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Montaine

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  1. Also ich weiß jetzt nicht wirklich ob es daran liegt das ich weiblicher Natur bin, aber bezüglich des "zickigen" Ausbilders lese ich auch zwischen den Zeilen, vor allem wenn ich oben im Eingangsthread im gleichen Atemzug vom Ersteller lese dass das Ansehen seines Ausbilders schon von jeher sehr tief angesiedelt war. Ich hab jetzt zwar keine Ahnung wie alt der Azubi hier in dem Fall ist, aber jeder der bereits länger mit beiden Beinen im Berufsleben stand, weiß das sich selbst solche unterschwelligen Stimmungen negativ aufs Arbeitsumfeld auswirken können, da muss noch nicht mal dementsprechend was ausgesprochen werden. Von dem her gibts 2 Seiten von denen hier nur eine geschildert wurde, allerdings klingt für mich gleichzeitig auch durch das da auch jemand von seinem Ausbilder irgendwie leicht die Nase voll hat? Bitte nicht falsch verstehen, aber das ist mein Eindruck den ich nach dem Lesen bekommen habe und ich würde an Stelle des Threaderstellers erst mal auch von schweren Geschützen wie Anwalt, IHK anrufen etc, mal absehen und erst mal das Gespräch mit Chef bzw. Personalabteilung suchen bzw. ganz einfach bei der Personalabteilung die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses schriftlich einfordern, das am besten in Kopie und per Nachweis. Sollte dann nichts weiter passieren kann man immer noch einen anderen Weg einschlagen. Und was ich tunlichst auch vermeiden würde wäre einem potentiellen anderen Unternehmen als Grund für den Wechsel hier Differenzen etc mit dem Ausbilder anzugeben... das kommt bei anderen Unternehmen nämlich gar nicht gut, das nur als Tipp am Rande.
  2. Hallo Kawii, ich gehe in der Ausbildung den gleichen Weg wie Monteking bereits beschrieben hat, also überbetriebliche Umschulung mit einer Dauer von 2 Jahren, inklusive 6 Monate Betriebspraktikum. Das ganze schließt am Ende dann mit der IHK-Prüfung ab. Nach meiner bisherigen Erfahrung die ich in den ersten 4 Monaten gesammelt habe kann ich Dir definitiv eines sagen: Der Weg der überbetrieblichen Umschulung bringt Dir nur etwas wenn Du selbst nicht nur den festen Willen hast sondern auch tatsächlich in der Lage bist Dir ganz viel an neuem Fachwissen selbstständig zu erarbeiten. Vom Unterricht selbst kann man sagen, jedes Fach das unterrichtet wird steht und fällt mit dem Dozenten. Das ist aber an jeder Schule so, ganz egal ob nun E-Learning, Präsenzunterricht vor Ort oder Berufsschule. Wenn Du einen Dozenten mit dabei hast der Dir den fachlichen Stoff nicht näher bringen kann, dann heißt es definitiv:Selbst mehr ranklotzen und andere Materialen, Medien wie Internetrecherche, Foren, Videos bei Youtube etc nutzen um den Stoff auf die Reihe zu bringen. Mein tägliches Pensum beläuft sich auf 8 Stunden, von denen habe im Durchschnitt ca 50 % Dozentenunterricht, die anderen 50 % sind reine Selbstlernzeit. Ohne ganz viel Disziplin und selbst in den Hintern treten ist das nicht machbar. Die Frage die Du Dir echt stellen solltest und auch musst: Welcher Lerntyp bist Du? Auf der anderen Seite... hey, Du bist erst 23 🙂 Du hast also noch die besten Chancen darauf das ganze ganz normal in einer betrieblichen Ausbildung zu absolvieren. Wenn Du die Befürchtung hat das scheitert bei Dir an Mathe... nutz die Zeit 🙂 Es gibt auch online die Möglichkeit Lücken zu füllen oder den Stoff aufzuholen, eine ziemlich gute Seite ist dafür: https://www.ombplus.de/ombplus/link/Start Des weiteren gibt es auf https://www.udemy.com die Möglichkeit bestimmte Kurse zu belegen, die eignen sich von reinen Anfängern bis zu den fortgeschrittenen Profis. Das ist zwar nicht kostenfrei aber die haben dort ganz oft Angebote wo Du die Kurse wirklich für kleines Geld erwerben kannst und den Zugang dazu hast Du dann Lebenslang. Aktuell läuft bis zum 14. Mai wieder eine Aktion, jeden Kurs für 9,99 Euro. Das wären jetzt mal 2 Möglichkeiten wobei ich Dir persönlich erst mal raten würde Dein Augenmerk auf Mathe zu legen. Das wäre dann z.B. auch ein Punkt den Du auch positiv für Deine Bewerbungen nutzen könntest denn auf der Matheseite von ombolus.de hast Du die Möglichkeit Dir nach Durchlaufen der Kurse ein Abschlusszertifikat ausstellen zu lassen das Dir quasi bescheinigt das Du in Eigenregie Deine Wissenslücken gefüllt bzw. Deine Kenntnisse selbstständig verbessert hast.
