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  1. Nein, noch nicht da ich aktuell Vollzeit in einem Vorbereitungskurs beim IBB bereits bin und der geht bis zum 24.01. Ich müsste das glaube ich erst mit der Agentur für Arbeit abklären. Zudem ist es auch so das ich erst letzte Woche erfahren habe welche Probleme die Umschüler hier haben nachdem ich mal aktiv bei denen nachgehakt habe, ansonsten kriegst Du da ja keinen Einblick. Ansonsten bekomme ich bisher auch durch meinen Vorbereitungskurs mit das hier auch andere Dinge laufen die nicht wirklich optimal sind. Am Anfang, bzw. beim Beratungsgespräch/Probetag ist das so nicht ersichtlich, im Gegenteil. Wenn ich die Möglichkeit habe werde ich mir DAA auf jeden Fall vor Ort ansehen, ich bin aber mittlerweile vorsichtig geworden. An meinem Probetag wurde mir auch das eine oder andere komplett anders verkauft als wie es sich jetzt in der Realität darstellt. Das ist der Grund warum ich hier auch gezielt nach Erfahrungen frage. Mir läuft die Zeit davon.
  2. Huhu zusammen, ich muss jetzt nochmal hier explizit nachfragen denn ich bin an dem Punkt in meiner Recherche bisher nicht weiter gekommen. Gibt es hier jemanden unter Euch der Erfahrungen mit der DAA in Oberhausen hat, also dort die Umschulung zum FiSi oder FiAE gemacht hat? Hintergrund meiner Frage: Ich bin mir im Moment wegen der Wahl meines Bildungsanbieters absolut nicht mehr sicher. Meine Umschulung startet bisher am 03.02., bei der DAA fängt das ganze bereits am 22.01. an und aktuell sieht es so aus das meine Entscheidung auch von meinem nächsten Termin bei der Agentur für Arbeit mit abhängig ist. Das DAA hauptsächlich auch E-Learning anbietet ist mir bewusst. Was ich allerdings nicht weiß, wie funktionieren da die Systeme, wie gehen die mit Dozentenausfälle um? Zugriff auf gängige Clouds gegeben, Programminstallationen auf den Host von HyperV möglich? Oder gibt es da die gleichen Einschränkungen und sonstigen Probleme wie beim IBB auch? Bisher lese ich ständig, wenn einen Bildungsanbieter mit E-Learning dann einer von den großen wie DAA, TÜV... Langsam habe ich das Gefühl ich werde irre und ich ertappe mich ehrlich gesagt schon bei dem Gedanken ob ich nicht doch noch die Möglichkeit habe in meinem Alter (44) zu versuchen mich auf eine duale Ausbildung bzw. betriebliche Ausbildung zu bewerben.
  3. Ja klar weiß ich das der Unterricht zu random-Zeiten statt findet. Das ist bei meinem Vorbereitungskurs ja teils nicht viel anders... aber auch da bin ich im Vorteil, denn: Auf die Lernplattform habe ich von zu Hause ebenso Zugriff und ich werde das von Anfang an sowieso so handhaben das ich sämtliche Unterlagen und Dokumente auch auf meinem Rechner zu Hause haben werde. Das Equipment mit 2 Monitoren, Headset etc ist bei mir vorhanden ? Wichtig ist ja nur das 50 % der Zeit beim Bildungsträger vor Ort abgeleistet wird... also wenn ich morgens 3 Stunden Unterricht habe und Nachmittags noch 1, dann werde ich an dem Vormittag von 8 bis 12 beim Bildungsträger sein und von halb 1 bis 16 Uhr zu Hause und den Unterricht dann am Nachmittag zu Hause machen, ganz einfach ? Es kommt halt drauf an wie viel Zeit zwischen den Stunden liegt... schließt das z.B. nahtlos an die Mittagspause an dann werde ich teils Tage haben an denen ich länger im Standort bin. Heißt aber auch für mich, wenn Unterricht bis 14 Uhr, das ich dann auch nach Hause kann ? Selbst wenn es so sein sollte das ich 70 % der Zeit am Standort bin und 30 % zu Hause ist das immer noch besser. Ich hab da den riesen Vorteil das ich nicht weit vom Standort entfernt wohne, zu Fuß bin ich gerade mal um die 20 Minuten unterwegs ?
