. Auch kann man daraus ein Grundgerüst entwerfen, dies als Repository in eine Versionsverwaltung packen und für andere Projekte forken, da sie quasi universell einsetzbar ist. Clean Architecture stammt von Robert C. Martin aka Uncle Bob und man findet einige Videos von ihm dazu auf Youtube. Auch hat er dazu ein Buch geschrieben.
  2. Wenn du in Raum Hamburg suchst, darfst du aber nicht vergessen, dass dort eine Staffelmiete angesagt ist, die gleich schon nach einem Jahr sich um 5% erhöht. Bei einer Miete von 900 € wären es dann 45 € mehr. Aber genau aus diesem Grund hab ich mir damals eine Wohnung gekauft. Der Abtrag für die Kredite ist geringer als eine Miete und hab hier (bis zu bestimmten Grenzen) vollen Gestaltungsfreiraum. Für den Abtrag meiner Kredite bezahle ich ca.500 €/Monat. Der neue Mieter über mir bezahlt 850 € Kaltmiete. Nächstes Jahr sind es dann knapp 900 €, wegen der Staffelmiete. Sofern, er dann noch hier wohnen bleibt. Seitdem ich hier wohne ist jeder schon nach einem Jahr wieder aus der Wohnung ausgezogen. Die Wohnung hab ich mir aber vor sechs Jahren gekauft. Da waren sie zwar auch schon recht hoch aber noch bezahlbar. Die Preise ja sind heutzutage jenseits von Gut und Böse.
  3. Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt auch nicht. Da hat man FIAE-Azubis und man nutzt sie nicht. Das wäre doch eine tolle Projekt-Arbeit für die Azubis... Microsoft hat inzwischen auch erkannt, dass Access nicht so toll ist und haben für Firmen, die keine große IT-Fachexpertise haben, Power Apps entwickelt. Ich denke mal kurz oder lang wird dies Access ablösen. Auch unabhängig davon verstehe ich das Problem nicht. Der Anwender soll doch nicht mit IDs rumhantieren, sondern dem Anwender muss eine geeignete UI gegeben werden, mit der er effizierter arbeiten kann. Wenn ihr dann also bei Access bleiben wollt, dann müsst ihr mit Access eine Eingabemaske bauen.
  4. Ach, die "Ich hab einen Bekannten und der ist Profi!"-Ausrede. Wenn ich damals, als ich als PC-Techniker nebenbei gearbeitet habe, jedes Mal für diesen Satz einen Cent (damals noch ein Pfennig) bekommen hätte, wäre ich heute Millionär. Ich hab die Leute dann immer gefragt, warum dann der Profi nicht den PC zusammenbaut/nach Viren untersucht/whatever? Dann waren sie wieder ruhig. Also lag ich mit meiner These, dass es sich um einen Stümper handelt, richtig und er hat keinerlei Ahnung von Technik. Vielleicht den Typen dann mal auf den Pott setzen und sagen, dass dann der Freund mal die Sicherheit des WLANs überprüfen sollte, wenn man es so leicht hacken kann. Letzen Endes ist das alles Schwachsinn. Man kann auf das WLAN nicht zugreifen, wenn die WPA2 Authentifizierung nicht stattfand. Folglich sind auch keine Dateifreigaben daran schuld, weil man gar keinen Zugriff aufs Netzwerk hat.
  5. Ganz ehrlich, ich würde da nichts tun und ihn zur Polizei watscheln lassen, sofern er das überhaupt tut, was ich bezweifle. Eine Hausdurchsuchung wird die Polizei nicht wegen einem Auszug aus einer Log-Datei machen. Zumal eine Hausdurchsuchung richterlich angeordnet werden muss. Ich glaub, die Richter haben was besseres zu tun. Die Log-Datei könnte ja auch gefälscht sein. Sofern sich die Polizisten überhaupt die Mühe machen, werden sie dich evtl. zu einem kurzen Gespräch einladen. Dann steht sowieso Aussage gegen Aussage und dann hat sich der Fall erledigt. Es ist auch niemanden zu Schaden gekommen. Was soll denn da nun gemacht werden? Dann soll er halt auf die Sicherheit seines preshared Keys (PSK) achten, wenn dies angeblich so leicht gehackt werden kann. Da hat man auch eine gewisse Teilschuld, wenn man z.B. "1234" als PSK auswählt. Die Frage ist auch, was da überhaupt geloggt wurde. Vielleicht hast du tatsächlich mal, das falsche WLAN angeklickt und hast versucht, sich bei seinem WLAN anzumelden oder da ist tatsächlich mal was durcheinander geraten, weil ihr vielleicht mal die gleiche SSID hattet (vielleicht habt ihr auch den gleichen Router?) oder er hatte eine Zeit lang ein offenes WLAN. Wenn, dann müsste man ja auch die Authentifizierung über WPA2 in den Logs finden können. Wenn du schreibst, er hätte noch weitere Access Points und Repeater, macht dies für mich sowieso keinen vertrauensvollen Eindruck. Vielmehr den Eindruck eines Stümpers, der nicht weiß, wie man das WLAN vernünftig konfiguriert und eher nach dem Prinzip "Viel hilft viel" agiert.