  3. Ok das ist dann natürlich nicht wirklich gut wenn das aktuell jetzt so bei Dir läuft. Was ich an Deiner Stelle machen würde wäre mich deswegen mit dem Bildungsträger und dem Leistungsträger in Verbindung zu setzen und da mal versuchen abzuklären ob es wegen dem Praktikum nicht noch andere Möglichkeiten gibt, denn nur mit Homeoffice in Teilzeit wirst Du da tatsächlich nicht weit kommen. Ich habe keine Ahnung wie die das handhaben, aber vielleicht gibt es aufgrund dieser Situation ja die Möglichkeit das Du eine Verlängerung bekommen kannst und somit die Möglichkeit noch ein richtiges Praktikum in Vollzeit abzuleisten. Trau Dich, Fragen kostet nichts! Verlieren kannst Du dabei gar nichts, im Gegenteil.
  4. Schade das Du auf die Frage wegen dem betrieblichen Praktikum so überhaupt nicht eingehst, was ist damit? Das dauert insgesamt ganze 6 Monate, da müsstest Du normalerweise jetzt gerade sein? Das dient ja gerade dazu das angeeignete Wissen in der Praxis umzusetzen. Vielleicht hast Du sogar Glück, so Du Dich im Praktikum nicht ganz doof anstellst, das vielleicht eine Möglichkeit besteht nach Deinem Abschluss dann da anzufangen.
  5. Hallo zusammen 🙂 Ich brauche bitte etwas Hilfestellung. Momentan bin ich (dank Corona) ziemlich im Alleingang unterwegs in Sachen betriebliches Praktikum während der Umschulung. Wenn so läuft wie geplant dann startet mein Praktikum im nächsten Februar (2021). Soweit so gut. Womit ich aber Schwierigkeiten habe ist, wie kann ich im Vorfeld raus filtern welche Firmen sich da für mich lohnen und wo ich mich besser nicht bewerbe? Nach meiner Umschulung möchte ich definitiv auch in diesen Bereichen arbeiten: Serveradministration, IT-Security, Netzwerke (alles was damit zu zu tun hat). Das sind aktuell einfach die Hauptpunkte die mich schon lange vor Umschulungsstart interessiert haben und ich weiß momentan noch nicht ob durch die Umschulung noch der eine oder andere Punkt mit hin zu kommen wird. Nur, wo bewerbe ich mich da jetzt am besten? In Rechenzentren oder doch lieber gleich bei großen Firmen wie Telekom, Byk Chemie, Thyssen etc? Von meinem Bildungsträger hab ich zwar eine Liste mit Firmen im Umkreis von 30 km bekommen, allerdings stehen da auch eine Menge an "kleinen" 5-10 Mann-Firmen drauf bei denen ich mir kaum vorstellen kann das ich da großartig weit kommen werde. Was ich mir auch schon überlegt habe ist bei meiner zuständigen IHK nachzufragen, die werden mit Sicherheit auch noch eine Firmenliste haben, denn am besten sollte da auch ein Ausbilder vor Ort dann sein bzw. die Firma am besten selbst auch ausbilden. Sorry, ich hab da aktuell grade überhaupt keinen Plan mehr und weiß grade nicht mehr wo mir der Kopf steht. LG Montaine
