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SebastianB.

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  1. Projektarbeit ungenügend!

    Die Bewertungsmatrix ist aber im Kern die selbe, da wird nicht groß unterschieden. Die Gewichtung kann natürlich je nach IHK leicht anders ausfallen. Aber es wäre ja verwunderlich, wenn innerhalb der Kammern große Schwankungen beim Begriff Qualität vorhanden wären.
  2. Projektarbeit ungenügend!

    Insofern er nicht aus BaWü ist, sollte der Bogen bundeseinheitlich sein.
  3. Projektarbeit ungenügend!

    Mein Lehrer war auch in meinem Prüfungsausschuss. Warum auch nicht? Wenn deine Arbeit nur 25 Punkte bekommen hat, dann kann man davon ausgehen, dass sie deutlich unter dem geforderten Niveau der IHK lag. Denk bitte daran, dass drei Personen deine Doku ansehen, und nur eine davon war dein Lehrer. Auch wenn es bitter ist, so kann man hier nicht von einem bösen Mitspiel des Lehrers ausgehen. Verlange aber Einsicht, um im nächsten Anlauf besser abschneiden zu dürfen.
  4. Wie wichtig ist euch Sabbatical?

    Dem kann ich nur zustimmen. Es gibt auch ganz selten Betriebe, wo es wirklich nicht geht. Man kann auch mal schwer krank werden, dass ist ja auch nicht absehbar. Besonders größere Unternehmen sollten für sowas eh ein Backup-Konzept haben. Darf ich fragen wie der Betrieb deiner Freundin reagiert hat? Wurde dann nicht immer noch nicht über einen solchen Urlaub nachgedacht? Immerhin hat man mit dem Anlernen deutlich mehr Verlust als drei Monate, ganz egal welche Branche oder welche Tätigkeit. Ich glaube manch einer hätte dann mit der Kündigung doch noch zugesagt.
  5. Präsentation Zeiteinteilung

    15 Minuten sind nicht 16, 17 oder gar 20. Halte dich unbedingt daran! Lege dir eine Uhr auf den Tisch, oder nutze die des Laptops, um dich ganz klar zeitlich orientieren zu können. Blicke auf die Uhr am Handgelenk wirken unprofessionell. Ich rate dir, deine Präsentation nicht zu technisch zu machen. Immerhin ist der FIAE trotz alle dem auch ein kaufmännischer Beruf. Das Projekt vorzustellen ist immer gut, besonders weil es einen Medienwechsel darstellt. Aber: Deine Präsentation braucht einen roten Faden, und sollte von vorne bis hinten gut durchdacht wirken. Bitte nimm dir das zu Herzen, denn es sind satte 25% deiner Gesamtnote. RFID würde ich nur in einem bis zwei Beisätzen erklären, du hast das Rad ja sicher nicht neu erfunden, ebenso solltest du nicht zu sehr in den Programmcode eintauchen. Stell dir vor, du würdest das einem GF deiner Firma präsentieren, der eventuell nie programmiert hat. Es handelt sich bei der IHK zwar um ein Fachpublikum, jedoch muss die Präsentation durchweg verständlich sein, sodass nicht zu viele Fragen dabei aufgeworfen werden. Hier mal eine überarbeitete Agenda: 1. Einleitung und Projektmotivation 2. Make or Buy Analyse 4. Ablauf Programmierung 5. Aufbau des Programmcodes 6. Live-Demo des Arduino 7. Fazit und Ausblick auf weitere Entwicklungsperspektiven Viel Erfolg bei der Prüfung!
  6. Also bei 180€ im Monat würde ich das ohne eine Verpflichtung machen. Ich habe 360€ im Monat bezahlt, da ich keine Bindung wollte. Du musst das auch mal so sehen: Nach dem Studium, und vor allem schon während diesem, erhöht sich stetig deine Qualifikation. Wenn du nach mehr Gehalt fragst, wird dir oft nur entgegen kommen: "Wir bezahlen dir das Studium, und deshalb willst du mehr Geld von uns?" Solltest du zusätzliche Tage brauchen, um den Stoff des Studiums aufzuarbeiten, so ist der monetäre Faktor nicht so gewichtig, dafür kann man sich durchaus verpflichten, unter dem Standpunkt, dass du dein jetziges Gehalt beibehälst, bei reduzierter Arbeitszeit. Ansonsten besteht kein Gewicht für eine Bindung. Auch nach dem Abschluss des Studiums hat dich dein Betrieb voll in der Hand, da die Summe der Rückzahlung meist zu hoch gewählt wird. Aber das ist natürlich ein negativer Standpunkt. Wenn du, wie ich, zufrieden im Betrieb bist, dann ist eine Bindung nicht schlimm, da du dich ja verpflichtest, im Betrieb deiner Wahl zu bleiben. Nur mehr als 2 Jahre finde ich bei der Summe zu viel, einkalkuliert, dass du nur noch eine Viertage-Woche hast. Gruß Sebastian
  7. Moin , schade, aber es wird sich sicher noch was passendes finden! Habe momentan was ähnliches am Start und bin mal gespannt, wie es bei mir verlaufen wird. Sehe das wie du, Zeit kann man nicht unbedingt mit Geld aufwiegen, vor allem nicht mit dem eigenen Nachwuchs. Wenn dann noch die Frau die Hauptlast tragen müsste, ist es nur richtig, sich beruflich zurückzustellen, für die Familie. Gruß, Sebastian
  8. Casten zweier Objekte

