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Carwyn

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  1. Nun, ich glaube da geht es darum, dass ein Senden zu einer definierten Uhrzeit zu einem Massepublikum etwas anderes ist, als ein singuläres Abspielen im privaten Bereich. Ich würde sagen, ein Streamingdienst ist in der Hinsicht zu behandeln wie BluRays und DvDs.
  2. Das war bei Karfreitag immer so. Es dreht sich immer nur um öffentliche Dinge. Zuhause darf ich weiter singen und tanzen.
  3. Schwarzer Humor ist für mich noch etwas anderes als über sich selbst zu lachen oder sich über Minderheiten/Randgruppen lustig zu machen. Criss Tall bezieht sich auf die Aussage "Erst wenn auch Witze über Dich gemacht werden, bist du in der Mitte der Gesellschaft angekommen", die ich auch teilweise teile. Aber es kommt auf die Art der Witze an. Zum einen gibt es die "Witze", die nichts anderes sind als Sachen, die man regelmäßig hört und die nicht witzig sind, sondern einfach nur beleidigend. Dann gibt es Witze, deren Prämissen schon falsch sind. Bspw: Ich lache auch über Witze zu trans und mache da auch gerne selber Witze drüber. Bspw. über die Tatsache, dass ich eine tiefe Stimme habe und das tatsächlich witzige Situationen hervorruft. Aber es ist was anderes, wenn der Witz die Prämisse macht, dass ich eben ein Kerl im Kleid sei. Das greift an, beleidigt und ist eine Falschbehauptung. Kurz auch Witze über Randgruppen und Minderheiten können respektvoll sein. Es ist übrigens auch nochmal ein Unterschied, ob der Witz von einem Mitglied der Gruppe erzählt wird oder von einem Außenstehenden. Kontext ist hierbei unglaublich wichtig. Denn die Person weiß noch eher, wann sie verletzt und wann nicht. Criss bedient sich dabei der Provokation und des Schockmomentes, was eine sehr billige Art der Comedy ist - und es ist einfacher ihm zuzustimmen, wenn man nicht selbst Ziel der Witze ist. Um es abzurunden: Wer mich kennt, weiß dass ich Humor mag. Auch schwarzen und auch auf meine Kosten. Das ist aber nicht nur eine Frage des Personentyps, sondern auch des Selbstbewusstseins und der Tatsache, wie priviligiert man ist (auch wenn ich mit dem Wort Augenrollen provoziere). Ich habe Job, Familie und Freunde - da kann ich das Thema lockerer nehmen als eine Person, die ggf. dadurch wahnsinnig viel verloren hat und es für sie weit schwieriger ist.
  4. Carwyn

    Musical-Liebende?

    Dann folgt eine ähnliche Review nach dem nächsten Musical. War ja jetzt auch nicht so wahnsinnig umfassend, aber ein kleiner Sneak-Peak.
  5. Ich fand übrigens Ed Sheeran in der letzten Staffel weder störend noch schlimm. *schulterzuck*
  6. Carwyn

    Musical-Liebende?

    Aladdin soll ziemlich gut sein. Auf dem Broadway läuft das sehr erfolgreich (und Tony prämiert). Erzähl mir dann wie es war! Die Songs werden zum Großteil die aus dem Film sein + einige mehr, vermute ich. Aber "Friend Like Me" und "A Whole New World" kommen auf jeden Fall vor. Erzähl mir auch, wie der Genie war, dann. Iglehart hat am Broadway die Messlatte da ordentlich hoch gehangen.
  7. @abby Jetzt habe ich auch mal verstanden, wieso Du auf Heathers mit Riverdale geantwortet hast.
  8. Carwyn

    Musical-Liebende?