  6. Deine Umschulung läuft seit 13 Monaten, also hast Du im Februar 2019 angefangen? Wann fängt denn Dein betriebliches Praktikum an bzw. eigentlich sollte das doch schon längst laufen oder wurde das aufgrund Corona bei Dir jetzt abgesagt? Das der ganze Lernstoff ziemlich viel Theorie beinhaltet, da stimme ich Dir absolut zu, ist bei mir ebenso (bei mir Start Februar 2020), ich stimme allerdings nicht ganz bei dem Punkt überein das kaum Möglichkeiten bestehen das ganze zu vertiefen. Klar fehlt aktuell der rein praktische Teil bei dem man z.B einen PC selbst aufbaut oder mit Kabel hantiert etc... Vieles sind aber gleichzeitig auch reine Lernfächer, da muss man sich einfach selbst dahinter klemmen damit die Noten der Erfolgskontrollen passen und dann auch die Abschluss-Prüfung bei der IHK bestanden werden kann. An diesem Punkt bekomm ich in meiner Umschulung auch mit das sich gerade da auch die Spreu vom Weizen trennt. Mir persönlich reicht die Unterrichts- und Selbstlernzeit bei meinem Bildungsträger nicht aus, ich sitze unter der Woche locker 10 bis 12 Stunden am Schreibtisch und investiere am Wochenende zusätzliche Zeit für Vor- und Nacharbeit etc. Würde ich das nicht machen würde ich in einigen Fächern komplett hinterher hinken. Grundsätzlich seh ich es eh so: Die Umschulung vermittelt ein kompaktes Grundwissen, die ganze Spezialisierungsgeschichte und Erweiterung des eigenen Lernfeldes erfolgt dann danach so man mit seinem Abschluss dann einen Job bekommt. Wenn Deine Noten passen würd ich auch sagen, versuch das durch zu ziehen.
  7. Montaine

    Ideen?

    Den besten Tipp den ich Dir geben kann wenn Du wirklich Interesse dran hast Apps und auch Spiele zu entwickeln: Vergiss das Sparen auf einen Laptop und schau lieber das Du einen soliden, aufrüstbaren Standrechner bekommst, davon hast Du wesentlich mehr! Schmiert Dir im Laptop der Lüfter, Grafikchip etc ab haste ziemlich schlechte Karten. Mit Null Ahnung bleibt da nur die Repartur über einen Fachdienst, ist teuer und kostet auch Zeit. Mit einem Standrechner sieht es anders aus... da schaffen es auch Laien sich per Online-Tutorials, Youtube-Videos etc das nötige Grundwissen anzueignen um mal ne neue Festplatte einzubauen, die Grafikkarte zu wechseln oder den Arbeitsspeicher aufzurüsten etc. Das bekommt man auch mit Null Ahnung relativ gut hin 🙂
  8. Ist zwar schon erledigt aber mir fiel da grade noch was auf... "Die Vorgänger von D sind A, B und C"... in meinen Augen ist alleine schon der Plan völlig falsch, die Darstellung sagt nämlich aus: B Nachfolger von A, C Nachfolger von B und D Nachfolger von B. Da kann ja nix gescheites bei raus kommen 🙂
  9. Also da ich persönlich noch Null Ahnung von sowas habe würde ich es so machen: - Klar ein vorhandenes Spiel googlen und den Quellcode hernehmen. - Den von Anfang an durch gehen, Befehle die ich nicht kenne erst mal nachschlagen um nachvollziehen zu können was das genau ist und warum und wie man das macht - Den 1. Quellcode dann komplett auf die Seite packen... und dann mit den recherchierten Ergebnissen selbst versuchen und herum experimentieren - Wenn's falsch ist, egal.. neu versuchen.. da denke ich "Übung macht den Meister" - Und ich fange "klein" an. Ich such mir nicht 10 unterschiedliche Befehle auf einmal.
