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TooMuchCoffeeMan

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  1. Offenbar gibt es in deiner Welt nur die eine Art von Wechsel. Es tut mir leid, dass du oder Leute in deinem Umfeld da anscheinend durchgängig negative Erfahrungen gemacht haben. Es ist allerdings nicht die Norm. Die "notorisch überstürzten" Wechsel sind nur eine kleine Teilmenge der Obermenge "Unternehmenswechsel". Ich denke aber, genau wie du, dass wir unsere Diskussion an diesem Punkt beenden können. Wir reden schlichtweg aneinander vorbei.
  2. Wo nimmst du denn diese Gewissheit her? Wer sagt denn, dass ein Wechsel deinen "maximal zu erreichenden Output" nicht sogar vergrößert, da sich auch dein Aufgabengebiet erweitert? Ich möchte deine Meinung hier nicht unter den Teppich kehren und ich diskutiere auch gerne, aber wie wäre es, wenn du erstmal deinen Bachelor zu Ende bringst, den Einstieg in die Arbeitswelt schaffst und dann in 5 Jahren nochmal über das Thema "Sinnhaftigkeit eines Unternehmenswechsels" sinnierst? Bis dahin bleibt es nämlich eine rein akademische Diskussion ;o)
  3. Es muss bedacht werden, dass gerade im Incident Management unter Umständen personenbezogene Daten verarbeitet werden. Die Verarbeitung dieser Daten muss entsprechend in das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (VVT) nach Art. 30 der DSGVO aufgenommen und über entsprechende technische und organisatorische Maßnahmen (Art. 32 DSGVO) gesichert werden. Hinzu kommt eine Risikoabschätzung und die Klärung der Frage ob eine Datenschutzfolgeabschätzung notwendig ist. Zur Klärung dieser Frage lohnt sich ein Blick auf die Blacklist der zuständigen Landesaufsichtsbehörde.
  4. Mir ist schlichtweg der Eindruck entstanden, dass du in deinen Beiträgen Beispiele konstruierst bei denen sich ein Wechsel nicht wirklich rentieren würde. Diese untermauerst du dann mit oben genannten Zahlen und ziehst daraus den Schluss, dass sich ein Wechsel für "nur" 300 € Netto nicht lohnen würde. Ich habe dann andere Zahlen in den Raum geworfen und angemerkt, dass man das Thema so pauschal nicht bewerten kann. Ich denke allerdings auch, dass die (positiven) Aussagen von Leuten in diesem Thread, die bereits ein oder mehrere Wechsel hinter sich haben eine entsprechende Sprache sprechen. Dir selbst mag ein Wechsel wenig sinnvoll erscheinen und vielleicht war für dich auch noch nicht das richtige Angebot dabei. Daraus abzuleiten, dass Wechsel generell nicht sinnvoll sind ist meiner Meinung nach allerdings falsch. Mal davon abgesehen, dass die Angaben aus der Luft gegriffen waren und keine Aussage über mein ehemaliges oder derzeitiges Gehalt, halte ich 40k+ € / Jahr nicht für ein schlechtes Einstiegsgehalt. Und "extrem" schlecht verhandelt hat man dann sicherlich auch nicht. Warum schränkst du deine Analyse auf den Wechsel nach einem Jahr ein? Meinem Beitrag ist diese Einschränkung jedenfalls nicht zu entnehmen. Ich schrieb, dass ich Unternehmenswechsel gerade in den ersten 5 - 10 Berufsjahren sinnvoll finde. Davon abgesehen kann auch ein Wechsel nach einem Jahr gut überlegt sein. Der Verantwortungsbereich wird sich sehr wahrscheinlich nicht signifikant erweitern, aber möglicherweise das Aufgabengebiet. Vielleicht wechselt man auch von einem kleinen Unternehmen zum Mittelstand oder sogar in einen Konzern. Vielleicht wechselt man in eine Rolle die mehr Reisezeit erfordert (Beratung) und einem neue Lerngebiete offenbart. Das bügelst du mit deiner Aussage alles ab und sagst, dass ein jährlicher Wechsel in den seltensten Fällen gut überlegt sei. Das ist mir ehrlich gesagt zu pauschal. Und wenn dich das irritiert sind wir beide entweder auf grundlegend anderer Wellenlänge unterwegs oder ich habe mich nicht verständlich genug ausgedrückt.