  4. Ok... Also das ich sehr viel autodidaktisch lernen bzw. mir per Selbststudium selbst aneignen muss ist klar. Ich sehe das so das ich das in jedem Fall so handhaben muss, völlig unabhängig davon ob nun E-Learning oder Präsenzunterricht "offline". An dem Punkt sehe ich gleichzeitig aber Vor- und Nachteile bei beiden Varianten. Beim E-Learning weiß ich definitiv das ich den halben Tag zur Verfügung habe um tatsächlich ins Selbststudium zu gehen weil das von vorneherein klar ist. Das sehe ich definitiv mal als Vorteil. Wie ist das dagegen beim Präsenzunterricht, z.B. bei einem Berufsförderungswerk? Falls die Umschulung im Präsenzunterricht so abläuft das täglich von 8 - 16 Uhr tatsächlicher Unterricht mit Dozenten stattfindet... wird dort dann in dieser Zeit tatsächlich das Wissen vermittelt welches ich für meinen Abschluss brauche oder wird (wegen Zeitmangel) jedes Thema auch nur "angerissen" und der Rest muss im Selbststudium selbst erarbeitet werden? Was ich damit meine ist, mir ist völlig klar das es ohne diszipliniertes Selbststudium nicht funktioniert. Allerdings macht es dennoch einen riesen Unterschied ob es sich dabei um Themen handelt die der Dozent vorgibt und die dann auch tatsächlich prüfungsrelevant sind oder ob man sich den Großteil selbst zusammen suchen muss. Ich hab mich mal mit den Jungs unterhalten die bei meinem aktuellen Bildungsträger die Umschulung zum FiSi/FiAe machen.... von denen hab ich die Aussage: Wir lernen hier das was wir eigentlich überhaupt nicht gebrauchen können. Zum Thema Dozenten: Ich würde mal sagen dass das überall reine Glücksache ist. Auch bei einem Träger mit Präsenzunterricht kann es passieren das ein Dozent 'ne Schlaftablette ist oder es nicht drauf hat. Im Gegensatz dazu seh ich beim IBB eher die Problematik das im Vorfeld nicht darauf geachtet wird wer Grundwissen oder erweitertes Wissen etc mitbringt und die Kurse (auch die reinen Weiterbildungskurse) mit Teilnehmern gefüllt sind deren Wissen von "Ich arbeite erst 3 Monate mit einem Computer, wie legt man denn einen Ordner an?" bis zu "langjähriger Berufserfahrung und aktiver PC-Arbeit mit allem drum und dran" gefüllt sind. Zu Cloud und Hyper V... Wenn ich das durchbekomme das ich 50 % im Homeoffice ableisten kann, dann fällt diese Problematik für mich schon mal komplett weg! Ich besitze die notwendige Windowsversion und habe bereits Hyper V in meinem System aktiviert und kann dementsprechend Installationen etc vornehmen, ist ja schließlich mein Rechner und auf dem bin ich mein eigener Administrator ? Im Klartext heißt das, ich kann hier zu Hause richtig arbeiten und würde die 50 % Praxisunterricht in vollkommener Ruhe und ohne Ablenkungen durchführen können. Im Grunde sehe ich das ganze so: Ganz egal ob ich nun 8 Stunden beim Bildungsträger rum sitze oder nur 50 % der Zeit.. in beiden Fällen wird diese Umschulung ohne effektives Selbststudium nicht funktionieren! Es ist aber ein riesen Unterschied ob ich die Hälfte des Tages in einem lauten Umfeld versuche mir irgendwas anzueignen und dann dafür doppelt so lange benötige und ich dann nach Hause komme und mich dann auch nochmal ein paar Stunden hin setzen darf weil ich über den Tag nicht die nötige Ruhe hatte... Da finde ich es wesentlich besser für mich wenn mein Selbststudium zu Hause erfolgen kann, denn das ist für mich dann tatsächlich effektiv. Ich werde abwarten müssen was die Agentur für Arbeit zu diesem Plan sagt. Vielleicht habe ich ja tatsächlich Glück und ich bekomme das durch. Falls nicht bleibt als Alternative noch das bfw in Oberhausen, aber dazu hab ich noch keine Infos.
