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SebastianB.

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  1. Ich hatte wirklich 1 zu 1 die gleiche Situation! Ich habe mich ebenso wie du für den bisherigen AG entschieden und bereue die Entscheidung nicht. Sicherlich wirkt manchmal das Gras des Nachbarn grüner, aber am Ende des Tages zählt, ob man gut schlafen kann. Gut schlafen kann ich, wenn ich sowohl mit einem guten Gewissen, als auch mit Spaß und anspruchsvollen Aufgaben den Tag beenden konnte. Viel Erfolg bei der Umsetzung deiner neuen Aufgaben.
  2. Verkürzung

    Danke für den lieben Seitenhieb. Auch da hat die tatsächliche Erfahrung gesprochen, nur mal zur Info. Der Gang zur IHK ist sowieso die einzige Lösung, egal wofür du dich entscheidest. Denn eine Verkürzung läuft ja sowieso über die Kammer. Aktuelles Praxisbeispiel: Heute kam Post von der IHK zu uns. Einer meiner Azubis hat einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Prüfung gestellt, womit wir auch einverstanden waren, da die von mir oben beschrieben Motive offengelegt wurden. Danach geht ein weiterer Brief an den Betrieb, welcher dann eine Beurteilung schreiben muss, weshalb das Vorziehen der Prüfung begründet ist. Somit revidiere ich meine Aussage, dass man das auch im Streitfall alleine, mit Hilfe der Kammer durchbekommt, da hier an genau diesem Praxisfall beweisen ist, dass das Unternehmen durch Verweigerung dieser Aussage die Möglichkeit der Blockade besitzt. Aber ein offenes Wort mit dem Ausbilder über deine Pläne, falls bereits vorhanden, solltest du vielleicht vorher suchen. Denn im Zweifel ist er dein Anwalt bei der Geschäftsführung. Entschuldigung @Sullidor, ich habe dort zwei Verfahren verwechselt. Die Praxis gibt euch beiden Recht.
  3. Wechsel von FISI zum IT Systemelektroniker?

    Ein Wechsel geht immer, wenn du ein Unternehmen findest, dass dich auch außerhalb der gängigen Startzeitpunkte aufnimmt. Ich würde dir aber beinahe raten, das erste Jahr vernünftig zu Beenden und zum 01.08. oder 01.09. eine verkürzte Ausbildung in deinem Wunschberuf zu beginnen. Solltest du jedoch ein Unternehmen finden, dass dich früher beginen lässt, umso besser. Du kannst das ja in deinem Bewerbungsschreiben auch so formulieren. Von der Berufsschulseite her hast du da kein Problem, da die ersten beiden Jahre sehr stark, wenn in manchen Schulen nicht sogar komplett, identisch sind. Viel Erfolg!
  4. Verkürzung

    Das würde ich so nicht bestätigen. Die Zulassung teilt sich in zwei Bewertungsgrundlagen, wenn beide gegeben sind, liegt die Entscheidung nicht mehr beim Betrieb. Das letzte Wort zur Zulassung hat die IHK: (BBiG) § 46 Entscheidung über die Zulassung Woran das jetzt im Einzelfall (wahrscheinlich war die Bewertung des Betriebes nicht unterschrieben) liegt, kann man ja schlecht als dritter beurteilen. Unabhängig davon was wir hier sagen, frag lieber jemanden, der wirklich Ahnung hat: Deine zuständige IHK. Nur da bekommst du eine verlässliche Aussage die im Zweifel dann auch bindend ist. Ich würde dir aber sowieso raten, sprich mit deinem Betrieb über die Pläne danach! Wenn du beispielsweise vor hast, danach zu studieren, teile das klar mit! Dann ist dem Betrieb auch die Motivation hinter dem Anliegen klar, - früher ins Studium starten. Solltest du auf Übernahme hoffen, so würde ich nicht das Argument bringen, ich will schon 5-6 Monate früher ein Angestelltengehalt haben.
  5. Verkürzung

    Das stimmt nicht zu 100%. Solltest du sowohl in der Berufsschule, als auch im Betrieb eine Leistung von < 2,5 haben, kannst du selbst einen Antrag auf Vorziehen der Prüfung stellen. Dazu brauchst du aber eine schriftliche Bewertung deiner bisher erbrachten betrieblichen Leistung, was eventuell schwer wird, wenn man dich einfach nicht verkürzen lassen will. In Firmen mit regelmäßiger Personalbewertung ist es dahingehend einfacher, da du ja sowieso, zumeist in jährlicher Wiederholung , eine Bewertung erhälst. Andernfalls muss der Betrieb einer Verkürzung zustimmen, was jedoch nicht von der Erbringung guter Noten als Voraussetzung entbindet. So oder so ist eine Verkürzung immer zu begründen, aber das ist quasi ein festgelegter formaler Weg der Kammer.
  6. FISI oder FIAE???