  5. Ich bin der Meinung, dass ein (oder mehr) Wechsel gerade in den ersten 5 - 10 Berufsjahren sehr sinnvoll sind. Wenn man sich erstmal in einem Unternehmen eingelebt hat, fällt der Wechsel um einiges schwerer. Ob man jetzt unbedingt nach 12 Monaten wechseln muss oder lieber 3 Jahre auf einer Position bleibt muss man selbst wissen. Mir persönlich haben die Wechsel nicht nur monetäre Vorteile verschafft, sie haben mich auch fachlich weiter gebracht und mir Türen geöffnet. Das Beispiel vom Wechsel "Java Developer" zu "Java Developer" finde ich viel zu plakativ gewählt. Gerade über einen Wechsel kann man sich neuen Aufgabengebieten und Herausforderungen widmen. Man ist eben der Neue und keiner weiß was man kann oder nicht kann. Ideale Voraussetzungen sich neu zu erfinden oder mal was anderes auszuprobieren, wenn man das möchte. Ich finde du bist bei deinen Zahlenbeispielen viel zu sehr auf genau diese Zahlen fixiert. Was wäre denn, wenn ich in 3 Jahren von 2100 Netto auf 3000 Netto (oder mehr) komme, nur durch gezielte Wechsel? Sind das dann auch nur unwesentliche Erhöhungen in deinen Augen? Man kann das Thema aus meiner Sicht nicht dermaßen pauschal abhandeln. Ob ein Wechsel sinnvoll ist muss man immer individuell entscheiden. Den meisten Menschen dürfte allerdings klar sein, dass man Sprünge in Gehalt und Verantwortung am leichtesten (und in manchen Fällen sogar ausschließlich) durch den Wechsel des Arbeitgebers erreicht. Wenn man annimmt, dass ein Wechsel immer gut überlegt ist, kann man wohl davon ausgehen, dass vor dem Wechsel bereits versucht wurde mehr Gehalt / Verantwortung / andere Aufgaben bei dem vorherigen Arbeitgeber zu bekommen. Unter der Prämisse halte ich einen Wechsel für sinnvoller als abzuwarten ob einem diese Dinge über Zeit angedeihen werden.
  6. Ja, das deckt sich mit dem was ich bisher auch gehört habe. Es kommt immer darauf an wo man lebt, aber die Mietkosten an der Westküste müssen tatsächlich extrem sein nach allem was man so hört. Die eigentliche Erfahrung hast du zwar gesammelt, aber sie wird nicht als Berufserfahrung angerechnet. Gleiches gilt für duale Ausbildungen oder duale Studiengänge, bei denen man die Hälfte der Zeit oder mehr im Ausbildungsbetrieb arbeitet. Ob du dort lediglich Hilfsarbeiten leistest oder richtig auf Projekten mitarbeitest spielt keine Rolle. Am Ende der Ausbildung / des Studiums hast du exakt 0 Berufsjahre Erfahrung. Und genau so wirst du gehaltlich auch eingestuft. Das kann man unfair finden, ist aber die Realität.
