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Carwyn

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Über Carwyn

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  1. Besser hätte ich nicht antworten können.
  2. So. OP war direkt heute früh und sieht auch gut danach aus als wäre alles gut verlaufen.
  3. Ich weiß gar nicht wohin mit meiner Freude!
  4. Keine OP heute, ich durfte was Essen und hab mir jetzt noch Zuckerkrams besorgt.
  5. Inklusion ist wichtig. Und Hilfe bekommen die Leute langsam. Weil nach und nach ankommt, dass es kein binäres Geschlechtersystem gibt. "Hilfe suchen" in Deinem Sinne interpretiere ich gerade als pathologisierend. Korrekt, oder? Du klingt arg nach jemandem, der wenig bis keine Diskriminierung erfahren hat. Das macht es schwierig für Dich auch nur im Ansatz zu verstehen, was diskriminierend ist, was es über Jahre mit jemanden macht und wie die Mechanismen funktionieren. Auch wenn ich Dir beim Drachenlord-Beispiel zustimmen würde. Auch er sollte Arbeit finden.
  6. Oh, ich würde nicht sagen, dass ich verweichlicht wäre. Ich glaube wäre ich nicht stärker geworden, wäre ich jetzt nicht mehr hier. Aber erklärt mir gerne was für Weichlinge die sind, die sich über Missstände aufregen. Aber auch hier: Nur weil es woanders beschissener ist, wird es dadurch hier nicht das Paradies auf Erden.
  7. Nee, ich muss meine Platte ausbauen lassen. Ich will sie nicht mehr. Zu wenig Speicherplatz.
  8. So sehr ich Intersektionalität für wichtig und richtig halte, aber der Satz ergibt hier gerade nur wirklich gar keinen Sinn. Man muss über die Diskriminierung von Männern (eigenes, definitiv nicht unwichtiges Thema) sprechen, wenn man über die Diskriminierung von Frauen spricht? Du kannst gerne das Thema beleuchten, wenn Dir das wichtig ist. Aber mach dafür dann bitte einen eigenen Thread auf. So ist das hier reiner Whataboutism. "Denen geht's doof. Aber denen da drüben geht's auch doof. Warum spricht da keiner von?"
  9. ....und die Tatsache dass in einem Beitrag über die Diskriminierung und den Sexismus bei Frauen recht schnell thematisiert wird, dass "auch Männer diskriminiert werden" spricht ebenfalls Bände. Nur weil hier über die Diskriminierung von Frauen in technischen Berufen gesprochen wurde, heißt das nicht, dass nicht auch andere woanders diskriminiert werden UND dass alle Frauen die Opfer sind. Das hat hier keine Person an einer Stelle behauptet. Das allerdings zu thematisieren und damit vom eigentlichen Thema zu lenken, ist eine gern gewählte Taktik um das eigentliche Thema zu relativieren. Ich finde nur "anderen geht's auch schei*e" ist halt kein gutes Argument um Missständen entgegen zu wirken und macht die zuvor erhobenen Behauptungen nicht weniger valide.
  10. Danke Dir! Es wird nur ne kurze OP, aber trotzdem hoffe ich dass alles gut geht!
  11. Erst einmal vorweg: Ich finde es spannend, dass Leute anderen erklären was sie nun als Diskriminierung zu empfinden haben. Besonders dann, wenn sie selber diese Behandlung nicht erfahren. Sprecht bitte nur aus Eurem Erfahrungshorizont - und wenn Ihr das nicht könnt, weil Ihr den notwendigen Erfahrungshorizont nicht habt: Hört erstmal zu, statt direkt die Augen zu verdrehen. Zweitens ist "Krieg mal ein dickeres Fell" ein schlechtes Argument, weil es nichts anderes ist als ein (ziemlich unkonkreter) Lösungsansatz wie mit Diskriminierung umgegangen werden sollte. Drittens macht Ihr den Kapitalfehler ein isoliertes Beispiel zu nehmen und auseinanderzunehmen, statt zu verstehen dass da eine Menge "steter Tropfen" dabei ist. Ein einziges "Hey, der IT Guy ist da" ist zwar ziemlich daneben, wenn eine Frau kommt, aber das alleine bringt niemanden hier auf die Palme. Auch nicht die Threaderstellerin, vermute ich mal. Der Unterschied ist, was