  10. Hallo, ich würde mich auch wahnsinnig darüber freuen wenn mir bitte jemand frühere Zwischenprüfungen u. Abschlussprüfungen (gern mit Lösung) für den Bereich Fachinformatik/Systemintegration zuschicken könnte. Und ich bin in NRW. Meine E-Mail: light-and-shadow@gmx.de Vielen lieben Dank im voraus!
  11. Ich hab jahrelang im Helpdesk (1st und 2nd-Level-Support) gearbeitet. Worauf Du Dich wirklich einstellen musst ist: Je nach Unternehmen/Stelle hoher bis extrem hoher Stressfaktor. Und was Du definitiv mitbringen musst... ganz egal wie schlecht ein Tag mal sein mag etc.. Stress, Nerven liegen blank, keine Ahnung was noch alles... egal wer bei Dir anruft, der Kunde sollte das nicht mitbekommen. Freundlich, nett, professionelle Distanz.. ganz egal welches Problem am anderen Ende nun besteht. Das ist Stress, den muss man aushalten können. Ansonsten kannst Du Dich definitiv auf die Frage vorbereiten wie es kommt das Du 2015 Deinen Abschluss gemacht hast und danach 5 Jahre branchenfremd gearbeitet hast, jetzt aber in den Bereich zurück willst??
  12. Also von dieser farblichen Gestaltung mal ganz abgesehen... Du brauchst echt Hilfe. Das liest sich als wärst Du mal eben so über irgendeine Anzeige mit der Stellenausschreibung gestoßen und hättest Dir einfach mal gedacht, da bewerb ich mich jetzt mal drauf. Genauso bzw. nicht viel anders liest das ein Personaler. Der Rest... langweilig. Im 2. Absatz gehst Du darauf ein was Du bereits alles gemacht hast... wesentlich besser wäre die Vergangenheit komplett raus zu lassen und sich stattdessen auf den jetzigen Ist-Zustand zu berufen! Es interessiert nicht was Du vor einem halben Jahr irgendwann gemacht hast. Was kannst Du aktuell, in welchen Bereichen liegt Dein aktueller Fokus? Ganz wichtig... sieh Dir im Idealfall die Firmenhomepage richtig an und filter die für Dich aus. Welche Punkte stehen z.B. im Firmenprofil welche zu Deinen Kenntnissen bzw. fachlichen Stärken passen? Deine persönlichen Ansprüche an Deine Arbeit in allen Ehren... der Personaler der Deine Bewerbung liest wird sich viel mehr dafür interessieren warum Du in dieser Firma arbeiten möchtest und wie Du Dich am besten einbringen kannst. Welche persönlichen Ansprüche Du dabei an Dich selbst hast interessiert hier noch überhaupt nicht. Das wäre eventuell ein Punkt für ein direktes Vorstellungsgespräch bei dem Du dann anbringen kannst in welchen Bereichen Du Dich selbst auch weiter entwickeln möchtest, zum Beispiel. Woher weißt Du das in dieser Firma eine gute Arbeitsatmosphäre und eine solide Teamarbeit vorhanden ist? Warst Du da schon in einem Praktikum, Probearbeiten etc? Du gehst von etwas aus von dem Du noch nicht wissen kannst ob es tatsächlich so ist. Würde ich komplett heraus lassen. Ich hab selbst jetzt fachlich noch Null Ahnung weil ich erst am Anfang meiner eigenen Umschulung stehe. Aber ich habe in meinem Leben schon zu viele Bewerbungen geschrieben und dahingehend auch einiges an Training und Coaching hinter mir. Mein Rat an Dich: Bau Deine Bewerbung komplett neu auf, bei diesem grausigen Design angefangen. Du punktest wesentlich mehr damit wenn Du Deine Unterlagen hell, freundlich und klar strukturiert gestaltest. Dieses Wabenmuster zählt da nicht dazu! Es gibt dahingehend so viele Vorlagen an Layout was man verwenden bzw. dementsprechend auch abändern kann. Bitte keine fertigen Textvorlagen verwenden und keine Standartbewerbung an X-Firmen schicken, das bringt Dir auch keine Ergebnisse.