    Auch wenn es ein Dreifachpost ist (was schreibt Ihr hier auch nicht?! 😛), mein Fazit zu Heathers: Story: Anmerkung: Es ist die Adaption eines Films aus den 80ern ("Heathers") mit Christian Slater und Winona Ryder. Das Stück fängt wie ein übliches Highschool-Ding an mit unterschiedlichen Gruppen, Bullies und natürlich der wahnsinnig tollen, dem Musical den Namen gebenden Mädelsgang, der Heathers. Also drei Mädels, die alle Heather heißen. Erzählt wird das ganze von Veronica, der Hauptdarstellerin. Im Verlauf des Stückes wird die Story allerdings deutlich düsterer als erwartet. Aber ich will nicht spoilern. Musik: Musik und Text kommen von Laurence O'Keefe und Kevin Murphy. Sehr rockig gehalten. Gerade Stücke wie "Dead Girl Walking" sind eher Rock als die übliche Jazz-Hands-Muscial-Nummer. Die Texte sind durchaus derbe und explizit, aber fügen sich gerade deshalb gut in den Highschool Kontext rein. Einige Songs bleiben ziemlich schnell im Kopf hängen (Beautiful, Dead Girl Walking, Our Love Is God, Candy Store, Seventeen), andere brauchen ihre Zeit. Insgesamt ist die Qualität m.E. relativ hoch und die Songs sind relativ anspruchsvoll. J.D. beltet viel, genauso wie Veronica. Es geht also insgesamt relativ hoch. Fazit: Es ist ein gutes Musical mit einigen echt guten Ohrwürmern und die Story gefällt. Nicht mein absoluter Favorit, aber: Definitely worth a listen und damit durchaus eine Empfehlung. EDIT: Falls gewünscht, würde ich dieses Review-Format weiter führen mit anderen Musicals.
  9. Es hat vieles gut geklappt. An ein, zwei Stellen kam ich kurz raus, aber auch direkt wieder rein. Unser Coach war zufrieden, die Veranstalterin,...gibt also keinen Grund zu meckern. Ja, es gibt eine Aufnahme. Auf der Eurogames2020-Facebook-Seite gibt es ein Live-Video von den 15 Minuten bis zum Start der Anmeldung. Wenn man da zu ungefähr 10:30 skipt, sieht man uns ankommen und tanzen. Danke! Ich hab's mir auch schlimmer vorgestellt. Ich war sogar hier und da verblüfft, wie gut das aussah....
  10. Morgen! Ich habe getanzt. In Choreographie. Mit anderen. Vor Leuten. In einem Club. In Onesies. Schon ziemlich bekloppt.
  11. @Augen Ich bin zwar an einigen Stellen ein Wrack - aber meine Augen funktionieren - und da bin ich sehr happy drüber. Ich komme da vermutlich nach meinem Vater. Der brauchte dann ab ca. 60 eine Lesebrille. So wird's bei mir vermutlich auch werden.
  12. Deswegen war es ja nur ein Beispiel. Dann würde er übrigens ebenso verwirren und es schwieriger machen Anschluss zu kriegen. Ist er aber in der Lage dazu und kann mit seiner Arbeit überzeugen oder hat sich bereits den Ruf erarbeitet, Toparbeit abzuliefern , ist dem Kunden das dann wieder weniger wichtig. Am Ende steht aber die Behauptung von mir weiterhin im Raum: Du musst, wenn Du aus irgendwelchen Gründen Irritationen verursachst, wissen wie Du damit umgehst und die Leute dennoch für Dich gewinnst - und das ist nicht immer einfach. Ansonsten sprechen Sie Dir Deines Aussehens wegen die Kompetenz ab, wie Du es selbst schon mit Deinen Fragen annimmst. Kurz: Man muss schon relativ stark und selbstbewusst sein dafür und ein entsprechendes Fell haben. Man ahnt im Zweifel nämlich nicht, welche Dinge man sich dann auch mal anhören darf. @StefanE Die Charta der Vielfalt ist da tatsächlich ein guter Startpunkt. Ein Versuch, diesen Bias auszutricksen ist ja u.a. die Methode der anonymen Bewerbung.
  13. Auch wenn ich Dir oft und in vielen Punkten zustimme, bin ich da definitiv nicht bei Dir. Kleidungen und Schmuck bzgl. Religionszugehörigkeit werden Dir ebenso meinen Glauben "unter die Nase reiben", wie die Tatsache dass ich vom Wochenende erzähle weil Du mich danach gefragt hast und ich davon erzähle, dass ich mit meiner Frau im Kino war. Die scharfe Trennung zwischen dienstlich und privat und was man dann für sich behalten sollte, existiert nur in Unternehmen, wo Menschen sich nicht miteinander sozialisieren - und die gibt's nicht. Wenn ich dann davon erzähle, dass ich mit meiner Frau im Kino war, möchte ich übrigens genauso wenig beurteilt werden, wie wenn ich davon erzählen würde, dass ich da mit meinem Mann gewesen bin. Denn das Thema ist der Kinobesuch und der Film. Nicht mein significant other. Ich bin eher bei Deiner Aussage: Wenn Du ein Tattoo hast, Dich bewusst für diese Stelle entschieden hast, dann stehe auch dazu, hinterfrage nicht, ob Dein kommender Betrieb damit Probleme hat und vor allen Dingen: Überzeuge durch Deine Arbeit. Ich kenne einen zu 80% tätowierten Dachdecker, der mit allen Kunden zurecht kommt und von allen gemocht wird. Aber auch nur deswegen, weil er solide Arbeit macht und weiß, mit Leuten umzugehen. Erst Recht in dem Zusammenhang, dass er weiß, dass er damit irritiert. Kurz und an den TE: Das Kind ist im Brunnen. Steh dazu, erarbeite Dir Strategien um die Leute für Dich zu gewinnen und dann wird Dein Auftreten direkt anders wahrgenommen. Nichtsdestotrotz benötigst Du im Zweifel mehr Arbeit als ohne Tattoo. Aber das war auch eine bewusste Entscheidung Deinerseits.

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