  7. Keine Ursache. Viel Glück bei deinem Start in München!
  8. Das hängt sehr von dem Grade ab auf dem du bei deiner Consulting Firma eingestiegen bist. Aber pauschal würde ich sagen: Nein. Ein Sprung um 20k in nur einem Jahr halte ich für unrealistisch. Im Consulting werden Gehälter von 80k+ normalerweise für Manager Positionen gezahlt und da sehe ich dich ehrlich gesagt nicht innerhalb eines Jahres. Das wäre der kometenhafteste Aufstieg von dem ich je gehört hätte. Rechne mal realistisch mit 3-5 Jahren. Gute und gezielte Wechsel zu anderen Unternehmen können das unter Umständen beschleunigen, aber sicher nicht auf 1 Jahr runter
  9. War das ein Posting im englischsprachigen Teil von Reddit? Deutsche Gehälter im IT Bereich lassen sich nur schwer mit Gehältern in England oder den USA vergleichen. Bei deiner Ausbildung und Berufserfahrung würde ich 60k € / Jahr als gutes Gehalt einstufen, zumal du im Grunde Berufsanfänger bist. Es wären, je nach Beratungshaus, vielleicht 5k mehr drin gewesen aber grundsätzlich liegst du meiner Einschätzung nach nicht deutlich zu tief. So viel zum Thema Einschätzung nach Ausbildung, Berufserfahrung und Branche. Beim Thema München sieht die Sache etwas anders aus. Wohnraum in München ist, im bundesdeutschen Vergleich, sehr teuer und frisst unter Umständen 50% deines Netto Gehaltes. Von 60k € / Jahr kann man in München weniger komfortabel leben als z.B. in Essen. Je nachdem wo du wohnen möchtest musst du entweder Abstriche bei der Lage machen oder bei der Größe deiner Wohnung. Für den Raum München wären mir persönlich 60k € / Jahr zu wenig. Allerdings bin ich auch kein Berufsanfänger und liege bereits über den 60k. Gerade im Consulting sind in relativ kurzer Zeit Gehaltssprünge von 10% und mehr drin. Ich bin daher der Meinung, dass das ein gutes Einstiegsgehalt ist. EDIT: Offenbar handelt es sich um diesen reddit Thread: Ein weiterer Thread wurde offenbar als Follow-Up erstellt:
  10. Bei 50% Reisetätigkeit würde ich mir den Wechsel gut überlegen. Handelt es sich denn um regionale Reisetätigkeit bei der du abends wieder zuhause bist? Oder musst du längerfristig im Hotel übernachten? Letzteres wird sehr schnell sehr alt. Vor allem für 50k im Jahr.
  11. Was heißt denn "wieder"? Sind das in eurem Unternehmen fest vorgesehene Gehaltsrunden? Sind an diese Gehaltsrunden Entwicklungsgespräche geknüpft? Wurden Jahresziele definiert die du erreichen solltest? Wie sahen deine bisherigen Gehaltserhöhungen (in %) bei diesem Unternehmen aus? Hast du seitdem neue Aufgaben übernommen? Wenn das Ganze ein fester Prozess mit festem Ablauf ist, ist es meist leichter eine Gehaltserhöhung zu erreichen. Wenn du jetzt zum ersten mal seit deiner Festanstellung über das Gehalt verhandelst, ist dein Stand vermutlich schwerer aber du hast auch gleich wieder ein Argument mehr in der Hinterhand. Nämlich, dass du bisher keine Gehaltserhöhung bekommen hast. Wenn ich nur nach deinen Aufgaben gehe würde ich es auch mit 10% versuchen. 1st und 2nd Level Support sind leider eher schlecht bezahlte Aufgabengebiete.
  12. Ich muss ehrlich gesagt zugeben, dass ich die Aussage bzgl. der 75k € Jahresbruttogehalt von @tTt zunächst auch erst falsch verstanden habe. Das "langfristig" ist bei mir eher untergegangen. Und da kann ich dann auch eher der Argumentation folgen, dass es albern ist darüber zu diskutieren was man auf seiner Stelle in 15 Jahren vermutlich verdienen wird. Zum einen ändern sich die Beträge bis dahin sicherlich noch, zum anderen sind 75k € in 15 Jahren weniger wert als heute, des Weiteren weiß man doch gar nicht ob man selbst in 15 Jahren noch auf dieser Stelle arbeitet. Ich habe derzeit auch einen Job in der Privatwirtschaft, bei dem es interne Gehaltstabellen gibt. Ich kann ziemlich genau abschätzen was ich in 10 Jahren verdienen würde, wenn ich auf der Stelle bleiben würde. Das würde ich allerdings nie als mein Gehalt oder sogar potenzielles Gehalt angeben. Dafür liegt es viel zu weit in der Zukunft und es kann sich jede Menge ändern bis dahin. Grundsätzlich stimme ich allerdings der Aussage zu, dass man gerade in der IT auch ohne Studium in Gehaltsregionen von 60-70k € Jahresbrutto vorstoßen kann. Alles eine Frage der Branche, der eigenen Spezialisierung, des eigenen Auftretens und des persönlichen Glücksfaktors.
  13. Naja, es kommt ja darauf an wie man "zeigen" auslegt und wer es sieht Da sind wir wieder bei den 3 "S" des Arbeitslebens: 1/3 Sein, 1/3 Schein, 1/3 Schwein.
  14. Und was machen diese promovierten Koryphäen dort? Forschung und Entwicklung? Willst du ernsthaft den höchsten akademischen Grad den man in Deutschland erwerben kann mit höchster professioneller Eignung in der Wirtschaft gleichsetzen? Doktor -> Master -> Bachelor -> Geselle in absteigender Reihenfolge ihrer Kenntnisse und Befähigung? Da bist du gerade im weiten Feld der IT massiv auf dem Holzweg.