    Wow, das nenne ich mal ein heftiges Statement. Kann mich @Whiz-zarD nur anschließen. Völliger Quatsch. Ich habe einen Azubi, der ein Mathestudium absolviert hat und nun eine Ausbildung zum AE macht, weil er kein Lehrer werden wollte. Wer glaubt, das Mathe = Programmieren ist, der glaubt auch, dass Architektur = Maschinenbau ist. Unqualifizierte Antwort. Zu deiner Fragestellung: Im Endeffekt musst du danach entscheiden, was für dich einen geeigneten Karriere-Plan hergibt. Karriere bedeutet nicht, wer am Ende das meiste verdient und am wenigsten "umschulen" musste, gewinnt. Es bedeutet, eine gesunde Basis zu finden, von dieser ausgehend einen Weg durch die uns allen blühenden 50+ Jahre Arbeit zu finden und dabei noch !!!Spaß!!! zu haben. Entscheide also nicht zwingend danach, was sich für dich am zukunftssichersten anhört, sondern danach, wovon du denkst, es mit der größten Eigenmotivation machen zu können. Wenn man erstmal im Berufsleben ist, dann zählt vor allem der Lebenslauf, nicht nur das, was man in den ersten 3 Jahren der Karriere gemacht hat. Eine Prognose, was man hier am langfristigsten machen könnte, wird so schnell keiner verlässlich aufstellen. Beide Berufe haben insbesondere geoökonomische Risiken (Outsourcing, Digitalisierung, etc), welche für uns alle noch eine gewisse Unsicherheit darstellen. Aber davon würde ich mir nicht den Spaß am Lernen, aber vor allem nicht den Mut zum Wagnis nehmen lassen. Es hindert dich niemand daran, nach der Ausbildung doch etwas anderes aufzusatteln. Viel Erfolg bei der Berufswahl!
  7. *SPOILER* Star Wars - The Last Jedi

    Und wo sind eig. die anderen Knights of Ren? Wieso macht man so eine Gruppe, um sie dann komplett zu verbergen? Da muss der letzte Teil aber mit aufräumen, immerhin wurden die in beiden Teilen erwähnt.
  8. *SPOILER* Star Wars - The Last Jedi

    Wenn man von den Space-Samurai absieht, dann schon. Vor allem fand ich es gut, dass endlich mal jemand das Lichtschwert gezielt ausmacht, um es dann wieder als todbringenden Stoß anzumachen. #StarkillerStyle Das wären dann ja die Blaster gewesen. Der Kampf an sich war ja nicht schlecht, aber halt eher was für die letzte Episode, damit jeder seinen Gegenspieler hat. Eher der Logikbruch mit der undurchdringlichen Panzerung hat mich gestört. Wieso macht die denn dann bitte den Schild aus im Teil 7?
  9. *SPOILER* Star Wars - The Last Jedi

    Im Thread steht nochmals Spoiler, nur weil das in der Übersicht des Forums vielleicht untergeht, muss man sicherlich keinen Club für sowas aufmachen. Ansonsten finde ich es cool, dass ich nicht ganz alleine bin damit, dass der Film einfach zu viele Plot-Holes hat. Selbst wenn man sich so etwas neues einfallen lässt, so kann man doch nach dem ersten Teil einfach mal auf die Fans zugehen und beispielsweise Rey zu jemanden machen, der ebenso eng mit der Macht verbunden ist, wie die anderen Hauptdarsteller. Während ich es in TFAW noch in Ordnung fand, dass sie einen angeschossenen Kylo-Ren besiegt, so war das hier einfach nur noch Quatsch. Fin vs Phasma war da noch geiler! Auf der Starkiller-Base haben die unter Blaster-Gewalt sie dazu gebracht, den Schild zu deaktivieren, um sie dann in die Müllpresse zu werfen. Und jetzt ist die gleiche Rüstung aufeinmal ableitend gegen Blaster-Feuer? Hauptsache Fin darf auch mal was ähnliches wie ein Lichtschwert wedeln...
  10. *SPOILER* Star Wars - The Last Jedi