    Hallo Alex, stell dir das mal lieber anhand eines praktischen Beispiels vor. Ich zeige dir mal eine Ableitungskette. Lebewesen -> Mensch -> Lehrer -> Englischlehrer -> Frau Müller Ding -> Fahrzeug -> Auto -> BMW -> 320D Du kannst nun ohne Probleme, Frau Müller als ein Lebewesen behandel, sowie du den 320d auch als Ding ansprechen kannst. Du erkennst sicher das Vererbungsmuster, das sich aufzeigt: Alles innerhalb einer Vererbungslinie kann von der obersten Klasse (insofern nicht bewusst über Sichtbarkeitsmodifizierer versteckt) benutzt werden. Dein Beispiel hat jetzt aber versucht, einen 320d mit Frau Müller anzusprechen. Da bringt dir auch eine selbstgeschriebene Convert-Funktion recht wenig, denn die beiden Objekte haben ja komplett unterschiedliche Bedeutungen. Manchmal macht es Sinn, zwei Objekte zu einander zu convertieren, da diese doch sehr ähnlich angelegt, aber nicht aus der gleichen Vererbungslinie stammen. Beispielsweise sind spezifisch implementierte Connections dafür ein gutes Beispiel. Ein direkter Cast ist dort nicht möglich, aber über ein Convert können die für Connections typischen Parameter wie IP, Name oder sonstiges einfach übernommen werden, ohne das Risiko oder die Mühe einer manuellen Copy eingehen zu müssen. Gruß Sebastian
  9. 95% der Zeit nur First Level Support

    Ihr habt beide absolut Recht mit euren Aussagen! Die IHK hilft sicher nicht in jedem Fall, leider. Aber es ist und bleibt der erste außerbetriebliche Anlaufpunkt des Auszubildenden. Für spätere Rechtsstreite sollte man die IHK unbedingt schriftlich über den Ausbildungsmissstand informieren. Die Antwort, wie auch immer sie ausfällt, sollte man ernst nehmen und alles gut dokumentieren, denn letztlich ist die IHK, wie jede vergleichbare Kammer, damit beauftragt, beide Seiten der betrieblichen Ausbildung nach bestem Willen zu betreuen. Sollte es jedoch so sein, dass die IHK nicht die notwendigen Schritte einleitet, so hat man sich rechtlich zumindest auf die sichere Seite gestellt und kann sich ruhigen Gewissens an einen Anwalt wenden. Aber soweit sollte es wirklich nicht kommen. Oftmals reicht ein offenes Gespräch, denn beide Seiten sollten ein Interesse haben, dass die Ausbildung mit gutem Ergebniss abgeschlossen wird. Schließlich spricht sich rum, wenn ein Betrieb nichts taugt. Oftmals ist der Ehrliche der Dumme, aber je nach Situation, sollte man hier nicht mit Eindrücken hinter dem Berg halten, doch es gilt: Der Ton macht die Musik.
  10. 95% der Zeit nur First Level Support