  15. Du machst dir zu viele Gedanken darüber was andere Menschen von dir denken. Das kann auf Dauer nur zu Unzufriedenheit und Frust führen.
  16. Was man bei Durchstöbern des Gehaltsthreads nicht vergessen darf ist, dass dort auch Leute ihre Gehälter posten die eine Ausbildung gemacht und anschließend studiert haben. Das kann das Bild etwas verzerren.
  17. Da liegt der Hase im Pfeffer. Davon abgesehen glaube ich, dass viele Leute die bei StepStone ihr Gehalt angeben eher nach Oben als nach Unten aufrunden. Gerade im Consulting ist es ja Gang und Gäbe in das All-In Gehalt sämtlichen Mist reinzurechen (Bonus, Überstunden, Signing-Bonus, Spesen etc.). Hinzu kommt, dass man ab einem gewissen Gehaltslevel vermutlich nicht mehr auf StepStone zurückgreift bzw. dort sein Gehalt angibt. Die Gehälter für Ärzte halte ich z.B. für deutlich zu niedrig. Das liegt vermutlich daran, dass Ärzte eher nicht StepStone benutzen und Oberärzte, Chefärzte und niedergelassene Ärzte sich dort wohl kaum wiederfinden. Wie @goepp weiter oben bereits schrieb' sind die Gehälter für IT Manager aus meiner Sicht ziemlich nah an der Realität. Gerade im Stuttgarter Raum habe ich Bekannte, die in den entsprechenden Gehaltsregionen (80-90k) liegen. Und die sind nicht im 50+ Bereich sondern 35-40. Die arbeiten allerdings auch nicht für ein mittelständisches Unternehmen "in der Nähe von Stuttgart" sondern für Großkonzerne wie Daimler und McKesson.
  18. Ja, störte mich ebenfalls. Ich wollte aber trotzdem wissen was drin steht. Im wesentlichen nichts Neues oder überraschendes. Der Artikel ist auch nur eine Zusammenfassung des Stepstone Gehaltsreports 2019, den man hier herunterladen kann (ohne nervige PopUps): https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2019/02/StepStone_Gehaltsreport_2019_WEB.pdf
  19. Ganz grob gesagt: Design Pattern sind Entwurfsmuster, die dazu gedacht sind häufig auftretende Anforderungen in der Softwareentwicklung auf eine Weise zu lösen, die deinen Code wiederverwendbar macht. Dabei wird das Muster allerdings nicht automatisch erstellt, sondern du erstellst deinen Code (Klassen, Interfaces etc.) auf eine Weise die ein Pattern darstellt. Damit bewegst du dich weg vom reinen Code schreiben und hin zum Software Engineering, weil du dir Gedanken darüber machen musst wie sich der jetzt geschriebene Code in Zukunft erweitern oder wieder verwenden lässt. Wenn dich das Thema stärker interessiert empfehle ich Bücher zum Thema Software Engineering z.B. von Kent Beck.
  20. Du bist eigentlich Java Programmier, möchtest aber lieber als Webdesigner einsteigen, kannst im Grunde aber keine der Anforderungen erfüllen. Habe ich das so richtig verstanden? Warum ist jetzt genau dieses Angebot das beste der Drei? Für mich klingt das eher widersinnig.
  21. Überrascht mich ehrlich gesagt nicht wirklich, von daher liest sich "to the suprise of just about everyone" auch eher sarkastisch.