    Guten Morgen liebe Community! Da mir noch kein Thread zu diesem Thema aufgefallen ist, dachte ich, ich beginne mal damit. Wie fandet ihr den Film? Also generell das neue Star Wars? Meine Meinung: Also ich finde es sehr schade, was aus Star Wars gemacht wurde. Bereits die neueren Episoden (1-3) waren nicht sooooo der Hammer, aber gerade was nun aus Star Wars gemacht wurde, finde ich echt unwürdig, wenn man bedenkt, dass es sich für viele Fans um die Helden der Kindheit/Jugend handelt. Insbesondere The Last Jedi war ja voll mit Plot-Holes, aber auch mit absolut sinnfreien Nebengeschichten (Bambi-Hundreiten, Meister-Coder der im Knast festhing?). Als dann noch Leia durchs Weltall flog, mit der Macht versteht sich, war der Drops für mich gelutscht. Mal davon abgesehen, dass man den geheimen Plan auf Crait zu landen unbedingt geheimhalten muss, damit dann schädliche Rettungsmissionen gemacht werden. Und auf die Idee, meinen Kreuzer per Lichtgeschwindigkeit in das Schiff mit dem Oberbösewicht zu rammen komme ich natürlich auch erst, wenn bereits die meisten Rettungskapseln abgeschossen wurden... Aber auch das ist vollkommen in Ordnung, wenn man bedenkt, dass man mit knappen Treibstoff 6 Stunden entfernt vom eigentlichen Ziel (Crait) im Nichts aus dem Hyperraum springt? Und von Trägheit haben die Autoren ja offensichtlich auch nichts gehört, aber das geht noch in Ordnung, da man ja das Prinzip "Flugzeug im Weltall" zu Grunde legt. Auch fand ich das "astrale Ferngespräch" zwischen Luke und Kyle absolut sinnfrei... Meister wie Yoda und Kenobi brauchten ein Leben lang, um als Machtgeist nach dem Tod zurückzukehren, und nun kann man sich einfach als Projektion durch die Galaxy übertragen? Aber ich fand es generell schade, dass auf keine einzige der Theorien eingegangen wurde, die die Fans zu Rey, Snoke usw. hatten. Dieses supermächtige Wesen taucht auf, dominiert die Galaxy und wird dann einfach so getötet... Und Rey ist natürlich genau das, was sie von sich behauptet hat, ein niemand. Ein Niemand der ohne Training die Macht perfekt einsetzen kann, um einen Höhleneingang von massig Geröll zu befreien. Denkt man an Yoda zurück, der sich hoch konzentrieren musste, um einen X-Wing aus dem Sumpf zu befreien... Und das kann ein niemand? Ansonsten fand ich es allerdings gut, das es wenigstens ein paar echt lustige Momente gab, wie z.B. der Anruf für Hux. Wie seht ihr das? Das war jetzt natürlich nur meine Meinung, die leider negativ ausgefallen ist, das ich absolut unzufrieden mit Disney bin. Ich finde allerdings auch die ganze neue Story nicht gut, sondern die eigentlichen Episoden, welche echt auch genügend Potenzial gehabt hätten. #giveusthrawn!
  11. Bewerbung Studium & Arbeit

    Für den einheitlichen Sprachgebrauch: https://www.wegweiser-duales-studium.de/infos/studienmodelle/ Mit duales Studium ist eines der vier Modelle gemeint. @Graustein hat absolut recht mit dem 50%, da sehr viele, wenn nich gar alle FHs dieses Model haben.
  12. Bewerbung Studium & Arbeit

    Dem schließe ich mich so an. Das der Großteil der dualen Stunden keine Ausbildung macht, da bin ich mir nicht so sicher. Kommt aber sicher auf die Definition an. Wenn man mich z.B. als dualen Stunden zählt, da ich neben dem Beruf studiere, dann hast du selbstredent recht. Aber alle mir bekannten "dualen Studenten" machen eine Ausbildung nebenher.
  13. Bewerbung Studium & Arbeit

    Also das ist ja, wenn es wahr ist, mehr als eine Schweinerei! Die FOM richtet sich zumeist an die Abendstunden, so auch bei manchen meiner Mitstudenten, die auch noch eine Ausbildung machen. Wenn man jemanden, der 5 Tage die Woche !arbeiten! geht, mit 1000€ "Ausbildungsvergütung" (was für eine Ausbildung denn, wenn man die doch eh weglässt?) abschmäht, ist das moderne Sklavenarbeit und unter dem Mindestlohn von 8.5€ die Stunde. Natürlich gibt es auch Tagesmodelle, welche dann 1-2 mal die Woche laufen, was bei voller Übernahme der monatlichen Kosten der FOM dieses Angebot schon wieder etwas attraktiver macht, aber gesetzt dem beschriebenen Fall, würde ich einen solchen Konzern mal ganz klar meiden. Malochen für 1000€ im Monat und es eine Ausbildung nennen, weil der arme Kerl noch Abends in die Uni gesendet wird? Ich glaube auch, ohne eine gesetzlich anerkannte Ausbildung darf man keine Ausbildungsvergütung zahlen, da man sonst ja den gesetzlichen Mindeslohn umgeht. Da scheint also noch was nicht zu stimmen. Ich lese mich heute Abend mal da rein. Entschuldigt, der Sozial-Demokrat in mir ist durchgeschlagen...
  14. Bewerbung Studium & Arbeit

    Du darfst 20 Stunden arbeiten, wenn du studierst. Eine bekannte von mir hat einfach Ihre Stelle reduziert und das Gleitzeit-Model genutzt. Das waren deutlich mehr als 10€. Ich denke es kommt auf die Ausbildung an, die du hast, als auch auf die Tätigkeit, die du verfolgen sollst. Alles was aus dem Home Office geht, ist ja zeitlich einfach zu koordinieren, da kann man auch eine halbe Stelle anfangen.
  15. Projektdokumentation

    Binden ist hier bei uns (RLP) Vorgabe. Denk bitte daran, dass damit ein Spiralbindung gemeint ist. Und selbst wenn es nicht explizit so drin steht, mach es bitte so. Kein Prüfer ist gut gelaunt, wenn er eine reguläre Bindung (geklebt oder gewoben) erhält, die man schlecht bis garnicht umblättern kann. Am Wohlbefinden des Prüfers ist dir in den Stunden der Korrektur nämlich viel gelegen!
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