  6. Rechts, im Projektmappen-Explorer hast du die Form1.cs. Dort machst du ein Doppelklick drauf. Dann öffnet sich der Designer, wo du deine Buttons, TextBoxes, etc. in die Oberfläche hinzufügen kannst. In den .Designer.cs-Dateien sollst du nichts ändern. Die werden von Visual Studio automatisch generiert und deine Änderungen könnten ggf. überschrieben werden. Also merke: In den .Designer.cs-Dateien brauchst du nichts tun.
  7. Damit sollte gezeigt werden, das was sich hinter CmdTest verbirgt (eine TextBox, ein Button, keine Ahnung) um 20 Pixel nach rechts verschoben wird.
  8. Und wie will man das wissen, wenn man nicht mal weiß, wie Softwareentwicklung überhaupt funktioniert? Zu mal es da auch mehrere Paradigmen gibt, die sehr unterschiedlich sein können (deklarative vs. imperative Programmierung). Ich finde es durchaus Sinnvoll, sich mal ein bisschen mit der Softwareentwicklung auseinandergesetzt zu haben, um überhaupt zu sehen, es dies für einen was ist. Wenn man komplett ohne Vorwissen eine Ausbildung anfängt, dann kann das u.U. schnell frustrierend werden. Ich hab solche Leute in meiner Ausbildung gesehen, die dann dachten, man entwickelt Software, indem man einfach ein paar grafische Kästen von links nach rechts schiebt und am Ende kann man ja dann voll krass Facebook hacken. Hat er/sie doch geschrieben: Man muss dann sagen, dass der Unterschiedlich zwischen Java und C# dann nicht so groß sind, wobei C# sich deutlich schneller entwickelt, wenn man sich die neuen Sprachfeatures anschaut. Als hätte jetzt jeder Ausbilder die Weisheit mit Löffeln gefressen und weiß, wie perfekter Code ausnahmslos auszusehen hat. Sorry, aber ich halte diese Aussage für Überheblich. Ich kenne inzwischen genug Leute, die selbst über ihr Diplom-Informatiker-Wissen, was sie vor 20 Jahren gelernt haben, nicht hinausgewachsen sind und immer noch den alten Schrott schreiben (SOLID? Nie gehört.). Es gehört nun mal zum Leben eines Softwareentwicklers dazu, sich zu verändern und dies muss man auch den Azubis beibringen. Es gibt nicht DIE Lösung in der Softwareentwicklung. Vor einigen Jahren war z.B. noch das Service-Locator-Pattern voll angesagt und man streute es überall in die Anwendung ein, weil man ja öfters gehört hat, man soll den new Operator nicht mehr verwenden, weil new ist ja voll böse, weil Abhängigkeiten und so. Inzwischen hat man erkannt, dass man es so nicht machen sollte. Ja, auch Entwickler mit vielen Berufsjahren können sich mal irren. Wenn alle Entwickler ausnahmslos perfekte Software schreiben würden, müssten wir uns nicht ständig über technische Schulden, Refactoring und Unittests unterhalten. In jeder Software gibt es Schandflecken, die von Anti-Patterns geprägt sind. Schandflecken, die man mal selber verursacht hat, weil man nicht wusste, wie man es besser machen könnte. Ja, da sollte man ein bisschen aufpassen. Da würde ich aber sagen, dass alle Tutorials, die gleich mit einer grafischen Oberfläche anfangen, nicht gut für den Start geeignet sind. Und was ist jetzt konkret das Problem? Dass ein Boolean für ein Geschlecht schlecht ist, sieht man schon an der Semantik. Ein Geschlecht kann nicht wahr oder falsch sein. Jop, sehe ich auch an meinem Azubi. Er hatte auch schon recht weites Vorwissen gehabt und hab ihn schon ziemlich zum Anfang der Ausbildung SOLID gelehrt. Jetzt am Ende des ersten Lehrjahres hat er ein Referat über SOLID in der Schule gehalten. Da war er schon den anderen weit voraus. Wenn du, also @raheemmansoor, Lust hast C# anzuschauen, kannst du das ruhig machen aber für die Ausbildung versprich dir da nicht so viel. Das Vorwissen, was du aus Java hast, wird sicherlich fürs erste reichen.