  5. Sodele, wer sagt's denn... Ich habe heute Antwort von der zuständigen IHK erhalten. Angefragt hatte ich gezielt ob zur Prüfung zugelassen wird wenn: - Der Dozentenunterricht (online) komplett beim Bildungsträger vor Ort statt findet und - die eigene Wissensvertiefung dazu im Homeoffice abgeleistet wird, - Die Praktikumsdauer von 36 Wochen anerkannt wird Dazu habe ich auch den Bildungsträger mit Kursnummer der Umschulung u. Zulassungsnummer mit angegeben. Die Antwort der IHK: Solange ich mindestens 50 % beim Bildungsträger ausgebildet werde ist das ganze rechtmässig und Zulassung zur Prüfung ist gegeben! Jetzt muss ich nur noch sehen das ich das bei meiner Agentur für Arbeit so bewilligt bekomme. Falls nicht hab ich mich zusätzlich noch schlau gemacht. Die nächste Institution die (lt. Homepage) die Umschulung im Präsenzunterricht anbietet ist das BfW in Oberhausen? Die habe ich heute auch per Mail mal kontaktiert damit ich zur Sicherheit auch noch Infos von denen erhalte. Hat zum BfW jemand Erfahrungswerte oder ist es besser für diese Fragestellung einen neuen Thread aufzumachen?
  6. Kleines Update: Ich habe mittlerweile die Kontaktdaten der für mich zuständigen IHK heraus gefunden und hab denen vorher jetzt einfach eine E-Mail mit meinen Fragen (unter Angabe Bildungsträger, Kurs- und Zulassungsnummer der Umschulung) geschickt, darunter auch ob die Praktikumszeit von 9 Monaten für die Prüfung anerkannt wird. Jetzt warte ich gespannt darauf was da von der IHK zurück kommt.
  7. Danke Ma Lte, ich mach mir selbst zu diesen Punkten seit Wochen bereits Gedanken. Das Problem ist, Präsenzunterricht wird hier im Umkreis so nicht geboten. Die nächsten Anbieter sitzen in Essen, Düsseldorf etc.. . Je nachdem wo das dann dort ist habe ich insgesamt einen Anfahrtsweg von bis zu 1,5 Stunden. Dazu kommt das hier am Niederrhein immer wieder auch Züge ausfallen, das betrifft aktuell die ganz frühen und auch die späteren Züge gegen Abend. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie das so dann machbar ist. Bei mir im Ort gibt es 2 Bildungsträger die die Umschulung eben per E-Learning anbieten... einmal WBS-Training und dann eben auch noch IBB. Beim WBS hat das Praktikum eine Dauer von 130 Tagen (lt. Homepage), beim IBB ist die Praktikumsdauer 36 Wochen, also 9 Monate. Aus dem Grund habe ich mich hier auch für IBB entschieden. Dazu kommt bei mir das ich mit der Form des E-Learnings bis jetzt hervorragend klar komme und ich kann mir auch selbst neue Inhalte selbst erarbeiten. Das war vor Jahren auch schon Hauptbestandteil als ich mein Abi auf dem 2. Bildungsweg nachgeholt hatte. Das einzige mit dem ich eben nicht klar komme ist, wenn ich meine Selbstlernzeit am Standort habe und dann im gleichen Raum jemand sitzt der in dieser Zeit dann Unterricht hat und am quasseln ist. Und dazu kommt das ich zu Hause rum schrauben kann, Zugriff auf einen Router habe, neben meinem Standrechner einen zusätzlichen Laptop mit Linux und ich die Möglichkeiten habe mir jederzeit eine Testumgebung aufzubauen. Das heißt, wenn es darum geht einen Server einzurichten und zu administrieren brauche ich dazu keine virtuelle VM, die entsprechende Hardware habe ich bereits bei mir stehen. Das mag jetzt vielleicht nicht viel sein, aber dafür das es bei den Bildungsträgern mit E-Learning genau diese Möglichkeit überhaupt nicht gibt habe ich wenigstens etwas. So und da die Vermittlung der Theorie insgesamt nur maximal 15 Monate dauert will ich das ganze möglichst auf dem besten Weg machen, der Idealfall wäre für mich wirklich: Unterricht per E-Learning am Standort und die eigene Wissensvertiefung dann zu 50 - 75 % zu Hause. Ob ich mir das am Standort des Bildungsträgers versuche zu erarbeiten wenn ich gleichzeitig keine Ruhe habe oder zu Hause... selbst erarbeiten muss ich es in beiden Fällen, aber zu Hause habe ich dafür wenigstens die notwendige Ruhe und hab die Möglichkeit hier auch hardwaremässig was zu machen. Nur wie finde ich heraus ob die IHK das anerkennt und überhaupt... welche IHK überhaupt zuständig ist?