  13. Ich habe jetzt zwar keinen speziellen Tipp für Dich was die Kurse angeht... was für Dich allerdings interessant sein dürfte ist die Tatsache das es diese herabgesetzten Preise seit November (da war ich das erste Mal auf Udemy) jeden Monat gibt. Es ist also gut möglich das es diese Aktionen ziemlich oft gibt. Vielleicht kann dazu aber jemand Auskunft geben der schon länger bei Udemy Mitglied ist 🙂
  14. Ich kenne diesen Test, ich hab den beim psychologischen Dienst im letzten Jahr gemacht. Bei mir war es sogar so das jemand anders krankheitsbedingt bei einem Termin ausfiel und ich eine Woche nach meinem Termin bei meinem Sachbearbeiter urplötzlich einen Anruf bekam und ich gefragt wurde ob ich denn schon am nächsten Tag Zeit hätte. Ich bin komplett unvorbereitet dort hin und kam super durch den Test durch. Stell Dich auf jeden Fall darauf ein das Du dafür mindestens einen halben Tag an Zeit investierst. Die Computertestung dauerte bei mir insgesamt ca 3 Stunden, wobei zwischen den einzelnen Tests mehrere Pausen auch waren. Soweit ich das noch richtig weiß waren die Hauptteile: - Wortverständnis (z.b. groß = klein entspricht dick = dünn) - Mathe-Grundrechenarten (Zins/Prozent/Bruchrechnen) - Logikreihen - räumliches Denken (z.B. Anzahl der Flächen bei einem dreidimensonialen Objekt) - Text merken Ich weiß nicht mehr ob ich auch noch einen einfachen englischen Lückentext mit dabei hatte. Allerdings durfte ich noch einen Aufsatz schreiben mit dem Thema warum ich die Umschulung machen will, warum genau diese etc. Letztendlich ist der Test selbst wirklich einfach. Ich selbst bin über 20 Jahre aus der Schule komplett raus. Was aber oft und gerne unterschätzt wird ist gerade das Gespräch mit dem Psychologen! Es findet vor dem Test ein kurzes Eingangsgespräch statt und nach dem Test wird die Einschätzung mit Dir besprochen. Was ich Dir hier ans Herz legen kann ist wirklich... mach Dir vorher Gedanken zu folgenden Fragen: Warum eine Umschulung, warum diese? Was sind Deine Ziele, was erhoffst Du Dir durch die Umschulung? Wie gehst Du damit um wenn Schwierigkeiten auftauchen, Du z.B. Lernprobleme bekommst, den Stoff nicht auf die Reihe bekommst oder es einfach schwer wird? Bist Du Dir im klaren darüber das es 2 volle Jahre sind, kannst Du das durchhalten und so weiter... solche Fragen können gut und gerne kommen und da heißt es einfach: Je vorbereiteter und souveräner Du bist, umso besser für Dich. Je klarer Du Deine Ziele formulieren kannst umso mehr kannst Du Deinem Gegenüber dann auch ein konkretes Bild von Dir geben. Es kommt ganz anders an wenn Du mit einem konkreten Plan aufwartest oder ob Du da sitzt und dem Psychologen erzählst "Ja, also ich war jetzt solange arbeitslos und da hab ich mir halt gedacht das da ne Umschulung ganz gut wäre.. bla bla bla..."... Da kannst Du selbst im Test noch so gut abschneiden wenn Du im Gespräch nicht richtig überzeugst dass das genau das ist was Du willst. Ich hoffe das hilft Dir weiter 🙂
  15. Ja aber halt mal... Das für eine duale Umschulung an einer Berufsschule der Umschulungsvertrag ausreichend ist, das ist jetzt klar. Aber ist es nicht auch so das die zweite Voraussetzung gleichzeitig ein Ausbildungsbetrieb ist, deshalb heißt es doch "dual". Entweder bin ich da jetzt auf dem Holzweg oder irgendwie reden wir aneinander vor. Ich verstehe unter dualer Umschulung: - Es ist ein Ausbildungsbetrieb vorhanden mit dem ein Ausbildungsvertrag/Umschulungsvertrag besteht - Gleichzeitig läuft neben der ganzen praktischen Einweisung im Betrieb die Berufsschule, entweder mit Blockunterricht oder (wie bei