  9. Es ist auch die Frage, was man genau geschrieben hat. Wenn man schreibt: "Es soll eine mobiloptimierte Webanwendung zur Eingabe und Statistikanzeige der Mitarbeiterzufriedenheit entwickelt werden" klingt das schon tiefgründig, weil man sich darunter auch BI-Analysen vorstellen kann. Also man erfasst Daten und bereitet sie so auf, sodass man sie mittels BI-Tools (z.B. MS Power BI oder Tableau) auswerten/visualisieren kann. Wenn ich jetzt aber den Code richtig betrachtet habe, wurden später auf dem Bildschirm nur ein paar Zahlen ausgewiesen.
  10. Wenn man sich aber mal den Quellcode anschaut, dann besteht die Fachlogik nur aus ein paar recht simplen SQL-Statements. Alles andere darum scheint ja nur der Transport an die Oberfläche zu sein. Offenbar wurde hier nur eine Anwendung geschrieben, die ein paar Informationen aus einer Datenbank anzeigt. Von XSS-Problemen mal ganz abgesehen. Auf dem ersten Blick gibt der Code echt nicht viel her. Quantität ist ja nicht gleich Qualität. Du hast zwar viele Dateien aber das sagt nichts über die Komplexität des Projektes aus. Interessant wäre also tatsächlich mal die Doku oder auch den Projektantrag, um sich ein Bild zu machen, was da nun alles in die 70 Stunden eingeflossen ist.
  11. Du sollst ja nicht auf die Designer-Datei klicken. Die wird automatisch von Visual Studio generiert und beinhaltet den Code für die Oberfläche. Du sollst auf Form1.cs klicken.
  12. Fängt das Buch echt mit einer WinForms-Anwendung an? Schmeiß das Buch weg. Das führt zu nichts. Man sieht an deinem Post schon, dass du noch nicht verstehst, wie eine grafische Oberfläche funktioniert. In der Program-Klasse wirst du nämlich rein gar nichts sehen. Das einzige, was dort passiert, sind nämlich ein paar Initialisierungen für die Oberflächengestaltung und das Starten der Hauptoberfläche (Form1). Während der Ausführung des Programmes kannst du den Code auch nicht ändern. Wenn du im Projektmappen-Explorer auf Form1 klickst, öffnet sich ein Designer. Dort kannst du dann mit Doppelklick auf den Buttons ein Klick-Event hinzufügen.
  13. Whiz-zarD

    IP 1.2.3.4?

    Warum sollte es 1.2.3.4 nicht geben? Im WAN wird die Adresse von apnic verwaltet und nein, sowas wie eine "einzel host Adresse" gibt es nicht. Es gibt eine sog. Localhost-Adresse. Das ist 127.0.0.1. Das ist eine virtuelle Adresse, die auf deinen eigenen Rechner verweist. 0.0.0.0 ist eine nicht routining fähige Adresse. Es ist eine Initial-Adresse für Netzwerkschnittstellen, die noch keine IP-Adresse zugewiesen bekommen haben.
  14. Ja, wir sind altbacken. Die FI-Ausbildung schießt immer noch weit über den Bedarf hinaus. Ich hatte gehofft, dass die Novellierung mal das Berufsbild entschlackt aber anstatt alte Zöpfe abzuschneiden, kamen nur neue hinzu...
  15. Je nach Betrieb lernt man in der Ausbildung sogar mehr relevantes für den Beruf. Man darf den Sinn eines Studiums nicht vergessen. Es geht um die Lehre und um die Forschung und weniger um die praktische Anwendung. Ein Studium ist nun mal keine Berufsausbildung. Man wird in einem Studium viel mit theoretischer Informatik zu tun haben und dieses Wissen benötigt man kaum bei der praktischen Softwareentwicklung. Ich kenne auch kein Informatikstudium, wo tatsächlich mal Software Architekturen besprochen werden (z.B. n-Tier Architecture vs. Clean Architecture). Auch sowas wie die SOLID-Prinzipien habe ich noch in keinem Studium gesehen. Dinge, die für einen Entwickler aber essentiell sind und eher in Betrieben gelehrt werden. Da, wo es auch tatsächlich benötigt wird. Selbst die Programmierkurse im Studium sind sehr theoretisch. Du wirst also in einem Studium keine Fancy-Web-Applikation entwickeln. Vielleicht gibt es Übungsaufgaben aber die beinhalten dann sowas wie: "Implementieren Sie eine doppeltverkettete Liste/Schwarz-Rot-Baum/diverse andere Datenstrukturen". Sowas hab ich auch mit meinem Azubi gemacht. Der Mathematikkurs im Studium hat auch nichts mit dem Mathematikunterricht auf den allgemeinbildenden Schulen zu tun. Auch hier wird es sehr theoretisch. Hier eine Leseprobe zum Mathematikkurs.

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