  8. Danke, aber das beantwortet meine Frage in keinster Weise. Solange ich nicht weiß ob die IHK das überhaupt anerkennt kann es mir aktuell noch komplett egal sein was der Bildungsträger dazu meint.
  9. Hallo ? Ich brauche nochmal bitte Eurer Schwarmwissen. Meine Umschulung zur FiSi fängt am 02. Februar an (bei einem bundesweitem Bildungsträger), am 20. Januar werde ich meinen Bildungsgutschein über die Agentur für Arbeit erhalten. Aktuell läuft noch ein Vorbereitungskurs vor der Umschulung. Ich habe mittlerweile einiges heraus gefunden, unter anderem auch das die IHK die Umschulung nicht anerkennt wenn die komplett im Homeoffice abgeleistet wird, heißt im Klartext das der Online-Unterricht mit Dozenten direkt am Standort der Schule erfolgen muss. Was ich mich allerdings frage: Wie sieht es denn mit der eigenen Wissensvertiefung bzw. den Selbstlernzeiten aus? Durch meinen Vorbereitungskurs (läuft zu 100 % am Standort) habe ich längst mitbekommen wie die ganze Sache hier läuft. Und für mich hat sich insofern ein Problem bereits heraus kristallisiert. Für mein Empfinden sitzen mir zu viele Teilnehmer mit unterschiedlichen Berufszweigen zusammen, jeder von uns hat unterschiedliche Unterrichtszeiten und dann wenn ich eigene Lernphasen habe ist mein Nebenmann hier ständig am quasseln. Ich habe damit groß keine Probleme wenn ich Stoff durchnehme den ich bereits gut beherrsche, somit nur nochmal zur Sicherheit den Stoff wiederhole. Mit neuen Lerninhalten allerdings bekomme ich spätestens an diesem Punkt Probleme. Ich habe das die letzten Tage testweise versucht. Da ich aktuell nur Englisch habe und ich überhaupt keine Probleme habe versuche ich mich aktuell nachmittags ins Thema Datenbanken einzuarbeiten (mit Kurs über Udemy). Das funktioniert nur wenn von den anderen Mitstreitern niemand da ist oder keiner Unterricht hat. Im Klartext: Zum selbst lernen und für meine eigene Wissensvertiefung brauche ich Ruhe. Hat hier jemand von Euch Erfahrungswerte ob es möglich ist die Umschulung zu splitten? Also so das der Online-Unterricht beim Bildungsträger vor Ort statt findet, ich aber für die eigene Wissensvertiefung die Möglichkeit habe das dann im Homeoffice zu absolvieren? Das benötigte Equipment habe ich auch zu Hause, das wäre das geringste Problem. Ich habe aber keine Ahnung ob es da komplette Einschränkungen von seiten der IHK gibt? Laut meinem Bildungsträger müsste ich diesen Punkt mit meiner Sachbearbeiterin (Afa) abklären, weiter äußern die sich hier nicht dazu. Allerdings fiel die Frage nach Homeoffice auch in einem anderen Kontext. Ich habe mittlerweile am Standort den Raum gewechselt, ich war denen wohl zu laut, allerdings war ich auch die einzige die am Vormittag Unterricht hatte, die anderen hatten ihre Zeiten dann ab Mittag wenn ich meine Selbstlernzeit hatte! Die nötige Argumentationsgrundlage für meine SB habe ich ganz klar auf der Hand, Sorge macht mir aktuell nur die IHK. Ich könnte jetzt zwar direkt auch hier bei meinem Bildungsträger nachhaken, da ich allerdings weiß das es dort auch rein um Kosten geht (klar bekommen die mehr Geld wenn man den ganzen Tag 8 Stunden am Standort ist!) möchte ich mich nicht nur auf deren Aussage verlassen. Denn: Es ist meine Umschulung, meine Zukunft und mein Weg wieder auf den 1. Arbeitsmarkt zurück. LG, Montaine