mir früher 2 Tage pro Woche) Aber Berufsschule ohne Ausbildungsbetrieb? Der muss ja erst mal irgendwo her kommen. Dazu kommt: Ich habe bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung plus Abitur auf dem 2. Bildungsweg. Ich weiß nicht ob insofern eine duale Umschulung bei mir dann nicht auch von vorneherein auf 24 Monate angesetzt ist? Für mich würde dieser Weg bedeuten: Ich bin in der Berufsschule wieder in einem reinen Klassenverband und habe reale Lehrer vor mir. Das hat Vor- und Nachteile... Ich kann Glück haben und treffe da auf Menschen die ihr Ding ernsthaft durchziehen wollen und auf Dozenten die ihr Wissen so vermitteln können das da auch jeder soweit mitkommt. Es kann aber auch genau das Gegenteil passieren. So oder so ist es reine Glücksache. Auf der anderen Seite: Die Umschulung bei meinem überbetrieblichen Bildungsträger läuft im Prinzip so ab: Virtuelles Klassenzimmer mit E-Learning: Hat für mich mehrere Vorteile - Es findet da auch Dozentenunterricht mit einem echten Lehrer statt. Gut, der sitzt zwar irgendwo an einem PC aber der Stoff kann trotzdem vermittelt werden (vorausgesetzt der Dozent ist keine absolute Pfeife). - Trotz E-Learning befinde ich mich trotzdem in einem Klassenverband in dem auch zusammen gearbeitet werden kann und dass das gut funktionieren kann habe ich in den letzten 3 Wochen erleben dürfen. In der Zeit habe ich meine kompletten englischen Grammatikkenntnisse aufgearbeitet und bin fit fürs Cambridge Certificate. Das hätte ich alleine nicht geschafft. - Und nun kommt's.. im Prinzip spielt es keine Rolle ob man den ganzen Tag am Standort ist oder zu 50 % im Homeoffice. Homeoffice bedeutet dabei jetzt nicht das ich mir einfach Videos bei Youtube etc ansehe... nö... auch im Homeoffice ist man genauso im virtuellen Klassenzimmer eingeloggt, arbeitet in der Gruppe entweder zusammen oder arbeitet an seinen Aufgaben etc. Dafür hab ich eine ruhige Lernumgebung und gehe gleichzeitig nicht anderen auf den Wecker 🙂 Dazu kommt: Die Praktikumsdauer ist auf ganze 9 Monate insgesamt ausgelegt. Alle anderen Bildungsträger die die Umschulung in der gleichen Form anbieten gehen da nicht über 6 Monate hinaus. Ich habe beides mal ganz bewusst gegenüber gestellt und habe mir auch nochmal richtig Zeit genommen die ganzen Punkte mit Einbeziehung der letzten 2 Monate E-Learning gegeneinander abzuwägen. Klar ist, egal ob Präsenz- oder E-Learning.... es steht und fällt mit dem jeweiligen Dozenten. Da kann man in beiden Richtungen genauso viel Glück wie auch Pech haben, man weiß es im Voraus einfach nicht. Allerdings weiß ich das ich persönlich mit der autodidaktischen und gleichzeitig visuellen Lernform wesentlich besser klar komme als in einem normalen Klassenverband mit einem Lehrer vorne an der Tafel. Und dann ist es letztendlich auch so.. egal welche Ausbildungsform... es gibt immer noch den Ausbildungsrahmenplan von der IHK der vorgegeben ist. An den muss sich ein überbetrieblicher Bildungsträger genauso halten, ebenso der Betrieb in dem dann das Praktikum abgeleistet wird. Lernen muss ich so oder so... ich sehe es aber auch so... packe ich die Umschulung bei dem einen Bildungsträger nicht, wieso sollte es dann in einer dualen Umschulung besser laufen oder umgekehrt. Entweder ich schaffe es das richtig und gut durch zu ziehen oder ich schaffe es eben nicht. Aber wenn ich es nicht schaffe, dann liegt es nicht am Bildungsträger sondern hat dann mit anderen Faktoren zu tun, so einfach ist das. Aber ich denke ich habe für mich den richtigen Weg gewählt 🙂

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