sie sich wahrscheinlich sonst schon so anhören durfte. Dann ist im Zweifel der "Guy" in der Ankündigung eine weitere fröhliche Mikroagression - und ja, auch in den USA und England wird "you guys" oft schon durch "y'all" ersetzt (und so mache ich es auch schon eine ganze Weile). Wenn sie immer wieder durch solche Aussagen oder Fragen wie "Wie kommt es, dass Du als Frau in der IT arbeitest" gezeigt bekommt, dass man ihr das eigentlich nicht zutraut - und sie sich damit auch immer wieder beweisen muss - dann ist das anstrengend und nagt an den Nerven. Ich hab ein dickes Fell. Ein verdammt dickes inzwischen nach allem, was ich mir anhören darf, wenn ich einfach nur durch die Stadt gehe. Aber das ändert nichts daran, DASS ich es mir anhören darf. Nur weil ich damit umgehen kann, wird es nicht weniger diskriminierend. Ich mache im Zweifel übrigens dann deswegen die Klappe auf und ärgere mich, weil diese Worte eine andere Person mit weniger dickem Fell verletzt und ggf. sie zu Dingen bewegt, die ihr selbst schaden könnten. Neugierde, warum jemand etwas macht/hat, ist kein Grund, nachzufragen. Deine Neugierde ist Dein Problem. Niemand muss sie füttern, wenn die Person das nicht will. Und Neugierde ist auch kein Grund übergriffig zu sein. Wenn da eine Netzwerktechnikerin steht, die den Server verkabeln und den Switch konfigurieren soll, dann lässt Du sie das machen und fragst nicht, warum sie als Frau denn im Netzwerk arbeitet. Das kannst Du machen, wenn Du die Person besser kennenlernst und ihr in 'ner Pause zusammen sitzt. Aber nicht, wenn sie einfach nur für ihren Job da ist. Das ist so ein bisschen so, wie der Zahnarzt, der mich nach meinen Hormonpräparaten fragt und ob ich denn schon operiert sei. Hat nix mit dem Job zu tun, aber wenn ich gerade da bin kann man ja mal fragen. Ist ja "nur Neugierde". Was falsche Anreden angeht und falsche Pronomen - glaubt mir, auch das kann verbale Gewalt sein. Schon durchaus erlebt (und dagegen gewehrt). Und um mal ein Beispiel aus meinem Arbeitsalltag zu geben: Wir telefonieren mit einer Fremdfirma. "Wir" sind mein Kollege und ich. Der Herr von der Fremdfirma sagte dann an einer Stelle zu einem Kollegen (für uns hörbar), dass er mit dem Techniker und der Frau Carwyn spricht. Klar. Frau. Die kann ja keine Technikerin sein. Bevor Ihr wieder mit den Augen rollt: Wie geht's Euch denn, wenn Euch stumpf die Kompetenz abgesprochen wird und Ihr bspw. statt "Projektleitung" "Schreibkraft" genannt werdet? Nichts anderes war das hier in meinem Beispiel. Aber um mal den Bogen zu spannen: Ich selber habe relativ gut klar, wann was bewusst falsch gemeint ist und wann es ein Versehen ist und reagiere unterschiedlich darauf. Auf das eine vielleicht klar und deutlich mit klarer Haltung. Auf das andere freundlich, ggf. aufklärend und sensibilisierend. Denn oftmals sind Diskriminierungsmechanismen so in uns eingeprägt, dass wir sie gar nicht bemerken. Es ist also mitnichten ein "Ich bin einfach zu empfindlich und nehme alles viel zu persönlich". Beides gilt, soweit der "Konflikt" auf Augenhöhe ist. Gibt es ein hierarchisches Machtgefälle im Unternehmen, wird es schwieriger, aber auch da gibt es Wege, solche Konflikte anzugehen. TLDR: "Nimm das nicht persönlich und sei nicht so empfindlich" ist leicht dahergesagt, wenn man nicht selber in der betreffenden Lebensrealität Zuhause ist. Irgendwann sollte ich doch mal mein "Walking in my shoes" Projekt umsetzen. Dann merken vielleicht einige, dass es gar nicht so einfach ist, wenn man xy ist.
  12. Öhm...mir sagt Kommando Pimperle auch nichts. Keine Ahnung was das sein soll. Ihr habt als Kinder komische Sachen gespielt.
  13. THE BEEEELZEBUB HAS A DEVIL PUT ASIDE FOR MEEEE! FOR MEEEEE! FOR MEEEEEEEEEEE!

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