  10. Hallo, ich bin hier komplett neu, habe mich bereits durch einige Threads gelesen aber dennoch ein paar Punkte bzw. Fragen die ich selbst für mich noch nicht wirklich klären konnte. Kurz zu meiner Vorgeschichte: Ich habe die Möglichkeit ab Februar 2020 mit einer Umschulung bei einem der größeren bundesweiten Bildungsträger zu starten (wird über die Agentur für Arbeit finanziert). Entschieden habe ich mich defintiv für den Bereich Fachinformatik, bin aber noch am hirnen was für mich selbst besser ist, FiSi oder FiAE. Warum Umschulung und keine betriebliche Ausbildung? Ganz einfach.. ich werde im Februar 44 Jahre alt und kann aufgrund von Krankheit (entwickelt durch Burnout 2017) in meinem vorherigen Beruf nicht mehr arbeiten, ebenso sind bei mir einige andere Berufsgruppen per Gutachten ebenfalls ausgeschlossen. Ich habe allerdings insofern Glück, denn der Wunsch mit Fachinformatik fiel bei mir nicht einfach so vom Himmel und wurde von mehreren Seiten (MDK, Psychologischer Dienst etc) voll befürwortet. Bisher verfüge ich nur über - ich sage mal sehr eingeschränktes - Grundwissen in den Bereichen HTML und MySQL, ich bekomme es aber mit Recherche auch eigenständig hin einen Server von Grund auf aufzusetzen und auf diesem ein Forum etc zu installieren. Was ich später am liebsten machen würde geht eigentlich auch in diese Bereiche hinein.. ich kann mir gut vorstellen im Bereich Serveradministration, IT-Sicherheit, etc zu arbeiten.. habe aber in den letzten Jahren auch gerne mit HTML experimentiert. Was mich jetzt einfach interessiert.. wie sieht nach einer Umschulung bzw. Ausbildung die reine Praxis im Anschluss aus? Aktuell sitzt in meinem Online-Vorbereitungskurs ein anderer Teilnehmer der ebenfalls mit der Umschulung (FiAE) ab Februar startet, in seinem Heimatland aber bereits Informatik studiert hatte (wird hier aber nicht anerkannt). Der hat mir jetzt dazu geraten am besten auf FiAE zu gehen denn in der Praxis würde es wohl so aussehen das die Fi-Si-Leute wohl diejenigen sind die die meiste Zeit unter den Schreibtischen herum krabbeln und Rechner durch die Gegend tragen, ist das wirklich so? In Sachen Programmierung habe ich aber Null Vorwissen (zumindest weiß ich aber das HTML keine Programmiersprache ist!!) und ich weiß nicht.. ist der Anteil an Mathe bei FiAE höher? Im Prinzip habe ich noch bis Mitte Januar Zeit mich für eine Richtung konkret zu entscheiden und mein Plan ist aktuell einfach folgender: 1. Sehen das ich an Infos komme mit denen ich meinen Weg besser wählen bzw. abwägen kann 2. Im Black-Friday-Sale heute Abend bei Udemy 3 Kurse von Jannis Seemann besorgen: MySQL, Java und C++ und damit erst mal sehen inwieweit ich es schaffe zumindest bei MySQL und Java einen Einstieg zu finden und ob ich damit am Anfang überhaupt klar komme. Ob das grade wirklich Sinn macht weiß ich noch nicht, ich habe hier schon gelesen das die Meinungen dazu ziemlich auseinander gehen. Gleichzeitig habe ich aber den Gedanken: Wenn ich den Einstieg mit den Kursen nicht schaffe, wie soll ich das dann in der Umschulung hin bekommen? So, das war es jetzt erst mal. Ich bin mal gespannt wie Ihr das seht bzw. ob und was da jetzt auf meinen Text zurück kommt (oder ob überhaupt). LG, Montaine ?

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