  22. Bei meinem derzeitigen Arbeitgeber reise ich fast gar nicht mehr. Letztes Jahr waren es 9 Tage (nicht am Stück) inklusive Übernachtung. Drei davon waren sogar eine Schulung, zählen also nur bedingt. Trotzdem habe ich einen Dienstwagen mit Tankkarte. Das ist aber mehr ein Gehaltsgoodie als Notwendigkeit. Bei meinem alten Unternehmen (Big4 IT Consulting) war ich 4 Tage die Woche auf Achse, daher ca. 80% Reiseanteil. Es gab eine interne Reiserichtlinie (bei meinem neuen AG übrigens auch), welche vorgeschrieben hat wie zu Reisen ist. Gibt es so etwas bei euch? Gereist bin ich meistens mit der Bahn (Bahncard 50 wurde projektabhängig angeschafft), ab und zu mit dem Flugzeug, selten mit Mietwagen. Vor Ort bin ich meistens Taxi gefahren, seltener auch mal mit ÖPNV. Wenn sich ein Dienstwagen für deinen Arbeitgeber rechnet, könntest du eventuell einen bekommen. Über die Abschreibung des Fahrzeugs ist das für Unternehmen eigentlich selten ein Verlustgeschäft. Bzgl. der Tankkarte kommt es vermutlich darauf an, wie viel du wirklich fahren würdest. Nicht jeder Kunde sitzt in einem Umkreis den man komfortabel und wirtschaftlich mit dem Auto erreichen kann. So oder so solltest du den Reiseanteil im Jahresgespräch zum Thema machen. Ein erhöhter Reiseanteil sollte meiner Meinung nach auch ein höheres Gehalt zur Folge haben.
  23. Softwarehersteller sind für mich keine typischen Beraterbuden. Ich meinte damit schon die üblichen Verdächtigen, daher habe ich auch CapGemini, Accenture und Big4 genannt. Bei Softwareherstellern mag Consultant auch eine Karrierestufe sein, aber das ist nicht das was man gemeinhin unter Beratung versteht. Du kennst nicht viele Ärzte oder? Die würden sich mit Händen und Füßen dagegen wehren Radiologen und Zahnärzte als richtige Ärzte zu bezeichnen :p Ich finde da wirfst du aber jetzt schon ordentlich durcheinander. Auditoren sind keine Berater, Architekten ebenfalls nicht und was ein Produktspezialist ist kann ich jetzt gerade nur raten. Meinst du vielleicht Product Owner? Würde ich ja tun, leider lassen sich Fabelwesen so schwer fangen, da es Sie nicht gibt
  24. Über die Anzahl an Jahren kann man sicherlich streiten, aber ein Investment an Zeit ist dieser Vorteil meiner Meinung nach Wert gewesen. Ich würde trotzdem einem Abiturienten in erster Linie zum Studium raten, aber das schrieb' ich oben ja bereits. Ich kann hier nur aus eigener Erfahrung berichten und möchte daraus keine allgemeinen Aussagen ableiten. Während der Ausbildung habe ich selbstständig Projekte geleitet und eigene Kundenkreise betreut. Das zählt offiziell nicht als Berufserfahrung, ist es für mich in meiner persönlichen Entwicklung aber de facto gewesen. Dass das bei einer Ausbildung nicht selbstverständlich ist, ist mir auch klar. Meine Karriereentwicklung war nach dem Studium ziemlich gut. Mein Gehalt habe ich in den ersten 3 Jahren verdoppelt, meine Position hat sich signifikant verbessert. Ob das alle Studienabgänger nach 3 Jahren sagen können, weiß ich nicht. Ich bin mir jedoch sicher, dass mein schneller Aufstieg auch mit meiner gesammelten Erfahrung während der Ausbildung zusammenhängt.
  25. Interessantes Thema. Da ich den Weg Abi -> Ausbildung -> Vollzeitstudium gegangen bin, möchte ich mir 1b) herauspicken. Vorwegschicken möchte ich allerdings, dass ich generell immer zur einem Studium raten würde, wenn die Umstände (Motivation / Disziplin, Geld, Standort, allg. Lebenssituation) es zulassen. Du schätzt die Lebenserfahrung hier meiner Meinung nach zu gering ein. Praktische Erfahrung in der Arbeitswelt, im Umgang mit Kunden aber auch persönliche Reife sind "weiche" Faktoren, welche man während einer Ausbildung in der Regel erwirbt. Das ist ein Vorsprung den deine Mitstudenten so schnell nicht aufholen und das zieht sich bis in die ersten Berufsjahre nach dem Studium. Es gibt durchaus gute Gründe die Ausbildung zuerst zu absolvieren. Nämlich wenn die oben genannten Rahmenbedingungen teilweise nicht erfüllt sind. Vielleicht fehlt nach dem Abitur das Geld oder man ist einfach nicht bereit für ein Studium. Der geradlinigere Weg wäre sicherlich Abi - > Studium. Aber aus dem "Umweg" über die Ausbildung einen generellen Nachteil zu konstruieren halte ich für falsch.

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