    Diese Meinung teile ich weniger. Den Azubi länger als 3-4 Wochen in den First-Level Support zu setzen, ist schlichtes Ausbeuten einer billigen Arbeitskraft. Sollte man über mehrere Monate die Ausbildung deswegen vernachlässigen, und das bei nicht einmal einem Mindestlohn von 8.50€ die Stunde, ist das einfach nur Ausnutzen. Klar, der Azubi hat mehr als nur das Programmieren zu erlernen, aber ein FIAE ist nicht umsonst auf der AE-Schiene, und 1/3 der regulären Ausbildungszeit am Telefon zu verbringen, ist da wenig zielführend. Wende dich nicht an irgendein Organ der Kammer, sondern erfrage den für deinen Betrieb zuständigen Ausbildungsberater. Der hat ein größeres Interesse, deine Ausbildung positiv und nach Lehrplan verlaufen zu lassen. Viel Erfolg & halt die Ohren steif, nur der, der alles mit sich machen lässt, verliert am Ende.
  11. Es geht hier um einen Ausbildungsplatz, oder? Dann mach es ruhig so. Sämtliche Vorwürfe, die dann kommen "könnten", sind für Facharbeiter vielleicht zutreffend, aber für jemanden ohne diesen Hintergrund einfach lächerlich. Du verdeutlichst damit ein wirkliches Interesse an der Materie, und zeigst dem potentiellen AG, dass du kein Fähnchen im Wind bist, dass sich wahrscheinlich noch auf drei andere Berufsgruppen beworben hat. Sollte es sich um eine Festanstellung als Entwickler handeln: Finger weg, dann stimme ich den Vorrednern in allen Punkten zu.
  12. Ausbildung zum Ausbilder

    Es stand in der Prüfungsordnung, wenn dann eine Kammer meint, sie dürfe es ausschließen, dann höchstens, weil man es mit sich machen lässt. Wie bereits gesagt, nimm die Unterweisung, dann ist diese Diskussion hier auch unnötig.
  13. Ausbildung zum Ausbilder

    Du hast die Wahl zwischen einer Präsentation, oder einer Unterweisung. Ich rate jedem, die Unterweisung zu nehmen, da man dort mit sehr wenig Vorbereitung (nur 1-2 mal proben) sehr gute Ergebnisse erzielen kann. Investier die Zeit lieber in das Lernen des Stoffs, der nachgehend abgefragt wird. Es wird auch gerne mal gefragt, wie z.B. Unternehmen Lehrinhalte vermitteln, die nicht im Betrieb vermittelbar sind. Da wollen die dann sowas wie überbetrieblicher Lehrgang oder Verbundausbildung hören.
  14. Ausbildung zum Ausbilder

    Du wirst dort eine 10-minütige Praxis-Situation nachstellen, in der einer der Prüfer sich als Auszubildender ausgibt. Danach gibt es ein Fachgespräch, welches sich teilweise an der Unterweisung orientiert, aber auch allgemeine Fragen (Was ist, wenn ihr Azubi das Berichtsheft verliert?) beinhaltet.
  15. Ausbildung zum Ausbilder

    Je nach Modell, kostet dich der Ausbilderscheint (inkl. Prüfungsgebühren) 150€ (ohne Kurs) - 1200€. IdR. werden zwei Modelle angeboten, einmal kann man den Kurs im Block (Mo-Do) über zwei Wochen verteil besuchen, oder in einem vierwöchigen Wochenendmodell. Rückblickend betrachtet: Flieg von dem Geld in den Urlaub und lass dir nur die Unterlagen zu kommen. Das ist alles kein Hexenwerk. Das hilfreichste war die praktische Unterweisung, welche den praktischen Teil der Ausbildereignung abdeckt. Das kann man sich aber wunderbar im Netz ansehen.
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